
Technische Angaben
-
6x5 cm, 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
6 verschiedene Briefmarken, perforiert, mit verschiedenen Randstücken
ZusatzInfos
-
Anna Banana wurde am 24. Februar 1940 als Anne Lee Long in Victoria, British Columbia, in Kanada, geboren. Sie machte eine Lehrerausbildung an der University of British Columbia. Ihren Namen bekam sie 1970 von ihren Studenten an der Vancouver’s New School, weil bei einer Party in eine Kiste Bananen fiel. Sie hörte auf zu unterrichten und zog nach Big Sur, Kalifornien, wo sie begann, diesen Namen selbst zu benutzen. 1985 machte sie ihn sogar offiziell.
Anna Banana beteiligte sich seit 1971 am Mail Art-Netzwerk. Damals begann sie in Victoria ihren “Banana Rag” Newsletter in Verbindung mit dem “Town Fool”-Projekt herauszugeben. 1973 zog sie nach San Francisco, wo sie mit den Bay Area Dadaists kollaborierte. 1974 begann sie mit der Publikation des “VILE magazine” und 1975 veranstaltete sie die erste “Banana Olympiade”, eine Parodie auf die Olympischen Spiele. 1978 tourte sie mit Bill Gaglione und ihrer gemeinsamen “Futurist Sound”-Performance durch Europa und 1980 mit “Toward the Future” durch Kanada.Als Mitglied der Künstlergruppe Specific Research Institute führte Dr. Anna Freud Banana mit Arbeiten wie “Proof Positive Germany is Going Bananas” (1993) und “Bananas in Distress” (1998) Parodien auf psychologische Forschungsprojekte durch. Mit ihren öffentlichen Events hinterfragte sie auf humorvolle Weise Autoritäten und ließ das Publikum an der kreativen Arbeit teilhaben. Ihre “Recherche Projekte” umfassten “Tie a Knot on Me”, eine interaktive Arbeit, die sie 2003 als Bestandteil von Karla Sachses Projekt “crossing – knotting” im Berliner Nordbahnhof präsentierte, und zwar im Rahmen des Projekts “TranspOrtale”, das entlang der S2 stattfand. Anna Banana forderte Passanten dazu auf, einen Knoten in den bunten Fäden zu machen, die sie sich auf den Rücken ihrer Jacke angenäht hatte. Ihre letzten Recherchen “But is it Art? Where do you draw the line?” und “Tongue in check”, versuchten Kunst zu definieren. Sie wurden 2009 in Rom, Cararra, Gent, Minden, Berlin, Budapest, Bremen und Aalborg präsentiert.Von den 1980er Jahren an bis fast zuletzt publizierte sie “Banana Rag”, “Artistamp News”, “The Artistamp Collector’s Album” und “International Art Post”. Anna Banana lebte in Kanada.
Anna Banana, eine wahre Pionierin und Visionärin der Kunstwelt, ist am Freitag, den 29. November 2024, verstorben.
Text von der Webseite
|
Titel
-
Konvolut verschiedener Briefmarken u. a. aus der DDR
Technische Angaben
-
11x15 cm, 4 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Briefmarken und Künstlerbriefmarken auf beschnittenen Briefumschlägen, Künstlerstempel
|
Technische Angaben
-
29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
1 Bogen, kopiert.
ZusatzInfos
-
Künstlerbriefmarken aus Kuba.
|
Technische Angaben
-
29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
1 Blatt, kopiert.
ZusatzInfos
-
Verschiedene Künstlerbriefmarken, mit Texten und Grafiken.
|

Technische Angaben
-
29,7x21 cm, 42 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
2 Bögen mit jeweils 21 perforierten Briefmarken, Stempel.
ZusatzInfos
-
Leere Briefmarken und Aufruf zum Selbstgestalten von Künstlerbriefmarken.
