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Technische Angaben
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12 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Aeolian Suite ist ein multisensorisches Werk, das den Pavillon von Finnland auf der 61. Biennale in Venedig in eine Windlandschaft aus Klang und Bewegung verwandelt. Die Komposition nutzt meteorologische Daten, Musikinstrumente sowie Tonaufnahmen von Winden aus Venedig, Helsinki und von Wäscheleinen, Masten von Segelbooten und Pappeln.
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Titel
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Schwarzer Faden Nr. 17, 18, 19, 2 Sonderausgaben
Technische Angaben
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29,4x21 cm, 5 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
5 Hefte, Drahtheftung, 3 reguläre Ausgaben, 2 Sonderausgaben
ZusatzInfos
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Schwarzer Faden war eine anarchistische Vierteljahreszeitschrift. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1985. Enthält die Sondernummern 'Verfall und Auflösung der Arbeit' und 'Nostalgienummer'.
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Titel
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Wulle spontane Zeitungsausschnitte 1981
Technische Angaben
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250 S., 14x20 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken.
ZusatzInfos
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Xeroxkopien diverser Zeitungsausschnitte aus dem Jahr 1981, unter anderem aus dem Stern. Die Zeitungsausschnitte sind durch Überschriften von Wulle Konsumkunst thematisch gegliedert in die Bereiche „Politische Landschaft“, „Industrielandschaft“ und „Kulturlandschaft“. Der Bereich „Politische Landschaft“ umfasst vor allem Artikel zu Atomwaffen und Kriegen. Unter „Industrielandschaft“ finden sich Beiträge zu Vergiftung, Atomschlag, Chemie, sowie zur Landwirtschaft. Der Bereich „Kulturlandschaft“ enthält Zeitungsausschnitte zu Zirkus, feministischen Gruppen, weltweiter Geografie, El Salvador, Theater und Protest.
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Technische Angaben
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170 S., 30x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung mit Hardcover Einband.
ZusatzInfos
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Publikation enthält Fotokopien 75 verschiedener Zeichnungen und Aquarelle, sowie Inhaltsangaben.
"Dieses Buch enthält keine ästhetischen Köstlichkeiten mit künstlerischem Anspruch. Ich wollte lediglich, auf einem Klappstuhl sitzend, zwischen Touristen mit Selfiecameras und auffällige Farben auf langsame Weise zu Papier bringen und dabei beobachten, wie Menschen auf diese Tätigkeiten reagieren". Vorwort des Künstlers.
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Titel
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Bakxai - Die Bacchantinnen nach Euripides
Technische Angaben
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21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken, mit fünf anderen Publikationen in rotem Karton-Schuber mit dem Titel "Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim".
ZusatzInfos
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Bildbericht über das Tanztheater Bakxai fotografiert von der Foto-Arbeitsgemeinschaft am Herder Gymnasium Köln-Buchheim. Die Publikation enthält Xeroxkopien von Fotografien, sowie eine übersicht des Geschehens im Stück und eine Auflistung der Mitwirkenden, sie ist in die Kapitel Vorbereitungen/Proben und Premiere unterteilt.
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Titel
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Vater der Götter nach Amos Tutuola
Technische Angaben
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100 S., 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken, mit fünf anderen Publikationen in rotem Karton-Schuber mit dem Titel "Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim".
ZusatzInfos
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Bildbericht, die Publikation enthält Fotokopien von Fotografien, von der Foto-Arbeitsgemeinschaft am Herder Gymnasium Köln-Buchheim, die das Tanztheater "Vater der Götter" dokumentieren. Ein Palmweintrinker auch "Vater der Götter" genannt der alles in dieser Welt tun kann, macht sich auf die Suche nach seinem verstorbenen Palmweinzapfer.
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Titel
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Aquarelle aus Skizzenbüchern - Serie Nr. 19
Technische Angaben
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36 S., 32x23 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Mappe aus leinenbezogenem Hartkarton mit laschen, 18 Blätter.
ZusatzInfos
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Die Mappe enthält 18 farbige Laserkopien von Aquarellen die verschiedene Stadtlandschaften darstellen, entstanden in den Jahren 2002–2007.
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Technische Angaben
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17,85x12 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte, einmal mit Anschrift und Briefmarke und handschriftlichem Gruß von Alexander Steig
ZusatzInfos
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Ausstellung 18.06.-26.07.2026. Mio Okido ist von April bis Juni 2026 Gastkünstlerin in der Villa Waldberta, dem Residenzprogramm der Landeshauptstadt München.
