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Titel
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Münchner Pferdemärkte 2006
Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Plakat der Einkaufs- und Liefergenossenschaft der Viehkaufleute Bayerns e.G. aus dem Jahr 2006. Re-Druck von Andreas Bohnenstengel.
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Technische Angaben
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84,1x59,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Die Fotografie zeigt Menschen beim Tanz am Kocherlball am Chinesischen Turm in München, 2002.
Der Kocherlball gehört zu den besonderen Münchner Traditionen: In den frühen Morgenstunden treffen sich Tänzer*innen und Schaulustige am Chinesischen Turm, um gemeinsam bairisch zu tanzen.
Text übernommen von der Seite muenchen.de
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Technische Angaben
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84,1x59,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Die Fotografie zeigt den Oktoberfestumzug auf der Paul-Heyse-Straße in München, 2002.
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Technische Angaben
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84,1x59,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Die Fotografie zeigt den Kocherlball am Chinesischen Turm in München, 2002.
Der Kocherlball gehört zu den besonderen Münchner Traditionen: In den frühen Morgenstunden treffen sich Tänzer*innen und Schaulustige am Chinesischen Turm, um gemeinsam bairisch zu tanzen.
Text übernommen von der Seite muenchen.de
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Technische Angaben
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46 S., 26,5x21 cm, Auflage: 100, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, ein eingelegtes Blatt mit der Englischen Übersetzung, in Folientasche.
ZusatzInfos
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Das Buch enthält Fotos von einem doppelt belichteten Negativfilm von 1999 und eine Geschichte über eine verschwundene, totgeglaubte Frau.
Was wie eine Fotodokumentation anmutet, die den Spuren eines vermeintlichen Tatorts folgt, ist eine Untersuchung der suggestiven Kraft von Foto-Text-Kombinationen. Inhaltlich wird ein gesellschaftliches Tabu berührt, denn: gilt es nicht als unerhört, wenn eine junge Frau selbst beschließt, wortlos aus ihrem alten Leben zu verschwinden, um ein neues zu beginnen?!
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Titel
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Der Pferdemarkt zu Gast in der Lindwurmstraße
Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
ZusatzInfos
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Die Fotografien im Viehhof sind 1996 entstanden. Ausstellungsplakat zur Fotoausstellung „in der Lindwurmstraße“ in der Dibar Cafebar in der Lindwurmstraße 159 im Mai und Juni 2020.
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Titel
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Hände von Schauspielschülern der Bayerischen Theaterakademie August Everding
Technische Angaben
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42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Offset auf Affichenpapier
ZusatzInfos
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Wurde in München öffentlich plakatiert.
Die Fotografie zeigt die Hände von Schauspielschülern der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München, 1998.
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton.
ZusatzInfos
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„So viele Ordnungen, so viele Fremdheiten. Das Außer-Ordentliche begleitet die Ordnungen wie ein Schatten.“
(Bernhard Waldenfels)
Stereotype und Ressentiments weisen dem Fremden einen Platz in unserer Gesellschaft zu und reproduzieren so das Bestehende und Hegemoniale. Fremdheit ist aber nicht einfach nur die Kehrseite des Eigenen, das sich vom anderen abgrenzt und so um Identität ringt. Tatsächlich ist das Fremde mit dem Eigenen dialektisch verwoben und wirkt konstitutiv im Innern unserer Gesellschaft. Mal kaschiert, mal offenkundig xenophob. Zu fragen wäre, was das Eigene und das Fremde trennt, was es verbindet und wo beide ununterscheidbar werden.
Abgesehen von dieser reflexhaften, relativen Logik von Distinktion und Identität lässt sich von einer radikalen Fremdheit sprechen. Es ist jene Fremdheit, die noch keinen Ort in der kulturellen Ordnung hat, die uns immer wieder anruft, bedrängt, manchmal ängstigt, gerade weil sie sich dem Gewohnten und der Sprache entzieht. Ein Grenzbegriff, der solche Namen trägt wie das Unsagbare, das Außer-Ordentliche oder das inkommensurable Andere.
Um diese Aspekte des (radikal) Fremden soll es in der Reihe „Favorit Mumbo Jumbo“ gehen. Dabei soll das Feld nicht Identitätspolitiken oder einem Denken der Totalität überlassen werden, die heute mehr und mehr den politischen Diskurs besetzen. Stattdessen wollen wir daran erinnern, dass der „Stachel des Fremden“ (B. Waldenfels) notwendige Bedingung von Kultur ist. So fußt jede Kultur auf dem Erleben des (radikal) Fremden, das sich dem Begreifen entzieht und dennoch Veränderungen und gesellschaftliche Prozesse in Gang setzt und in Gang hält. Sei es durch Kontakt mit dem Neuen, durch eine Abweichung oder Störung, durch die Konfrontation mit dem Unversöhnlichen oder durch das „Erlebnis des Nicht-Verstehens“ (L. Wittgenstein).
