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Titel
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Ich weigere mich die Zähne zu putzen & andere Gedichte
Technische Angaben
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34 S., 16,4x11,3 cm, Auflage: 300, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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Gedichtband mit datierten Texten sowie einer experimentell gestalteten Seite (Labyrinthform)
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Titel
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Jetzt, eine von vielen Möglichkeiten, epoem
Technische Angaben
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104 S., 19x15,1 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, farbiger Umschlag
ZusatzInfos
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Persönliches Exemplar für Hubert Kretschmer
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Technische Angaben
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150 S., 21x15,1 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Zeitschrift für Literatur mit literarischen Texten, Fotografien und grafischen Arbeiten verschiedener Autoren und Künstler
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Technische Angaben
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12 S., 24x16 cm, Auflage: 300, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftungt, am Umschlag sowie auf der letzten Seite signiert
ZusatzInfos
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Künstlerbuch mit reduzierter, textbasierter Gestaltung, das mit Wiederholung und Variation sprachlicher Strukturen arbeitet
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Titel
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Gedankenstrich - Mit Res - stark gefühlsecht
Technische Angaben
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52 S., 14,4x7,4 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-85449-004-6
Klebebindung, farbiger Umschlag aus festem Karton, mit typografischen Textfragmenten.
ZusatzInfos
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Eventuell erschienen im Sonderzahl Verlag, Wien. Design entspricht einer Präservativ-Verpackung
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Technische Angaben
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164 S., 11x16,7 cm, Auflage: 37, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, farbiger Umschlag
ZusatzInfos
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Mehrsprachige Ausgabe (Englisch, Deutsch, Französisch) mit chinesischem Originaltext in Kalligraphie.
Über Seng-ts’an († 606), den dritten Patriarchen des chinesischen Zen-Buddhismus, ist nur wenig bekannt. Überliefert sind vor allem Berichte über seine Erleuchtung durch Hui-ke, den zweiten Patriarchen, sowie über die Erleuchtung Tao-hsins durch ihn. Als vierzigjähriger Laie bat Seng-ts’an Hui-ke, ihn von seiner Schuld zu reinigen. Hui-ke forderte ihn auf, ihm diese Schuld zu bringen. Nachdem Seng-ts’an erklärte, dass er sie nicht finden könne, entgegnete Hui-ke, er habe ihn bereits davon gereinigt. Im Jahr 592 suchte Tao-hsin, der spätere vierte Patriarch, Seng-ts’an auf und bat um Befreiung. Auf die Frage, wer ihn gebunden habe, antwortete Tao-hsin, dass es niemand sei, worauf Seng-ts’an erwiderte, warum er dann um Befreiung bitte.
Das „Hsin-hsin-ming“, verfasst vom dritten Patriarchen des chinesischen Zen-Buddhismus, Seng-Ts’an († 606), liegt dieser Ausgabe in einer von Takako Saito im K’ai-Shu-Stil ausgeführten chinesischen Kalligrafie zugrunde, die dem Taishō-Tripitaka folgt. Die Originalausgabe wurde bei den Presses Roel Goussey im Siebdruck hergestellt und von Liliane Gérard von Hand gebunden. Die Auflage ist auf 37 nummerierte Exemplare begrenzt, davon 33 hors commerce für Übersetzer, Mitarbeiter und die Druckerei reserviert; vorliegendes Exemplar: Nr. 2. Faksimile des Kolophons der im Dezember 1980 erschienenen Originalausgabe.
Texte auf der dritten und der letzten Seite, übersetzt mithilfe von ChatGPT.
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Titel
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AHOI, Das Fröhliche Wohnzimmer - Edition
Technische Angaben
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46 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Geklammert, mit rotem Isolierband, vollständig unaufgeschnittene Seiten, Schwarz-Weiß-Fotokopien
ZusatzInfos
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Künstlerpublikation mit experimentellen Texten, visueller Poesie und typografischen Arbeiten.
