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36685-sharper-tha-a-needel-lp

Titel
  • Sharper Than A Needle
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 31,5x31 cm, 2 Stück. 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Schallplatte im bedrucktem Pappschuber, mit 40 seitigem Heft (icon Verlag) und Eintrittskarte innen beiliegend
Sprache
ZusatzInfos
  • Rheinschallplatten 021
    Seidige Basslinien, zarte, fadenartige Melodien, ein pulsierender Nähmaschinen-Synthesizer:
    „Sharper Than A Needle“ entfaltet sich als Klangraum, in dem Textilmaschinen zu Instrumenten werden. Zwischen Noise, Klangkunst und experimentellem Pop offenbart jede Bewegung der Nadeln, jede Umdrehung der Spulen überraschende neue Klangfarben.„Sharper Than A Needle“ wurde von Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl ins Leben gerufen, die für Projekte wie SEWICIDE, beißpony (ChicksOnSpeed Records, RagRec, Rheinschallplatten) und das internationale Kollektiv ALLIGATOR GOZAIMASU bekannt sind. Ihre künstlerische Praxis ist eng mit queere-feministischen Diskursen verbunden, in denen Textilarbeit als politisches, ästhetisches und soziales Werkzeug neu gedacht wird. In diesem Zusammenhang fungieren Textilmaschinen nicht nur als Instrumente, sondern auch als Mittel zur Dekonstruktion traditioneller Geschlechterrollen und Arbeitspraktiken. Sie dienen als Werkzeuge für Vernetzung und kollektive künstlerische Intervention. Handwerk wird nicht als romantisierte Praxis behandelt, sondern als Strategie des Widerstands: als Möglichkeit, Produktionsbedingungen sichtbar zu machen, Normen zu hinterfragen und alternative Formen der Zusammenarbeit zu erforschen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Karen Modrei und Stefan Wischnewski im Rahmen des Ensembles „Dressed In Sound“ realisiert und durch Gastkünstlerinnen und -künstler ergänzt, darunter die Tänzerin und Performerin Sema Schäffer, die ebenfalls ihren Rollstuhl als Instrument einsetzt, sowie die Videoperformerin Licia Lumen, die derzeit in der Medienkunstklasse von Prof. Hito Steyerl an der Akademie der Bildenden Künste München studiert.
    Übersetzt mit DeepL
Instagram
Geschenk von
TitelNummer

36683-department-of-pussy-studies

Verfasser
Titel
  • DEPARTMENT OF PUSSY STUDIES
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 74x56,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Plakat, gefaltet.
Sprache
ZusatzInfos
  • Malerei auf dem Plakat von Miriam Saperstein
    Plakat für das Buch " Pussy Studies" das am 24.09.2026 erscheinen wird.
    Die diskursive „Pussy“ in Zoe Tucks „Pussy Studies“ ist ein Portal zur Sehnsucht nach einer Göttlichkeit, die „reich, dicht, fruchtbar und pluralistisch“ ist. Das Werk „Pussy Studies“ ist eine lebendige Abfolge von Fragen und Thesen, die im sinnlichen Medium des Satzes die Spuren ihres Vorbeiziehens hinterlassen. Diese im Kontext queerer Sozialität verfassten, miteinander verbundenen Prosagedichte zeichnen sich durch eine hingebungsvolle Intertextualität aus und vertreten die Überzeugung, dass „‚das Paradies jetzt‘ mehr sein könnte als nur ein Traum, den einige von uns hatten“.
    Text von der Webseite
    Übersetzt mit DeepL.
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Geschenk von
TitelNummer