Aber wie ist ein Zugang zu diesem Anderen überhaupt möglich? Ist ein rationales Begreifen des (radikal) Fremden denkbar, wenn es „unter unseren Griff gleichsam schmilzt“ (W. Müller-Funk). Hilft hier kulturelle oder mediale Vermittlung? Oder erlaubt uns nur das Erleben eine Ahnung des Fremden?
Die Reihe „Favorit Mumbo Jumbo“ wird die Erfahrung des (radikal) Fremden aus unterschiedlichen Blickwinkeln und anhand einer Vielfalt von Themen umkreisen: im Alltag, im Randständigen und Subversiven, im Sonischen, im Kinematographischen, im Kulinarischen. Die Vortragsreihe will so Lust machen, sich dem Nicht-Verstehen auszusetzen. Sie kann und will Fremdheit nicht vorführen, sondern möchte eine Öffnung des gesellschaftspolitischen Diskurses anregen, eine andere Sensibilität und Sensitivität.
Text vom Flyer
Bild und Ton Vorträge vom 12.02-11.05.2020 in der Favorit und einer Tagung am 16.05.2020 im Kunstraum München
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Technische Angaben
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120 S., 31,8x23,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Erste Ausgabe, enthält Installationen im Schaufenster des Optik Hartogs Geschäft von 2015 – 2020, welches von Künstlerinnen und Künstlern, darunter auch von den Inhabenden bespielt wird. Politische und gesellschaftliche Themen finden Raum in der Leopoldstraße 27.
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Technische Angaben
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32 S., 28x20 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Mit fataler Gelassenheit holt Henning Strassburger das Unbehagen und Hoffen seiner Generation ins Zentrum seiner Malerei.
„Man sieht nicht mehr unschuldig, also kann ich das als Maler auch nicht“, sagt er. Die Gegenwart ist diffus und sketchy, Identifikation geschieht auf Oberflächen. Unentwegt nimmt man wechselnde Rollen in wechselnden Konstellationen und Kontexten ein. Selten bewusst, meistens nicht. Dass dabei irgendein Bild unschuldig bleiben könnte, ist illusorisch.
In seiner neuen Ausstellung geht Strassburger weit ins 20. Jahrhundert zurück: zur frühen Pop Art und zu Jasper Johns, dessen graue Bilder mit ihren Chiffren, Zahlen und Buchstaben am Anfang der widersprüchlichen Codes und Zeichen unserer Jetztzeit stehen.
Für seine eigenen grauen Bilder hat Strassburger aus Farbresten das „bunteste Grau, das man sich vorstellen kann“, zusammengemischt. Ein Grau, das nicht unfarbig ist, sondern alle Töne und Stimmungen in sich vereint. In der Gleichzeitigkeit der offenen Bildfelder verschmelzen Abstraktes und Figur, Schrift und Geste, Form und Fläche, Textur und Materialität.
Strassburger integriert vorgefundenes Wirklichkeitsmaterial als Teil eines spezifischen Gegenwartsmoments. Alles wird aufgezeichnet, Disparates miteinander verbunden und weitergeschrieben: Existenzangst, Spaßkultur, Einander-Ausgeliefertsein und Lusterfüllung. Seine neuen Bilder steigern das modernistisch verstandene „Bild als Bild“ um ein Vielfaches und werden selbst zu Bildern von Bildern, so ungewiss und verlockend wie die Gegenwart selbst.
Auszug aus dem Katalog
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Titel
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Sebastian Stein – Im Feld, 2020 (Ruine München)
Technische Angaben
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21x15 cm, Auflage: 100, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
A4 zu Umschlag gefaltet, enthält Heft, geklammert, Xerox auf grünem Tonpapier. Nummerierung auf dem Umschlag: 14. Nummerierung im Heft: 13.
ZusatzInfos
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Sebastian Stein mit gúrrugu, panos mylanos: acid preparedness starter kit
Am Abend, an dem gúrrugu, Panos Mylonas und Sebastian ein neues acid preparedness starter kit testen, d.h. neue Looks, Scores und Skripte für einen 3-Tage-acid-preparedness-Workshop im ruine hq (wahrscheinlich im April) und ein bisschen Musik, ist auch erstmals das Büchlein »Im Feld« erhältlich, in dem Sebastian ein paar der Sachen, die im ruine hq und sonst so passiert sind, zusammengeschrieben hat.
