Sortieren Abwärts sortierenWeniger Text

Volltext-Suche Erweiterte Suche Neue Einträge Aktuell

Gesucht wurde Interview, MEDIENART alle Medien, SORTIERUNG DatensatzNr., absteigend  545 Treffer

 Hinweise zum Copyright und ServiceAAP Archive Artist Publications - Munich - artistbooks.de   VOLLTEXTSUCHE nach Interview

Verfasser
Titel
  • Schwarzer Faden Nr. 30, 31, 32, 33
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,4x21 cm, 4 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
    4 Hefte, Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Schwarzer Faden war eine Vierteljahreszeitschrift für Lust und Freiheit. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1989.
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Schwarzer Faden Nr. 27, 28, 29, Sonderausgabe
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,4x21 cm, 4 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
    4 Hefte, Drahtheftung, 3 reguläre Ausgaben, 1 Sonderausgabe
Sprache
ZusatzInfos
  • Schwarzer Faden war eine Vierteljahreszeitschrift für Lust und Freiheit. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1988. Enthält die Sondernummer 'Feminismus - Anarchismus'.
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Schwarzer Faden Nr. 23, 24, 25, 26
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,4x21 cm, 4 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
    4 Hefte, Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Schwarzer Faden war eine Vierteljahreszeitschrift für Lust und Freiheit. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1987.
TitelNummer

36721-kovolut-schwarzer-faden-nr20

Verfasser
Titel
  • Schwarzer Faden Nr. 20, 21, 22
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,4x21 cm, 3 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
    3 Hefte, Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Schwarzer Faden war eine anarchistische Vierteljahreszeitschrift. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1986.
TitelNummer

36719-kovolut-schwarzer-faden

Verfasser
Titel
  • Schwarzer Faden Nr. 17, 18, 19, 2 Sonderausgaben
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,4x21 cm, 5 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
    5 Hefte, Drahtheftung, 3 reguläre Ausgaben, 2 Sonderausgaben
Sprache
ZusatzInfos
  • Schwarzer Faden war eine anarchistische Vierteljahreszeitschrift. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1985. Enthält die Sondernummern 'Verfall und Auflösung der Arbeit' und 'Nostalgienummer'.
TitelNummer

36716-konvolut-schwarzer-faden

Verfasser
Titel
  • Schwarzer Faden Nr. 14, 15, 16
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,4x21 cm, 3 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
    Drei Hefte, Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Schwarzer Faden war eine anarchistische Vierteljahreszeitschrift. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1984.
TitelNummer

36693-der-greif-12-bloomberg-und-chanarin

Verfasser
Titel
  • Der Greif 12 - Blame the Algorithm - Broomberg & Chanarin
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 90 S., 21,5x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung mit Schutzumschlag, Wendeheft
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausgabe 12 wurde von den Gastredakteuren Adam Broomberg und Oliver Chanarin zusammengestellt und ist in zwei Kapitel gegliedert, die auf den Vorne in dem Band mit „Good“ und „Bad“ gekennzeichnet sind. Der Bildband versammelt Fotografien, die als zu still, zu politisch, zu subversiv oder zu gewaltsam gelten, um im Internet geteilt zu werden. Im Mittelpunkt steht die allgegenwärtige Bilderflut im digitalen Raum sowie die Frage, welche Inhalte sichtbar gemacht oder zensiert werden. Ergänzt wird die Publikation durch Zitate von Content-Moderatoren. Einer dieser Content-Moderatoren fungierte zugleich als ein Editor des Bildbandes.
Weitere Personen
Ian Tevo (Foto)
Klaus Bo (Foto)
Geschenk von
TitelNummer

36669-max-joseph-zukunftmusik

Verfasser
Titel
  • MAX JOSEPH No. 3 2016-2017 Zukunftmusik
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 100 S., 28x21 cm, ISBN/ISSN 1867-3260
    Broschur, verschiedene Papiere.
Sprache
ZusatzInfos
  • Magazin der Staatsoper München, mit verschiedenen Artikeln über die Oper, Kunst, Kultur, Interviews und Zeitgeschehen.
Geschenk von
TitelNummer

