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36693-der-greif-12-bloomberg-und-chanarin

Verfasser
Titel
  • Der Greif 12 - Blame the Algorithm - Broomberg & Chanarin
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 90 S., 21,5x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung mit Schutzumschlag, Wendeheft
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausgabe 12 wurde von den Gastredakteuren Adam Broomberg und Oliver Chanarin zusammengestellt und ist in zwei Kapitel gegliedert, die auf den Vorne in dem Band mit „Good“ und „Bad“ gekennzeichnet sind. Der Bildband versammelt Fotografien, die als zu still, zu politisch, zu subversiv oder zu gewaltsam gelten, um im Internet geteilt zu werden. Im Mittelpunkt steht die allgegenwärtige Bilderflut im digitalen Raum sowie die Frage, welche Inhalte sichtbar gemacht oder zensiert werden. Ergänzt wird die Publikation durch Zitate von Content-Moderatoren. Einer dieser Content-Moderatoren fungierte zugleich als ein Editor des Bildbandes.
Weitere Personen
Ian Tevo (Foto)
Klaus Bo (Foto)
Geschenk von
TitelNummer

36686-wulles-spontane-zeitungsauschnitte-1979-80
36686-wulles-spontane-zeitungsauschnitte-1979-80
36686-wulles-spontane-zeitungsauschnitte-1979-80

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Wulle spontane Zeitungsausschnitte 1979/80, 1980

Titel
  • Wulle spontane Zeitungsausschnitte 1979/80
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 250 S., 15x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung mit Isolierband am Rücken
Sprache
ZusatzInfos
  • Xeroxkopien diverser Zeitungsausschnitte aus den Jahren 1979 bis 1980, unter anderem aus dem Kölner Stadt-Anzeiger, Die Zeit und dem Feuilleton. Thematisch gegliedert und überschriftet in die Bereiche Umfeld 79/80, Umwelt 79/80 und Kunstwelt 79/80. Umfeld 79/80 umfasst unter anderem Artikel zu Chemiebetrieben und Industrie, sowie zum Bleigehalt in Lebensmitteln in Köln und Umgebung. Unter Umwelt 79/80 finden sich Beiträge über einen in Chile getöteten Professor, die Gestapo-Gedenkstätte, ein bei der Landung explodiertes Flugzeug, die Olympiade, gesuchte Terroristen im Zusammenhang mit dem Mord an Hanns-Martin Schleyer, das Abhören durch den Verfassungsschutz sowie Demonstrationen in Zürich und Bremen. Der Bereich „Kunstwelt 79/80“ enthält Zeitungsausschnitte zur Großen Internationalen Ausstellung Köln 1981, zur Weltkunst im Kölner Staaten-Haus, zum Kölner Museum Ludwig, zu den Themen Sammeln, Museen, Stiftungen und Machtkonzentration, zum Internationalen Künstlergremium, zu Das Leben und die Kunst, zu Pollock, einer Fotoschau, gemeinschaftlichen Kunstprojekten, Kunst mit politischen Zwecken, Kunst in München sowie Kunst als 'Waffe' der Politik.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36672-miriam-jung-the-aestheic-of-narcissim

Verfasser
Titel
  • the aesthetic of narcissism
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 48 S., 26,5x21 cm, Auflage: 50, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur, in Folientasche, mit Postkarte.
ZusatzInfos
  • Miriam Jung ist fasziniert vom Betrachten. In ihrer Arbeit erforscht sie die Möglichkeiten des Blicks mithilfe von Fotografie und Buchgestaltung. Ihre im Eigenverlag erscheinenden Druckauflagen basieren auf ihren eigenen fotografischen Praktiken und Texten.
    Jede Ausgabe widmet sich einem eigenen Thema, einem eigenen Design und einer eigenen Gestaltung.
    Ihre jüngste Publikation „The Aesthetics of Narcissism“ ist inspiriert von Rosalind Krauss’ gleichnamigem Essay aus dem Jahr 1976. Sie ist zugleich ein Selbstporträt als Fotografin.
    Die Publikation präsentiert eine Auswahl analoger Schwarz-Weiß-Fotos aus der Serie „Man In My Mirror“ und kombiniert diese mit Handy-Selfies oder einem Screenshot, die alle aus dem Jahr 2018 stammen.
    Übersetzt mit DeepL
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Instagram
Geschenk von
TitelNummer

