|
Technische Angaben
-
26 S., 21x25 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken.
ZusatzInfos
-
Die Publikation enthält Xeroxkopien von Schwarz-Weiß-Fotografien mit Schwerpunkt auf Körperdarstellungen und Porträts.
|

Technische Angaben
-
29x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton
ZusatzInfos
-
Favorit Bar + Kunstverein München in Zusammenarbeit mit der TU München sowie dem Human Brain Project präsentieren in zwei Teilen:
Learning To Walk
Künstliche Intelligenz und Körper
Zwei ernste Gesichter und vier Beine, die sich amüsieren. So hat mal jemand den Tango definiert. Wenn wir nicht Fußballer, Tänzer, Model sind, oder an einer Militärparade teilnehmen, agieren unsere Beine von allein, ohne dass wir groß darüber nachdenken müssten. Das Gangbild eines Menschen ist so individuell wie sein Gesicht. An ihm identifizieren wir jemanden in der Menge, lange bevor wir seine Züge erkennen. Der Gang signalisiert Geschlecht und Alter, Gemütszustand und Selbstbewusstsein, Fitness, Sexappeal, und oftmals die Absichten eines Menschen.
Maschinen mögen mit unglaublicher Geschwindigkeit rechnen, Muster erkennen und Daten verarbeiten können. Aber das, was uns als das Einfachste und Selbstverständlichste erscheint, zum Beispiel Gehen oder Treppensteigen, ist für sie die schwierigste Sache der Welt. Mit selbstlernenden neuronalen Netzen versucht die derzeitige KI-Forschung, Robotern über die Straße zu helfen.
Wie körperlich unser Weltwissen ist, ist uns kaum bewusst. Geist und Körper verhalten sich nicht zueinander wie Software und Hardware, sondern sind auf bis heute kaum verstandene Weise miteinander verwoben. Auch die Sprache ist geprägt von uralten physischen Grunderfahrungen, sodass sich die Frage stellt, ob es Künstliche Intelligenz ohne Körper überhaupt geben kann.
Inwieweit steckt das Denken also in den Beinen? Welche Beschränkungen haben informationsverarbeitende Systeme mit ihren Behelfskörpern aus Metall, Plastik und Draht? Worin unterscheidet sich maschinelle Intelligenz strukturell von der menschlichen? Woher rührt der uralte Wunsch des Menschen, sich selbst im technischen Medium nachzubilden? Mit welchen Formen Künstlicher Intelligenz werden wir es in Zukunft konkret zu tun bekommen? Wer profitiert davon, und welche Gefahren birgt das für Demokratie und Freiheitsrechte? Führt das Zusammenleben mit einer zunehmenden Zahl intelligenter und halbintelligenter Helfer dazu, dass wir uns irgendwann selbst als Maschinen begreifen? Werden künstlich intelligente Systeme uns eines Tages zu ihren Haustieren machen?
Im aktuellen Diskurs über Künstliche Intelligenz stehen sich zukunftsfroher Technik-Optimismus und dystopische Ängste gegenüber. Beine haben ihren eigenen Kopf. Sie können bei der Beantwortung dieser Fragen für Bodenhaftung sorgen.
Text von der Webseite
|
Titel
-
13 Reasons / Anarchic Animism + Machinic Metabolism
Technische Angaben
-
128 S., 26x21 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 3053-8912
Klebebindung
ZusatzInfos
-
13 Reasons
Magazine for Multisensory Discourse and Parasitic Relations
Zwischen Kunst, Aktivismus und kritischer Theorie: Dieses Magazin attackiert den kulturellen Verfall und entwirft radikale Zukunftsvisionen.
Das zweimal jährlich erscheinende Printmagazin der Münchner Lothringer 13 Halle positioniert sich als subversive Kraft gegen gesellschaftliche Erstarrung. Es versteht sich als „parasitäres Medium“, das in bestehende Systeme eindringt, um Wandel anzustoßen.
Die erste Ausgabe „ANARCHIC ANIMISM + MACHINIC METABOLISM“ versammelt künstlerische und philosophische Positionen, die hierarchische Machtstrukturen hinterfragen und neue Formen des Zusammenlebens erforschen. Von Georgi Gospodinovs dystopischen Fragmenten über kritische Reflexionen zu KI-Technologien bis zu Manuela Illeras Betrachtungen kolumbianischer Musiktraditionen – hier verschmelzen diverse Ausdrucksformen zu einem vielstimmigen Manifest.
Die beitragende Künstler:innen und Theoretiker:innen nutzen Text, Bild, Code und Performance, um ein komplexes Gewebe aus Kritik und Vision zu erschaffen, das konventionelle Grenzen zwischen Mensch, Maschine und Umwelt neu verhandelt.
