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Titel
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Wulle spontane Zeitungsausschnitte 1982-1986
Technische Angaben
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400 S., keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken.
ZusatzInfos
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Buch enthält Xeroxkopien verschiedener Zeitungen und Zeitungsausschnitte aus den Jahren 1982 bis 1986, unter anderem aus dem Kölner-Stadt-Anzeiger, Express und aus der Zeit. Die Ausschnitte sind von Wulle Konsumkunst in die Überschriften "Kunst und Kultur" und "Politik, Wirtschaft, Umwelt" gegliedert.
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Titel
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Wulle spontane Zeitungsausschnitte 1981
Technische Angaben
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250 S., 14x20 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken.
ZusatzInfos
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Xeroxkopien diverser Zeitungsausschnitte aus dem Jahr 1981, unter anderem aus dem Stern. Die Zeitungsausschnitte sind durch Überschriften von Wulle Konsumkunst thematisch gegliedert in die Bereiche „Politische Landschaft“, „Industrielandschaft“ und „Kulturlandschaft“. Der Bereich „Politische Landschaft“ umfasst vor allem Artikel zu Atomwaffen und Kriegen. Unter „Industrielandschaft“ finden sich Beiträge zu Vergiftung, Atomschlag, Chemie, sowie zur Landwirtschaft. Der Bereich „Kulturlandschaft“ enthält Zeitungsausschnitte zu Zirkus, feministischen Gruppen, weltweiter Geografie, El Salvador, Theater und Protest.
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Titel
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Wulle spontane Zeitungsausschnitte 1979/80
Technische Angaben
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250 S., 15x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken
ZusatzInfos
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Xeroxkopien diverser Zeitungsausschnitte aus den Jahren 1979 bis 1980, unter anderem aus dem Kölner Stadt-Anzeiger, Die Zeit und dem Feuilleton. Thematisch gegliedert und überschriftet in die Bereiche Umfeld 79/80, Umwelt 79/80 und Kunstwelt 79/80. Umfeld 79/80 umfasst unter anderem Artikel zu Chemiebetrieben und Industrie, sowie zum Bleigehalt in Lebensmitteln in Köln und Umgebung. Unter Umwelt 79/80 finden sich Beiträge über einen in Chile getöteten Professor, die Gestapo-Gedenkstätte, ein bei der Landung explodiertes Flugzeug, die Olympiade, gesuchte Terroristen im Zusammenhang mit dem Mord an Hanns-Martin Schleyer, das Abhören durch den Verfassungsschutz sowie Demonstrationen in Zürich und Bremen. Der Bereich „Kunstwelt 79/80“ enthält Zeitungsausschnitte zur Großen Internationalen Ausstellung Köln 1981, zur Weltkunst im Kölner Staaten-Haus, zum Kölner Museum Ludwig, zu den Themen Sammeln, Museen, Stiftungen und Machtkonzentration, zum Internationalen Künstlergremium, zu Das Leben und die Kunst, zu Pollock, einer Fotoschau, gemeinschaftlichen Kunstprojekten, Kunst mit politischen Zwecken, Kunst in München sowie Kunst als 'Waffe' der Politik.
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Titel
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Bertolt Brecht - Schlechte Zeit für Lyrik
Technische Angaben
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14,8x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte von fragdenstaat.de
ZusatzInfos
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FragDenStaat ist die zentrale Anlaufstelle für Informationsfreiheit in Deutschland.
Wir bringen Informationen an die Öffentlichkeit, die bisher in Aktenschränken verstaubten. Egal ob Lobbyisten-Mail, Umweltgutachten, Sitzungsprotokoll oder Kalendereintrag: FragDenStaat hilft dabei, sie mithilfe der Informationsfreiheitsgesetze (IFG) zu befreien und zu veröffentlichen.