36667-weltkunst-no

Verfasser
Titel
  • WELTKUNST No. 79 MÜNCHEN SPEZIAL
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 162 S., 30x22 cm, ISBN/ISSN 0043-261X
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • München Spezial über die Münchner Kunstszene und einige ihre Künstler.
Facebook
TitelNummer

36661-biss-juni-2026

Verfasser
Titel
  • BISS 2026 06 - Bezahlbar wohnen
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 30 S., 28x21 cm, Auflage: 43.000, ISBN/ISSN 0948-3470
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Bürger in sozialen Schwierigkeiten.
    Wie ich wohne - der Familienvater, Gärtnern für die Gesundheit - Alzheimerpatienten unterstützen, Interview mit Oberbürgermeister Dominik Krause,Sozialer Inspirationsprozess, Kyjew als Münchens Partnerstadt, Schreibwerkstadt
Geschenk von
TitelNummer

36597-13-reason-anarchic-animisim

Titel
  • 13 Reasons / Anarchic Animism + Machinic Metabolism
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 128 S., 26x21 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 3053-8912
    Klebebindung
Sprache
ZusatzInfos
  • 13 Reasons
    Magazine for Multisensory Discourse and Parasitic Relations
    Zwischen Kunst, Aktivismus und kritischer Theorie: Dieses Magazin attackiert den kulturellen Verfall und entwirft radikale Zukunftsvisionen.
    Das zweimal jährlich erscheinende Printmagazin der Münchner Lothringer 13 Halle positioniert sich als subversive Kraft gegen gesellschaftliche Erstarrung. Es versteht sich als „parasitäres Medium“, das in bestehende Systeme eindringt, um Wandel anzustoßen.
    Die erste Ausgabe „ANARCHIC ANIMISM + MACHINIC METABOLISM“ versammelt künstlerische und philosophische Positionen, die hierarchische Machtstrukturen hinterfragen und neue Formen des Zusammenlebens erforschen. Von Georgi Gospodinovs dystopischen Fragmenten über kritische Reflexionen zu KI-Technologien bis zu Manuela Illeras Betrachtungen kolumbianischer Musiktraditionen – hier verschmelzen diverse Ausdrucksformen zu einem vielstimmigen Manifest.
    Die beitragende Künstler:innen und Theoretiker:innen nutzen Text, Bild, Code und Performance, um ein komplexes Gewebe aus Kritik und Vision zu erschaffen, das konventionelle Grenzen zwischen Mensch, Maschine und Umwelt neu verhandelt.
    Text von der Webseite.
TitelNummer

36596-neuland-zeitschrift-19

Verfasser
Titel
  • NeuLand Migration Flucht Begegnung 'Das Sprachrohr für Menschen mit Migrationsgeschichte` Ausgabe 19/2026
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 32 S., 31x23,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Zeitungsdruck, Blätter lose ineinandergelegt.
Sprache
ZusatzInfos
  • Geflüchtete Menschen und MigrantInnen haben in Deutschland kaum Möglichkeiten, sich ungefiltert Gehör zu verschaffen. Meist wird über sie berichtet, die Perspektive der Betroffenen bleibt außen vor.
    Die Münchner NeuLand-Zeitung, der NeuLand-Blog sowie öffentliche Lesungen und Autorentage dienen MigrantInnen und Geflüchteten als Plattform, auf der sie ihre Gedanken und Meinungen, ihre Geschichten und Erfahrungen, ihre Visionen und Gefühle authentisch wiedergeben und veröffentlichen. Die NeuLand-Zeitung erscheint dreimal jährlich und ist an mehr als 100 Auslagestellen in und um München kostenlos erhältlich.
    Text von der Webseite.
Geschenk von
TitelNummer

36572-spuren-no1

Verfasser
Titel
  • Spuren NR. 01 Leben in Schutzräumen
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 28x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, gelocht.
ZusatzInfos
  • in der ersten Ausgabe ging es um : Schutzräume wie ABC Bunker, Michel Foucault, Portrait des Malers Josef Czapski, Richard Strauss und der Faschismus, über eine Reise in die DDR, ...
    Spuren erschien in mehren Phasen, die erste Reihe lief von 1978 bis 1980. Nach einer Pause erschien das Magazin in den Jahren 1983 bis 1985.Die Beiträge verknüpften Kunsttheorie, Philosophie und gesellschaftliche Subversion. Themen reichten von der „Kunst der Beschleunigung“ über Musik als „Hintergrundrauschen der Kultur“ bis hin zu Müll, Schrift und Dandyismus. Zu den Autoren gehörten Intellektuelle wie Vilém Flusser und Jan Philipp Reemtsma.
TitelNummer

