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36762-plakattanz02
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Bohnenstengel Andreas: Die Erwartung Tanz 02, 2021

Titel
  • Die Erwartung Tanz 02
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Offset auf Affichenpapier
Sprache
ZusatzInfos
  • Plakat aus der Serie "Die Erwartung". Wurde in München öffentlich plakatiert.
    Die Fotografie zeigt Debütanten auf dem Chrysamtemenball im Deutschen Theater in München, 1997.
Geschenk von
TitelNummer

36750-isarvorstadt-plakate-2021-din-a1
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Bohnenstengel Andreas: Isarvorstadt München (2015 – 2021), 2021

Titel
  • Isarvorstadt München (2015 – 2021)
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 84,1x59,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Offset auf Affichenpapier
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Fotografie zeigt Motive der Isarvorstadt München zwischen 2015 und 2021 im Rahmen der Fotoausstellung 2021/22.
Geschenk von
TitelNummer

36636-die-erwartung-drache-01-plakat-2021-din-a3
36636-die-erwartung-drache-01-plakat-2021-din-a3
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Bohnenstengel Andreas: Oktoberfest Drache, 2021

Titel
  • Oktoberfest Drache
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Offset auf Affichenpapier
Sprache
ZusatzInfos
  • Wurde im öffentlichen Raum plakatiert.
    Oktoberfest auf der Theresienwiese in München, 1998.
Geschenk von
TitelNummer

36552-ruine-m-nchen-magdalena-emmerig-house-of-interstitium-2022
36552-ruine-m-nchen-magdalena-emmerig-house-of-interstitium-2022
36552-ruine-m-nchen-magdalena-emmerig-house-of-interstitium-2022

Emmerig Magdalena / Erbelding Jan / Heinik Leo / VMier Maria: Magdalena Emmerig – House of Interstitium, 2021 (Ruine München), 2021

Titel
  • Magdalena Emmerig – House of Interstitium, 2021 (Ruine München)
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 84.1 x 118.9 cm, Auflage: 70, keine weiteren Angaben vorhanden
    Druck auf Transparentpapier, auf DIN A4 gefaltet, mit Originalzeichnungen und Markierungen von Magdalena auf jedem Druck. Enthält Konzept, Spielanleitung und Einstellungen von „House of Interstitium“, Schnittmuster für die Tragetasche, Verweis auf Ursula K. Le Guins Tragetaschen-Theorie.
Sprache
ZusatzInfos
  • Dieses Blatt Papier ist zugleich Vorlage und Spielanleitung. Wir spielen mit unseren Freunden, Nachbarn und Kollegen. Wir wählen unsere Gegenwart, erzählen unsere Vergangenheit, simulieren unsere Zukunft und fördern deren Wandel. Die Publikation ist im Rahmen von „Ruine München zeigt: Magdalena Emmerig – House of Interstitium“ erschienen.
    In der Biologie bezeichnet man als Interstitium die Zwischenräume zwischen den Zellen, die unsere Haut polstern und durch die die Versorgungswege verlaufen. House of Interstitium nennen wir den Ort, an dem wir zusammenkommen: Wir alle weben das soziale Interstitium, die Zwischenräume und Fürsorgewege, die uns und unsere Umwelt verbinden. Diese reproduktive Arbeit wird in unserer Gesellschaft oft unsichtbar gemacht und nicht anerkannt. Bei House of Interstitium konzentrieren wir uns darauf und sammeln, üben und stärken sie. Wir spielen in kleinen Gruppen ein Spiel, bei dem durch das Erzählen fiktiver Erinnerungen eine gemeinsame Zukunft geschmiedet wird.
    Magdalena Emmerig ist Theatermacherin und freiberufliche Kostüm- und Bühnenbildnerin, die in Berlin lebt und arbeitet. Sie ist gelernte Schneiderin und studierte Bildende Kunst/Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin. Ihr Schwerpunkt liegt auf immersiven Formaten, die dem Publikum die Möglichkeit zur Teilnahme und Interaktion bieten und eine persönliche Begegnung ermöglichen. In diesem Rahmen ist sie auch als Performerin tätig und schafft unter anderem Videoarbeiten und Performances rund um die fiktive Figur „Peggy Bigott“ (YouTube: BarbieASMR). Magdalena Emmerig ist Gründungsmitglied von The Agency, deren immersive Performances international gezeigt werden.
    Text übernommen von der Webseite der Ruine München, übersetzt mit DeepL.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36549-ruine-m-nchen-mirja-reuter-sale-sale-sale-2021

