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Technische Angaben
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20 S., keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, kopiert mit Stempel als Titel. Kopiert oder mit Risograph.
Das Heft ist Teil der Box 35 Jahre Kästrich 1990-2025
ZusatzInfos
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ANTWORTEN
Anfang Februar haben wir 32 Künstlerinnen und Künstler im In- und Ausland aufgefordert, sich zu Krieg und Frieden zu äußern.
Alle Antworten, die bis zum Tag der Eröffnung eingehen, werden im Kästrich 39 gezeigt.
Eröffnung Samstag, 09. 03.1991 von 14 bis 18 Uhr.
Dauer der Ausstellung 09.3. bis 23.03.1991, geöffnet freitags von 18 bis 20 Uhr und samstags von 14 bis 18 Uhr, sowie nach Vereinbarung
Text vom Vorwort
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Titel
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35 Jahre Kästrich 1990-2025
Technische Angaben
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16x23 cm, Auflage: 12, numeriert, signiert, 15 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Sammel- Box aus Karton, beklebt , innen gestempelt, nummeriert, verschiedene Bücher, Plakate , Banderole mit 20 Postkarten, verschiedene Flyer und Brief von Harald Kubiczak
ZusatzInfos
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Vor genau 35 Jahren, am 1. Dezember 1990, eröffnete die erste Ausstellung des Kästrich, dem von Daniela Kieß und Harald Kubiczak in Mainz gegründeten unabhängigen Forum für Kunst. Bis Herbst 1991 fanden acht Ausstellungen statt. Nach Umzug in andere Räumlichkeiten im selben Stadtteil, konnte der Kästrich ab Herbst 1992 sein Programm fortsetzen. Bis 1999 wurden weitere 20 Ausstellungen, sowie Konzerte und Performances realisiert. Das Programm des Kästrich war vor allem auf Klangkunst und Arbeiten mit Raumbezug ausgerichtet. Die Aktivitäten erhielten keine öffentliche oder private Förderung und die ausgestellte Kunst stand nicht zum Verkauf. Mehr als 70 Künstlerinnen und Künstler waren am Programm zwischen 1990 und 1999 beteiligt.
Text von der Webseite
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Titel
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Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim 1986-1991 (J)
Technische Angaben
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130 S., 21x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung mit Hardcover Einband.
ZusatzInfos
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Die Publikation ist ein Bildband über die Produktionen des Tanztheaters am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim. Sie enthält Abbildungen aus den folgenden Inszenierungen: Vater der Götter nach Amos Tutuola, Eréndira nach Gabriel García Márquez, Bakxai – Die Bacchantinnen, Der Bürger als Edelmann, Chronik eines angekündigten Todes sowie Circus Galopp der Bewegungstheater-AG des Herder-Gymnasiums.
"Das Tanztheater am Herder Gymnasium in Köln Buchheim war ein Projekt der chilenischen Sportlehrerin Ines Ulrich-Wolf. Ihr zur Seite stand der Kunstlehrer Serge Selvon aus Mauritius, der die Ausstattung und die Bühnenbilder besorgte. Die Stücke wurden außer am Herder Gymnasium bei den alljährlichen Schultheaterwochen in Köln aufgeführt. Vor der Premiere zog die Theatergruppe regelmäßig kostümiert durch die Kölner Innenstadt und zeigte auf den Plätzen Szenen aus den jeweiligen Aufführungen. Neben zwei Stücken zu Erzählungen von Gabriel Márquez ("Erendira" - "Chronik eines angekündigten Todes") und einer des afrikanischen Dichters Amos Tutuola ("Vater der Götter") kam eine Molière-Komödie ("Der Bürger als Edelmann") und eine klassische Tragödie von Euripides ("Die Bachantinnen") zur Auffûhrung." Vorwort von Gebhard Eirich.
