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Titel
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Cyanblau, Chromgrün, neue Farben
Technische Angaben
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80 S., 24,5x17 cm, ISBN/ISSN 978-3-98741-212-7
Broschur, ausgedruckter Zeitungsartikel
ZusatzInfos
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Katalog zur Ausstellung vom 26.10.2025-01.02.2026 in der Koffermann-Fuhrmann Stiftung in Düsseldorf.
Nora Schattauer hat sich von Pinsel und Pigmenten längst verabschiedet. Ihr Werkzeug ist die Pipette, mit der sie in mehreren Schichten Cyaneisen, Chrom, Silber und farblose! Farbstoffe auf Spezialpapier tropft.
Mit der Anordnung der Tropfen und in Farbbahnen komponiert Nora Schattauer ihre Bilder malerisch minutiös - und dann kommen ihre Assistenten ins Spiel: Licht
und Zeit.Erst über Stunden, Tage oder auch Wochen entsteht Farbe und damit die von der Künstlerin gewollte endgültige Fassung ihrer im Detail so poetisch filigranen Werke.
Die Koptermann-Fuhrmann Stiftung hat sich in ihrem Ausstellungskanon auf Malerei fokussiert. Ist Nora Schattauer eine Malerin? Nicht im klassischen Sinne - aber ihr Werk, der gesamte Entstehungsprozess ist malerisch.
Wir freuen uns sehr, mit Nora Schattauer eine künstlerische Position zu zeigen, die sich einer eindeutigen Zuordnung entzieht. Ihre zarten Papierarbeiten oszillieren zwischen Malerei und Zeichnung und öffnen damit einen Raum, der unser Verständnis von medialen Grenzen und unsere Sehgewohnheiten erweitert.
Dabei zeichnet sich Schattauers künstlerische Praxis durch eine bemerkenswerte Dialektik aus: Innerhalb eines scheinbar begrenzten formalen Spektrums von - nennen wir es mal vereinfacht - Punkten, Kreisen, Kästchen, Blasen, Wellen entfaltet sie eine überraschende Variabilität von subtilen Nuancierungen. Unser Auge hat viel zu entdecken.
Und diese bildimmanente Spannung wird durch das Hängen der Bilder noch einmal gesteigert. Die Werke treten meist in Paaren oder Gruppen auf, in gerader Reihe oder zur „Wolke" arrangiert. Sie ergänzen sich farblich oder lassen sich stören.
Text vom Katalog
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Titel
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Program for FLUXUS for 10 hands, 10 legs, 10 heads
Technische Angaben
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3 S., 29x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
2 Ausdrucke, mit handschriftlicher Ergänzung.
ZusatzInfos
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Original Fluxus Programm für die Ausstellung FLUXUS MATTERS in der Kunsthalle Wilhelmshaven.
Programm für FLUXUS für 10 Hände, 10 Beine, 10 Köpfe
(Handschriftlicher Vermerk oben: „Originalprogramm – Fluxus – Wilhelmshaven“)
1) Eric Andersen – Opus 11 (1961)
Ich werde das Stück vorstellen und Arti wird übersetzen.
Während des Stücks werden wir das Publikum auffordern, die Plätze zu tauschen.
Zum Beispiel: Drei Personen mit roter Kleidung in Reihe 3 werden gebeten, die Plätze zu tauschen mit drei Frauen unter 30 Jahren aus Reihe 7 usw. usw. usw. usw.Das Stück wird eine ganze Weile dauern.
2) Philip Corner – Democracy in Action (1982)
Wir benötigen einen Konzertflügel und einen versierten Pianisten. Der Pianist wird immer wieder Chopins Mazurka op. 6 Nr. 1 spielen.
Alle 90 Sekunden wird Arti eine Abstimmung unter dem Publikum durchführen, bei der entschieden wird, ob der Pianist aufhören oder weiterspielen soll.Das Stück ist Chopins Widmung an Mlle. La Comtesse Pauline Plater gewidmet.
