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Titel
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Schwarzer Faden Nr. 17, 18, 19, 2 Sonderausgaben
Technische Angaben
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29,4x21 cm, 5 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
5 Hefte, Drahtheftung, 3 reguläre Ausgaben, 2 Sonderausgaben
ZusatzInfos
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Schwarzer Faden war eine anarchistische Vierteljahreszeitschrift. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1985. Enthält die Sondernummern 'Verfall und Auflösung der Arbeit' und 'Nostalgienummer'.
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Technische Angaben
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60 S., 14,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit weißem Isolierband am Rücken und transparent Cover.
ZusatzInfos
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Katalog zur Werkgruppe "Emotionale Grundformen" von Gebhard Eirich, enthält farbige Fotokopien diverser Fotografien. "Die emotionalen Grundformen sind eine Werkgruppe innerhalb des Wulle Konsumkunst - Projektes von Gebhard Eirich. Sie entstanden in den Jahren 1983 bis 1993. Für sie wurden verschiedene Objektkästen gebaut" Vorwort des Künstlers.
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Titel
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Bertolt Brecht - Schlechte Zeit für Lyrik
Technische Angaben
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14,8x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte von fragdenstaat.de
ZusatzInfos
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FragDenStaat ist die zentrale Anlaufstelle für Informationsfreiheit in Deutschland.
Wir bringen Informationen an die Öffentlichkeit, die bisher in Aktenschränken verstaubten. Egal ob Lobbyisten-Mail, Umweltgutachten, Sitzungsprotokoll oder Kalendereintrag: FragDenStaat hilft dabei, sie mithilfe der Informationsfreiheitsgesetze (IFG) zu befreien und zu veröffentlichen.
Das Projekt besteht aus vier Säulen: der Anfrage-Plattform, Mitmach-Aktionen, strategischen Klagen und investigativen Recherchen. Dabei setzen wir auf enge Partnerschaften mit Journalist*innen, Aktivist*innen und zivilgesellschaftlichen Initiativen.
Text von der Webseite
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Titel
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BISS 2021 12 - Überraschung
Technische Angaben
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30 S., 28x21 cm, Auflage: 50.000, ISBN/ISSN 0948-370
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Bürger in sozialen Schwierigkeiten.
Unterhaltung in Lautsprache, barrierefreiheit, Schwimmkurse für Mädchen und junge Frauen, Fotos die die Interiors der Wohnungen von BISS-Verkäufern zeigen, Schreibwerkstatt.
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Technische Angaben
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[8] S., 15x10,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
A3 Blatt, beidseitig bedruckt, zu Mini Zine gefaltet, A6 Blatt mit 5 Stickern dran getackert
ZusatzInfos
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Auf Grundlage von Gesprächen zwischen dem Arkadischen Botschafter (Embassy of Arcadia) und Akteur*innen aus den Bereichen Kunst, Aktivismus und Urbanismus, wurden Flugblätter (Zines) herstellt. Die Aktion bereitet angesichts des politischen Rechtsrucks methodisch auf Zukunftszenarien vor, in welchen die demokratischen Handlungsspielräume der Meinungsfreiheit weiter eingeschränkt werden könnten. DREAM ILLEGAL versteht sich dabei als poetischer Aufruf gegen das Verstummen von Hoffnung, Vorstellungskraft und Utopie – gerade in einer Zeit wachsender Instabilität und gesellschaftlicher Verhärtung.
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Titel
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BDSM Braindammage super magazin issue #1 - Bienen & Blumen
Technische Angaben
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82 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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2. Auflage
Wir sind das BDSM Geschäft, um das Abstruse und Alltägliche, das Extravagante und Utopische, das Exzessive und ansteckend Wunderschöne in die Welt zu tragen.
