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Verfasser
Titel
  • The Only True Protest Is Beauty
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 48 S., 27,5x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung mit Leinenbändchen
Sprache
ZusatzInfos
  • Die von Dries Van Noten und Geert Bruloot kuratierte Ausstellung der Fondation Dries Van Noten versteht Handwerk als eine universelle Sprache des Ausdrucks und als Träger von Emotion. Über 200 Arbeiten aus den Bereichen Mode, Schmuck, Design, Kunst, Fotografie, Glas, Keramik und Materialforschung treten in einen vielschichtigen Dialog. Sie überschreiten die Grenzen einzelner Disziplinen und eröffnen neue Verbindungen zwischen Material, Form und Idee.
    Im historischen Palazzo Pisani Moretta entfaltet sich die Ausstellung als räumliche Komposition. Die Werke treten nicht nur miteinander, sondern auch mit der Architektur des Palazzos in Beziehung. Deckenmalereien, Fresken und ornamentale Details werden zu aktiven Bestandteilen der Inszenierung und schaffen einen kontinuierlichen Austausch zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ähnlichkeiten und Kontraste, Harmonie und Spannung prägen den Rundgang und laden dazu ein, die Objekte immer wieder aus neuen Perspektiven zu betrachten.
    Aus dem Englischen übersetzt mit ChatGPT
Geschenk von
TitelNummer

36731-o

Verfasser
Titel
  • o.T. #11
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., 21x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Im Rahmen der Ausstellung ECCENTRIC ÄSTHETIK DER FREIHEIT in der Pinakothek der Moderne in München 25.10.2024-27.04.2025.
    Die_Redaktion hat als Jugend Zine Kollektiv Anfang 2023 im städtischem Kunstraum Lothringer 13 Halle in München gestartet. Gegründet von Julia Richter und Jakob Weiss arbeitet Die_Redaktion seit Ausgabe 8 an unterschiedlichen Kunst- und Kulturorten und produziert dort vor Ort mit unterschiedlichen Teilnehmer*innen, mittlerweile auch Generationen übergreifend, ein gemeinsames Zine. Das Individuum steht im Hintergrund, die kollektive Arbeit im Vordergrund.
Geschenk von
TitelNummer

36723-exzit-8

Verfasser
Titel
  • EXZIT #8
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 16 S., 21x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Im Rahmen der Ausstellung ECCENTRIC.ÄSTHETIK DER FREIHEIT in der Pinakothek der Moderne in München.
    Die_Redaktion hat als Jugend Zine Kollektiv Anfang 2023 im städtischem Kunstraum Lothringer 13 Halle in München gestartet. Gegründet von Julia Richter und Jakob Weiss arbeitet Die_Redaktion seit Ausgabe 8 an unterschiedlichen Kunst- und Kulturorten und produziert dort vor Ort mit unterschiedlichen Teilnehmer*innen, mittlerweile auch Generationen übergreifend, ein gemeinsames Zine. Das Individuum steht im Hintergrund, die kollektive Arbeit im Vordergrund.
Geschenk von
TitelNummer

36721-kovolut-schwarzer-faden-nr20

Verfasser
Titel
  • Schwarzer Faden Nr. 20, 21, 22
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,4x21 cm, 3 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
    3 Hefte, Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Schwarzer Faden war eine anarchistische Vierteljahreszeitschrift. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1986.
TitelNummer

