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Titel
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Architekturführer - Irak / Syrien
Technische Angaben
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24,4x13,7 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-86922-589-0
Buch, Fadenheftung
ZusatzInfos
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In der Reihe „Architekturführer“ des Verlags DOM publishers ist ein von Lore Mühlbauer und Yasser Shretah herausgegebener, höchst interessanter und lesenswerter Band zu „Irak und Syrien“ erschienen. Die oft beschriebene „Stunde Null“ ist etwa in Aleppo durch Grundstückstransaktionen und Investitionen von Warlords in Immobilien in den informellen Siedlungen selbstverständlich längst verstrichen. Landverkäufe weit unter Marktwert fanden in den letzten Jahren statt; die „neuen Investoren“ stehen nun bereit. Dennoch besteht für Resignation kein Grund. Denn das „tastend und vorsichtig auf unterschiedlichen Quellen vertrauende“ vorliegende Mosaik von Mühlbauer und Shretah hat nicht nur einen hohen architekturtheoretischen Wert, sondern kann als reichhaltig sprudelnde Informationsquelle für identitätsstiftende Projekte in Syrien und im Irak angewendet werden.Durch die Kombination von baugeschichtlichen, bautechnischen, architektonischen, planerischen und sozialen Aspekten und Stellschrauben ist die vorliegende Publikation weit mehr als ein „bloßer“ Architekturführer. Das Buch gehört auf den Schreibtisch nationaler und internationaler Hilfsorganisationen, NGOs und von Architekturbüros und Bauunternehmen, die sich in Wettbewerben um (Wiederaufbau-)Projekte in Syrien und im Irak bemühen. Der Band hilft bei der Revitalisierung der Aufmerksamkeit für „Recovery“-Maßnahmen, Ideen, Action Plans, Leitlinien in Syrien und im Irak, die dringend geboten sind. Text der Website entnommen.
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Titel
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MALKASTEN JETZT - 175 Jahre Künstlerverein Malkasten
Technische Angaben
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124 S., 30,5x23,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-7533-0668-1
Hardcover, Bündchen
ZusatzInfos
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Im letzten Jahr feierte der Künstlerverein Malkasten sein 175-jähriges Bestehen.
Gegründet im Revolutionsjahr 1848, um visuellen Künstlerinnen ein Forum zum Austausch auf Augenhöhe und zugleich für den Dialog mit der Öffentlichkeit zu bieten, wird seine gemeinnützige Arbeit bis heute bestimmt vom Einsatz für die Belange der Kunst und der Denkmalpflege im Zeichen von Offenheit und Toleranz.
Wir sind ein Ort von Künstlerinnen für Künstlerinnen und bilden so ein Scharnier zur Zivilgesellschaft.
Seit seinem Bestehen sind für den Künstlerverein Malkasten die Vernetzung und das lebendige Gespräch mit der Stadtgesellschaft, mit den unterschiedlichen Akteur:innen im Bereich der Künste, der Kultur und der Wissenschaften von allergrößter Bedeutung. So sind Grußworte und Statements von Vertreter:innen des öffentlichen Lebens, von Kunst und Kultur der Stadt Düsseldorf und dem Land Nordrhein-Westfalen in diesem Buch zusammengetragen und zeugen so von der Vitalität und Bedeutung des Künstlerverein Malkasten.
Die Mitglieder des Vereins haben mir ihr Vertrauen ausgesprochen, den Künstlerverein Malkasten als 1. Vorsitzender in der Gegenwart zu verankern und in die Zukunft zu führen. Malkasten jetzt soll uns dabei ein Kompass sein und ein Richtmaß in der abwechslungsreichen Malkasten-Geschichte.
Ich bedanke mich bei Beate Kolodziej dafür, dass sie unermüdlich sämtliche organisatorischen und redaktionellen Fäden zusammengehalten hat, und bei Melanie Richter, 2. Vorsitzende seit Mai 2024, für ihre Verdienste um das Herzstück dieses Buches: die künstlerischen Beiträge unserer Mitglieder. Über die Grenzen der Disziplinen und der Generationen hinweg zeigen sie, wofür der Künstlerverein Malkasten in der Gegenwart steht.
Ebenso danke ich den Vertreter innen des öffentlichen Lebens aus Politik, Kunst und Wissenschaft für ihre Statements und Grußworte und den Autor:innen für ihre bereichernden Beiträge.