Peter Küstermann wurde 1950 in Hagen/Westfahlen geboren. Er ist seit 1983 Mailartist, außerdem ist er Autor, Maler, Musiker, Filmer, Kunstkritiker, alternativer Kulturmanager und Galerist im Mindener Kulturzentrum BÜZ in einer alten Kirche. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Sammlungen vertreten: Museum of Modern Art New York, Tate Gallery / London, Biblioteca Publica de Aragon / Spanien, Dallas Public Library / Texas, Mail Art Museum Koshienguchi / Japan, Artpool Archive / Budapest, The Museum of Museums Waregem / Belgium, Literaturium Edewecht / Germany, Biblioteca Nacional de Lisboa / Portugal und verschiedenen Postmuseen. Er hält zusammen mit Angela Pähler den Weltmeistertitel im Guinness Buch der Rekorde als reisende Kunstpostboten unter dem Künstlernamen Angela & Peter Netmail. International tritt er als „Nackter Cellist“, „Bücherbäcker“, Papst „Papa-Ratzi“, „Mail-Art-Clown“ und als Zauberer „El Magnifico“ bzw. als Dada-Sängerin „Petra“ auf, so auf der 50. Biennale in Venedig. Als Mitglied der internationalen Autorengemeinschaft „die kogge“ schrieb Peter Küstermann das Buch „Als mir die Tante in die Hose griff“ (Lektora -Verlag), außerdem ist er Autor und Herausgeber im Heike-Wenig-Verlag. Angela und Peter geben als Vorsitzende des Kulturvereins WOLKENSTEIN e.V. das Kunst- und Mailart-Magazin OSWALD heraus. Jedes Jahr veranstalten sie im “Mail-Art-Mekka Minden” ein internationales Performance-Festival und mehrere Poetry Slams.
Text von der Webseite
|
Titel
-
NO TO LIFE - NON À LA VIE - YAMADADA
Technische Angaben
-
29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Vorlage für eine Künstlerbriefmarke, kopiert.
ZusatzInfos
-
Auf der Briefmarke ein Bild von einem Mann, der eine Robbe erschlägt.
|
Titel
-
Keresztesi Mail Art Stockholm
Technische Angaben
-
4,5x4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Selbstklebendes Papier.
|
Titel
-
porto edition nr 88 Mindener Kulturtage 1988
Technische Angaben
-
29,7x21 cm, Auflage: 100, numeriert, 27 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
27 Briefmarken, perforiert auf einem Bogen, persönliche Widmung.
ZusatzInfos
-
Briefmarkenbogen gestempelt u.a. Mindener Kulturtage 1988
Die Mindener Kulturtage 1988 waren ein bedeutendes Ereignis für Mail Art-Projekte, bei dem zahlreiche Künstler ihre Werke einreichten. In diesem Kontext sind verschiedene Editionen und Publikationen entstanden, die internationale Vernetzung und künstlerischen Austausch dokumentieren.
Text von der Webseite
|
Technische Angaben
-
12x10 cm, 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Bogen mit 6 Künstlerbriefmarken, perforiert.
ZusatzInfos
-
Verschiedene Künstlerbriefmarken von verschiedenen Künstlern aus USA und Kanada.
|
Technische Angaben
-
29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Paier, Kopie, handschriftliche Widmung.
ZusatzInfos
-
Entwurf, Vorlage einer Künstlerbriefmarke, Ausbruch des Vesuv.
|
Titel
-
Konvolut Artpool Briefmarken
Technische Angaben
-
17x10 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Briefmarken und Künstlerstempel verschiedene Papiere.
ZusatzInfos
-
Artpool Art Research Center is an avant-garde and contemporary art project and archive, founded in 1979 by György Galántai and Júlia Klaniczay in Budapest.
Artpool's mission is to document, archive, research, share, and present local and international art practices related to conceptual art, Fluxus, as well as to experimental tendencies and mediums
Artpool was founded upon the legacy of György Galántai’s Chapel Studio in Balatonboglár (1970-1973) and his “active archive” concept. Active archives do not only “collect material already existing ‘out there’, but the way it operates also generates the very material to be archived. An active archive is a living institution that can be interpreted as an organic and open artwork or as an activist artistic practice.”
