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36628-f-nf-zu-eins-nr

Titel
  • fünf zu eins Nr. 3/2026 - Was weiß die Kunst, was wir nicht wissen?
Medium

Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Motiv ist von Christine Sun Kim aus der Serie "Future Bass" Kohlezeichnung auf Papier, 2016.
    Auch Künstlerinnen und Künstler wissen nicht, was die Zukunft bringt. Aber während vielerorts Ideen für transformative und zugleich lebenswerte Zukünfte in den Hintergrund rücken, zeigt sich in der zeitgenössischen Kunst ein Sensorium für das, was die Zukunftsforschung als „schwache Signale“ von morgen bezeichnet. Mit ihrer spekulativen Kraft lässt die Kunst erahnen, dass sich Mensch, Natur, Kultur und Technologie anders entwickeln könnten als gemeinhin vermutet oder gar befürchtet.
    In dieser Ausgabe präsentieren wir fünf Positionen, die solche Szenarien entwerfen. Ihrer grundsätzlichen Haltung, in der Kunst Experimente zu wagen, die gegenwärtige Vorstellungen herausfordern, fühlen wir uns verbunden: Auch Kunst und Kultur zu fördern, ist ein Versprechen an die Zukunft. Veränderungen in der Kulturszene zu unterstützen, bedeutet nicht für morgen, sondern für übermorgen zu planen. In einer Gegenwart, in der ein Blick nach vorn nicht immer leichtfällt, wollen wir weiterhin auf die Kunst setzen, Zukunft zu denken.
    Text von der Webseite.
TitelNummer

36601-favorit-sonic-2016

Verfasser
Titel
  • Favorit Sonic Die Emanzipation des Klanges
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer
Sprache
ZusatzInfos
  • Flyer zur einer Bild und Tonvortragsreihe in der Favorit Bar von Februar bis April immer montags im Jahre 2016.
    Zum 15-jährigen Bestehen widmet sich die Favorit Bar dem Klang als „Rohmaterial der Musik“. Im 20. Jahrhundert rückten Geräusche und industrielle Klänge immer stärker in den Fokus. Besonders nach den Weltkriegen entwickelte sich Klang über die klassische Musik hinaus zu einem eigenständigen Forschungs- und Kunstfeld. Dazu gehören Klanginstallationen, Sounddesign oder Experimente mit Alltagsgeräuschen.
    Der Text erklärt außerdem, dass moderne Technik und Medien Klänge von ihrem ursprünglichen Ort und Zusammenhang lösen. Durch Aufnahme- und Studiotechnik entstehen elektronische und abstrakte Klänge, die unabhängig von ihrer Quelle existieren können. Dadurch wird Klang zu etwas Eigenständigem und erhält neue kulturelle und kommerzielle Bedeutung – besonders in der Popmusik.
    Weiterhin wird beschrieben, dass Technik eine neue „Welt des Sonischen“ schafft, in der Geräusche, Musik und Maschinenklänge verschmelzen. Klang wird nicht mehr nur als Mittel verstanden, sondern als eigenes Erlebnis und kulturelles Phänomen.
    Die Veranstaltung „Favorit Sonic“ gibt dazu einen medientheoretischen Überblick über die Geschichte des Hörens und Klangs – von Naturgeräuschen bis zu elektronischer Musik und Soundwalks, die die Umgebung neu erfahrbar machen sollen.
    Text vom Flyer
Geschenk von
TitelNummer