Sebastian Stein lebt in Hannover, wo er gelegentlich Vorträge, Konzerte, Workshops und Zusammenkünfte im Ruine HQ organisiert. Dabei geht es eher darum, exzessiv und selbstironisch durch die ruinierte Gegenwart zu schlendern und zu stolpern, als sich in erschöpfenden Beschreibungen und Analysen der aktuellen Verhältnisse zu verlieren. All dies mit der Absicht, verschiedene Handlungsweisen sowie freundschaftliche Verbindungen zwischen den Beteiligten zu schaffen – eine Katastrophengemeinschaft zu gründen. Sebastian Stein und Stephan Janitzky geben gemeinsam das Magazin MUSS STERBEN heraus, das seit 2014 etwa zweimal jährlich erscheint. Mit einem lockeren, konzeptuellen Ansatz versammelt das Magazin Beobachtungsfragmente, Analysen und Bilder zu einer Collage einer verrückten Gegenwart.
Samstag, 22.02.2020 19 Uhr NEST / Lothringer13_Halle
Text übernommen von der Webseite der Ruine München, übersetzt mit DeepL
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Technische Angaben
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[20] S., 14,8x10,3 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, beiliegend ein handschriftlicher Brief vom 26.04.2026, skinzenhafter Kopf, am Profil gerissen, Songtextzitat
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Titel
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FAM_ x Ruine Edition – FAM_, 2020 (Ruine München)
Technische Angaben
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48 S., 14,5x21,5 cm, Auflage: 70, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
A3 gefaltet zu Hülle auf 14,5cm x 21,5cm, enthält Seidentuch 30x50cm und „FAM“Sticker
ZusatzInfos
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Veröffentlichung im Rahmen des Kollektivs „Ruine München“.
FAM_ ist ein anarchafeministisches Kollektiv mit Standorten in Berlin, London und Essen. Bei ihren Pop-up-Veranstaltungen, die zwischen Bar, Party und gemütlichem Wohnzimmer-Karaoke schwanken, streben sie nach Unterhaltung in einem sicheren Raum und Raum für Zusammengehörigkeit. FAM_-Veranstaltungen richten sich an FLINTAs und Verbündete, um Musik und Kunst zu entdecken, gemeinsam etwas zu trinken, Spiele zu spielen und neue Mitstreiter*innen kennenzulernen.
Ein riesiges Transparent, auf dem die Abschaffung der Polizei gefordert wird, getränkt mit glänzendem Anti-Tränengas-Elixier. In 70 Stücke zerschnitten, liegt nun ein Teil des seidigen FAMily-Banners in deinen Händen. Es ist: eine Maske, ein Stirnband, ein Taschentuch. Ein Schal, ein Haarband, um der Polizei (und allem, wofür sie steht) zum Abschied zu winken. Es ist ein Faden, der die vorübergehende FAMily verbindet – in Zeiten des Untergangs. :~)
Ruine München ist eine unabhängige, von Künstlern betriebene und gemeinnützige Ausstellungsreihe mit Sitz in München, die mindestens viermal pro Jahr an verschiedenen Orten stattfindet. Anstatt einen festen Ausstellungsraum zu unterhalten, stellen wir jeweils einem Künstler ein Budget für die Produktion einer Publikation und eine dazugehörige Veröffentlichungsveranstaltung zur Verfügung. Wir verstehen Ruine München als Plattform, um künstlerische Positionen zu präsentieren, die nicht (oder nur in geringerem Maße) objektorientiert sind, wie beispielsweise Textproduktion, forschungsbasierte und performative Praktiken. Ruine München wird autonom betrieben, ist jedoch auf ehrenamtliche Arbeit, den Vertrieb seiner Publikationen und die Unterstützung des Kulturamtes der Stadt München angewiesen. Ruine München wird von Jan Erbelding, Leo Heinik und Maria VMier geleitet.
Text der Website des Hammann von Mier Verlags entnommen.
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Technische Angaben
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12,8x11,4 cm, Auflage: 3, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Buchinhalt zum Ausfalten in Umschlag aus Wellpappe. Banderole mit Titel, Signatur und Stückzahl. Befindet sich im vom Hand beschriebenen Briefumschlag.
ZusatzInfos
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Imke Kreiser ist seit 1999 als Künstlerin in den Bereichen Installation, Mixed Media, Druckgrafik und Künstlerbuch in Deutschland und der Schweiz tätig. Text der Website entnommen.