Das Projekt besteht aus vier Säulen: der Anfrage-Plattform, Mitmach-Aktionen, strategischen Klagen und investigativen Recherchen. Dabei setzen wir auf enge Partnerschaften mit Journalist*innen, Aktivist*innen und zivilgesellschaftlichen Initiativen.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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68 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ein Heft gegen den Krieg, den Wahnsinn, mit Kinderzeichnungen und Zeichnungen von Fotos u.a. aus dem 2. Weltkrieg, Texte von der Produktbeschreibung von Waffen wie zum Beispiel Granaten, Bomben und ihrer verheerenden, perversen Wirkung gegen das Leben.
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Titel
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MONU magazine on urbanism #11
Technische Angaben
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130 S., 27x20 cm, ISBN/ISSN 1860-3211
Broschur
ZusatzInfos
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Sci-fi Greenery ...or just Responsibility? By Samo Pedersen; Clean Cities - Dirty People By Matteo Muggianu; Dirty Consumerism By Nikonus Pappas; Coming Clean By Randall Teal ; Domes over Manhattan - Interview with Gerd Hauser By Bernd Upmeyer; Rendering the Clean By Nathalie Frankowski and Cruz Garcia (WAI); The Mobile Library Unit By John Southern; Where the Grass Is Greener By Tomorrow’sThoughtsToday; Clean around the Edges By Lee Altman; Bio - Port By Greg Keeffe and Simon Swietochowski; Zeekracht - The North Sea Masterplan By OMA; Scarcity: Bipolar Urbanism in the Sonoran Desert By Felipe Correa; Regenerative Ecologies By Claudio Astudillo Barra; Clean Energy is Dirty Business By Aleksander Tokarz; Dystopic Verdure By Jacob Ross Boswell; How to Win Poetic Praise and Influence Architects By Amanda Webb; The Cooperative City By Rogier van den Berg; Mania By Bryan Norwood and the Jackson Community Design Center
Do we simply have to stop having sex to produce Clean Urbanism - i.e. an urbanism that is dedicated to minimizing both the required inputs of energy, water, and food for a city as well as its waste output of heat, air pollution as CO2, methan, and water pollution, Samo Pedersen asks in his piece “Sci-fi greenery..or just Responsibility?”. In fact Randall Teal sees the growing world population frequently ignored in discussions on sustainability, as he points out in his article “Coming Clean: Owning Up to the Real Demands of a Sustainable Existence”. Fewer people spend less energy, and as the gas and oil supply will come to an end sooner or later, saving energy may be a cheaper and smarter solution for cities than depending on renewable energies, as Gerd Hauser, one of the leading researchers on the implementation of the EU Directive on Energy Performance of Buildings, explains in an interview with us, entitled “Domes over Manhatten”. Although sustainability has recently become a cache misère for our lack of intent, a trendy make-up hiding our incompetence, with Clean Urbanism being its apotheosis as Nathalie Frankowski and Cruz Garcia (WAI) maintain in their contribution “Rendering the Clean”, energy self-sufficient cities are technically possible as Gerd Hauser states and explains using a five-point manifesto. Greg Keeffe and Simon Swietochowski support that view by introducing their “Bio-Port” project, a vision of a “Free Energy City” set in Liverpool, where the old dockyards have been transformed into bio-productive algae farms. Furthermore, the Office of Metropolitan Architecture (OMA) illustrates in its project “Zeekracht – The North Sea Masterplan” how wind farms could be clustered along an Energy Super-Ring in the North Sea, distributing national surpluses and supplying regional energy needs efficiently and profitably. On the other hand, Clean Urbanism cannot only be understood from a purely technocratic perspective, but also needs a social one as Claudio Astudillo Barra articulates in his article “Regenerative Ecologies – A Prototypical Approach to the Territory”, introducing Felix Guattari’s ideas of ecosophy. On such social aspects Rogier van den Berg focuses in his piece on “The Cooperative City”, where a community is created that triggers individual initiative and the cooperation of its users to generate collective values. The Cooperative City requires a flexible plan with an open end that is only guided by one set of rules, described by Bryan Norwood and the Jackson Community Center as “Mania: An Emergent Sustainability of Density and Intensity”, created by the disorganized, hyperactivity of an actualized system with no specified, singular goal, a bottom-up phenomenon that emerges from the individual events of architecture within the city, combined with the ideology of urbanism conceived as anti-capitalism and anti-homogenization. It is mania, and mania is clean.