Die seit 2015 in Berlin lebende Konzeptkünstlerin Mio Okido (*1986 Niigata, J) zeigt in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Süddeutschland Ergebnisse eines dreimonatigen Aufenthalts, ermöglicht durch Artist-in-Residence-Munich ab Frühjahr 2026. In ihrer Archiv- und Stadtforschung untersucht sie die deutsche und Münchner NS-Geschichte aus der Perspektive einer Künstlerin aus Japan, einem ehemaligen Verbündeten des NS-Regimes. Im Mittelpunkt stehen die Darstellung des Regimes im Alltag, im Stadtraum und in den Medien. Auf dieser Grundlage entwickelt Okido für den Kunstraum München eine installative und multimediale Präsentation.
Okido beschäftigt sich mit kollektiver Erinnerungskultur im globalen Kontext. Sie studierte in Tokio, Halle und Berlin und war 2023 Stipendiatin am Berliner Museum für Asiatische Kunst, wo sie den imperialen Kontext der japanischen Sammlung erforschte. Daraus entstand 2024 ihre Einzelausstellung »Erinnerte Bilder, imaginierte Geschichte(n) – Japan, Ostasien und ich« im Humboldt Forum. Dort war sie im selben Jahr auch in »ÜberGrenzen« vertreten. In München performte sie 2024 in »The 3rd Two« in der Galerie der Künstler; zuletzt nahm sie an »Up Close – Goldrausch 2025« in Berlin teil.
Die Ausstellung im Kunstraum München wird von Alexander Steig kuratiert.
Text von ChatGPT zusammengefasst
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Titel
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NeuLand Migration Flucht Begegnung 'Das Sprachrohr für Menschen mit Migrationsgeschichte` Ausgabe 19/2026
Technische Angaben
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32 S., 31x23,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Zeitungsdruck, Blätter lose ineinandergelegt.
ZusatzInfos
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Geflüchtete Menschen und MigrantInnen haben in Deutschland kaum Möglichkeiten, sich ungefiltert Gehör zu verschaffen. Meist wird über sie berichtet, die Perspektive der Betroffenen bleibt außen vor.
Die Münchner NeuLand-Zeitung, der NeuLand-Blog sowie öffentliche Lesungen und Autorentage dienen MigrantInnen und Geflüchteten als Plattform, auf der sie ihre Gedanken und Meinungen, ihre Geschichten und Erfahrungen, ihre Visionen und Gefühle authentisch wiedergeben und veröffentlichen. Die NeuLand-Zeitung erscheint dreimal jährlich und ist an mehr als 100 Auslagestellen in und um München kostenlos erhältlich.
Text von der Webseite.
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Technische Angaben
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64 S., 30x21 cm, Auflage: 1.500, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Zeitschrift der Anarchistischen Föderation Südbayern.
Selbstverwaltete Zeitschrift. Leser*innen, sind dazu aufgefordert, Inhalte mit den Genoss*innen vom Freiraum zu teilen, interaktives, linkes Blatt.
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, 38 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Verschiedene Papiere, verschiedene Grössen, gelocht, Schwarz-Weiß Kopien.Postkarten, Flyer, Folder.
ZusatzInfos
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Konvolut von Einladungen für diverse Mailartprojekte, Flyer von Ausstellungen, Briefe, Postkarten aus den Jahren ca.1990-1998
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Titel
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Im Gespräch mit Jan Hoet und Hugo de Greef
Technische Angaben
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142 S., 20x15,5 cm, signiert, ISBN/ISSN 3-89322-275-8
Broschur, farbig Offsetdruck mit Widmung auf der 1. Seite
ZusatzInfos
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Jan Fabre geboren 1958, bildender Künstler, Regisseur und Autor, kommt in diesem Buch zu Wort, über seine Jugend, über die Motive seiner Arbeit und über seine Arbeitsweisen. Über die Lügen der Phantasie, über die chemische Hochzeit der Bic-Farbe, über die Zeichnung, die ihren eigenen Rätseln nachgehen, über die Geschwindigkeit, die uns zerstört.Über seinen Glauben an das Leben und über den Tod.
Text von der Rückseite des Buches
Ausserdem kleine Werkschau seiner Kunst und Theaterbühnenbilder und Inszenierungen.