Dafür haben uns 24 Künstler*innen ein Sammelsurium an Ideen aus den verborgensten Ecken des menschlichen Verstandes geschickt, was unter dem Thema „Bienen und Blumen“ zu einem bezaubernd unperfekten Diamanten in Form dieses Magazins komprimiert wurde. Auf 84 Seiten findet ihr Ideen, die es teilweise nicht über die Schädeldecke hinaus geschafft hätten, weil sie als zu viel abgestempelt worden wären, also gib dir Mühe und finde im Grauen die Schönheit und in der Schönheit das Grauen. Denn jede Idee hat ihre Berechtigung und eckt eben auch mal an. Das ist auch gut so. Was passiert, wenn man talentierte Kunstschaffende einfach mal machen lässt und ihnen eine DIN A5 große Bühne gibt, seht ihr hier.
Viel Spaß beim Brandammage Super Magazin.
Text aus dem Magazin
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Technische Angaben
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[48] S., 23x18,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Die Publikation "Plasterboarding" erschien 2013 und zeigt Bennetts Gipsarbeiten von 2010 bis 2012, sowie einen Text von Daniela Stöppel über die Politik des Materials.
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Titel
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Safer Nudes - A Sexy Guide To Digital Security
Technische Angaben
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10,5x7,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Minizine Faltung, 2 farbiger Druck
ZusatzInfos
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Your phone buzzes. It could be anything: your family WhatsApp group, your phone company spam, but it’s a compelling request: SEND NUDES! We would dare to say the vast majority of us yearns to send and receive nudes all day long, every day.
We believe the privacy of your communications is a right and that the decision to have them published or not should be exclusively yours. With that in mind, we picked a few tips and practices that can help you to send your nudes online in a safer way.
In the links below, you will find our Sexy Guide to Safer Nudes in English version. Plus, we have the honor to publish a piece by Fannie Sosa sharing her view on why selfies, nudes and other forms of self-representation can be political gestures.
Text von der Webseite
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Titel
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so-VIELE.de Heft 097 2024 - demokratie_2024.jpg
Technische Angaben
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[64] S., 14,6x10,5 cm, Auflage: 750, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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2. Auflage. Das 97. Heft der so-VIELE-Reihe, dieses mal unter dem Titel demokratie_2024.jpg, entstanden als ein Projekt von Barbara Donaubauer (Bildredaktion) und Carina Müller (Gestaltung). Fotografische Dokumentation der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus in Deutschland. 30 Fotograf*innen aus ganz Deutschland – darunter Wolfgang Tillmans und Marlene Gawrisch – teilen ihre Bilder, die seit Januar 2024 während der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus entstanden sind. Im Rahmen der Offenen Ateliers in der Münchner Maxvorstadt erscheint dazu eine Publikation und eröffnet eine Ausstellung, die die gesammelten Motive erstmalig präsentieren. Die Bilder zeigen die Botschaften auf den Plakaten der Demonstrierenden und zeugen gleichzeitig von der großen Menge an Menschen, die deutschlandweit auf die Straßen gegangen sind. Ihr Handeln verfolgt das Ziel, Demokratie und Vielfalt zu stärken, Hoffnung zu vermitteln, den öffentlichen Diskurs zu fördern und ein gemeinsames Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Die Bildsammlung soll den Prozess nicht nur dokumentieren, sondern auch unterstützen und weiter fortsetzen.
Text von der Webseite.
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Technische Angaben
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2 S., 10,5x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte, rückseitig mit roter Farbe handgestempelt Prank !
ZusatzInfos
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Sabina, ein Geräusch, Aarau 2013, Knistern und Knirschen in den Oberlichträumen eines Aargauer Ausstellungshauses; präsentiert von Alldone Foundation FT, Aarau; Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr, Donnerstag 10 bis 20 Uhr, Montag geschlossen, Aargauerplatz, 5001 Aarau, Schweiz.
Sabina, ein Geräusch:
Bisweilen ist in den Oberlichträumen des Aargauer Kunsthauses ein unvorhergesehenes Knistern und Knirschen zu hören, das von Ausstellungsbesuchenden nicht sofort einzuordnen ist, schließlich befinden sie sich in einem Museum. Diese ambivalente Situation läßt aufhorchen und löst unterschiedliche Interpretationen aus.
Was war das? Ein unterschwelliges, substanzielles Geräusch, unregelmäßig wiederkehrend. Es resoniert mit dem Museumsbau und geht unter die Haut.
