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Verfasser
Titel
  • Schwarzer Faden Nr. 30, 31, 32, 33
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,4x21 cm, 4 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
    4 Hefte, Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Schwarzer Faden war eine Vierteljahreszeitschrift für Lust und Freiheit. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1989.
TitelNummer

36593-antifasicm-now

Titel
  • Antifascism: Now.
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 72 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungsführer der Ausstellung "Antifascisim: Now." in der Lothringer 13 vom 30.01-31.07.2026
    Lothringer 13 Halle und das Goethe-Institut präsentieren ANTIFASCISM: NOW., den Auftakt eines mehrjährigen, transnationalen Projekts, das sich antifaschistischer Kulturarbeit in der Gegenwart widmet.
    In Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen in Deutschland sowie in (Süd-)Osteuropa wird das Projekt in mehreren Kapiteln bis ins Jahr 2028 wachsen. Das dezentral und modular angelegte Programm entsteht aus lokalen Perspektiven heraus und entfaltet sich in Ausstellungen, multisensorischen Symposien, Residenzen, Bildungsprogrammen sowie einer Reihe ortsspezifischer öffentlicher Formate.
    Beginnend in München setzt sich ANTIFASCISM: NOW in Athen, Belgrad, Białystok, Bukarest, Istanbul, Lviv, Prishtina, Sarajevo, Skopje, Sofia, Thessaloniki, Tirana und Zagreb fort und mündet Ende 2028 in eine alle Kapitel zusammenführende, finale Ausstellung im Ludwig Forum Aachen. Ziel des Projekts ist es, ein transnationales Forum zu etablieren, in dem Antifaschismus als zentrale Verantwortung demokratischer Gesellschaften zum Selbstverständnis wird – basierend auf der Prämisse:
    Demokratische (Kultur-) Arbeit ist antifaschistische Arbeit.
    Antifaschismus soll dabei aus einem historisch eng gefassten, links codierten Kontext gelöst und als Haltung, Praxis und strukturelles Element zeitgenössischer Gesellschaften positioniert werden. Antifaschismus wird in diesem Sinne nicht nur als Widerstand gegen rechtsextreme Bewegungen verstanden, sondern als aktiver, vielschichtiger Kampf gegen autoritären, rassistischen, imperialen, antisemitischen und kolonialen Strukturen der Gegenwart. Damit soll Antifaschismus als Solidaritätsbegriff erneuert, normalisiert und seiner aktuellen Dämonisierung entzogen werden.
    Ein Schwerpunkt liegt auf Perspektiven aus Ost- und Südosteuropa, Regionen, in denen wachsende autoritäre Tendenzen und geopolitische Spannungen die Fragilität demokratischer Strukturen besonders deutlich machen. Die anhaltende Aggression Russlands und die politischen Unsicherheiten vieler Demokratien in der Region unterstreichen die Dringlichkeit, antifaschistische Kulturarbeit über nationale Grenzen hinaus zu denken und zu stärken.
    Gleichzeitig nimmt das Projekt explizit Perspektiven des Globalen Südens ein und fragt danach, wie Konzepte wie Antifaschismus, Widerstand und Solidarität durch nicht-westliche, antikoloniale und blockfreie Denkansätze erweitert oder neu kontextualisiert werden müssen.
    Antifaschismus wird hier als komplexe und dynamische Praxis verstanden, die Erinnerungspolitik, Aktivismus und künstlerische Produktion miteinander verwebt und Raum für zukünftige gesellschaftliche Transformation schafft.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36395-487-199-142-662
36395-487-199-142-662
36395-487-199-142-662

