
Technische Angaben
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2 S., 10x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, beidseitig bedruckt
ZusatzInfos
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Abbildung zeigt Aids Serien von Karol Radziszewski.
Das Queer Archives Institute ist eine unabhängige Organisation, die sich der Erforschung, Sammlung, Digitalisierung, Präsentation, Analyse und künstlerischen Interpretation von queeren Archiven mit einem besonderem Schwerpunkt auf Mittel- und Osteuropa widmet. Das QAI wurde im November 2015 von Karol Radziszewski gegründet und ist ein langfristiges Projekt, das mit Künstler*innen, Aktivist*innen und Akademiker*innen zusammenarbeitet.
Karol Radziszewski lebt in Warschau, Polen, wo er nach seinem Studium an der Kunstakademie 2005 das DIK Fagazine gründete. In seinen Worten ist es „das erste Magazin aus Osteuropa, das sich mit dem Thema Männlichkeit und Homosexualität im breiten Kontext von Kultur und Kunst auseinandersetzt“. Neben Polen schreibt Karol darin unter anderem über Rumänien, Estland, Lettland, Serbien, Tschechien und Ungarn vor dem Ende der Sowjetunion. Die bisherigen zwölf Ausgaben des DIK Fagazine berichten über Cruising-Bereiche, schwule Nacktstrände, Zines und die ersten Reaktionen auf die Anfänge der AIDS-Epidemie im früheren sogenannten Ostblock sowie über aktuelle Ereignisse in Polen. Wir zeigen Ausschnitte aus Gesprächen, die Karol mit Zeitzeug*innen führte. Im Anschluss findet eine Diskussion mit Philipp Gufler, Künstler und Mitglied des forum homosexualität münchen, statt.
Die Veranstaltung in englischer Sprache ist eine Kooperation von Lothringer13_Florida und dem forum homosexualität münchen e.V.
Text von der Website.
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Technische Angaben
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2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
6er Packung Quer
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Titel
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Quer 01 Nicht links, nicht rechts, sondern quer
Technische Angaben
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[20] S., 42x14,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Schwarz-Weiß-Fotokopie von Dino Simonett (2016)
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Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Plakat, zweifarbiger Risodruck
ZusatzInfos
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Aushang in den Gängen und Treppenhäusern der Akademie der bildenden Künste in München während der Diplomausstellung.
Sicher
bedeutet „Freiheit von Angst“: se (ohne) + cura (Angst) [Anm. im Englischen]
Die Akademie der bildenden Künste München wurde 1808 gegründet und bot vier Studienrichtungen an. Im Jahr 1813 wurde Marie Ellenrieder die erste Studentin der Akademie. Bis 1852 hatten 47 Frauen ihr Studium abgeschlossen. Heute hat die Akademie 22 technische Werkstätten, 32 Klassen und 800 Studenten mit unterschiedlichem internationalem Hintergrund. Wir Studenten sind sowohl Teil dieses Kollektivs als auch Individuen innerhalb desselben. Wir haben gemeinsame Bedürfnisse und Verpflichtungen: diesen Raum zu schaffen und ihn zu pflegen. Während wir in diesem Raum wachsen, sollte er mit uns wachsen und sich verändern. Dieses Wachstum erfordert Regulierung und lebendige, frische, wechselnde Liebe. Ohne Liebe wird der Mund - der Raum - die Akademie austrocknen.
Kurze Öffnungszeiten, mangelndes Vertrauen in die Selbstorganisation, mangelnde Transparenz und Beteiligung an Verwaltungsentscheidungen, mangelnde Sorgfalt bei Führungsentscheidungen, mangelnde Erreichbarkeit ...
In den letzten zwei Jahren wurden immer mehr Vorschriften erlassen, wodurch das Gleichgewicht zwischen Regulierung und Liebe gestört wurde. Die Freiräume der Studenten wurden immer mehr eingeschränkt, und unsere Körper sind mit den Steinmauern der Akademie kollidiert. Das Sicherheitspersonal wird eingesetzt, um diese Vorschriften durchzusetzen, es hat Schäden verursacht, durch die wir uns eher ängstlich als sicher fühlen. Die Regeln dienen nur als barocke Ausschmückung und unterstützen nicht die wechselnde Natur dieses Raumes; die Akademie wird zu einer turmhohen Festung, in der unsere Stimmen in den Ritzen des Steins verschwinden - Sexismus, Rassismus, Queer-Phobie und Gewalt bleiben bestehen. Sicherheit schafft hier Unsicherheit. Die Mauern unseres Raumes härten um den Menschen herum ab. Diese Mauern definieren uns. Wie definieren wir diese Mauern? Diese Räume gehören nicht mehr zu uns. Wem gehören sie?
Wir betreten diesen Raum. Hier leben wir, lernen wir, üben wir. Wir tauschen Ideen aus, teilen Kulturen, schließen Freundschaften. Hier gibt es Streit, Tränen und Freude. Hier wachsen wir. Hier werden wir wir selbst. Die Mauern der Akademie zeichnen unsere Geschichten auf, werden aber Jahr für Jahr übermalt. Das heißt nicht, dass die alten Geschichten verschwunden sind, sie bleiben in diesem Raum lebendig, eingebettet in sein Gedächtnis, und warten darauf, wieder aufzutauchen. Wir sind die Kinder, die Eltern und die Älteren. Wir sind die Künstler und die Erzieher. Wir sind die Geschichtenerzähler und die Zuhörer. Wir sind die Zögerlichen, die Ungewissen und die Entscheidungsträger. Wir sind nicht nur Studenten. Wir sind die Gesamtheit der Menschen. Wir sind die rechtmäßigen Bewohner dieses Raums.
