Sortieren Abwärts sortierenWeniger Text

Volltext-Suche Erweiterte Suche Neue Einträge Aktuell

Gesucht wurde 1920er, MEDIENART alle Medien, SORTIERUNG DatensatzNr., absteigend  42 Treffer

 Hinweise zum Copyright und ServiceAAP Archive Artist Publications - Munich - artistbooks.de   VOLLTEXTSUCHE nach 1920er

36520-freie-liebe-und-anarchie

Verfasser
Titel
  • Freie Liebe und Anarchie
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 184 S., 22x15,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-86906-027-9
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Der Monte Verità in der Nähe von Ascona war Anfang des letzten Jahrhunderts Anziehungspunkt für die intellektuelle Boheme. Ulrike Voswinckel schildert drei spannende Jahrzehnte der Suche nach alternativen Kunst- und Lebensformen.
    Stadtflüchtige, Vegetarier, Theosophen, Anarchisten, Spinner und Alternative zog es als Erste auf den am Lago Maggiore gelegenen »Berg der Wahrheit«. Hier ließen sich die »Aussteiger« zu neuen Entwürfen gegen
    das etablierte Leben ihrer Zeit inspirieren. Man proklamierte das Prinzip der klassenlosen Gesellschaft und die Befreiung der Frau, pflegte die freie Liebe und lebte naturnah in Lufthütten oder im Wald, ausgestattet mit Sackleinen und Sandalen oder gar nackt.
    Kein Wunder, dass später auch die Schwabinger Boheme magnetisch von diesem Ort angezogen wurde. Erich Mühsam, Franziska zu Reventlow, Oskar Maria Graf, Otto Gross, Rudolf Laban, Mary Wigman, Marianne von Werefkin, Leonhard Frank, Else Lasker-Schüler, später auch Rainer Maria Rilke und zahllose andere Künstler trugen dazu bei, Ascona zum »Schwabing von Schwabing« zu machen.
    Text vom Buch
Geschenk von
TitelNummer

36456-arbeitsrat-f-r-kunst
36456-arbeitsrat-f-r-kunst
36456-arbeitsrat-f-r-kunst

Manfred Schlösser, Hrsg.: Arbeitsrat für Kunst Berlin 1918-1921, 1980

Verfasser
Titel
  • Arbeitsrat für Kunst Berlin 1918-1921
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 22x22 cm, ISBN/ISSN 3-88331-916-3
    Brochure
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungskatalog der Akademie der Künste in Berlin, 29.06.-03.08.1980. Ausstellung über das Leben und Werk von Bruno Taut, anläẞlich dessen 100. Geburtstages.
    Der Arbeitsrat für Kunst war ein Zusammenschluss von Architekten, Malern, Bildhauern und Kunstschriftstellern, der sich 1918 in Berlin gründete und bis 1921 bestand. Er war als Reaktion auf die zu dieser Zeit gegründeten Arbeiter- und Soldatenräte entstanden und hatte sich zum Ziel gesetzt, die aktuellen Entwicklungen und Tendenzen in der Architektur und Kunst einer breiten Bevölkerung nahezubringen.
    Die Gruppe arbeitete eng mit der Novembergruppe und dem Deutschen Werkbund zusammen. Einige der im Arbeitsrat vertretenen Architekten schlossen sich später zur Gläsernen Kette, einem Korrespondenzzirkel, zusammen oder waren ab 1926 Mitglied im Ring. Diese gelten als wichtiger Impulsgeber für die Gründung des Bauhauses. Einzelne Mitglieder unterrichteten an der Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau, neben dem Bauhaus die wichtigste Kunsthochschule der Zeit.
    Text von Wikipedia
    Verkleinerter reprint des gesamten Textteils der ersten Buchpublikation des Arbeitsrats für Kunst aus dem Jahr 1919.
TitelNummer