36625-bearboy-blut-oder-pisse

Titel
  • blut oder pisse / a journey to the other side
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 56 S., 15x10 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    broschur, mit Original Zeichnung
Sprache
ZusatzInfos
  • Bear Boy`s Erinnerungen und Aufzeichnungen der Träume und Situationen nach einem langen Aufenthalt im Krankenhaus (Koma, OP...).
    Mit Original Zeichnung von Bear Boy.
    Bear Boy ist ein Alter Ego des Experimentalfilm-performancekünstlers Evelyn Brüsseler, Jg.1961 "Doppel-Löwe", lebt in Düsseldorf, Berlin und an der Ostsee während der Sommermonate, schreibt ab und zu Instant novels, Poems und Texte über Queeres Kino dreht experimentelle Kurzfilme von 2003-2024. Betreibt seit 2021 den Underground Verlag Stampa Bear Boy für Künstlerbücher.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36624-ruvi-david-simmons-clairvoyance
36624-ruvi-david-simmons-clairvoyance
36624-ruvi-david-simmons-clairvoyance

Simmons David Ruvi: clairvoyance / hellsehen, 2025

Verfasser
Titel
  • clairvoyance / hellsehen
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 158 S., 18,5x12 cm, Auflage: 300, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Gedichte von Ruvi David Simmons, Übersetzt von Bear Boy, mit Zeichnungen, Aquarelle und Collagen von Shirin Barthel, Ruvi David Simmons und Bear Boy.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36623-bear-boy-katzenmusik
36623-bear-boy-katzenmusik
36623-bear-boy-katzenmusik

Bear Boy (Rüsseler Evelyn): katzenmusik / cacophony, 2023

Titel
  • katzenmusik / cacophony
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 96 S., 18,5x12 cm, Auflage: 200, signiert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Orginal Zeichnung und signiert 2025 von Bear Boy.
    Gedichte in Deutsch und Englisch, u a. über den Alltag , Krankheit, Überlegungen, Freunden, Katzen mit Aquarellen von Bear Boy und Fotografien von Honigtoast aka Nicola Müller
    Bear Boy ist ein Alter Ego des Experimentalfilm-performancekünstlers Evelyn Brüsseler, Jg.1961 "Doppel-Löwe", lebt in Düsseldorf, Berlin und an der Ostsee während der Sommermonate, schreibt ab und zu Instant novels, Poems und Texte über Queeres Kino dreht experimentelle Kurzfilme von 2003-2024. Betreibt seit 2021 den Underground Verlag Stampa Bear Boy für Künstlerbücher.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36622-bear-boy-extended-nesting
36622-bear-boy-extended-nesting
36622-bear-boy-extended-nesting

Bear Boy (Rüsseler Evelyn): extended nesting period / verlängerte nestzeit, 2026

Titel
  • extended nesting period / verlängerte nestzeit
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 206 S., 18,5x12 cm, Auflage: 250, signiert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Gedichte in Deutsch und Englisch, mit Collagen, Zeichnungen, Fotografien und Aquarellen
    Bear Boy ist ein Alter Ego des Experimentalfilm-performancekünstlers Evelyn Brüsseler, Jg.1961 "Doppel-Löwe", lebt in Düsseldorf, Berlin und an der Ostsee während der Sommermonate, schreibt ab und zu Instant novels, Poems und Texte über Queeres Kino dreht experimentelle Kurzfilme von 2003-2024. Betreibt seit 2021 den Underground Verlag Stampa Bear Boy für Künstlerbücher.
    Text aus dem Buch
    Mit Original Zeichnung und Signiert von Bear Boy
Geschenk von
TitelNummer