Wir brauchen keinen Sexismus.
Wir brauchen keinen Rassismus.
Wir brauchen keine Queer-Phobie.
Wir brauchen keine Gewalt.
Wir brauchen keine Bürokratie.
Wir brauchen unsere Stimmen, damit sie zählen.
Wir müssen und sind dazu verpflichtet, diesen Raum kollektiv zu gestalten und zu pflegen.
Wir sind seine rechtmäßigen Bewohner.
Inhaftiert
Das Zeichen X besteht aus Y (Mensch), eingeschlossen in O (Mund, Raum). Es steht für eine Person, die in der Sprache oder im Raum gefangen ist, die definiert oder gefangen ist.
Übersetzt mit DeepL
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Technische Angaben
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9,5x9,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Sticker, Durchmesser 9,5 cm
ZusatzInfos
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Das Ausstellungsprojekt “queer:raum” ist eine Kooperation von 20 Kunst- und Kreativschaffenden aus München. Dabei handelt es sich um queere, teils mehrfach marginalisierte Personen, die mit ihrer Arbeit für mehr Sichtbarkeit beitragen und dadurch unsere Gesellschaft verbessern wollen. Besonders queere Künstler*innen beschäftigen sich aufgrund ihrer in der heteronormativen Gesellschaft als andersartig wahrgenommenen Leben viel mit der Suche nach Identität.
Text von der Website
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Technische Angaben
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[24] S., 42x14,7 cm, Auflage: 333, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, zweite Auflage
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Technische Angaben
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[24] S., 42x14,7 cm, Auflage: 1.000, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Heft mit transparenter Banderole, Cover und Rückseite ausklappbar, eingelegte Bestellkarte
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Technische Angaben
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[24] S., 42x14,7 cm, Auflage: 1.000, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Cover und Rückseite ausklappbar und in Farbdruck
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Titel
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Quer 03 Exklusiv Jean Tinguely
Technische Angaben
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[24] S., 42x14,7 cm, Auflage: 2.000, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, zwei Seiten Farbdruck
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Technische Angaben
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[24] S., 42x14,7 cm, Auflage: 999, numeriert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Cover und Rückseite ausklappbar und in Farbdruck. Ein Heft,
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Technische Angaben
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[24] S., 42x14,7 cm, Auflage: 999, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Cover und Rückseite ausklappbar und in Farbdruck, mit eingeklebten Fotos
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Titel
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Quer 04 Exklusiv Joseph Beuys und Marlene Dietrich
Technische Angaben
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[28] S., 42x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Exklusiv: Joseph Beuys & Marlene Dietrich
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Titel
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Quer 05 Exklusiv Meret Oppenheim
Technische Angaben
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[20] S., 42x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, vier Seiten Farbdruck
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Titel
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Quer 13 - Gefundenes aus gewonnener Zeit ohne es gesucht zu haben - eine Photonovelle
Technische Angaben
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[24] S., 42x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Cover mit Goldprägung, beigelegt eine Papiertüte mit Fotopostkarten, Prospekt der art Basel 89
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Titel
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Quer 06 exclusiv mit André Heller
Technische Angaben
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[20] S., 42x14,7 cm, Auflage: 2.000, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, zwei Seiten Farbdruck. Eingelegt ein Werbeblatt zur art Basel 85
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Technische Angaben
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[16] S., 42x14,7 cm, Auflage: 999, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Cover und Rückseite ausklappbar und in Farbdruck
ZusatzInfos
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Panoramaphotographien und Text von Dino Simonett
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Titel
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Quer 13 - Gefundenes aus gewonnener Zeit ohne es gesucht zu haben - eine Photonovelle
Technische Angaben
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[24] S., 42x14,7 cm, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Cover mit Goldprägung. in Zeitung eingewickelt, handschriftlicher Text
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Technische Angaben
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[16] S., 42x14,7 cm, Auflage: 999, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Cover und Rückseite ausklappbar. Eingewickelt in eine Zeitung mit handschriftlichem Text
ZusatzInfos
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Photosequenzen und Texte von Dino Simonett mit einem Nachwort von Fritz Ausländer
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Technische Angaben
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35 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
PDF-Datei nach Word-Text
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Titel
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Wo bitte geht´s nach Arkadien? | 2 Ne travellez jamais - Reise nach Arkadien. Das KloHäuschen beim ARKADIEN-FESTIVAL in Ebersberg
Technische Angaben
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[4] S., 14,8x10,5 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Karte A6, gefaltet auf A7 quer und Faltflyer, Endformat A5 quer.
ZusatzInfos
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Erscheint zur Ausstellung in Ebersberg, 14.06.-18.07.2021.
Das KloHäuschen reist zum Arkadien-Festival nach Ebersberg
Das bestgehütetste Geheimnis arkadischen Daseins ist es, an dem Ort, an dem man ist, glücklich und zufrieden zu sein, das weiß das KloHäuschen sehr wohl. Dennoch: der Festival-Einladung des Botschafters von Arkadien kann es nicht widerstehen: es besteigt den fliegenden Teppich seines Grundrisses, packt befreundete KünstlerInnen mit ihren freien Arbeiten (ja, richtig freien Arbeiten, die einfach Kunst sind und keinem weiteren Ziel dienen müssen - Arkadien halt!) in den Koffer seiner mobilen Kunsthalle, lädt noch arkadische Gäste dazu ein, und reist mit diesen Reisegefährten ins Ebersberger Arkadien.
Und dort landet es an einem Ort, der so ist, wie das KloHäuschen als Stadtpflanze sich "Arkadien" halt vorstellen kann: es ist eine Waldhütte - mitten in der Stadt.
Text von der Webseite
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