Vielleicht wird es von klimatischen Wechselverhältnissen im Raum des Oberlichtes verursacht? Man könnte annehmen, daß die Geräuschursachen bis heute nicht abgestellt werden konnten und als Spannungsentladungen des Gebäudes hingenommen wurden? Höhere Gewalt?
Als namenloses Geräuschgeräusch interpretiert, bleibt es seltsam verschwiegen - arm und falsch. So muß dieses eindringliche Nebengeräusch ein aktives Kunstwerk werden und als geplantes Werk verstanden sein. Von einem solchen Moment an, wird aus dem Alltagsgeräusch ein unwiderstehliches Kunstgeräusch:
Es soll von nun an Sabina heißen.
Müßte das Geräusch ein zufälliges bleiben, bliebe das Bauwerk vom Kunstwerk getrennt. Wird das Geräusch als Kunstwerk verstanden, ist Kunst und Bau nicht mehr voneinander geschieden, denn die Interpretation des Geräusches als Werk faßt den Bau des Aargauer Kunsthauses als unverbrüchlichen Bestandteil eines entgrenzten Kunstwerkes auf. Sabina ist nun unlösbar mit dem Aargauer Kunsthaus verbunden. Mehr noch, Sabina ist das Aargauer Kunsthaus und das Aargauer Kunsthaus ist Sabina.
Das geschieht ohne Herstellungs- und Materialoperationen im Atelier des Künstlers, ohne Kunsttransport und 'art-handling' im Museum - sogar ohne die Einladung der Museumsleitung. Das ist geräuschlose Geräuschproduktion im schalltoten Raum der Interpretation. Akustisch dasselbe Geräusch geblieben, ist Sabina nicht mehr Nebengeräusch, sondern hat einen atemberaubenden Auftritt im wirkungsgewissen Resonanzraum kontextueller Reflexion.
Eine künstlerische Autorschaft an dem Geräusch könnte synästhetisch Anstoß geben, dem absurd überdrehten Vektorenspiel aus Kunstgeld, Kunstpolitik, Kunstprestige und Kunstmacht kritisch zu begegnen. Wenn die Schönheit in den Augen und Ohren von Betrachtenden liegt, dann gilt es auch überlebte Formen von äußerem Kunstbesitz in Schwingung zu versetzen.
Wem gehört nun die Welt da draußen, wem die Museumswelt darinnen? Wer verändert die Verhältnisse des interpretativen und des tatsächlichen Besitzes, oder, ist der interpretative Besitz bereits ein tatsächlicher?
Bezogen auf die neuen Verhaltensverhältnisse um Sabina deuten sich auch denkwürdige Veränderungen im Selbstverständnis von Kunstberufenen an. Die allgemeine Bereitschaft zu produktiven Systemöffnungen scheint abzunehmen. Vermutlich zur Absicherung systembedingter Eigeninteressen, ziehen sich Sammler/innen, Sponsor/inn/en, Besucher/innen, Künstler/innen, Kurator/inn/en, Architekt/inn/en und Vermittler/innen auf ihre angestammten Funktionen und Gebiete zurück.
Neben dem gesellschaftlichen Auftrag an Kustod/inn/en gibt es die künstlerische Selbstbeauftragung von Künstler/inne/n. Wie finden diese unterschiedlich geformten Freiheiten zueinander? Gibt es noch Schnittmengen, oder, muß das ganze Kunstsystem und seine unterschiedlichen Bewohner/innen nur noch darauf aus sein, sich selbst zu behaupten? Auch die Kunstfiliale, in der Sabina nun 'haust', scheint in dieser Hinsicht brüchig geworden zu sein. Ungefragt und ahnungsvoll läßt Sabina die kritisch gewordene Museumskonstruktion auch künftig erschüttern - auch wenn die Direktorin des betroffenen Kunsthauses die kuratorische Übernahme von Sabina bisher zurückgewiesen hat.