36592-gebhard-eirich-linol-und-holzschnitte-1963-1969
36592-gebhard-eirich-linol-und-holzschnitte-1963-1969
36592-gebhard-eirich-linol-und-holzschnitte-1963-1969

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Gebhard Eirich Linol- und Holzschnitte 1963-1969 (B), 2005

Titel
  • Gebhard Eirich Linol- und Holzschnitte 1963-1969 (B)
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 260 S., 30x30 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Hardcoverband mit rotem Leinenbezug. Fadenheftung. Mischung aus weißem gestrichenen Papier und Zwischenblätter aus ungestrichenem, grauem Papier. Zusammengehalten wird das Buch durch ein weißes Papierband.
Sprache
ZusatzInfos
  • Auf der Vorderseite des Buches sind ein gelbes Titelschild sowie eine gelbe B Markierung im unteren linken Bereich aufgeklebt. Der Band enthält einen rückblickenden Text von Wulle Konsumkunst zu seinen grafischen Arbeiten aus den Jahren 1963–1969, und ein Inhaltsverzeichnis mit einer Auflistung der Werke von 1–57. Beschrieben werden die Anfänge an der Staatlichen Werkkunstschule Kassel sowie die Auseinandersetzung mit verschiednen Drucktechniken. Der Band enthält im Digitaldruck reproduzierte Abbildungen von 57 Holz- und Linolschnitte Gebhard Eirichs. Die Werkabbildungen sind auf weißem, gestrichenem Papier mit glänzender Oberfläche gedruckt; zwischen den Tafelseiten befinden sich matte graue Zwischenseiten. Vorne beigelegt ist ein Blatt mit Handschriftlichen ergänzungen von Gebhardt Eirich, und hinten beigelegt ist ein Brauner Umschlag markiert "Presse zu Druckgrafik Austellungen", der Zeitungsartikel, Postkarten, Typoskript und ein Heft mit Geschichten aus dem Russischen von Gebhardt Eirich entworfen und mit seiner Druckgrafik Illustriert, enthält.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36591-andreas-mockenhaupt-krieg
36591-andreas-mockenhaupt-krieg
36591-andreas-mockenhaupt-krieg

Mockenhaupt Andreas: o. T., 2026

Titel
  • o. T.
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 68 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ein Heft gegen den Krieg, den Wahnsinn, mit Kinderzeichnungen und Zeichnungen von Fotos u.a. aus dem 2. Weltkrieg, Texte von der Produktbeschreibung von Waffen wie zum Beispiel Granaten, Bomben und ihrer verheerenden, perversen Wirkung gegen das Leben.
Geschenk von
TitelNummer

36590-koetterl-antikoerper-i-ii
36590-koetterl-antikoerper-i-ii
36590-koetterl-antikoerper-i-ii