3) Eric Andersen – Opus 1111 (2000)
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
4) Dick Higgins – Scream! Scream! Scream! (1962)
Arti fordert das Publikum auf, aufzustehen und sich gegenseitig Wörter zuzuschreien.
Ich werde es zunächst vormachen und anschließend den Rest dem Publikum überlassen.
5) Willem de Ridder – Walk/Women/Men (1964)
Vier Stühle werden in der Mitte der Bühne aufgestellt. Zwei Frauen und zwei Männer aus dem Publikum werden gebeten, auf die Bühne zu kommen und sich auf die Stühle zu setzen. Voraussetzung ist, dass alle vier ein Smartphone besitzen.
Arti wird vor der Aufführung vier verschiedene Podcasts mit Anweisungen für die vier Teilnehmenden aufnehmen. Es sollen ausschließlich einfache Aufgaben sein.
Zum Beispiel: Aufstehen,um den Stuhl herumgehen,ein Lied singen,eine bestimmte Person im Publikum längere Zeit anstarren,den Stuhl drehen,auf den Stuhl steigen,sich auf den Boden setzen,die Schuhe ausziehen usw. usw.Die vier Teilnehmenden hören die Podcasts über Kopfhörer. Die Dauer soll fünf Minuten betragen.
6) Emmett Williams – Counting Song (1962)
Arti fordert das Publikum auf aufzustehen und laut die Anzahl der Personen im Publikum zu zählen, wobei auf jede einzelne Person gezeigt wird.
7) Ben Vautier – Feet Washing (1964)
Die zehn Studierenden bringen zehn mit Wasser gefüllte Wannen sowie Seife und Handtücher mit.Arti fragt, wer aus dem Publikum sich die Füße waschen möchte.Die zehn Studierenden stellen den Teilnehmenden die Utensilien zur Verfügung und überlassen ihnen anschließend das Füßewaschen.Dieses Stück soll gleichzeitig mit Stück Nr. 8 aufgeführt werden.
8) Larry Miller – Talk / Don't Talk (1977) Ich werde mit einem etwas größeren Pappschild die Bühne betreten.
Auf der einen Seite steht das Wort SPRECHEN auf Polnisch, auf der anderen Seite NICHT SPRECHEN, ebenfalls auf Polnisch.
Das Schild sollte etwa 70 × 100 cm groß sein und aus stabiler Pappe oder leichtem Holz bestehen.
Die Wörter sollen in schwarzer Farbe und in der Schrift Arial Black ausgeführt sein.
9) Yasunao Tone – Clapping (1964)
Die zehn Personen betreten die Bühne, jede mit einem Notenständer und einer Partitur.
Ich werde am Tag zuvor mit den Studierenden geprobt haben.
Das Stück ist sehr einfach aufzuführen.Die Mädchen müssen lediglich entsprechend den Angaben in der Partitur klatschen.
Ich werde das Stück dirigieren.
10) Alison Knowles – Make a Salad (1962)
Ein großer Tisch und Küchenutensilien werden zusammen mit dem Gemüse, das für die Zubereitung des beliebtesten traditionellen Salats in Łódź benötigt wird, auf die Bühne gebracht.Das Publikum wird den Salat zubereiten und anschließend essen.
Keines der Stücke wird angekündigt, und dem Publikum wird vor dem Ende der gesamten Aufführung kein Programm ausgehändigt.