Fraueneder Hildegard, Hrsg.: 487.199.142.662, 2006

Verfasser
Titel
  • 487.199.142.662
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., 35,5x25,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Zeitungsdruck, Blätter lose zusammengelegt.
ZusatzInfos
  • Erschien alls Beilage in der Zeitung "Dresdner" und lag im öffentlichen Raum aus, im Rahmen von "urban potentials".
    Urban Potentials
    Entwürfe, Perspektiven und Visionen zeitgenössischer Kunst zur Gestaltung von städtischen Gemeinwesen
    Das internationale Kunstprojekt Urban Potentials (UP) setzt sich mit den Entwicklungschancen europäischer Stadträume aus Sicht der zeitgenössischen Kunst auseinander. Es geht um geistige wie auch materielle Freiräume, um eine spielerische Auseinandersetzung und ein freies Erkunden von gewollten Möglichkeiten. Mit den Projekten in den beteiligten Städten stehen die Chancen im Vordergrund, die die zeitgenössische Kunst im Hinblick auf die Potentialentfaltung von Städten bietet. UP will Zeichen des Anstoßes setzen und Entwicklungen anregen. Darüber hinaus ist die enge Kooperation und der intensive Austausch der beteiligten Institutionen und Personen ein wichtiger Bestandteil der Realisierung.
    Urban Potentials ist ein Kooperationsprojekt auf Einlandung der Landeshauptstadt Dresden aus Anlass der 800-Jahr-Feier 2006 mit folgenden Institutionen undKuratorInnen:
    Kunsthaus Dresden (Dresden, Deutschland) | Christiane Mennicke Galerie 5020 (Salzburg, Österreich)
    Hildegard Fraueneder Centrum Beeldende Kunst (Rotterdam, Niederlande) | Thomas M. Meijer zu Schlochtern Studio of Young Artist Association (Budapest, Ungarn) | Rita Kálmán BWA, Galeria Awangarda (Wroclaw, Polen) | Jolanta Bielanska.
    Bei Urban Potentials geht es um die Zusammenführung der internationalen kuratorischen und künstlerischen Ansätze und ihre diskursive Erweiterung um theoretische Perspektiven
    sowie um Fragen nach der Sinnfälligkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit künstlerischer Äußerungen im Stadtraum.
    In den beteiligten Städten fanden seit Sommer 2006 zahlreiche Veranstaltungen dazu statt, so bspw. in Budapest zwischen 04. und 30.07.2006
    Text von der Webseite.
TitelNummer

36394-salzburg-urban-potentials
36394-salzburg-urban-potentials
36394-salzburg-urban-potentials

Fraueneder Hildegard, Hrsg: Salzburg Urban Potentials, 2006

Verfasser
Titel
  • Salzburg Urban Potentials
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 36 S., 21x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • UrbanPotentials thematisiert Perspektiven und Visionen zeitgenössischer Kunst zur Gestaltung von Brachen jeglicher Art in europäischen Städten. Brachen, wie ungenutzte Flächen und Gebäude, entstanden aufgrund der Herausbildung postindustrieller Strukturen oder durch Kriegseinwirkungen. UP begreift Brachen jedoch auch als ungenutzte menschliche und gemeinschaftliche Ressourcen. Deren Ursprung ist die Nichtnutzung von Angeboten wie Ideen, dem Engagement sozialer Gruppen und Bewegungen.
    Die künstlerischen Arbeiten befassen sich mit der Reaktivierung dieser Brachen in den verschiedenen Städten und prüfen die Vergleichbarkeit der Problematik und deren Übertragbarkeit untereinander und auf andere Problemfelder.
    Die KünstlerInnen sind von den beteiligten KuratorInnen aus den Institutionen in Budapest (Ungarn), Dresden (Deutschland), Rotterdam (Niederlande), Salzburg (Österreich) und Wroclaw (Polen) eingeladen worden.
    Bei Urban Potentials geht es um die Zusammenführung der internationalen kuratorischen und künstlerischen Ansätze und ihre diskursive Erweiterung um theoretische Perspektiven sowie um Fragen nach der Sinnfälligkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit künstlerischer Äußerungen im Stadtraum.
    In den beteiligten Städten wurden in den vergangenen Monaten Arbeiten in den öffentlichen Raum gestellt. Zahlreiche Veranstaltungen dazu fanden und finden bis Ende Juli 2007 statt.
    Ein zusammenführendes theoretisches Panel bildet die Konferenz Urban Potentials, die vom 7.05.- 09.06.2007 in der Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst in Dresden stattfindet.
    Der Katalog zum Projekt, der sowohl die Ergebnisse der Konferenz als auch die künstlerischen Arbeiten und vielfältigen Auseinandersetzungen in Budapest, Dresden, Rotterdam, Salzburg und Wroclaw zum Inhalt haben wird, erscheint im Juli 2007.
    Text von der Webseite
TitelNummer