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Technische Angaben
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112 S., 25,5x19 cm, Auflage: 400, ISBN/ISSN 978-3-944784-62-5
Klebebindung,softcover, Klappbruschur
ZusatzInfos
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Katalog zur Ausstellung "Malerei 25" in der Tisa von der Schulenburg-Stiftung in Torsten vom 15.11-08.02.2026
Erscheint als Band 175 in der Reihe der Schriften der Kunstakademie Münster
„MALEREI“ ist der Titel einer seit 2004 permanent laufenden Ausstellungsreihe der Kunstakademie Münster, in der jährlich vier malerische Positionen von Studierenden vorgestellt werden. Gezeigt wird die Ausstellung außerhalb von Münster in wechselnden westfälischen Ausstellungshäusern in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Die Reihe wird in diesem Jahr von der LWL-Kulturstiftung gefördert.
Ziel ist es, die Malerei als ein Medium zu zeigen, das sich selbst immer wieder befragt, erneuert und dabei nichts von seiner Relevanz verliert. Trotz, oder gerade wegen der fortschreitenden Entwicklungen in den künstlerischen Medien, behauptet sie ihre Eigenständigkeit. Malerei bleibt sich treu und öffnet sich zugleich dem Dialog mit der Gegenwart – und entwickelt daraus neue Perspektiven für die Zukunft.
Text von der Webseite.
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Titel
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Bauwelt 2025.10 Stresstest Venedig
Technische Angaben
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76 S., 29,7x23,5 cm, ISBN/ISSN 0005-6855
Broschur, Offsetdruck
ZusatzInfos
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Die Bauwelt ist eine 14-täglich in der Bauverlag BV GmbH (Gütersloh) erscheinende deutsche Architektur-Zeitschrift. Das jeweils letzte Heft eines Quartals erscheint als Stadtbauwelt und widmet sich aktuellen städtebaulichen Fragestellungen. Die Bauwelt existiert seit 1910 und hat ihren Sitz in Berlin. Sie erschien 2009 in einer Druckauflage von ca. 12.000 Exemplaren und verfügt über den größten Stellenmarktteil aller deutschsprachigen Architekturzeitschriften.
Belastungsproben in Venedig
Böden werden aufgerissen, und damit wird die Frage nach dem Materialverbrauch beim Bauen gestellt. Von Hand gefertigte Skulpturen prangern den Verlust der Wertschätzung für das Handwerk an. Hunderte auserwählte Pflanzen sollen beweisen, dass der richtige Einsatz der Natur in der gebauten Umwelt ihren Beitrag leisten kann. Eine klassische Gegenüberstellung zweier unterschiedlicher Ansätze setzt sich mit der Frage des Wohnens auseinander und liefert neue Erkenntnisse. Hitze, Lärm und Bilder simulieren, was passiert, wenn wir nicht handeln, und die Besucherinnen und Besucher werden es am eigenen Leib spüren – und mit vielen Erkenntnissen und Eindrücken wieder aus der Lagunenstadt zurückkehren.
Die 19. Architekturbiennale in Venedig mit dem diesjährigen Titel „Intelligens. Natural. Artificial. Collective“ ist eröffnet und präsentiert ein breites Themenspektrum. Wie in den vergangenen Jahren haben wir uns im Vorfeld auf die Suche nach den Beiträgen in der Hauptausstellung und den 66 Länderpavillons gemacht. Was treibt wen in diesem Jahr um, was plant Carlo Ratti als oberster Kurator, was verbirgt sich hinter dem Titel „Stresstest“ des Deutschen Pavillons, und warum wird es einen neuen, ständigen Pavillon in den Giardini geben? Wir haben uns ausführlich mit den kuratorischen Teams über ihre Ideen und Konzepte ausgetauscht und darüber, wie sich diese in Ausstellungen übersetzen lassen, die sich den Gästen in wenigen Minuten erschließen. Ob das gelungen ist, werden wir erst bei der Eröffnung beurteilen können –welche Themen wiederum den Diskurs bestimmen, verraten wir schon jetzt. Die Biennale wird auch in diesem Jahr ein Gradmesser dafür sein, was gerade bewegt – und welche Lösungen angeboten werden. Carlo Ratti fordert nicht weniger: „Die Architektur muss so flexibel und dynamisch werden wie die Welt, für die wir jetzt entwerfen.“
Derweil in Berlin
Ein Architekturplatz in der Hauptstadt, dessen Sanierung kürzlich fertiggestellt wurde, befindet sich in seiner Bewährungsprobe: der Gendarmenmarkt. Seine Fertigstellung scheint ebensolche Wutbürger geweckt zu haben, die einst durch das Bahnhofsumbauprojekt in Stuttgart zu Bekanntheit kamen und sich nun lautstark über zu wenig gepflanzte Bäume aufregen. Im „betrifft“ geht Ulrich Brinkmann diesem Vorwurf nach. Kleine Bemerkungen am Rande: 1. Das Bahnprojekt „Stuttgart 21“ verhalf nicht nur der Bezeichnung „Wutbürger“ 2010 zum Titel „Wort des Jahres“, sondern ein Jahr später dem Begriff „Stresstest“. 2. Die Rezensionen dieser Ausgabe finden Sie ausnahmsweise bereits gleich hinter dem Thementeil.