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Titel
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Bakxai - Die Bacchantinnen nach Euripides
Technische Angaben
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21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken, mit fünf anderen Publikationen in rotem Karton-Schuber mit dem Titel "Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim".
ZusatzInfos
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Bildbericht über das Tanztheater Bakxai fotografiert von der Foto-Arbeitsgemeinschaft am Herder Gymnasium Köln-Buchheim. Die Publikation enthält Xeroxkopien von Fotografien, sowie eine übersicht des Geschehens im Stück und eine Auflistung der Mitwirkenden, sie ist in die Kapitel Vorbereitungen/Proben und Premiere unterteilt.
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Technische Angaben
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72 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausstellungsführer der Ausstellung "Antifascisim: Now." in der Lothringer 13 vom 30.01-31.07.2026
Lothringer 13 Halle und das Goethe-Institut präsentieren ANTIFASCISM: NOW., den Auftakt eines mehrjährigen, transnationalen Projekts, das sich antifaschistischer Kulturarbeit in der Gegenwart widmet.
In Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen in Deutschland sowie in (Süd-)Osteuropa wird das Projekt in mehreren Kapiteln bis ins Jahr 2028 wachsen. Das dezentral und modular angelegte Programm entsteht aus lokalen Perspektiven heraus und entfaltet sich in Ausstellungen, multisensorischen Symposien, Residenzen, Bildungsprogrammen sowie einer Reihe ortsspezifischer öffentlicher Formate.
Beginnend in München setzt sich ANTIFASCISM: NOW in Athen, Belgrad, Białystok, Bukarest, Istanbul, Lviv, Prishtina, Sarajevo, Skopje, Sofia, Thessaloniki, Tirana und Zagreb fort und mündet Ende 2028 in eine alle Kapitel zusammenführende, finale Ausstellung im Ludwig Forum Aachen. Ziel des Projekts ist es, ein transnationales Forum zu etablieren, in dem Antifaschismus als zentrale Verantwortung demokratischer Gesellschaften zum Selbstverständnis wird – basierend auf der Prämisse:
Demokratische (Kultur-) Arbeit ist antifaschistische Arbeit.
Antifaschismus soll dabei aus einem historisch eng gefassten, links codierten Kontext gelöst und als Haltung, Praxis und strukturelles Element zeitgenössischer Gesellschaften positioniert werden. Antifaschismus wird in diesem Sinne nicht nur als Widerstand gegen rechtsextreme Bewegungen verstanden, sondern als aktiver, vielschichtiger Kampf gegen autoritären, rassistischen, imperialen, antisemitischen und kolonialen Strukturen der Gegenwart. Damit soll Antifaschismus als Solidaritätsbegriff erneuert, normalisiert und seiner aktuellen Dämonisierung entzogen werden.
Ein Schwerpunkt liegt auf Perspektiven aus Ost- und Südosteuropa, Regionen, in denen wachsende autoritäre Tendenzen und geopolitische Spannungen die Fragilität demokratischer Strukturen besonders deutlich machen. Die anhaltende Aggression Russlands und die politischen Unsicherheiten vieler Demokratien in der Region unterstreichen die Dringlichkeit, antifaschistische Kulturarbeit über nationale Grenzen hinaus zu denken und zu stärken.
Gleichzeitig nimmt das Projekt explizit Perspektiven des Globalen Südens ein und fragt danach, wie Konzepte wie Antifaschismus, Widerstand und Solidarität durch nicht-westliche, antikoloniale und blockfreie Denkansätze erweitert oder neu kontextualisiert werden müssen.
Antifaschismus wird hier als komplexe und dynamische Praxis verstanden, die Erinnerungspolitik, Aktivismus und künstlerische Produktion miteinander verwebt und Raum für zukünftige gesellschaftliche Transformation schafft.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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68 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ein Heft gegen den Krieg, den Wahnsinn, mit Kinderzeichnungen und Zeichnungen von Fotos u.a. aus dem 2. Weltkrieg, Texte von der Produktbeschreibung von Waffen wie zum Beispiel Granaten, Bomben und ihrer verheerenden, perversen Wirkung gegen das Leben.