Titel
  • Mirja Reuter – SALE SALE SALE, 2021 (Ruine München)
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 24 S., 27x17 cm, Auflage: 70, numeriert, ISBN/ISSN 978-3-947250-38-7
    A3 gefaltet zu Hülle, enthält Heft mit durchgestochenem Preisschild, geklammert, eingelegt A4 zweifach gefaltet
Sprache
ZusatzInfos
  • „Sale Sale Sale“ baut auf dem Drehbuch von Mirja Reuters Videoarbeit „de rigeur“ auf, die im Oktober 2020 anlässlich eines Aufenthalts bei FLORIDA Lothringer 13 entstand. Die Publikation enthält Teile des Drehbuchs sowie einen persönlichen Rückblick auf die Arbeitsphase, ergänzt durch Fotos, Collagen und Zeichnungen. Sale Sale Sale wurde am 24. Juli 2021 in Form einer szenischen Lesung mit Donika Kida, Kyrill Constantinides Tank und Mirja Reuter präsentiert, veranstaltet von Ruine München.
    Mirja Reuter ist Künstlerin, Kunstpädagogin und Vermittlerin, sie lebt und arbeitet in Berlin und München. Ihr künstlerisches Schaffen ist geprägt von einer Transdisziplinarität, die ästhetische Praktiken und theoretische Überlegungen in einer sozial engagierten und künstlerischen Praxis vereint. In ihrer medienübergreifenden Arbeit erforscht sie unter anderem die Problematik des Subjekts des Betrachters seit der Moderne sowie die Themen Arbeit und Zeit. Sie konzipiert Partizipations- und Bildungsprojekte, lehrt, schreibt und forscht. Seit 2014 ist Mirja Reuter Teil des Buchhandels- und Verlagskollektivs b_books in Berlin. Gemeinsam mit Florian Gass realisiert sie seit 2010 Umgebungen, die als Spiel- und Aktionsräume für Kinder und Jugendliche konzipiert sind.
    Text übernommen von der Webseite des Hammann von Mier Verlags, übersetzt mit DeepL
Geschenk von
TitelNummer

36469-plus-x-ruine-m-nchen-2021

Verfasser
Titel
  • Plus X, 2021 (Ruine München)
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 48 S., 14.5 x 29.7 cm, Auflage: 200, keine weiteren Angaben vorhanden
    Laserdruck, zwei Formate in einer Bindung, geklammert
Sprache
ZusatzInfos
  • Veröffentlichung im Rahmen des Kollektivs „Ruine München“.

    Programm: 10.09.2021 – 12.09.2021, täglich von 15:00 – 19:00 Plus X archive broadcasts
    12.09.2021 um 17:00: Listening-Session, gleichzeitig in Berlin und München + Release publication
    Der Fahrende Raum, Grünfläche am Karl-Marx-Ring 33, 81735 München

    Diese Ruine mit PlusX ist eine der außer Kontrolle geratenen Einladungen, eine vielleicht, die das sich ewig ausdehnende Netzwerk tatsächlicher Beziehungen in theoretisch sich ewig ausdehnenden Einladungen wiederfindet. Ruine München lädt in den Fahrenden Raum ein, der an sich ebenfalls ein eigenes Kontinuum darstellt; Ruine München lädt PlusX dorthin ein. PlusX, ein Kollektiv, das andere zu Performances mit Klang und Texten, zu Theorie oder Poesie einlädt, die dann ihrerseits wiederum weitere Gäste einladen. PlusX wird sein gesamtes Archiv für Ruine abspielen und dann erneut zur Veröffentlichung der Publikation zu einer Hörsitzung einladen (gleichzeitig in München und Berlin), um die Verbindung zwischen Produktions- und Aufführungsort, zwischen den Teilen des verstreuten Kollektivs herzustellen. Denn jede Verzweigung kann auch als Verbindung gelesen werden, als Spur einer sozialen Beziehung.

    Inhalt der Publikation: 1) Ein Flyer-Cover, das von Schriftzügen umrahmt wird, welche als Portal dienen und die Spuren der Zusammenarbeit aus der Perspektive von Ruine darstellen. 2) Kurze Beschreibungen zum Inhalt der Tonstücke aus dem PlusX-Archiv, die im „Fahrender Raum“ präsentiert werden und ein Kernelement der Ausstellung bilden. 3) Olamiju Fajemisins Betrachtungen zu Autorschaft, Handlungsfähigkeit und Interkontextualität, die sie in Bezug zu ihrer Position im organisatorischen Gefüge setzt. 4) Ein hybrider Text von Sebastian Brank, Donna Schons und Jan Kunkel, in dem die +X-Genoss*innen eine Praxis des kollektiven Schreibens inszenieren. (Quelle: „Anstelle eines Vorworts“ in der Publikation)

    Über PlusX: PlusX ist ein Kunstraum, der sich Klang, Text und Performance widmet und in Form einer monatlichen Sendung auf Cashmere Radio erscheint sowie regelmäßig Beiträge auf seiner Website veröffentlicht. PlusX lädt Mitwirkende dazu ein, in Projekten Formen des gemeinschaftlichen Zuhörens zu erforschen, in denen Klang zu einem pulsierenden Erlebnis wird, das mit anderen geteilt wird. Diese Gemeinschaftswerke werden live übertragen und werden zudem Teil eines Archivs auditiver Kunsterlebnisse. Ergänzt wird dieses klangbasierte Angebot durch schriftliche Beiträge auf der PlusX-Website, darunter theoretische Texte, Gedichte und nicht-fiktionale Auszüge. Indem PlusX die teilnehmenden Künstler*innen dazu ermutigt, andere einzuladen, zielt es darauf ab, ein sich ständig erweiterndes Netzwerk von Mitwirkenden zu pflegen. PlusX unterstützt zudem andere antirassistische, feministische und queere Stimmen.

