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Technische Angaben
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200 S., 30x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Spiralbindung, rotes Cover mit Sichtfenster. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Die Publikation stellt eine Dokumentation des 100 Day Ubbeboda Symposiums von 1974 dar. Sie enthält Typoskripte der Korrespondenz mit den Organisatoren sowie Kopien von Plakaten zur Aktion, Xerox-Reproduktionen und Auszüge aus der Presseberichterstattung.
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Titel
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Wulle Konsumkunst. Eine künstlerische Existenz in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit.
Technische Angaben
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250 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. Umschlag mit Haftnotiz ‚Wulle Konsumkunst – Presse – (Zweites Exemplar)‘ versehen. In rosa Banderole mit aufgeklebt beigefügtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Diese Publikation enthält Lebenslauf des Künstlers; Kopien und Auszüge verschiedener Arbeiten; Wulle Vorkommnisse in Katalogen sowie in der Presse; Kunst- und Editionsverzeichnis; biografische Notizen; Konzeptpapiere; Dokumentationen einzelner Projekte; und Vorlagen für Mail-Art-Stempel.
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Technische Angaben
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80 S., 24x18,4 cm, ISBN/ISSN 978-3-944784-63-2
Drahtheftung, farbiger Druck, 5 Hefte in einem grauen Papschuber
ZusatzInfos
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Der Wewerka Pavillon ist ein permanenter Ausstellungsraum der Kunstakademie Münster.
Er steht unter gemeinsamer Obhut der Stadt Münster und der Hochschule. Der Pavillon gilt als Exempel für die kulturelle Vielfalt und Offenheit der Stadt sowie für die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kunstakademie.
Der Pavillon wurde ursprünglich im Jahr 1987 anlässlich der documenta 8 vom Architekten und Künstler Stefan Wewerka entworfen und von der Firma TECTA ausgeführt. Auf Initiative von Ulrich Krüger wurde der Pavillon als Leihgabe des Eigentümers Axel Bruchhäuser in Münster platziert. Seit 1989 steht er auf einer Wiese am Aasee.
Der gläserne Kubus, oft als Schaukasten oder Vitrine bezeichnet, fungiert als Ausstellungsraum, der Kunstwerke beherbergt und im wörtlichen Sinne von allen Seiten aus nach außen zur Schau stellt. Er ist sowohl für Kunstschaffende als auch für die Bürger*innen der Stadt von großer Bedeutung. Mit seinem Doppelcharakter zwischen geschlossener Vitrine und skulptural autonomem Objekt, stellt der Pavillon ein Experimentierfeld und eine nicht leicht zu bewältigende Herausforderung für die Studierenden dar.
Platziert in der öffentlichen, freizeitlich genutzten Parklandschaft am Aasee, bietet er ihnen eine Möglichkeit, sich mit ihren künstlerischen Arbeiten direkt an ein größeres Publikum zu wenden. Somit bildet der Wewerka Pavillon ein offenes, wertvolles Forum in dem sich Kunst und Kunstinteressierte auf ungezwungene Weise begegnen.
Text von der Webseite
Erscheint als Band 176 in der Reihe der Schriften der Kunstakademie Münster.
1. Heft Merit Trapp, "Come Closer" ,Ausstellung vom 22.01-07.04.2025
2. Heft Zahraa Khanafer, "Block am See", Ausstellung vom 22.04-02.06.2025
3. Heft Zoe Eberl, Johanna-Sophie Kos, Leah Morawe, Marie Parohl, Mariella Rush, "sensitive reacollections", Ausstellung vom 25.06-04.08.2025
4. Heft Momo Weiss, "Great Bathers" ,Ausstellung vom 20.08-13.10.2025
5. Heft Chiaki Nakaune, Haruko Nakaune, "Dobu-chan", Ausstellung vom 28.10-22.12.2025
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Technische Angaben
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[2] S., 29,7x21 cm, 22 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
ein kreuzgefaltetes DIN A4 Blatt mit Werken von Jörg Koopmann. Zusätzlich 11 Schwarzweißdrucke von Werken Koopmanns
ZusatzInfos
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Flyer zur Ausstellung "der telefant im traum" vom 05.09.-19.10.2025 im Kunstpavillion. Die Drucke konnten in der Ausstellung von einem Block abgerissen und mit nach Hause genommen werden. Vorhanden sind Nr. 1-6, Nr. 8, Nr.11, Nr.16, Nr. 18 und Nr.20.