36560-self-timer-stories
36560-self-timer-stories
36560-self-timer-stories

Thun-Hohenstein Felicitas: SELF-TIMER STORIES, 2015

Titel
  • SELF-TIMER STORIES
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 220 S., 24x19,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-902833-76-1
    Broschur mit Schutzumschlag aus Chromolux, metallic.
Sprache
ZusatzInfos
  • Selbstfotografie als performativer Akt der Künstlerinnen, geschärft durch den betätigten Selbstauslöser, der den fremden Blick erst im Nachhinein zulässt. Die theoretischen Positionen des Feminismus zeigen sich in der performativen fotografischen Praxis, Francesca Woodman, Carolee Schneeman, Martha Wilson, Valie Export, Birgit Jürgenssen, Friedl Kubelka oder Carola Dertnig seien für viele andere genannt. Das vorliegende Buch stellt insgesamt 35 künstlerische Positionen vor und macht, in Interviews und Werkkommentaren, auch ihre Affinität zu queer und gay theory und der Diskussion um Minderheitenrechte, zu postcolonial studies und ökologischen Bewegungen verfolgbar. Die einleitenden Texte von Felicitas Thun-Hohenstein und Abigail Solomon-Godeau rekapitulieren die Geschichte der intensiven Verschränkung von weiblicher Selbstfotografie, Emanzipationsgeschichte, Gendertheorie und Performance.
    Text von der Webseite
TitelNummer

36469-plus-x-ruine-m-nchen-2021

Verfasser
Titel
  • Plus X, 2021 (Ruine München)
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 48 S., 14.5 x 29.7 cm, Auflage: 200, keine weiteren Angaben vorhanden
    Laserdruck, zwei Formate in einer Bindung, geklammert
Sprache
ZusatzInfos
  • Veröffentlichung im Rahmen des Kollektivs „Ruine München“.

    Programm: 10.09.2021 – 12.09.2021, täglich von 15:00 – 19:00 Plus X archive broadcasts
    12.09.2021 um 17:00: Listening-Session, gleichzeitig in Berlin und München + Release publication
    Der Fahrende Raum, Grünfläche am Karl-Marx-Ring 33, 81735 München

    Diese Ruine mit PlusX ist eine der außer Kontrolle geratenen Einladungen, eine vielleicht, die das sich ewig ausdehnende Netzwerk tatsächlicher Beziehungen in theoretisch sich ewig ausdehnenden Einladungen wiederfindet. Ruine München lädt in den Fahrenden Raum ein, der an sich ebenfalls ein eigenes Kontinuum darstellt; Ruine München lädt PlusX dorthin ein. PlusX, ein Kollektiv, das andere zu Performances mit Klang und Texten, zu Theorie oder Poesie einlädt, die dann ihrerseits wiederum weitere Gäste einladen. PlusX wird sein gesamtes Archiv für Ruine abspielen und dann erneut zur Veröffentlichung der Publikation zu einer Hörsitzung einladen (gleichzeitig in München und Berlin), um die Verbindung zwischen Produktions- und Aufführungsort, zwischen den Teilen des verstreuten Kollektivs herzustellen. Denn jede Verzweigung kann auch als Verbindung gelesen werden, als Spur einer sozialen Beziehung.

    Inhalt der Publikation: 1) Ein Flyer-Cover, das von Schriftzügen umrahmt wird, welche als Portal dienen und die Spuren der Zusammenarbeit aus der Perspektive von Ruine darstellen. 2) Kurze Beschreibungen zum Inhalt der Tonstücke aus dem PlusX-Archiv, die im „Fahrender Raum“ präsentiert werden und ein Kernelement der Ausstellung bilden. 3) Olamiju Fajemisins Betrachtungen zu Autorschaft, Handlungsfähigkeit und Interkontextualität, die sie in Bezug zu ihrer Position im organisatorischen Gefüge setzt. 4) Ein hybrider Text von Sebastian Brank, Donna Schons und Jan Kunkel, in dem die +X-Genoss*innen eine Praxis des kollektiven Schreibens inszenieren. (Quelle: „Anstelle eines Vorworts“ in der Publikation)

    Über PlusX: PlusX ist ein Kunstraum, der sich Klang, Text und Performance widmet und in Form einer monatlichen Sendung auf Cashmere Radio erscheint sowie regelmäßig Beiträge auf seiner Website veröffentlicht. PlusX lädt Mitwirkende dazu ein, in Projekten Formen des gemeinschaftlichen Zuhörens zu erforschen, in denen Klang zu einem pulsierenden Erlebnis wird, das mit anderen geteilt wird. Diese Gemeinschaftswerke werden live übertragen und werden zudem Teil eines Archivs auditiver Kunsterlebnisse. Ergänzt wird dieses klangbasierte Angebot durch schriftliche Beiträge auf der PlusX-Website, darunter theoretische Texte, Gedichte und nicht-fiktionale Auszüge. Indem PlusX die teilnehmenden Künstler*innen dazu ermutigt, andere einzuladen, zielt es darauf ab, ein sich ständig erweiterndes Netzwerk von Mitwirkenden zu pflegen. PlusX unterstützt zudem andere antirassistische, feministische und queere Stimmen.