36685-sharper-tha-a-needel-lp

Titel
  • Sharper Than A Needle
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 31,5x31 cm, 2 Stück. 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Schallplatte im bedrucktem Pappschuber, mit 40 seitigem Heft (icon Verlag) und Eintrittskarte innen beiliegend
Sprache
ZusatzInfos
  • Rheinschallplatten 021
    Seidige Basslinien, zarte, fadenartige Melodien, ein pulsierender Nähmaschinen-Synthesizer:
    „Sharper Than A Needle“ entfaltet sich als Klangraum, in dem Textilmaschinen zu Instrumenten werden. Zwischen Noise, Klangkunst und experimentellem Pop offenbart jede Bewegung der Nadeln, jede Umdrehung der Spulen überraschende neue Klangfarben.„Sharper Than A Needle“ wurde von Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl ins Leben gerufen, die für Projekte wie SEWICIDE, beißpony (ChicksOnSpeed Records, RagRec, Rheinschallplatten) und das internationale Kollektiv ALLIGATOR GOZAIMASU bekannt sind. Ihre künstlerische Praxis ist eng mit queere-feministischen Diskursen verbunden, in denen Textilarbeit als politisches, ästhetisches und soziales Werkzeug neu gedacht wird. In diesem Zusammenhang fungieren Textilmaschinen nicht nur als Instrumente, sondern auch als Mittel zur Dekonstruktion traditioneller Geschlechterrollen und Arbeitspraktiken. Sie dienen als Werkzeuge für Vernetzung und kollektive künstlerische Intervention. Handwerk wird nicht als romantisierte Praxis behandelt, sondern als Strategie des Widerstands: als Möglichkeit, Produktionsbedingungen sichtbar zu machen, Normen zu hinterfragen und alternative Formen der Zusammenarbeit zu erforschen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Karen Modrei und Stefan Wischnewski im Rahmen des Ensembles „Dressed In Sound“ realisiert und durch Gastkünstlerinnen und -künstler ergänzt, darunter die Tänzerin und Performerin Sema Schäffer, die ebenfalls ihren Rollstuhl als Instrument einsetzt, sowie die Videoperformerin Licia Lumen, die derzeit in der Medienkunstklasse von Prof. Hito Steyerl an der Akademie der Bildenden Künste München studiert.
    Übersetzt mit DeepL
Instagram
Geschenk von
TitelNummer

36590-koetterl-antikoerper-i-ii
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Kötterl Nicola: Gestus (Anti-)Körper Part I Part II, 2023

Verfasser
Titel
  • Gestus (Anti-)Körper Part I Part II
Medium

Technische
Angaben
  • 52 S., 19,8x12,8 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung. 2 hefte inbedruckter Hülle aus Transparentpapier, oben und unten mit Tesafilm geklebt
Sprache
ZusatzInfos
  • Paer I. Performance jeweils am 01.-09..07.2023, am 01. und 07.07. 2023 im Kunstpavillon München
    Mit der Ausstellung und Performance-Reihe (Anti-)Körper setzt sich Nicola Kötterl kritisch mit dem konstruierten Körperbildern und deren gesellschaftlicher Codierungen, sowie der Rolle der Architektur des Kunstpavillon München auseinander, der einst als Ausstellungsort für Nazi-Propaganda-Kunst diente. Insbesondere die Formgebung antiker griechischer Statuen floss in das Ausdrucks Spektrum nationalsozialistischer Propaganda Kunst mit ein und steht daher im Fokus dieser Intervention. Die Choreografie und das Bewegungsvokabular basieren auf der Untersuchung idealisierter Körperbilder und deren Konstruktion. Antike Skulpturen, Athlet:innen und moderne Inszenierungsstrategien dienen als Ausgangspunkt für die performativen Fragen zu Geschlecht, Repräsentation und Reproduktion. Die Performer:innen interagieren akustisch und physisch mit beweglichen Installationen, um den Raum und die Bewegung kontinuierlich neu zu strukturieren. Die Architektur, die mittels einer Glaskonstruktion in die Installation eingeflossen ist, dient dabei als symbolische Repräsentation.
    Text von der Webseite
    "Gestus" setzt die künstlerische Auseinandersetzung der Performance-Ausstellung „(Anti-)Körper“, die zuvor im Kunstpavillon gezeigt wurde, in einer neuen konzeptuellen und choreografischen Dimension fort. Im Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke entfaltet sich die Performance als kollaborative Arbeit zwischen Tänzer:innen und Musiker:innen und reflektiert kritisch die ideologische Bedeutung des Ortes. Die Architektur des Museums, errichtet während des NS-Regimes, repräsentiert mit ihrem monumentalen Charakter den Versuch, Macht und Herrschaft durch Städtebau und Architektur zu manifestieren.
    Die damit einhergehende Verbindung des politisch instrumentalisierten Körpers, sowie der antiken Statuen, die die Kulturen Europas seit der Antike entscheidend geprägt haben, sind erneuter Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung. In tänzerischer Übersetzung wird die Bedeutung der Kontinuität historischer Konzepte von Körperidealen und Gestik erforscht. Die Statuen, als historisches Medium der Erinnerung und kollektiver Gedächtniskultur, werden dabei kritisch auf ihre Implikation innerhalb idealisierter Körperbilder / Körperrepräsentationen der Moderne untersucht.
    Musikalisch begleitet ein Ensemble aus Cello, Trompete und Percussion die Performance. Mit Referenzen an Marschkapellen und Jazzbands entsteht eine Klangcollage historisch bedeutsamer Musikstücke, die deformiert, fragmentiert, wiederholt und improvisiert werden. In einer Begegnung zwischen Tänzer:innen, Musiker:innen, dem Raum, seinen Skulpturen und dem Publikum, werden Posen und Gestik abstrahiert. Es ist ein Versuch, sie zu ent-objektivieren und begleitende Konnotationen, Geschichte und Kontexte zu dekonstruieren.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

