|
Technische Angaben
-
15x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
-
Flyer für den 25.07 und 26.07 im Salon Maudit, dort findet ein DIY Lötworkshop statt von LIMINAL SOUND DEVICES, in diesem Workshop geht es um Selbstgebaute kleine Sound Objekte. Der Workshop findet an beiden Tagen ab 15:00 statt.
|
Titel
-
SOUND ART AT KÄSTRICH RECORDINGS 1991-1999
Technische Angaben
-
80 S., 20x13 cm, Auflage: 300, ISBN/ISSN 978–3–9822835–1–7
Klappbroschur mit CD beiliegend.
ZusatzInfos
-
Sound Art at Kästrich dokumentiert als Buch- und CD-Ausgabe 16 Klangkunstwerke von 16 Künstlerinnen und Künstlern, die im unabhängigen Forum für Kunst Kästrich in Mainz zwischen 1991 und 1999 vorgestellt wurden – manche davon erstmals hierzulande, einige Werke entstanden speziell für die Präsentation im Kästrich. Das Klangkunst-Programm des Kästrich gründete u.a. auf der Verbindung von Kurator Harald Kubiczak zu Het Apollohuis in Eindhoven und seinem Leiter, Paul Panhuysen. Für die CD wurden die original Tonaufnahmen der Neunziger von dem auf zeitgenössische Musik spezialisierten Tonmeister Kees van de Wiel als digitales Remaster aufbereitet. Die Einleitung hat Musikjournalist René van Peer verfasst.
Text von der Webseite
|

Technische Angaben
-
31,5x31 cm, 2 Stück. 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Schallplatte im bedrucktem Pappschuber, mit 40 seitigem Heft (icon Verlag) und Eintrittskarte innen beiliegend
ZusatzInfos
-
Rheinschallplatten 021
Seidige Basslinien, zarte, fadenartige Melodien, ein pulsierender Nähmaschinen-Synthesizer:
„Sharper Than A Needle“ entfaltet sich als Klangraum, in dem Textilmaschinen zu Instrumenten werden. Zwischen Noise, Klangkunst und experimentellem Pop offenbart jede Bewegung der Nadeln, jede Umdrehung der Spulen überraschende neue Klangfarben.„Sharper Than A Needle“ wurde von Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl ins Leben gerufen, die für Projekte wie SEWICIDE, beißpony (ChicksOnSpeed Records, RagRec, Rheinschallplatten) und das internationale Kollektiv ALLIGATOR GOZAIMASU bekannt sind. Ihre künstlerische Praxis ist eng mit queere-feministischen Diskursen verbunden, in denen Textilarbeit als politisches, ästhetisches und soziales Werkzeug neu gedacht wird. In diesem Zusammenhang fungieren Textilmaschinen nicht nur als Instrumente, sondern auch als Mittel zur Dekonstruktion traditioneller Geschlechterrollen und Arbeitspraktiken. Sie dienen als Werkzeuge für Vernetzung und kollektive künstlerische Intervention. Handwerk wird nicht als romantisierte Praxis behandelt, sondern als Strategie des Widerstands: als Möglichkeit, Produktionsbedingungen sichtbar zu machen, Normen zu hinterfragen und alternative Formen der Zusammenarbeit zu erforschen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Karen Modrei und Stefan Wischnewski im Rahmen des Ensembles „Dressed In Sound“ realisiert und durch Gastkünstlerinnen und -künstler ergänzt, darunter die Tänzerin und Performerin Sema Schäffer, die ebenfalls ihren Rollstuhl als Instrument einsetzt, sowie die Videoperformerin Licia Lumen, die derzeit in der Medienkunstklasse von Prof. Hito Steyerl an der Akademie der Bildenden Künste München studiert.
Übersetzt mit DeepL
|
Technische Angaben
-
21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
-
Konzertreihe in der Favorit Bar, als Duo spielen: Melis Çom+Enik, So Sner, rosi+Sebastian Giussani, Laure Boer+Manu Louis, Laura Totenhagen+Rumpeln.
|

Technische Angaben
-
29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton.