Text von der Webseite
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Titel
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Laura Ziegler – Hansewurst des Ekels, 2019 (Ruine München)
Technische Angaben
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16 S., 21x10,9 cm, Auflage: 100, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
A4 gefaltet zu Hülle, enthält A4 zweifach gefaltet, Heft 21x9,7cm, geklammert
ZusatzInfos
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Die Publikation enthält das vollständige Drehbuch zu Laura Zieglers Puppenspiel, das im Juli 2019 in München als Performance mit Ruine München aufgeführt wurde.
Das Drama spielt zu Zeiten der Hamburger Sülzeunruhen, im Juni 1919.
Ruine München ist eine unabhängige, von Künstlern geführte und gemeinnützige Ausstellungsreihe mit Sitz in München, die mindestens viermal pro Jahr an verschiedenen Orten stattfindet. Anstatt einen permanenten Ausstellungsraum zu unterhalten, stellen wir jeweils einem Künstler ein Budget für die Produktion einer Publikation und eine entsprechende Veröffentlichungsveranstaltung zur Verfügung. Wir verstehen Ruine München als Plattform, um künstlerische Positionen zu präsentieren, die nicht (oder nur in geringerem Maße) objektorientiert sind, wie beispielsweise Textproduktion, forschungsbasierte und performative Praktiken. Ruine München wird autonom betrieben, ist jedoch auf ehrenamtliche Arbeit, den Vertrieb ihrer Publikationen und die Unterstützung des Kulturamtes der Stadt München angewiesen. Ruine München wird von Jan Erbelding, Leo Heinik und Maria VMier geleitet.
Text übernommen von der Webseite des Hammann von Mier Verlags, übersetzt mit DeepL
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Technische Angaben
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184 S., 22x15,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-86906-027-9
Broschur
ZusatzInfos
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Der Monte Verità in der Nähe von Ascona war Anfang des letzten Jahrhunderts Anziehungspunkt für die intellektuelle Boheme. Ulrike Voswinckel schildert drei spannende Jahrzehnte der Suche nach alternativen Kunst- und Lebensformen.
Stadtflüchtige, Vegetarier, Theosophen, Anarchisten, Spinner und Alternative zog es als Erste auf den am Lago Maggiore gelegenen »Berg der Wahrheit«. Hier ließen sich die »Aussteiger« zu neuen Entwürfen gegen
das etablierte Leben ihrer Zeit inspirieren. Man proklamierte das Prinzip der klassenlosen Gesellschaft und die Befreiung der Frau, pflegte die freie Liebe und lebte naturnah in Lufthütten oder im Wald, ausgestattet mit Sackleinen und Sandalen oder gar nackt.
Kein Wunder, dass später auch die Schwabinger Boheme magnetisch von diesem Ort angezogen wurde. Erich Mühsam, Franziska zu Reventlow, Oskar Maria Graf, Otto Gross, Rudolf Laban, Mary Wigman, Marianne von Werefkin, Leonhard Frank, Else Lasker-Schüler, später auch Rainer Maria Rilke und zahllose andere Künstler trugen dazu bei, Ascona zum »Schwabing von Schwabing« zu machen.
Text vom Buch
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Titel
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Neighborhood an experience of neighborhood: teheran/brooklyn
Technische Angaben
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34 S., 25,5x25,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, OCLC-Nummer: 950262344
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog über eine Ausstellung im Teheran Museum of Contemporary Art über die Gegenüberstellung von Häusern, Straßen in Teheran und Brooklyn.