36593-antifasicm-now

Titel
  • Antifascism: Now.
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 72 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungsführer der Ausstellung "Antifascisim: Now." in der Lothringer 13 vom 30.01-31.07.2026
    Lothringer 13 Halle und das Goethe-Institut präsentieren ANTIFASCISM: NOW., den Auftakt eines mehrjährigen, transnationalen Projekts, das sich antifaschistischer Kulturarbeit in der Gegenwart widmet.
    In Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen in Deutschland sowie in (Süd-)Osteuropa wird das Projekt in mehreren Kapiteln bis ins Jahr 2028 wachsen. Das dezentral und modular angelegte Programm entsteht aus lokalen Perspektiven heraus und entfaltet sich in Ausstellungen, multisensorischen Symposien, Residenzen, Bildungsprogrammen sowie einer Reihe ortsspezifischer öffentlicher Formate.
    Beginnend in München setzt sich ANTIFASCISM: NOW in Athen, Belgrad, Białystok, Bukarest, Istanbul, Lviv, Prishtina, Sarajevo, Skopje, Sofia, Thessaloniki, Tirana und Zagreb fort und mündet Ende 2028 in eine alle Kapitel zusammenführende, finale Ausstellung im Ludwig Forum Aachen. Ziel des Projekts ist es, ein transnationales Forum zu etablieren, in dem Antifaschismus als zentrale Verantwortung demokratischer Gesellschaften zum Selbstverständnis wird – basierend auf der Prämisse:
    Demokratische (Kultur-) Arbeit ist antifaschistische Arbeit.
    Antifaschismus soll dabei aus einem historisch eng gefassten, links codierten Kontext gelöst und als Haltung, Praxis und strukturelles Element zeitgenössischer Gesellschaften positioniert werden. Antifaschismus wird in diesem Sinne nicht nur als Widerstand gegen rechtsextreme Bewegungen verstanden, sondern als aktiver, vielschichtiger Kampf gegen autoritären, rassistischen, imperialen, antisemitischen und kolonialen Strukturen der Gegenwart. Damit soll Antifaschismus als Solidaritätsbegriff erneuert, normalisiert und seiner aktuellen Dämonisierung entzogen werden.
    Ein Schwerpunkt liegt auf Perspektiven aus Ost- und Südosteuropa, Regionen, in denen wachsende autoritäre Tendenzen und geopolitische Spannungen die Fragilität demokratischer Strukturen besonders deutlich machen. Die anhaltende Aggression Russlands und die politischen Unsicherheiten vieler Demokratien in der Region unterstreichen die Dringlichkeit, antifaschistische Kulturarbeit über nationale Grenzen hinaus zu denken und zu stärken.
    Gleichzeitig nimmt das Projekt explizit Perspektiven des Globalen Südens ein und fragt danach, wie Konzepte wie Antifaschismus, Widerstand und Solidarität durch nicht-westliche, antikoloniale und blockfreie Denkansätze erweitert oder neu kontextualisiert werden müssen.
    Antifaschismus wird hier als komplexe und dynamische Praxis verstanden, die Erinnerungspolitik, Aktivismus und künstlerische Produktion miteinander verwebt und Raum für zukünftige gesellschaftliche Transformation schafft.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

mmk-zeitgenossinnenschaft
mmk-zeitgenossinnenschaft
mmk-zeitgenossinnenschaft

Haas Elena / Beutlhauser Jonas / Meunier Karolin / Heinik Leo / Klingler Liane / Sangmongkhon Mako / Bogisch Martin / Sajnovits Philipp / Köhler Sophia / Dillemuth Stephan / Hamester Tanja, Hrsg.: Zeitgenossinnenschaft, 2016

Titel
  • Zeitgenossinnenschaft
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [32] S., 19,3x13,1 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Heft mit Texten, in denen sich die Autor*innen mit dem Begriff „Zeitgenössisch“ und ihrer Rolle in diesem Kontext auseinandersetzen.
Geschenk von
TitelNummer