    Ruine München ist eine unabhängige, von Künstlern betriebene und gemeinnützige Ausstellungsreihe mit Sitz in München, die mindestens viermal pro Jahr an verschiedenen Orten stattfindet. Anstatt einen festen Ausstellungsraum zu unterhalten, stellen wir jeweils einem Künstler ein Budget für die Produktion einer Publikation und eine dazugehörige Veröffentlichungsveranstaltung zur Verfügung. Wir verstehen Ruine München als Plattform, um künstlerische Positionen zu präsentieren, die nicht (oder nur in geringerem Maße) objektorientiert sind, wie beispielsweise Textproduktion, forschungsbasierte und performative Praktiken. Ruine München wird autonom betrieben, ist jedoch auf ehrenamtliche Arbeit, den Vertrieb seiner Publikationen und die Unterstützung des Kulturamtes der Stadt München angewiesen. Ruine München wird von Jan Erbelding, Leo Heinik und Maria VMier geleitet.

    Text der Website des Hammann von Mier Verlags entnommen, übersetzt mit DeepL
Geschenk von
TitelNummer

36331-sz-magazin-6-2006-eva-adele

Verfasser
Titel
  • Süddeutsche Zeitung Magazin No. 06 - Ohne einander
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 32 S., 27,2x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Süddeutsche Magazin vom 06.02.2026 mit einem Beitrag über Eva & Adele, Seite 12 bis 19, mit Abbildungen.
    34 Jahre lang (seit dem 11. April 1991) waren Eva & Adele ein berühmtes lebendes Kunstwerk – und ein Liebespaar. Nach Evas Tod bleibt Adele nun allein zurück. Eine Geschichte über Unersetzlichkeit.
    ... Eva starb am 21. Mai 2025. An einem heißen Mittwoch im Juli wird ihre Asche zu Grabe getragen und mit ihr das lebende Kunstwerk, das Eva & Adele seit dem 11. April 1991 waren. Wie bei vielen Paaren endet das, was einst mit einer Hochzeit begann, nun mit einer Beerdigung. ...
    ... »Wir kommen aus der Zukunft« war einer der Sätze, den sie am häufigsten in Interviews sagten. Ihre künstlerische Arbeitsweise bezeichneten sie als »Futuring«, eine Wortneuschöpfung, die man am ehesten mit Zukunft-Machen übersetzen könnte, aber in der jeweiligen Gegenwart. Ihre auffällige Aufmachung, ihr Spiel mit der Uneindeutigkeit, sind sie Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen, das war ihr künstlerischer Gegenentwurf zur strengen binären Logik vorherrschender Geschlechternormen. ...
    ... Begegnet sind sich Eva und Adele im Sommer 1988. Auf dem Sportplatz eines kleinen Ortes in Umbrien, auf dem Abschlussfest eines Künstlersymposiums. »Ich habe mich die ganze Zeit aufgeregt über die Männer dort, dieses Machogetue. Damals habe ich gedacht, die Kunstwelt ist nichts für mich.« Dann bat Eva, die damals noch als Mann gelesen wurde, aber schon mit dezentem Make-up, rotem Lippenstift und lackierten Nägeln auftrat, sie um einen Tanz. ...
    Textzitate aus dem Artikel
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TitelNummer