36568-monu-11

Verfasser
Titel
  • MONU magazine on urbanism #11
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 130 S., 27x20 cm, ISBN/ISSN 1860-3211
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Sci-fi Greenery ...or just Responsibility? By Samo Pedersen; Clean Cities - Dirty People By Matteo Muggianu; Dirty Consumerism By Nikonus Pappas; Coming Clean By Randall Teal ; Domes over Manhattan - Interview with Gerd Hauser By Bernd Upmeyer; Rendering the Clean By Nathalie Frankowski and Cruz Garcia (WAI); The Mobile Library Unit By John Southern; Where the Grass Is Greener By Tomorrow’sThoughtsToday; Clean around the Edges By Lee Altman; Bio - Port By Greg Keeffe and Simon Swietochowski; Zeekracht - The North Sea Masterplan By OMA; Scarcity: Bipolar Urbanism in the Sonoran Desert By Felipe Correa; Regenerative Ecologies By Claudio Astudillo Barra; Clean Energy is Dirty Business By Aleksander Tokarz; Dystopic Verdure By Jacob Ross Boswell; How to Win Poetic Praise and Influence Architects By Amanda Webb; The Cooperative City By Rogier van den Berg; Mania By Bryan Norwood and the Jackson Community Design Center
    Do we simply have to stop having sex to produce Clean Urbanism - i.e. an urbanism that is dedicated to minimizing both the required inputs of energy, water, and food for a city as well as its waste output of heat, air pollution as CO2, methan, and water pollution, Samo Pedersen asks in his piece “Sci-fi greenery..or just Responsibility?”. In fact Randall Teal sees the growing world population frequently ignored in discussions on sustainability, as he points out in his article “Coming Clean: Owning Up to the Real Demands of a Sustainable Existence”. Fewer people spend less energy, and as the gas and oil supply will come to an end sooner or later, saving energy may be a cheaper and smarter solution for cities than depending on renewable energies, as Gerd Hauser, one of the leading researchers on the implementation of the EU Directive on Energy Performance of Buildings, explains in an interview with us, entitled “Domes over Manhatten”. Although sustainability has recently become a cache misère for our lack of intent, a trendy make-up hiding our incompetence, with Clean Urbanism being its apotheosis as Nathalie Frankowski and Cruz Garcia (WAI) maintain in their contribution “Rendering the Clean”, energy self-sufficient cities are technically possible as Gerd Hauser states and explains using a five-point manifesto. Greg Keeffe and Simon Swietochowski support that view by introducing their “Bio-Port” project, a vision of a “Free Energy City” set in Liverpool, where the old dockyards have been transformed into bio-productive algae farms. Furthermore, the Office of Metropolitan Architecture (OMA) illustrates in its project “Zeekracht – The North Sea Masterplan” how wind farms could be clustered along an Energy Super-Ring in the North Sea, distributing national surpluses and supplying regional energy needs efficiently and profitably. On the other hand, Clean Urbanism cannot only be understood from a purely technocratic perspective, but also needs a social one as Claudio Astudillo Barra articulates in his article “Regenerative Ecologies – A Prototypical Approach to the Territory”, introducing Felix Guattari’s ideas of ecosophy. On such social aspects Rogier van den Berg focuses in his piece on “The Cooperative City”, where a community is created that triggers individual initiative and the cooperation of its users to generate collective values. The Cooperative City requires a flexible plan with an open end that is only guided by one set of rules, described by Bryan Norwood and the Jackson Community Center as “Mania: An Emergent Sustainability of Density and Intensity”, created by the disorganized, hyperactivity of an actualized system with no specified, singular goal, a bottom-up phenomenon that emerges from the individual events of architecture within the city, combined with the ideology of urbanism conceived as anti-capitalism and anti-homogenization. It is mania, and mania is clean.
    Text von der Webseite
TitelNummer

