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Titel
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Werk und Zeit 1967/07 - Monatszeitung des Deutschen Werkbundes
Technische Angaben
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8 S., 41,8x29,7 cm, ISBN/ISSN 00497150
Blätter lose ineinander gelegt, mittig gefalzt, mit einigen SW-Abbildungen
ZusatzInfos
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Organ des Rates für Formgebung
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Titel
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Werk und Zeit 1967/08 - Monatszeitung des Deutschen Werkbundes
Technische Angaben
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8 S., 41,8x29,7 cm, ISBN/ISSN 00497150
Blätter lose ineinander gelegt, mittig gefalzt, mit einigen SW-Abbildungen
ZusatzInfos
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Organ des Rates für Formgebung
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Technische Angaben
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24 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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ältere Polnische Literatur, Cover der Bücher
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Titel
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Richas Digest Polish Lit. Edition
Technische Angaben
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22 S., 30,5x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Heft mit Originalfoto und Karton in Schutzhülle
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Technische Angaben
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256 S., 24x16,1 cm, ISBN/ISSN 18676510
Klappbroschur. Hinten eingelegt ein Heft mit Contemporary Typefaces
ZusatzInfos
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Slanted traf zahlreiche Designer, von alten Meistern und Legenden wie Roslaw Szaybo oder Mieczyslaw Wasilewski, hin zu jungen Wilden wie Noviki, Type2, Jakub de Barbaro oder Edgar Bą.,k Studio – sowie bekannten Personen aus der gegenwärtigen Designszene wie Lukasz Dziedzic, FONTARTE, HUNCWOT, Grzegorz Laszuk, Mamastudio, Super Super, Syfon Studio, Jacek Utko, UVMW, White Cat Studio und Zerkaj Studio.
Die Ausgabe wird thematisch ergänzt durch Illustrationen, Fotografien, Interviews und Essays
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Technische Angaben
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132 S., 24,5x17 cm, ISBN/ISSN 9783775734615
Klappbroschur,
ZusatzInfos
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Anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der Sammlung Goetz, München, 29.05.-06.10.2012
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Titel
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Polnische Kunst des Widerstands - Die unterlassene Präsenz als existenzieller Akt des Widerstands
Technische Angaben
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4 S., 45x30 cm, Auflage: 1.200, keine weiteren Angaben vorhanden
Artikel in fair 02/2025, Seiten 46-49
ZusatzInfos
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Über die beiden polnischen Künstler Andrzej Partum (1938-2002) und Adam Rzepecki (geb. 1950)
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Titel
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Poland - We are with you !
Technische Angaben
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1 S., 17x11,6 cm, 8 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Acht Aufkleber, gestempelt
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Technische Angaben
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2 S., 16,5x11,3 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte, Rückseite mit Künstlerbriefmarke und persönlichem Gruß
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Technische Angaben
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[108] S., 28,2x20,4 cm, Auflage: Unikat, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur mit Klebebindung und schwarzem Kartoneinband, lauter Originalarbeiten, auf unterschiedlichen Papieren in wechselnden Formaten, teils gestempelt. Zusammen mit Einzelblatt (mit handschriftlichem Brief von Hannes Clerico) in Umschlag, gestempelt.
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Technische Angaben
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256 S., 24x16 cm, ISBN/ISSN 18676510
Klappbroschur. Verschiedene Papiere. Hinten eingelegt ein 48-seitiges Booklet mit Contemporary Typefaces, international und arabisch
ZusatzInfos
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Im Frühjahr 2018 warf das Slanted Team einen Blick auf die zeitgenössische Designszene Dubais. Eine Stadt – so die Meinung vieler – mit zu viel Glanz und zu wenig Seele. Aber Dubai und die gesamte Region – ursprünglich nur Wüste und von Beduinen bevölkert – durchläuft einen rasanten Wandel. Die Region wurde über Nacht zum Zentrum des Handels, der Finanzen, des Tourismus und … der Kultur! Überall entstehen Initiativen, Festivals, Konferenzen, Agenturen und kleinere Büros, Museen, Gallerien und Künstlerforen. Mehr als nur eine Vergangenheit haben die Golfstaaten eine spannende Zukunft vor sich. Die Konturen dieser Zukunft sind in dieser Slanted-Ausgabe sichtbar.