Eric Andersen
02.08.2019
Übersetz mit ChatGPT
Im September 2022 jährte sich der erste Auftritt des internationalen Fluxus-Netzwerks zum 60. Mal. Ab 1962 wurde eine Reihe von Städten in Europa und den USA Schauplatz von Fluxus-Ereignissen. Eine lose Formation junger Künstler*innen wurde berühmt-berüchtigt, als sie Konzertflügel zerlegten, sich auf der Bühne die Haare rasierten, ihre Köpfe in Tomatensauce tauchten oder einen Salat zubereiteten und damit Publikum und Presse gleichermaßen herausforderten. „Musik mit Ei“, „They hang up cabbage and say it’s art“, „Neueste Musik im Irrenhausstil“ – mit diesen Schlagzeilen waren Aktionen von Eric Andersen, Joseph Beuys, George Brecht, Philip Corner, Dick Higgins, Alison Knowles, George Maciunas, Yoko Ono, Nam June Paik, Ben Patterson, Tomas Schmit,, Mieko Shiomi, Ben Vautier, Wolf Vostell, Emmett Williams und anderen gemeint, deren Ziel es war, die bürgerlichen Vorstellungen von Kunst und Musik zu überwinden. Noch heute sind einige der Künstler*innen aktiv.
Auch 2022 spielt Fluxus eine Rolle: Fluxus matters! Die Überzeugung, dass auch das alltägliche Leben, seine Geräusche, Handlungen und Gegenstände künstlerisch interessant sind, ist nach wie vor aktuell. So wurden die Fluxus-Künstler*innen zu sogenannten Artists‘ Artists und ihre Werke stellen besonders für junge Künstler*innen, Performer*innen und Musiker*innen eine fortwährende Inspiration dar.
FLUXUS MATTERS widmet sich vor allem den Materialien, aus denen Fluxus-Objekte und Kompositionen entstanden sind und die sämtliche Bereiche des Alltags umfassen: Sprache, Musik, Alltagsgegenstände, Sport, Spiel, Natur. Besucher*innen sind eingeladen, sich spielerisch Fluxus-Ideen zu nähern, Alltägliches neu zu erleben und so eine der bedeutendsten Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts neu kennenzulernen.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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32 S., 21x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausstellungsführer
Während der Sanierung des Museums VILLA STUCK wurde Ilit Azoulay eingeladen, sich mit der Baustelle und dem Interimsquartier in der Goethestraße 54 auseinanderzusetzen. Sie sicherte Materialproben, dokumentierte vorgefundene Objekte und recherchierte die Geschichte der beiden Orte. Daraus entwickelten sich zwei Ausstellungen: Mit „Stopover“ im Interimsquartier richtete Azoulay 2024/25 den Blick auf die NS-Geschichte des Gebäudes in der Goethestraße 54, das als Zwangsunterkunft für jüdische Menschen diente. „No Single View“ führt die Recherche wie auch die Ausstellung nun in die Villa selbst und zu den Menschen, die mit ihr verbunden waren und sind.
Text von der Webseite
Die Ausstellung läuft vom 15.05-18.10.2026 in der Villa Stuck.
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Technische Angaben
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72 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausstellungsführer der Ausstellung "Antifascisim: Now." in der Lothringer 13 vom 30.01-31.07.2026
Lothringer 13 Halle und das Goethe-Institut präsentieren ANTIFASCISM: NOW., den Auftakt eines mehrjährigen, transnationalen Projekts, das sich antifaschistischer Kulturarbeit in der Gegenwart widmet.
In Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen in Deutschland sowie in (Süd-)Osteuropa wird das Projekt in mehreren Kapiteln bis ins Jahr 2028 wachsen. Das dezentral und modular angelegte Programm entsteht aus lokalen Perspektiven heraus und entfaltet sich in Ausstellungen, multisensorischen Symposien, Residenzen, Bildungsprogrammen sowie einer Reihe ortsspezifischer öffentlicher Formate.
Beginnend in München setzt sich ANTIFASCISM: NOW in Athen, Belgrad, Białystok, Bukarest, Istanbul, Lviv, Prishtina, Sarajevo, Skopje, Sofia, Thessaloniki, Tirana und Zagreb fort und mündet Ende 2028 in eine alle Kapitel zusammenführende, finale Ausstellung im Ludwig Forum Aachen. Ziel des Projekts ist es, ein transnationales Forum zu etablieren, in dem Antifaschismus als zentrale Verantwortung demokratischer Gesellschaften zum Selbstverständnis wird – basierend auf der Prämisse:
Demokratische (Kultur-) Arbeit ist antifaschistische Arbeit.