flusser-vom-stand-der-dinge-steidl

Verfasser
Titel
  • Vom Stand der Dinge - Eine kleine Philosophie des Designs
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 160 S., 19x12,5 cm, ISBN/ISSN 9783969990698
    Broschur, Lesezeichen des Verlags eingegelegt
Sprache
ZusatzInfos
  • Die These ist provokant: Unsere Zukunft, schreibt Vilém Flusser, sei vor allem eine Frage des Design. Denn Design ist »Koinzidenz« von neuartigen Ideen aus Wissenschaft und Kunst, Ökonomie und Politik. Scheinbar mühelos verknüpft sich dort Disparates zu einem komplexen Netz von Beziehungen. In Essays, kurzen Prosastücken und Vorträgen erörtert Flusser den Stand der Dinge und das Design der kommenden Epoche. Das Spektrum ist groß: Der Band enthält Reflexionen über die Schaltpläne der Computer und das Ende der Städte, Anmerkungen zur Gestaltung von Raketen und Regenschirmen – phänomenologische Betrachtungen unseres designten Alltags, Glossen über Gegenstände und bitterböse Szenarien der Zukunft.
    1993 erschien bei Steidl die erste, kürzere Ausgabe dieser unbotmäßigen Design-Fibel. Das Buch, das mittlerweile in alle Weltsprachen übersetzt wurde, begründete Flussers Ruf als führender Design-Theoretiker und brillanter Vordenker des multimedialen Zeitalters.
    Text von der Verlagswebseite
    Taschenbuchausgabe, erste Auflage dieser überarbeiteten und erweiterten Version.
Weitere Personen
TitelNummer

meißner-dazwischensein-jahreskalender

Verfasser
Titel
  • Dazwischensein 1-9 - Möglichkeitsräume 2024
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [304] S., 21x11 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Mit dem Jahresprogramm 2024 steht nicht nur die Förderung der Künste im Fokus, sondern auch die Intensivierung des Diskurses von Mensch und Gegenwart. Für den DG Kunstraum heißt das, sich in ein diskursives Spannungsfeld zu bewegen. Auf welche Weise kann ein Ausstellungsraum auf die Entwicklungen einer Gesellschaft reagieren? Wie entsteht ein einladendes Umfeld, sodass Menschen ins Gespräch kommen, neue Ideen und Perspektiven entwickelt werden können oder man einfach nur ein wenig die Seele baumeln lassen kann? Mit ‚DazwischenSein‘ möchten wir diesen Fragen nachgehen und einen Vermittlungsraum schaffen, der Ausstellungsraum bleibt, aber auch zum Verweilen einlädt.
    Der Kalender (Publikation Nr. 160) erscheint als Vorschau auf das Jahresprogramm ‚Dazwischensein – Möglichkeitsraum 2024‘ mit neun Präsentationen der Künstler*innen Simona Andrioletti, Cana Bilir-Meier, Katrin Bittl, Sandra Boeschenstein, Judith Egger, Manuela Illera, Bettina Khano, Viron Erol Vert, Andrea Wolfensberger im DG Kunstraum der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst e.V., vom 19. Januar bis Dezember 2024.
    Text von der Webseite
    Erhalten als Spende in der Box, die im Rahmen der 7. KloHäuschen Biennale, die vom 13.07.-03.08.2024 in München stattfand, installiert wurde.
Geschenk von
TitelNummer

Kees Peter: Bitte lassen Sie Ihr Fahrzeug weiß lackieren!, 2019

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Kees Peter: Bitte lassen Sie Ihr Fahrzeug weiß lackieren!, 2019

Verfasser
Titel
  • Bitte lassen Sie Ihr Fahrzeug weiß lackieren!
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 2 S., 10,5x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer
Sprache
ZusatzInfos
  • Mit eigener Webseite und als Aufruf, um die Petition unterzeichnet zu sehen, ist diese Aktion auf https://www.openpetition.de/petition/argumente/alle-autos-Weiß nachzulesen, u. a. mit folgenden Informationen:
    Weiße Fahrzeuge sind zudem optisch nicht so aufdringlich, wodurch das Aggressionspotential auf den Straßen gemindert werden kann.
    Außerdem beeinflusst die Lackfarbe eines Autos die Geräuschwahrnehmung. Die Universität Duisburg-Essen hat herausgefunden, dass bestimmte Farben akustisch "laut" wirken oder andere eher "leise". Weiße Autos wirken am leisesten.
    Deshalb fordern wir, dass alle Autos weiß lackiert werden!
    Bitte unterzeichnen Sie die Petition!
Geschenk von
TitelNummer

dressen-könig-wenzel-spector-books-programm-herbst-2023
dressen-könig-wenzel-spector-books-programm-herbst-2023
dressen-könig-wenzel-spector-books-programm-herbst-2023