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Titel
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Gestus (Anti-)Körper Part I Part II
Technische Angaben
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52 S., 19,8x12,8 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung. 2 hefte inbedruckter Hülle aus Transparentpapier, oben und unten mit Tesafilm geklebt
ZusatzInfos
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Paer I. Performance jeweils am 01.-09..07.2023, am 01. und 07.07. 2023 im Kunstpavillon München
Mit der Ausstellung und Performance-Reihe (Anti-)Körper setzt sich Nicola Kötterl kritisch mit dem konstruierten Körperbildern und deren gesellschaftlicher Codierungen, sowie der Rolle der Architektur des Kunstpavillon München auseinander, der einst als Ausstellungsort für Nazi-Propaganda-Kunst diente. Insbesondere die Formgebung antiker griechischer Statuen floss in das Ausdrucks Spektrum nationalsozialistischer Propaganda Kunst mit ein und steht daher im Fokus dieser Intervention. Die Choreografie und das Bewegungsvokabular basieren auf der Untersuchung idealisierter Körperbilder und deren Konstruktion. Antike Skulpturen, Athlet:innen und moderne Inszenierungsstrategien dienen als Ausgangspunkt für die performativen Fragen zu Geschlecht, Repräsentation und Reproduktion. Die Performer:innen interagieren akustisch und physisch mit beweglichen Installationen, um den Raum und die Bewegung kontinuierlich neu zu strukturieren. Die Architektur, die mittels einer Glaskonstruktion in die Installation eingeflossen ist, dient dabei als symbolische Repräsentation.
Text von der Webseite
"Gestus" setzt die künstlerische Auseinandersetzung der Performance-Ausstellung „(Anti-)Körper“, die zuvor im Kunstpavillon gezeigt wurde, in einer neuen konzeptuellen und choreografischen Dimension fort. Im Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke entfaltet sich die Performance als kollaborative Arbeit zwischen Tänzer:innen und Musiker:innen und reflektiert kritisch die ideologische Bedeutung des Ortes. Die Architektur des Museums, errichtet während des NS-Regimes, repräsentiert mit ihrem monumentalen Charakter den Versuch, Macht und Herrschaft durch Städtebau und Architektur zu manifestieren.
Die damit einhergehende Verbindung des politisch instrumentalisierten Körpers, sowie der antiken Statuen, die die Kulturen Europas seit der Antike entscheidend geprägt haben, sind erneuter Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung. In tänzerischer Übersetzung wird die Bedeutung der Kontinuität historischer Konzepte von Körperidealen und Gestik erforscht. Die Statuen, als historisches Medium der Erinnerung und kollektiver Gedächtniskultur, werden dabei kritisch auf ihre Implikation innerhalb idealisierter Körperbilder / Körperrepräsentationen der Moderne untersucht.
Musikalisch begleitet ein Ensemble aus Cello, Trompete und Percussion die Performance. Mit Referenzen an Marschkapellen und Jazzbands entsteht eine Klangcollage historisch bedeutsamer Musikstücke, die deformiert, fragmentiert, wiederholt und improvisiert werden. In einer Begegnung zwischen Tänzer:innen, Musiker:innen, dem Raum, seinen Skulpturen und dem Publikum, werden Posen und Gestik abstrahiert. Es ist ein Versuch, sie zu ent-objektivieren und begleitende Konnotationen, Geschichte und Kontexte zu dekonstruieren.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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64 S., 30x21 cm, Auflage: 1.500, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Zeitschrift der Anarchistischen Föderation Südbayern.
Selbstverwaltete Zeitschrift. Leser*innen, sind dazu aufgefordert, Inhalte mit den Genoss*innen vom Freiraum zu teilen, interaktives, linkes Blatt.