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Brunnmeier Quirin, Hrsg.: Perspektiven 2026 - 15. Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13, 2026

Verfasser
Titel
  • Perspektiven 2026 - 15. Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 32 S., 21x14,8 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-088-0
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Der Perspektiven-Förderpreis für junge Kunst geht in die 15. Runde. Auch in diesem Jahr vergibt der Kunstclub13 e.V. den mit 10.000 € dotierten Preis in Kooperation mit der PLATFORM an aufstrebende Künstler*innen aus München. Fünf Nachwuchstalente der Münchner Kunstszene präsentieren ihre Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung in der SCHLEICHER KUNST FABRIK. Am Eröffnungsabend stellen sie ihre Werke sowohl dem Publikum als auch einer Fachjury vor, die im Anschluss die Preisträger*innen bekannt gibt. Auch das Publikum ist eingeladen, mitzuentscheiden: Stimmen Sie für Ihren Favoriten oder Ihre Favoritin beim Publikumspreis ab! Die Gewinner*innen werden noch am selben Abend verkündet.
    Drei Nominierungen stammen von Vertreter*innen Münchner Kunstinstitutionen; in diesem Jahr von Dr. Franziska Kunze (Sammlungsleiterin für Fotografie und Zeitbasierte Medien an der Pinakothek der Moderne), Franziska Linhardt (Kuratorin am Museum Brandhorst) und Professor Wolfgang Flatz (Initiator der Schleicher Kunst Fabrik). Zwei weitere Kandidat*innen wurden durch den Vorstand des Kunstclub13 e.V. nominiert.
    Als nominierte KünstlerInnen stehen fest:
    Anastasiia Batishcheva / Sara Mayoral Jimenez / Béla Juttner / Matthias Mross / Tatjana Vall

    Als Juror*innen wirkten mit:
    Heike Dempster, freie Kuratorin und Autorin, München / Miami
    Christian Ganzenberg, Various Others
    Dr. Joachim Hein, Sammlung HEIN, München
    Agustina Strüngmann, Direktorin Salta art
    Jan T. Wilms, Wissenschaftliche Leitung, Kunsthalle Augsburg im Glaspalast

    Ausstellung 21. Mai – 14. Juni 2026 in der Schleicher Kunst Fabrik, Boschetsrieder Str. 125, München
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36582-genau-genug-katalog

Titel
  • Genau Genug
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., 21,2x15 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-911947-07-7
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungskatalog zur Ausstellung in der Kunst Galerie Fürth vom 18.04-14.06.2026.
    Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Ihr Material ist das Holz. Sie arbeiten gegenständlich und figürlich. Ihre auf den ersten Blick traditionelle Arbeitsweise wird jedoch an vielen Stellen durchbrochen: Bemerkenswert und ebenso ungewöhnlich sind das kleine, bisweilen winzige Format und die handwerkliche Perfektion der Werke. Hierbei steht jede künstlerische Position für sich und trotzdem ergänzen sie sich auf kongeniale Weise, nicht zuletzt in der konzeptionellen Tiefe, die ihre Arbeiten gleichermaßen auszeichnet.
    Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Die auf diese Weise symbolisch und poetisch aufgeladenen Objekte vereinen das Naturgegebene mit dem Menschengemachten. Und zugleich öffnet die Künstlerin hier den Blick für die Fragilität und die Feinheiten der Formen der Natur.
    Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden. Auch seine über Kopf gehängten Schnurarchitekturen von ikonischen Gebäuden und Kirchen sind Teil unseres kollektiven Gedächtnisses. Seine Arbeiten erweisen sich als ebenso humorvolle wie tiefgründige und bisweilen gesellschaftskritische Kommentare.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36527-art-post-banana