Die Ausgabe wird thematisch ergänzt durch Illustrationen, Fotografien, Interviews und Essays
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Technische Angaben
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256 S., 24x16 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 18676510
Klappbroschur. Vorne eingelegt ein Heft mit Contemporary Typefaces, international und aus Finnland
ZusatzInfos
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Die Ausgabe wird thematisch ergänzt durch Illustrationen, Fotografien, Interviews und Essays
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Technische Angaben
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256 S., 24x16 cm, ISBN/ISSN 18676510
Klappbroschur. Verschiedene Papiere. Hinten eingelegt ein 48-seitiges Booklet, Contemporary Typefaces, international und japanisch
ZusatzInfos
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Im Frühjahr 2018 warf das Slanted Team einen Blick auf die zeitgenössische Designszene Tokios.
Die Ausgabe wird thematisch ergänzt durch Illustrationen, Fotografien, Interviews und Essays
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Technische Angaben
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2 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
PDF nach Webseite, Inkjetausdruck
ZusatzInfos
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Aus No. 1 - set up 4 artists´ publications, 2013
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Technische Angaben
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2 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: Unikat, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte, Stempeldrucke, handschriftlicher Text, Klebeband
ZusatzInfos
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Polnisches Postkartenmotiv, Gruß aus Slubice und Frankfurt, Oder
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Technische Angaben
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[26] S., 30x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Spiralbindung, 13 Bogen am Kopfende gelocht
ZusatzInfos
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Jeden Monat wird ein außergwöhnliches Archivale aus den unerschöpflichen Schätzen des Archivs der FSO vorstellt.
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Technische Angaben
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21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Karte
ZusatzInfos
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Erscheint zur Ausstellung im Projektraum des ZAK, Zentrum für aktuelle Kunst auf der Zitadelle Berlin-Spandau, 18.01.2020-19.04.2020.
Mit der Ausstellung radiKAHLschlag stellt die Fotokünstlerin georgia Krawiec (*1972 in Kedzierzyn/Polen) im Projektraum des ZAK Arbeiten aus ihrem aktuellen Werkprozess vor. In ihrem Oeuvre nähert sich Georgia Krawiec dem Medium der Fotografie auf eine ursprüngliche und experimentelle Weise. Mit Hilfe analoger, fotoarchaischer sowie antiapparativer Medien und Ausdrucksformen (z.B. Lochkamera und Fotogramm) begleitet die Künstlerin von Beginn an den zum Teil mehrmonatigen Entstehungsprozess ihrer Arbeiten.
Die in Berlin lebende Künstlerin setzt sich in ihrer Ausstellung mit dem Umweltverhalten der heutigen Zeit auseinander und hinterfragt das Verhältnis des Menschen zur Natur. Der Baum ist zentrales Thema des Ausstellungsdisplays. Im Mittelpunkt steht dabei der paradoxe Umgang mit der Pflanze, die einerseits stark mythologisiert und von hoher gesellschaftlicher Relevanz ist, andererseits jedoch für den täglichen Gebrauch als Rohstoff und für die Gewinnung von Freiflächen bedenkenlos gerodet wird. Georgia Krawiec schafft durch ihre experimentellen Fotoarbeiten und –objekte einen spannenden Assoziationsraum zu diesem komplexen und hochaktuellen Thema, in welchem Besucher*innen angeregt werden, über den eigenen wertschätzenden und verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt nachzudenken.
Text von der Webseite
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Titel
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mechano-fakturen von henryk berlewi - situatioen 60 galerie - dokumentation b 1-63
Technische Angaben
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22,5x22,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Mappe, zweimal genutet; Einlagen zwei leporelloartige Einlagen mit Schwarz-weißen Grafiken im Siebdruck ("Mechano-Fakturen"), genutet, geklappt, mit ausgestanzter Kreisfläche. Eingelegt eine Grafik auf transpatentem Kunststoff; Texte in Umschlag aus rotem Papier, dieser ebenfalls bedruckt. Foto vorderer Umschlag auf hinterem Umschlag gespiegelt.