    Ruine München ist eine unabhängige, von Künstlern betriebene und gemeinnützige Ausstellungsreihe mit Sitz in München, die mindestens viermal pro Jahr an verschiedenen Orten stattfindet. Anstatt einen festen Ausstellungsraum zu unterhalten, stellen wir jeweils einem Künstler ein Budget für die Produktion einer Publikation und eine dazugehörige Veröffentlichungsveranstaltung zur Verfügung. Wir verstehen Ruine München als Plattform, um künstlerische Positionen zu präsentieren, die nicht (oder nur in geringerem Maße) objektorientiert sind, wie beispielsweise Textproduktion, forschungsbasierte und performative Praktiken. Ruine München wird autonom betrieben, ist jedoch auf ehrenamtliche Arbeit, den Vertrieb seiner Publikationen und die Unterstützung des Kulturamtes der Stadt München angewiesen. Ruine München wird von Jan Erbelding, Leo Heinik und Maria VMier geleitet.

    Text der Website des Hammann von Mier Verlags entnommen, übersetzt mit DeepL
Geschenk von
TitelNummer

36461-lohr-karin-dezember-2021-biss

Verfasser
Titel
  • BISS 2021 12 - Überraschung
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 30 S., 28x21 cm, Auflage: 50.000, ISBN/ISSN 0948-370
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Bürger in sozialen Schwierigkeiten.
    Unterhaltung in Lautsprache, barrierefreiheit, Schwimmkurse für Mädchen und junge Frauen, Fotos die die Interiors der Wohnungen von BISS-Verkäufern zeigen, Schreibwerkstatt.
Geschenk von
TitelNummer

36404-bauwelt-8-21-prunk

Verfasser
Titel
  • Bauwelt 2021.8 P(r)unk An den Grenzen des guten Geschmacks
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,7x23,5 cm, ISBN/ISSN 0005-6855
    Broschur, Offsetdruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Bauwelt ist eine 14-täglich in der Bauverlag BV GmbH (Gütersloh) erscheinende deutsche Architektur-Zeitschrift. Das jeweils letzte Heft eines Quartals erscheint als Stadtbauwelt und widmet sich aktuellen städtebaulichen Fragestellungen. Die Bauwelt existiert seit 1910 und hat ihren Sitz in Berlin. Sie erschien 2009 in einer Druckauflage von ca. 12.000 Exemplaren und verfügt über den größten Stellenmarktteil aller deutschsprachigen Architekturzeitschriften.

    Darf’s ein bisschen mehr sein?
    Ziehen wir mal etwas an den Haaren herbei, an langen, wilden, mit viel Haarspray gehaltenen Haaren in orange-rot: An den Haaren von Vivienne Westwood. She’s The Queen of P(r)unk. In diesem Sinne ist, was sich in diesem Heft versammelt, pompös as hell oder schert sich nicht die Bohne darum, ästhetischen Konventionen zu genügen. In beiden Extremen jedoch gute Architektur – finden wir. Zwar wird es nicht ganz so schrill wie die Entwürfe der Modequeen. Immerhin aber fanden wir eine Dragqueen als Quarterback, und ihr Macher lieferte denn auch einen Slogan mit: „Wir wollen mehr Spaß. Design ist nichts Intellektuelles.“ Schlagen Sie jetzt nicht den Deckel zu und die Hände über dem Kopf zusammen! Wir haben auch Feingeister bedacht, denn Prunk und Punk verstecken sich bisweilen raffiniert. Könnten gar auf Sockel verfrachtete Architekten wie Aldo Rossi im Herzen etwas sehr Anarchisches getragen haben ?
    Ein bisschen Prunk kann nicht schaden, dachten wir, als das Heft fertig war. Warum aber behauptet so selten ein Architekturbüro, es hätte ein schönes Haus gebaut? Lieber umschreibt es sein Werk als kontextual, extrovertiert, reduziert. Wer sich dagegen für Zierde begeistert, landet schnell im Töpfchen „reaktionär“. Dabei ist Zierrat nun einmal in der Welt. Und es lohnt, damit umzugehen. Das zeigen Umbauten in Amsterdam und Andalusien. Vom kühlen Glanz bis zum üppigen Pomp: Es braucht Mut, sich an die Grenzen des guten Geschmacks zu wagen.
    Vom Prunk zur Stadt
    Zentrale Plätze und Straßen haben sich in Jahrhunderten zu einer Ausstellung des Repräsentationswillens von Kirche, Adel und Bürgertum entwickelt. In Deutschland ging vieles davon im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs unter. Lübeck war 1942 ein frühes Ziel für ein Flächenbombardement, Berlin blieb es, bis im Frühjahr 1945 die Rote Armee die Stadt vom Nationalsozialismus befreite, und verlor einen weiteren Groß­teil seiner Substanz durch die Teilung; in Ingolstadt wurde noch wenige Wochen vor der Kapitulation der Süden der Altstadt zerstört. Bis heute prägen Brachen, Lücken, Provisorien die inneren Bereiche dieser Städte. An der Trave ist seit sechs Jahren ein neues Altstadtquartier im Entstehen, das einen anderen Weg einschlägt als die Rekonstruktionsvorhaben in Dresden, Potsdam und Frankfurt am Main: Im Lübecker Gründungsviertel soll mit zeitgenössischer Architektur der Wiederaufbau der fünfziger Jahre altstadtgemäß korrigiert werden. Gut die Hälfte ist inzwischen fertig: Anlass für eine Zwischenbilanz. Dazu zwei Baulückenschließungen in Berlin und Ingolstadt: ohne Prunk, aber mit Sorgfalt.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36389-turi-simeti
36389-turi-simeti
36389-turi-simeti