Ein Viertel kann ein Gefühl für Maßstab, Identität und die Wechselbeziehung zwischen Individuum und Umwelt vermitteln. Das Wachstum von Ballungsräumen ist nicht notwendigerweise ein Hindernis oder eine Bedrohung für das Leben in einem Viertel. Solange jedoch die Erhaltung oder Schaffung von Nachbarschaft kein bestimmender Faktor in den Planungsrichtlinien ist und dieses Ziel nicht tatsächlich mit Engagement und Bürgerbeteiligung verfolgt wird, wird die physische und soziale Struktur des Viertels ständig verletzt und schließlich von den vorherrschenden städtischen Kräften zerstört.
Das traditionelle iranische Haus war selbst in einem sozial und räumlich dicht strukturierten Viertel stets nach innen orientiert; die Straßenfassade war unauffällig, und die dekorativen Aspekte der Architektur wurden nicht zur Nachbarschaft hin gezeigt. Diese Abwendung – oder gewissermaßen das Sich-Abkehren von der Nachbarschaft – spiegelt eine individualistische und egoistische Haltung wider und zeigt einen Mangel an Rücksicht gegenüber anderen.
Das sozial und kulturell integrierte traditionelle Viertel hat in Zeiten schnellen Wandels und Wachstums nicht zur kollektiven Beteiligung an der Erhaltung oder Verbesserung seiner baulichen Qualität beigetragen. Diese Ausstellung ist wichtig, um das öffentliche Bewusstsein für die gegenwärtige städtische Krise zu schärfen.
Text vom Vorwort, übersetzt mit ChatGPT
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Technische Angaben
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32 S., 26x19 cm, ISBN/ISSN 3-88645-131-3
Klebebindung, Titel mit Goldpägung.
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog , Schwarz-Weiss -Fotos von Jägern und Ausstellungsansichten. Astgabeln an der Wand und Zeichnungen davon. Der Titel der Ausstellung wurde von einem Gedicht von Gregor Trakl übernommen, Grodek ist ein Ort in Galizien, dort fand eine menschenverachtende und -aufreibende Schlacht im 1. Weltkrieg statt.
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Titel
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40 Jahre afas: Zwischen Bewegung und Bewahrung
Technische Angaben
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108 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Das Archiv für alternatives Schrifttum ist ein Freies Archiv: Der gemeinnützige Trägerverein wurde im März 1985 in Duisburg gegründet und das afas bezog im Sommer 1986 seine Räumlichkeiten im Kultur- und Freizeitzentrum in Duisburg-Rheinhausen. Im Sommer 2017 ist das afas in die Münzstraße 37-43 in der Duisburger Innenstadt umgezogen.
Das afas hat als Regionalarchiv für Nordrhein-Westfalen begonnen, doch von Anfang an auch wichtige überregionale Publikationen gesammelt. Es ist das einzige Freie Archiv, das bundesweit und aus dem gesamten Spektrum der Neuen Sozialen Bewegungen fortlaufend sammelt und hat sich so zum größten Freien Archiv für Materialien der Neuen Sozialen Bewegungen (zur Zeit etwa 2.ooo laufende Regalmeter, Stand Juli 2019) entwickelt.
Viele Initiativen aus den linken und alternativen Bewegungen können aufgrund ihrer Struktur oder Kurzlebigkeit keine guten Hüterinnen ihrer eigenen Geschichte sein. Spätestens wenn sie umziehen oder ihre Büros auflösen, geraten ihre Sammlungen in größte Gefahr, häufig landen sie in Altpapiercontainern. Das afas versucht, diesem Missstand abzuhelfen. Mit dem Sammeln und Erschließen dieser Materialien wird ein Stück dezentraler, lokaler und alternativer Geschichte bewahrt und öffentlich zugänglich gemacht. Hierbei ist das afas auf die Unterstützung der Gruppen und Projekte angewiesen, die uns einerseits kostenlose Belegexemplare ihrer aktuellen Zeitungen, Broschüren, Flugblätter oder Plakate zusenden, andererseits die im Laufe ihres Bestehens angelegten Sammlungen zur Verfügung stellen.
Einen kurzen Überblick über unsere Sammelschwerpunkte gibt es hier, eine ausführliche Liste unserer Materialien kann unter Bestände eingesehen werden. In unserem Faltblatt sind die Informationen über uns kompakt zusammengestellt.