ZusatzInfos
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Mappe gleichzeitig Ausstellungskatalog Ausstellung 01.(Oktober)1963, Situationen 60 Galerie Berlin, Frobenstraße, Galerist Christian Chruxin. "dokumentation b, erscheint zweimonatlich im typos-verlag, berlin, einzelpreis dm 12.- (Impressum, Rückseite roter eingelegter Umschlag). Mit Bio-Bibliografie auf Innenseiten des Umschlags. Mittlere Innenfläche der Mappe mit Werbung für Eternit, gestaltet von Henryk Berlewi. Texte von Eberhard Roters und Henryk Berlewi.
"Der ungewöhnlich gestaltete „Katalog“ mit Arbeiten des polnischen Avantgarde-Künstlers Henryk Berlewi (1894–1967) bestand aus Schwarz-Weißen Faltkartons, die auf einem Tisch zu drei der Galerie nachempfundenen Räumen aufgebaut waren. Bei genauerer Betrachtung ermöglichten zwei transparente Rasterfolien mit der Anweisung „bitte die folie auf diesen elementen bewegen“ das Erzeugen vielfältiger Moiré-Effekte. „Zur Eröffnung der Galerie mit den Mechano-Fakturen von Henryk Berlewi beschäftigte ich mich damit, anstelle eines Katalogs ein faltbares Modell der Galerie zu entwickeln, das der Besucher mitnehmen konnte, um es als Objekt wieder aufstellen zu können“, schilderte Chruxin rückblickend seine Idee. „Das Ergebnis waren gefaltete Kartons, von denen einer als Mappe benutzt werden konnte, die alle anderen Kartons und Einzelblätter aufnahm. Die Kartons konnten zu imaginären Räumen aufgestellt werden, eine Kreisstanzung ließ unterschiedliche Einblicke zu und mit einer Folie wurden virtuelle Bewegungen erzeugt.“ (Regine Ehleiter)
Text von der Webseite
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Titel
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Mittenwalder Landbote - Ausgabe Juni 2019
Technische Angaben
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[8] S., 31,5x23,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
gefaltete Blätter, lose ineinander gelegt
ZusatzInfos
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Demonstrationsblatt anlässlich des Gebirgsjäger-Veteranen-Treffen 2019 im bayrischen Mittenwald. Der AK Angreifbare Traditionspflege organisiert seit 2002 Protestaktionen gegen das Treffen und bemüht sich, durch historische Recherchen und vielfältige Aktionen, NS-Täter zur Verantwortung zu ziehen.
U.a. Artikel zu NS-Kriegsverbrechen, Ankündigung der sog. Liberation-Tour 2019 von Mittenwald nach Distomo, Neonazis in Uniform und ein doppelseitiger Auszug aus Lissbeth Lutters Anti-Heimat-Krimi "Hinterwald"
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Titel
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Die Weltbühne - Wochenschrift für Politik, Kunst, Wirtschaft - 03. Jahrgang / Heft 7/8
Technische Angaben
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[47] S., 20,8x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, 2.Februar-Doppel-Heft 1948, Seitenzahl beginnt bei 145
ZusatzInfos
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Mit Texten u.a. von Albert Norden, Pauline Nardi und Emil Carlebach
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Titel
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Blatt 214 - Stadtzeitung für München
Technische Angaben
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64 S., 28,1x19,3 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
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Titel
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Des Kaisers alte Eicheln. Experimentelle Fotografie und Fotoobjekte
Technische Angaben
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14,8x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Karte
ZusatzInfos
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Einladungskarte zur Ausstellung in der Galerie ep.contemporary, 11.06.-10.07.2021.
"Ist der Kaiser nackt? Ja, er ist es, aber bekanntermaßen traut sich niemand, es laut auszusprechen. Auch sein Wald ist nackt. Aber seine alten Eicheln haben den Weg in eine Ausstellung geschafft.
In Des Kaisers alte Eicheln zeigt die Künstlerin georgia Krawiec experimentelle Fotografien und Fotoobjekte, die sich mit der Mensch-Natur-Beziehung auseinandersetzen. In ihren polychromen Chemogrammen arbeitet sie mit Baumformen, die wie eine Bestandsaufnahme von Waldrodungen wirken. In knallgrünen Fotogrammen kann der Betrachter Muster von Eicheln entdecken, die in langen Belichtungsperioden auf dem Fotopapier verderben. Sie spielt mit dem Mythos der Eiche, in dem sie Eicheln von 96 deutschen und polnischen Gedenk-Eichen zu Fotoobjekten macht, die während der gesamten Ausstellung belichten. Auch die Eicheln einer Kaiser-Eiche sind dabei."