Text von der Webseite
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Titel
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Salzburg Urban Potentials
Technische Angaben
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36 S., 21x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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UrbanPotentials thematisiert Perspektiven und Visionen zeitgenössischer Kunst zur Gestaltung von Brachen jeglicher Art in europäischen Städten. Brachen, wie ungenutzte Flächen und Gebäude, entstanden aufgrund der Herausbildung postindustrieller Strukturen oder durch Kriegseinwirkungen. UP begreift Brachen jedoch auch als ungenutzte menschliche und gemeinschaftliche Ressourcen. Deren Ursprung ist die Nichtnutzung von Angeboten wie Ideen, dem Engagement sozialer Gruppen und Bewegungen.
Die künstlerischen Arbeiten befassen sich mit der Reaktivierung dieser Brachen in den verschiedenen Städten und prüfen die Vergleichbarkeit der Problematik und deren Übertragbarkeit untereinander und auf andere Problemfelder.
Die KünstlerInnen sind von den beteiligten KuratorInnen aus den Institutionen in Budapest (Ungarn), Dresden (Deutschland), Rotterdam (Niederlande), Salzburg (Österreich) und Wroclaw (Polen) eingeladen worden.
Bei Urban Potentials geht es um die Zusammenführung der internationalen kuratorischen und künstlerischen Ansätze und ihre diskursive Erweiterung um theoretische Perspektiven sowie um Fragen nach der Sinnfälligkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit künstlerischer Äußerungen im Stadtraum.
In den beteiligten Städten wurden in den vergangenen Monaten Arbeiten in den öffentlichen Raum gestellt. Zahlreiche Veranstaltungen dazu fanden und finden bis Ende Juli 2007 statt.
Ein zusammenführendes theoretisches Panel bildet die Konferenz Urban Potentials, die vom 7.05.- 09.06.2007 in der Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst in Dresden stattfindet.
Der Katalog zum Projekt, der sowohl die Ergebnisse der Konferenz als auch die künstlerischen Arbeiten und vielfältigen Auseinandersetzungen in Budapest, Dresden, Rotterdam, Salzburg und Wroclaw zum Inhalt haben wird, erscheint im Juli 2007.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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195 S., 28,5x23,5 cm, ISBN/ISSN 978-83-64707-38-4
Hardcover, Fadenheftung, Bündchen
ZusatzInfos
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Nach 22 Jahren ein Buch über Słubfurt, Nowa Amerika, die weiße Zone, Loch Netz, über die Ideen und Strategien dahinter.
Nowa Amerika, die Neue Welt – was für ein wundervolles Versprechen! Es lockte Millionen aus aller Herren Ländern in ein vermeintliches Paradies unendlicher Möglichkeiten, erkauft auch mit der Ausbeutung der Sklaven und den Verbrechen an den indigenen Völkern – Wirklichkeit und Kehrseite der den Neubürgern in der US-Verfassung in Aussicht gestellten ‚happiness‘. Ein fragwürdiges Glück! Unser Nowa Amerika stellt eine andere Welt, ein anderes Glück in Aussicht. Im dramatischen Zeitenwandel hängt freilich alles mit allem zusammen, nicht nur der magische Name Nowa Amerika mit jener Neuen Welt. Unser Neuland beginnt seine Laufbahn in einem regionalen Umfeld und ist in Absicht, Wunsch und Ziel der des weltmächtigen Bruders diametral entgegengesetzt. Wie ist es dazu gekommen?