c-o-berlin-39
c-o-berlin-39
c-o-berlin-39

Hänsler Karin, Hrsg.: C|O Berlin No 39, 2025

Verfasser
Titel
  • C|O Berlin No 39
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 40 S., 46,6x31,5 cm, Auflage: 16.000, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Blätter lose ineinander gelegt, einmal gefaltet, Druck auf Zeitungspapier 60g
Sprache
ZusatzInfos
  • 15. Jahrgang, 01.2025
Geschenk von
TitelNummer

coming-out-forum-queeres-archiv-literaturfest-2025

Verfasser
Titel
  • Coming-Out - Infozettel
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 14,6x10,4 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Loses Blatt, einseitig bedruckt
Sprache
ZusatzInfos
  • Seit 2023 besteht die kreativ-biografische, queere Schreibgruppe des Forum Queeres Archiv München, angeleitet und unterstützt von Schreibcoach Karin Uecker. Im Schreibkurs des Jahres 2024 verfassten die Teilnehmer*innen in einem dreiviertel Jahr intensiver Arbeit Texte zum Thema „Coming-Out“. In den Geschichten, die entstanden sind, geben die Teilnehmer*innen einen sehr persönlichen Einblick in ihre eigene Welt. Das Entdecken der Liebe zum jeweils eigenen Geschlecht zeichnen sie mal als witzige, mal als dramatische und in jedem Fall als sehr berührende Geschichte nach.
    Text von Zettel übernommen.
TitelNummer

hinterland-54-erinnerung

Titel
  • Hinterland #54 erinnerung
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 124 S., 27x21 cm, Auflage: 1.500, ISBN/ISSN 18631134
    Broschur, Offsetdruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Liebe Leser*innen,
    eine Frankfurter Gedächtniskünstlerin hat im März bei einem Wettbewerb 15.637 Nachkommastellen der Kreiszahl Pi auswendig aufsagen können. Die meisten Redakteur*innen aus eurer Lieblingsredaktion haben hingegen schon Schwierigkeiten dabei, sich an die eigene Handynummer zu erinnern. Es ist faszinierend, wie der Speichervorgang auf der menschlichen Festplatte funktioniert. Wenn wie bei Demenz- oder Alzheimererkrankten alles langsam verschwindet und zum Teil nur die ältesten Erinnerungen bleiben – dann wird ein Gedicht aus der Kindheit erinnert, der Name der eigenen Kinder aber nicht. Wenn sich Zeug*innen vor Gericht felsenfest an Dinge erinnern, die sie niemals gesehen haben – weil sie davon in der Zeitung gelesen haben und ihr Verstand das für eine erlebte eigene Erinnerung hält. Wenn wie bei Savants, einer Gruppe auf dem autistischen Spektrum mit Inselbegabung, das Gehirn einfach alles Wahrgenommene erinnert – bis hin zum kleinsten Detail wie der Anzahl der Fenster eines einmalig gesehenen Gebäudes. Ob das ein Segen oder ein Fluch ist, sei dahingestellt.
    Text von Website übernommen.
TitelNummer

Harmsen Lars / Niedermayer Samira / Kahl Julia, Hrsg.: Slanted #45 - Sex, 2025

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Harmsen Lars / Niedermayer Samira / Kahl Julia, Hrsg.: Slanted #45 - Sex, 2025