36389-turi-simeti
36389-turi-simeti
36389-turi-simeti

Simeti Turi: TURI SIMETI, 2021

Verfasser
Titel
  • TURI SIMETI
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [80] S., 29,7x21 cm, ISBN/ISSN 3-927533-91-2
    Schweizer Broschur mit Klappen (vorne und hinten)
Sprache
ZusatzInfos
  • Publikation zur Ausstellung "Turi Simeti" vom 18.03.-29.05.2021.
    Die Einzelausstellung „Turi Simeti“ in der Walter Storms Galerie zeigt aktuelle Werke des Mailänder Künstlers. Seit seiner Teilnahme an der Ausstellung „ZERO Avantgarde“ im Atelier von Lucio Fontana in Mailand im Jahr 1965 ist Turi Simeti (*1929–2021) international für seine monochromen Reliefs mit ovalen Strukturen bekannt.
    Wir gedenken Turi Simeti, der unerwartet verstorben ist, mit einer Zusammenstellung ausgewählter Werke befreundeter Künstler. Daher präsentieren wir parallel dazu die Gruppenausstellung „Turi Simeti im Kontext der europäischen konkreten Kunstbewegung der 60er/80er Jahre“.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

36234-bibliophilie-jahrbuch-2025

Verfasser
Titel
  • Bibliophilie
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 1 S., ISBN/ISSN 978-3-7772-2400-8
    Laserausdruck nach einer Kopie von Seite 419
Sprache
ZusatzInfos
  • Infos zum Buch:
    Ein multiperspektivischer, wissenschaftlich fundierter Gesamtüberblick über alle Aspekte der Bibliophilie.
    Bibliophilie – Bücherliebe, die sich im Büchersammeln manifestiert – blickt auf eine lange Tradition zurück und präsentiert sich auch in der Gegenwart als eine breit aufgefächerte Landschaft.
    Das vorliegende Buch vermittelt Buchliebhabern und Buchinteressierten umfassendes Wissen über alle Aspekte der Bibliophilie. Entstanden aus der Auseinandersetzung mit G. A. E. Bogengs Einführung in die Bibliophilie (1931), nähert es sich dem Thema auf vier Ebenen an: Es erläutert zentrale Fragen und aktuelle Entwicklungstendenzen, zeichnet Grundlinien der Geschichte des Büchersammelns nach, gibt einen ausführlichen Überblick über die Vielzahl an Sammelgebieten und behandelt jene Gestaltungs- und Materialitätselemente, die das Buch zu einem sinnlich-ästhetischen Gegenstand machen. Reich an Information und Anregungen, wird es als neues Standardwerk dem Gespräch über Bibliophilie und der Lust am Buch nachhaltige Impulse geben.

    ... Wie sich in der Anlage von Sammlungen sinnvolle Schwerpunkte bilden lassen, belegt etwa die Sammlung von Reinhard Grüner, der sich u. a. auf das osteuropäische Künstlerbuch konzentriert hat (www.buchkunst. info/ ), ... Und wie unterschiedlich der Begriff Künstlerbuch interpretiert werden kann, zeigt nicht zuletzt die Sammlungvon Hubert Kretschmer bzw. das von ihm gegründete AAP Künstlerbucharchiv (dazu Marginalien H.n7 (2017), S. 25-32). ...
    Zitat aus dem Buch
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36118-fahren-ohne-ticket-im-zwischenraum-der-sprache

Verfasser
Titel
  • Fahren ohne Ticket - In den Zwischenräumen der Sprache
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 72 S., 23,7x17 cm, Auflage: 1.000, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, beiliegend ein Veranstaltungsflyer zur Ausstellung. In der Mitte des Heftes befindet sich ein vom Format her größerer Teil mit Fotoabbildungen verschiedener Werke.
Sprache
ZusatzInfos
  • Broschüre anlässlich der Gruppenausstellung Fahren ohne Ticket - In den Zwischenräumen der Sprache vom 27.11.2021-16.03.2022
Geschenk von
TitelNummer

36093-analle-nr-1-1977

Titel
  • Analle NR. 01 - Unabhängige Zeitschrift des Emslandes für Kultur Politik Theorie Literatur Kritik Regionales & Überregionales
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 120 S., 28,9x20,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung.
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausgabe Februar 1977. Mit der Nr. 10 wurde die Zeitschrift 1985 eingestellt.
Erworben bei Antiquariat Wagner
TitelNummer