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Technische Angaben
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36 S., 20,2x14,5 cm, Auflage: 250, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-922760-14-7
Druck auf rotem Japico-Papier, Blätter lose ineinander gelegt, ungeheftet
ZusatzInfos
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Mit typografischem Aufdruck (mehrsprachige, konzeptuelle Textliste zu Sprache und Schrift)
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Titel
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Ein Fenster zur Welt öffnen. Mail Art in der DDR
Technische Angaben
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19 S., 42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
19 Blätter A3, farbige Inkjetdrucke nach Webseite
ZusatzInfos
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SED und Stasi fürchteten nonkonforme Kunst, selbst wenn sie kleinformatig war und nur wenig öffentlich wahrgenommen wurde. Zum Beispiel Mail Art als künstlerischer Weg für internationalen Austausch über die Mauer hinweg.
Mail Art ist Kommunikation durch Kunst per Post. Entstanden in der Zeit des Kalten Krieges, ist sie immer noch sehr lebendig und offen für alle. Für Mail Artisten aus der DDR war die weltweite Kommunikation aber durchaus mit Schwierigkeiten verbunden, besonders, wenn es um Meinungs- und Reisefreiheit, Abrüstung und Umweltschutz ging.
Das SED-Regime reagierte mit dem politischen Strafrecht, jede „illegale Kontaktaufnahme“ in den Westen konnte bestraft werden. Die Mail Artisten Rainer Luck und Jürgen Gottschalk wurden 1984 zu Freiheitsstrafen von mehr als zwei Jahren verurteilt. Systematisch kontrollierte das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) alle Postein- und -ausgänge.
Die Mail Art war trotzdem eines der wichtigsten Medien, um abseits des staatlich gelenkten Kulturbetriebes kritische Inhalte zu verbreiten und internationale Netzwerke zu knüpfen. Sie besaß ihre größte politisch-ästhetische Brisanz während der Zeit der Entspannungspolitik nach der Unterzeichnung der Link hat Vorschau-PopupInterner Link: KSZE-Schlussakte 1975
Zur Auflösung der Fußnote[1] und bis zum Mauerfall 1989.
Text von der Webseite
1960er: Beginn der Mail Art (Ray Johnson, 1962)
1970er: Entstehung der Netzwerke, KSZE-Schlussakte 1975, erste Ausstellungen
1980er: Hochphase in der DDR, Repression, Friedensbewegung, MAUER-Projekte
1990er: Aufarbeitung und Ausstellungen nach der Wende
2000er: Mail-Art-Retrospektiven (Saarland, Leipzig, Schwerin)
2010er: Neue Ausstellungen, documenta 14 (2017)
2020er: Publikation (2025), aktuelle Ausstellungen und Jubiläen
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Technische Angaben
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64 S., 25x18 cm, Auflage: 300, ISBN/ISSN 3861030268
Fadenheftung, Hardcover - Kartondeckel vorne und hinten in größerem Format auf eigentlichen Umschlag aufgeklebt. Titelprägung vorne. Im Buch eingeklebter Leporello zum Kunstwerk "Buchstabensuppe" von 1990.
ZusatzInfos
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Katalog anlässlich der Ausstellung Wortgang von Uwe Warnke - Autor, Künstler, Verleger - vom 21.09.-24.11.1996 im Museum Schloss Burgk.
Die letzten 20 Seiten listen Veröffentlichungen und Ausstellungen von Uwe Warnke auf sowie die Liste der Erscheinungen von der ab 1982 erschienenen Blattsammlung Entwerter/Oder.
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Technische Angaben
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[8] S., keine weiteren Angaben vorhanden
Leporello
ZusatzInfos
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Aus den Einschätzungen der Mitarbeiter des Bauamtes - als Mitwirkung zur Erschaffung des Kunstwerkes - wählte Rudolf Herz vier aus, die am häufigsten formuliert wurden: wir bauen, sie kämpfen, ich denke, sie lacht. Diese sind zu Inschriften an den Wänden je einer Etage des Amtes geworden.
Gegenüber der Inschriften stehen wiederum folgende: es bleibt, du planst, ihr staunt, er widerspricht.
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