Kötterl Nicola: Gestus (Anti-)Körper Part I Part II, 2023

Verfasser
Titel
  • Gestus (Anti-)Körper Part I Part II
Medium

Technische
Angaben
  • 52 S., 19,8x12,8 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung. 2 hefte inbedruckter Hülle aus Transparentpapier, oben und unten mit Tesafilm geklebt
Sprache
ZusatzInfos
  • Paer I. Performance jeweils am 01.-09..07.2023, am 01. und 07.07. 2023 im Kunstpavillon München
    Mit der Ausstellung und Performance-Reihe (Anti-)Körper setzt sich Nicola Kötterl kritisch mit dem konstruierten Körperbildern und deren gesellschaftlicher Codierungen, sowie der Rolle der Architektur des Kunstpavillon München auseinander, der einst als Ausstellungsort für Nazi-Propaganda-Kunst diente. Insbesondere die Formgebung antiker griechischer Statuen floss in das Ausdrucks Spektrum nationalsozialistischer Propaganda Kunst mit ein und steht daher im Fokus dieser Intervention. Die Choreografie und das Bewegungsvokabular basieren auf der Untersuchung idealisierter Körperbilder und deren Konstruktion. Antike Skulpturen, Athlet:innen und moderne Inszenierungsstrategien dienen als Ausgangspunkt für die performativen Fragen zu Geschlecht, Repräsentation und Reproduktion. Die Performer:innen interagieren akustisch und physisch mit beweglichen Installationen, um den Raum und die Bewegung kontinuierlich neu zu strukturieren. Die Architektur, die mittels einer Glaskonstruktion in die Installation eingeflossen ist, dient dabei als symbolische Repräsentation.
    Text von der Webseite
    "Gestus" setzt die künstlerische Auseinandersetzung der Performance-Ausstellung „(Anti-)Körper“, die zuvor im Kunstpavillon gezeigt wurde, in einer neuen konzeptuellen und choreografischen Dimension fort. Im Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke entfaltet sich die Performance als kollaborative Arbeit zwischen Tänzer:innen und Musiker:innen und reflektiert kritisch die ideologische Bedeutung des Ortes. Die Architektur des Museums, errichtet während des NS-Regimes, repräsentiert mit ihrem monumentalen Charakter den Versuch, Macht und Herrschaft durch Städtebau und Architektur zu manifestieren.
    Die damit einhergehende Verbindung des politisch instrumentalisierten Körpers, sowie der antiken Statuen, die die Kulturen Europas seit der Antike entscheidend geprägt haben, sind erneuter Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung. In tänzerischer Übersetzung wird die Bedeutung der Kontinuität historischer Konzepte von Körperidealen und Gestik erforscht. Die Statuen, als historisches Medium der Erinnerung und kollektiver Gedächtniskultur, werden dabei kritisch auf ihre Implikation innerhalb idealisierter Körperbilder / Körperrepräsentationen der Moderne untersucht.
    Musikalisch begleitet ein Ensemble aus Cello, Trompete und Percussion die Performance. Mit Referenzen an Marschkapellen und Jazzbands entsteht eine Klangcollage historisch bedeutsamer Musikstücke, die deformiert, fragmentiert, wiederholt und improvisiert werden. In einer Begegnung zwischen Tänzer:innen, Musiker:innen, dem Raum, seinen Skulpturen und dem Publikum, werden Posen und Gestik abstrahiert. Es ist ein Versuch, sie zu ent-objektivieren und begleitende Konnotationen, Geschichte und Kontexte zu dekonstruieren.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36589-koetterl-tears-and-squats-hochx-2025-heft
36589-koetterl-tears-and-squats-hochx-2025-heft
36589-koetterl-tears-and-squats-hochx-2025-heft

Kötterl Nicola: Tears and Squats for Cicero, 2025

Verfasser
Titel
  • Tears and Squats for Cicero
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 24 S., 19,8x13 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Tears and Squats for Cicero, die neue Produktion der Choreografin Nicola Kötterl, analysiert die politische Dimension von Emotion, Körperdarstellung und medialer Inszenierung im Sport. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit dem Körper als Ort politischer Repräsentation und Identitätsverhandlung. Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit Leni Riefenstahls Olympia-Filmen (Fest der Völker, Fest der Schönheit, 1936), deren Bildsprache sportliche Körper verherrlicht und zu nationalsozialistischen Propagandazwecken instrumentalisiert. Davon ausgehend spannt die Performance einen Bogen von antiken Körper-Idealen über faschistische Bildpolitiken des Sports bis zur medialen Aufladung von Sportgroßveranstaltungen und deren Verwertung durch Social Media und KI in der Gegenwart.
    Dabei untersucht das Stück, wie Emotionen im Sport nicht (nur) Ausdruck individueller Erfahrung sind, sondern durch bewusste Dramaturgien geformt, gerahmt und mit Bedeutung aufgeladen werden. In einem hybriden Zusammenspiel aus Tanz, Videoprojektion und KI-generiertem Bildmaterial entsteht eine performative Analyse von Körper-, Menschen- und Gefühlsbildern im Sport. Mit drei Tänzer*innen und einer großflächigen Projektion wird ein choreografischer Raum entworfen, in dem Bewegung, Affekt und Bildproduktion ineinandergreifen. Durch tänzerisches Reenactment, Embodiment, Glitch und algorithmisch erzeugte Bilder entsteht eine Reflexion über Körperpolitiken, Emotionsdramaturgien und mediale Repräsentation im Sport.
    Text von der Webseite des HochX
    Performance jeweils am 3./4./5.10.2025 im HochX
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36560-self-timer-stories
36560-self-timer-stories
36560-self-timer-stories

