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816-ich-weigere-mich-die-z-hne-zu-putzen-nico-constantinides-1976-1

Titel
  • Ich weigere mich die Zähne zu putzen & andere Gedichte
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 34 S., 16,4x11,3 cm, Auflage: 300, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung
Sprache
ZusatzInfos
  • Gedichtband mit datierten Texten sowie einer experimentell gestalteten Seite (Labyrinthform)
Geschenk von
TitelNummer

1503-jetzt-eine-vom-vielen-m-glichkeiten-2000
1503-jetzt-eine-vom-vielen-m-glichkeiten-2000
1503-jetzt-eine-vom-vielen-m-glichkeiten-2000

Gruber Hermann: Jetzt, eine von vielen Möglichkeiten, epoem, 2000

Verfasser
Titel
  • Jetzt, eine von vielen Möglichkeiten, epoem
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 104 S., 19x15,1 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung, farbiger Umschlag
Sprache
ZusatzInfos
  • Persönliches Exemplar für Hubert Kretschmer
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

1715-boa-vista-3-1976

Titel
  • Boa Vista 3
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 150 S., 21x15,1 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Zeitschrift für Literatur mit literarischen Texten, Fotografien und grafischen Arbeiten verschiedener Autoren und Künstler
TitelNummer

1946-in-betrachtung-huisman-1979
1946-in-betrachtung-huisman-1979
1946-in-betrachtung-huisman-1979

Huisman Hetty: In Betrachtung, 1979

Verfasser
Titel
  • In Betrachtung
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 12 S., 24x16 cm, Auflage: 300, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftungt, am Umschlag sowie auf der letzten Seite signiert
Sprache
ZusatzInfos
  • Künstlerbuch mit reduzierter, textbasierter Gestaltung, das mit Wiederholung und Variation sprachlicher Strukturen arbeitet
TitelNummer

4564-gedankenstrich
4564-gedankenstrich
4564-gedankenstrich

Nevidal Hans / Seidl Günter: Gedankenstrich - Mit Res - stark gefühlsecht, 1980 ca.

Titel
  • Gedankenstrich - Mit Res - stark gefühlsecht
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 52 S., 14,4x7,4 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-85449-004-6
    Klebebindung, farbiger Umschlag aus festem Karton, mit typografischen Textfragmenten.
Sprache
ZusatzInfos
  • Eventuell erschienen im Sonderzahl Verlag, Wien. Design entspricht einer Präservativ-Verpackung
TitelNummer

4983-hsin-hsin-ming-seng-tsan-1984
4983-hsin-hsin-ming-seng-tsan-1984
4983-hsin-hsin-ming-seng-tsan-1984

Ts'An Seng: Hsin Hsin Ming, 1984

Verfasser
Titel
  • Hsin Hsin Ming
Medium
Technische
Angaben
  • 164 S., 11x16,7 cm, Auflage: 37, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung, farbiger Umschlag
ZusatzInfos
  • Mehrsprachige Ausgabe (Englisch, Deutsch, Französisch) mit chinesischem Originaltext in Kalligraphie.
    Über Seng-ts’an († 606), den dritten Patriarchen des chinesischen Zen-Buddhismus, ist nur wenig bekannt. Überliefert sind vor allem Berichte über seine Erleuchtung durch Hui-ke, den zweiten Patriarchen, sowie über die Erleuchtung Tao-hsins durch ihn. Als vierzigjähriger Laie bat Seng-ts’an Hui-ke, ihn von seiner Schuld zu reinigen. Hui-ke forderte ihn auf, ihm diese Schuld zu bringen. Nachdem Seng-ts’an erklärte, dass er sie nicht finden könne, entgegnete Hui-ke, er habe ihn bereits davon gereinigt. Im Jahr 592 suchte Tao-hsin, der spätere vierte Patriarch, Seng-ts’an auf und bat um Befreiung. Auf die Frage, wer ihn gebunden habe, antwortete Tao-hsin, dass es niemand sei, worauf Seng-ts’an erwiderte, warum er dann um Befreiung bitte.
    Das „Hsin-hsin-ming“, verfasst vom dritten Patriarchen des chinesischen Zen-Buddhismus, Seng-Ts’an († 606), liegt dieser Ausgabe in einer von Takako Saito im K’ai-Shu-Stil ausgeführten chinesischen Kalligrafie zugrunde, die dem Taishō-Tripitaka folgt. Die Originalausgabe wurde bei den Presses Roel Goussey im Siebdruck hergestellt und von Liliane Gérard von Hand gebunden. Die Auflage ist auf 37 nummerierte Exemplare begrenzt, davon 33 hors commerce für Übersetzer, Mitarbeiter und die Druckerei reserviert; vorliegendes Exemplar: Nr. 2. Faksimile des Kolophons der im Dezember 1980 erschienenen Originalausgabe.
    Texte auf der dritten und der letzten Seite, übersetzt mithilfe von ChatGPT.
Weitere Personen
TitelNummer

5205-ahoi-das-fr-hliche-wohnzimmer-edition-1988

Verfasser
Titel
  • AHOI, Das Fröhliche Wohnzimmer - Edition
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 46 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Geklammert, mit rotem Isolierband, vollständig unaufgeschnittene Seiten, Schwarz-Weiß-Fotokopien
Sprache
ZusatzInfos
  • Künstlerpublikation mit experimentellen Texten, visueller Poesie und typografischen Arbeiten.
TitelNummer

nannucci-vorlaeufig-endgueltig
nannucci-vorlaeufig-endgueltig
nannucci-vorlaeufig-endgueltig

