|
Titel
-
Schäffler Neues Rathaus München
Technische Angaben
-
84,1x59,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
-
Die Fotografie zeigt einen Schäffler am Neuen Rathaus auf dem Marienplatz in München, 2022.
Den Schäfflertanz gibt es seit über 500 Jahren. Ursprünglich diente der Tanz als Aufheiterung in Zeiten der Pest. Heutzutage findet die Tanztradition alle 7 Jahre statt.
Text übernommen von der Seite muenchen.de
|
Titel
-
Schwarzer Faden Nr. 30, 31, 32, 33
Technische Angaben
-
29,4x21 cm, 4 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
4 Hefte, Drahtheftung
ZusatzInfos
-
Schwarzer Faden war eine Vierteljahreszeitschrift für Lust und Freiheit. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1989.
|
Titel
-
Schwarzer Faden Nr. 23, 24, 25, 26
Technische Angaben
-
29,4x21 cm, 4 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
4 Hefte, Drahtheftung
ZusatzInfos
-
Schwarzer Faden war eine Vierteljahreszeitschrift für Lust und Freiheit. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1987.
|
Titel
-
Schauspielschüler der Bayerischen Theaterakademie August Everding beim freien Tanz
Technische Angaben
-
84,1x59,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
-
Die Fotografie zeigt Schauspielschüler der Bayerischen Theaterakademie August Everding in der Prinzregentenstraße beim freien Tanz 1998.
|
Titel
-
Hände von Schauspielschülern der Bayerischen Theaterakademie August Everding
Technische Angaben
-
42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
-
Wurde in München öffentlich plakatiert.
Die Fotografie zeigt die Hände von Schauspielschülern der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München, 1998.
|
Technische Angaben
-
200 S., 30x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Spiralbindung, rotes Cover mit Sichtfenster. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
-
Die Publikation stellt eine Dokumentation des 100 Day Ubbeboda Symposiums von 1974 dar. Sie enthält Typoskripte der Korrespondenz mit den Organisatoren sowie Kopien von Plakaten zur Aktion, Xerox-Reproduktionen und Auszüge aus der Presseberichterstattung.
|
Titel
-
blut oder pisse / a journey to the other side
Technische Angaben
-
56 S., 15x10 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
broschur, mit Original Zeichnung
ZusatzInfos
-
Bear Boy`s Erinnerungen und Aufzeichnungen der Träume und Situationen nach einem langen Aufenthalt im Krankenhaus (Koma, OP...).
Mit Original Zeichnung von Bear Boy.
Bear Boy ist ein Alter Ego des Experimentalfilm-performancekünstlers Evelyn Brüsseler, Jg.1961 "Doppel-Löwe", lebt in Düsseldorf, Berlin und an der Ostsee während der Sommermonate, schreibt ab und zu Instant novels, Poems und Texte über Queeres Kino dreht experimentelle Kurzfilme von 2003-2024. Betreibt seit 2021 den Underground Verlag Stampa Bear Boy für Künstlerbücher.
|

Technische Angaben
-
8 S., 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahthefftung
ZusatzInfos
-
Flyer
Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Ihr Material ist das Holz. Sie arbeiten gegenständlich und figürlich. Ihre auf den ersten Blick traditionelle Arbeitsweise wird jedoch an vielen Stellen durchbrochen: Bemerkenswert und ebenso ungewöhnlich sind das kleine, bisweilen winzige Format und die handwerkliche Perfektion der Werke. Hierbei steht jede künstlerische Position für sich und trotzdem ergänzen sie sich auf kongeniale Weise, nicht zuletzt in der konzeptionellen Tiefe, die ihre Arbeiten gleichermaßen auszeichnet.
Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Die auf diese Weise symbolisch und poetisch aufgeladenen Objekte vereinen das Naturgegebene mit dem Menschengemachten. Und zugleich öffnet die Künstlerin hier den Blick für die Fragilität und die Feinheiten der Formen der Natur.
Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden. Auch seine über Kopf gehängten Schnurarchitekturen von ikonischen Gebäuden und Kirchen sind Teil unseres kollektiven Gedächtnisses. Seine Arbeiten erweisen sich als ebenso humorvolle wie tiefgründige und bisweilen gesellschaftskritische Kommentare.