Dreßen Markus / König Anne / Wenzel Jan, Hrsg.: Spector Books - Programm Herbst 2023, 2023

Verfasser
Titel
  • Spector Books - Programm Herbst 2023
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • 56 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung mit Ösen
Sprache
ZusatzInfos
  • Lieferprogramm für den Herbst 2023.
    Erhalten bei der Rehearsal Artbook Fair 2023 am 15. und 16.09.2023.
Geschenk von
TitelNummer

schmidl-kritik-der-ausstellung
schmidl-kritik-der-ausstellung
schmidl-kritik-der-ausstellung

Schmidl Martin: Kritik der Ausstellung, 2023

Verfasser
Titel
  • Kritik der Ausstellung
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 280 S., 18,9x11 cm, ISBN/ISSN 9783889602220
    Broschur, mit Bleistiftnotizen
Sprache
ZusatzInfos
  • Der Boom des Ausstellungswesens und die Profilierung seiner Protagonist*innen geht mit ebenso viel Aufmerksamkeit wie Kritik einher. Freie und institutionelle Ausstellungen sind Orte der Begegnung, Repräsentation und Vermittlung, an denen virulente Diskurse verhandelt werden. Die weltweit zahlenmäßig explodierenden Ausstellungsproduktionen und Kunstinstitutionen werden aber oft nur noch als inszenierte Spektakel wahrgenommen, während die inflationäre Allgegenwart des „Kuratierens“ sich nicht mehr als Fach-, sondern Modebegriff durch sämtliche Diskurse und Disziplinen zieht. Die wachsende Bedeutung des Mediums Ausstellung gründet aber vor allem in seiner zentralen Relevanz für künstlerische Theorie und Praxis sowie in vielfältigen gesellschafts- und kulturpolitischen Potenzialen: Als ästhetische Erfahrungs- und Resonanzräume aktivieren sie das Publikum und bilden (Gegen-)Öffentlichkeiten, dabei erlauben sie multidirektionale Formen der Erinnerung und die kritische Situierung und Reflexion aktueller wie historischer Ereignisse.
    Trotz des breiten Forschungsinteresses für einzelne Aspekte des Ausstellens fehlt es bisher an einem ausgefeilten Instrumentarium, um die Komplexität dieses kunstwissenschaftlich wie auch gesellschaftlich wichtigen Phänomens als Ganzes zu erfassen. Martin Schmidl nähert sich dem vielschichtigen Format Ausstellung multiperspektivisch und erweitert die herkömmlichen Beschreibungsmodelle um Parameter aus anderen Kritikkulturen (u.a. Architektur, Design, Theater und Literatur), um eine ganzheitliche Beurteilung zu ermöglichen. Anhand ausgewählter Beispiele (u. a. dem kontrovers diskutierten Humboldt Lab oder der in situ-Installation „Silberne Frequenz“ des Lichtkünstlers Otto Piene am Westfälischen Landesmuseum in Münster) entwirft Martin Schmidl Fragen und Kriterien zur Interpretation der Gestaltung und Geschichte der Ausstellung, eine differenzierte Beschreibung der spezifischen Atmosphären und Materialien dieser Werkform sowie eine systematische Kritik ihres Status quo und wagt abschließend einen spekulativen Ausblick auf die Zukunft des Genres. Als Ergänzung zahlreicher Untersuchungen der jüngeren Zeit bildet diese Textsammlung die Basis für eine informiertere und fundiertere Analyse von Ausstellungen
    Text von der Webseite.
Geschenk von
TitelNummer

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Ignatiou Demetra / Toumazi Ioulita, Hrsg.: we can only begin to notice, 2023