36127-malkasten-jetzt-175-jahre-k-nstlerverein-malkasten

Titel
  • MALKASTEN JETZT - 175 Jahre Künstlerverein Malkasten
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 124 S., 30,5x23,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-7533-0668-1
    Hardcover, Bündchen
Sprache
ZusatzInfos
  • Im letzten Jahr feierte der Künstlerverein Malkasten sein 175-jähriges Bestehen.
    Gegründet im Revolutionsjahr 1848, um visuellen Künstlerinnen ein Forum zum Austausch auf Augenhöhe und zugleich für den Dialog mit der Öffentlichkeit zu bieten, wird seine gemeinnützige Arbeit bis heute bestimmt vom Einsatz für die Belange der Kunst und der Denkmalpflege im Zeichen von Offenheit und Toleranz.
    Wir sind ein Ort von Künstlerinnen für Künstlerinnen und bilden so ein Scharnier zur Zivilgesellschaft.
    Seit seinem Bestehen sind für den Künstlerverein Malkasten die Vernetzung und das lebendige Gespräch mit der Stadtgesellschaft, mit den unterschiedlichen Akteur:innen im Bereich der Künste, der Kultur und der Wissenschaften von allergrößter Bedeutung. So sind Grußworte und Statements von Vertreter:innen des öffentlichen Lebens, von Kunst und Kultur der Stadt Düsseldorf und dem Land Nordrhein-Westfalen in diesem Buch zusammengetragen und zeugen so von der Vitalität und Bedeutung des Künstlerverein Malkasten.
    Die Mitglieder des Vereins haben mir ihr Vertrauen ausgesprochen, den Künstlerverein Malkasten als 1. Vorsitzender in der Gegenwart zu verankern und in die Zukunft zu führen. Malkasten jetzt soll uns dabei ein Kompass sein und ein Richtmaß in der abwechslungsreichen Malkasten-Geschichte.
    Ich bedanke mich bei Beate Kolodziej dafür, dass sie unermüdlich sämtliche organisatorischen und redaktionellen Fäden zusammengehalten hat, und bei Melanie Richter, 2. Vorsitzende seit Mai 2024, für ihre Verdienste um das Herzstück dieses Buches: die künstlerischen Beiträge unserer Mitglieder. Über die Grenzen der Disziplinen und der Generationen hinweg zeigen sie, wofür der Künstlerverein Malkasten in der Gegenwart steht.
    Ebenso danke ich den Vertreter innen des öffentlichen Lebens aus Politik, Kunst und Wissenschaft für ihre Statements und Grußworte und den Autor:innen für ihre bereichernden Beiträge.
    Text aus dem Buch übernommen von Christoph Westermeier, 1. Vorsitzender Künstlerverein Malkasten, Mai 2024
Geschenk von
TitelNummer

36121-bertonati-experimentelles-foto-deutschland

Verfasser
Titel
  • Das experimentelle Photo in Deutschland 1918-1940
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 192 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 978-980006022-3
    Fadenheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Das "experimentelle Foto in Deutschland" bezieht sich hauptsächlich auf die Zeit zwischen 1918 und 1940, in der sich experimentelle Fotografie, oft unter dem Einfluss der Avantgarde, in Deutschland entwickelte und zahlreiche Künstler sich dieser neuen Ausdrucksform widmeten, um die traditionellen Grenzen der Fotografie zu erweitern. Viele Künstler und Fotografen dieser Zeit waren von der Avantgarde beeinflusst und nutzten die Fotografie als Medium für experimentelle Ausdrucksformen, die über die reine Dokumentation hinausgingen.
Erworben bei Halle 2 Pop-up-Store
TitelNummer

schön-eva-maria-paralleles-wachstum

Verfasser
Titel
  • Paralleles Wachstum
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [36] S., 40x29,8 cm, Auflage: 400, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Fadenbindung
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Berliner Künstlerin Eva-Maria Schön (*1948) arbeitet im Spannungsfeld von Malerei und Fotografie. Das Auge, die Hand, der Atem zählen zum Instrumentarium für Bewegungsmuster, die als mikroskopische Aufnahmen, Fotogramme und Handzeichnungen die Analyse der Form herausfordern. In ihren Werkserien „Paralleles Wachstum“ und „Unschärfe“ sind die Pflanzenfotografien von Karl Blossfeldt (1865-1932) ein zentrales Bezugsfeld.
    Text von Website übernommen.
Geschenk von
TitelNummer