Simeti Turi: TURI SIMETI, 2021

Verfasser
Titel
  • TURI SIMETI
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [80] S., 29,7x21 cm, ISBN/ISSN 3-927533-91-2
    Schweizer Broschur mit Klappen (vorne und hinten)
Sprache
ZusatzInfos
  • Publikation zur Ausstellung "Turi Simeti" vom 18.03.-29.05.2021.
    Die Einzelausstellung „Turi Simeti“ in der Walter Storms Galerie zeigt aktuelle Werke des Mailänder Künstlers. Seit seiner Teilnahme an der Ausstellung „ZERO Avantgarde“ im Atelier von Lucio Fontana in Mailand im Jahr 1965 ist Turi Simeti (*1929–2021) international für seine monochromen Reliefs mit ovalen Strukturen bekannt.
    Wir gedenken Turi Simeti, der unerwartet verstorben ist, mit einer Zusammenstellung ausgewählter Werke befreundeter Künstler. Daher präsentieren wir parallel dazu die Gruppenausstellung „Turi Simeti im Kontext der europäischen konkreten Kunstbewegung der 60er/80er Jahre“.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

36375-nowa-amerika

Verfasser
Titel
  • Nowa Amerika
Medium

Technische
Angaben
  • 195 S., 28,5x23,5 cm, ISBN/ISSN 978-83-64707-38-4
    Hardcover, Fadenheftung, Bündchen
Sprache
ZusatzInfos
  • Nach 22 Jahren ein Buch über Słubfurt, Nowa Amerika, die weiße Zone, Loch Netz, über die Ideen und Strategien dahinter.
    Nowa Amerika, die Neue Welt – was für ein wundervolles Versprechen! Es lockte Millionen aus aller Herren Ländern in ein vermeintliches Paradies unendlicher Möglichkeiten, erkauft auch mit der Ausbeutung der Sklaven und den Verbrechen an den indigenen Völkern – Wirklichkeit und Kehrseite der den Neubürgern in der US-Verfassung in Aussicht gestellten ‚happiness‘. Ein fragwürdiges Glück! Unser Nowa Amerika stellt eine andere Welt, ein anderes Glück in Aussicht. Im dramatischen Zeitenwandel hängt freilich alles mit allem zusammen, nicht nur der magische Name Nowa Amerika mit jener Neuen Welt. Unser Neuland beginnt seine Laufbahn in einem regionalen Umfeld und ist in Absicht, Wunsch und Ziel der des weltmächtigen Bruders diametral entgegengesetzt. Wie ist es dazu gekommen?
    Alles nimmt seinen Anfang mit der jüngsten Geburt eines grenzübergreifenden Gemeinwesens zwischen Deutschland und Polen, Frankfurt/Oder und Słubice: mit der Stadt Słubfurt im Jahre 1999 – der ersten Etappe auf dem Weg zu einer ungewöhnlichen Republik. Ein Jahrzehnt später wird sie auf den Namen Nowa Amerika getauft – im Gedenken an eine preussische Landnahme im Warthebruch des achtzehnten Jahrhunderts. Wie jedes Land, das auf sich hält, stützt sich auch unseres auf eine Verfassung, die seine Identität, seine Werte und die Rechte und Pflichten seiner Bürger bestimmt. Im ersten Paragrafen ihres ersten Entwurfs lesen wir: Nowa Amerika ist ein Kunstwerk, eine Wirklichkeitskonstruktion, die das Gebiet der deutsch-polnischen Grenzregion als gemeinsamen Raum definiert. Hoppla, wir werden hier gleich mehrfach überrascht und herausgefordert – ein Land, das ein Kunstwerk und überdies konstruiert sein soll, um real zu werden? Und die Grenze, hat die denn gar keine Bedeutung mehr? All dies sind Stolpersteine für jeden gestandenen Ottonormalverbraucher, dessen Welt auf den Säulen
    Beständigkeit, Nützlichkeit und Sicherheit ruht, in dessen Umfeld Kunst, jedenfalls in aller Regel, keine Rolle spielt. Von der Kunst muss also die Rede sein. Von der Kunst, die sich im Wandel der Zeiten stets selbst gewandelt hat. Ein weiterer, unaufhaltsamer Weg ihrer Geschichte, in die sich Nowa Amerika einreiht. Um es zu verstehen, müssen wir ein wenig im Geschichtsbuch blättern. Götterdienst, der Glaube an höhere oder überirdische Mächte, an ihren Einfluss auf uns Menschen, vermittelt von Schamanen und heiligen Männern, war eine der frühen Lebensadern unserer Vorfahren in Ägypten, Griechenland und im Weltreich der