36090-igitte-august-september-2025
36090-igitte-august-september-2025
36090-igitte-august-september-2025

Klos Susy / Klos Yvonne: Igitte Nr. 125 August/September - Liberte Egalite FCKAFDE, 2025

Verfasser
Titel
  • Igitte Nr. 125 August/September - Liberte Egalite FCKAFDE
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 24 S., 29,8x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Farbfotokopien, Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausgabe 125 der Igitte, mit satirischen Collagen zur Politik und aktuellen Themen z.B. Dobrindts Abschiebemaßnahmen.
Erworben bei Igitte Schwestern
TitelNummer

Shimamoto Shozo, Hrsg.: Shozo Shimamoto in Paris - Decembre 1986 - Souvenirs of Jacques Massa, 1986

bild1-shozo-shimamoto-paris
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Shimamoto Shozo, Hrsg.: Shozo Shimamoto in Paris - Decembre 1986 - Souvenirs of Jacques Massa, 1986

Verfasser
Titel
  • Shozo Shimamoto in Paris - Decembre 1986 - Souvenirs of Jacques Massa
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 18 S., 14,8x21 cm, Auflage: 100, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung. Aus dem Kattenstroth Konvolut.
ZusatzInfos
  • Heft über Shozo Shimamotos Europa Tour 1986. Paris, Schweiz, Deutschland, Japan. Mit Fotos der Performace eines Mail Art Projekts in Zusammenarbeit mit Cavellini, der Beiträge von Mail Art Künstlerinnen und Künstlern auf Shimamotos Kopf geschrieben hat.
    Shozo Shimamoto wurde 1928 in Osaka, Japan, geboren. Im Jahr 1954 war er Mitbegründer der avantgardistischen Gutai-Gruppe, die zu den wichtigsten Phänomenen der internationalen experimentellen Nachkriegskunst zählt. Shimamotos Werke aus dieser Zeit befinden sich in Sammlungen wie denen der Tate Gallery und der Tate Modern (in London und Liverpool) und des Hyogo Prefectural Museum of Art in Kobe, Japan. Darüber hinaus ist er ein international anerkannter Mail Artist und Performer. 1986 besuchte er Mail Artists in Ost- und Westeuropa, die er aufforderte, Botschaften auf seinen kahlgeschorenen Kopf zu schreiben, zu malen oder zu stempeln. Mehrere Jahre lang gab er das Mail Art Magazin AU heraus.
    Er starb am 25. Januar 2013 in Osaka.
    Text von der Website des Lomholt Mail Art Archive, übersetzt mit DeepL
Geschenk von
TitelNummer

igitte-afd-verbot-jetzt
igitte-afd-verbot-jetzt
igitte-afd-verbot-jetzt

Klos Susy / Klos Yvonne: Igitte Nr. 124 Juni/Juli - Afdverbot jetzt, 2025

Verfasser
Titel
  • Igitte Nr. 124 Juni/Juli - Afdverbot jetzt
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 24 S., 29,8x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Farbfotokopien, Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausgabe 124 der Igitte, mit satirischen Collagen zur Politik und aktuellen Themen wie den Zöllen der USA und den dortigen Abschiebemaßmahmen.
Erworben bei Igitte Schwestern
TitelNummer

kritik-4-94-1-95
kritik-4-94-1-95
kritik-4-94-1-95

Wittenbrink Bernhard / Schick Dorothea, Hrsg.: Kritik 94/4 95/1 - Zeitgenössische Kunst in München, 1994/95

Titel
  • Kritik 94/4 95/1 - Zeitgenössische Kunst in München
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 144 S., 24,2x15 cm, Auflage: 3.000, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Diese Vierteljahreszeitschrift wurde von Münchner Galerien publiziert, um darin über ihre Arbeit und über zeitgenössische Kunst in München zu informieren. Der Hauptinhalt der Zeitschrift ist die Kunstkritik.
Geschenk von
TitelNummer

networking-currents2
networking-currents2
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Crackerjack Kid (Welch Chuck), Hrsg.: Networking Currents, 1986