architektouren-haesler-otto-celle

Verfasser
Titel
  • ArchitekTouren - zu Bauten von Otto Haesler in Celle
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 104 S., ISBN/ISSN 3925902392
    Broschur, Umschlagklappe mit Ausklappseite, teils farbige Fotos und Architekturzeichnungen.
Sprache
ZusatzInfos
  • Aus der Schriftenreihe des Stadtarchivs und des Bomann-Museums, Band 27. Im Anhang ein Werkverzeichnis der Bauten und Entwürfe Otto Haeslers und eine Literaturauswahl.
Geschenk von
TitelNummer

bunuel-letzter-seufzer

Verfasser
Titel
  • Mein letzter Seufzer
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 264 S., 22,5x15,5 cm, ISBN/ISSN 3610084359
    Fadenbindung
Sprache
ZusatzInfos
  • "Der große spanische Regisseur erzählt seine Erinnerungen... Bunuel gelingt ein Porträt seiner Zeit und seines Lebens, das über sein Werk mehr verrät als jede Filmgeschichtliche Abhandlung." (übernommen aus dem Klappentext)
Weitere Personen
TitelNummer

hinterland-54-erinnerung

Titel
  • Hinterland #54 erinnerung
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 124 S., 27x21 cm, Auflage: 1.500, ISBN/ISSN 18631134
    Broschur, Offsetdruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Liebe Leser*innen,
    eine Frankfurter Gedächtniskünstlerin hat im März bei einem Wettbewerb 15.637 Nachkommastellen der Kreiszahl Pi auswendig aufsagen können. Die meisten Redakteur*innen aus eurer Lieblingsredaktion haben hingegen schon Schwierigkeiten dabei, sich an die eigene Handynummer zu erinnern. Es ist faszinierend, wie der Speichervorgang auf der menschlichen Festplatte funktioniert. Wenn wie bei Demenz- oder Alzheimererkrankten alles langsam verschwindet und zum Teil nur die ältesten Erinnerungen bleiben – dann wird ein Gedicht aus der Kindheit erinnert, der Name der eigenen Kinder aber nicht. Wenn sich Zeug*innen vor Gericht felsenfest an Dinge erinnern, die sie niemals gesehen haben – weil sie davon in der Zeitung gelesen haben und ihr Verstand das für eine erlebte eigene Erinnerung hält. Wenn wie bei Savants, einer Gruppe auf dem autistischen Spektrum mit Inselbegabung, das Gehirn einfach alles Wahrgenommene erinnert – bis hin zum kleinsten Detail wie der Anzahl der Fenster eines einmalig gesehenen Gebäudes. Ob das ein Segen oder ein Fluch ist, sei dahingestellt.
    Text von Website übernommen.
TitelNummer

_957-087-documents
_957-087-documents
_957-087-documents

Wittmer Stephan, Hrsg.: _957 Independent Art Magazine #087 DOCUMENTS, 2019

Verfasser
Titel
  • _957 Independent Art Magazine #087 DOCUMENTS
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [24] S., 29,5x21 cm, ISBN/ISSN 22963057
    Drahtheftung, Digitaldruck Schwarz-Weiß und Magenta auf blauem Papier
Sprache
ZusatzInfos
  • Die französische Zeitschrift Documents hatte zwischen April 1929 und Januar 1931 nur ein kurzes Bestehen (15 Ausgaben)
    Im Nachhinein erscheint sie jedoch als ein Schmelztiegel, in dem sich damals eine intellektuelle Bewegung ausdrückte, die sich gegen den Idealismus und den Ästhetizismus der damaligen Zeit wandte und insbesondere mit dem Surrealismus brach. Die Zeitschrift wurde von Georges Henri Rivière, Georges Bataille, der als „Generalsekretär“ fungierte, und Carl Einstein, der als Direktor fungierte, geleitet.
    Text von der Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