Verfasser
Titel
  • Art Post 1988
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 12x10 cm, 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Bogen mit 6 Künstlerbriefmarken, perforiert.
ZusatzInfos
  • Verschiedene Künstlerbriefmarken von verschiedenen Künstlern aus USA und Kanada.
Geschenk von
TitelNummer

36457-neighborhood-tehran-1
36457-neighborhood-tehran-1
36457-neighborhood-tehran-1

Diba Kamran, Hrsg.: Neighborhood an experience of neighborhood: teheran/brooklyn, 1977 ab

Verfasser
Titel
  • Neighborhood an experience of neighborhood: teheran/brooklyn
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 34 S., 25,5x25,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, OCLC-Nummer: 950262344
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungskatalog über eine Ausstellung im Teheran Museum of Contemporary Art über die Gegenüberstellung von Häusern, Straßen in Teheran und Brooklyn.
    Ein Viertel kann ein Gefühl für Maßstab, Identität und die Wechselbeziehung zwischen Individuum und Umwelt vermitteln. Das Wachstum von Ballungsräumen ist nicht notwendigerweise ein Hindernis oder eine Bedrohung für das Leben in einem Viertel. Solange jedoch die Erhaltung oder Schaffung von Nachbarschaft kein bestimmender Faktor in den Planungsrichtlinien ist und dieses Ziel nicht tatsächlich mit Engagement und Bürgerbeteiligung verfolgt wird, wird die physische und soziale Struktur des Viertels ständig verletzt und schließlich von den vorherrschenden städtischen Kräften zerstört.
    Das traditionelle iranische Haus war selbst in einem sozial und räumlich dicht strukturierten Viertel stets nach innen orientiert; die Straßenfassade war unauffällig, und die dekorativen Aspekte der Architektur wurden nicht zur Nachbarschaft hin gezeigt. Diese Abwendung – oder gewissermaßen das Sich-Abkehren von der Nachbarschaft – spiegelt eine individualistische und egoistische Haltung wider und zeigt einen Mangel an Rücksicht gegenüber anderen.
    Das sozial und kulturell integrierte traditionelle Viertel hat in Zeiten schnellen Wandels und Wachstums nicht zur kollektiven Beteiligung an der Erhaltung oder Verbesserung seiner baulichen Qualität beigetragen. Diese Ausstellung ist wichtig, um das öffentliche Bewusstsein für die gegenwärtige städtische Krise zu schärfen.
    Text vom Vorwort, übersetzt mit ChatGPT
TitelNummer

36430-so-viele-heft-128-kahn-portrait-mit-haendent
36430-so-viele-heft-128-kahn-portrait-mit-haendent
36430-so-viele-heft-128-kahn-portrait-mit-haendent

Kahn Andreas Maria: so-VIELE.de Heft 128 2026 Portrait mit Händen, 2026

Verfasser
Titel
  • so-VIELE.de Heft 128 2026 Portrait mit Händen
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [48] S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 879-3-68919-080-4
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Die in diesem Heft versammelten Portraitaufnahmen entstanden zunächst im Kontext von Fotoshootings und wurden im weiteren Verlauf zu einem eigenständigen Projekt zusammengeführt.
    Gegenstand der Arbeit ist die visuelle Darstellung von Gefühlszuständen, ausgedrückt von Gesicht und Händen.
    Fotografie und Konzeption: Andreas Maria Kahn
    Grafische Gestaltung: Harald Johannson
Weitere Personen
TitelNummer

36420-winnes-radem-chers-display

Titel
  • Display
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 40 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 978-3-949914-19-5
    Drahtheftung, Hochglanzpapier
ZusatzInfos
  • Fensterglas als Vollbremse. In DISPLAY werden Schaufensterpuppen seziert. Das Schaufenster wird als nichtbegehbarer Raum zwischen Bürgersteig und Shop ausgestellt, als Schnittstelle zwischen Innen und Außen. Die inszenierten Puppen mit ihrer Gestik wirken wie Freeze Frames. Winnes Rademächers pappt ein Smartphone direkt auf die Fenster und tippt den Auslöser. Der Blickwinkel und der Abstand zu den Schaufensterpuppen ist somit fix, die künstlerische Intervention wird minimiert. Die starken Bildausschnitte suggerieren ein gespenstisches Eigenleben der Puppen. Die Mode verliert ohne Label ihre konstruierte Wertigkeit, ihre Fantasiepreise. Sie wird zur Materialprobe. 3D-Spannung in 2D.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36405-bauwelt-18