Thun-Hohenstein Felicitas: SELF-TIMER STORIES, 2015

Titel
  • SELF-TIMER STORIES
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 220 S., 24x19,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-902833-76-1
    Broschur mit Schutzumschlag aus Chromolux, metallic.
Sprache
ZusatzInfos
  • Selbstfotografie als performativer Akt der Künstlerinnen, geschärft durch den betätigten Selbstauslöser, der den fremden Blick erst im Nachhinein zulässt. Die theoretischen Positionen des Feminismus zeigen sich in der performativen fotografischen Praxis, Francesca Woodman, Carolee Schneeman, Martha Wilson, Valie Export, Birgit Jürgenssen, Friedl Kubelka oder Carola Dertnig seien für viele andere genannt. Das vorliegende Buch stellt insgesamt 35 künstlerische Positionen vor und macht, in Interviews und Werkkommentaren, auch ihre Affinität zu queer und gay theory und der Diskussion um Minderheitenrechte, zu postcolonial studies und ökologischen Bewegungen verfolgbar. Die einleitenden Texte von Felicitas Thun-Hohenstein und Abigail Solomon-Godeau rekapitulieren die Geschichte der intensiven Verschränkung von weiblicher Selbstfotografie, Emanzipationsgeschichte, Gendertheorie und Performance.
    Text von der Webseite
TitelNummer

36558-plages-no

Verfasser
Titel
  • Plages 54
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 46 S., 30x21 cm, Auflage: 1.055, numeriert, ISBN/ISSN 0246-814X
    Drahtheftung, und Einzelblätter.
Sprache
ZusatzInfos
  • Verschiedene Materialien beigelegt wie: Kleiner Puppenkamm, Minikleid, einzelne Kopien, Collagen, Zeichnungen, Plastikrose, Kalligraphie, Federn ...
Geschenk von
TitelNummer

36503-briefmarke-jose-vdrbroucke-87

Titel
  • Briefmarke
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 8x12 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Künstlerbriefmarke auf Paper mit Adressaufkleber
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Briefmarke zeigt den Künstler selbst.
    Seit 1979 ist er in den Bereichen Text, Performance, Fotografie, Video, Ton, Grafik und Installationen tätig.
    José begann Ende 1980, sich am Mail-Art-Netzwerk zu beteiligen, als er das Internationale Mail-Art-Festival
    im ICC in Antwerpen, Belgien, das von Guy Schraenen organisiert wurde. Von 1981 bis 2002 war er ein sehr aktiver Teilnehmer
    des Mail-Art-Netzwerks, mit Kontakten und Reisen, sodass seine Arbeiten noch immer in vielen Archiven und Sammlungen in Belgien und im Ausland zu finden sind.
    Text von der Seite übersetz mit deepl.
Geschenk von
TitelNummer

36489-meine-drei-lyrischen-ichs-2012-2022
36489-meine-drei-lyrischen-ichs-2012-2022
36489-meine-drei-lyrischen-ichs-2012-2022

Bayerstorfer Daniel / Marquardt Tristan / Roters Annalena / Zapf Nora, Hrsg.: meine drei lyrischen ichs, 2022