After ten years of underground operation and functioning for 25 years as an NGO, Artpool became a department of the Museum of Fine Arts in 2015.
In 2020, it moved into the campus of the National Museum Restoration and Storage Center (OMRRK) and now continues its mission as part of the Central European Research Institute for Art History (KEMKI).
The unparalleled collection of the Artpool Art Research Center documents the history of art movements, trends and aspirations that emerged from the 1960s, including what is termed as unofficial artistic trends (underground, samizdat). The archives’ 650 running metres and 2,300 hours of digitalised material allows research into some 7,500 artists, art groups and institutes. Thanks to the documents and works it preserves, Artpool is an ideal place of research providing an insight into the intellectual developments of an era. The Artpool archives is a treasure trove of letters, descriptions of artworks, notes, sketches, concepts, interviews, various writings and works, as well as photo-documentation, catalogues, invitations, posters, bibliographies, chronologies, monographs, periodicals, diagrams, portfolios, video- and audio documents.
Text von der Webseite.
|
Technische Angaben
-
29,7x21 cm, 12 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Bogen 2 Briefmarken, perforiert, kopiert.
Mit Bleistift beschrieben.
ZusatzInfos
-
Aufschrift auf den Briefmarken: 1990-1993 the years without art
artstrike
communication strike
love strike
heart strike
he-art strike
she-art strike
please keep in touch
please don´t leave me alone
please don´t strike
: I won´t strike
: i will be BEAUTIFUL
Seit 1979 ist der Künstler in den Bereichen Text, Performance, Fotografie, Video, Ton, Grafik und Installationen tätig.
José begann Ende 1980, sich am Mail-Art-Netzwerk zu beteiligen, als er das Internationale Mail-Art-Festival
im ICC in Antwerpen, Belgien, das von Guy Schraenen organisiert wurde. Von 1981 bis 2002 war er ein sehr aktiver Teilnehmer
des Mail-Art-Netzwerks, mit Kontakten und Reisen, sodass seine Arbeiten noch immer in vielen Archiven und Sammlungen in Belgien und im Ausland zu finden sind.
Text von der Seite übersetz mit deepl.
|
Technische Angaben
-
20x26 cm, 15 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
11 Briefmarken, Perforiert in einem Bogen, 3 Stempel.
ZusatzInfos
-
11^Briefmarken mit 11 verschiedenen Portraits als Scherenschnitt, 3 verschiedene Künstlerstempel mit der Aufschrift: Rach de Kapitzen, Pfui Teufel und Beilsteins Manufaktur.
Und persönliche Widmung : Von Hanni&Klaus, Happy Börtsday to Yu!
|
Technische Angaben
-
Auflage: 21,7x13,7, keine weiteren Angaben vorhanden
Skizzen für 25 Künstlerbriefmarken, kopiert.
|

Technische Angaben
-
29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
1 Blatt, Fotokopie
ZusatzInfos
-
Kopie eines Briefmarken Bogens.
Chuck Welch, alias CrackerJack Kid, wurde 1948 in Kearney, Nebraska, geboren. Seinen ersten Kontakt mit der Mail-Art hatte er 1973 durch die Ausstellung „Omaha Flows System“, die von Ken Friedman im Joslyn Art Museum in Omaha, Nebraska, kuratiert wurde. Seit 1978 engagiert sich Welch aktiv in der Mail-Art. Er nahm den Namen CrackerJack Kid an, weil ihn der tägliche Gang zum Briefkasten daran erinnerte, eine Schachtel CrackerJacks zu öffnen – man wusste nie, welche Überraschung darin auf einen wartete. Welch war Mitglied von Ray Johnsons „New York Correspondance School“. Die beiden standen in regelmäßigem Kontakt, und Johnson schrieb regelmäßig an Welchs Tochter – die mittlerweile selbst Mail-Art-Künstlerin ist –, die er als „CrackerJack’s Kid“ bezeichnete.