Text von der Webseite
|

Technische Angaben
-
20 S., 21,2x15 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-911947-07-7
Drahtheftung
ZusatzInfos
-
Ausstellungskatalog zur Ausstellung in der Kunst Galerie Fürth vom 18.04-14.06.2026.
Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Ihr Material ist das Holz. Sie arbeiten gegenständlich und figürlich. Ihre auf den ersten Blick traditionelle Arbeitsweise wird jedoch an vielen Stellen durchbrochen: Bemerkenswert und ebenso ungewöhnlich sind das kleine, bisweilen winzige Format und die handwerkliche Perfektion der Werke. Hierbei steht jede künstlerische Position für sich und trotzdem ergänzen sie sich auf kongeniale Weise, nicht zuletzt in der konzeptionellen Tiefe, die ihre Arbeiten gleichermaßen auszeichnet.
Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Die auf diese Weise symbolisch und poetisch aufgeladenen Objekte vereinen das Naturgegebene mit dem Menschengemachten. Und zugleich öffnet die Künstlerin hier den Blick für die Fragilität und die Feinheiten der Formen der Natur.
Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden. Auch seine über Kopf gehängten Schnurarchitekturen von ikonischen Gebäuden und Kirchen sind Teil unseres kollektiven Gedächtnisses. Seine Arbeiten erweisen sich als ebenso humorvolle wie tiefgründige und bisweilen gesellschaftskritische Kommentare.
Text von der Webseite
|
Titel
-
Literatur Meine Pflichtlektüre - Hans Ulrich Obrist besitzt mehr als 40.000 Bücher.
Technische Angaben
-
9 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Schwarz-Weiß-Laserausdruck nach Webseite
ZusatzInfos
-
Als seine Memoiren, die das Leben des Serpentine-Kurators in der Kunst nachzeichnet, erscheint, haben wir HUO zu den literarischen Neigungen befragt, die das Ganze ausgelöst haben.
Übersetzt mit Google und ChatGPT
|
Titel
-
Bauwelt 2023.15 Moderne Moderne
Technische Angaben
-
64 S., 29,7x23,5 cm, ISBN/ISSN 0005-6855
Broschur, Offsetdruck
ZusatzInfos
-
Die Bauwelt ist eine 14-täglich in der Bauverlag BV GmbH (Gütersloh) erscheinende deutsche Architektur-Zeitschrift. Das jeweils letzte Heft eines Quartals erscheint als Stadtbauwelt und widmet sich aktuellen städtebaulichen Fragestellungen. Die Bauwelt existiert seit 1910 und hat ihren Sitz in Berlin. Sie erschien 2009 in einer Druckauflage von ca. 12.000 Exemplaren und verfügt über den größten Stellenmarktteil aller deutschsprachigen Architekturzeitschriften.
Moderne Architektur, hieß es lange, war in Deutschland zwischen 1933 und ’45 passé – ihre Vertreter waren geflohen oder bliesen Trübsal in der inneren Emigration –, und erst nach 1948 konnte das Feuer des Fortschritts erneut auflodern, zurückgetragen aus der freien Welt. Längst wird dieses Bild sehr viel differenzierter gezeichnet, doch ist es wohl richtig, dass sich in anderen Ländern besser studieren lässt, wie sich die moderne Architektur in den dreißiger und vierziger Jahren weiterentwickelte – und wie sich ihre Leistungen für die Gegenwart aneignen lassen: in Skandinavien etwa oder in der Schweiz, in Großbritannien und in Benelux. Zwei niederländische Großbauten der damaligen Zeit, das Bahnpostamt in Den Haag und das Philips-Apparatelager in Eindhoven, wurden nun umgenutzt, von Kees Christiaanse und seinem Büro das eine, von Caruso St John und ihrem Team das andere, und die beiden Gebäude zeigen zwei unterschiedliche Herangehensweisen: Während die Rotterdamer das denkmalgeschützte Äußere sorgfältig instand gesetzt, im Inneren aber räumlich beherzt eingegriffen haben, realisierten die Londoner eine Aufstockung für Wohnungen, die sich im Altbau nicht hätten unterbringen lassen, was es nötig machte, die Architektur angemessen weiterzubauen. In Prag schließlich wurde ein rationalistischer Großbau aus den frühen dreißiger Jahren transformiert, der den Blick auf die Modernisierung der klassischen Moderne im ersten Thementeil abschließt.