Verfasser
Titel
  • we can only begin to notice
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 30 S., 25x20,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtbindung
Sprache
ZusatzInfos
  • Begleitheft zur gleichnamigen Ausstellung von 18.03.-29.04.2023 im Nicosia Municipal Arts Centre.
    "we can only begin to notice" präsentiert eine kuratierte Auswahl von Sachfilmen von zehn Filmemacherinnen aus Zypern und der zypriotischen Diaspora, die das Medium Film nutzen, um Aspekte ihrer eigenen und der von Anderen erfahrenen Realität zu dokumentieren.
    Die Ausstellung erforscht die Strategien der Betrachtung von Filmwerken innerhalb von Kunstinstitutionen und schafft gleichzeitig Raum für Diskussionen und Reflexionen über die Vielfältigkeit des weiblichen Blicks, indem sie zum Diskurs über Geschlecht, Repräsentation, Zugehörigkeit, Klasse, Rasse und Macht beiträgt, auf Zypern und darüber hinaus.
    Die ausgewählten Dokumentarfilme werfen die Frage auf, was unsere Aufmerksamkeit erregt und was wir kaum wahrnehmen.
    Sie bieten Sichtbarkeit durch strukturierte Erzählungen, meditative Aufnahmen, poetische Reflexionen und protokollierte Ereignisse.
    Indem sie den alltäglichen und rohen Realitäten der Protagonist*innen folgen und Ereignisse, Worte, Stimmen, Gedanken und Erinnerungen aufzeichnen und freilegen, die in den vorherrschenden Erzählungen oft als trivial oder unbedeutend gelten, wird ein "anderer" Blick ermöglicht.
    Die zypriotische Realität und die Umstände haben sich direkt oder indirekt auf die Filme ausgewirkt, indem sie entweder das Thema oder den Hintergrund lieferten oder den Prozess der Filmemacherinnen beeinflusst haben.
Geschenk von
TitelNummer

foutue-hvm-2018-broschur
foutue-hvm-2018-broschur
foutue-hvm-2018-broschur

Lückenkemper Anja, Hrsg.: Foutue, 2018

Verfasser
Titel
  • Foutue
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 60 S., 21x14 cm, Auflage: 250, ISBN/ISSN 9783947250097
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog, erschienen im Rahmen der Ausstellung "Foutue" von No Future Komplex im Kunstverein Göttingen vom 29.10.-17.12.2017. Herausgegeben von Anja Lückenkemper und dem NO FUTURE KOMPLEX.
    Unter dem Label NO FUTURE KOMPLEX trainieren Mitra Wakil, Stephan Janitzky und Sebastian Stein mit einem weiter gefassten, freundschaftlichen Zusammenhang den Angriff auf hermetische Formatierungen im Kontext der zeitgenössischen Kunst und der dazu in Beziehung stehenden Theorieproduktion. Ausgangspunkt war die Workshopreihe NO FUTURE: bourgeois escapism and preaching to the converted im November 2011 im Lothringer13_Laden, einem Kunstraum in München, den Mitra Wakil, Stephan Janitzky und Sebastian Stein von 2011 bis ca. 2014 mitorganisierten.
    Text von der Webseite.
Geschenk von
TitelNummer

recherche-kunstraum-lakeside
recherche-kunstraum-lakeside
recherche-kunstraum-lakeside

Thalmair Franz, Hrsg.: Kunstraum lakeside - Recherche | Research, 2019

Verfasser
Titel
  • Kunstraum lakeside - Recherche | Research
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 112 S., 22x16 cm, ISBN/ISSN 9783903269507
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Der Kunstraum Lakeside in Klagenfurt ist ein Ort für die Produktion und Präsentation internationaler zeitgenössischer Kunst mit dem Ziel, eine kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Aspekten der Wirtschaft zu initiieren. Angesiedelt im Lakeside Science & Technology Park, in unmittelbarer Nähe zur Universität Klagenfurt, agiert der Kunstraum im dynamischen Wechselspiel zwischen wissenschaftlicher, akademischer und künstlerischer Praxis. Das Buch "Kunstraum Lakeside-Recherche" widmet sich dem Thema der künstlerischen Forschung, die sich aus den institutionellen Eigenheiten dieses Ausstellungs-, Performance- und Diskursortes ergibt.
    Übersetzt mit www.DeepL
Geschenk von
TitelNummer

jet-leg-biennale-edition-1-kat
jet-leg-biennale-edition-1-kat
jet-leg-biennale-edition-1-kat