Text von der Webseite
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Titel
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aktuelle kunst in osteuropa - jugoslawien polen rumänien sowjetunion tschechoslowakei ungarn
Technische Angaben
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[222] S., 23x24 cm, signiert, ISBN/ISSN 3770106172
Broschur
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Titel
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Stofflicher Austausch - Susanne Pittroff und ihr deutsch-polnisches Kunstprojekt „Tuchfühlung – stay in touch“ im Probensaal des Gasteig HP8
Technische Angaben
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57,5x39,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Zeitungsausriss aus der SZ Süddeutsche Zeitung Nr. 291 vom 16.12.2021, SZ Extra
ZusatzInfos
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Erschienen als Ankündigung zur Ausstellung im Probensaal, Haus C – Gasteig HP8 am 17.12.2021
... Und deshalb startete sie von München aus ein daran anknüpfendes Mailart-Projekt: Sie schickte an 28 andere, aus Deutschland und mehrheitlich aus Polen stammende Künstler mit der Post jeweils ein weißes Laken. Verbunden mit der Bitte, dass sie das fabrikneue Baumwolltuch im Format 1,5 x 2 Meter (be-)nutzen und danach an sie zurücksenden. Was dabei herausgekommen ist, kann man sich nun unter dem Titel „Tuchfühlung – stay in touch“ am 17. Dezember im Probensaal des Hauses C im Gasteig HP8 in München ansehen. Dort werden die zurückgesandten Tücher „präsentiert, gelüftet, drapiert, geordnet, sortiert, auf Tische gelegt, übereinandergestapelt“. Außerdem werden Filme gezeigt, die während der Aktion entstanden sind, und das im Icon-Verlag veröffentlichte Buch zum Projekt wird vorgestellt.
Darin gibt es Texte, welche die Aktion kunsttheoretisch einordnen. Und man sieht, was die Künstler mit dem Tuch gemacht haben. ...
Zitiert aus dem Artikel
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Titel
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Tuchfühlung - stay in touch - ein deutsch-polnisches Kunstprojekt kuratorisch begleitet von Marta Smolinska
Technische Angaben
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156 S., 26xx20,3 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783946803935
Klappbroschur, Rolleninkjetdruck, rückwärtig mit Papierbinde gehalten ein gefaltetes Plakat mit den polnischen Texten
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung im Probensaal, Haus C – Gasteig HP8 am 17.12.2021
... Und deshalb startete sie von München aus ein daran anknüpfendes Mailart-Projekt: Sie schickte an 28 andere, aus Deutschland und mehrheitlich aus Polen stammende Künstler mit der Post jeweils ein weißes Laken. Verbunden mit der Bitte, dass sie das fabrikneue Baumwolltuch im Format 1,5 x 2 Meter (be-)nutzen und danach an sie zurücksenden. Mit Texten, die die Aktion kunsttheoretisch einordnen.
Buch zum kooperativen Kunstprojekt »Tuchfühlung« von Susanne Pittroff, kuratorisch begleitet von Marta Smolińska. Mit Künstlern, Künstlerinnen und Kunsthistorikerinnen aus Polen und Deutschland.
Stoff knittert, formt, bildet ab, transportiert. Immer trägt der Stoff Spuren…
Tuchfühlung – stay in touch wurde gemeinsam mit ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern in Polen und Deutschland realisiert und zeigt einen Weg auf, räumliche Distanzen zu überwinden. Auslöser für Susanne Pittroffs Kunstaktion waren die Grenzschließungen zu den Nachbarländern während des Lockdowns. Das Material »Stoff« wurde zu einem Medium des Haptischen und überwand als Postsendung mehrfach Grenzen: zwischenstaatliche und zwischenmenschliche.
Als Kontaktmedium diente ein fabrikneues Baumwolltuch im Format 1,5 x 2 Meter. Ein weißes Tuch, in der Hotellerie als Tisch- oder Bettwäsche genutzt, geht stellvertretend auf Reisen. Es wurde auf dem Postweg an die KünstlerInnen in Berlin und Polen geschickt, mit der Idee, dieses Laken in den Alltag zu integrieren, es entweder einfach zu benutzen und Spuren des Umfeldes aufzufangen oder in einen künstlerischen Prozess einzubinden.