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Technische Angaben
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42x60 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
1 Bogen, beidseitig bedruckt, mehrfach gefaltet. Offset, Schwarz-Weiß. Aus dem Kattenstroth Konvolut.
ZusatzInfos
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Diese Ausgabe enthält Aufrufe zu Mail Art Projekten und Ausstellungen wie zum Beispiel der Kunstbiennale für Kinder oder die Baustellenwand der Osaka Universität zu bespielen.
Shozo Shimamoto wurde 1928 in Osaka, Japan, geboren. Im Jahr 1954 war er Mitbegründer der avantgardistischen Gutai-Gruppe, die zu den wichtigsten Phänomenen der internationalen experimentellen Nachkriegskunst zählt. Shimamotos Werke aus dieser Zeit befinden sich in Sammlungen wie denen der Tate Gallery und der Tate Modern (in London und Liverpool) und des Hyogo Prefectural Museum of Art in Kobe, Japan. Darüber hinaus ist er ein international anerkannter Mail Artist und Performer. 1986 besuchte er Mail Artists in Ost- und Westeuropa, die er aufforderte, Botschaften auf seinen kahlgeschorenen Kopf zu schreiben, zu malen oder zu stempeln. Mehrere Jahre lang gab er das Mail Art Magazin AU heraus.
Er starb am 25. Januar 2013.
Text von der Website des Lomholt Mail Art Archive, übersetzt mit DeepL
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Technische Angaben
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42x60 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
1 Bogen, beidseitig bedruckt, mehrfach gefaltet. Offset, Schwarz-Weiß. Aus dem Kattenstroth Konvolut.
ZusatzInfos
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Die AU Nr. 78 ist eine Bewegungszeitung, die das elfte Jahr der AU-Aktivitäten für zeitgenössische Kunst und die weltweite Vernetzung der Mail-Art feiert. Auf der Rückseite der Ausgabe 78 haben wir die Mail-Art, die ausschließlich in Japan unter dem AU-Netzwerk mit 3.000 Teilnehmern aus rund 50 Ländern weltweit außergewöhnlich populär geworden ist und in New York und anderswo für Furore sorgt, als „UNWRAPPING bezeichnet. Wir haben ein Foto der tatsächlichen Mail-Art veröffentlicht und auf der Vorderseite eine entsprechende Erklärung verfasst. Darüber hinaus lädt die AU den Mail-Artist Cavellini, der als der größte Künstler dieses Jahrhunderts gilt, zu einem großen Event im Herbst ein. Diese Zeitung enthält Informationen zur Veranstaltung, Informationen zur Mail-Art von Yuko Yamada und Shigeru Nakayama sowie einen Bericht über die geplante Mail-Art in einem Kunstraum mit dem Thema „PANTY". Die AU-Zeitung fördert diese Vernetzung kontinuierlich. Die wichtigsten Werke darunter werden von Mittwoch, 16. Juli, bis Mittwoch, 30. Juli, im Atelier Nouveau im 8. Stock des Seibu-Kaufhauses in Ikebukuro ausgestellt.
Text aus der Zeitung entnommen, übersetzt aus dem japanischen mit DeepL
Shozo Shimamoto wurde 1928 in Osaka, Japan, geboren. Im Jahr 1954 war er Mitbegründer der avantgardistischen Gutai-Gruppe, die zu den wichtigsten Phänomenen der internationalen experimentellen Nachkriegskunst zählt. Shimamotos Werke aus dieser Zeit befinden sich in Sammlungen wie denen der Tate Gallery und der Tate Modern (in London und Liverpool) und des Hyogo Prefectural Museum of Art in Kobe, Japan. Darüber hinaus ist er ein international anerkannter Mail Artist und Performer. 1986 besuchte er Mail Artists in Ost- und Westeuropa, die er aufforderte, Botschaften auf seinen kahlgeschorenen Kopf zu schreiben, zu malen oder zu stempeln. Mehrere Jahre lang gab er das Mail Art Magazin AU heraus.
Er starb am 25. Januar 2013.
Text von der Website des Lomholt Mail Art Archive, übersetzt mit DeepL
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Technische Angaben
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42x60 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
1 Bogen, beidseitig bedruckt, mehrfach gefaltet. Offset, Schwarz-Weiß. Aus dem Kattenstroth Konvolut.
ZusatzInfos
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Diese Ausgabe enthält Aufrufe zu Mail Art Projekten und Informationen zum AU Headquarter mit Galerie und Networking Center.
