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Titel
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Isarauen in München von der Reichenbachbrücke (unterhalb) aus gesehen
Technische Angaben
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84,1x59,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Wurde im öffentlichen Raum plakatiert.
"Isarauen in München von der Wittelsbacherbrücke aus gesehen"
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Technische Angaben
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29,7x42 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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"Nicht schiffbarer, 295 km langer Fluss (in Tirol und Bayern) im Sommer 2022 von der Wittelsbacherbrücke (München) aus gesehen von Andreas Bohnenstengel. Öffnungszeiten Montag bis Sonntag: 0:00 - 24:00 Uhr. Eintritt frei."
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Titel
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Verlängerung eines Gedankens
Technische Angaben
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[40] S., 26,4x19,2 cm, Auflage: 250, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Klappumschlag, Heft mit Drahtheftung eingeklebt, gefaltetes Plakat (880×630 mm) in Umschlag eingelegt. Umschlag Handsiebdruck, gerillt
ZusatzInfos
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Dokumentation der Montage zweier großer Spiegelflächen auf einer Eisenbahnbrücke eines stellgelegten Bahngleises in der Nähe von München.
On April 2nd 2015, the artist Zedrick Meyer used two opposing mirrors to extend a 30 metres long, abandoned railway track into infinity. The publication is documenting the process, its realization and the result of the intervention.
Text von der Webseite
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Titel
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Der Bau - Ich habe den Bau eingerichtet und er scheint wohlgelungen. Von außen ist eigentlich nur ...
Technische Angaben
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[6] S., 29,6x21,1 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Aufklappbares Booklet, zweimal gefaltet.
ZusatzInfos
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Anlässlich der Ausstellung "Der Bau" in der PLATFORM München, 18.10.-12.11.2017, anlässlich des Kunstclub 13-Preises 2017. Mit einem Text von Sophia Plaas. Abbildung des Covers von Der Bau von Franz Kafka.
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Technische Angaben
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96 S., 21x20 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, mit zahlreichen Abbildungen
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Titel
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Mehr Platz zum leben. Für Alle! - Kunstforum AMP
Technische Angaben
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104 S., 21x15 cm, Auflage: 1.000, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783946803836
Spiralbindung, Digitaldruck, Wendebuch
ZusatzInfos
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Kreative Anleitungen für “ Mehr Platz zum Leben für Alle“. Das Buch dokumentiert über 24 Jahre Bürgerengagement. Ein Teil der Dokumentation ist den Künstler*innen des seit 2007 bestehenden Kunstforum HMP am Hans-Mielich-Platz gewidmet. Der andere Teil spiegelt die Veränderungen im Viertel durch das Engagement der Bürgerinitiative Mehr Platz zum Leben wider. Es wird aufgezeigt, was Bürgerengagement bewegen und wie kreativer Einsatz die Stadt positiv verändern kann.
Das Buch soll zu Bürgerengagement motivieren und aufzeigen, welche Möglichkeiten jede/r hat, um sich für sein Umfeld einzusetzen und Veränderungen zu erreichen und Ermutigung und Anreiz für Engagement vor Ort zu sein.
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Technische Angaben
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[16] S., 14,3x9,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Farblaserdruck
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Titel
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TATLINS DOG - 31 TAGE - 31 ANAGRAMME
Technische Angaben
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152 S., 23,6x17 cm, ISBN/ISSN 9783941185227
Hardcover
ZusatzInfos
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Katalog erschienen im Nachgang des Projektes des Kulturreferates und Stadtplanungsamtes im Rahmen der Kunsträume Bayern 2008: Temporäres Kunstwerk auf dem Donausteg in Ingolstadt vom 06.08.-05.09.2008 - 31 Tage lang. Außerdem Ausstellung der Fotodokumentation in der Reihe Szenenwechsel, Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt vom 25.10.-08.11.2009.
An einer Brücke Ingolstadts wurden 31 Tage lang mit jedem neuen Tag ein weiteres Anagramm von "Tatlins Dog", also von Ingolstadt, installiert: GOLD IS TANT, LINDOS TAGT, DONT SLAG IT, TOS GINA LTD, DAS NIL GOTT, ...
In der Literatur ist ein Hund des russischen Avantgarde Künstlers der 1920er Jahre nicht bekannt, doch das Konzept von Rudolf Herz "31 Anagramme von Tatlins Dog" gewann die Ausschreibung "Kunst im Fluss", so entstand der Brückenschlag zur Erinnerung an den Künstler Tatlin.
1913 nahm Tatlin z. B. an einer Ausstellung der Künstlergruppe Karo-Bube teil. Er besuchte als Tänzer Berlin und Paris, wo er Picasso traf und den Kubismus kennenlernte ...
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Titel
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Ship Arriving Too Late To Save A Drowning Witch - a selection of photographs
Technische Angaben
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40 S., 25,5x35 cm, Auflage: 900, ISBN/ISSN 3930941368
Softcover, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Katalog zur Ausstellung in der Neuen Galerie Dachau vom 08.11.–22.12.2002 mit zahlreichen Farbabbildungen - Fotografien aus den 1990ern und vom Anfang der 2000er Jahre; von der Sezession bis zur Central Station, von der Galerie Lafayette bis zum Strand von Saturnia und Tiziano.