Text von der Webseite.
|
Titel
-
Tears and Squats for Cicero
Technische Angaben
-
24 S., 19,8x13 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
-
Tears and Squats for Cicero, die neue Produktion der Choreografin Nicola Kötterl, analysiert die politische Dimension von Emotion, Körperdarstellung und medialer Inszenierung im Sport. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit dem Körper als Ort politischer Repräsentation und Identitätsverhandlung. Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit Leni Riefenstahls Olympia-Filmen (Fest der Völker, Fest der Schönheit, 1936), deren Bildsprache sportliche Körper verherrlicht und zu nationalsozialistischen Propagandazwecken instrumentalisiert. Davon ausgehend spannt die Performance einen Bogen von antiken Körper-Idealen über faschistische Bildpolitiken des Sports bis zur medialen Aufladung von Sportgroßveranstaltungen und deren Verwertung durch Social Media und KI in der Gegenwart.
Dabei untersucht das Stück, wie Emotionen im Sport nicht (nur) Ausdruck individueller Erfahrung sind, sondern durch bewusste Dramaturgien geformt, gerahmt und mit Bedeutung aufgeladen werden. In einem hybriden Zusammenspiel aus Tanz, Videoprojektion und KI-generiertem Bildmaterial entsteht eine performative Analyse von Körper-, Menschen- und Gefühlsbildern im Sport. Mit drei Tänzer*innen und einer großflächigen Projektion wird ein choreografischer Raum entworfen, in dem Bewegung, Affekt und Bildproduktion ineinandergreifen. Durch tänzerisches Reenactment, Embodiment, Glitch und algorithmisch erzeugte Bilder entsteht eine Reflexion über Körperpolitiken, Emotionsdramaturgien und mediale Repräsentation im Sport.
Text von der Webseite des HochX
Performance jeweils am 3./4./5.10.2025 im HochX
|
Titel
-
Briefe von Pavel Petasz an Wulle Konsumkunst
Technische Angaben
-
21x29,7 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Zwei Briefe mit Zeichnungen, handschriftlichem Text, Stempel und Briefumschlag, alle drei Objekte mit Büroklammer zusammengehalten, rückseitig im Daler Sketch Book Nº 2 eingesteckt (Titel Nr. 036491Wull).
ZusatzInfos
-
Zwei Briefe vom 21.01.1982 (mit Umschlag datiert auf den 26.01.1982) und vom 04.07.1982; Konzeptpapier/Entwürfe des Mail Art Corridor Archive. Für das Projekt "This is Mail Art 1982" fordert Pavel Petasz, dass Entwürfe und Beiträge nur mit Kugelschreiber gezeichnet werden sollten.
|
Titel
-
G.M. Eirich - Der Kunstsarg (Das Vermächtnis) - Inventarliste
Technische Angaben
-
29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Ein Blatt Papier: Xeroxkopie, typografische, fotografische und zeichnerische Elemente.
ZusatzInfos
-
Inventarliste des Kunstsargs, Alukoffer (Drucksachen, Originale Werkverzeichnis) von 01-19 nummeriert, sowie von A-N frühere und spätere Projekte. Beigelegt ist eine Rosa Haftnotiz wo handschriftlich "Künstlernachlass Braunweiler" geschrieben ist.
|
Technische Angaben
-
[48] S., 29,5x21 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Metallspiralbindung
ZusatzInfos
-
In "Veröffentlichungen 2" sammelt Bohnenstengel alte Zeitungsauschnitte und Berichte, für jene er die Fotoarbeiten gemacht hat. Besonders häufige Magazine sind der Spiegel, der Stern, das Münchner Stadtmagazin und das Dreamcast Magazin.
|
Technische Angaben
-
[40] S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Metallspiralbindung
ZusatzInfos
-
In "Veröffentlichungen" sammelt Bohnenstengel alte Zeitungsauschnitte und Berichte, in denen es um seine Projekte geht oder seine Fotos benutzt werden. Die erwähnten Arbeiten sind: Blicke, Liebe ohne Worte, Blinde sehen, Eine Szene machen, Hilfeplanung, Liebe!, Die vergessenen Kinder und Walter, 53.
|
Titel
-
MA Identity Design 03 Plan
Technische Angaben
-
104 S., 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
-
Dokumentation des Wintersemesters 2024/25 des Masterstudiengangs "Identity Design" der TH Augsburg.
Im Masterstudiengang »Identity Design« stehen die Menschen, für die ein Design entwickelt wird, im Mittelpunkt.
Aufbauend auf ihren gestalterischen Vorerfahrungen erweitern die Studierenden ihre Kompetenzen, um Design verstärkt als Werkzeug sozialer und kommunikativer Auseinandersetzung zu verstehen und gezielt anzuwenden. Gruppendefinitäten begegnen uns in nahezu allen Bereichen des menschlichen Lebens. Ob gemeinsame Merkmale wie Haarfarbe, die Zugehörigkeit zu einem Fußballverein oder eine politische Orientierung – Identität kann viele Formen annehmen.