Jüerg Fritz Zimmeregg
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Technische Angaben
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32 S., 21x14,8 cm, Auflage: 220, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-049-1
Drahtheftung. Eingelegt ein Büttenpapier, 2-fach gestempelt mit chinesischen Namensstempeln, Rückseite handschriftlich beschrieben mit dem Satz: „i pray everyday for evolution“, am Heft befestigt mit schwarzem Folding Clip
ZusatzInfos
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Diese Abhandlung, ein Hybrid von Katalog und Künstlerbuch, behandelt die konzeptuellen Arbeiten zu Schrift, Handschrift und Text von Lars Koepsel. Eine kleine Monografie , der Jahre 1996 – 2025 die die konzeptuelle Entwicklung von einfachen Zeichen, „gemalt“ mit Mondlicht, über komplexe handschriftliche, philosophische Texttranskriptionen bis zu raumgreifenden Wandmalereien zeigt und ihre enigmatischen Sog veranschaulicht.
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Titel
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imPERFEKT - Ausstellung zum Thema Barriere-Freiheit
Technische Angaben
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22 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Informationsheft zur Ausstellung vom 12.06.-01.11.2021. Es ist in einfacher Sprache mit großer Schrift im Sinne der Barrierefreiheit verfasst. Die Ausstellung ‚imPERFEKT‘ versucht, auf verschiedenen Ebenen Wirkung zu entfalten. Zum einen ist ‚imPERFEKT‘ eine Ausstellung über Schönheitsideale. Beginnend mit dem antiken Torso vom Belvedere, der seit der Renaissance zum weithin kopierten Inbegriff von Schönheit wurde, untersucht ‚imPERFEKT‘ die Wahrnehmung von Vollkommenheit sowie das Streben nach Perfektion: Wie gehen wir mit den durch die Medien vorgeführten Idealen um? Wie bringen wir diese mit unserer eigenen Realität in Einklang? Wie beeinflusst das unsere Sicht auf Behinderungen?
Auf der anderen Seite nähert sich die Ausstellung dem Thema Barrierefreiheit und erkundet, wie ein Museum für alle in Zukunft gestaltet werden kann. Orientierungspläne und Bodenleitsysteme erleichtern das Navigieren im Ausstellungsraum. Einzelne Ausstellungsstücke lassen sich ersehen, ertasten und erhören. Gleichzeitig sind zugehörige Informationen leichter zugänglich, da sie gedruckt und über Audio Guides, in Braille, in Gebärdensprache und in Leichter Sprache zur Verfügung stellen. Text der Website entnommen.
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Titel
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Phren - 03.-04. Jahrestagung 1979/1980
Technische Angaben
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44 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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Phren befasst sich seit 1968 mit Musik, Theater, Naturwissenschaft, Malerei und Philosophie. Im Bereich der Musik wurde nach dem Verfahren der "experimentellen Improvisation" mit eigens präparierten Instrumenten vorgegangen. Rahmenthemen der Ausgabe sind "Zur Frage wie sich der Begriff "Determination" denken ließe." und "Gesetz - Determination"
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Titel
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Phren - 02. Jahrestagung 1978
Technische Angaben
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67 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit einem handschriftlichen A4 Zettel zur Erkenntnistheorie.
ZusatzInfos
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Phren befasst sich seit 1968 mit Musik, Theater, Naturwissenschaft, Malerei und Philosophie. Im Bereich der Musik wurde nach dem Verfahren der "experimentellen Improvisation" mit eigens präparierten Instrumenten vorgegangen. Rahmenthema der Ausgabe ist "Zur Frage, ob es sich in den verschiedenen Erfahrungsbereichen um ähnliche, andere oder selbe Weisen der Erkenntnis handele."
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Titel
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Access - Whitney Museum of American Art, New York
Technische Angaben
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16 S., keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Das Whitney Museum of American Art in New York legt großen Wert auf Barrierefreiheit und Inklusion. Alle Besucher*innen sollen die gleichen Möglichkeiten haben, das Museum zu erleben. Dafür bietet das Museum unter anderem „Touch Tours“ für Menschen mit Sehbeeinträchtigung, Publikationen in Brailleschrift sowie barrierefreien Zugang zu allen Bereichen. Auch das Mitführen von Assistenzhunden ist ausdrücklich erlaubt.