Shozo Shimamoto wurde 1928 in Osaka, Japan, geboren. Im Jahr 1954 war er Mitbegründer der avantgardistischen Gutai-Gruppe, die zu den wichtigsten Phänomenen der internationalen experimentellen Nachkriegskunst zählt. Shimamotos Werke aus dieser Zeit befinden sich in Sammlungen wie denen der Tate Gallery und der Tate Modern (in London und Liverpool) und des Hyogo Prefectural Museum of Art in Kobe, Japan. Darüber hinaus ist er ein international anerkannter Mail Artist und Performer. 1986 besuchte er Mail Artists in Ost- und Westeuropa, die er aufforderte, Botschaften auf seinen kahlgeschorenen Kopf zu schreiben, zu malen oder zu stempeln. Mehrere Jahre lang gab er das Mail Art Magazin AU heraus.
Er starb am 25. Januar 2013.
Text von der Website des Lomholt Mail Art Archive, übersetzt mit DeepL
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Technische Angaben
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[2] S., 42x60 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
1 Bogen, beidseitig bedruckt, mehrfach gefaltet. Offset, Schwarz-Weiß. Aus dem Kattenstroth Konvolut.
ZusatzInfos
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Im Dezember 1985 bereiste Shozo Shimamoto zehn Länder, Ryosuke Cohen vier und Sumiko Kim sechs. In dieser Ausgabe sind die Portraits der Künstlerinnen und Künstler abgebildet, mit denen sie zu dieser Zeit kommuniziert haben.
Informationen aus dem Magazin entnommen.
Shozo Shimamoto wurde 1928 in Osaka, Japan, geboren. Im Jahr 1954 war er Mitbegründer der avantgardistischen Gutai-Gruppe, die zu den wichtigsten Phänomenen der internationalen experimentellen Nachkriegskunst zählt. Shimamotos Werke aus dieser Zeit befinden sich in Sammlungen wie denen der Tate Gallery und der Tate Modern (in London und Liverpool) und des Hyogo Prefectural Museum of Art in Kobe, Japan. Darüber hinaus ist er ein international anerkannter Mail Artist und Performer. 1986 besuchte er Mail Artists in Ost- und Westeuropa, die er aufforderte, Botschaften auf seinen kahlgeschorenen Kopf zu schreiben, zu malen oder zu stempeln. Mehrere Jahre lang gab er das Mail Art Magazin AU heraus.
Er starb am 25. Januar 2013.
Text von der Website des Lomholt Mail Art Archive, übersetzt mit DeepL
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Titel
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AFZET Orange Issue 12.12.1984
Technische Angaben
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signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
3 Umschläge je 21x15cm, ("Afzet.4F. dec.12.1984" - 3-teilig), ("PORTRAIT GALLERY AFZET 4.F dec.12.84 5X5 PAGE" - 11-teilig), (48-teilig - "VISITORS 12DEC.1984"), gefüllt mit verschiedenstem Material der Künstlerinnen und Künstler, darunter: Collage, Dia, Siebdruck, Farb-Xerox, Schwarz-Weiß Xerox, Stempel, Künstlerstempel, Esspapier bestempelt, Löschpapier, diverse Tonpapiere, Postkarten, Künstlerbriefmarken, Stoff. Aus dem Kattenstroth Konvolut.
ZusatzInfos
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• 18,5x28cm Brief adressiert an Kattenstroth, Acrylfarbe orange, Stempel
• Briefumschlag transparent, Collage, gefaltetes Papierobjekt, handschriftliche Nachricht
• Kopie Schwarz-Weiß, 21,3x35,7cm, "Orange Issue" Afzet, Buntstift orange, Dezember 1984
• 11.12.1984; "About Afzet's Palmbank", 29x14,9cm, Schwarz-Weiß Xerox auf blauem Tonpapier, Stempel, gelber Aufkleber, zweifach gefaltet
ABOUT AFZET'& PALMBANK
This bimonthly publication is edited and mailed by Sonja van der Burg and Margot van Oosten.
Our alm lo to exchange ideas related to the theme of the Issue, or to your interests of the moment, and to supply information on (mainly mail-art) projects.
TABLE OF CONTENTS
As for now each issue can be divided into the following chapters:
- Afzet's contribution (part of the editora)
- Portraitgallery (work related to your portrait)
- 5 х 5 раgе (advertisements and notes)
-VisitorsPalmbank (works related to the theme, or free).