Titel
  • Slanted #45 - Sex
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 224 S., 24x16 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783948440831
    Schweizer Broschur (Fadenheftung) mit Klappen; beigelegt eine Postkarte mit handschriftlichem Gruß
Sprache
ZusatzInfos
  • 45. Ausgabe des Slanted Magazin zum Thema Sex. Erschienen im April 2025. In Kollaboration mit dem AAP. Mit Text und Bild zum Thema Sex und einer vielfältigen Auseinandersetzung mit Geschlecht, Körper(Bildern) und Identität. Im Rückgriff auf die Sammlung Hubert Kretschmer werden mediale Repräsentationen von Körpern und Sexualität und die Frage nach der Marginalisierung von Identitäten hinterfragt, zeitgenössisch und historisch, kritisch und herausfordern, abseits von normativ und konform. Ein visuelles Narrativ mit Impulsen zu einer kritischen Reflexion über Körper und Zugehörigkeit, die zur kritischen Reflexion über Körper und Zugehörigkeit anregt, bestehende Normen hinterfragt und neue Perspektiven auf die Darstellung von Körperlichkeit eröffnet.
    Aus zeitgenössischer und historischer Perspektive werden in dieser Ausgabe Zines, Broschüren, Poster und Publikationen vorgestellt, die sich mit Körperpolitik, Selbstbild und Identität auseinandersetzen. Da visuelle Narrative Normen formen, sind marginalisierte Körper - nicht-binäre, queere, behinderte und rassifizierte - oft unterrepräsentiert oder werden auf symbolische Weise dargestellt. Slanted Magazine #45–Sex lädt die Leser ein, diese Konventionen zu hinterfragen und ermutigt zu einem kritischen Blick auf die Rolle der Medien bei der Darstellung von Körpern. Durch provokantes Bildmaterial und vielfältige Geschichten öffnet das Slanted Magazine #45–Sex die Tür zu einem tieferen, vielschichtigen Dialog über Körper und Zugehörigkeit.
Geschenk von
TitelNummer

_957-161-harmonic

Titel
  • _957 Independent Art Magazine #161 HARMONIC DISSIDENCE
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [16] S., 29,5x21 cm, ISBN/ISSN 22963057
    Drahtheftung, Digitaldruck 4c, zwei Sticker + Infokarte beigelegt
Sprache
ZusatzInfos
  • Die von Ana Paola Flores kuratierte Ausstellung freut sich, die lebendigen Werke von Sandra Blow, Araceli Gomez Castro und dem Queer-Kollektiv INVASORIX zu präsentieren. Dieses Projekt, das ihr sehr am Herzen liegt, befasst sich mit den Herausforderungen, mit denen marginalisierte Gemeinschaften konfrontiert sind, mit Machtdynamik und Geschlechterungleichheit. Es geht darum, kollektive Dimensionen unter Einbeziehung von Verwandtschaft, queeren Ökologien, Feminismus, alten Traditionen und Magie neu zu erfinden. Das Projekt ist sowohl eine Ausstellung als auch ein Magazin in limitierter Auflage.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

anonym-secure-plakat-diplom-2025
anonym-secure-plakat-diplom-2025
anonym-secure-plakat-diplom-2025