Die individuelle Behandlung wurde von den Künstler*innen gefilmt oder fotografisch festgehalten. Einige Tücher kamen scheinbar unverändert zurück, sie dienten beispielsweise als Requisite für eine Handlung. Andere wurden der Natur ausgesetzt und zeigten sichtbare Spuren. Einige nutzten das Tuch auch als Bildträger. Das haptisch erfassbare Medium »Stoff« liefert so auf vielfältige Weise Einblicke in Denk- und Lebensweisen, manchmal überraschend intim. Die zurückgesandten Beiträge sind höchst individuell. Gemeinsam ist ihnen jedoch eine philosophische Seinsbetrachtung von Nähe und Distanz.
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Titel
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osteuropa - Zeitschrift für Gegenwartsfragen des Ostens
Technische Angaben
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[8] S., 24x16 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
DIN-A5-Bögen mit Leinenklebestreifen zusammengehalten
ZusatzInfos
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Heft mit Text und Bildbeitrag zu Kunst aus Polen, bzw. zu Pawel Petasz und Common Press, sowie kurzer Beitrag zur Wirtschaft in Ungarn; herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde.
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Technische Angaben
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10,5x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einladungskarte
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung 16.-25.06.2023 im Kösk.
Die biografischen Wurzeln der drei Künstler*innen Xenia Fumbarev, Michael Grudziecki und Gvantsa Jishkariani liegen in der postsowjetischem Einflusssphäre Georgiens, der Ukraine und Polens. Trotz unterschiedlicher Werkansätze von Malerei, Zeichnung und Druckgrafik bis hin zu Bildhauerei und Objekten, eint die drei Positionen ihr ästhetischer Ansatz vor dem Hintergrund einer „sozialistischen Bildprägung“.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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32 S., 24x16 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Genäht, Cover mit Heißfolienprägung
ZusatzInfos
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Erschienen Anlässlich der Veröffentlichung von Slanted Magazine #28-Warsaw als limitierte Sonderausgabe.
Tomasz Tomaszewski ist einer der bekanntesten Fotografen aus Polen, der über Jahrzehnte internationale Aufmerksamkeit erlangt hat. In seinem Foto-Essay präsentiert er Bilder aus der Reportage "A Stone's Throw" mit einem dramatischen Blick auf die polnische Landschaft, die von Tragödien geprägt ist.
Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL
Fotografiert von 2007-2008.
A Stone's Throw ist eine Dokumentation über den Wandel in den ländlichen Gebieten Polens. Es ist die Geschichte einer Welt, die unbekannt bleibt und aus dem kollektiven Bewusstsein ausgeschlossen ist: die Welt der ehemaligen staatlichen landwirtschaftlichen Genossenschaften - die Propaganda-Visitenkarte der kommunistischen Ära. Völlig unproduktiv, wurden sie dennoch fast 50 Jahre lang als Triumph der sozialistischen Wirtschaft über ihr bürgerliches Gegenstück dargestellt, bis sie zu Symbolen des Systems wurden und 1990 zusammen mit ihm abgeschafft wurden. Für viele Betroffene wurde die Wende zur Tragödie, für die wenigen war sie eine Chance für eine positive Veränderung ihrer bisherigen Existenz. Mein Ziel war es, ein bedeutendes Fragment der jüngsten polnischen Geschichte zu präsentieren und die Menschen auf dem polnischen Land zu ehren, die entgegen den offiziellen Erklärungen an den Rand gedrängt und ohne Hilfe allein gelassen wurden.
Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL
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Titel
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Neue Arkadische Zeitung - 3. Ausgabe
Technische Angaben
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2 S., 42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
A3 Papier, gefaltet auf A5, gelber Druck
ZusatzInfos
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Dritte Ausgabe. Embassy of Arcardia. Teilüberschrift: Dort, wo Menschen ertrinken; Arkadischer Botschafter setzt einen Quadratmeter ARKADIEN auf dem Mittelmeer aus; Eine neue Kamera ist auch keine Lösung der Film zum Projekt; Ein Quadratmeter ARKADIEN im Mittelmeer; Arkadische Landbesetzungen; ARKADIEN
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Titel
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quartier: Tina Bara, Fotografien 1994 - 97
Technische Angaben
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48 S., 23x16,9 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung, Hardcover
ZusatzInfos
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Der Katalog erschien anlässlich der Ausstellung "quartier" in der Galerie BWA "Awangarda" Wroclaw, Polen im Rahmen der "Sächsischen Tage in Breslau" 1998.