Titel
  • Networking Currents
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 146 S., 21,5x13,5 cm, ISBN/ISSN 0-9615711-3-6
    Offset-Druck, Broschur. Aus dem Kattenstroth Konvolut.
Sprache
ZusatzInfos
  • Networking Currents ist Chuck Welshs 1986 erschienener Überblick über die Mail Art, ihre Ursprünge und zeitgenössischen Praktiker. Es ist auch eine erweiterte Meditation über die Idee von Netzwerken, die Mail Art und andere Formen „subversiver“ Korrespondenz als politisch aufgeladene Formen des Widerstands begreift. Das Buch enthält einen illustrativen Anhang mit Reproduktionen der besprochenen Werke.
    Text von der Website, übersetzt mit DeepL

    Cover Design vom Autor

    CONTENTS
    Introduction and Acknowledgements
    Part I Networking Currents
    1 The Open Letter Manifesto
    4 The Wooster Gallery Mail Art Melee
    6 Origins and Fluxus Factors
    11 Mail Art and Mass Media
    14 Archives for Further Research
    15 The Mail Art Product and Process
    17 Networking and Mail Art Options
    20 Money and Mail Art Don't Mix!
    24 Mail Art Fame
    27 Tourism
    28 Networking Currents
    33 Networking New Spheres of Influence
    35 Fighting Censorship Through Networking
    41 Networking in Eastern Europe
    42 Networking Marginal Resistance
    44 Solidarity Through Networking
    Part II Flags for World Peace
    47 Flags for World Peace
    Part III WNYC Radio Broadcasts
    55 WNYC Radio Broadcasts
    56 Interview with Buster Cleveland and Carlo Pittore
    68 Interview with Mark Bloch and John Evans
    81 Interview with David Cole and John P. Jacob
    Appendix
    94 Illustrations and Text
    Notes
    123 Notes, Part I
    129 Notes, Part II
    Bibliography
    131 Primary Sources
    132Secondary Sources
    Index 137-144
Weitere Personen
Anna Banana (Anne Lee Long)
Geschenk von
TitelNummer

igitte-nr-123-asado-trump
igitte-nr-123-asado-trump
igitte-nr-123-asado-trump

Klos Susy / Klos Yvonne: Igitte Nr. 123 März/April - Asado Trump, 2025

Verfasser
Titel
  • Igitte Nr. 123 März/April - Asado Trump
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [32] S., 29,8x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Farbfotokopien, Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausgabe 123 der Igitte, mit satirischen Collagen zur aktuellen Politik und aktuellen Themen wie Konsumkritik, dem Trump-Selenskyj-Eklat, dem Russland-Ukraine-Krieg oder Elon Musk, dem "Teslauch", oder Kommentare zu den Banalitäten der europäischen, rechten Politiker*innen, wie z.B. Meloni oder Le Pen, sowie einem Horrorskop.
Erworben bei Igitte Schwestern
TitelNummer

isolde-loock-kunst-sattelit-6-bild-1

Verfasser
Titel
  • Exploding Beauty - Der gespiegelte Schatten - Kunst Satellit 6 - nicht immer ist die richtige Antwort die einzige
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [10] S., 15x15 cm, Auflage: 450, 4 Teile. ISBN/ISSN 9783939429449
    2 Bilderbücher in Leporelloform, 5- und 4-teilig, mit jeweils einer DVD, aus kaschierter Hartpappe, in transparentem Kunststoffschuber, Leporello "Exploding Beauty" liegt 2x vor, Postkarte mit rückseitigem handschriftlichem Text und Gruß beigelegt
Sprache
ZusatzInfos
  • DAS NICHTS UND DAS LACHEN:
    Isolde Loocks EXPLODING BEAUTY und die interkulturelle Dynamik lebendiger Kunst.
    Wir betreten ein Museum und erwarten meist Kunstobjekte, die etwas darstellen, was wir ansehen, anhören oder auch lesen können. Solche Erwartungen entspringen letztlich dem europäischen Denken der Welt als Kosmos oder Schöpfung. Die traditionelle Kunst bringt deren im Alltag oft unsichtbare Vollkommenheit zu leuchtender Darstellung.
    Die Schwierigkeiten solcher Darstellung sind mit der Vermehrung von Weltbildern und Weltkonstruktionen aller Art enorm gewachsen. Moderne Kunst scheint daher auf die Darstellung zu verzichten und stattdessen die Autonomie des Ästhetischen zu inszenieren.
    Für asiatische und japanische Kunst hat das Darstellungsprinzip wohl nie in westlicher Weise gegolten.
    Zwar gibt es auch in Japan Schöpfungsgeschichten.
    Aber diese wurden nicht zu philosophischen, theologischen oder auch gesellschaftlichen Wirklichkeitsordnungen verdichtet. Die japanische Kunst mag wie die westliche zur Wahrnehmung einer Art von Vollkommenheit anleiten. Doch geht es dabei um Versenkung in eine stimmungshafte Harmonie, die wenig mit einer ausdrücklichen Ordnung zu tun hat. Kunst erscheint in der Perfektion von Verfahren, nicht von dargestellten Gegenständen. Der Reichtum der Welt und die Vielfalt der Phänomene kommen zur Geltung, aber sie verweisen auf einen unendlichen Hintergrund.