katalog-franz-m-jansen

Verfasser
Titel
  • Franz M. Jansen
Medium

Technische
Angaben
  • 16 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog zur Ausstellung mit ausgewählten Werken des Grafikers und Malers Franz M. Jansen (1885-1958) die vom 22.02.-30.04.1983 in der Galerie Remmert und Barth in Düsseldorf stattfand. Mit einem Porträtfoto von 1931 von August Sander
Weitere Personen
TitelNummer

wedel-heidemarie-von-2021-whitman-1921-heft

Titel
  • Song of the open road
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [32] S., 33x24,8 cm, Auflage: 100, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Fadenheftung, beiliegend Din A 5 Werbekarte zum Künstlerbuch, verpackt in einer transparenten Hülle
Sprache
ZusatzInfos
  • ... „Song of the open road“ entlehnt dem 1921 in deutscher Sprache erschienenen, mit expressionistischen Holzschnitten illustrierten Buch von Walt Whitman den Titel und benutzt es als Grundlage für ein neues Projekt. In dieser einhundert Jahre alten Ausgabe sind zwischen die Seiten eine Reihe farbiger Papiere eingestreut, die teilweise zufällige Wiederholungen ergeben. Der ursprüngliche Text und die Holzschnitte sind überdeckt, nur einige Fragmente sind noch als Spuren sichtbar. „Afoot and light-hearted, I take to the open road,“ wie das Gedicht beginnt, mutet in der gegenwärtigen Situation zunehmender Distanzierung an wie ein sanfter romantisch-revolutionärer Aufruf zu vergessener Einfachheit und unmittelbarer Berührung.
    ... Ich sehe meine künstlerische Arbeit mit Fotografie als Forschung, in deren Mittelpunkt Experiment, Zufall und Paradoxie stehen, an der Grenze zwischen einem poetischen Raum und Zweifel an der Darstellbarkeit von Welt im Sinne eines rationalen, objektiven Bildes.
    Ich erforsche Lesarten des Alltags, die Ambivalenz eines vermeintlichen Wissens. Ich experimentiere mit Formen von Montage, Abstraktion, Unschärfe und Ausschnitt einer subjektiv erfahrenen Gegenwart.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Erworben bei Haus der Kunst / SuperBooks
TitelNummer

wir-in-ost-und-west-berlin
wir-in-ost-und-west-berlin
wir-in-ost-und-west-berlin

Kirchner Karl-Heinz, Hrsg.: Wir in Ost und West - Ausgabe Nr. 5 - Berlin, wie haste dir verändert ..., 1987

Verfasser
Titel
  • Wir in Ost und West - Ausgabe Nr. 5 - Berlin, wie haste dir verändert ...
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 32 S., 30x23 cm, ISBN/ISSN 01793411
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Herausgegeben von Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung e.V., Wiesbaden, mit Unterstützung des Bundesministeriums für innerdeutsche Beziehungen.
Geschenk von
Nachlass von Bernhard Coers
TitelNummer

tatlins-dog-31-tage-31-anagramme--2009-buch--herz-rudolf

Verfasser
Titel
  • TATLINS DOG - 31 TAGE - 31 ANAGRAMME
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 152 S., 23,6x17 cm, ISBN/ISSN 9783941185227
    Hardcover
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog erschienen im Nachgang des Projektes des Kulturreferates und Stadtplanungsamtes im Rahmen der Kunsträume Bayern 2008: Temporäres Kunstwerk auf dem Donausteg in Ingolstadt vom 06.08.-05.09.2008 - 31 Tage lang. Außerdem Ausstellung der Fotodokumentation in der Reihe Szenenwechsel, Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt vom 25.10.-08.11.2009.
    An einer Brücke Ingolstadts wurden 31 Tage lang mit jedem neuen Tag ein weiteres Anagramm von "Tatlins Dog", also von Ingolstadt, installiert: GOLD IS TANT, LINDOS TAGT, DONT SLAG IT, TOS GINA LTD, DAS NIL GOTT, ...
    In der Literatur ist ein Hund des russischen Avantgarde Künstlers der 1920er Jahre nicht bekannt, doch das Konzept von Rudolf Herz "31 Anagramme von Tatlins Dog" gewann die Ausschreibung "Kunst im Fluss", so entstand der Brückenschlag zur Erinnerung an den Künstler Tatlin.
    1913 nahm Tatlin z. B. an einer Ausstellung der Künstlergruppe Karo-Bube teil. Er besuchte als Tänzer Berlin und Paris, wo er Picasso traf und den Kubismus kennenlernte ...
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