Titel
  • meine drei lyrischen ichs
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 240 S., 22x22 cm, Auflage: 300, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klappbroschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Seit 2012 präsentiert die Münchner Reihe meine drei lyrischen ichs drei Mal im Jahr drei Lyriker*innen, die zu den spannendsten neuen Stimmen der Gegenwartslyrik im deutschsprachigen Raum gehören. Zwei kommen von extern, eine*r aus München. Dabei interagiert die Literatur mit bildender Kunst und Performance: Für jede Ausgabe bespielt ein*e Künstler*in aus München den Raum oder greift in die Lesesituation ein.
    Von 2012 bis 2018 fanden die Veranstaltungen in den ehemaligen Bierlagerhallen des Einstein Kultur statt, seit Sommer 2018 ist die Reihe im Kunstverein München zuhause. Zudem finden regelmäßig Spezialausgaben statt, etwa im Rahmen von Festivals (bisher u. a. BuchBasel, Schamrock-Festival, Unabhängige-Lesereihen-Festival ULF).
    Die Lesereihe wurde begründet von Walter Fabian Schmid und Tristan Marquardt. Von 2013 bis 2015 bestand das Organisations-Team aus Tristan Marquardt und Tillmann Severin, 2015 stieß Daniel Bayerstorfer hinzu. Seit 2016 organisieren Annalena Roters, Nora Zapf, Daniel Bayerstorfer und Tristan Marquardt die Veranstaltungen.
Weitere Personen
Carina Müller (Beratung)
Mario Steigerwald (Fotografie)
Erworben bei Daniel Bayerstorfer
TitelNummer

36483-mirijana-hecht-objektbuch
36483-mirijana-hecht-objektbuch
36483-mirijana-hecht-objektbuch

Hecht Mirjana : from creatures to preachers what the hell is going on, 2025

Verfasser
Titel
  • from creatures to preachers what the hell is going on
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 27 S., 31,5x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    mit Buchbinderschraube mittig gebunden, verschiedene Papiere, rückseitig schwarzer Karton, Cover braune Wellpappe mit kaschiertem Laserausdruck und Folie.
Sprache
ZusatzInfos
  • Collagen, Zeichnungen, Gedichte, Gedanken zu sich Selbst, übers Rauchen, Alltag, Rollenklischees.
Erworben bei salon maudite
TitelNummer

36468-guel-gorth-weg-und-wandlung
36468-guel-gorth-weg-und-wandlung
36468-guel-gorth-weg-und-wandlung

Gül Tansu / Gorth Susu: Weg und Wandlung, 2026

Verfasser
Titel
  • Weg und Wandlung
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 6 S., 29,7x21 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer gefaltet, 2 Infoblätter geklammert (Text in leichter Sprache)
Sprache
ZusatzInfos
  • 18.03.-26.06.2026. Weg und Wandlung beschreibt die künstlerische Herangehensweise von Susu Gorth und Tansu Gül – sowohl in ihrem individuellen Schaffen als auch in der gemeinsamen Arbeit für die Ausstellung in der Galerie Bezirk Oberbayern. Der Titel verweist auf den künstlerischen Prozess als Experiment und Entwicklung, als Bewegung zwischen Gegensätzen und als Suche nach Verbindung.
    Während Susu Gorth mit großformatigen Installationen aus weichen, recycelten Materialien raumbezogene Situationen schafft, entstehen bei Tansu Gül dynamische Miniaturen auf Papier. Trotz – oder gerade wegen – ihrer formalen und materiellen Unterschiede verbinden sich beide Positionen zu einer organischen Einheit.
    Susu Gorth arbeitet als Bildhauerin mit ausrangierten Materialien unserer Konsumgesellschaft: Textilien, Matratzen oder Teile weggeworfener Einrichtungsgegenstände werden in einem Upcycling-Prozess zu Softskulpturen transformiert. Mit ihren dichten Geflechten aus Stoff und Schaumstoff entfalten ihre Werke räumliche Wirkung und körperliche Erfahrbarkeit.
    Tansu Gül entwickelt im Atelier Augustinum ein vielgestaltiges Werk, das von der Suche nach Identität geprägt ist. Ihre aktuellen Arbeiten bestehen aus seriellen Malereien auf präzise geschnittenem Papier. In der Ausstellung entwickeln diese Miniaturen und ergänzende Großformate eine hypnotische Sogwirkung – getragen von der Energie ausstrahlender Linien und einer besonderen Farbigkeit.
    Text von der Webseite
TitelNummer