Text aus dem Buch übernommen von Christoph Westermeier, 1. Vorsitzender Künstlerverein Malkasten, Mai 2024
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Titel
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Das experimentelle Photo in Deutschland 1918-1940
Technische Angaben
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192 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 978-980006022-3
Fadenheftung
ZusatzInfos
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Das "experimentelle Foto in Deutschland" bezieht sich hauptsächlich auf die Zeit zwischen 1918 und 1940, in der sich experimentelle Fotografie, oft unter dem Einfluss der Avantgarde, in Deutschland entwickelte und zahlreiche Künstler sich dieser neuen Ausdrucksform widmeten, um die traditionellen Grenzen der Fotografie zu erweitern. Viele Künstler und Fotografen dieser Zeit waren von der Avantgarde beeinflusst und nutzten die Fotografie als Medium für experimentelle Ausdrucksformen, die über die reine Dokumentation hinausgingen.
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Technische Angaben
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264 S., 22,5x15,5 cm, ISBN/ISSN 3610084359
Fadenbindung
ZusatzInfos
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"Der große spanische Regisseur erzählt seine Erinnerungen... Bunuel gelingt ein Porträt seiner Zeit und seines Lebens, das über sein Werk mehr verrät als jede Filmgeschichtliche Abhandlung." (übernommen aus dem Klappentext)
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Titel
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Uhlfelder - eine Kunstinstallation
Technische Angaben
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21x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einladungskarte
ZusatzInfos
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24.01.-07.03.2025 in der Artothek & Bildersaal
UHLFELDER – eine Rauminstallation in der Artothek, an dem Ort, an dem einst das Kaufhaus der Familie Uhlfelder mit der ersten Rolltreppe Münchens beheimatet war. Als Kunstwerk aufgegriffen, fungiert sie hier als gedanklicher Motor und Zeitmaschine vor dem Hintergrund der Enteignung der jüdischen Besitzer in den 1930er-Jahren, steht aber auch für Lust auf Technik, Aufbruch und Bewegung.
Text von der Webseite
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Titel
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Manifeste Dimensioniste - Reprint
Technische Angaben
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[2] S., 47,3x30,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Doppelt gefaltet, schwarz bedruckt
ZusatzInfos
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Reprint des Dimensionistischen Manifests von 1936, das in Paris verfasst wurde. Es wurde von vielen bedeutenden modernen Künstler*innen signiert.
1936 veröffentlichte Charles Tamkó Sirató in Paris sein Manifeste Dimensioniste, in dem er beschrieb, wie die dimensionistische Tendenz zu folgenden Aspekten beiträgt:
Die Literatur verlässt die Linie und betritt die Ebene.
Die Malerei verlässt die Ebene und betritt den Raum.
Die Bildhauerei verlässt die geschlossenen, unbeweglichen Formen.
Die künstlerische erobert den vierdimensionalen Raum, der bis dato völlig frei von Kunst war.
Text von der Webseite, übersetzt mithilfe von DeepL.
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Technische Angaben
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112 S., 25,4x17,8 cm, ISBN/ISSN 9783948440381
Schweizer Broschur, Umschlag mit Siebdruck
ZusatzInfos
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American Bauhaus schafft einen einzigartigen Raum für die Geschichte des Black Mountain College, das von 1933 bis 1957 vielen Flüchtlingen des Zweiten Weltkriegs in Europa eine neue kreative Heimat bot und dem Bauhaus in den Vereinigten Staaten ein Fortleben ermöglichte. Ein einzigartiger Ort der Freiheit und Kreativität, der einigen der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts eine Heimat bot!
1992 nahm Erik Schmitt, der Partner und Kreativdirektor von studio1500, an der Wiedervereinigung des Black Mountain College in San Francisco teil. Der Schule wird nachgesagt, einige der größten Künstler der amerikanischen Geschichte hervorgebracht zu haben: Willem de Kooning, John Cage, Merce Cunningham, Buckminster Fuller, Franz Kline und Robert Rauschenberg, um nur einige zu nennen. Schmitt wurde eingeladen, weil seine beiden Tanten und die Freundin der Familie, Ruth Asawa, die BMC besuchten. Er machte sich an diesem Tag ausführliche Notizen und fotografierte bei der Cocktailparty nach der Veranstaltung in Ruth Asawas Haus. Diese Zitate und Fotos bilden die Grundlage für das Buch American Bauhaus.
Jedem Zitat ist eine eigene Seite gewidmet. Das Zitat wird in seiner Gesamtheit zusammen mit der Zeit, in der es geäußert wurde, dargestellt. Außerdem wird ein Fragment des Zitats in großem Maßstab wiedergegeben, das über den Rand der Seite hinausgeht und sich auf die folgende Seite ausbreitet. Im Wesentlichen handelt es sich um eine Evokation des Zusammenspiels des Gesprächs, das an diesem Tag stattfand. Der Name des Buches, American Bauhaus, wurde von einem Zitat inspiriert, das Erik Schmitt am Tag des Treffens von Peter Oberlander aufnahm, der sich an Joseph Albers' Worte erinnerte: "Black Mountain ist eine Minimalversion des Bauhauses ... Geh hin."
Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL
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Technische Angaben
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152 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
1c Digitaldruck (Schwarz) auf HP Indigo,Drahtheftung
ZusatzInfos
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Erschienen als Teil der Ausstellung still no guides im Haus der Kunst München, 13.04.-31.12.2022, 3. Auflage
VagueTIP Volume 2. Text und Gestaltung: Jan Erbelding, Lektorat: Jonas Münch
Verstehen wollen, beobachten wollen, spüren wollen, was Sprache macht, welcher Weltentwurf entsteht, was sich anderes aufbaut. Im Denken die eigenen Grenzen erspüren. Diese Grenze einfach versetzen, drüberraussteigen. Was nicht gedacht werden kann oder noch nicht gedacht werden kann. Dafür die Aufmerksamkeit aufbringen. Sich aufs noch nicht Bekannte hin öffnen, auf die Leere. Inkonsistenzen. Sich einfach drüber-raus katapultieren, schreibend, denkend, träumend. Oder Musik. Singen. Tanzen. Oder was auch immer. Pflanzen. Substanzen. Atmen. Schlafen. Die eigenen Zweifel annehmen, mitdenken, ausbreiten. Genau diese Zwischenbereiche kultivieren, die eigenen Widersprüche, Phantasien und Sehnsüchte, den Hang zum Pathos, blinde Flecken, Unwissenheiten, Unzulänglichkeiten. Simone Weil wäre vermutlich eher nicht so ganz d’accord mit mir.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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[12] S., 9,7x10,1 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Farblaserkopie
ZusatzInfos
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Farbfotografien, Details aus dem Architekturkomplex in Wien.
Der Karl-Marx-Hof ist einer der bekanntesten Gemeindebauten Wiens und liegt im 19. Wiener Gemeindebezirk, Döbling. Er wurde 1930 eröffnet und ist mit ungefähr 1050 Metern Länge der längste zusammenhängende Wohnbau der Welt. Benannt wurde der Gemeindebau nach dem Philosophen, Ökonomen und Kapitalismuskritiker Karl Marx. Das Gebäude gilt als Ikone des „Roten Wien“. Er steht unter Denkmalschutz und ist auch von der Stadt Wien als bauliche Schutzzone ausgewiesen. ...
Text aus Wikipedia
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Titel
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WAFFENSICHTEN - Bilder zum Krieg
Technische Angaben
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[6] S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Leporello
ZusatzInfos
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Publikation zur Ausstellung WAFFEN SICHTEN vom 16.05.–13.07.2014 in der Neuen Galerie Dachau.
Hundert Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs, nach vielen Jahrzehnten des Friedens, scheint der Krieg bei uns kein zentrales Thema in der Kunst mehr zu sein. Interessanterweise nähern sich Künstler diesem Thema aber immer wieder an, allerdings nicht in Form konkreter Darstellungen, sondern vielmehr durch die subtile Auseinandersetzung mit Bedrohung, Gewalt und Fortschritt.
Der Düsseldorfer Künstler Helmut Schweizer (*1946) beschäftigt sich in seinen vielseitigen Arbeiten mit großen Erfindungen und ihren weitreichenden, meist unheilvollen Folgen. Seine Fotoarbeiten und Installationen spannen einen Bogen vom Chemiker und Alchemisten Fritz Haber über seinen Kollegen Otto Hahn zum Alchemisten Karl Malchus, der für Hitler im KZ Dachau Gold herstellen sollte.
Mit den Arbeiten Schweizers korrespondieren Gemälde und graphische Arbeiten von Simone Lucas (*1973) und Ruprecht von Kaufmann (*1974). In ihnen tauchen Kriegerisches und Gewalt immer wieder auf, wenn auch eher auf der Ebene der Vorstellung oder düsteren Vorahnung. Ihre unheimlichen Szenerien sind in irrealen Bildräumen angesiedelt. Reales und Imaginäres gehen ineinander über.
Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Galerie Rupert Pfab Düsseldorf
Text von der Website
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Titel
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Splitter 16 - Van Goghs Ohr
Technische Angaben
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106 S., 14,2x10,5 cm, ISBN/ISSN 9783945002162
Drahtheftung, 44 Abbildungen
ZusatzInfos
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Die sakrifizielle Verstümmelung und das abgeschnittene Ohr des
Vincent van Gogh (Documents 1930)
»Der kapitale Essay ... stellt zweifelsfrei eines der ausgeführtesten Kapitel der Batailleschen ›mythologischen Anthropologie‹ dar.« (Bernd Mattheus)
Prometheus Van Gogh (Verve 1937)
Erstens also den vorletzten Artikel Batailles für das berüchtigte Zeitschriftenexperiment des dissidenten Surrealismus, der bereits über Documents hinaus weist: Aus Ethnologie, Psychoanalyse, Kunst und Mythos knüpfen sich hier die blutigen Glieder der entstehenden Heterologie als eigenwillige Theoriemontage – Batailles Totem und Tabu. Ergänzt um eine weitere Text-Variation auf den großen Künstlermythos um van Gogh.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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82 S., 14,4x10,5 cm, ISBN/ISSN 9783945002179
Drahtheftung
ZusatzInfos
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127 weltbewegte, alphabetisch gereihte Traumsplitter ... zum überwiegenden Teil bislang gänzlich unpubliziert. Aus Briefen, Tagebüchern, Mappen, Arbeitsheften zusammengetragen, von Wense en passant notiert oder zur Epistel durchgeformt, roh oder gekocht, zur Selbstdokumentation festgehalten oder für Freunde aufbereitet. Keine Suche nach Archetypen, keine Selbstanalyse, aber auch keine exquisiten Fingerübungen surrealistischer Traumgourmets, sondern ein Karussel der wie im Fluge oder wie im Zuge vorüberfliegenden Montagen des Halbbewussten und Ungeformten. Rasante Mikrotexte von einem, der die gesamte Welt als Effekt einer »deliranten Weltphantasie« verstand.
Text von der Webseite
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Titel
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Splitter 11 - Das Nordlicht
Technische Angaben
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58 S., 14,4x10,5 cm, ISBN/ISSN 9783945002117
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Mit zahlreichen Abbildungen der Aufzeichnungen, Tabellen, Zeichen, Bildern von Hans Jürgen von der Wense. Die Aufzeichnungen über die Beobachtungen Atmosphäre erstrecken sich von den 20er Jahren bis zu den letzten Lebensjahren in den 1960ern.
Nach einer kurzen Phase großstädtischen Bohème-Lebens zieht der Solitär sich 1920 nach Warnemünde zurück und beginnt tagesgenaue meteorologische Aufzeichnungen zu führen. Eine Initiation in die täglichen Sensationen der Atmosphäre, als deren frühen Höhepunkt er die Beobachtung eines Polarlichts zu Pfingsten 1921 erlebt. Der vorliegende splitter folgt allen Lichtbrechungen dieses strahlenden »Pfingstwunders« von den präzisen Schilderungen in Wenses Wetterbüchern bis in die freieren Notate seines Mappen-Werks, von den autobiografischen Rückblicken bis in seine Fragmente-Dichtungen. Empirie und Poesie, Mystik und Meteorologie gehen vielfache Verbindungen ein und durchbrechen so die rein geistigen kosmischen Phantasien des nun endgültig ausklingenden Expressionismus.
Zeugnisse und eigenhändige Zeichnungen aus Wenses Warnemünder Wetterbuch 1921 und aus dem Mappen-Werk.
Text von der Webseite
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Titel
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Splitter 01 - Der große Zeh
Technische Angaben
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82 S., 14,4x10,5 cm, ISBN/ISSN 9783945002001
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Der Text von George Bataille erschien 1929 - Dt. Übersetzung und Beiworte von blauwerke, Berlin.
Das Wissen fragt immer: ‹Was ist das?› Was ist der große Zeh? Was ist dieser Text? Wer ist Bataille? Aber der Wert führt, eingedenk der Parole Nietzsches, die Frage weiter: Was ist das - für mich? ... Was ist dieser Text für mich, der ich ihn lese?
... der Beginn einer Erkundung der menschlichen Anmaßung. Wo beginnt er eigentlich, der Mensch?
Die Antwort bewegt sich zwischen Evolutionsbiologie und Sittengeschichte, Anthropologie und Fetischismus - und Nietzscheanischem Lachen.