Welch war nicht nur rund zwei Jahrzehnte lang aktiv in der Mail-Art tätig, sondern veröffentlichte auch zwei bedeutende Bücher über das Netzwerk – Networking Currents (1986) und Eternal Network: A Mail Art Anthology (1995).Als sich das Internet zu entwickeln begann, untersuchte Welch im Rahmen des Projekts „Telenetlink“ (1991) die Beziehung zwischen Mail-Art und dem Internet. Außerdem entwickelte er das E-Zine „Netshaker On-Line“ (1995) sowie EMMA (das Electronic Museum of Mail Art), die erste webbasierte Seite, die sich der Mail-Art widmete, und die erste virtuelle Kunstgalerie (in der unter anderem die erste Online-Ausstellung von Mail Art, „Cyberstamps“, zu sehen war).Als das Jahrzehnt der 90er Jahre zu Ende ging, hatte sich Welch aus der aktiven Mail-Art-Szene zurückgezogen, ist nun aber wieder aktiv, schreibt über Mail-Art und schafft Werke auf Papier sowie Künstlerbriefmarken. Darüber hinaus ist Welch auch als Folksänger tätig und lebt in Hancock, New Hampshire.
Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL.
|

Technische Angaben
-
21x13,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Ein Blatt mit 2 Fotos beklebt und gestempelt, 5 Briefmarken lose, 2 davon perforiert.
ZusatzInfos
-
Ein Stempel mit der Aufschrift:"URBAN JUNGLE": THE SNAKES ARE LIVING IN THE MOST UNBRIDLED TECHNOLOGY"
R. MAGGI
Ruggero Maggi wurde 1950 in Turin, Italien, geboren und lebte bis 2025 in Mailand.
Maggi ist ein italienischer Künstler, der sich seit 1975 im Netzwerk der Mail-Art engagiert. Seit 1973 beschäftigt er sich mit visueller Poesie.Seine Interessen sind: visuelle Poesie (seit 1973), Copy Art, Künstlerbücher und Mail Art (seit 1975), Laserkunst (1976), Holografie (1979), Röntgenkunst (1980) und Chaotische Kunst, basierend auf der Chaostheorie (seit 1985).
Seit 1975 organisierte Maggi mehrere Mail-Art-Veranstaltungen und -Projekte. 1979 organisierte er die erste Mail-Art-Ausstellung in Mailand und im folgenden Jahr realisierte er sein erstes Mail-Art-Projekt „Amazonic Trip“ (gewidmet Abel Luis, dem Sohn von E. A. Vigo).Seine Werke wurden weltweit in mehreren Ausstellungen gezeigt. Er nahm an der 49. Biennale in Venedig im Rahmen des Projekts „Poetic Bunker“ sowie an der Biennale von São Paulo (1980) teil. Seit 1985 beschäftigt er sich zudem mit chaotischer Kunst, die auf der Erforschung von Chaos, Fraktalen, Entropie usw. basiert. Eines seiner Projekte mit dem Titel „United for the peace“ wurde vom Falklandkrieg inspiriert. Er arbeitete mit John Held am Shadow Project zur Erinnerung an den Holocaust von Hiroshima.
Im Jahr 2007 war er Kurator der 52. Biennale in Venedig und präsentierte dort sein Projekt „Camera 312 – promemoria per Pierre“, das Pierre Restany gewidmet war. 2008 war er Kurator des Projekts „Depth 45 – Michelangelo at work“ und 2009 gestaltete er anlässlich des 20. Jahrestags des Falls der Berliner Mauer eine ortsspezifische Installation.
Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL
|
Titel
-
Greetings from Moscow - grüsse aus moskau
Technische Angaben
-
29,7x21 cm, 27 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Bogen mit 27 Briefmarken. perforiert.