Das afas hat gute Kontakte zu vielen anderen Freien Archiven in der Bundesrepublik. Seit 2002 gehört das afas zum Vorbereitungskreis der regelmäßig stattfindenden Workshops der Archive von unten. Auch im Verband deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA) ist das afas gut vernetzt: 2009 war es an der Gründung des Arbeitskreises „Überlieferungen der Neuen Sozialen Bewegungen“ im VdA beteiligt und arbeitet seitdem dort aktiv mit. Hauptanliegen des Arbeitskreises ist es, auf die völlig unzureichende Überlieferung aus den Alternativ- und Protestbewegungen und die Bedeutung Freier Archive aufmerksam zu machen. Dazu hat er 2016 ein Positionspapier erarbeitet, das der VdA im Mai 2016 als offizielles Papier des Verbandes veröffentlichte.
Text von der Webseite
Materialien des Archivs für alternatives schrifttum, Band 7
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Titel
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Süddeutsche Zeitung Magazin No. 06 - Ohne einander
Technische Angaben
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32 S., 27,2x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Das Süddeutsche Magazin vom 06.02.2026 mit einem Beitrag über Eva & Adele, Seite 12 bis 19, mit Abbildungen.
34 Jahre lang (seit dem 11. April 1991) waren Eva & Adele ein berühmtes lebendes Kunstwerk – und ein Liebespaar. Nach Evas Tod bleibt Adele nun allein zurück. Eine Geschichte über Unersetzlichkeit.
... Eva starb am 21. Mai 2025. An einem heißen Mittwoch im Juli wird ihre Asche zu Grabe getragen und mit ihr das lebende Kunstwerk, das Eva & Adele seit dem 11. April 1991 waren. Wie bei vielen Paaren endet das, was einst mit einer Hochzeit begann, nun mit einer Beerdigung. ...
... »Wir kommen aus der Zukunft« war einer der Sätze, den sie am häufigsten in Interviews sagten. Ihre künstlerische Arbeitsweise bezeichneten sie als »Futuring«, eine Wortneuschöpfung, die man am ehesten mit Zukunft-Machen übersetzen könnte, aber in der jeweiligen Gegenwart. Ihre auffällige Aufmachung, ihr Spiel mit der Uneindeutigkeit, sind sie Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen, das war ihr künstlerischer Gegenentwurf zur strengen binären Logik vorherrschender Geschlechternormen. ...
... Begegnet sind sich Eva und Adele im Sommer 1988. Auf dem Sportplatz eines kleinen Ortes in Umbrien, auf dem Abschlussfest eines Künstlersymposiums. »Ich habe mich die ganze Zeit aufgeregt über die Männer dort, dieses Machogetue. Damals habe ich gedacht, die Kunstwelt ist nichts für mich.« Dann bat Eva, die damals noch als Mann gelesen wurde, aber schon mit dezentem Make-up, rotem Lippenstift und lackierten Nägeln auftrat, sie um einen Tanz. ...
Textzitate aus dem Artikel
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Technische Angaben
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[136] S., 29x25,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-1370-3
Hardcover, Leineneinband, geprägt, in Schutzumschlag mit Klappe, oben beschnitten
ZusatzInfos
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Die Geschichte der slowakischen Fotografie ist voller unbekannter, halb vergessener oder völlig vergessener Persönlichkeiten. Bis vor kurzem war jedoch kaum jemand so unbekannt wie Ján Galanda. Wie die meisten modernen slowakischen Fotografen war auch Ján Galanda kein Profi, sondern arbeitete im zivilen Leben als Bankangestellter. Er begann sich erst in der ersten Hälfte der 1930er Jahre mit der Fotografie zu beschäftigen und dokumentierte, ähnlich wie andere Amateurfotografen, vor allem seine außerberuflichen Interessen und Aktivitäten, Reisen, Tourismus und Sport. Im Gegensatz zu den meisten Aufnahmen dieser Art zeichnen sich Galandas Fotos durch eine präzise aufgebaute, anspruchsvolle, manchmal sogar raffinierte Komposition aus. Während seiner zahlreichen Auslandsreisen schuf er eine Fotosammlung, die eine Lebensweise dokumentiert, die im armen Slowakei eher außergewöhnlich war. Seine Aufnahmen stellen eine Art slowakische Variante des Glamour-Stils dar und sind in unserem Umfeld völlig einzigartig.
Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Titel
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Seeing the Unseen - Quantenphysik und Kunst als verschränkte Welten
Technische Angaben
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[28] S., 21x14,8 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, gefalteter Flyer
ZusatzInfos
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Begleitheft zur Ausstellung in der Römerstraße, 04.12.2025-26.09.2026.
Geheimnisvoll, rätselhaft und gegen die Intuition: Wer sich hineinwagt in die Welt der Quanten, muss oft über den eigenen Schatten springen. Teilchen, die zugleich Welle sind, Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten, Wirklichkeiten, die sich erst durch Beobachtung manifestieren: Die Welt im Allerkleinsten sprengt unser Vorstellungsvermögen, ist die Grundlage für radikal neue Technologien wie den Quantenrechner und fasziniert auch Künstlerinnen und Künstler.
Die ERES Stiftung lädt mit der Ausstellung »Seeing the Unseen« zu einer interdisziplinären Reise in die Quantenwelt ein. Hundert Jahre nach den Pionierleistungen von Niels Bohr, Werner Heisenberg und Co. treffen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf zeitgenössische Kunst. In der Schau verschränken sich die Themen der Quantenphysik in den psychedelischen Lasershows von Elsa Garmire, überlagern sich in Tamiko Thiels Mixed-Reality-Installation und entfalten sich in dehnenden und schrumpfenden Räumen von Mehmet & Kazim oder in der malerischen Hommage von Tan Mu an die Kronleuchter-Schönheit goldener Quantencomputer.
Mit dem Exzellenzcluster Munich Center of Quantum Science and Technology (MCQST) konnte die ERES Stiftung einen Kooperationspartner gewinnen, der das Projekt wissenschaftlich begleitet. Ein herausragendes Vortragsprogramm ermöglicht Einblicke in eines der weltweit führenden Epizentren der modernen Quantenphysik – München.
Willkommen in der Parallelwelt der verrückten, kleinsten Einheiten. Vielleicht schweben auch Sie nach dem Besuch von »Seeing the Unseen« auf Wolke Q?
Text von der Webseite
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Titel
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President shot dead - Tote Bag
Technische Angaben
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42x38 cm, Auflage: 50, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Tote Bag, Baumwolle, einseitig, zweifarbig bedruckt
ZusatzInfos
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Stofftasche die bedruckt ist mit einer Grafik von Veronika Günther. Darauf liest eine Person die Zeitung auf der die Schlagzeile 'President shot dead' zu sehen ist. Ein Artikel weiter unten verweist auf das 120-jährige Jubiläum des Kunstvereins Rosenheim.
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Technische Angaben
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261 S., 27x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, teils gestrichenes teils ungestrichenes Papier
ZusatzInfos
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Zeitschrift für Literatur, Kunst, Kritik. Literarische Texte und Kommentare zu selbigen von verschiedenen Autoren.
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Titel
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imPERFEKT - Ausstellung zum Thema Barriere-Freiheit
Technische Angaben
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22 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Informationsheft zur Ausstellung vom 12.06.-01.11.2021. Es ist in einfacher Sprache mit großer Schrift im Sinne der Barrierefreiheit verfasst. Die Ausstellung ‚imPERFEKT‘ versucht, auf verschiedenen Ebenen Wirkung zu entfalten. Zum einen ist ‚imPERFEKT‘ eine Ausstellung über Schönheitsideale. Beginnend mit dem antiken Torso vom Belvedere, der seit der Renaissance zum weithin kopierten Inbegriff von Schönheit wurde, untersucht ‚imPERFEKT‘ die Wahrnehmung von Vollkommenheit sowie das Streben nach Perfektion: Wie gehen wir mit den durch die Medien vorgeführten Idealen um? Wie bringen wir diese mit unserer eigenen Realität in Einklang? Wie beeinflusst das unsere Sicht auf Behinderungen?