ZusatzInfos
-
„So viele Ordnungen, so viele Fremdheiten. Das Außer-Ordentliche begleitet die Ordnungen wie ein Schatten.“
(Bernhard Waldenfels)
Stereotype und Ressentiments weisen dem Fremden einen Platz in unserer Gesellschaft zu und reproduzieren so das Bestehende und Hegemoniale. Fremdheit ist aber nicht einfach nur die Kehrseite des Eigenen, das sich vom anderen abgrenzt und so um Identität ringt. Tatsächlich ist das Fremde mit dem Eigenen dialektisch verwoben und wirkt konstitutiv im Innern unserer Gesellschaft. Mal kaschiert, mal offenkundig xenophob. Zu fragen wäre, was das Eigene und das Fremde trennt, was es verbindet und wo beide ununterscheidbar werden.
Abgesehen von dieser reflexhaften, relativen Logik von Distinktion und Identität lässt sich von einer radikalen Fremdheit sprechen. Es ist jene Fremdheit, die noch keinen Ort in der kulturellen Ordnung hat, die uns immer wieder anruft, bedrängt, manchmal ängstigt, gerade weil sie sich dem Gewohnten und der Sprache entzieht. Ein Grenzbegriff, der solche Namen trägt wie das Unsagbare, das Außer-Ordentliche oder das inkommensurable Andere.
Um diese Aspekte des (radikal) Fremden soll es in der Reihe „Favorit Mumbo Jumbo“ gehen. Dabei soll das Feld nicht Identitätspolitiken oder einem Denken der Totalität überlassen werden, die heute mehr und mehr den politischen Diskurs besetzen. Stattdessen wollen wir daran erinnern, dass der „Stachel des Fremden“ (B. Waldenfels) notwendige Bedingung von Kultur ist. So fußt jede Kultur auf dem Erleben des (radikal) Fremden, das sich dem Begreifen entzieht und dennoch Veränderungen und gesellschaftliche Prozesse in Gang setzt und in Gang hält. Sei es durch Kontakt mit dem Neuen, durch eine Abweichung oder Störung, durch die Konfrontation mit dem Unversöhnlichen oder durch das „Erlebnis des Nicht-Verstehens“ (L. Wittgenstein).
Aber wie ist ein Zugang zu diesem Anderen überhaupt möglich? Ist ein rationales Begreifen des (radikal) Fremden denkbar, wenn es „unter unseren Griff gleichsam schmilzt“ (W. Müller-Funk). Hilft hier kulturelle oder mediale Vermittlung? Oder erlaubt uns nur das Erleben eine Ahnung des Fremden?
Die Reihe „Favorit Mumbo Jumbo“ wird die Erfahrung des (radikal) Fremden aus unterschiedlichen Blickwinkeln und anhand einer Vielfalt von Themen umkreisen: im Alltag, im Randständigen und Subversiven, im Sonischen, im Kinematographischen, im Kulinarischen. Die Vortragsreihe will so Lust machen, sich dem Nicht-Verstehen auszusetzen. Sie kann und will Fremdheit nicht vorführen, sondern möchte eine Öffnung des gesellschaftspolitischen Diskurses anregen, eine andere Sensibilität und Sensitivität.
Text vom Flyer
Bild und Ton Vorträge vom 12.02-11.05.2020 in der Favorit und einer Tagung am 16.05.2020 im Kunstraum München
|

Technische Angaben
-
29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton
ZusatzInfos
-
Bild und Ton Vortragsreihe von Kalle Laar in der Favorit jeweils Montags vom 03.02-17.02.2014.
Klangkunst als relativ neue Gattung fristet im Kunst betrieb ein Nischendasein. Begrifflich unscharf bewegt sie sich im Grenzbereich verschiedener Gattungen wie Performance, Konzert, Ausstellung, Skulptur oder Installation, und ist nur schwer kategoisierbar.
Kalle laar widmet sich in 3 Vorträgen der Entdeckung der klingenden Weltund ihrer Voraussetzung und Vorläufern der Klangkunst.
Text vom Flyer
Das Foto vom Flyer zeigt Arseny Avraamov bei der Aufführung der Symphonie der Sirenen in Baku 1922 siehe Video Link
Kalle Laar: Klangkünstler, Komponist, Hörspielautor, Dj, Gründer des Tomprären Klangmuseums, einer umfassenden Sammlung von Vinyl-Dokumenten, Ausstellungen, Performances, Projektentwicklungen u.a. Biennalen von Havanna und Venedig, Transmediale Berlin, Ars Electonica Linz, Guest Lecturer an der Nanyang polytechnischer Singapur.
|
Titel
-
Favorit Sonic Die Emanzipation des Klanges
Technische Angaben
-
29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
-
Flyer zur einer Bild und Tonvortragsreihe in der Favorit Bar von Februar bis April immer montags im Jahre 2016.