Text von der Webseite
|
Titel
-
Bauwelt 2024.02 Im Gewerbegebiet
Technische Angaben
-
72 S., 29,7x23,5 cm, ISBN/ISSN 0005-6855
Broschur, Offsetdruck
ZusatzInfos
-
Die Bauwelt ist eine 14-täglich in der Bauverlag BV GmbH (Gütersloh) erscheinende deutsche Architektur-Zeitschrift. Das jeweils letzte Heft eines Quartals erscheint als Stadtbauwelt und widmet sich aktuellen städtebaulichen Fragestellungen. Die Bauwelt existiert seit 1910 und hat ihren Sitz in Berlin. Sie erschien 2009 in einer Druckauflage von ca. 12.000 Exemplaren und verfügt über den größten Stellenmarktteil aller deutschsprachigen Architekturzeitschriften.
Die Rufer in der Wüste
Text: Brinkmann Ulrich, Friedrich Jan, Berlin
Gewerbegebiete sind das industrielle Gegenstück zu den Einfamilienhauswüsteneien, die sich in den letzten sechs Jahrzehnten in Europa rings um die alten Stadtkerne ausgebreitet haben. Und so, wie das architektonische Niveau der Einfamilienhäuser von Jahrzehnt zu Jahrzehnt tiefer gesunken ist, ist auch in den Gewerbegebieten nur selten gestalterische Ambition anzutreffen: „So schlicht wie möglich“ scheint hier wie dort die Bauherrschaften bei allen Entscheidungen zu leiten. Dieses Heft aber soll die Hoffnung feiern. Denn mögen auch viele Fragen zur Aufenthaltsqualität im Außenraum offen bleiben, lassen sich doch sehr wohl Beispiele dafür finden, dass auch in Gewerbegebie-ten Architektur entsteht, die den Namen verdient. Ziemlich mühelos haben wir die versammelten Beispiele gefunden, und darüberhinaus etliche andere, die, aus Platzgründen, außen vor bleiben mussten. Mit Ausnahme des neuen Entwicklungszentrums für Tetra Pak in Modena, haben wir bei der Auswahl vor allem Neubauten beiseite gelegt, um den Fokus auf Weiterentwicklungen des Bestands zu legen. Denn dieser ist so ausufernd, dass er unmöglich durch bessere Neubauten ersetzt werden kann. Stattdessen sollte er bei anstehenden Umnutzungen oder Sanierungen dringend auf sein architektonisch-räumliches Potenzial hin untersucht werden. Dieses ist überraschend groß, wie sich anhand einer ganzen Bandbreite von Typologien und konzeptionellen Ansätzen zeigt: von großen Logistikhallen, die, wie bei Salzburg geschehen, durch Einbauten und Einschnitte von ganz neuen Nutzungen und Funktionen besiedelt werden können, über kleine Produktionshallen, wie sie im norditalienischen Cittadella in formaler Logik für ergänzende Zwecke weitergebaut wurden, bis hin zu den Möglichkeiten, die sich aus einem radikalen Neudenken eines anspruchslosen Verwaltungsgebäudes ergeben, wie es im spanischen Alicante demonstriert wird. Zeichen eines Aufbruchs? Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ein Experiment!
Die oben erwähnte Gestaltungsambition vermisst man kaum weniger in den Stadtquartieren, die wir in den letzten Jahren gebaut haben. Und dass Bauherren von Geschosswohnungen sich sogar trauen, ein Experiment mit unsicherem Ausgang zu wagen, das gibt es noch viel seltener. Sollte doch einmal jemand ein Risiko eingegangen sein, wetteifern die Architekturmagazine darum, das Ergebnis zu veröffentlichen. Umso mehr freuen wir uns, in dieser Ausgabe allererste kritische Blicke in das eben fertiggestellte Experiment zu werfen, das die Münchner Genossenschaft Wogeno mit dem Architekten Peter Haimerl in der Messestadt Riem gewagt hat: Wohnen in Waben.