Im Zentrum des Studiengangs steht die Frage, was Menschen miteinander verbindet, wie sich dieser Zusammenhang äußert, welche Dynamiken innerhalb solcher Gruppierungen entstehen. Ebenso wird untersucht, welchen Herausforderungen und Spannungen diese Gruppen begegnen und wie diese den Zusammenhalt beeinflussen.
Ein wesentlicher Bestandteil des Studiums ist das Erlernen von Techniken der Kommunikation und Analyse. Die Studierenden entwickeln Strategien, um sich auf unterschiedliche Menschen einzustellen, deren Perspektiven zu verstehen und Aussagen im sozialen und kulturellen Kontext zu reflektieren. Durch den direkten Austausch mit Individuen und Gemeinschaften entstehen tiefgehende Einblicke in deren Werte, Denkweisen und Strukturen.
Im weiteren Verlauf des Studiums werden diese Erkenntnisse übersetzt und gestalterisch umgesetzt. So entstehen Designkonzepte, die auf Grundlage fundierter Beobachtungen die Identität von Gemeinschaften sichtbar machen, kommunizieren und weiterentwickeln.
Text aus dem Buch
|
Titel
-
MA Identity Design 02 Zugang
Technische Angaben
-
104 S., 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
-
Dokumentation des Wintersemesters 2023/24 des Masterstudiengangs "Identity Design" der TH Augsburg.
|
Titel
-
BDSM Braindammage super magazin issue #1 - Bienen & Blumen
Technische Angaben
-
82 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
-
2. Auflage
Wir sind das BDSM Geschäft, um das Abstruse und Alltägliche, das Extravagante und Utopische, das Exzessive und ansteckend Wunderschöne in die Welt zu tragen.
Dafür haben uns 24 Künstler*innen ein Sammelsurium an Ideen aus den verborgensten Ecken des menschlichen Verstandes geschickt, was unter dem Thema „Bienen und Blumen“ zu einem bezaubernd unperfekten Diamanten in Form dieses Magazins komprimiert wurde. Auf 84 Seiten findet ihr Ideen, die es teilweise nicht über die Schädeldecke hinaus geschafft hätten, weil sie als zu viel abgestempelt worden wären, also gib dir Mühe und finde im Grauen die Schönheit und in der Schönheit das Grauen. Denn jede Idee hat ihre Berechtigung und eckt eben auch mal an. Das ist auch gut so. Was passiert, wenn man talentierte Kunstschaffende einfach mal machen lässt und ihnen eine DIN A5 große Bühne gibt, seht ihr hier.
Viel Spaß beim Brandammage Super Magazin.
Text aus dem Magazin
|
Titel
-
so-VIELE.de Heft 097 2024 - demokratie_2024.jpg
Technische Angaben
-
[64] S., 14,6x10,5 cm, Auflage: 750, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
-
2. Auflage. Das 97. Heft der so-VIELE-Reihe, dieses mal unter dem Titel demokratie_2024.jpg, entstanden als ein Projekt von Barbara Donaubauer (Bildredaktion) und Carina Müller (Gestaltung). Fotografische Dokumentation der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus in Deutschland. 30 Fotograf*innen aus ganz Deutschland – darunter Wolfgang Tillmans und Marlene Gawrisch – teilen ihre Bilder, die seit Januar 2024 während der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus entstanden sind. Im Rahmen der Offenen Ateliers in der Münchner Maxvorstadt erscheint dazu eine Publikation und eröffnet eine Ausstellung, die die gesammelten Motive erstmalig präsentieren. Die Bilder zeigen die Botschaften auf den Plakaten der Demonstrierenden und zeugen gleichzeitig von der großen Menge an Menschen, die deutschlandweit auf die Straßen gegangen sind. Ihr Handeln verfolgt das Ziel, Demokratie und Vielfalt zu stärken, Hoffnung zu vermitteln, den öffentlichen Diskurs zu fördern und ein gemeinsames Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Die Bildsammlung soll den Prozess nicht nur dokumentieren, sondern auch unterstützen und weiter fortsetzen.
Text von der Webseite.
|
Titel
-
Publishing Through Digital Networks
Technische Angaben
-
232 S., 16x22 cm, ISBN/ISSN ISBN 979-11-978788-9-3
Broschur
ZusatzInfos
-
Digitale Netzwerke, die sich durch diese Gleichzeitigkeit und Dezentralisierung auszeichnen, haben seit den 2010er Jahren auch neue Ansätze im Verlagswesen hervorgebracht. Dieses Buch untersucht, wie sich das digitale, netzwerkbasierte Verlagswesen in jeder Phase von traditionellen Verlagsmodellen unterscheidet, und stellt elf experimentelle Verlagsprojekte vor, die in erster Linie digitale Netzwerke nutzen und anhand von Interviews vorgestellt werden.