Zum 15-jährigen Bestehen widmet sich die Favorit Bar dem Klang als „Rohmaterial der Musik“. Im 20. Jahrhundert rückten Geräusche und industrielle Klänge immer stärker in den Fokus. Besonders nach den Weltkriegen entwickelte sich Klang über die klassische Musik hinaus zu einem eigenständigen Forschungs- und Kunstfeld. Dazu gehören Klanginstallationen, Sounddesign oder Experimente mit Alltagsgeräuschen.
Der Text erklärt außerdem, dass moderne Technik und Medien Klänge von ihrem ursprünglichen Ort und Zusammenhang lösen. Durch Aufnahme- und Studiotechnik entstehen elektronische und abstrakte Klänge, die unabhängig von ihrer Quelle existieren können. Dadurch wird Klang zu etwas Eigenständigem und erhält neue kulturelle und kommerzielle Bedeutung – besonders in der Popmusik.
Weiterhin wird beschrieben, dass Technik eine neue „Welt des Sonischen“ schafft, in der Geräusche, Musik und Maschinenklänge verschmelzen. Klang wird nicht mehr nur als Mittel verstanden, sondern als eigenes Erlebnis und kulturelles Phänomen.
Die Veranstaltung „Favorit Sonic“ gibt dazu einen medientheoretischen Überblick über die Geschichte des Hörens und Klangs – von Naturgeräuschen bis zu elektronischer Musik und Soundwalks, die die Umgebung neu erfahrbar machen sollen.
Text vom Flyer
|
Titel
-
Institut für Leistungsabfall und kontemplation
Technische Angaben
-
7x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Musikkassette
ZusatzInfos
-
Alte Kassette von Staatliche Landesbildstelle mit eigener Musik überspielt.
Live at Kafe Kult, live at Kratzen to Go in Milbertshofen
Rumpeln Absolute Werkuntreue
SAVE THE CDR
|
Technische Angaben
-
21x15 cm, Auflage: 13, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
A5 Heft Schwarzer Fotokarton mit Silbernen Siebdruck 12 Seiten und Schwarzer CDR mit Siebdruck 3M und einem silbernen 3M Aufkleber, 1 kleine Folie und einem Flyer
ZusatzInfos
-
CD mit der Live Aufnahme vom 19.10.2022 in der Cafebar Mona von TamTam, in der Monacensia in München, mit dem Institut für Leistungsabfall und Kontemplation
|
Titel
-
tape release - zseb / rádio / aktivitás
Technische Angaben
-
16x10 cm, Auflage: 20, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
BlechDose, außen mit bedruckter Folie überzogen, auf dem Deckel genietetes Bild, am Dosenboden außen gedrucktes SW Bild, innen am Deckelboden Halterung für die transparente Musikkassette, innen am Dosenrand Papier-Replik des Radios befestigt mit einem kleinen Magnet, am Dosenboden ausgedrucktes Papier mit den Titeln
ZusatzInfos
-
Aufnahmen im Wohnhaus seines Vaters in Ungarn, mit Fieldrecorder in einem Schnappsbrennfass, mit Radio und den daraus entstehenden Störgeräuschen
|
Technische Angaben
-
26,5x26,5 cm, Auflage: 489, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
CD befestigt auf Blatt in Hülle aus Karton
ZusatzInfos
-
Indem ich mich von repräsentativen Feldaufnahmen fernhielt und nur Klangquellen vor Ort verwendete, bezog ich alle neuen Klänge und Ideen ein, die in meinem neuen mexikanischen Ökosystem vorkamen, wie z. B. technologische Klänge durch die Verwendung eines Smartphones (dass ich mir aufgrund der Gefährlichkeit der Stadt endlich zulegen musste), mit seinen Klang-Apps, Klangbotschaften und tragbaren Aufnahmemöglichkeiten oder -unmöglichkeiten. Ich spielte auch auf dem Kurzweil-Keyboard, das in der Wohnung, in der ich wohnte, auf mich wartete, sowie auf dem Moog-Synthesizer des elektroakustischen Studios der Universität.