Antifaschismus soll dabei aus einem historisch eng gefassten, links codierten Kontext gelöst und als Haltung, Praxis und strukturelles Element zeitgenössischer Gesellschaften positioniert werden. Antifaschismus wird in diesem Sinne nicht nur als Widerstand gegen rechtsextreme Bewegungen verstanden, sondern als aktiver, vielschichtiger Kampf gegen autoritären, rassistischen, imperialen, antisemitischen und kolonialen Strukturen der Gegenwart. Damit soll Antifaschismus als Solidaritätsbegriff erneuert, normalisiert und seiner aktuellen Dämonisierung entzogen werden.
Ein Schwerpunkt liegt auf Perspektiven aus Ost- und Südosteuropa, Regionen, in denen wachsende autoritäre Tendenzen und geopolitische Spannungen die Fragilität demokratischer Strukturen besonders deutlich machen. Die anhaltende Aggression Russlands und die politischen Unsicherheiten vieler Demokratien in der Region unterstreichen die Dringlichkeit, antifaschistische Kulturarbeit über nationale Grenzen hinaus zu denken und zu stärken.
Gleichzeitig nimmt das Projekt explizit Perspektiven des Globalen Südens ein und fragt danach, wie Konzepte wie Antifaschismus, Widerstand und Solidarität durch nicht-westliche, antikoloniale und blockfreie Denkansätze erweitert oder neu kontextualisiert werden müssen.
Antifaschismus wird hier als komplexe und dynamische Praxis verstanden, die Erinnerungspolitik, Aktivismus und künstlerische Produktion miteinander verwebt und Raum für zukünftige gesellschaftliche Transformation schafft.
Text von der Webseite
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Titel
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Index Generali Foundation Mediathek: Filme und Videos
Technische Angaben
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24,8x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Schwarz-Weiss
ZusatzInfos
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Die Generali Foundation hat seit ihrer Gründung eine der bedeutendsten Sammlungen zur Medienkunst ab den 1960er-Jahren aufgebaut. Die Sammlung umfasst viele wichtige österreichische und internationale Positionen. Schwerpunkte sind medienreflexive Film- und Videokunst, politischer Film sowie feministische und performative Videoarbeiten. Die Mediathek im Generali Foundation Studienzentrum macht einen großen Teil dieser Filme und Videos allen interessierten Besucher:innen jederzeit vor Ort zugänglich. Damit unterstreicht das Museum die Bedeutung des freien Zugangs zu künstlerischen Film- und Videoarchiven als Teil des kulturellen Gedächtnisses der jüngeren Zeit.
Die Ausstellung Come & See! gab anhand ausgewählter Themen einen vertieften und kommentierten Einblick in die Bandbreite dieser Film- und Videosammlung.
Darüber hinaus wurden in einem wechselnden Schwerpunktprogramm mit Gottfried Bechtold, Sanja Iveković, VALIE EXPORT und Harun Farocki vier Künstler:innen näher beleuchtet, deren Arbeiten eine besondere medienkünstlerische und gesellschaftliche Relevanz haben.
Text von der Webseite
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Titel
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QUEENDOM Navigating Future Codes
Technische Angaben
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70 S., 21x14.8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Farbdruck
ZusatzInfos
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Ausstellungsführer
Ilit Azoulay (1972 Jaffa, IL – Berlin, DE) ist eine israelische Künstlerin mit marokkanischen Wurzeln. In ihrer interdisziplinären Kunstpraxis bricht sie mit der traditionellen einlinsigen Perspektive der Fotokamera und setzt Bilder auf der Grundlage umfangreicher Forschungsdaten neu zusammen. Sie stellt Fragen zu den Mechanismen von Geschichtsschreibung, kultureller Aneignung und Praktiken der Empathie.