lucas--von-kaufmann--schweizer--waffensichten--neue-galerie-dachau-2014

Titel
  • WAFFENSICHTEN - Bilder zum Krieg
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [6] S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Leporello
Sprache
ZusatzInfos
  • Publikation zur Ausstellung WAFFEN SICHTEN vom 16.05.–13.07.2014 in der Neuen Galerie Dachau.
    Hundert Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs, nach vielen Jahrzehnten des Friedens, scheint der Krieg bei uns kein zentrales Thema in der Kunst mehr zu sein. Interessanterweise nähern sich Künstler diesem Thema aber immer wieder an, allerdings nicht in Form konkreter Darstellungen, sondern vielmehr durch die subtile Auseinandersetzung mit Bedrohung, Gewalt und Fortschritt.
    Der Düsseldorfer Künstler Helmut Schweizer (*1946) beschäftigt sich in seinen vielseitigen Arbeiten mit großen Erfindungen und ihren weitreichenden, meist unheilvollen Folgen. Seine Fotoarbeiten und Installationen spannen einen Bogen vom Chemiker und Alchemisten Fritz Haber über seinen Kollegen Otto Hahn zum Alchemisten Karl Malchus, der für Hitler im KZ Dachau Gold herstellen sollte.
    Mit den Arbeiten Schweizers korrespondieren Gemälde und graphische Arbeiten von Simone Lucas (*1973) und Ruprecht von Kaufmann (*1974). In ihnen tauchen Kriegerisches und Gewalt immer wieder auf, wenn auch eher auf der Ebene der Vorstellung oder düsteren Vorahnung. Ihre unheimlichen Szenerien sind in irrealen Bildräumen angesiedelt. Reales und Imaginäres gehen ineinander über.
    Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Galerie Rupert Pfab Düsseldorf
    Text von der Website
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

splitter-16-bataille-georges-van-goghs-ohr-blauwerke
splitter-16-bataille-georges-van-goghs-ohr-blauwerke
splitter-16-bataille-georges-van-goghs-ohr-blauwerke

Bataille Georges: Splitter 16 - Van Goghs Ohr, 2016

Verfasser
Titel
  • Splitter 16 - Van Goghs Ohr
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 106 S., 14,2x10,5 cm, ISBN/ISSN 9783945002162
    Drahtheftung, 44 Abbildungen
Sprache
ZusatzInfos
  • Die sakrifizielle Verstümmelung und das abgeschnittene Ohr des
    Vincent van Gogh (Documents 1930)
    »Der kapitale Essay ... stellt zweifelsfrei eines der ausgeführtesten Kapitel der Batailleschen ›mythologischen Anthropologie‹ dar.« (Bernd Mattheus)
    Prometheus Van Gogh (Verve 1937)
    Erstens also den vorletzten Artikel Batailles für das berüchtigte Zeitschriftenexperiment des dissidenten Surrealismus, der bereits über Documents hinaus weist: Aus Ethnologie, Psychoanalyse, Kunst und Mythos knüpfen sich hier die blutigen Glieder der entstehenden Heterologie als eigenwillige Theoriemontage – Batailles Totem und Tabu. Ergänzt um eine weitere Text-Variation auf den großen Künstlermythos um van Gogh.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

splitter-17-von-der-wense-hans-juergen-traeume-blauwerke
splitter-17-von-der-wense-hans-juergen-traeume-blauwerke
splitter-17-von-der-wense-hans-juergen-traeume-blauwerke