36464-theewen-gerhard-salon-31-april-2026

Verfasser
Titel
  • Salon Nr. 31 - April 2026
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 120 S., 21x14,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-89770-606-4
    Broschur, beigelegt ein Anschreiben des Verlages.
Sprache
ZusatzInfos
  • Salon = Ein Magazin ALS Kunst und nicht ÜBER Kunst.
    Salon No. 31 versammelt eine Reihe eigens für diese Ausgabe entstandener Bildessays, in dieser Ausgabe wurden Kölner Künstlerinnen und Künstler eingeladen, die bislang noch nicht im Magazin vertreten waren.
    Diese Ausgabe ist die letzte des Magazins.
Erworben bei Abo / salon verlag
TitelNummer

36456-arbeitsrat-f-r-kunst
36456-arbeitsrat-f-r-kunst
36456-arbeitsrat-f-r-kunst

Manfred Schlösser, Hrsg.: Arbeitsrat für Kunst Berlin 1918-1921, 1980

Verfasser
Titel
  • Arbeitsrat für Kunst Berlin 1918-1921
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 22x22 cm, ISBN/ISSN 3-88331-916-3
    Brochure
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungskatalog der Akademie der Künste in Berlin, 29.06.-03.08.1980. Ausstellung über das Leben und Werk von Bruno Taut, anläẞlich dessen 100. Geburtstages.
    Der Arbeitsrat für Kunst war ein Zusammenschluss von Architekten, Malern, Bildhauern und Kunstschriftstellern, der sich 1918 in Berlin gründete und bis 1921 bestand. Er war als Reaktion auf die zu dieser Zeit gegründeten Arbeiter- und Soldatenräte entstanden und hatte sich zum Ziel gesetzt, die aktuellen Entwicklungen und Tendenzen in der Architektur und Kunst einer breiten Bevölkerung nahezubringen.
    Die Gruppe arbeitete eng mit der Novembergruppe und dem Deutschen Werkbund zusammen. Einige der im Arbeitsrat vertretenen Architekten schlossen sich später zur Gläsernen Kette, einem Korrespondenzzirkel, zusammen oder waren ab 1926 Mitglied im Ring. Diese gelten als wichtiger Impulsgeber für die Gründung des Bauhauses. Einzelne Mitglieder unterrichteten an der Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau, neben dem Bauhaus die wichtigste Kunsthochschule der Zeit.
    Text von Wikipedia
    Verkleinerter reprint des gesamten Textteils der ersten Buchpublikation des Arbeitsrats für Kunst aus dem Jahr 1919.
TitelNummer

Titel
  • Neue Frauen
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 190 S., 33x25 cm, signiert, ISBN/ISSN 978-3-7757-4488-1
    Leinen, Hardcover, mit bedrucktem Schutzumschlag aus transparenter Kunststofffolie, mit gedrucktem orangenem Punkt auf dem Cover, mit Zeichnung, Monogramm und der Zahl 2025 auf dem Vorsatzpapier
Sprache
ZusatzInfos
  • Selbst ist die Frau: In Leonhard Hurzlmeiers abstrakten Frauenporträts spiegelt sich eine aktuelle Debatte.
    Die farbenfrohen Ölgemälde von Leonhard Hurzlmeier (*1983 in Starnberg) zeigen archetypische Frauen in ihrem Alltag: beim Fahrradfahren, Demonstrieren, bei der Morgentoilette, als Zahnärztin, als Architektin. Provokativ, mehrdeutig, mal erotisch aufgeladen, mal kritisch-distanziert und stets humorvoll, fächern die Frauenporträts ein Panorama gegenwärtiger Debatten über Geschlechteridentitäten auf. In geometrischen Formen, die an die Meister der modernen Porträtmalerei erinnern - Alexej von Jawlensky, Oskar Schlemmer, Pablo Picasso, Auguste Herbin, Fernand Léger -, zeigt Hurzlmeier Frauen im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbild.
    Mit großzügigen Bildtafeln und persönlichen Textbeiträgen von Ronja von Rönne, Barbara Vinken, Daniela Stöppel, Verena Hein und David Cohen sowie einem Künstlerinterview stellt die bibliophile Publikation das Werk des jungen Malers vor, der uns noch lange beschäftigen wird.
    Text von der Verlagswebseite
Geschenk von
TitelNummer