Text von der Website, übersetzt mit Hilfe von DeepL
|
Titel
-
B-Collagen, Sachen, Malerei
Technische Angaben
-
keine weiteren Angaben vorhanden
Farbiger Tintenstrahldruck
ZusatzInfos
-
Flyer zur Ausstellung im salon maudite vom 03.-10.06.2023 in no schwabing salon maudite des Institut für Leistungsabfall und Kontemplation, Performance am 03.06.2023
|
Technische Angaben
-
11x7 cm, Auflage: 20, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Musikkassette in transparenter Kunststoffschachtel, 2 kleinere Papiere (Schwarz-Weiß-Fotokopien), 1 Visitenkarte
ZusatzInfos
-
Erschienen zur Ausstellung und Performance im Salon Maudite in München am 03.06.2023
|

Technische Angaben
-
11x7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Musikkassette
ZusatzInfos
-
Erschienen zur Mixed-Media-Ausstellung mit Künstler*innen aus dem LGBTQ+ Spektrum und FLINTA* vom 16.-19.02.2023 im Köşk in München im Westend.
PANTY PARADISE sind Aelita Le Quément und Veronica Burnuthian. Das queer-transbische Kunstler*innen-Duo zeigt ihre Arbeiten: Großformatige Leinwände mit Öl, Acryl, Drucktechnik, Lackfarben, Stifte, Pigmente. Aelita kommt aus Irland und Frankreich, Veronica kommt aus Armenien und Belgien, beide haben sich in der Akademie der bildenden Künste München kennengelernt und das Projekt Panty Paradise gegründet: sie malen zusammen bunte, großformatige Bilder, zeichnen kleine Comics über ihrer Lebenserfahrung als nicht-heteronormatives Paar, produzieren Musik und Videos und machen Live-Performances mit ihren analogen Maschinen. Ihre Bilder thematisieren Sexualität, Identität, das Gefühl des Andersseins und kombinieren popkulturelle Referenzen mit Spielereien.
Veronica Burnuthian ist außerdem als Musiker*in aktiv und spielt in folgenden Formationen: in der Postpunk-Noise Band Friends Of Gas, bei dem FLINTA*-Duo Spinnen sowie dem Orient-Cyber-Pop-Duo TAF – Türkisch-Armenische-Freundschaft zusammen mit der Künstlerin Gülbin Ünlü.
Text von der Webseite
|
Technische Angaben
-
12,1x8,6x3,5 cm, Auflage: 30, numeriert, 7 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Brauer Karton mit bedrucktem und bemaltem Deckel, Musikkassette in bedruckter roter Papiertüte, 2 Papiere, 2 Schwarz-Weiß-Fotografien
|
Titel
-
Amp Wall Monu Ment Confro Ntation
Technische Angaben
-
16 S., 31,5x31,5 cm, Auflage: 300, keine weiteren Angaben vorhanden
2 Schallplatten, Klappeinband, Broschüre, Drahtheftung
ZusatzInfos
-
AMP WALL MONUMENT CONFRONTATION recontextualizes the Otto-von-Bismarck monument at the Deutsches Museum (Boschbrücke, Munich) using sound and performance. To call attention to the imperialistic, nationalistic, and colonial contexts, a sculpture and counter monument consisting of 21 guitar amplifiers has been installed for one day in front of the monument. Seven electric guitars were connected to the sound system. An ambient drone composition was performed on them with seven guitarists for four hours.
AMP WALL MONUMENT rekontextualisiert das Otto-von-Bismarck-Denkmal im Deutschen Museum (Boschbrücke, München) mittels Sound und Performance. Um auf die imperialistischen, nationalistischen und kolonialen Kontexte aufmerksam zu machen, wurde für einen Tag ein Skulptur- und Gegenmonument aus 21 Gitarrenverstärkern vor dem Denkmal installiert. Sieben E-Gitarren wurden an das Soundsystem angeschlossen. Auf ihnen wurde vier Stunden lang mit sieben Gitarristen eine Ambient-Drone-Komposition gespielt.