Verfasser
Titel
  • Bauwelt 2022.18 Past forward
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 64 S., 29,7x23,5 cm, ISBN/ISSN 0005-6855
    Broschur, Offsetdruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Bauwelt ist eine 14-täglich in der Bauverlag BV GmbH (Gütersloh) erscheinende deutsche Architektur-Zeitschrift. Das jeweils letzte Heft eines Quartals erscheint als Stadtbauwelt und widmet sich aktuellen städtebaulichen Fragestellungen. Die Bauwelt existiert seit 1910 und hat ihren Sitz in Berlin. Sie erschien 2009 in einer Druckauflage von ca. 12.000 Exemplaren und verfügt über den größten Stellenmarktteil aller deutschsprachigen Architekturzeitschriften.

    Im Juni letzten Jahres, Auslandsreisen waren nach monatelangen, coronabedingten Beschränkungen gerade wieder möglich, habe ich mir in Italien das Trainingszentrum des US Sassuolo angesehen, ein lang­gestreckter, abgetreppter Riegel aus dunklem Backstein, samtigem Beton und warmem Eichenholz, entworfen vom Mailänder Büro Onsitestudio (Bauwelt 14.2021). Tags zuvor hatte ich Architekt Giancarlo Floridi in seinem Mailänder Büro getroffen, der mir die Entwurfsgeschichte erzählte. Es war ein Eintauchen in historische Analogien und Bildwelten, die mir schnell deutlich machte, dass er und sein Büropart­ner Angelo Lunati beim Planen aus dem Vollen schöpfen: aus den Anforderungen des Programms und den Besonderheiten des Orts, aus der Baugeschichte und aus der Typologie, aber auch aus der Literaturgeschichte und aus der der Fotografie. Als Reiselektüre hatte ich „Ideas of Ambiente“ eingepackt, ein handliches Paperback, in dem Lunati die Antriebskräf­te der modernen Großstadtarchitektur Mailands anschaulich herausarbeitet (ebenfalls Bauwelt 14.2021). Was das mit diesem Heft zu tun hat? Im Herbst letz­ten Jahres schlug Floridi mir eine Serie von Beiträgen über europäische Bauten der Nachkriegsmoderne vor, die seiner Ansicht nach bislang zu wenig Berücksichtigung im Kanon der Architekturgeschichte ge­funden haben, zu Unrecht aus seiner Sicht, da sie ebenso originelle wie ungebrochen aktuelle Antworten auf Fragen von Entwurf und Planung bereit hielten. Die Idee, diese Serie in einem Thementeil zusammenzufassen, lag da nicht fern: alles Weitere ab Seite 18.
    Sakral und Säkular
    Wenn wir kirchliche Projekte in Sachsen vorstellen, könnte das bedeuten, sich in die Nesseln zu setzen. Kirche ist heikel und Sachsen ist heikel, schaut man auf die Nachrichtenlage. Gleichzeitig war Kirche in Sachsen während der DDR-Zeit auch ein Zufluchtort für Regimekritiker. Ein Hauch dieser Atmosphäre scheint noch in der kleinen Kirche am Leipziger Stadtrand zu hängen, in Zuckelhausen. Jüngst haben die Architekten Irlenbusch von Hantelmann sie erweitert.
    Gebaut wird in der Kombination Sachsen und Kirche derzeit fleißig, und dabei recht anspruchsvoll. Das beweisen nicht zuletzt acht im diesjährigen Wettbewerb um den Sächsischen Staatspreis für Baukultur nominierte Projekte zum Thema. Neben der neuen Sakristei in Zuckelhausen zeigen wir zwei dieser Nominierungen: Den Umbau vom Haus der Kathedrale in Dresden durch Alexander Poetzsch Architekten und den Wiederaufbau der Kirche in Canitz bei Riesa von Peter Zirkel Architekten – letztere wurde im Verfahren mit einer Anerkennung gewürdigt.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36403-bauwelt-15

Verfasser
Titel
  • Bauwelt 2023.15 Moderne Moderne
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 64 S., 29,7x23,5 cm, ISBN/ISSN 0005-6855
    Broschur, Offsetdruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Bauwelt ist eine 14-täglich in der Bauverlag BV GmbH (Gütersloh) erscheinende deutsche Architektur-Zeitschrift. Das jeweils letzte Heft eines Quartals erscheint als Stadtbauwelt und widmet sich aktuellen städtebaulichen Fragestellungen. Die Bauwelt existiert seit 1910 und hat ihren Sitz in Berlin. Sie erschien 2009 in einer Druckauflage von ca. 12.000 Exemplaren und verfügt über den größten Stellenmarktteil aller deutschsprachigen Architekturzeitschriften.