36424-jan-fabre-im-gespr-ch

Verfasser
Titel
  • Im Gespräch mit Jan Hoet und Hugo de Greef
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 142 S., 20x15,5 cm, signiert, ISBN/ISSN 3-89322-275-8
    Broschur, farbig Offsetdruck mit Widmung auf der 1. Seite
Sprache
ZusatzInfos
  • Jan Fabre geboren 1958, bildender Künstler, Regisseur und Autor, kommt in diesem Buch zu Wort, über seine Jugend, über die Motive seiner Arbeit und über seine Arbeitsweisen. Über die Lügen der Phantasie, über die chemische Hochzeit der Bic-Farbe, über die Zeichnung, die ihren eigenen Rätseln nachgehen, über die Geschwindigkeit, die uns zerstört.Über seinen Glauben an das Leben und über den Tod.
    Text von der Rückseite des Buches
    Ausserdem kleine Werkschau seiner Kunst und Theaterbühnenbilder und Inszenierungen.
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • CHRISTIAN HARTARD #1
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [48] S., 20,5x15 cm, ISBN/ISSN 978-3-9814998-7-2
    Broschur in Schutzumschlag, Einladungskarte aus Pappe, Postkarte, beschrieben
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog zur Ausstellung "Debutanten" vom 14.09.2013 bis zum 06.10.2013.
    Man mag das, wenn man möchte, Konzeptkunst nennen, weil es immer einen präzisen gedanklichen Kern gibt, aus dem heraus das Werk sich entwickelt. Aber das allein reicht nicht. Für diesen Kern muss eine eigenständige, und das heißt: eine sinnlich wahrnehmbare Form gefunden werden, die als Köder funktioniert. Der Betrachter darf sich dann von den Eindrücken durchaus überwältigen lassen.
    Text aus Buch übernommen.
Geschenk von
TitelNummer

36334-fricke-fundfotos

Verfasser
Titel
  • Fundfotos
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 12 S., 21x29,7 cm, ISBN/ISSN ISSN 0931- 3559
    Broschur mit Klebebindung, kopiert Schwarz-Weiss aus der Reihe "Hefte zur Fotografie"
Sprache
ZusatzInfos
  • Auf dem Cover ein Fotoabzug mit einer jungen Frau. Der Autor kaufte 1983 eine Kamera, in der bereits ein belichteter Film eingelegt war. Die 20 Fotos des Filmes befinden sich im Heft "Fundfotos"
Geschenk von
TitelNummer

36333-fricke-onkel-franz

Verfasser
Titel
  • Onkel Franz und Lothar zu Besuch - Schloß Berge
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 26 S., 21x29,5 cm, ISBN/ISSN ISSN 0931-3559
    Schwarz-Weiss, Klebebindung mit Original Fotoabzug Auf dem Cover den Titel auf schmalen Streifen auf das Cover geklebt
Sprache
ZusatzInfos
  • Hefte zur Fotografie. Auf dem Cover Ein Foto von Onkel Franz mit Lothar auf einem See rudernd.
    Bilder aus Fotoalben die Menschen zu Hause zeigen mit der dazu gehörender Beschriftung wie zb. Weihnachten 1963 ... oder auch Urlaubfotos mit Eintrittskarten, Postkarten usw.
Geschenk von
TitelNummer

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