ZusatzInfos
-
Künstlerbriefmarken und Künstlerstempel aus der ehemaligen Sowjetunion.
|
Titel
-
Unterstütz die ROTE HILFE
Technische Angaben
-
26x12 cm, 24 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
24 Briefmarken im Bogen, perforiert,
ZusatzInfos
-
Spendenmarken, seitlich am Blatt Aufschrift: Genossen, bitte überweist den Erlös aus dem Verkauf auf das Spendenkonto ...
|
Titel
-
Briefmarken von Aono Kikuko
Technische Angaben
-
keine weiteren Angaben vorhanden
6 Briefmarken, perforiert, im Blatt.
ZusatzInfos
-
6 verschiedene Motive von bemalten Steinen und Malerei.
|
Titel
-
11 th HOUR ARTWORKS COMMEMORATIVE - A-1 Waste Paper-Eng.
Technische Angaben
-
4x12 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
2 Briefmarken, perforiert im Blatt.
ZusatzInfos
-
Michael Scott wurde in Leeds, Yorkshire (1934–1988), geboren, wo er den größten Teil seines Lebens verbrachte. Seine Familie besaß eine Textilfabrik, die er nach dem Tod seines Vaters erbte. Als Geschäftsmann lebte er zurückgezogen und war ein Mann voller Geheimnisse. Sein Herz schlug für die Kunst, doch er hatte keine formale künstlerische Ausbildung. Seit den frühen 1970er Jahren beschäftigte er sich mit Mail-Art. Er stand in engem Kontakt mit Genesis P. Orridge, Robin Crozier und Graciela Gutiérrez Marx und schuf wundervolle Briefe, die verzierte mit Collagen und Stempeln. Seine Mail-Art konzentrierte sich hauptsächlich auf eine „Eins-zu-Eins“-Beziehung, doch er hat auch Beiträge für Publikationen wie „Vile“, „Arte Postale“ und „Rubber Stamp Madness“ verfasst. Michael Scott war vor allem für seine „11th Hour Pagescapes“ bekannt, und 1979 organisierte er die größte Mail-Art-Ausstellung Großbritanniens, die „Poste restante“ an der Liverpool Academy of Arts. 1988 beging er Selbstmord.
Text von der Webseite übersetzt mit DeepL.
Vittore Baroni wurde am 17. Januar 1956 in Forte dei Marmi (Provinz Lucca) in Italien geboren. Er ist ein italienischer Künstler, Musikkritiker und seit Mitte der 1970er Jahre ein Erforscher von Subkulturen, der heute in Viareggio lebt und arbeitet. 1977 entdeckte er durch Cavellini die Mail-Art, begeisterte sich sofort dafür und nahm an zahlreichen internationalen Projekten und Ausstellungen teil.Seit 1978 organisiert er Ausstellungen, Veranstaltungen, Publikationen und Gemeinschaftsprojekte, die auf dem Briefwechsel und den Netzwerkkulturen basieren, die dem Internet vorausgingen. 1979 veröffentlichte er die erste Ausgabe von „ARTE POSTALE!“ (mittlerweile bei Nr. 85). Darüber hinaus veröffentlichte er verschiedene Bücher über radikale Musik und Kunst, darunter den Mail-Art-Führer: „Arte Postale – Guida al Network della Corrispondenza Creative“ (1997). Er ist in den Bereichen visuelle Poesie, Klangkunst, Street Art und Comics.Seit Mitte der 1970er Jahre ist Baroni zudem einer der aktivsten Förderer der weltweiten Mail-Art-Szene. Er hat verschiedene Bücher zu Aspekten der „Netzwerkkulturen“ verfasst oder herausgegeben, die dem Internet vorausgingen, darunter den Mail-Art-Führer „Arte Postale – Guida al network della corrispondenza creativa“ (AAA Edizioni, Bertiolo, 1997).
Text von der Webseite übersetzt mit DeepL.
|