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Technische Angaben
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195 S., 28,5x23,5 cm, ISBN/ISSN 978-83-64707-38-4
Hardcover, Fadenheftung, Bündchen
ZusatzInfos
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Nach 22 Jahren ein Buch über Słubfurt, Nowa Amerika, die weiße Zone, Loch Netz, über die Ideen und Strategien dahinter.
Nowa Amerika, die Neue Welt – was für ein wundervolles Versprechen! Es lockte Millionen aus aller Herren Ländern in ein vermeintliches Paradies unendlicher Möglichkeiten, erkauft auch mit der Ausbeutung der Sklaven und den Verbrechen an den indigenen Völkern – Wirklichkeit und Kehrseite der den Neubürgern in der US-Verfassung in Aussicht gestellten ‚happiness‘. Ein fragwürdiges Glück! Unser Nowa Amerika stellt eine andere Welt, ein anderes Glück in Aussicht. Im dramatischen Zeitenwandel hängt freilich alles mit allem zusammen, nicht nur der magische Name Nowa Amerika mit jener Neuen Welt. Unser Neuland beginnt seine Laufbahn in einem regionalen Umfeld und ist in Absicht, Wunsch und Ziel der des weltmächtigen Bruders diametral entgegengesetzt. Wie ist es dazu gekommen?
Alles nimmt seinen Anfang mit der jüngsten Geburt eines grenzübergreifenden Gemeinwesens zwischen Deutschland und Polen, Frankfurt/Oder und Słubice: mit der Stadt Słubfurt im Jahre 1999 – der ersten Etappe auf dem Weg zu einer ungewöhnlichen Republik. Ein Jahrzehnt später wird sie auf den Namen Nowa Amerika getauft – im Gedenken an eine preussische Landnahme im Warthebruch des achtzehnten Jahrhunderts. Wie jedes Land, das auf sich hält, stützt sich auch unseres auf eine Verfassung, die seine Identität, seine Werte und die Rechte und Pflichten seiner Bürger bestimmt. Im ersten Paragrafen ihres ersten Entwurfs lesen wir: Nowa Amerika ist ein Kunstwerk, eine Wirklichkeitskonstruktion, die das Gebiet der deutsch-polnischen Grenzregion als gemeinsamen Raum definiert. Hoppla, wir werden hier gleich mehrfach überrascht und herausgefordert – ein Land, das ein Kunstwerk und überdies konstruiert sein soll, um real zu werden? Und die Grenze, hat die denn gar keine Bedeutung mehr? All dies sind Stolpersteine für jeden gestandenen Ottonormalverbraucher, dessen Welt auf den Säulen
Beständigkeit, Nützlichkeit und Sicherheit ruht, in dessen Umfeld Kunst, jedenfalls in aller Regel, keine Rolle spielt. Von der Kunst muss also die Rede sein. Von der Kunst, die sich im Wandel der Zeiten stets selbst gewandelt hat. Ein weiterer, unaufhaltsamer Weg ihrer Geschichte, in die sich Nowa Amerika einreiht. Um es zu verstehen, müssen wir ein wenig im Geschichtsbuch blättern. Götterdienst, der Glaube an höhere oder überirdische Mächte, an ihren Einfluss auf uns Menschen, vermittelt von Schamanen und heiligen Männern, war eine der frühen Lebensadern unserer Vorfahren in Ägypten, Griechenland und im Weltreich der Römer, ihr Impuls, ihnen in Bildern und Standbildern, in Pyramiden und Tempeln zu huldigen. Ein gewaltiges Erbe, nachhaltig bereichert von Romanik und Gotik, dem wir den Begriff und Status dessen verdanken, was wir Kunst nennen. Das uns, nicht zuletzt, die Kenntnis und den Genuss von Schönheit gelehrt hat. Ein Gott löst bald die Götter ab und wird zum Vorbild der modernen selbstbewussten Menschen der Renaissance – man zögerte nicht, sich als Ebenbild Gottes neben den Schöpfer zu stellen, frei, das Maß aller Dinge selbst zu bestimmen. Mit dem Homo Deus war der Künstler geboren, der den Handwerker des Mittelalters, den Handwerker Gottes der Kathedralen, seinerseits ablöst und dessen Stelle einnimmt. Die Geschichte seiner Emanzipation nimmt ihren Lauf. Doch es gingen sehr viele Jahre ins Land bis Friedrich Nietzsche, Philosoph, Dichter und Sohn eines Gottesdieners, zu sagen wagte: Gott ist tot.