von der Wense Hans Jürgen: Splitter 17 - Träume, 2018

Titel
  • Splitter 17 - Träume
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 82 S., 14,4x10,5 cm, ISBN/ISSN 9783945002179
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • 127 weltbewegte, alphabetisch gereihte Traumsplitter ... zum überwiegenden Teil bislang gänzlich unpubliziert. Aus Briefen, Tagebüchern, Mappen, Arbeitsheften zusammengetragen, von Wense en passant notiert oder zur Epistel durchgeformt, roh oder gekocht, zur Selbstdokumentation festgehalten oder für Freunde aufbereitet. Keine Suche nach Archetypen, keine Selbstanalyse, aber auch keine exquisiten Fingerübungen surrealistischer Traumgourmets, sondern ein Karussel der wie im Fluge oder wie im Zuge vorüberfliegenden Montagen des Halbbewussten und Ungeformten. Rasante Mikrotexte von einem, der die gesamte Welt als Effekt einer »deliranten Weltphantasie« verstand.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

von-der-wense-hans-juergen-das-nordlicht-blauwerke
von-der-wense-hans-juergen-das-nordlicht-blauwerke
von-der-wense-hans-juergen-das-nordlicht-blauwerke

von der Wense Hans Jürgen: Splitter 11 - Das Nordlicht, 2016

Titel
  • Splitter 11 - Das Nordlicht
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 58 S., 14,4x10,5 cm, ISBN/ISSN 9783945002117
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Mit zahlreichen Abbildungen der Aufzeichnungen, Tabellen, Zeichen, Bildern von Hans Jürgen von der Wense. Die Aufzeichnungen über die Beobachtungen Atmosphäre erstrecken sich von den 20er Jahren bis zu den letzten Lebensjahren in den 1960ern.
    Nach einer kurzen Phase großstädtischen Bohème-Lebens zieht der Solitär sich 1920 nach Warnemünde zurück und beginnt tagesgenaue meteorologische Aufzeichnungen zu führen. Eine Initiation in die täglichen Sensationen der Atmosphäre, als deren frühen Höhepunkt er die Beobachtung eines Polarlichts zu Pfingsten 1921 erlebt. Der vorliegende splitter folgt allen Lichtbrechungen dieses strahlenden »Pfingstwunders« von den präzisen Schilderungen in Wenses Wetterbüchern bis in die freieren Notate seines Mappen-Werks, von den autobiografischen Rückblicken bis in seine Fragmente-Dichtungen. Empirie und Poesie, Mystik und Meteorologie gehen vielfache Verbindungen ein und durchbrechen so die rein geistigen kosmischen Phantasien des nun endgültig ausklingenden Expressionismus.
    Zeugnisse und eigenhändige Zeichnungen aus Wenses Warnemünder Wetterbuch 1921 und aus dem Mappen-Werk.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

splitter-01-bataille-georges-der-grosse-zeh-blauwerke
splitter-01-bataille-georges-der-grosse-zeh-blauwerke
splitter-01-bataille-georges-der-grosse-zeh-blauwerke

Bataille Georges: Splitter 01 - Der große Zeh, 2016

Verfasser
Titel
  • Splitter 01 - Der große Zeh
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 82 S., 14,4x10,5 cm, ISBN/ISSN 9783945002001
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Der Text von George Bataille erschien 1929 - Dt. Übersetzung und Beiworte von blauwerke, Berlin.
    Das Wissen fragt immer: ‹Was ist das?› Was ist der große Zeh? Was ist dieser Text? Wer ist Bataille? Aber der Wert führt, eingedenk der Parole Nietzsches, die Frage weiter: Was ist das - für mich? ... Was ist dieser Text für mich, der ich ihn lese?
    ... der Beginn einer Erkundung der menschlichen Anmaßung. Wo beginnt er eigentlich, der Mensch?
    Die Antwort bewegt sich zwischen Evolutionsbiologie und Sittengeschichte, Anthropologie und Fetischismus - und Nietzscheanischem Lachen.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