Römer, ihr Impuls, ihnen in Bildern und Standbildern, in Pyramiden und Tempeln zu huldigen. Ein gewaltiges Erbe, nachhaltig bereichert von Romanik und Gotik, dem wir den Begriff und Status dessen verdanken, was wir Kunst nennen. Das uns, nicht zuletzt, die Kenntnis und den Genuss von Schönheit gelehrt hat. Ein Gott löst bald die Götter ab und wird zum Vorbild der modernen selbstbewussten Menschen der Renaissance – man zögerte nicht, sich als Ebenbild Gottes neben den Schöpfer zu stellen, frei, das Maß aller Dinge selbst zu bestimmen. Mit dem Homo Deus war der Künstler geboren, der den Handwerker des Mittelalters, den Handwerker Gottes der Kathedralen, seinerseits ablöst und dessen Stelle einnimmt. Die Geschichte seiner Emanzipation nimmt ihren Lauf. Doch es gingen sehr viele Jahre ins Land bis Friedrich Nietzsche, Philosoph, Dichter und Sohn eines Gottesdieners, zu sagen wagte: Gott ist tot.
    Ein treuer Freund und Begleiter der Entwicklung Nowa Amerikas von Anfang an, habe ich ihm einmal einen Vortrag gewidmet unter dem Schlagwort „Die Kunst rettet die Welt!“. Eine forsche These, die davon ausgeht, dass zwischen der Kunst und der Welt eine enge, ja eine existentielle Beziehung besteht. Es geht um unseren Planeten. Dass es nicht gut um ihn steht, ist eine Binsenwahrheit. Hingegen war und ist der Wunsch ihn zu retten – das heißt, ihn vor seinen Übeltätern und Zerstörern aus Blindheit oder Eigennutz, seinen Irrtümern und Irrwegen zu bewahren – ein ewiger, nie verwirklichter Traum von Künstlern, Denkern und Dichtern an vorderster Front. Kann die Kunst hier rettend eingreifen? Hat sie es jemals getan? Antwort auf diese Fragen leistet die Kulturgeschichte, die – wie es sich gehört – Kunst und Gesellschaft als nahe Verwandte begreift. Leisten wir uns einen kühnen Sprung: Wie steht es um Kunst und Gesellschaft in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts, also zu Nietzsches Lebenszeit, die mit unserer Zeit in kultureller, politischer und sozialer Hinsicht in vielerlei Weise korrespondiert? Eine zwischen Demokraten und Autokraten gespaltene Gesellschaft – und ein bis heute nicht gelöster Konflikt; eine Epoche der europäischen Moderne im Zeichen der rasanten Entwicklung von Industrie und Wissenschaft; eine Welt des homo europaeus, dem der christliche Glaube allenfalls sonntägliche Routine ist. Eine höchst materialistische Welt, deren Ehrgeiz einer noch reicheren und satteren Zukunft gilt.
    Ihr ästhetischer Geschmack war jedoch durchaus rückwärtsgewandt. Im Florenz des Cinquecento, des sechzehnten Jahrhunderts, hatte man einem Dreigestirn die Bühne bereitet – den Künstlern Michelangelo, Leonardo da Vinci und Raffael. Das staunende Europa blieb fortan im Bann dieser wohlberechneten propaganda fide, der Verwandlung der Meister in Halbgötter, deren Genius sich mit dem Schöpfer selbst sollte messen können. Ihre Kunst strahlte im Rang einer veritablen Religion – gab es das nicht schon einmal vor langer, langer Zeit? Kunst wird Kult, und noch mehr als das: Kunst schafft Welt. Die Großmeister aus Italien und bald die der Niederlande bestimmen den Takt eines zum Dogma erklärten künstlerischen
    Naturalismus. Wie die bewunderte Kunst so soll die Welt beschaffen sein, Abbild und Gleichnis der vom Menschen geschaffenen und beherrschten Diesseitigkeit, von Vitalität und Glanz, nicht zuletzt im Hier und Jetzt einer blühenden Industrie. Dieser schon von Kant postulierten Ästhetik des Schönen und Erhabenen entspricht die quasi priesterliche Sonderrolle des Künstlers als eines Genies. Und nicht minder die ausufernde Flut von Standbildern und Büsten dieser Lieblinge der Musen auf Plätzen, in Parks und gutbürgerlichen Salons des Juste Milieu und der Belle Époque.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
TitelNummer