Text von der Webseite
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Titel
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Animierte Avantgarde - Der künstlerische Animationsfilm der 20er und 30er Jahre
Technische Angaben
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19x13,5 cm, ISBN/ISSN 9783898482011
DVD und Booklet in Kunststoffhülle, Länge 120 Min. SW und Farbe, 4:3, Mono mit Untertiteln. Untertitel dt., engl., franz., span., portug., russ., chin., arab. Beigelegt ein Werbeflyer von absolut Medien. Booklet, Drahtheftung mit 32 Seiten
ZusatzInfos
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Die Animationsfilme der Weimarer Republik genießen aufgrund ihrer künstlerischen Experimente bis heute Weltruf. Unter dem Motto »Film als Kunst« (Rudolf Arnheim) entwickelten Walter Ruttmann, Viking Eggeling, Hans Richter, Oskar Fischinger, Rudolf Pfenninger und andere den sogenannten »Absoluten Film« - abstrakte Animations-filme, die im Zusammenhang mit der gegenstandslosen Kunst entstanden. Die Innovationen beschränkten sich jedoch nicht nur auf die visuelle Ebene, sondern schlugen sich auch deutlich im Umgang mit Musik und Ton nieder. Auch die Silhouettenfilme einer Lotte Reiniger haben den Animationsfilm der Weimarer Zeit maßgeblich geprägt und eine zeitlose Ästhetik geschaffen. In ihren Filmen hat sie ein eigenes unterhaltsames, kulturgeschichtliches Universum geschaffen. Zwar ist Berthold Bartoschs Film L’IDÉE in Frankreich produziert worden, doch wurzeln seine künstlerischen Konzepte in der deutschen Arbeiterbewegung, für die er unter kongenialer Mithilfe des Musikers Arthur Honegger eine einzigartige audiovisuelle Sprache entwickelt hat. ANIMIERTE AVANTGARDE umfasst eine Auswahl von Highlights und Raritäten aus dieser Blütezeit des deutschen Films. Mit den Filmen: »Rhythmus 21« von Hans Richter (1921-23), »Opus II« von Walther Ruttmann (1921), »Diagonal Sinfonie« von Viking Eggeling (1921-25), »Tönende Handschrift I, II und III« von Rudolf Pfenninger (1932), »L’idée« von Berthold Bartosch (1932), »Carmen« von Lotte Reiniger (1933), Standfoto aus »Kreise« von Oskar Fischinger (1933, aus lizenzrechtlichen Gründen kann dieser Film nur in Standfotos dokumentiert werden).
Text von der Webseite
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Titel
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Mr. Deeds geht in die Stadt
Technische Angaben
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[10] S., 23x8,3 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Leporelloartig gefaltetes Blatt
ZusatzInfos
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Programmheft zum Film (Mr. Deeds goes to town) von Frank Capra, 1936
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Titel
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Geschichten von Himmelkumov und anderen Persönlichkeiten
Technische Angaben
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15 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Schwarz-Weiss-Kopien, Umschlag auf orange, mit einer Musterbeutelklammer geheftet
ZusatzInfos
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15 Geschichten aus den 1930er Jahren, aus dem Russischen übersetzt und herausgegeben von Peter Urban
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Titel
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Stein des Anstoßes - Landsberg ... Schlageter ... Regung und Erregung - ... DENKmal!
Technische Angaben
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22 S., 29,6x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Informations-Broschüre zu einer Aktion 2006, bei der der Landsberger Schlageterstein auf dem Krachenberg vom Münchner Aktionskünstler Wolfram P. Kastner und dem Windacher Autor und Journalisten Claus-Peter Lieckfeld von seinem Sockel gestürzt wurde. Darauf folgten Strafanträge u.a. des Oberbürgermeisters des Ortes wegen "gemeinschädlicher Sachbeschädigung" und Diskussionen, das antidemokratische Schandmal wieder aufzustellen.
Der Landsberger Gedenkstein war im Frühsommer 1923 der erste Schlageter-Stein einer ganzen Reihe, die damals in nationalistischer Begeisterung für den „Freiheitskämpfer“ im Deutschen Reich errichtet wurden.
Text in Teilen von der aida Webseite
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Titel
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Deutsche Oberschule - Klasse VIII
Technische Angaben
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[32] S., 21x16,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadengeheftet, farbiger Umschlag, beklebt, Löschblatt eingelegt
ZusatzInfos
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Schulheft der 8. Klasse einer Oberschule, mit Diktaten, Hausaufsätzen und Übungen. Geschrieben in Sütterlinschrift. Geschenk eines Freundes an Klaus Groh
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Titel
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Lebensläufe - Oberleutnant Boulanger, Kriminalrat Scheliha, Fräulein v. Posa, E. Schincke, Anita G., Manfred Schmid, J., Schwebkowski, Korti
Technische Angaben
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208 S., 20,4x13 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, Softcover
ZusatzInfos
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Die Geschichten zu neuen erfundenen Personen spielen zwischen 1933 und 1962 und stellen aus sehr verschiedenen Aspekten die Frage nach der Tradition
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