Auf der anderen Seite nähert sich die Ausstellung dem Thema Barrierefreiheit und erkundet, wie ein Museum für alle in Zukunft gestaltet werden kann. Orientierungspläne und Bodenleitsysteme erleichtern das Navigieren im Ausstellungsraum. Einzelne Ausstellungsstücke lassen sich ersehen, ertasten und erhören. Gleichzeitig sind zugehörige Informationen leichter zugänglich, da sie gedruckt und über Audio Guides, in Braille, in Gebärdensprache und in Leichter Sprache zur Verfügung stellen. Text der Website entnommen.
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Technische Angaben
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160 S., 24,5x17,2 cm, signiert, ISBN/ISSN 978-3-907262-69-6
Fadenheftung, Schweizer Broschur.
ZusatzInfos
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1988 schrieb Annegret Soltau erstmals den DRK Suchdienst an, um zu erfahren, ob der Vater gefallen war oder eine Stellung eingenommen hatte, die mit der Verleugnung ihrer Existenz verbunden war. Es folgten weitere Suchanfragen bei den unterschiedlichsten Behörden – immer wieder mit niederschmetterndem Erfolg. 2003 entschied die Künstlerin dann, das gesammelte Material dieser umfangreichen Korrespondenz auf der Grundlage eines Fotoporträts von sich selbst, von dem man lediglich die Umrisse, aber keine Gesichtszüge wiedererkennt, künstlerisch konsequent in die bis 2007 insgesamt 69 entstandenen Porträtcollagen einzubauen.
„Als Ausgangsmaterial für meine künstlerische Arbeit verwende ich die Dokumente meiner jahrelangen, erfolglosen Suche nach meinem verschollenen Vater. Die Arbeit besteht bisher aus 69 Selbstportraits. In mein Gesicht habe ich die Original-Briefe der Behörden z.B. Rotes Kreuz, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. oder Deutsche Dienststelle für Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen Deutschen Wehrmacht eingenäht. Somit wird meinen Selbstportraits die ungelöste Schicksalsgeschichte infolge des 2. Weltkrieges förmlich ins Gesicht geschrieben, aber diese förmlichen Antwortschreiben bleiben wie eine leere Stelle in meinem Gesicht, wie ein weißer Fleck“, sagt sie.
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Titel
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Analle NR. 01 - Unabhängige Zeitschrift des Emslandes für Kultur Politik Theorie Literatur Kritik Regionales & Überregionales
Technische Angaben
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120 S., 28,9x20,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung.
ZusatzInfos
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Ausgabe Februar 1977. Mit der Nr. 10 wurde die Zeitschrift 1985 eingestellt.
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Technische Angaben
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[32] S., 13x25 cm, Auflage: 800, ISBN/ISSN 3-936154-11-2
Drahtheftung, linke Seite ist bei ca. der Hälfte beschnitten, rechte Seite nach hinten umgeschlagen
ZusatzInfos
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Die Publikation 'Startklar' gehört zur gleichnamigen Ausstellung, die im Oktober 2002 in der WA-Galerie in Wolnzach zu sehen war. Dabei ist die Publikation in sechs Teile aufgeteilt, welche sich mit unserer Erde, dem Weltall, dem Kosmos als auch dem Irdischen und dem Überirdischen befassen. Warum hängt der Mensch am Glauben und den übermächtigen Kräften von Göttern? Wieso sucht er immer noch nach ihnen? Was unterscheidet einen Stern von unserer Erde? Und was wartet hinter unserer Atmosphäre auf uns? Der Bereich der Metaphysik wird mit Kunst erforscht und hinterfragt und rührt auch beim Betrachter einige Fragen auf.
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