Nannucci Maurizio: vorläufig & endgültig, 1984

Verfasser
Titel
  • vorläufig & endgültig
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 36 S., 20,2x14,5 cm, Auflage: 250, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-922760-14-7
    Druck auf rotem Japico-Papier, Blätter lose ineinander gelegt, ungeheftet
ZusatzInfos
  • Mit typografischem Aufdruck (mehrsprachige, konzeptuelle Textliste zu Sprache und Schrift)
Erworben bei Ottenhausen Verlag
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Ein Fenster zur Welt öffnen. Mail Art in der DDR
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 19 S., 42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    19 Blätter A3, farbige Inkjetdrucke nach Webseite
Sprache
ZusatzInfos
  • SED und Stasi fürchteten nonkonforme Kunst, selbst wenn sie kleinformatig war und nur wenig öffentlich wahrgenommen wurde. Zum Beispiel Mail Art als künstlerischer Weg für internationalen Austausch über die Mauer hinweg.
    Mail Art ist Kommunikation durch Kunst per Post. Entstanden in der Zeit des Kalten Krieges, ist sie immer noch sehr lebendig und offen für alle. Für Mail Artisten aus der DDR war die weltweite Kommunikation aber durchaus mit Schwierigkeiten verbunden, besonders, wenn es um Meinungs- und Reisefreiheit, Abrüstung und Umweltschutz ging.
    Das SED-Regime reagierte mit dem politischen Strafrecht, jede „illegale Kontaktaufnahme“ in den Westen konnte bestraft werden. Die Mail Artisten Rainer Luck und Jürgen Gottschalk wurden 1984 zu Freiheitsstrafen von mehr als zwei Jahren verurteilt. Systematisch kontrollierte das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) alle Postein- und -ausgänge.
    Die Mail Art war trotzdem eines der wichtigsten Medien, um abseits des staatlich gelenkten Kulturbetriebes kritische Inhalte zu verbreiten und internationale Netzwerke zu knüpfen. Sie besaß ihre größte politisch-ästhetische Brisanz während der Zeit der Entspannungspolitik nach der Unterzeichnung der Link hat Vorschau-PopupInterner Link: KSZE-Schlussakte 1975
    Zur Auflösung der Fußnote[1] und bis zum Mauerfall 1989.
    Text von der Webseite

    1960er: Beginn der Mail Art (Ray Johnson, 1962)
    1970er: Entstehung der Netzwerke, KSZE-Schlussakte 1975, erste Ausstellungen
    1980er: Hochphase in der DDR, Repression, Friedensbewegung, MAUER-Projekte
    1990er: Aufarbeitung und Ausstellungen nach der Wende
    2000er: Mail-Art-Retrospektiven (Saarland, Leipzig, Schwerin)
    2010er: Neue Ausstellungen, documenta 14 (2017)
    2020er: Publikation (2025), aktuelle Ausstellungen und Jubiläen
TitelNummer

warnke-uwe-wortgang-1996-katalog
warnke-uwe-wortgang-1996-katalog
warnke-uwe-wortgang-1996-katalog

Stephan Erik, Hrsg.: Wortgang, 1996

Verfasser
Titel
  • Wortgang
Verlag Jahr
Medium
Technische
Angaben
  • 64 S., 25x18 cm, Auflage: 300, ISBN/ISSN 3861030268
    Fadenheftung, Hardcover - Kartondeckel vorne und hinten in größerem Format auf eigentlichen Umschlag aufgeklebt. Titelprägung vorne. Im Buch eingeklebter Leporello zum Kunstwerk "Buchstabensuppe" von 1990.
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog anlässlich der Ausstellung Wortgang von Uwe Warnke - Autor, Künstler, Verleger - vom 21.09.-24.11.1996 im Museum Schloss Burgk.
    Die letzten 20 Seiten listen Veröffentlichungen und Ausstellungen von Uwe Warnke auf sowie die Liste der Erscheinungen von der ab 1982 erschienenen Blattsammlung Entwerter/Oder.
Weitere Personen
Erworben bei Hybriden-Verlag
TitelNummer

selbstbeschreibung-2006-leporello-rudolf-herz-bauamt-aschaffenbug
selbstbeschreibung-2006-leporello-rudolf-herz-bauamt-aschaffenbug
selbstbeschreibung-2006-leporello-rudolf-herz-bauamt-aschaffenbug

Herz Rudolf: Selbstbeschreibung, 2006

Verfasser
Titel
  • Selbstbeschreibung
Medium
Technische
Angaben
  • [8] S., keine weiteren Angaben vorhanden
    Leporello
Sprache
ZusatzInfos
  • Aus den Einschätzungen der Mitarbeiter des Bauamtes - als Mitwirkung zur Erschaffung des Kunstwerkes - wählte Rudolf Herz vier aus, die am häufigsten formuliert wurden: wir bauen, sie kämpfen, ich denke, sie lacht. Diese sind zu Inschriften an den Wänden je einer Etage des Amtes geworden.
    Gegenüber der Inschriften stehen wiederum folgende: es bleibt, du planst, ihr staunt, er widerspricht.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

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