    Zweifellos haben sich japanische und europäische Kunstformen inzwischen einander angenähert. Isolde Loocks EXPLODING BEAUTY vollzieht ihre wechselseitige Überlagerung noch radikaler. Sie steigert das Verschwinden der Darstellung - die vermeintlichen Betrachter, die in den Lichtkreis als vermeintlicher Szene der Darstellung treten, werden selbst zum angeleuchteten Objekt. Aber auch zum Subjekt: Denn wenn überhaupt, dann gestalten sie selbst, was man als Beginn kunstvollen Lebens oder lebensvoller Kunst sehen kann. Und weiter: Loock zwingt die von Betrachtern zu Gestaltern werdenden Besucher in die Konfrontation mit dem Lachen. Das erinnert motivisch an das Lachen der Sonnengöttin Amaterasu, der Schutzgöttin Japans. Sie übernahm den Schutz erst, als Uzume, ihr Nachkomme, vor den Göttern tanzte.
    Dies brachte die Götter zum Lachen und machte Amaterasu neugierig, sodass sie ihre Höhle verließ.
    Das Lachen ist - laut Helmuth Plessner - eine Krisenreaktion des Körpers, wenn unsere geistigen Fähigkeiten überfordert werden. Wir müssen uns bis zu einem gewissen Grad neu erfinden. Es ist die Aufgabe aller Kunst und die Leistung von Isolde Loock, uns dazu anzuleiten und anzutreiben.
    Text von K. Ludwig Pfeiffer aus dem Buch
Geschenk von
TitelNummer

_957-163-wild-east

Verfasser
Titel
  • _957 Independent Art Magazine #163 WILD WILD EAST
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [24] S., 29,5x21 cm, ISBN/ISSN 22963057
    Drahtheftung, Digitaldruck 4c
ZusatzInfos
  • Als Teil Europas mit byzantinisch-osmanischer Prägung ist der Balkan dem Westen zugleich geografisch nah und mentalitätsgeschichtlich fern. Serbien nimmt in der kollektiven Wahrnehmung Westeuropas aufgrund der polarisierenden Rolle in den Jugoslawienkriegen der 1990er Jahren eine Sonderstellung ein. Für die Künstlerin, die als Heranwachsende vom Zwiespalt zwischen Orient und Okzident geprägt wurde, stellt sich die gegenwartsbezogene Frage, was von der elterlichen Heimat als eigenes kulturelles Erbe übrig bleibt. Die in vielschichtig überlagerten Bildern gefassten Annäherungen in biografisch-historischer Dimension entwerfen neue Blickwinkel auf ein scheinbar bekanntes, de facto jedoch stark unterbelichtetes Randgebiet Europas.
    Text von Website übernommen.
Geschenk von
TitelNummer

pissaride-an-exercise-in-decolonizing-on-for-from-cyprus-delivering-views-23-phaneromenis-70