wegenast-animierte-avantgarde

Verfasser
Titel
  • Animierte Avantgarde - Der künstlerische Animationsfilm der 20er und 30er Jahre
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 19x13,5 cm, ISBN/ISSN 9783898482011
    DVD und Booklet in Kunststoffhülle, Länge 120 Min. SW und Farbe, 4:3, Mono mit Untertiteln. Untertitel dt., engl., franz., span., portug., russ., chin., arab. Beigelegt ein Werbeflyer von absolut Medien. Booklet, Drahtheftung mit 32 Seiten
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Animationsfilme der Weimarer Republik genießen aufgrund ihrer künstlerischen Experimente bis heute Weltruf. Unter dem Motto »Film als Kunst« (Rudolf Arnheim) entwickelten Walter Ruttmann, Viking Eggeling, Hans Richter, Oskar Fischinger, Rudolf Pfenninger und andere den sogenannten »Absoluten Film« - abstrakte Animations-filme, die im Zusammenhang mit der gegenstandslosen Kunst entstanden. Die Innovationen beschränkten sich jedoch nicht nur auf die visuelle Ebene, sondern schlugen sich auch deutlich im Umgang mit Musik und Ton nieder. Auch die Silhouettenfilme einer Lotte Reiniger haben den Animationsfilm der Weimarer Zeit maßgeblich geprägt und eine zeitlose Ästhetik geschaffen. In ihren Filmen hat sie ein eigenes unterhaltsames, kulturgeschichtliches Universum geschaffen. Zwar ist Berthold Bartoschs Film L’IDÉE in Frankreich produziert worden, doch wurzeln seine künstlerischen Konzepte in der deutschen Arbeiterbewegung, für die er unter kongenialer Mithilfe des Musikers Arthur Honegger eine einzigartige audiovisuelle Sprache entwickelt hat. ANIMIERTE AVANTGARDE umfasst eine Auswahl von Highlights und Raritäten aus dieser Blütezeit des deutschen Films. Mit den Filmen: »Rhythmus 21« von Hans Richter (1921-23), »Opus II« von Walther Ruttmann (1921), »Diagonal Sinfonie« von Viking Eggeling (1921-25), »Tönende Handschrift I, II und III« von Rudolf Pfenninger (1932), »L’idée« von Berthold Bartosch (1932), »Carmen« von Lotte Reiniger (1933), Standfoto aus »Kreise« von Oskar Fischinger (1933, aus lizenzrechtlichen Gründen kann dieser Film nur in Standfotos dokumentiert werden).
    Text von der Webseite
Erworben bei Merkheft
TitelNummer

ullirsch-goethe-als-dadaist

Verfasser
Titel
  • Goethe als Dadaist
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [20] S., 20,3x14,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Umschlag beklebt
Sprache
ZusatzInfos
  • kleine texte 1. Der abgedruckte Artikel lag einem Packen von Unterlagen bei, die mir Raoul Hausmann zu seinem Buch "Am Anfang war Dada", das ich 1972 zusammen mit Günter Kämpf herausgegeben habe, zugeschickt hat. Es handelt sich um die Fotokopie einen Zeitungsausschnitts des Zeitungsnachrichten-Bureaus Adolf Schustermann, nachgewiesen aus dem "Prager Tagblatt", datiert auf Oktober 1919. Es ist nicht auszuschließen, dass die Berliner Dadaisten selbst, die ja ein ausgesprochen enges Verhältnis zu verwirrenden und irreführenden Zeitungsproklamationen hatten, die Verursacher dieses Artikels waren.
    Text aus dem Nachwort des Hefts.
Stichwort
Geschenk von
TitelNummer

Copyrighthinweis: Das Copyright für die abgebildeten Publikationen bleibt bei den jeweiligen Rechteinhabern (Autoren, Künstlern, Fotografen, Gestaltern, Publizisten). Die Abbildungen und Textzitate dienen der künstlerischen und wissenschaftlichen Recherche.
Hier werden Werke dokumentiert, die sonst nur schwer oder gar nicht zugänglich wären. Wer nicht damit einverstanden ist, dass sein Werk auf dieser Webseite gezeigt wird, kann die Abbildung umgehend durch mich löschen lassen.

Für wissenschaftliche Recherchen können die großen Abbildungen auf Antrag freigeschaltet werden.
Wenn Sie als Rechteinhaber möchten, dass Ihre Abbildungen bei Klick größer gezeigt werden (Höhe x Breite = ca. 800 x 1200 Px), dann melden Sie sich bitte bei mir: Änderung