Ilit Azoulay überwindet Beschränkungen nationaler und männlicher Repräsentationen und öffnet Wege in einen vernetzten Nahen Osten, wo Identitäten fließend sind und Komplexität geschätzt wird. Das Queendom (engl. Königinnenreich), das von der Kunst regiert wird, scheint aus einem totalen Systemabsturz hervorgegangen zu sein. Es ist ein tief verwurzeltes Reich aus der Zukunft, in dem Geschichten aus unterschiedlichen Zeiten und Ursprüngen zusammengewachsen sind. Großformatige Fotomontagen – basierend auf dem Archiv des Forschers David Storm Rice (1913 Wien, AT–1962 London, UK) – präsentieren eine Symphonie des Bruchs und der Heilung, während eine Audioarbeit, die in Zusammenarbeit mit der palästinensischen Heilerin und Lichtarbeiterin Maisoun Karaman (1962, Haifa, IL) entstanden ist, den Raum mit einer universellen Sprache erfüllt.
Die Künstlerin visualisiert mit digitalem Kunsthandwerk das Nachleben von Bildern und ihre Verwandlungen, wobei sie die Geschichte der Aneignung und die fehlenden Glieder in ihren Wissensgeografien hervorhebt. Die zehn Paneele von Queendom werden erstmals unter Einbeziehung des persönlichen, umfangreichen Archivs der Künstlerin ergänzt.
Text von der Webseite
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Titel
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Mit dem Löwen tanzen - Dancing with the Lion
Technische Angaben
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48 S., 21x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Geklammert Schwarz- Weiss
ZusatzInfos
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Ausstellungsführer, keine Abbildungen.
Kunstsammlungen und ihre Archive sind wichtige Speicher und Vermittler künstlerischen Wissens. Was geschieht, wenn Künstler:innen ihre eigenen Interessen und Prinzipien in Beziehung zu einer Sammlung setzen, die bedeutende gesellschaftskritische Stimmen aus Vergangenheit und Gegenwart versammelt? Neun Kandidat:innen des künstlerischen Doktoratsprogramms der Universität Mozarteum haben ihre Forschungspraxis in einen teils direkten, teils losen Dialog mit ausgewählten Aspekten der Sammlung Generali Foundation gebracht. Die Ausstellung Mit dem Löwen tanzen präsentiert in dynamisch wechselnden Konstellationen die dabei entstandenen Arbeiten, die von Installation über Film und Video bis zu Performance, Sound und Choreografie reichen und sich dezidiert als künstlerisch-experimentelle Forschung verstehen. Im Zentrum stehen historische und zeitgenössische Ansätze der Institutionskritik, des Feminismus, der Medien- und Technologiereflexion, der Dekolonisierung und der Erinnerungsarbeit.
Text von der Webseite
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Titel
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PINGO Issue 20 Soft hard cities
Technische Angaben
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116 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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PINGO is a triannual fine art magazine based in Scandinavia. The magazine is published by tom is jerry, a bookshop and theater-collective devoted to contemporary art and mindfulness.
PINGO is distributed throughout Europe with a branch in Manhattan. It is comparable to other international photography titles such as Der Greif in Germany, Camera Austria and Katalog in Denmark.
The first issue was published in 2007 dealing then with drawings, book reviews and photojournalism. Since 2010 it is primarily concerned with fine art. In January 2011 PINGO relaunched in a new format. Text der Webseite entnommen.
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Titel
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Einladung Städtisches Atelierhaus Baumstraße - Offene Ateliers
Technische Angaben
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[12] S., 14,5x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Zick-Zack Flyer
ZusatzInfos
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Am 12.07.2025 und 13.07.2025 stehen die Ateliers Besuchern offen. Führungen finden täglich zweimal statt. Im Atelierhaus Baumstraße in München arbeiten ca. 50 Künstler:innen aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Bühnenbild und Schmuck.
Die Landeshauptstadt München vergibt die Räume alle fünf Jahre in einemJuryverfahren an Münchner Künstler:innen zu günstigen Konditionen.