Verfasser
Titel
  • Re-signifying views: An exercise in decolonizing on/for/from Cyprus - Delivering Views #23 - Phaneromenis 70
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • [54] S., 21x14,6 cm, ISBN/ISSN 9789963238361
    Drahtheftung mit Schutzumschlag
Sprache
ZusatzInfos
  • Phaneromenis 70 präsentiert Kapitel 23 der Aktion Delivering Views mit dem Titel „Re-signifying views: a decolonizing practice in/for/by Cyprus“. Kapitel 23 ist eine verspätete Antwort auf F. H. H. Gillermard, der 1886 nach Zypern reiste, um es zu erkunden und zu dokumentieren. Die Praxis befasst sich mit Neuinterpretationen von Geschichten und Bildern. „Während wir in einem ständigen Zustand der Kolonialisierung leben, basieren die Geschichten, Perspektiven und Interpretationen Zyperns auf dem Wissen, das durch die westliche Perspektive erzeugt wurde. In der Publikation werden Versuche unternommen, zypriotische Themen jenseits der kolonial-westlichen Wissensproduktion neu zu definieren. Diese entstehen entweder durch die Verfolgung der Genealogie aktueller Perspektiven, wobei der Schwerpunkt auf den Überbleibseln der epistemischen Gewalt kolonialer Beschreibungen liegt, oder durch Erzählungen/Perspektiven von Inselbewohnern, die im offiziellen oder ausgewählten Wissen über/von Zypern nicht enthalten sind. Die neuen Verbindungen, die entstehen, sind diejenigen, die in der westlich-zentrischen Konsolidierung der Geschichte und des Bildes der Insel selektiv entwertet wurden.“
    Iris Pissarides wuchs in Kaimakli auf, besuchte das Pallouriotissa-Gymnasium und ist derzeit Doktorandin der Soziologie an der Universität Cambridge (ESRC, Cambridge Trust Scholar). Außerdem ist sie Chefredakteurin der Zeitschrift Kunstlicht in Amsterdam.
    Übersetzt mithilfe von DeepL, Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

seidl-looming-up
seidl-looming-up
seidl-looming-up

Seidl Walter / Hsrg.: LOOMING UP - contemporary art from bulgaria, 2001

Verfasser
Titel
  • LOOMING UP - contemporary art from bulgaria
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 33 S., 16x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, die vom 25.04.-25.05.2001 in der Kunsthalle Exnergasse in Wien stattfand und das Ziel hatte, auf bulgarischen Künstler*innen und die Kunstproduktion, die bisher kaum Beachtung bekamen, aufmerksam zu machen. Kuratiert von Walter Seidl.
Geschenk von
TitelNummer

schwarzer-faden-nr26

Verfasser
Titel
  • Schwarzer Faden Nr. 26 - Vierteljahresschrift für Lust und Freiheit
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 63 S., 29,3x21 cm, Auflage: 2.500, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Schwarzer Faden war eine vierteljährlich erscheinende anarchistische Zeitschrift. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Ihr Preis betrug damals 5,00 DM und sie hatte zum Zeitpunkt der Ausgabe 1985 Abonnenten.
    "Wir existieren seit Mai 1980. Initiiert von Anarchisten und Rätesozialisten auf der Gegenbuchmesse 1979 in Frankfurt. Wir verstehen uns als 'fraktionsübergreifendes' Diskussions-,Theorie-, Geschichts-Kulturorgan, das für alle linksradikale Positionen offen ist und Kultur von unten lebendig halten will."
    (Schreiben des Trotzdem Verlags vom 12.2.1990 an FreundInnen und Projekte in der DDR)
TitelNummer

fricke-your-brain-is-your-brain

Verfasser
Titel
  • Your Brain is Your Brain
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 42 S., 28,8x208 cm, ISBN/ISSN 9783927365360
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Buch zum Projekt "Your Brain is Your Brain", das in Zusammenarbeit mit dem Künstler Adib Fricke und dem Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften und Berliner Medizinhirstorischen Museum der Charité in Leipzig entstanden ist. Dabei wurden auf 110 Plakatwänden in Berlin kurze Sätze - oder wie der Künstler es nennt "Zehn Schlagzeilen über das Gehirn" -angebracht, um Passanten beim Vorbeigehen zum Wahrnehmen, Denken und Nachdenken anzuregen. Das Buch versammelt Fotografien dieser Plakatwände und ihrem Dasein im Berliner Alltag. Ergänzt wird die Publikation durch Textbeiträge von Isabelle Bareither, Sebastian Bitzer, Virginia Conde, Chris Filo Gorgolewski, Samyogita Hardikar, Judy Kipping, David Mathar, Christiane Rohr, Lina Schaare, Henning Grabow und Arno Villinger.
Geschenk von
TitelNummer

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