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Technische Angaben
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24 S., 30x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Zeitschrift der Anarchistischen Föderation Südbayern.
Selbstverwaltete Zeitschrift. Leser*innen, sind dazu aufgefordert, Inhalte mit den Genoss*innen vom Freiraum zu teilen, interaktives, linkes Blatt.
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Technische Angaben
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26 S., 30x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Zeitschrift der Anarchistischen Föderation Südbayern.
Selbstverwaltete Zeitschrift. Leser*innen, sind dazu aufgefordert, Inhalte mit den Genoss*innen vom Freiraum zu teilen, interaktives, linkes Blatt.
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Technische Angaben
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[104] S., 30,5x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-5350-1
Hardcover
ZusatzInfos
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Photoport Nr. 06
Petra Feriancová (1977) ist eine zeitgenössische slowakische Künstlerin, Schriftstellerin und Kuratorin. Sie arbeitet mit den Medien Fotografie, Skulptur und Installation und widmet sich der Buchgestaltung. Oft nutzt sie persönliche Archive ihrer Nächsten und andere Materialien, die sie interpretiert und nichtlinear neu zusammenstellt. Im Jahr 2013 vertrat sie die Slowakei und die Tschechische Republik auf der 55. Biennale in Venedig mit dem Projekt An Order of Things. Im Jahr 2011 absolvierte sie einen Residenzaufenthalt im International Studio and Curatorial Program (ISCP) in New York und wurde 2010 mit dem Oskar-Čepan-Preis für junge bildende Künstlerinnen und Künstler ausgezeichnet.
Petra Feriancová arbeitet im Bereich der Postproduktion. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Konzeptualisierung ihrer eigenen emotionalen Reaktionen in Wahrnehmungs- und Gedächtnisprozessen sowie auf der Untersuchung der Bedingungen für deren Ausdruck. Sie arbeitet hauptsächlich mit bereits fertigen Bild- und Textsammlungen, die sie neu interpretiert und methodisch vertauscht. Der Sinn dieser Manipulation mit bildlichen oder diskursiven Grundlagen besteht darin, beim Betrachter eine authentische affektive Reaktion hervorzurufen.
Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Titel
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Salon Nr. 29 - August 2025
Technische Angaben
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124 S., 21x14,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-89770-604-0
Broschur mit beigelegter Karte von Andreas Schulzes "Guten Morgen" auf 300g Papier. Selbige signiert und nummeriert: 5/100.
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Titel
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Kunstareal München - Kulturhighlights 2025 /26
Technische Angaben
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2 Stück. 5 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Postkarte, Visitenkarte, Zwei Einkaufswagenchips mit Logo des Kunstareals
ZusatzInfos
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Das Kunstareal informiert über Kulturhighlights 2025 und 2026. Unter anderem eine Ausstellung des französischen Malers Auguste Herbin im Lenbachhaus und anlässlich des zehnjährigen Bestehens eine einjährige Ausstellungsergänzung des NS-Dokumentationszentrums an ausgewählten Objekten. Außerdem kommende Sonderausstellungen im Staatlichen Museum für Ägyptische Kunst und die Ausstellung der Sammlung Schneider in den Staatlichen Antikensammlungen.
Mit den Kunstareal Walks lässt sich das Kunstareal virtuell sowie vor Ort erkunden. Mehr Informationen dazu über den Link zur Seite des Kunstareals.
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Technische Angaben
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13,5x20,5 cm, 9 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
2 A3 Papiere, dreimal gefaltet und mit Klebeband verschlossen als Briefsendung ohne Umschlag an Kattenstroth, gestaltet mit Aquarell, Künstlerstempel; fünf 20x12cm Fotopapiere mit originalen Illustrationen, Nachricht und Anleitung zu Super 8 Projekt, dazu nochmal gefaltete A4 Schwarz-Weiß Kopie mit illustrierter Anleitung, Schnipsel Super 8 Film aufgeklebt. Aus dem Kattenstroth Konvolut.