    Moderne Architektur, hieß es lange, war in Deutschland zwischen 1933 und ’45 passé – ihre Vertreter waren geflohen oder bliesen Trübsal in der inneren Emigration –, und erst nach 1948 konnte das Feuer des Fortschritts erneut auflodern, zurückgetragen aus der freien Welt. Längst wird dieses Bild sehr viel differenzierter gezeichnet, doch ist es wohl richtig, dass sich in anderen Ländern besser studieren lässt, wie sich die moderne Architektur in den dreißiger und vierziger Jahren weiterentwickelte – und wie sich ihre Leistungen für die Gegenwart aneignen lassen: in Skandinavien etwa oder in der Schweiz, in Großbritannien und in Benelux. Zwei niederländische Großbauten der damaligen Zeit, das Bahnpostamt in Den Haag und das Philips-Apparatelager in Eindhoven, wurden nun umgenutzt, von Kees Christiaanse und seinem Büro das eine, von Caruso St John und ihrem Team das andere, und die beiden Gebäu­de zeigen zwei unterschiedliche Herangehensweisen: Während die Rotterdamer das denkmalgeschützte Äußere sorgfältig instand gesetzt, im Inneren aber räumlich beherzt eingegriffen haben, realisierten die Londoner eine Aufstockung für Wohnungen, die sich im Altbau nicht hätten unterbringen lassen, was es nötig machte, die Architektur angemessen weiterzubauen. In Prag schließlich wurde ein rationalistischer Großbau aus den frühen dreißiger Jahren transformiert, der den Blick auf die Modernisierung der klassischen Moderne im ersten Thementeil abschließt.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36397-the-vison-behind-siemens

Verfasser
Titel
  • The Vision Behind - Technische und soziale Innovationen im Unternehmensfilm ab 1950
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., 15x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung mit Pergament-Umschlag, beiliegend eine Einladung von der Pinakothek der Moderne zur Ausstellung.
Sprache
ZusatzInfos
  • The Vision Behind. Technische und soziale Innovationen im Unternehmensfilm ab 1950
    Bereits der erste Film der Kinogeschichte ist ein Imagefilm für ein Unternehmen. Der im Winter 1895 von den Brüdern Lumière gedrehte Film La sortie de l'usine Lumière à Lyon zeigt Arbeiter/innen beim "geregelten" Verlassen einer Fabrik. Und im Jahr 1897 wurden von Auguste und Louis Lumière im Pariser Grand Café Reklamefilme vorgeführt, die dem Kinoprogramm angegliedert waren. Als Vorfilme zum eigentlichen Hauptfilm sind im Auftrag von Firmen produzierte Werbefilme bis heute Bestandteil der Kinokultur. Dennoch wurde dem Genre des Unternehmensfilms bisher die Aufnahme in den offiziellen Kanon der Filmgeschichtsschreibung verweigert.
    Text von der Webseite.
    Die Filme wurden in der Pinakothek der Moderne in München im Ernst von Siemens-Auditorium gezeigt.
Weitere Personen
TitelNummer

36248-antika-slovart-06-feriancova
36248-antika-slovart-06-feriancova
36248-antika-slovart-06-feriancova