Alles nimmt seinen Anfang mit der jüngsten Geburt eines grenzübergreifenden Gemeinwesens zwischen Deutschland und Polen, Frankfurt/Oder und Słubice: mit der Stadt Słubfurt im Jahre 1999 – der ersten Etappe auf dem Weg zu einer ungewöhnlichen Republik. Ein Jahrzehnt später wird sie auf den Namen Nowa Amerika getauft – im Gedenken an eine preussische Landnahme im Warthebruch des achtzehnten Jahrhunderts. Wie jedes Land, das auf sich hält, stützt sich auch unseres auf eine Verfassung, die seine Identität, seine Werte und die Rechte und Pflichten seiner Bürger bestimmt. Im ersten Paragrafen ihres ersten Entwurfs lesen wir: Nowa Amerika ist ein Kunstwerk, eine Wirklichkeitskonstruktion, die das Gebiet der deutsch-polnischen Grenzregion als gemeinsamen Raum definiert. Hoppla, wir werden hier gleich mehrfach überrascht und herausgefordert – ein Land, das ein Kunstwerk und überdies konstruiert sein soll, um real zu werden? Und die Grenze, hat die denn gar keine Bedeutung mehr? All dies sind Stolpersteine für jeden gestandenen Ottonormalverbraucher, dessen Welt auf den Säulen
Beständigkeit, Nützlichkeit und Sicherheit ruht, in dessen Umfeld Kunst, jedenfalls in aller Regel, keine Rolle spielt. Von der Kunst muss also die Rede sein. Von der Kunst, die sich im Wandel der Zeiten stets selbst gewandelt hat. Ein weiterer, unaufhaltsamer Weg ihrer Geschichte, in die sich Nowa Amerika einreiht. Um es zu verstehen, müssen wir ein wenig im Geschichtsbuch blättern. Götterdienst, der Glaube an höhere oder überirdische Mächte, an ihren Einfluss auf uns Menschen, vermittelt von Schamanen und heiligen Männern, war eine der frühen Lebensadern unserer Vorfahren in Ägypten, Griechenland und im Weltreich der Römer, ihr Impuls, ihnen in Bildern und Standbildern, in Pyramiden und Tempeln zu huldigen. Ein gewaltiges Erbe, nachhaltig bereichert von Romanik und Gotik, dem wir den Begriff und Status dessen verdanken, was wir Kunst nennen. Das uns, nicht zuletzt, die Kenntnis und den Genuss von Schönheit gelehrt hat. Ein Gott löst bald die Götter ab und wird zum Vorbild der modernen selbstbewussten Menschen der Renaissance – man zögerte nicht, sich als Ebenbild Gottes neben den Schöpfer zu stellen, frei, das Maß aller Dinge selbst zu bestimmen. Mit dem Homo Deus war der Künstler geboren, der den Handwerker des Mittelalters, den Handwerker Gottes der Kathedralen, seinerseits ablöst und dessen Stelle einnimmt. Die Geschichte seiner Emanzipation nimmt ihren Lauf. Doch es gingen sehr viele Jahre ins Land bis Friedrich Nietzsche, Philosoph, Dichter und Sohn eines Gottesdieners, zu sagen wagte: Gott ist tot.
Ein treuer Freund und Begleiter der Entwicklung Nowa Amerikas von Anfang an, habe ich ihm einmal einen Vortrag gewidmet unter dem Schlagwort „Die Kunst rettet die Welt!“. Eine forsche These, die davon ausgeht, dass zwischen der Kunst und der Welt eine enge, ja eine existentielle Beziehung besteht. Es geht um unseren Planeten. Dass es nicht gut um ihn steht, ist eine Binsenwahrheit. Hingegen war und ist der Wunsch ihn zu retten – das heißt, ihn vor seinen Übeltätern und Zerstörern aus Blindheit oder Eigennutz, seinen Irrtümern und Irrwegen zu bewahren – ein ewiger, nie verwirklichter Traum von Künstlern, Denkern und Dichtern an vorderster Front. Kann die Kunst hier rettend eingreifen? Hat sie es jemals getan? Antwort auf diese Fragen leistet die Kulturgeschichte, die – wie es sich gehört – Kunst und Gesellschaft als nahe Verwandte begreift. Leisten wir uns einen kühnen Sprung: Wie steht es um Kunst und Gesellschaft in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts, also zu Nietzsches Lebenszeit, die mit unserer Zeit in kultureller, politischer und sozialer Hinsicht in vielerlei Weise korrespondiert? Eine zwischen Demokraten und Autokraten gespaltene Gesellschaft – und ein bis heute nicht gelöster Konflikt; eine Epoche der europäischen Moderne im Zeichen der rasanten Entwicklung von Industrie und Wissenschaft; eine Welt des homo europaeus, dem der christliche Glaube allenfalls sonntägliche Routine ist. Eine höchst materialistische Welt, deren Ehrgeiz einer noch reicheren und satteren Zukunft gilt.