YOUR CONTRIBUTION
So what to do if you would like to participate...
-Portraitgallary : send 60 copleß or originals that have something to do with your most recent portrait, max, size A5 (74,5 x 20,5 cm).
-5 x 5 page: send a design for your advertisement special note, and we copy 1t (black/white).
-VisitorsPalmbank: send 60 copies or originals concerning the theme, or something you are concerned with, max. size A5/folded A4.
Participants of the PORTRAITGALLERY & VISITORSPALMBANK will receive the edition that contains their contribution automatically.
SUBSCRIPTIONS
If you don't want to participate, but like to receive the publications ...or if you like to support ...:
Please send an International Money Order addressed to :
Sonja van der Burg/Margot Van Oosten (Afzet's Palmbank)
Postbox I4864 , 250I GW the Hague the Netherlands
Subscribera in Holland can transfer directly to our account: Giro 4231869 (addressed as above).
Prize : for one year (6 numbers: Jan-Dec) 60
Dutch Gullders
for one number- I5 Dutch Guilders.
I984-themes and deadlines
Nr. 4a - yellow - Feb. 9
Nr. 4b - green - March 28
Nr. 4c - blue - May 30
Nr. 4d - purple - August I
Nr. 4e - red - Oct.3
Nr.4f - orange - Dec. 5
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Technische Angaben
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21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
2 DIN A4 Seiten, gefaltet auf DIN A5, ineinander gelegt, mittig gefaltet, Schwarz-Weiß Xerox. Aus dem Kattenstroth Konvolut
ZusatzInfos
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Ruud Janssen wurde am 29. Juli 1959 in Tilburg, Holland (Niederlande), geboren. Er ist Künstler, Lehrer, Schriftsteller und Verleger. Er ist seit 1980 mit Mail Art aktiv. Er organisiert mehrere internationale Mail-Art-Projekte und veröffentlicht zahlreiche Artikel, Zeitschriften (TAM-Bulletin, Statements, Secrets Thoughts on Mail-Art, IUOMA-Magazin, IUOMA Network, TAM Rubberstamp Archive) und Broschüren mit seinen TAM-Publikationen und beteiligt sich an internationalen (Mail-)Kunstprojekten, Kooperationen und Ausstellungen. 1983 wurde er zum Kurator der größten Sammlung von Gummistempeldrucken, die international bekannt ist. Teile der Sammlung wurden in San Francisco (1996), Moskau (2004) und New York (2010) ausgestellt. 1988 gründete er die IUOMA (International Union of Mail-Artists), die heute als soziales Online-Netzwerk aktiv ist und in der fast 2.000 Mail-Artists aktiv sind.
1985 begann er mit elektronischer Kommunikation und Publikationen zu experimentieren und startete einen Bulletin Board Service und wurde damit zu einem der Pioniere der elektronischen Kommunikation innerhalb der Kunstwelt. Von 1994 bis 2001 führte er Interviews mit Fluxus-Künstlern und Mail-Artisten durch, wobei er verschiedene Kommunikationsformen (Post, E-Mail, Fax, persönliche Treffen und Telefon) nutzte. Die Ergebnisse veröffentlichte er in handgefertigten Broschüren und im Internet. Im Jahr 2008 sind alle Texte gebündelt und erscheinen auch in einer Serie von fünf Büchern. Siehe http://stores.lulu.com/iuoma. Durch die Interviews wird er auch in Fluxus involviert.
1996 begann er mit der Veröffentlichung seiner Anthologie im Internet, die regelmäßig aktualisiert wird und zugänglich ist unter: www.iuoma.org. Das letzte Jahrzehnt dokumentiert er seine Aktivitäten auf zahlreichen Blogs. Ab 2001 widmet er sich verstärkt der Malerei mit Acrylfarben auf Papier, Leinwand, CD's und Briefumschlägen. Er ist Mitbegründer des „Fluxus Heidelberg Center“, macht Performances mit „Fluxus Heidelberg“ (Litsa Spathi & Ruud Janssen) und ist Webmaster für www.fluxusheidelberg.org.
Seine Arbeiten und Publikationen befinden sich in den meisten internationalen Archiven, die sich mit Fluxus und Mail-Art beschäftigen. Seine Texte, Interviews, Kunstwerke und Statements werden in Magazinen, Büchern und anderen Publikationen in mehreren Sprachen (Niederländisch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch usw.) veröffentlicht.