36361-kryptokunst
36361-kryptokunst
36361-kryptokunst

Reichert Kolja: Kryptokunst - Digitale Bildkulturen, 2021

Verfasser
Titel
  • Kryptokunst - Digitale Bildkulturen
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 78 S., 15x11 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur unterer Schnitt mit Stempel Mängelexemplar
Sprache
ZusatzInfos
  • Warum werden plötzlich Millionen für Dateien gezahlt? Bringen digitale Eigentumszertifikate – NFTs genannt – eine Demokratisierung des Mäzenatentums? Radikalisieren sie nur bestehende Machtgefälle? Oder handelt es sich um einen bloßen Fetisch?

    Wieder bläst eine Avantgarde zum Sturm auf die etablierte Kunst und ihre Institutionen. Im Gepäck hat sie eine nostalgische Computerspielästhetik und eine neue Sorte Ware mit gigantischen Gewinnversprechen. Mit dem Boom NFT-zertifizierter Krypto-Kunst ergießt sich eine Schwemme digitaler Folklore über eine Kunstwelt, die ihre mühsam errungenen Werte infrage gestellt sieht. Kolja Reichert zeigt, dass es weniger Kunst als Geschichte selbst ist, auf die hier gewettet wird – und wie darin die Grenzen von Publikum und Werk, von Kunst und Geld verschwimmen.
    Text von der Webseite
    4.Auflage
Geschenk von
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • The precious banality of Alexandra Barth's pictures
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [80] S., 23x17 cm, ISBN/ISSN 978-80-969775-3-6
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Künstlerkatalog und Essay zu Alexandra Barth.
    Barth interessiert sich für den ästhetischen Aspekt menschlichen Strebens, für die systematische Anordnung von Raum – die private Architektur von Gebrauchsgegenständen. Sie greift auf ihre eigenen Fotos (die sie nicht arrangiert) oder auf Fotos aus Immobilienanzeigen zurück. Im Gegensatz zu ihren früheren Arbeiten, in denen AB die Realität auf einfachste Formen reduzierte, konzentriert sie sich nun obsessiv und präzise auf Licht und kleine Details, die Materialien oder Teile der Struktur definieren (die sie oft sehr willkürlich angegangen ist). Der Einsatz von Airbrush ermöglicht es, mit dem Eindruck „fotografischer Realität” zu arbeiten. Die künstlerischen Mittel werden jedoch im Vergleich zur dargestellten Realität in irreführender Weise eingesetzt. Dadurch entsteht eine gewisse Material- und Lichtillusion, ähnlich wie bei Filmkulissen. Die kompositorische Aufteilung des Bildes ist von der Werbefotografie und der Filmkamera inspiriert, die die dramatische Qualität der Szene betonen. Die Visualität dieser Gemälde ähnelt der von digitalen Renderings oder der künstlichen Realität von Computerspielen, was wiederum die Spannung zwischen der Vertrautheit des Motivs und der Entfremdung seiner künstlerischen Umsetzung verstärkt.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36248-antika-slovart-06-feriancova
36248-antika-slovart-06-feriancova
36248-antika-slovart-06-feriancova

Feriancová Petra: Antika, 2021

Verfasser
Titel
  • Antika
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [104] S., 30,5x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-5350-1
    Hardcover
Sprache
ZusatzInfos
  • Photoport Nr. 06
    Petra Feriancová (1977) ist eine zeitgenössische slowakische Künstlerin, Schriftstellerin und Kuratorin. Sie arbeitet mit den Medien Fotografie, Skulptur und Installation und widmet sich der Buchgestaltung. Oft nutzt sie persönliche Archive ihrer Nächsten und andere Materialien, die sie interpretiert und nichtlinear neu zusammenstellt. Im Jahr 2013 vertrat sie die Slowakei und die Tschechische Republik auf der 55. Biennale in Venedig mit dem Projekt An Order of Things. Im Jahr 2011 absolvierte sie einen Residenzaufenthalt im International Studio and Curatorial Program (ISCP) in New York und wurde 2010 mit dem Oskar-Čepan-Preis für junge bildende Künstlerinnen und Künstler ausgezeichnet.
    Petra Feriancová arbeitet im Bereich der Postproduktion. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Konzeptualisierung ihrer eigenen emotionalen Reaktionen in Wahrnehmungs- und Gedächtnisprozessen sowie auf der Untersuchung der Bedingungen für deren Ausdruck. Sie arbeitet hauptsächlich mit bereits fertigen Bild- und Textsammlungen, die sie neu interpretiert und methodisch vertauscht. Der Sinn dieser Manipulation mit bildlichen oder diskursiven Grundlagen besteht darin, beim Betrachter eine authentische affektive Reaktion hervorzurufen.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36212-05-fail-to-fall-ondak-slovart
36212-05-fail-to-fall-ondak-slovart
36212-05-fail-to-fall-ondak-slovart