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Titel
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Kattenstroth Konvolut - Tibor Papp
Technische Angaben
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9 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
ZusatzInfos
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• 2 A4 Papiere, dreimal gefaltet und mit Klebeband verschlossen als Briefsendung ohne Umschlag an Kattenstroth, Easy Dada Newsletter, Künstlerstempel, Poststempel 1984
• Aerogramm adressiert an Kattenstroth, Künstlerstempel, beigelegt 6 Schnipsel Super 8 Film
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Titel
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1. Mai 2025 - Zeitung für Klassenkampf und Revolution
Technische Angaben
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20 S., 33x23,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Druck auf Zeitungspapier, Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInfos
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Seit 2014 veröffentlichen wir jährlich eine Zeitung zum 1. Mai, in der aktuelle, internationale und historische Aspekte des Klassenkampfes und revolutionärer Politik behandelt werden. So auch in diesem Jahr. Auf dieser Seite sind die Artikel der diesjährigen Ausgabe versammelt, außerdem kann sie im Layout heruntergeladen werden.
Text von der Website übernommen.
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Technische Angaben
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16 S., 19x12 cm, ISBN/ISSN 9782970180500
Softcover, Broschur, Risografie, Umschlag farbig
ZusatzInfos
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Das Künstlerbuch sammelt Aufnahmen von Skulpturen, deren Gesichter digital mit Filtern verändert wurden.
Erik Steinbrecher (1963) ist ein Schweizer Künstler, der in einem interdisziplinären Format, in erster Linie mit Plastiken, architektonischen Interventionen, Installationen, Fotografie und Video, sowie Künstlerbücher arbeitet. Er wohnt in Berlin.
Texte von Wikipedia, übersetzt mithilfe von DeepL.
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Titel
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_957 Independent Art Magazine #067 hEULEN
Technische Angaben
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[24] S., 29,5x21 cm, ISBN/ISSN 22963057
Drahtheftung, Digitaldruck 4c
ZusatzInfos
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In hEULEN wurde die Kunstperformance 'Antiken anticken' fotografisch festgehalten. Dabei befinden sich die Künstler in der Skulpturhalle Basel und sind als bekannte Charaktere aus Film und Fernsehen, aber auch der griechischen Mythologie verkleidet. Sie interagieren und posieren mit den Skulpturen, legen ihnen moderne Gegenstände in die Hand, vermummen sie oder fügen Kopfbedeckungen hinzu.
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Technische Angaben
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50 S., 20x15,3 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, Flyer eingelegt
ZusatzInfos
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Programmheft zum Stück "Alkestis" des antiken Tragödiendichter Euripides. Das Stück konnte in der Spielzeit 2001/2002 in den Münchner Kammerspielen angeschaut werden. Die Premiere fand am 17.11.2001 statt.
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Titel
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so-VIELE.de Heft 112 2024 - Kosmaten
Technische Angaben
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44 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190422
Drahtheftung
ZusatzInfos
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"Kosmaten“ ist eine Sammelbezeichnung für eine Künstler- und Handwerkerfamilie, die von etwa 1150 bis ins 15. Jahrhundert in Rom und Latium tätig war. Beeinflusst wurde ihre Kunst durch antike Vorbilder und arabische Ziermuster in Süditalien. Die Kunst der Einlegearbeit wurde häufig innerhalb der Familie vom Vater auf den Sohn übertragen. Der Name „Kosmaten“ geht auf Kosmas, den Stammvater der Familie, zurück und wurde zur Bezeichnung des ganzen Kunststils.
Text aus dem Heft
Klaus-Peter Frank lässt sich bei dieser Werkgruppe von den Kosmaten inspirieren. Seine großflächige Malerei auf transparente Kunststofffolie basiert auf der Technik der Hinterglasmalerei.
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