Text von der Website des Lomholt Mail Art Archive, übersetzt mit DeepL
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Titel
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Laugh Forever - the right answer is not always the only one
Technische Angaben
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14,7x10,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Motivfoto in monochromatisch rot
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Titel
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Arts of the Working Class No. 34 - Family Values
Technische Angaben
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56 S., 35,2x25,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Lose ineinander gelegte Blätter, Druck auf Zeitungspapier, Einlage einer Doppelseite in der Mitte der Zeitung: Berlin Global, The Berlin Exhibition at the Humboldt Forum
ZusatzInfos
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„Arts of the Working Class“ ist eine Straßenzeitung für Armut, Reichtum und Kunst. Sie erscheint alle zwei Monate und enthält Beiträge von Künstlern und Denkern aus verschiedenen Feldern und in verschiedenen Sprachen. Sie richtet sich an die Arbeiterklasse, also an alle, und es geht um alles, das allen gehört. Jeder, der sie verkauft, verdient mit. Jeder Künstler, dessen Arbeit beworben wird, gestaltet mit.
Is our family like a tree, firmly rooted, or like a fan, unfolding in many directions? The notion of family has long been framed as a stable, secure entity. Yet today, family values are shaped by forces that generate profound insecurity— economic, ecological, and social. Drawing from Astra Taylor's insights in The Age of Insecurity, this issue exam- ines how systems designed to create security, like money and property, paradoxically deepen our anxiety and uncertainty.
As we approach the end of a year marked by wars and destabilization, we rethink the family nucleus as more than just a biological or historical unit. We explore it through artists like Ayumi Paul, Danh Vo, and Leiko Ikemura, who offer alternative visions of interconnectedness. Taylor’s argument that capitalism is an “insecurity-producing machine” applies here, as the traditional family model is manipulated by power structures to uphold inequality, creating both division and a false sense of safety.
Inspired by Japanese graphics from the Edo period (1603–1868), safeguarded at the Langen Foundation— celebrating its 20th anniversary as a family-run art collection—we explore how contemporary artists reinterpret the era’s sustainable practices of togetherness, where human and ecological bonds coexisted in both peace and crisis. Through artists like Michikazu Matsune and Ayami Awazuhara, we see how family ties, like other social structures, are fluid and shaped by their surroundings. Yet, as Taylor notes, insecurity invites solidarity. Even the privileged are not immune to financial or environmental precarity, as Joshua Citarella and Catherine Liu discussed in their conversation on the rise of the new managerial class.
As curator Sohrab Mohebbi reminds us, “Art is where we practice freedom,” and that freedom opens new possibilities for collective strength. In this light, artists like Paulina Nolte, Malte Bartsch, and Katrin Mayer explore how expanding our concept of families—and by extension, cities and societies—can offer a path toward resilience. We hope you enjoy this edition, carefully curated to introduce Arts of the Working Class in Japan first as an e-paper and now in print on the streets of Berlin and elsewhere.
Ist unsere Familie wie ein Baum, fest verwurzelt, oder wie ein Fächer, der sich in viele Richtungen entfaltet? Der Begriff der Familie wurde lange Zeit als stabile, sichere Einheit verstanden. Doch heute sind die Werte der Familie von Kräften geprägt, die zu tiefgreifender Unsicherheit führen - wirtschaftlich, ökologisch und sozial. Auf der Grundlage von Astra Taylors Erkenntnissen in The Age of Insecurity (Das Zeitalter der Unsicherheit) wird in dieser Ausgabe untersucht, wie Systeme, die Sicherheit schaffen sollen, wie Geld und Eigentum, paradoxerweise unsere Angst und Unsicherheit vertiefen.
Da wir uns dem Ende eines von Kriegen und Destabilisierung geprägten Jahres nähern, überdenken wir die Kernfamilie als mehr als nur eine biologische oder historische Einheit. Wir erforschen sie mit Hilfe von Künstlern wie Ayumi Paul, Danh Vo und Leiko Ikemura, die alternative Visionen der Zusammengehörigkeit anbieten. Taylors Argument, dass der Kapitalismus eine „Unsicherheit produzierende Maschine“ ist, trifft hier zu, da das traditionelle Familienmodell von den Machtstrukturen manipuliert wird, um Ungleichheit aufrechtzuerhalten und sowohl Spaltung als auch ein falsches Gefühl von Sicherheit zu schaffen.