Text von der Webseite
|
Titel
-
Bauwelt 2024.21 Schattner zum 100.
Technische Angaben
-
72 S., 29,7x23,5 cm, ISBN/ISSN 0005-6855
Broschur, Offsetdruck
ZusatzInfos
-
Die Bauwelt ist eine 14-täglich in der Bauverlag BV GmbH (Gütersloh) erscheinende deutsche Architektur-Zeitschrift. Das jeweils letzte Heft eines Quartals erscheint als Stadtbauwelt und widmet sich aktuellen städtebaulichen Fragestellungen. Die Bauwelt existiert seit 1910 und hat ihren Sitz in Berlin. Sie erschien 2009 in einer Druckauflage von ca. 12.000 Exemplaren und verfügt über den größten Stellenmarktteil aller deutschsprachigen Architekturzeitschriften.
Geschichte weiterschreiben Mitarbeiter von Schattner, hat hier soeben die Burgschänke erneuert: eine Baumaßnahme, die nicht nur perfekt zum zweiten Thema dieser Ausgabe passte, sondern auch die Brücke zum ersten schlägt. Denn nicht zuletzt an so bedeutenden Bauten wie Europas Burgen lässt sich ablesen, wie Architektinnen und Architekten das „Bauen im Bestand“, das bei Schattner meist ein „Bauen im Kontrast“ war, heute praktizieren: etwa mit der Abstraktion historischer Formen wie in Bishop Auckland, mit Bezug auf die Alterungsfähigkeit des Materials wie bei Olomouc und noch immer auch mit dem Kontrast von Perfektion und Verfall wie in Pöltsamaa.
Text von der Webseite
|

Technische Angaben
-
2 S., 21x9,7 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Karten
ZusatzInfos
-
HOTSPOTS OF ART ist ein wachsendes Online-Archiv, das aktuelle wie historische Kunstorte in München sichtbar macht, deren Ausrichtung jenseits kommerzieller Logiken verortet ist. Im Fokus stehen Räume, Initiativen und Projekte, deren Programm sich vorrangig der zeitgenössischen, insbesondere bildenden Kunst widmet.
Die Plattform erfasst bestehende Off-Spaces und wird fortlaufend um eine historische Perspektive erweitert. Erfasst werden Initiativen und Kunsträume, die seit 1945 bestehen oder bestanden haben und über eine Mindestdauer von einem Jahr aktiv waren. Einmalige Ausstellungen sind von der Karte ausgeschlossen.
So entsteht ein dynamisches Kartografierungsprojekt, das die Entwicklung der nicht-institutionellen Kunstlandschaft Münchens seit 1945 dokumentiert.
Das Projekt basiert auf einer analogen Stadtkarte, die 2020 von der PLATFORM-Volontärin Hanna Banholzer konzipiert wurde und nun als überarbeitete Onlineversion neu aufgelegt wird.
Text von der Webseite
Das AAP ist bei den Hotspots of Art vertreten
Design Alpenglühn
|
Technische Angaben
-
60 S., 29,5x21 cm, Auflage: 1.500, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung. Umschlag: Schwarz-Weiss Druck auf gelbem Papier, Inhalt: Schwarz-Weiss Druck auf weißem Papier
ZusatzInfos
-
Selbstverwaltete Zeitschrift; Leser*innen sind dazu aufgefordert Inhalte mit den Genoss*innen vom Freiraum zu teilen; interaktives, linkes Blatt; wird auf Bestellung versandt. Beigelegt ein Brief vom Spender des Zines: dem Archiv Aktiv.