Das Atelierhaus ist im Gebäudekomplex einer ehemaligen Strickwarenfabrik im Glockenbachviertel untergebracht. Während der jährlichen offenen Ateliers stehen
das Haus und die Ateliers dem interessierten Publikum offen. Text der Website entnommen.
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Technische Angaben
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11 S., 27,8x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Artikel im Art Kunstmagazin, Heft Juli 2025, S. 42-53.
ZusatzInfos
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Wer hätte gedacht dass es die Legende der Konzeptkunst ausgerechnet nach Vendig zieht? Wir haben Joseph Kosuth in seinem Palazzo besucht und zu einer Ausstellung in Stuttgart befragt."Die Öffentlichkeit muss damit fertig werden, sie muss mit der Kunst zurechtkommen."
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Titel
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BISS 2019 12 - Friede auf Erden
Technische Angaben
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32 S., 28x21 cm, Auflage: 65.000, ISBN/ISSN 0948-3470
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Bürger in sozialen Schwierigkeiten
Vor - und Nachteile des Bundesteilhabegesetzes, Biss-Verkäufer erzählen, ein Zuhause für BISSler in Hohenschäftlarn und Paten für festangestellte Biss Verkäufer gesucht sind Themen dieser Ausgabe.
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Titel
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Das experimentelle Photo in Deutschland 1918-1940
Technische Angaben
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192 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 978-980006022-3
Fadenheftung
ZusatzInfos
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Das "experimentelle Foto in Deutschland" bezieht sich hauptsächlich auf die Zeit zwischen 1918 und 1940, in der sich experimentelle Fotografie, oft unter dem Einfluss der Avantgarde, in Deutschland entwickelte und zahlreiche Künstler sich dieser neuen Ausdrucksform widmeten, um die traditionellen Grenzen der Fotografie zu erweitern. Viele Künstler und Fotografen dieser Zeit waren von der Avantgarde beeinflusst und nutzten die Fotografie als Medium für experimentelle Ausdrucksformen, die über die reine Dokumentation hinausgingen.
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Titel
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Nähe | Berühren - Spüren - Verführen
Technische Angaben
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128 S., 24x20 cm, signiert, ISBN/ISSN 978-3-7356-0780-5
Fadenheftung, Hardcover
ZusatzInfos
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Nähe ist ein ambivalentes Phänomen — nicht erst seitdem Social Distancing Einzug in den Alltag gehalten hat. Das gegenwärtige Fehlen von sozialen Kontakten und körperlichen Berührungen lässt Nähe als Sehnsuchtsmotiv entstehen. Distanz hingegen wird als etwas zu Überwindendes begriffen. Doch dies ist ein Kurzschluss. Dass Ambivalenz die Metaphorik von Nähe und Distanz schon immer bestimmt, zeigt uns die Kunst. Die Ausstellungsreihe präsentiert Werke, die den (nackten) Körper und seine Oberfläche, die Haut, in den Blick nehmen. Sie begreifen die Körpergrenze als Barriere aber auch als Kontaktzone zwischen innen und außen. Sie begeben sich auf die Suche nach der Nähe zwischen Freunden, Fremden und Feinden, zwischen Familienmitgliedern, zwischen Paaren, aber auch nach der Nähe zu sich selbst.
Die drei Kapitel der Ausstellung erforschen die Dimensionen von Nähe als Gefühl, Ereignis und Zustand, als körperliches, emotionales und geistiges Phänomen in Fotografie, Video, Performance, Zeichnung und Malerei. Im Kapitel #1 – berühren steht die Nähe zu anderen, zwischen alter und ego im Fokus. Unter dem Stichwort spüren geht es im Kapitel #2 um die Nähe zu sich selbst, was dieses Selbst auch immer sein mag. Die Kunstwerke in Kapitel #3 – verführen stellen das vermeintlich Unmittelbare zwischen dem eigenen und dem anderen (Körper) als ein durch die jeweiligen Medien vermitteltes heraus.