Inspiriert von japanischen Grafiken aus der Edo-Periode (1603-1868), die in der Langen Foundation - die ihr 20-jähriges Bestehen als familiengeführte Kunstsammlung feiert - aufbewahrt werden, erforschen wir, wie zeitgenössische Künstler die nachhaltigen Praktiken des Miteinanders dieser Epoche, in der menschliche und ökologische Bindungen sowohl in Frieden als auch in Krisen koexistierten, neu interpretieren. Anhand von Künstlern wie Michikazu Matsune und Ayami Awazuhara sehen wir, dass Familienbande wie andere soziale Strukturen fließend sind und von ihrer Umgebung geprägt werden. Doch, wie Taylor anmerkt, lädt Unsicherheit zur Solidarität ein. Selbst die Privilegierten sind nicht immun gegen finanzielle oder umweltbedingte Prekarität, wie Joshua Citarella und Catherine Liu in ihrem Gespräch über den Aufstieg der neuen Managerklasse erörterten.
Der Kurator Sohrab Mohebbi erinnert uns daran, dass „Kunst der Ort ist, an dem wir Freiheit praktizieren“, und dass diese Freiheit neue Möglichkeiten für kollektive Stärke eröffnet. Vor diesem Hintergrund untersuchen Künstler wie Paulina Nolte, Malte Bartsch und Katrin Mayer, wie die Erweiterung unseres Konzepts von Familien - und damit auch von Städten und Gesellschaften - einen Weg zur Resilienz bieten kann. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit dieser Ausgabe, die sorgfältig kuratiert wurde, um Arts of the Working Class in Japan zunächst als E-Paper und nun in gedruckter Form auf den Straßen von Berlin und anderswo vorzustellen.
Von der Website, übersetzt mit DeepL
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Titel
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R.C - Ryosuke Cohen - 1985
Technische Angaben
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4,4x3,9 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Künstlerbriefmarke mit farbigem Druck
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Technische Angaben
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21x14,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Zine mit Drahtheftung
ZusatzInfos
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Texte zu Corona, Briefwechsel zwischen Stephanie Müller und Saito Mikio, Zeichnungen und Fotos verarbeitet zu Collagen.
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Titel
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shin OH! NOdera EXHIBITION
Technische Angaben
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14,8x10 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte mit Informationen über die "shin OH! NOdera EXHIBITION". Die Ausstellung fand am 13.04. bis zum 22.04.1998 in der J²GALLERY in Tokio statt.
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Technische Angaben
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42x29,7 cm, 10 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Stempel, Künstlerstempel, Briefmarke, Textmarker, Sticker, Textmarker, Druck, Foto
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Technische Angaben
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21,7x18,3 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Abstrakte Figur aus Pappe
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Titel
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Genqui Numatas Kunst- und Handwerkskurs
Technische Angaben
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25,6x18,2 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Grafik zu einem Kunst- und Handwerkskurs des Künstlers. Die Figuren geben Kommentare dazu ab, zum Beispiel "Wirklich! das wusste ich noch nicht." oder "Das ist ja wunderbar!" (aus dem Japanischen übersetzt mit Google Übersetzer)
"Hallo Kunstliebhaber da draußen! Habt ihr Lust, etwas zu basteln? [...] Wenn es um Kunst und Handwerk geht, geht es vor allem darum, wie man mit den Dingen, die man um sich herum hat macht. Etwas zu machen, bedeutet zu etwas gemacht zu werden. [...] Jetzt wartet das Fest des Gottes der Schöpfung und des Gottes der Zerstörung. Numata: In der Lehrwerkstatt. [...] Eine starke und sanfte Art, durch das Kunstwerk zu leben und sich zu nähren." (Auszug, übersetzt mit Google Übersetzer)
Der Kurs fand am 20., 30. und 31.08 und am 01.09.1985 je drei Mal täglich statt.
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Technische Angaben
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18,2x25,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Grafik zur Ausstellung "Water Decoration" des Künstlers. Die Fische geben Kommentare dazu ab, zum Beispiel "Parallel dazu findet auch ein Bastelkurs statt." oder "Schau es dir an, lass uns bitte hingehen." (aus dem Japanischen übersetzt mit Google Übersetzer)
Die Ausstellung fand vom 29.08. bis zum 03.09. statt, das Jahr ist unbekannt.
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Technische Angaben
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12x23,1 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte, Schwarz-weiß Fotografien, farbig gedruckte Buchstaben, gedruckte Zeichnungen
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