Ein treuer Freund und Begleiter der Entwicklung Nowa Amerikas von Anfang an, habe ich ihm einmal einen Vortrag gewidmet unter dem Schlagwort „Die Kunst rettet die Welt!“. Eine forsche These, die davon ausgeht, dass zwischen der Kunst und der Welt eine enge, ja eine existentielle Beziehung besteht. Es geht um unseren Planeten. Dass es nicht gut um ihn steht, ist eine Binsenwahrheit. Hingegen war und ist der Wunsch ihn zu retten – das heißt, ihn vor seinen Übeltätern und Zerstörern aus Blindheit oder Eigennutz, seinen Irrtümern und Irrwegen zu bewahren – ein ewiger, nie verwirklichter Traum von Künstlern, Denkern und Dichtern an vorderster Front. Kann die Kunst hier rettend eingreifen? Hat sie es jemals getan? Antwort auf diese Fragen leistet die Kulturgeschichte, die – wie es sich gehört – Kunst und Gesellschaft als nahe Verwandte begreift. Leisten wir uns einen kühnen Sprung: Wie steht es um Kunst und Gesellschaft in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts, also zu Nietzsches Lebenszeit, die mit unserer Zeit in kultureller, politischer und sozialer Hinsicht in vielerlei Weise korrespondiert? Eine zwischen Demokraten und Autokraten gespaltene Gesellschaft – und ein bis heute nicht gelöster Konflikt; eine Epoche der europäischen Moderne im Zeichen der rasanten Entwicklung von Industrie und Wissenschaft; eine Welt des homo europaeus, dem der christliche Glaube allenfalls sonntägliche Routine ist. Eine höchst materialistische Welt, deren Ehrgeiz einer noch reicheren und satteren Zukunft gilt.
Ihr ästhetischer Geschmack war jedoch durchaus rückwärtsgewandt. Im Florenz des Cinquecento, des sechzehnten Jahrhunderts, hatte man einem Dreigestirn die Bühne bereitet – den Künstlern Michelangelo, Leonardo da Vinci und Raffael. Das staunende Europa blieb fortan im Bann dieser wohlberechneten propaganda fide, der Verwandlung der Meister in Halbgötter, deren Genius sich mit dem Schöpfer selbst sollte messen können. Ihre Kunst strahlte im Rang einer veritablen Religion – gab es das nicht schon einmal vor langer, langer Zeit? Kunst wird Kult, und noch mehr als das: Kunst schafft Welt. Die Großmeister aus Italien und bald die der Niederlande bestimmen den Takt eines zum Dogma erklärten künstlerischen
Naturalismus. Wie die bewunderte Kunst so soll die Welt beschaffen sein, Abbild und Gleichnis der vom Menschen geschaffenen und beherrschten Diesseitigkeit, von Vitalität und Glanz, nicht zuletzt im Hier und Jetzt einer blühenden Industrie. Dieser schon von Kant postulierten Ästhetik des Schönen und Erhabenen entspricht die quasi priesterliche Sonderrolle des Künstlers als eines Genies. Und nicht minder die ausufernde Flut von Standbildern und Büsten dieser Lieblinge der Musen auf Plätzen, in Parks und gutbürgerlichen Salons des Juste Milieu und der Belle Époque.