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Titel
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Richas Digest #23 Edition Andrea Capella - EinGriff
Technische Angaben
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[8] S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Leporello
ZusatzInfos
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Nach dem Start des Journals für Fotografie RICHAS DIGEST im Jahr 2013 eröffnete der Künstler Achim Riechers einen gleichnamigen Ausstellungsraum für Fotografie + Kunst + Publikationen. Mittlerweile befindet sich der Raum in der ehemaligen Fahrerloge des Deutschen Modeinstituts auf dem Parkplatz an der Lothringer Straße 51 in der Kölner Südstadt. Regelmäßig stattfindende Veranstaltungen umfassen Ausstellungen, Buchpublikation, Konzerte, Lesungen und thematische Artbooksales.
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Titel
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Bauwelt 2024.16 Übers Wasser gehen
Technische Angaben
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56 S., 29,7x23,5 cm, ISBN/ISSN 0005-6855
Broschur, Offsetdruck
ZusatzInfos
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Die Bauwelt ist eine 14-täglich in der Bauverlag BV GmbH (Gütersloh) erscheinende deutsche Architektur-Zeitschrift. Das jeweils letzte Heft eines Quartals erscheint als Stadtbauwelt und widmet sich aktuellen städtebaulichen Fragestellungen. Die Bauwelt existiert seit 1910 und hat ihren Sitz in Berlin. Sie erschien 2009 in einer Druckauflage von ca. 12.000 Exemplaren und verfügt über den größten Stellenmarktteil aller deutschsprachigen Architekturzeitschriften.
Architekten, die Brücken bauen
Text: Kraft Caroline, Brinkmann Ulrich, Berlin
Das höchste Bauwerk Frankreichs ist nicht der Pariser Eisenfachwerkturm, sondern eine Brücke – wenn auch Gustave Eiffel für ihren Bau gleichsam in Vorleistung ging, war er doch Namensgeber jenes Unternehmens, das nicht nur seinen berühmten Turm, sondern viele Jahrzehnte später auch diese Brücke baute. 343 Meter misst der höchste Pfeiler des Viaduc de Millau, das mit etwa zweieinhalb Kilometern außerdem die längste Schrägseilbrücke der Welt ist. Bis sie ab 2004 ein Tal im südfranzösischen Zentralmassiv überspannen konnte, vergingen rund zwanzig Jahre Planungszeit. Norman Foster und Michel Virlogeux entwarfen eines dieser technischen Meisterwerke: Gelingt der Spagat zwischen Gestaltung und Konstruktion, können Architektur und Ingenieurskunst unmöglich Geglaubtes hervorbringen.
Brücken bauen bedeutet natürlich viel mehr als Konstruktion: verbinden, was sonst getrennt wäre; einen Ort hinter sich lassen, zu neuen Ufern aufbrechen können. Die Brücke ist eine dritte Fläche, irgendwo zwischen Erde und Luft. Sie überwindet Schluchten, Meere, Flüsse, Straßen, verkürzt Wege in verschiedensten Kontexten, lässt uns übers Wasser gehen. Der Mensch, der sich im wahrsten Sinne über Hindernisse hinwegsetzt und erst entscheidet, was einer Verbindung bedarf und was getrennt bleiben kann, steht dabei freilich über allem, erhebt sich über die Natur. Metaphorisch gesehen gibt es jedenfalls noch jede Menge Brücken zu bauen.
Ein Ingenieur, der Räume baute
Der Abriss eines Baudenkmals ist kein Anlass zur Freude. Daran ändert auch nichts, dass dem einen oder anderen Anhänger von Rekonstruktionen das Herz höhergeschlagen haben mag, als im Jahr 2000 der Großgaststätte „Ahornblatt“ auf der Berliner Fischerinsel die letzte Stunde schlug. Und auch dieser Fraktion dürfte die Freude spätestens vergangen sein, als sie der Totalbanalität ansichtig wurden, die auf den Schalenbau des Rügener Baumeisters Ulrich Müther (1934–2007) gefolgt ist. Doch hatte dieser im Namen von Stimmanns Planwerk Innenstadt begangene Baukulturvandalismus tatsächlich etwas Gutes: Denn plötzlich wurde in viel größerer Öffentlichkeit über die Qualitäten der „Ostmoderne“ diskutiert – und ob es nicht einer Umkehr bedürfe auf dem seit der Wiedervereinigung 1990 beschrittenen Weg, so viel wie möglich einzuebnen oder zumindest unkenntlich zu machen von dem, was die DDR an Architektur hinterlassen hatte. Müthers Schalenbauten jedenfalls erfuhren seitdem neue Wertschätzung, wovon die jüngsten Sanierungen und Neunutzungen in Magdeburg, Templin und Neubrandenburg künden.
Text von der Webseite
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