Bastione Danilo, Hrsg.: JET LEG Biennale Edition 1, 2021

Verfasser
Titel
  • JET LEG Biennale Edition 1
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 23,7x14 cm, ISBN/ISSN 9783948395066
    Hardcover mit offenem Rücken, Fadenheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Zur 1. Edition, 22.05.–18.06.2021 im Castel dell‘ Ovo Neapel
    JETLEG – Biennale der Kunst und Kultur 2021
    Neologismus: Unsynchroner Rhythmus nicht durch Zeitzone sondern durch kulturell bedingte Einflüsse. Inhhaltlich angelehnt an Jet Lag Definition. Zeitzonenkater.
    Das bilaterale Projekt JETLEG schafft einen diskursiven und produktiven Austausch mit der Absicht, kulturelle Synergien im Rahmen einer reaktionsfähigen und nachhaltigen Zusammenarbeit zwischen Künstler*innen, Kreativen und der lokalen Politik in München und Neapel zu mobilisieren. Als offene Plattform und dynamisches Netzwerk verhandelt das Projekt aktuelle Themen und Entwicklungen und zeigt Perspektiven von Modellen auf, die kreative Wege zur kulturellen Teilhabe eröffnen. Der Fokus liegt auf der Vermittlung eines differenzierten Bildes der unterschiedlichen Positionen und qualitativen Strukturen der zeitgenössischen Kunst.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

jet-leg-muenchen-plakat

Verfasser
Titel
  • JET LEG - Biennale der Kunst und Kultur - Biennale d'Arte e Cultura
Medium

Technische
Angaben
  • 84x60 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer
Sprache
ZusatzInfos
  • Infoblatt zur 2. Edition, ab 09.09.2022 in der Lothringerhalle 13 OG bis 25.09.2022
    Künstlerische Leitung : Danilo Bastione. Konzept & Grafik: Carina Müller
    Neologismus: Asynchroner Rhythmus nicht durch Zeitunterschiede, sondern durch kulturell bedingte Einflüsse. Symptome und grundlegende Inhalte in Bezug auf die Definition von Jetlag* »Zeitzonenkater«
    Das bilaterale Projekt JETLEG initiiert einen Prozess des nachhaltigen künstlerischen Austauschs, um kreative Wege der Partizipation zu eröffnen, kulturelle Perspektiven und Synergien zu mobilisieren und neu zu beleben. Als offene Plattform und dynamisches Netzwerk verhandelt JET LEG Themen und Entwicklungen, die auf der Tagesordnung stehen, und bietet vielfältige Möglichkeiten des Dialogs, des gemeinsamen Denkens und Handelns sowie der Reflexion der eigenen Position und Arbeitsweise.
    Ausgangspunkt ist ein einmonatiger Aufenthalt in der jeweiligen Stadt, der es den fünf Artists in Residence ermöglicht, auf konkrete Situationen in der sozialen Wirklichkeit zu reagieren. In Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen und Initiativen schafft JET LEG einen Raum und Rahmen für eine künstlerische und ideelle Auseinandersetzung mit der lokalen Kulturproduktion.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

Bastione Danilo / Müller Carina, Hrsg.: JET LEG - Biennale der Kunst und Kultur - Biennale d'arte e cultura, 2022

jet-leg-2-flyer
jet-leg-2-flyer
jet-leg-2-flyer

Bastione Danilo / Müller Carina, Hrsg.: JET LEG - Biennale der Kunst und Kultur - Biennale d'arte e cultura, 2022

Verfasser
Titel
  • JET LEG - Biennale der Kunst und Kultur - Biennale d'arte e cultura
Medium