Feriancová Petra: Antika, 2021

Verfasser
Titel
  • Antika
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [104] S., 30,5x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-5350-1
    Hardcover
Sprache
ZusatzInfos
  • Photoport Nr. 06
    Petra Feriancová (1977) ist eine zeitgenössische slowakische Künstlerin, Schriftstellerin und Kuratorin. Sie arbeitet mit den Medien Fotografie, Skulptur und Installation und widmet sich der Buchgestaltung. Oft nutzt sie persönliche Archive ihrer Nächsten und andere Materialien, die sie interpretiert und nichtlinear neu zusammenstellt. Im Jahr 2013 vertrat sie die Slowakei und die Tschechische Republik auf der 55. Biennale in Venedig mit dem Projekt An Order of Things. Im Jahr 2011 absolvierte sie einen Residenzaufenthalt im International Studio and Curatorial Program (ISCP) in New York und wurde 2010 mit dem Oskar-Čepan-Preis für junge bildende Künstlerinnen und Künstler ausgezeichnet.
    Petra Feriancová arbeitet im Bereich der Postproduktion. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Konzeptualisierung ihrer eigenen emotionalen Reaktionen in Wahrnehmungs- und Gedächtnisprozessen sowie auf der Untersuchung der Bedingungen für deren Ausdruck. Sie arbeitet hauptsächlich mit bereits fertigen Bild- und Textsammlungen, die sie neu interpretiert und methodisch vertauscht. Der Sinn dieser Manipulation mit bildlichen oder diskursiven Grundlagen besteht darin, beim Betrachter eine authentische affektive Reaktion hervorzurufen.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36229-adler-seeing-the-unseen-heft

Verfasser
Titel
  • Seeing the Unseen - Quantenphysik und Kunst als verschränkte Welten
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [28] S., 21x14,8 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, gefalteter Flyer
Sprache
ZusatzInfos
  • Begleitheft zur Ausstellung in der Römerstraße, 04.12.2025-26.09.2026.
    Geheimnisvoll, rätselhaft und gegen die Intuition: Wer sich hineinwagt in die Welt der Quanten, muss oft über den eigenen Schatten springen. Teilchen, die zugleich Welle sind, Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten, Wirklichkeiten, die sich erst durch Beobachtung manifestieren: Die Welt im Allerkleinsten sprengt unser Vorstellungsvermögen, ist die Grundlage für radikal neue Technologien wie den Quantenrechner und fasziniert auch Künstlerinnen und Künstler.
    Die ERES Stiftung lädt mit der Ausstellung »Seeing the Unseen« zu einer interdisziplinären Reise in die Quantenwelt ein. Hundert Jahre nach den Pionierleistungen von Niels Bohr, Werner Heisenberg und Co. treffen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf zeitgenössische Kunst. In der Schau verschränken sich die Themen der Quantenphysik in den psychedelischen Lasershows von Elsa Garmire, überlagern sich in Tamiko Thiels Mixed-Reality-Installation und entfalten sich in dehnenden und schrumpfenden Räumen von Mehmet & Kazim oder in der malerischen Hommage von Tan Mu an die Kronleuchter-Schönheit goldener Quantencomputer.
    Mit dem Exzellenzcluster Munich Center of Quantum Science and Technology (MCQST) konnte die ERES Stiftung einen Kooperationspartner gewinnen, der das Projekt wissenschaftlich begleitet. Ein herausragendes Vortragsprogramm ermöglicht Einblicke in eines der weltweit führenden Epizentren der modernen Quantenphysik – München.
    Willkommen in der Parallelwelt der verrückten, kleinsten Einheiten. Vielleicht schweben auch Sie nach dem Besuch von »Seeing the Unseen« auf Wolke Q?
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36214-bucher-willi-pohl-klaus-schock-und-sch-pfung-jugend-sthetik-im-20