Ihr ästhetischer Geschmack war jedoch durchaus rückwärtsgewandt. Im Florenz des Cinquecento, des sechzehnten Jahrhunderts, hatte man einem Dreigestirn die Bühne bereitet – den Künstlern Michelangelo, Leonardo da Vinci und Raffael. Das staunende Europa blieb fortan im Bann dieser wohlberechneten propaganda fide, der Verwandlung der Meister in Halbgötter, deren Genius sich mit dem Schöpfer selbst sollte messen können. Ihre Kunst strahlte im Rang einer veritablen Religion – gab es das nicht schon einmal vor langer, langer Zeit? Kunst wird Kult, und noch mehr als das: Kunst schafft Welt. Die Großmeister aus Italien und bald die der Niederlande bestimmen den Takt eines zum Dogma erklärten künstlerischen
Naturalismus. Wie die bewunderte Kunst so soll die Welt beschaffen sein, Abbild und Gleichnis der vom Menschen geschaffenen und beherrschten Diesseitigkeit, von Vitalität und Glanz, nicht zuletzt im Hier und Jetzt einer blühenden Industrie. Dieser schon von Kant postulierten Ästhetik des Schönen und Erhabenen entspricht die quasi priesterliche Sonderrolle des Künstlers als eines Genies. Und nicht minder die ausufernde Flut von Standbildern und Büsten dieser Lieblinge der Musen auf Plätzen, in Parks und gutbürgerlichen Salons des Juste Milieu und der Belle Époque.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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22x16,8 cm, ISBN/ISSN 978-9963-275-15-1
Klebebindung
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Titel
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Bettina 38 - Magazin für Kunst, Kultur und internationalen Dialog - Special - Power of women in the international art scene
Technische Angaben
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86 S., 28x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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wir freuen uns, Ihnen für 2025 eine neue Ausgabe unseres Magazins „Bettina“ präsentieren zu dürfen! Unser Magazin für Kunst, Kultur und internationalen Dialog widmet sich mit dem Special „Die Stärke der Frauen in der internationalen Kunstszene”, einem unglaublich spannenden Thema, über das derzeit überall diskutiert wird. Wir haben uns deshalb für Beiträge von verschiedenen Kontinenten entschieden, um dieses Thema aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten. Text der Website entnommen.
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Titel
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so-VIELE.de Heft 097 2024 - demokratie_2024.jpg
Technische Angaben
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[64] S., 14,6x10,5 cm, Auflage: 750, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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2. Auflage. Das 97. Heft der so-VIELE-Reihe, dieses mal unter dem Titel demokratie_2024.jpg, entstanden als ein Projekt von Barbara Donaubauer (Bildredaktion) und Carina Müller (Gestaltung). Fotografische Dokumentation der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus in Deutschland. 30 Fotograf*innen aus ganz Deutschland – darunter Wolfgang Tillmans und Marlene Gawrisch – teilen ihre Bilder, die seit Januar 2024 während der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus entstanden sind. Im Rahmen der Offenen Ateliers in der Münchner Maxvorstadt erscheint dazu eine Publikation und eröffnet eine Ausstellung, die die gesammelten Motive erstmalig präsentieren. Die Bilder zeigen die Botschaften auf den Plakaten der Demonstrierenden und zeugen gleichzeitig von der großen Menge an Menschen, die deutschlandweit auf die Straßen gegangen sind. Ihr Handeln verfolgt das Ziel, Demokratie und Vielfalt zu stärken, Hoffnung zu vermitteln, den öffentlichen Diskurs zu fördern und ein gemeinsames Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Die Bildsammlung soll den Prozess nicht nur dokumentieren, sondern auch unterstützen und weiter fortsetzen.
Text von der Webseite.
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Technische Angaben
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21x24 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung der Debutanten im BBK München und Oberbayern
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