Technische
Angaben
  • 29,4x14 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer
Sprache
ZusatzInfos
  • Infoblatt zur 2. Edition, ab 09.09.2022 in der Lothringerhalle 13 OG bis 25.09.2022
    Künstlerische Leitung : Danilo Bastione. Konzept & Grafik: Carina Müller
    Neologismus: Asynchroner Rhythmus nicht durch Zeitunterschiede, sondern durch kulturell bedingte Einflüsse. Symptome und grundlegende Inhalte in Bezug auf die Definition von Jetlag* »Zeitzonenkater«
    Das bilaterale Projekt JETLEG initiiert einen Prozess des nachhaltigen künstlerischen Austauschs, um kreative Wege der Partizipation zu eröffnen, kulturelle Perspektiven und Synergien zu mobilisieren und neu zu beleben. Als offene Plattform und dynamisches Netzwerk verhandelt JET LEG Themen und Entwicklungen, die auf der Tagesordnung stehen, und bietet vielfältige Möglichkeiten des Dialogs, des gemeinsamen Denkens und Handelns sowie der Reflexion der eigenen Position und Arbeitsweise.
    Ausgangspunkt ist ein einmonatiger Aufenthalt in der jeweiligen Stadt, der es den fünf Artists in Residence ermöglicht, auf konkrete Situationen in der sozialen Wirklichkeit zu reagieren. In Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen und Initiativen schafft JET LEG einen Raum und Rahmen für eine künstlerische und ideelle Auseinandersetzung mit der lokalen Kulturproduktion.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

kunstfonds-modell-einer-foerderung-1986-buch

Verfasser
Titel
  • Kunstfonds e. V. Modell einer Förderung
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 321 S., 20,5x15 cm, ISBN/ISSN 3770118480
    KlappBroschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Aufgabe des Kunstfonds ist die Förderung der zeitgenössischen bildenden Kunst. Der Kunstfonds unterstützt künstlerisches Schaffen und die Entwicklung künstlerischer Initiativen, soweit diese für die deutsche Kulturentwicklung insgesamt von Bedeutung sind; er fördert gleichzeitig das Bemühen, zeitgenössische Kunst weiteren Bevölkerungsschichten zu vermitteln ...
    Dieser Band dokumentiert die Arbeit des Kunstfonds in den fünf Jahren seines Bestehens (1980 - 1985).
    Auszug Klappentext vorne und hinten aus dem Buch.
    Auf den ersten 150 Seiten: Vorstellung von zahlreichen Künstlern mit Abbildungen ihrer Arbeit oder Arbeiten. Darunter auch Rudolf (Waggi) Herz mit der Fotografie "Die Fremden im Land" von 1984.
Geschenk von
TitelNummer

jet-leg-streichhoelzer
jet-leg-streichhoelzer
jet-leg-streichhoelzer

Bastione Danilo / Metzel Constanze / Fosco Sara, Hrsg.: JET LEG - Biennale der Kunst und Kultur, 2021

Titel
  • JET LEG - Biennale der Kunst und Kultur
Medium

Technische
Angaben
  • 2,5x5,6 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Streichholzschachtel, 2 Versionen
ZusatzInfos
  • Zur 1. Edition, 22.05.–18.06.2021 im Castel dell‘ Ovo Neapel
    JETLEG – Biennale der Kunst und Kultur 2021 findet statt mit der freundlichen Unterstützung von: Kulturreferat der Landeshauptstadt München, von Assessorato alla Cultura del Comune di Napoli und von Goethe-Institut Neapel.
    Künstlerische Leitung : Danilo Bastione
    Texte (München): Constanze Metzel
    Konzept & Grafik: Carina Müller
    Koordinatorin (Neapel): Sara Fosco
    Website-Design und -Development: Paul Bernhard
    Neologismus: Unsynchroner Rhythmus nicht durch Zeitzone sondern durch kulturell bedingte Einflüsse. Inhhaltlich angelehnt an Jet Lag Definition. Zeitzonenkater.
    Das bilaterale Projekt JETLEG schafft einen diskursiven und produktiven Austausch mit der Absicht, kulturelle Synergien im Rahmen einer reaktionsfähigen und nachhaltigen Zusammenarbeit zwischen Künstler*innen, Kreativen und der lokalen Politik in München und Neapel zu mobilisieren. Als offene Plattform und dynamisches Netzwerk verhandelt das Projekt aktuelle Themen und Entwicklungen und zeigt Perspektiven von Modellen auf, die kreative Wege zur kulturellen Teilhabe eröffnen. Der Fokus liegt auf der Vermittlung eines differenzierten Bildes der unterschiedlichen Positionen und qualitativen Strukturen der zeitgenössischen Kunst.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