Text von der Webseite
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Titel
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Salzburg Urban Potentials
Technische Angaben
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36 S., 21x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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UrbanPotentials thematisiert Perspektiven und Visionen zeitgenössischer Kunst zur Gestaltung von Brachen jeglicher Art in europäischen Städten. Brachen, wie ungenutzte Flächen und Gebäude, entstanden aufgrund der Herausbildung postindustrieller Strukturen oder durch Kriegseinwirkungen. UP begreift Brachen jedoch auch als ungenutzte menschliche und gemeinschaftliche Ressourcen. Deren Ursprung ist die Nichtnutzung von Angeboten wie Ideen, dem Engagement sozialer Gruppen und Bewegungen.
Die künstlerischen Arbeiten befassen sich mit der Reaktivierung dieser Brachen in den verschiedenen Städten und prüfen die Vergleichbarkeit der Problematik und deren Übertragbarkeit untereinander und auf andere Problemfelder.
Die KünstlerInnen sind von den beteiligten KuratorInnen aus den Institutionen in Budapest (Ungarn), Dresden (Deutschland), Rotterdam (Niederlande), Salzburg (Österreich) und Wroclaw (Polen) eingeladen worden.
Bei Urban Potentials geht es um die Zusammenführung der internationalen kuratorischen und künstlerischen Ansätze und ihre diskursive Erweiterung um theoretische Perspektiven sowie um Fragen nach der Sinnfälligkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit künstlerischer Äußerungen im Stadtraum.
In den beteiligten Städten wurden in den vergangenen Monaten Arbeiten in den öffentlichen Raum gestellt. Zahlreiche Veranstaltungen dazu fanden und finden bis Ende Juli 2007 statt.
Ein zusammenführendes theoretisches Panel bildet die Konferenz Urban Potentials, die vom 7.05.- 09.06.2007 in der Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst in Dresden stattfindet.
Der Katalog zum Projekt, der sowohl die Ergebnisse der Konferenz als auch die künstlerischen Arbeiten und vielfältigen Auseinandersetzungen in Budapest, Dresden, Rotterdam, Salzburg und Wroclaw zum Inhalt haben wird, erscheint im Juli 2007.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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20 S., 35,5x25,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Zeitungsdruck, Blätter lose zusammengelegt.
ZusatzInfos
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Erschien alls Beilage in der Zeitung "Dresdner" und lag im öffentlichen Raum aus, im Rahmen von "urban potentials".
Urban Potentials
Entwürfe, Perspektiven und Visionen zeitgenössischer Kunst zur Gestaltung von städtischen Gemeinwesen
Das internationale Kunstprojekt Urban Potentials (UP) setzt sich mit den Entwicklungschancen europäischer Stadträume aus Sicht der zeitgenössischen Kunst auseinander. Es geht um geistige wie auch materielle Freiräume, um eine spielerische Auseinandersetzung und ein freies Erkunden von gewollten Möglichkeiten. Mit den Projekten in den beteiligten Städten stehen die Chancen im Vordergrund, die die zeitgenössische Kunst im Hinblick auf die Potentialentfaltung von Städten bietet. UP will Zeichen des Anstoßes setzen und Entwicklungen anregen. Darüber hinaus ist die enge Kooperation und der intensive Austausch der beteiligten Institutionen und Personen ein wichtiger Bestandteil der Realisierung.
Urban Potentials ist ein Kooperationsprojekt auf Einlandung der Landeshauptstadt Dresden aus Anlass der 800-Jahr-Feier 2006 mit folgenden Institutionen undKuratorInnen:
Kunsthaus Dresden (Dresden, Deutschland) | Christiane Mennicke Galerie 5020 (Salzburg, Österreich)
Hildegard Fraueneder Centrum Beeldende Kunst (Rotterdam, Niederlande) | Thomas M. Meijer zu Schlochtern Studio of Young Artist Association (Budapest, Ungarn) | Rita Kálmán BWA, Galeria Awangarda (Wroclaw, Polen) | Jolanta Bielanska.
Bei Urban Potentials geht es um die Zusammenführung der internationalen kuratorischen und künstlerischen Ansätze und ihre diskursive Erweiterung um theoretische Perspektiven
sowie um Fragen nach der Sinnfälligkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit künstlerischer Äußerungen im Stadtraum.
In den beteiligten Städten fanden seit Sommer 2006 zahlreiche Veranstaltungen dazu statt, so bspw. in Budapest zwischen 04. und 30.07.2006
Text von der Webseite.
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