Ondak Roman: FAIL TO FALL, 2021

Verfasser
Titel
  • FAIL TO FALL
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [100] S., 30,5x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-5019-7
    Hardcover
Sprache
ZusatzInfos
  • Photoport Nr. 05
    Die erste slowakisch-englische Publikation, die dem Roman Ondak (1966) gewidmet ist, präsentiert das Werk des renommiertesten slowakischen Künstlers in einer metonymischen Abkürzung in der Welt - zum Projekt Fail to Fall aus dem Jahr 2010. Der Titel dieses Werks ist in der Tat charakteristisch. Ondak konzentrierte Dutzende von Fotografien, die Fallschirme aufzeichneten, deren kontrollierter, programmierter Fall fehlschlug und sich an den falschen Stellen befand - in den Kronen der Bäume, in der Hand Christi des Erlösers in Rio de Janeiro oder in der Fackel der Freiheitsstatuen... Eine konzeptionelle Verlagerung von Fakten in neue, originelle Situationen, aber auch andere kreative Strategien des Autors, der nicht auf sich aufmerksam machen will, beleuchtet den Kunsthistoriker Aurel Hrabušický.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36204-schult-transhuman-art-critics-lp
36204-schult-transhuman-art-critics-lp
36204-schult-transhuman-art-critics-lp

Schult Emil / TRANSHUMAN ART CRITICS : Eau Telesphere - Neurolized Synchronized, 2021

Titel
  • Eau Telesphere - Neurolized Synchronized
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 31,5x31,5 cm, Auflage: 50, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Schallplatte in Kartonhülle, in transparenter Kunststoffolie, Signatur mit Edding auf der Folie. Hülle gestanzt, Handarbeit
ZusatzInfos
  • Limitierte, exklusiv für LUDWIG BECK produzierte Vinyl - EP 12" / 33 RPM
    Tracks:
    "Eau Telesphere" (5 : 28) & "Neurolized Synchronized" (3:24)
    Die-cut and silkscreened cover art work, crystal clear and hand-cut vinyl,stamped lyric insert & machine written protective inner sleeve.
    Warner Music Arts – 102174388
    Eine utopische Vision der Zukunft: Unsere Städte sind per Hyperloop miteinander verbunden, wir reisen also zwischen den Metropolen der Welt schneller als mit dem Flugzeug. Der Mensch kommuniziert via Eau Télépathique, einem Duft, der Gedankenaustausch ohne Sprachbarrieren und ohne Worte ermöglicht. Man erreicht den Mars mit emissionsfreien Raketen, und auch die Künste erblühen angesichts neuer Menschheitshorizonte. Diese Welten betreten Human Art Critics in ihrer Musik, in der sie eine Balance von Natur, Wissenschaft und Kunst kreieren.
    Bereits im begonnenen 21. Jahrhundert haben sich die Koordinaten in der Musik und der Kunst längst in Richtung einer nie zuvor bekannten Durchlässigkeit und Offenheit verschoben. Zunehmend gehen die Akteure der verschiedenen Felder – die bildenden und darstellenden Künste sowie Wissenschaften – aufeinander zu und erschaffen hybride Werke, die eine Welt im Wandel reflektieren und begleiten und im Sinne der Utopie für die Menschen voranbringen und erweitern. An dieser Schnittstelle agiert die elektronische Band Transhuman Art Critics.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
TitelNummer

36201-frederic-acquaviva-poster-konvulut-cabalistique

Titel
  • musique cabalistique - Poster Konvolut
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • [28] S., 15x21 cm, 14 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    14 Poster unterschiedlicher Größe, auf A5 zusammengefaltet
ZusatzInfos
  • Poster der Reihe "musique cabalistique" von 1 bis 14. Alle sind bedruckt mit mehreren bis sehr vielen Portraits, Farbfotografien, von Menschen die mit Kopfhörern auf einen Bildschirm schauen und auf dessen Inhalt reagieren.
Geschenk von
TitelNummer