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Technische Angaben
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[138] S., 29x25,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-4365-6
Hardcover, Leineneinband, geprägt, in Schutzumschlag mit Klappe, oben beschnitten
ZusatzInfos
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Die fünfte Publikation von Aurel Hrabušický und Filip Vančo aus der Reihe Persönlichkeiten der slowakischen Fotografie stellt Anton Šmotlák (1920–1979) vor. Als Profi spezialisierte er sich auf Theaterfotografie, widmete sich aber von Anfang an auch der Live-Fotografie. Er gehörte zu den ersten slowakischen Fotografen, die sich im Rahmen der Live- oder Direktfotografie von den Dogmen des sozialistischen Realismus lösten. Spontan und ohne Vorurteile hielt er Momente aus dem Alltag in Bratislava, aber auch anderswo in der Slowakei fest. Er brachte Bewegung, Beschleunigung des Geschehens, Dynamik in die Aufnahmen, eine Art fotografischen „Drive”. In der zweiten Hälfte der 1950er und zu Beginn der 1960er Jahre deckte er ein so breites Spektrum an Themen ab und bearbeitete sie mit einem Verständnis, wie es nur wenige andere slowakische Fotografen hatten. Vielleicht gelang ihm das auch deshalb, weil er ein „gütiger Paparazzo” war – wie ihn Július Satinský bei der Kommentierung seines vorzeitigen Todes nannte.
Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Titel
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C'Est mon daDa 147 - Genealogy
Technische Angaben
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[44] S., 15x10,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung
ZusatzInfos
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A collection of small artists' books
dedicated to experimental, concrete and visual poetry,
or any work combining text and visual arts
in the spirit of dada or fluxus. Text der Website entnommen.
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Titel
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NEVER MIND THE GALLERY – HERE’S THE SILKY SPÄTI - Prospekt 2020
Technische Angaben
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[8] S., 42x31 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Prospekt, auf Zeitungspapier gedruckt
ZusatzInfos
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Der Prospekt 2020 erschien zu Silke Thoss' Rauminstallation 'NEVER MIND THE GALLERY – HERE’S THE SILKY SPÄTI'. Der SPÄTI steht normalerweise in Berlin, ist jedoch vom 21.08-12.09.2025 auch in München zu bewundern. Mit jeder Auflage ändern sich die im Prospekt gezeigten Produkte.
Silke Thoss, aka Silky spielt auf charmant-provozierende Weise mit Kunst und Konsum. Als raumgreifende Inszenierung. Silkys „Späti“ zeigt nicht nur Schokoriegel, Bierflaschen, Chips-Tüten und Dosenfutter – sondern spiegelt subtil auf aktuelle gesellschaftliche Themen: Konsumverhalten, Gentrifizierung, Umweltfragen, Geschlechter-rollen und die Absurdität des Kunstmarkts. Auch popkulturelle Zitate und Insider-Anspielungen – von der alternativen Musikszene bis zum „katholischen Satansbraten im eigenen Saft geschmort“ – fließen in die humorvolle und bunte, aber auch kritische Darstellung der Fake-Produkte ein.
Text von Website übernommen.
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Titel
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Timm Ulrichs - Die Krönung - 80 Jahre Total Kunst
Technische Angaben
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21x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, einmal gefaltet
ZusatzInfos
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Acht Jahrzehnte hat es hinter sich: Das Totalkunstwerk Timm Ulrichs. Wir feiern den Künstler, der sich selbst signierte, ausstellte und nach wie vor stets dafür sorgt, dass wir ihn nie vergessen, mit einer großen Einzelschau mit Werken aus der Sammlung Robert Simon.
Vom mathematisch korrekt vervollständigten Zuckerwürfel bis zum Kopfsteinpflaster aus Beton-Abgüssen des eigenen Schädels: Ulrichs Spezialität ist das gnadenlose Wörtlichnehmen. Formulierungen, Sinnbilder und Metaphern, aber auch symbolhafte Praktiken aus Kunstwelt und Alltagsleben klopft er ab auf ihren wirklichen Gehalt. Er verdreht sie zurück zu ihrer buchstäblichen Bedeutung und – mit genussvoll boshafter Akribie – meist noch eine Windung weiter ins Absurde. Obwohl Ulrichs sich selbst mit Haut und Haaren, Körper und Geist zu Kunst verarbeitet, ist sein Ziel nicht die narzisstische Inszenierung, sondern immer wieder der entlarvende, aufklärende, humorvolle Blick hinter die Kulissen kultureller Praktiken und Rituale. Die eigene Abschaffung hat er darum bereits seit längerem vorbereitet. Bevor es soweit ist, beweist er in Celle mit gewohnt frischem Witz, dass 80 Jahre für ein Kunstwerk wirklich noch kein Alter ist.
Text übernommen von der Website des Kunstmuseums Celle.
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Technische Angaben
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20 S., 31,8x23,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung vom 23.07-20.09.2020.
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Titel
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Kunst und Kritik - Gesammelte Werke 2006-2020
Technische Angaben
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300 S., 21x14,8 cm, ISBN/ISSN 9783982338620
Broschur, mit Bleistiftnotizen des Vaters von Albert Coers
ZusatzInfos
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Andreas Koch führt uns in seinen kurzweiligen Texten durch die jüngere Berliner Kunstgeschichte, begleitet werden die Texte von Abbildungen seiner künstlerischen Arbeiten, alle aus einem Zeitraum der letzten 15 Jahre.
Text von Website übernommen
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