Gespräche mit: Luis Adrian Borchardt, John Caserta, Christopher Hamamoto & Jon Sueda, Minkyoung Kim & James Goggin, Suzin Kwon, Antoine Lefebvre, HumDrumPress, Paul Soulellis, Archival Consciousness, Jisu Lee, Annette Gilbert
*Diese Publikation ist das Ergebnis des einBuch.haus Publishing Research Residency Program, das vom 01.07.-20.08.2025 stattfand.
Text übernommen von der Website einbuch.haus
|
Technische Angaben
-
42x29,7 cm, signiert, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Xerox, bestempelt, mit Aufklebern und Ausschnitten beklebt, dreifach gefaltet, in Briefumschlag, beigelegt eine Auflistung der teilnehmenden Künstler*innen, rückseitig ein Text über Mail Art von Cohen "Mail Art - Brain Cell - Fractal", übersetzt ins Englische von Mr. Postcards und Takayo
|
Technische Angaben
-
78 S., 29,7x22,6 cm, Auflage: 150, numeriert, signiert, ISBN/ISSN 978-3-947250-51-6
Broschur, Fadenheftung, mit 16 eingeklebten Metallfolien, bedruckt im Siebdruck, Halbleinen. Druck Schwarz-Weiß
ZusatzInfos
-
Der menschliche Körper steht im Mittelpunkt von Philipp Guflers Spiegelbild-Serie. Beim Betrachten der Werke wird der Zuschauer mit seinem eigenen Spiegelbild konfrontiert. Für diese Arbeiten verwendet Gufler eine Siebdrucktechnik auf verspiegeltem Glas, um Schichten aus transluzenten Pigmenten zu erzeugen.
„Gufler’s ‚spiegelnde’ Kunst durchdringt den Spiegel; seine Räume sind Fallen für den Blick. Die reflektierenden Oberflächen und durchscheinenden Schleier in seinem Œuvre fungieren als Projektionsflächen und als Hindernisse in Spielen der Identifikation und Desidentifikation, der Wiedererkennung und Nichtwiedererkennung, der Selbstdarstellung und Selbstentfremdung.“ Sven Lütticken
Übersetzt mit DeepL
|
Technische Angaben
-
42x29,7 cm, signiert, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Xerox, bestempelt, mit Aufklebern und Ausschnitten beklebt, dreifach gefaltet, in Briefumschlag, beigelegt eine Auflistung der teilnehmenden Künstler*innen
|
Technische Angaben
-
29,7x42 cm, signiert, 4 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Xerox, bestempelt, mit Aufklebern beklebt, dreifach gefaltet, in Briefumschlag, beigelegt eine Auflistung der teilnehmenden Künstler*innen, Zettel mit Aufruf zur Einsendung von Material über Hamster
|
Technische Angaben
-
57 S., 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
-
Dokumentation der Entstehung der Sitzbaumskulptur, die auf dem Pausenhof des Heinrich-Heine-Gymnasiums in München steht. Dabei geht es nicht nur um den Bau an sich, sondern auch um die Planung. Geleitet wurde dieses Projekt vom Künstler Christian Gürtler, der dort als Kunstlehrer tätig war. Von ihm stammen auch die im Heft gezeigten Fotos, welche mit Texten begleitet werden.
|
Titel
-
The Nomads & The RedReadymadeTrain
Technische Angaben
-
11x16,5 cm, Auflage: 60, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Schachtel aus Pappe, gefüllt mit Fotos, einem Infoflyer und einer Tafel Schokolade
ZusatzInfos
-
Versammlung der Nomaden und Gäste täglich um 19 Uhr. Bahnhof, Material, Zeit und die anwesenden Gäste sind ein Angebot, eine sich neu ergebende Situation.
"Wenn sich die Nomaden treffen, wird die Zeit neu bestimmt. Ließe sich all das voraussagen, was passiert, träfen wir uns an einem anderen Ort." Jürgen Olbrich
Text von Flyer übernommen.
Das Projekt des Kunstzuges lief vom 12.-21. Juli 1992.
|
Titel
-
People will come, if the pictures move
Technische Angaben
-
31x19,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Mappe mit drei Einzelheften und einem Poster. Ein Einzelheft auf gestrichenem Papier, zwei auf unbehandeltem.
ZusatzInfos
-
Teil des Projekts der Klasse Bibby zur Jahresaustellung der Akademie der Bildenden Künste. Drei Hefte mit den Titeln: "Ashtray", "The Fallen" und "Discipline".
|