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Technische Angaben
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98 S., 28x21 cm, Auflage: 6, keine weiteren Angaben vorhanden
Rechtsbündige Klammerbindung, Digitaldruck Rot-Weiß
ZusatzInfos
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Die Studie über Zensur von Nacktheit in der Kunst präsentiert 45 Fälle in Bild und Text – vom Steinzeitmenschen über Michelangelo bis Tanja Ostojić. Instagram und Facebook hatten Abbildungen der Venus von Willendorf automatisch gelöscht. Das Wiener Stadtmarketing entwickelte daraufhin eine subversive Kampagne im Internet, die internationale Beachtung fand.
Text von Website übernommen.
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Titel
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Kattenstroth Konvolut - Manuel E. Montilla
Technische Angaben
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5 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
ZusatzInfos
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• 15x17,5cm Karte mit Hochdruck, Künstlerstempeln, bunte Marker, einmal gefaltet, ursprünglich mit Klebeband verschlossen zur Briefsendung, adressiert an Kattenstroth, Poststempel 1984
• Briefumschlag ohne Inhalt, adressiert an Kattenstroth, Poststempel 1986
• Postkarte adressiert an Kattenstroth, collagiert, Poststempel 1991
• 2 A4 Schwarz-Weiß Xeroxe,"censurado", Text, illustrationen, Schreiben an das Instituto Nacional de Cultura
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Titel
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turtle magazin(e) Ausgabe 06 - GRENZENLOS
Technische Angaben
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120 S., 28x21 cm, Auflage: 200, ISBN/ISSN 27512002
Broschur, Softcover, Flyer beigelegt
ZusatzInfos
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Haben wir nach dieser Ausgabe ein besseres Gefühl dafür, was Grenzenlosigkeit bedeuten würde, wenn man es riechen, schmecken, sehen, anfassen könnte?
Text aus Magazin entnommen.
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Titel
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_957 Independent Art Magazine #115 ALPHABETE
Technische Angaben
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[24] S., 29,5x21 cm, ISBN/ISSN 22963057
Drahtheftung, Digitaldruck Schwarz-Weiß und Magenta
ZusatzInfos
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In ALPHABETE werden verschieden Schriftarten gezeigt. Die Buchstaben sind in klassischer alphabetischer Reihenfolge, jeweils groß und klein und von Hand geschrieben.
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Technische Angaben
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176 S., 21,6x13,8 cm, ISBN/ISSN 9780500296684
Klappbroschur
ZusatzInfos
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Ein unverzichtbarer Leitfaden darüber, wie die Macht der Kunst genutzt wurde, um politische Veränderungen in der modernen Welt zu bewirken, vom Kampf für das allgemeine Wahlrecht bis hin zu Black Lives Matter.
Vom antikolonialen Kampf bis zur Kampagne für nukleare Abrüstung, von den Suffragetten bis zu Black Lives Matter - die Kunst ist seit langem ein mächtiges Instrument, um den Status quo zu verändern. In neun thematischen Kapiteln untersucht Jessica Lack die Beziehungen der Kunst zu den Medien, den Institutionen und dem Staat, die Verwendung der Kunst durch Aktivisten als Waffe, als Werkzeug oder als Möglichkeit, sich etwas anderes vorzustellen, sowie die Vorstellungen von Künstlern als Kämpfer, Propheten und revolutionäre Führer. Lack ordnet wichtige Kunstwerke, Kampagnen und Bewegungen in ihren sozialen und politischen Kontext ein und erkennt die Netzwerke der Solidarität, Inspiration und Zusammenarbeit, die sowohl für den Protest als auch für das Kunstschaffen von entscheidender Bedeutung sind. Das schön illustrierte und sorgfältig recherchierte Buch Protest Art bietet eine leicht zugängliche Einführung in dieses weite und widerspenstige Feld seit dem frühen zwanzigsten Jahrhundert.
Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL
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