36119-imperfekt-info-leichte-sprache

Verfasser
Titel
  • imPERFEKT - Ausstellung zum Thema Barriere-Freiheit
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 22 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Informationsheft zur Ausstellung vom 12.06.-01.11.2021. Es ist in einfacher Sprache mit großer Schrift im Sinne der Barrierefreiheit verfasst. Die Ausstellung ‚imPERFEKT‘ versucht, auf verschiedenen Ebenen Wirkung zu entfalten. Zum einen ist ‚imPERFEKT‘ eine Ausstellung über Schönheitsideale. Beginnend mit dem antiken Torso vom Belvedere, der seit der Renaissance zum weithin kopierten Inbegriff von Schönheit wurde, untersucht ‚imPERFEKT‘ die Wahrnehmung von Vollkommenheit sowie das Streben nach Perfektion: Wie gehen wir mit den durch die Medien vorgeführten Idealen um? Wie bringen wir diese mit unserer eigenen Realität in Einklang? Wie beeinflusst das unsere Sicht auf Behinderungen?
    Auf der anderen Seite nähert sich die Ausstellung dem Thema Barrierefreiheit und erkundet, wie ein Museum für alle in Zukunft gestaltet werden kann. Orientierungspläne und Bodenleitsysteme erleichtern das Navigieren im Ausstellungsraum. Einzelne Ausstellungsstücke lassen sich ersehen, ertasten und erhören. Gleichzeitig sind zugehörige Informationen leichter zugänglich, da sie gedruckt und über Audio Guides, in Braille, in Gebärdensprache und in Leichter Sprache zur Verfügung stellen. Text der Website entnommen.
Geschenk von
TitelNummer

36118-fahren-ohne-ticket-im-zwischenraum-der-sprache

Verfasser
Titel
  • Fahren ohne Ticket - In den Zwischenräumen der Sprache
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 72 S., 23,7x17 cm, Auflage: 1.000, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, beiliegend ein Veranstaltungsflyer zur Ausstellung. In der Mitte des Heftes befindet sich ein vom Format her größerer Teil mit Fotoabbildungen verschiedener Werke.
Sprache
ZusatzInfos
  • Broschüre anlässlich der Gruppenausstellung Fahren ohne Ticket - In den Zwischenräumen der Sprache vom 27.11.2021-16.03.2022
Geschenk von
TitelNummer

36107-kampmann-n-he-buch

Verfasser
Titel
  • Nähe | Berühren - Spüren - Verführen
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 128 S., 24x20 cm, signiert, ISBN/ISSN 978-3-7356-0780-5
    Fadenheftung, Hardcover
Sprache
ZusatzInfos
  • Nähe ist ein ambivalentes Phänomen — nicht erst seitdem Social Distancing Einzug in den Alltag gehalten hat. Das gegenwärtige Fehlen von sozialen Kontakten und körperlichen Berührungen lässt Nähe als Sehnsuchtsmotiv entstehen. Distanz hingegen wird als etwas zu Überwindendes begriffen. Doch dies ist ein Kurzschluss. Dass Ambivalenz die Metaphorik von Nähe und Distanz schon immer bestimmt, zeigt uns die Kunst. Die Ausstellungsreihe präsentiert Werke, die den (nackten) Körper und seine Oberfläche, die Haut, in den Blick nehmen. Sie begreifen die Körpergrenze als Barriere aber auch als Kontaktzone zwischen innen und außen. Sie begeben sich auf die Suche nach der Nähe zwischen Freunden, Fremden und Feinden, zwischen Familienmitgliedern, zwischen Paaren, aber auch nach der Nähe zu sich selbst.
 Die drei Kapitel der Ausstellung erforschen die Dimensionen von Nähe als Gefühl, Ereignis und Zustand, als körperliches, emotionales und geistiges Phänomen in Fotografie, Video, Performance, Zeichnung und Malerei. Im Kapitel #1 – berühren steht die Nähe zu anderen, zwischen alter und ego im Fokus. Unter dem Stichwort spüren geht es im Kapitel #2 um die Nähe zu sich selbst, was dieses Selbst auch immer sein mag. Die Kunstwerke in Kapitel #3 – verführen stellen das vermeintlich Unmittelbare zwischen dem eigenen und dem anderen (Körper) als ein durch die jeweiligen Medien vermitteltes heraus.
    Ausstellungsreihe NÄHE. berühren – spüren – verführen
    NÄHE #1 – berühren 19.03.-02.05.2021
    NÄHE #2 – spüren 07.05.-12.06.2021
    NÄHE #3 – verführen 18.06.-28.08.2021
    Text von der Webseite der Galerie Obrist
Geschenk von
TitelNummer

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Bohnenstengel Andreas: Union Move 1998 in der Ludwigstraße - Bild 2, 2021

Titel
  • Union Move 1998 in der Ludwigstraße - Bild 2
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 84,1x59,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Offset auf Affichenpapier
Sprache
ZusatzInfos
  • Arbeit aus dem Zyklus Augenblicke. Die Plakate wurden 2021 im öffentlichen Raum ausgestellt.
    "Die Fotografie wurde 1998 während des Union Move in der Ludwigstraße in München aufgenommen."
Geschenk von
TitelNummer

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