Text von der Webseite, Übersetzt mit DeepL
In der beiliegenden Broschüre findet sich die zur Performance zugehörige Partitur und ein Text von Damian Lentini
|
Titel
-
so-VIELE.de Heft 066 2022 - Why Publish Noise?
Technische Angaben
-
[16] S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783928804011
Drahtheftung
ZusatzInfos
-
2. Auflage mit geändertem Hintergrundrauschen und anderem Papier.
Eine erweiterte Definition des Publizierens umfasst mehr als die Produktion von Büchern und Magazinen, sie beinhaltet E-Mail- und Computer-Mailboxen, Fax, Telefon, Radio & Kabel-Video, Künstler-Multiples. NOISE steht für solche Begriffe, die der automatischen Anpassung durch Denkmaschinen entgehen. Sie sind jenseits der Grenzen von Produktion & Stimmigkeit verortet. Gedruckter NOISE wäre also diejenige Information, die nie zum Bestandteil kommerzieller Mainstream-Medien werden kann. Experimentelle Literatur, visuelle bzw. verbale Buchkunst, anarchistische & radikale Kritik sind Beispiele für gedruckten NOISE. 1992
Textauszug aus dem Heft
|
Titel
-
Soundpool - Vom Noise zur Oper und zurück
Technische Angaben
-
16x11,5x3 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
39 Postkarten in bestempelten Karton, mit Begleitschreiben
ZusatzInfos
-
Metamorphosen der tödlichen Doris von 1980 bis 2020, festgehalten auf 39 Bildpostkarten der Walther von Goethe Foundation. Diese Box enthält 39 Postkarten. Diese sind umseitig nummeriert. (Da ich vergaß eine Karte einzusortieren, gibt es 20 a und b. und die Serie endet mit Nummer 38, statt 39.)
Zwischen 2018 und 2021 entstanden 39 Postkarten, die auf Archivalien aus dem Haus der Tödlichen Doris basieren. Das Haus, eine Remise lag im Hof der Berliner Lützowstraße 23, direkt hinter dem am 1. 5. 1987 eröffneten Lokal Kumpelnest 3000.
Mit Gründung ihrer Gruppe 1980 legten Nikolaus Utermöhlen und Wolfgang Müller ein Archiv an, das schließlich 33 Aktenordner umfasste. Daraus stammt ein großer Teil der Fotos, Zeichnungen und Texte der Postkarten.
Ein Werkstipendium des Kunstfonds für Wolfgang Müller ermöglichte 2019 die umfassende Katalogisierung der materiellen Überbleibsel von Tödlicher Doris. Die Leiterin des Hauses, Kunsthistorikerin Dr. An Paenhuysen erstellte dazu ein wissenschaftlich bearbeitetes Werkverzeichnis. Parallel fanden Eventualitäten statt.
Sämtliche S-8-, 16mm- und Videooriginale übergab Wolfgang Müller 2021 dem Archiv der Deutschen Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen in Berlin.
Digitalisierte Fassungen der Super-8-Filme und Video-Editionen befinden sich im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart Berlin, der Sammlung Stiftung Moritzburg in Halle, der Sammlung Julia und Mario von Kelterborn, der Design-Universität von Kobe, Japan, der Hamburger Kunsthalle und dem Sprengelmuseum Hannover.
In den 39 Postkarten werden die entscheidenden Stationen von den Anfängen der Tödlichen Doris 1980 bis zur Schließung des Doris-Hauses und dem Umzug des Doris-Archivs in die Galerie K_, Bremen im Januar 2021 markiert.
Text aus dem beiliegendem Schreiben
|
Titel
-
Bethang - eine musikalische reise durch den verdichtungsraum NürnBErg, FürTH unf ErlANGen
Technische Angaben
-
12,4x12,4 cm, Auflage: 200, keine weiteren Angaben vorhanden
DVD in Papierhülle, bestempelt, aufgeklebtes Kunststoffteil, beigelegt ein handschriftlicher Brief auf neonrotem Papier, in weißer Versandtasche
|
Titel
-
Underdox - 17. internationales filmfestival - dokument und experiment 2022
Technische Angaben
-
21x14,8 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, 2 Flyer
ZusatzInfos
-
Festivalprogramm. Flyer zu den Filmvorführungen im Werkstattkino am 07.10.2022 von Ciné Maudit Séance.
Artist in Focus 2022: Harald Vogl
|