36567-monu-14

Verfasser
Titel
  • MONU magazine on urbanism #14
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 128 S., 27x20 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • The Naked Lunch: A Stark Honest Discussion On Renewal by UNION3; On Politics of Planning by Henk Ovink; Beyond Editing by Simone Pizzagalli; Extreme Demolition and Extreme Preservation by OMA; Apoptotic Woomera 2035 by Lucas Dean; Eternal Ise by Jarrik Ouburg; Moveable Chair by Sara Hendren; What not to Do: A Case for Designed Neglect by Sean Burkholder; Deadly Serious - Interview with Adolfo Natalini by Beatriz Ramo and Bernd Upmeyer; In the Name of the Past by Beatriz Ramo - STAR strategies + architecture; Cultural Editors by Paul Meurs and Marinke Steenhuis; The Digital Habitat and Urban Design as Emerging Practice by Jan Bovelet and Miodrag Kuc; Between Material and Culture by Ephraim Joris; Controlling the City by Michiel van Iersel, Juha van 't Zelfde, and Ben Cerveny; Layered Reality by Gijs Hoofs and Michiel Daalmans; Urban Field Manuals by Brian Davis, Rob Holmes, and Brett Milligan; This Is Not an Empty Plot by Patrizia Di Monte; The Good, the Bad and the Ugly - Excerpts from MONU's Most Valuable Urbanism Debate.
    Despite the current urgency to deal with the enormous potential of the already existing urban material as Urban Editors, there seems still to be an enormous lack of interest in topics such as urban and architectural restoration, preservation, renovation, redevelopment, renewal or adaptive reuse of old structures among architects and urban designers. But ignorance in this matter can only be dismissed as socially irresponsible and economically and culturally unacceptable. But what might be the reason for the prevailing ignorance? Who is to blame? Why is Urban Editing considered to be so utterly unattractive? Felix Madrazo, one of the members of the UNION3 collective, blames the media and in particular architecture publications, as he points out in UNION3's discussion of urban renewal entitled "The Naked Lunch: A Stark Honest Discussion on Renewal". He states that a prestigious architectural magazine such as the Spanish El Croquis would never publish an architect who has been practicing renewal for the last twenty years. In OMA's contribution "Extreme Demolition and Extreme Preservation" Rem Koolhaas holds the arrogance of the modernists responsible for making the preservationist of today look like a futile and irrelevant figure. He furthermore claims that preservation necessitates the development of a theory of its opposite: not what to keep, but what to give up, what to erase and what to abandon - and proposes a system of phased demolition. To a certain extent this is what Lucas Dean recommends in his piece "Apoptotic Woomera 2035" for a small town in South Australia, in which he suggests a programmed urban death that ensures that the urban fabric can constantly undergo a process of rejuvenation. The concept is an analogy to the biochemical process of apoptosis, which is organized cell death that our bodies undergo on a daily basis, killing fifty to seventy million cells, enabling the body to rejuvenate and ensure longevity. Obviously terms such as death and rejuvenation are crucial notions when it comes to Editing Urbanism. In his article "Eternal Ise" Jarrik Ouburg sees destruction as a natural part of preservation. He advises to look east and learn from the way how in Japan important shrines have been rebuild every twenty years for more than ten centuries. But accepting death and decay in buildings is one thing, when it comes to our own death, things get much more complicated. For that reason Adolfo Natalini, one of the founders of the legendary 60ies architecture firm Superstudio, does not like physical changes in cities, because they remind us that we are moving closer and closer towards death, as he explains in an interview with us entitled "Deadly Serious". He likes to be surrounded by things that remain the same as they give us the impression of eternity and he sees architecture as the most powerful medium of this form of hope. To solve the paradoxical situation that cities should on the one hand remain the same, keeping and maintaining all their existing buildings, yet on the other able to change, Beatriz Ramo / STAR suggests in "In the Name of the Past: Countering the Preservation Crusades" to establish Virtual World Heritage Sites as a new category for UNESCO. Virtual preservation enables cities to survive for eternity in the virtual, yet remain living and changing organisms in the real world. Released from the fear of death, Editing Urbanism can become a vital, active and experimental practice, in which the concept of sample and the remix gain importance as a cultural technique as Jan Bovelet and Miodrag Kuc describe in their contribution "The Digital Habitat and Urban Design as Emerging Practice". Just as remixes of songs are alternative versions of recorded songs, made from original versions, remixes of cities can be alternative versions of the original cities. Especially with the help of hand-held devices, mobile and digital online applications, citizens will be able to alternate and control cities as Michiel van Iersel, Juha van't Zelfde, and Ben Cerveny explain in their article "Controlling the City". To edit cities successfully, Brian Davis, Rob Holmes, and Brett Milligan even propose to develop "Urban Field Manuals", which show how to change or maintain your city just as automotive maintenance manuals teach you how to repair or maintain your car. Such Urban Field Manuals allow you for example to learn how, as a non-profit landlord, to approach buildings that are awaiting demolition permissions for a new construction on old properties, and to format micro-contracts that make unoccupied buildings available to other non-profits at the costs of utilities alone. But one of the most successful strategies for such reuse of unoccupied spaces in cities has probably been developed by Patrizia Di Monte recently. In her contribution "This Is Not an Empty Plot", she shows how she created an employment plan, in which sixty one long-term unemployed workers cleaned initially empty plots of the historic district of Zaragoza, which led eventually to the realization of twenty-eight projects on those lots over the last two years.
    Text von der Webseite
TitelNummer