Anonym: Secure, 2025

Verfasser
Titel
  • Secure
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Plakat, zweifarbiger Risodruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Aushang in den Gängen und Treppenhäusern der Akademie der bildenden Künste in München während der Diplomausstellung.
    Sicher
    bedeutet „Freiheit von Angst“: se (ohne) + cura (Angst) [Anm. im Englischen]
    Die Akademie der bildenden Künste München wurde 1808 gegründet und bot vier Studienrichtungen an. Im Jahr 1813 wurde Marie Ellenrieder die erste Studentin der Akademie. Bis 1852 hatten 47 Frauen ihr Studium abgeschlossen. Heute hat die Akademie 22 technische Werkstätten, 32 Klassen und 800 Studenten mit unterschiedlichem internationalem Hintergrund. Wir Studenten sind sowohl Teil dieses Kollektivs als auch Individuen innerhalb desselben. Wir haben gemeinsame Bedürfnisse und Verpflichtungen: diesen Raum zu schaffen und ihn zu pflegen. Während wir in diesem Raum wachsen, sollte er mit uns wachsen und sich verändern. Dieses Wachstum erfordert Regulierung und lebendige, frische, wechselnde Liebe. Ohne Liebe wird der Mund - der Raum - die Akademie austrocknen.
    Kurze Öffnungszeiten, mangelndes Vertrauen in die Selbstorganisation, mangelnde Transparenz und Beteiligung an Verwaltungsentscheidungen, mangelnde Sorgfalt bei Führungsentscheidungen, mangelnde Erreichbarkeit ...
    In den letzten zwei Jahren wurden immer mehr Vorschriften erlassen, wodurch das Gleichgewicht zwischen Regulierung und Liebe gestört wurde. Die Freiräume der Studenten wurden immer mehr eingeschränkt, und unsere Körper sind mit den Steinmauern der Akademie kollidiert. Das Sicherheitspersonal wird eingesetzt, um diese Vorschriften durchzusetzen, es hat Schäden verursacht, durch die wir uns eher ängstlich als sicher fühlen. Die Regeln dienen nur als barocke Ausschmückung und unterstützen nicht die wechselnde Natur dieses Raumes; die Akademie wird zu einer turmhohen Festung, in der unsere Stimmen in den Ritzen des Steins verschwinden - Sexismus, Rassismus, Queer-Phobie und Gewalt bleiben bestehen. Sicherheit schafft hier Unsicherheit. Die Mauern unseres Raumes härten um den Menschen herum ab. Diese Mauern definieren uns. Wie definieren wir diese Mauern? Diese Räume gehören nicht mehr zu uns. Wem gehören sie?
    Wir betreten diesen Raum. Hier leben wir, lernen wir, üben wir. Wir tauschen Ideen aus, teilen Kulturen, schließen Freundschaften. Hier gibt es Streit, Tränen und Freude. Hier wachsen wir. Hier werden wir wir selbst. Die Mauern der Akademie zeichnen unsere Geschichten auf, werden aber Jahr für Jahr übermalt. Das heißt nicht, dass die alten Geschichten verschwunden sind, sie bleiben in diesem Raum lebendig, eingebettet in sein Gedächtnis, und warten darauf, wieder aufzutauchen. Wir sind die Kinder, die Eltern und die Älteren. Wir sind die Künstler und die Erzieher. Wir sind die Geschichtenerzähler und die Zuhörer. Wir sind die Zögerlichen, die Ungewissen und die Entscheidungsträger. Wir sind nicht nur Studenten. Wir sind die Gesamtheit der Menschen. Wir sind die rechtmäßigen Bewohner dieses Raums.
    Wir brauchen keinen Sexismus.
    Wir brauchen keinen Rassismus.
    Wir brauchen keine Queer-Phobie.
    Wir brauchen keine Gewalt.
    Wir brauchen keine Bürokratie.
    Wir brauchen unsere Stimmen, damit sie zählen.
    Wir müssen und sind dazu verpflichtet, diesen Raum kollektiv zu gestalten und zu pflegen.
    Wir sind seine rechtmäßigen Bewohner.
    Inhaftiert
    Das Zeichen X besteht aus Y (Mensch), eingeschlossen in O (Mund, Raum). Es steht für eine Person, die in der Sprache oder im Raum gefangen ist, die definiert oder gefangen ist.
    Übersetzt mit DeepL
Weitere Personen
TitelNummer

Olympios Loizos: 'Unfurnishing' CUT-UPS, 2022

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Olympios Loizos: 'Unfurnishing' CUT-UPS, 2022

Verfasser
Titel
  • 'Unfurnishing' CUT-UPS
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • [36] S., 20,6x14,6 cm, 4 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, beigelegt 3 Papierstreifen in rot und gelb.
Sprache
ZusatzInfos
  • In der Reihe 'Unfurnishing' setzt sich Loizos gestalterisch mit IKEA-Montageanleitungen. In dieser Ausgabe überarbeitet er die Anleitung, indem er Details herausschneidet und zusammenstellt. Auf den Papierbögen ist jeweils ein Zitat vom spanischen Philosophen und Queer-Theoretiker Paul B. Preciado abgedruckt.
Geschenk von
TitelNummer