|
Technische Angaben
-
28 S., 18x13,5 cm, Auflage: 50, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-070-5
Fadenheftung von Hand, Laserdruck auf cremefarbenes Papier
ZusatzInfos
-
Testimony ist eine Erzählung aus Text und Polaroid-Fotografien, die in den späten 1970er Jahren in einem Gebäude in einer namenlosen Stadt aufgenommen wurden. Text und Bild befinden sich auf gegenüberliegenden Seiten. Das Buch dokumentiert die Suche nach einer verschwundenen Frau und zeichnet in Wort und Bild eine trostlose Umgebung nach, die einst in einer Ecke einer Stadt existierte, die es heute so nicht mehr gibt.
|
Technische Angaben
-
5x9 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, Daumenkino
ZusatzInfos
-
Thorsten Fuhrmann räumt auf. Zusammen mit dem KloHäuschen setzt er sich diesem - ja sonst eher privaten Prozess - öffentlich aus. Drei Tage lang, vom 14. bis zum 16. Februar 2019, jeweils 11-18 Uhr, wird er vor Ort sein und AUFRÄUMEN, also mit seinem Material - farbigen Klebestreifen und Texttafeln aus Pappe - arbeiten, die Arbeit verändern und am Ende wieder abbauen.
Von Website übernommen.
Aufräumen ist das KloHäuschen #101.
|
Titel
-
Architekturführer - Irak / Syrien
Technische Angaben
-
24,4x13,7 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-86922-589-0
Buch, Fadenheftung
ZusatzInfos
-
In der Reihe „Architekturführer“ des Verlags DOM publishers ist ein von Lore Mühlbauer und Yasser Shretah herausgegebener, höchst interessanter und lesenswerter Band zu „Irak und Syrien“ erschienen. Die oft beschriebene „Stunde Null“ ist etwa in Aleppo durch Grundstückstransaktionen und Investitionen von Warlords in Immobilien in den informellen Siedlungen selbstverständlich längst verstrichen. Landverkäufe weit unter Marktwert fanden in den letzten Jahren statt; die „neuen Investoren“ stehen nun bereit. Dennoch besteht für Resignation kein Grund. Denn das „tastend und vorsichtig auf unterschiedlichen Quellen vertrauende“ vorliegende Mosaik von Mühlbauer und Shretah hat nicht nur einen hohen architekturtheoretischen Wert, sondern kann als reichhaltig sprudelnde Informationsquelle für identitätsstiftende Projekte in Syrien und im Irak angewendet werden.Durch die Kombination von baugeschichtlichen, bautechnischen, architektonischen, planerischen und sozialen Aspekten und Stellschrauben ist die vorliegende Publikation weit mehr als ein „bloßer“ Architekturführer. Das Buch gehört auf den Schreibtisch nationaler und internationaler Hilfsorganisationen, NGOs und von Architekturbüros und Bauunternehmen, die sich in Wettbewerben um (Wiederaufbau-)Projekte in Syrien und im Irak bemühen. Der Band hilft bei der Revitalisierung der Aufmerksamkeit für „Recovery“-Maßnahmen, Ideen, Action Plans, Leitlinien in Syrien und im Irak, die dringend geboten sind. Text der Website entnommen.
|
Technische Angaben
-
226 S., 21,2x11,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
-
Das "Klau mich" Buch enthält zum einen Zeitungsartikel aus dem eigenen Zeitungsarchiv der Kommune I, sowie die Anklageschrift wegen der Kaufhaus-Brand Flugblätter, Skizzen, Flugblätter usw.
|
Titel
-
Einladung Städtisches Atelierhaus Baumstraße - Offene Ateliers
Technische Angaben
-
[12] S., 14,5x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Zick-Zack Flyer
ZusatzInfos
-
Am 12.07.2025 und 13.07.2025 stehen die Ateliers Besuchern offen. Führungen finden täglich zweimal statt. Im Atelierhaus Baumstraße in München arbeiten ca. 50 Künstler:innen aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Bühnenbild und Schmuck.
Die Landeshauptstadt München vergibt die Räume alle fünf Jahre in einemJuryverfahren an Münchner Künstler:innen zu günstigen Konditionen.
Das Atelierhaus ist im Gebäudekomplex einer ehemaligen Strickwarenfabrik im Glockenbachviertel untergebracht. Während der jährlichen offenen Ateliers stehen
das Haus und die Ateliers dem interessierten Publikum offen. Text der Website entnommen.
|