Verfasser
Titel
  • Schock und Schöpfung - Jugendästhetik im 20. Jahrhundert
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 436 S., 31x23 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung
Sprache
ZusatzInfos
  • Herausgegeben im Auftrag des Deutschen Werkbundes e.V. und des Württembergischen Kunstvereins Stuttgart.
    Die Ausstellung "Schock und Schöpfung - Jugendästhetik im 20. Jahrhundert" untersucht Jugendästhetik im 20. Jahrhundert als prägende und zugleich von der Kultur beeinflusste Kraft, sichtbar in Ausdrucksformen wie Gestik, Mode, Sprache und Lebensraum. Sie zeigt Jugendkultur als dynamische, sich wandelnde Kulturlandschaft und beleuchtet sie aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven. Dabei werden Verbindungen zwischen Kunst- und Alltagskultur deutlich gemacht. Ziel ist es, durch die direkte Gegenüberstellung von Jugend und Erwachsenenkultur Selbstreflexion auszulösen und die Frage nach der eigenen Identität und schöpferischen Gestaltung des Lebens zu stellen.
    Der Deutsche Werkbund widmet sich seit fast achtzig Jahren der Frage, wie unsere Umwelt verantwortungsvoll gestaltet werden kann ein Anliegen, das eng mit kulturellem und sozialem Bewusstsein verknüpft ist. Dieses Buch und die begleitende Ausstellung richten den Blick auf die Jugend, ihre Suche nach Sinn und Zukunft sowie ihre oft widersprüchlichen Impulse zwischen Anpassung und Aufbruch. Die Bewegungsrichtungen, die das 20. Jahrhundert prägten – Vorwärts, Aufwärts, Innerwärts, Nirgendwärts und schließlich das konsumorientierte Frischwärts – zeigen die Spannbreite jugendlicher Energien: von gesellschaftskritischem Idealismus über innere Rückzüge bis hin zu zerstörerischen oder pervertierten politischen Strömungen. Historische Beispiele machen sichtbar, wie Jugend stets Motor, Spiegel und Mahnung zugleich war, getragen von dem Wunsch, eine neue Wirklichkeit zu schaffen und dabei immer wieder an den Grenzen ihrer Zeit zu rütteln.
    Texte aus dem Vorwort zusammengefasst mit ChatGPT
    Erworben nach einem Tipp von Volker Derlath.
TitelNummer

36119-imperfekt-info-leichte-sprache

Verfasser
Titel
  • imPERFEKT - Ausstellung zum Thema Barriere-Freiheit
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 22 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Informationsheft zur Ausstellung vom 12.06.-01.11.2021. Es ist in einfacher Sprache mit großer Schrift im Sinne der Barrierefreiheit verfasst. Die Ausstellung ‚imPERFEKT‘ versucht, auf verschiedenen Ebenen Wirkung zu entfalten. Zum einen ist ‚imPERFEKT‘ eine Ausstellung über Schönheitsideale. Beginnend mit dem antiken Torso vom Belvedere, der seit der Renaissance zum weithin kopierten Inbegriff von Schönheit wurde, untersucht ‚imPERFEKT‘ die Wahrnehmung von Vollkommenheit sowie das Streben nach Perfektion: Wie gehen wir mit den durch die Medien vorgeführten Idealen um? Wie bringen wir diese mit unserer eigenen Realität in Einklang? Wie beeinflusst das unsere Sicht auf Behinderungen?
    Auf der anderen Seite nähert sich die Ausstellung dem Thema Barrierefreiheit und erkundet, wie ein Museum für alle in Zukunft gestaltet werden kann. Orientierungspläne und Bodenleitsysteme erleichtern das Navigieren im Ausstellungsraum. Einzelne Ausstellungsstücke lassen sich ersehen, ertasten und erhören. Gleichzeitig sind zugehörige Informationen leichter zugänglich, da sie gedruckt und über Audio Guides, in Braille, in Gebärdensprache und in Leichter Sprache zur Verfügung stellen. Text der Website entnommen.
Geschenk von
TitelNummer

36105-rosler-rosler-buch

Verfasser
Titel
  • Martha Rosler
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 144 S., 30x23,2 cm, ISBN/ISSN 978-3-96912-124-5
    Fadenheftung, ausklappbar auf Seite 58. Beiliegend eine handgeschriebene Karte von Christoph Mauler.
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ZusatzInfos
  • Martha Rosler works in video, photography, text, installation, and performance. Her work focuses on the public sphere, exploring issues from everyday life and the media to architecture and the built environment, especially as they affect women.
    Rosler has for many years produced works on war and the national security climate, connecting life at home with the conduct of war abroad, in which her photomontage series played a critical part. She has also published several books of photographs, texts, and commentary on public space, ranging from airports and roads to housing and gentrification.A retrospective of her work has been shown internationally, and her writing is published widely in publications such as Artforum, e-flux journal, and Texte zur Kunst Rosler has been included in numerous group exhibitions and biennials. In 2012, she presented a new series of photographs, taken during her trip to Cuba in January 1981, and in November, she presented the Meta-Monumental Garage Sale at MoMA in New York. Her most recent publications include Culture Class (2013; Spanish trans.: Clase cultural. Arte y gentrificación, 2014), on artists and gentrification; Martha Rosler: Irrespective (2018), accompanying her survey show in New York; and La Dominación y lo cotidiano: ensayos y guiones (2019), a book of essays and scripts in translation. Text der Website entnommen.
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