35237_theboyisbeautiful_issue3

Verfasser
Titel
  • The Boy Is Beautiful No. 3
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 122 S., 23,2x14,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur, Softcover, auf 100%igem Recyclingpapier gedruckt
Sprache
ZusatzInfos
  • Die dritte Ausgabe des Magazins enthält fesselnde Geschichten, die durch die intime, homoerotische Linse und den Pinselstrich von internationalen Fotografen und Künstlern eingefangen wurden, und erkundet die verschiedenen Facetten der antiken und modernen griechischen Identität.
    Text von der Webseite übersetzt mit DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

sz-magazin-2024-nr-49-wolfgang-tillmans

Verfasser
Titel
  • Süddeutsche Zeitung Magazin No. 46 - Wolfgang Tillmans
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 52 S., 35,9x26 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, beigelegt ein mehrfach gefaltetes Plakat des WWF mit Ausstanzungen an denjenigen Stellen wo der Regenwald durch Brandrodungen zerstört wurde
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Süddeutsche Magazin vom 15.11.2024
    »Es macht die Leute verrückt, wenn man die Dinge so zeigt, wie sie wirklich sind«
    Der Künstler Wolfgang Tillmans bespielt die wichtigsten Museen der Welt, nebenbei kämpft er für die Demo­kratie. Für das SZ-Magazin hat er die diesjährige »Edition 46« gestaltet. Ein Gespräch über Schaffenskrisen und die Freiheiten, die es zu verteidigen gilt.
    Text von der Webseite
    Sagen Sie jetzt nichts mit Tino Sehgal
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

35220_buttmagazine34

Titel
  • BUTT magazine 34
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 104 S., 24x17 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
TitelNummer

Brantl Sabine, Hrsg.: Super BOOKS 5 2024 - Konvolut, 2024

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Brantl Sabine, Hrsg.: Super BOOKS 5 2024 - Konvolut, 2024

Verfasser
Titel
  • Super BOOKS 5 2024 - Konvolut
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • [20] S., 31x27 cm, Auflage: 500, 20 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    3 Programmhefte, Drahtheftung, Laserkopie Schwarz-Weiß. 2 Austeller*in-Kärtchen, 1 beschriftet mit "icon" & "Hubert Kretschmer", 2 mit schwarzem Band versehen. 3 Team-Kärtchen, 1 beschriftet mit "MaRiNa", 1 beschriftet mit "Christoph", 2 mit Paketband versehen. 2 Stofftaschen, beschriftet mit "SUPER BOOKS 5". 5 Raumpläne, blaues Papier. 5 Flyer.
Sprache
ZusatzInfos
  • Am 02. & 03.11.24 richtet das Haus der Kunst die fünfte Ausgabe von Super BOOKS aus. Die jährlich veranstaltete, unabhängige Messe der Künstler*innenbuchszene bringt fast 70 Künstler*innen, Gestalter*innen und alternative Verleger*innen sowie Institutionen und Hochschulen zusammen, um ihre jeweils neuesten Produktionen zu präsentieren.
    Der Schwerpunkt von Super BOOKS liegt auf Publikationen, die die Grenzen des Mediums Buch hinterfragen, neu denken und deren Themen, Formate und Techniken sich ständig erweitern. Mit ihrer Ethik der Zugänglichkeit, die in der Preisgestaltung und der Direktheit von Vertriebswegen zum Ausdruck kommt, bilden alternative Publizist*innen ein Gegengewicht zur herkömmlichen Verlagsbranche und ihren gängigen Spielregeln.
    Super BOOKS wurde 2019 im Rahmen der Ausstellung „Archives in Residence: AAP Archiv Künstlerpublikationen“ im Haus der Kunst initiiert und hat sich seither zu einem wichtigen Forum für die unabhängige Kunstverlagslandschaft entwickelt. Das große Publikumsinteresse der vergangenen Jahre zeigt, wie sehr die Veranstaltung auch die breite Öffentlichkeit anspricht und zur lebendigen Auseinandersetzung mit Künstler*innenpublikationen inspiriert. Projektleitung: Sabine Brantl (Haus der Kunst)
    Text von der Webseite
TitelNummer

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Hier werden Werke dokumentiert, die sonst nur schwer oder gar nicht zugänglich wären. Wer nicht damit einverstanden ist, dass sein Werk auf dieser Webseite gezeigt wird, kann die Abbildung umgehend durch mich löschen lassen.

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