Ausstellungsreihe NÄHE. berühren – spüren – verführen
NÄHE #1 – berühren 19.03.-02.05.2021
NÄHE #2 – spüren 07.05.-12.06.2021
NÄHE #3 – verführen 18.06.-28.08.2021
Text von der Webseite der Galerie Obrist
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Titel
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Carmen Nagel-Berninger - Es ist gut dass Sie da sind
Technische Angaben
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4 S., 20,7x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, A 4 Blatt mittig gefaltet
ZusatzInfos
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Informationen zur Aufführung von Carmen Nagel-Berningers Theaterstück "Es ist gut dass Sie da sind" am 18.11.1977 um 21.00 Uhr. Stück mit teils poetischen Einbrüchen welche als Traumbilder gewertet werden können und Aufführung unter Einbeziehung des Publikums.
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Titel
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Phren - 05.-17. Jahrestagung 1981-1994 Dokumentation - Teil 1
Technische Angaben
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88 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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Phren befasst sich seit 1968 mit Musik, Theater, Naturwissenschaft, Malerei und Philosophie. Im Bereich der Musik wurde nach dem Verfahren der "experimentellen Improvisation" mit eigens präparierten Instrumenten vorgegangen. Rahmenthemen der Ausgabe sind "Wiederholung Wiederholbarkeit Redundanz", "Strukturelle Erweiterungen, Bestimmungen, Fixierungen des Denkens durch Naturwissenschaft", "Probleme im Realitätsbegriff", "Interpretation", "Interpretation II", Elementare und komplexe Systeme", "Zum Begriff der Moderne", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme II", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme III", "Aspekte des Modernen", "Konstruktivität - philosophischer Konstruktivismus" und "Sprechen - Sprache - Verstehen"
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Titel
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Konvolut Veranstaltung zum 80. Geburtstag von Hans Rudolf Zeller.
Technische Angaben
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3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
3 Flyer verschiedener Größe. Programmfolge, Einladungskarte mit Foto Zellers und Flyer zur Aufführung Trüstedts und Krügers.
ZusatzInfos
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Am Mittwoch den 05.03.2014 um 19 Uhr fand in der Galerie der Künstler eine Veranstaltung zum 80. Geburtstag von Hans Rudolf Zeller statt. Die hier vorliegenden Flyer befassen sich mit dieser Veranstaltung.
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Titel
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People will come, if the pictures move
Technische Angaben
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31x19,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Mappe mit drei Einzelheften und einem Poster. Ein Einzelheft auf gestrichenem Papier, zwei auf unbehandeltem.
ZusatzInfos
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Teil des Projekts der Klasse Bibby zur Jahresaustellung der Akademie der Bildenden Künste. Drei Hefte mit den Titeln: "Ashtray", "The Fallen" und "Discipline".
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Titel
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Picture Berlin - Handbook 2014
Technische Angaben
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80 S., 20,2x12,9 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung und eine Postkarte
ZusatzInfos
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PICTURE BERLIN is an nonprofit artist run hybrid residency, art academy started in 2009. It encourages an active discourse in contemporary art and photography by creating connections between internationally invited artists and locally based Berlin artists and curators.
Text aus dem Katalog.
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Titel
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Picture Berlin - Handbook 2012
Technische Angaben
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80 S., 20,2x12,9 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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PICTURE BERLIN is an nonprofit artist run hybrid residency, art academy started in 2009. It encourages an active discourse in contemporary art and photography by creating connections between internationally invited artists and locally based Berlin artists and curators.
Text aus dem Katalog.
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Titel
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Picture Berlin - Handbook 2011
Technische Angaben
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80 S., 20,2x12,9 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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PICTURE BERLIN is an nonprofit artist run hybrid residency, art academy started in 2009. It encourages an active discourse in contemporary art and photography by creating connections between internationally invited artists and locally based Berlin artists and curators.
Text aus dem Katalog.
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