36566-monu-12

Verfasser
Titel
  • MONU magazine on urbanism #12
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 144 S., 27x20 cm, ISBN/ISSN 1860-3211
    Broschur, verschiedene Papiere.
Sprache
ZusatzInfos
  • Luxury Space By Jason Lee; The World According to Mr. Reds By Doreen Jakob; The Shelter Category By Mammoth (Stephen Becker and Rob Holmes); How the City of Broad Shoulders Bought its Growth Spurt By Karl Johann Hakken; Residential Developers and Investors in Central Europe: Boom and Bust By Maximilian Mendel; Pyongyang in a New Era By Yim Dongwoo; Casino City State By Rustam Mehta and Thomas Moran; Solidere, Inc., or Downtown Beirut By Carol Moukheiber; Real High - The Desire for the Real in Urban Real Estate By McLain Clutter; Real Creativity: A Case for Ethical Freedom in Architecture By Randall Teal; Life without Architects - Interview with Magriet Smit By Bernd Upmeyer; The New York Value Exchange By Joyce Hwang; Real Big - Interview with Bjarke Ingels By Beatriz Ramo; Magic Realism - A New Skyline for Rome By Simone De Iacobis; Business Park De Hoef Revisited 1998-2008 By Arjan Harbers (Topotronic); Brand New Landlords By Daan Roggeveen and Michiel Hulshof; Market Value(s) By STAR; Living on the Edge By Bas Princen; Why should a Developer read Aristotle By Marta Relats; Unbuilt Rotterdam By ZUS [Zones Urbaines Sensibles]; Rotterdam is a Whore - Interview with Andre Kempe By Beatriz Ramo and Bernd Upmeyer; To Build or not to Build By MVRDV
    Just like the "Ideal Woman" on the cover of this issue on Real Urbanism - a sculpture by the Brooklyn based artist Tony Matelli - most of our cities are shaped by a particular set of values that does not necessarily lead to high quality urban spaces, but instead to scary, ethically unacceptable and distorted forms. As the "Ideal Woman", so "Ideal Cities" can easily end up only fulfilling the wishes and dreams of a powerful minority, but neglect the needs of most of the other people. Jason Lee, one of the contributors to this issue, that deals more with "Real Estate" Urbanism rather than with Actual or Factual Urbanism, uses this sculpture in his article "Luxury Space" to display the consequences that can occur when a financially powerful elite develops real estate projects in the city of Shanghai merely to accommodate their consumerist desires. Cities have been reduced to machines for making and spending money as Stephen Becker and Rob Holmes put it in their piece "The Shelter Category". Especially in Central European countries, where two decades ago the state-controlled economy changed into a market-economy, developers are driven by pure profit rather than by a genuine desire or even awareness of sustainable neighbourhoods and city development as Maximilian Mendel describes in his text "Residential Developers and Investors in Central Europe: Boom and Bust". But blaming only the financial elites and the real estate industry for the prevailing urbanism of mediocrity would be too easy. For successful urban planning, cities depend on private financing as Carol Moukheiber points out in her contribution "Solidere, Inc., or Downtown Beirut", where a productive collaboration between a corporate and a cooperative party led - although heavily criticised and carried out in a kind of pseudo democratic Berlusconian way - to prosperous results. In the case of Rotterdam, where the municipality actually cares very little about the city, real estate developers seem to be even more concerned about the quality of urban spaces than the city itself, as stated by Andre Kempe in an interview with us entitled "Rotterdam is a Whore". To halt the process by which the built-up form of our cities continues to be mainly driven by practical concerns such as efficiency, profit, and self-promotion, Randall Teal proposes in his piece "Real Creativity: A Case for Ethical Freedom in Architecture" that architects should become developers themselves. But how many architects would be able and interested in doing that? Magriet Smit, a Rotterdam based real estate developer, explains in the interview "Life without Architects" that she actually tries more and more to avoid working with planners and rather collaborates directly with construction companies as they share a greater understanding of their profession. But to prevent our cities from turning into monstrous "Ideal Cities", as perverted as the "Ideal Woman", all the parties involved that are shaping the cities - the developers, the municipalities and the planners - have to accept their interdependencies, and have to try to understand the different interests of each party and have to dare to navigate into unknown territory as Bjarke Ingels concludes in an interview with us entitled "Real Big".
    Text von der Webseite
TitelNummer