sehnsucht-oe-tuete
sehnsucht-oe-tuete
sehnsucht-oe-tuete

Ebster Diana / Huber Andrea / Ströder Julia, Hrsg.: SEHNSUCHT - FÄRBEREI & KÖŞK docken an!, 2021

Titel
  • SEHNSUCHT - FÄRBEREI & KÖŞK docken an!
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • 2 S., 34,3x21,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Papiertüte, einfarbig bedruckt
ZusatzInfos
  • Zu den Aktionen vom 05.05.-04.07.2021 im MaximiliansForum + Ö
Geschenk von
TitelNummer

maximiliansforum-sehnsucht-oe
maximiliansforum-sehnsucht-oe
maximiliansforum-sehnsucht-oe

Ebster Diana / Huber Andrea / Ströder Julia, Hrsg.: SEHNSUCHT - FÄRBEREI & KÖŞK docken an!, 2021

Titel
  • SEHNSUCHT - FÄRBEREI & KÖŞK docken an!
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 2 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Blatt, zweimal gefaltet
Sprache
ZusatzInfos
  • 05.05.-04.07.2021 im MaximiliansForum + Ö
    Sehnsucht, als ein starkes Verlangen, verbunden mit dem Gefühl, dass der jeweils individuelle Gegenstand dieser Sehnsucht gleichzeitig unerreichbar ist, beschäftigt aktuell viele von uns. Als Sehnsuchtsorte versteht man wiederum Räume, die den idealen Rahmen bilden, um seine Vorstellungen umzusetzen. FÄRBEREI & KÖŞK haben sich das MaximiliansForum als neuen Sehnsuchtsort ausgesucht, und docken mit ihrem Projekt Ö – das Kunstlabor an den Kunstraum an.
    Die FÄRBEREI in Untergiesing (Claude-Lorrain-Str. 25) & das KÖŞK im Westend (Schrenkstr. 8) sind Kunstlabore zum Tüfteln und Ausprobieren – ohne Vorkenntnisse, nach dem Prinzip Trial & Error. Sie sind Diskurs-, Austausch-, Präsentations- und Arbeitsplattform für und mit Künstler*innen. Sie sind Begegnungsraum für Menschen, die sich in unserer institutionalisierten Gesellschaft eher nicht begegnen. Start der zukünftigen Kooperation von FÄRBEREI & KÖŞK mit dem MaximiliansForum ist das Pilotprojekt zu „SEHNSUCHT“. ...
    Text von der Webseite
TitelNummer

wieczorek-much-hands-nr1
wieczorek-much-hands-nr1
wieczorek-much-hands-nr1

Wieczorek Rainer, Hrsg.: Much Hands: eine Trilogie für Saza - Nr .1, 2020

Verfasser
Titel
  • Much Hands: eine Trilogie für Saza - Nr .1
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [48] S., 29,7x21 cm, Auflage: 20, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Ringheftung, Cover aus farbiger Pappe, verschiedene Papiere, beklebt, gestempelt
Sprache
ZusatzInfos
  • 12x Much Hands Zeichnung und 6x Text als Kopie, Namensliste, 2x Druckerzeugnis farbig mit Aufklebern, teilweise Handarbeit
Geschenk von
TitelNummer

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