36445-sumo-4

Verfasser
Titel
  • SUMU #4
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 52 S., 19x13 cm, Auflage: 250, ISBN/ISSN 2737-2952
    Drahtheftung mit Prägung am Cover
Sprache
ZusatzInfos
  • SUMU is a Finnish-language zine on contemporary photography. The magazine consists of essays on photography and interviews with Finnish photographers. The magazine is published once a year.
    Text von der Webseite
Erworben bei Marcel Ralle
TitelNummer

Titel
  • Neue Frauen
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 190 S., 33x25 cm, signiert, ISBN/ISSN 978-3-7757-4488-1
    Leinen, Hardcover, mit bedrucktem Schutzumschlag aus transparenter Kunststofffolie, mit gedrucktem orangenem Punkt auf dem Cover, mit Zeichnung, Monogramm und der Zahl 2025 auf dem Vorsatzpapier
Sprache
ZusatzInfos
  • Selbst ist die Frau: In Leonhard Hurzlmeiers abstrakten Frauenporträts spiegelt sich eine aktuelle Debatte.
    Die farbenfrohen Ölgemälde von Leonhard Hurzlmeier (*1983 in Starnberg) zeigen archetypische Frauen in ihrem Alltag: beim Fahrradfahren, Demonstrieren, bei der Morgentoilette, als Zahnärztin, als Architektin. Provokativ, mehrdeutig, mal erotisch aufgeladen, mal kritisch-distanziert und stets humorvoll, fächern die Frauenporträts ein Panorama gegenwärtiger Debatten über Geschlechteridentitäten auf. In geometrischen Formen, die an die Meister der modernen Porträtmalerei erinnern - Alexej von Jawlensky, Oskar Schlemmer, Pablo Picasso, Auguste Herbin, Fernand Léger -, zeigt Hurzlmeier Frauen im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbild.
    Mit großzügigen Bildtafeln und persönlichen Textbeiträgen von Ronja von Rönne, Barbara Vinken, Daniela Stöppel, Verena Hein und David Cohen sowie einem Künstlerinterview stellt die bibliophile Publikation das Werk des jungen Malers vor, der uns noch lange beschäftigen wird.
    Text von der Verlagswebseite
Geschenk von
TitelNummer

36424-jan-fabre-im-gespr-ch

Verfasser
Titel
  • Im Gespräch mit Jan Hoet und Hugo de Greef
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 142 S., 20x15,5 cm, signiert, ISBN/ISSN 3-89322-275-8
    Broschur, farbig Offsetdruck mit Widmung auf der 1. Seite
Sprache
ZusatzInfos
  • Jan Fabre geboren 1958, bildender Künstler, Regisseur und Autor, kommt in diesem Buch zu Wort, über seine Jugend, über die Motive seiner Arbeit und über seine Arbeitsweisen. Über die Lügen der Phantasie, über die chemische Hochzeit der Bic-Farbe, über die Zeichnung, die ihren eigenen Rätseln nachgehen, über die Geschwindigkeit, die uns zerstört.Über seinen Glauben an das Leben und über den Tod.
    Text von der Rückseite des Buches
    Ausserdem kleine Werkschau seiner Kunst und Theaterbühnenbilder und Inszenierungen.
TitelNummer

36418-afas-40-jahre

Titel
  • 40 Jahre afas: Zwischen Bewegung und Bewahrung
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 108 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Archiv für alternatives Schrifttum ist ein Freies Archiv: Der gemeinnützige Trägerverein wurde im März 1985 in Duisburg gegründet und das afas bezog im Sommer 1986 seine Räumlichkeiten im Kultur- und Freizeitzentrum in Duisburg-Rheinhausen. Im Sommer 2017 ist das afas in die Münzstraße 37-43 in der Duisburger Innenstadt umgezogen.
    Das afas hat als Regionalarchiv für Nordrhein-Westfalen begonnen, doch von Anfang an auch wichtige überregionale Publikationen gesammelt. Es ist das einzige Freie Archiv, das bundesweit und aus dem gesamten Spektrum der Neuen Sozialen Bewegungen fortlaufend sammelt und hat sich so zum größten Freien Archiv für Materialien der Neuen Sozialen Bewegungen (zur Zeit etwa 2.ooo laufende Regalmeter, Stand Juli 2019) entwickelt.
    Viele Initiativen aus den linken und alternativen Bewegungen können aufgrund ihrer Struktur oder Kurzlebigkeit keine guten Hüterinnen ihrer eigenen Geschichte sein. Spätestens wenn sie umziehen oder ihre Büros auflösen, geraten ihre Sammlungen in größte Gefahr, häufig landen sie in Altpapiercontainern. Das afas versucht, diesem Missstand abzuhelfen. Mit dem Sammeln und Erschließen dieser Materialien wird ein Stück dezentraler, lokaler und alternativer Geschichte bewahrt und öffentlich zugänglich gemacht. Hierbei ist das afas auf die Unterstützung der Gruppen und Projekte angewiesen, die uns einerseits kostenlose Belegexemplare ihrer aktuellen Zeitungen, Broschüren, Flugblätter oder Plakate zusenden, andererseits die im Laufe ihres Bestehens angelegten Sammlungen zur Verfügung stellen.
    Einen kurzen Überblick über unsere Sammelschwerpunkte gibt es hier, eine ausführliche Liste unserer Materialien kann unter Bestände eingesehen werden. In unserem Faltblatt sind die Informationen über uns kompakt zusammengestellt.
    Das afas hat gute Kontakte zu vielen anderen Freien Archiven in der Bundesrepublik. Seit 2002 gehört das afas zum Vorbereitungskreis der regelmäßig stattfindenden Workshops der Archive von unten. Auch im Verband deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA) ist das afas gut vernetzt: 2009 war es an der Gründung des Arbeitskreises „Überlieferungen der Neuen Sozialen Bewegungen“ im VdA beteiligt und arbeitet seitdem dort aktiv mit. Hauptanliegen des Arbeitskreises ist es, auf die völlig unzureichende Überlieferung aus den Alternativ- und Protestbewegungen und die Bedeutung Freier Archive aufmerksam zu machen. Dazu hat er 2016 ein Positionspapier erarbeitet, das der VdA im Mai 2016 als offizielles Papier des Verbandes veröffentlichte.
    Text von der Webseite

    Materialien des Archivs für alternatives schrifttum, Band 7
Weitere Personen
TitelNummer

Copyrighthinweis: Das Copyright für die abgebildeten Publikationen bleibt bei den jeweiligen Rechteinhabern (Autoren, Künstlern, Fotografen, Gestaltern, Publizisten). Die Abbildungen und Textzitate dienen der künstlerischen und wissenschaftlichen Recherche.
Hier werden Werke dokumentiert, die sonst nur schwer oder gar nicht zugänglich wären. Wer nicht damit einverstanden ist, dass sein Werk auf dieser Webseite gezeigt wird, kann die Abbildung umgehend durch mich löschen lassen.

Für wissenschaftliche Recherchen können die großen Abbildungen auf Antrag freigeschaltet werden.
Wenn Sie als Rechteinhaber möchten, dass Ihre Abbildungen bei Klick größer gezeigt werden (Höhe x Breite = ca. 800 x 1200 Px), dann melden Sie sich bitte bei mir: Änderung