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Seltzer Andreas: Die Hitze in Paris, 2012

Verfasser
Titel
  • Die Hitze in Paris
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 72 S., 19x12,3 cm, ISBN/ISSN 9783940999283
    Hartcover, Prägedruck, Leineneinband, rückseitig eingesteckt drei gefaltete Stadtkarten
Sprache
ZusatzInfos
  • 1. Auflage
    Die Arbeiten des Künstlers Andreas Seltzers über die "Hitze in Paris" nehmen den Rekordsommer 2003 zum Anlass, phantastische Pläne zu zeichnen, in denen imaginiert wird, wie das Ordnungsgefüge der Stadt schmilzt und wie sich damit aber auch der Blick auf die Geschichte kleiner und großer Revolten, auf groteske Zwischenfälle, erotische Verwicklungen und auf Alltagskatastrophen öffnet.
    Die Publikation erschien anlässlich einer Ausstellung in der Laura Mars Gallery, Berlin. Neben vielen Abbildungen (mit Sinn fürs Situative platziertes kunst- und kulturgeschichtliches Material; Fundstücke aus der idiosynkratischen "Sammlung Seltzer" – Fotos, Postkarten, Handzettel, Zeitungsausrisse, Reklamegrafiken und andere Skurrilitäten mit verblüffendem Sachbezug; Beiträge anderer Künstler; Seltzers eigene Arbeiten) besticht der Band durch eine assoziativ verflechtete Auswahl kurzer Textpassagen einer Reihe von Autoren (Gustave Flaubert, Émile Zola, Louis-Ferdinand Céline, Henry Miller, Paul Nizan, Georges Bataille, Boris Vian, Raymond Queneau oder Heinrich von Kleist, um nur einige zu nennen), die Seltzer heranzieht, sein Thema, die "Hitze in Paris", zu vertiefen.
    Ergänzt wird das handliche Buch mit drei Abbildungen von Andreas Seltzers gleichnamiger Zeichnungsserie. Seine Paris-Zeichnungen können als innere Stadtpläne des Künstlers gelesen werden. Da wimmelt es zwischen rot gerädertem Wegenetz von miniaturhaften Architekturen, Masken, tierischen und menschlichen Szenerien. Dazu eine Legende, die kein Mensch lesen mag – hier spricht einzig die Form: durchgearbeitet-manisch-faszinierend.
    Text von der Website
Erworben bei FANTÔME Verlag
TitelNummer

signers-koffer-unterwegs-dvd

Verfasser
Titel
  • Signers Koffer - Unterwegs mit Roman Signer - Auf der Balance zwischen Schalk und Melancholie - ein Versuch zur idealen Reisegeschwindigkeit
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 19x13,5 cm, ISBN/ISSN 9783898487542
    DVD in Kunststoffhülle, Länge 80 Min. Bild PAL, Farbe, 4:3, Stereo mit Untertiteln. Beigelegt ein Werbeflyer von absolut Medien
ZusatzInfos
  • Roman Signers Werkstoffe sind Wasser, Feuer, Erde und Luft sowie Zündschnur, Schwarzpulver, Gummistiefel, Mützen, Hagelrakete, Ballon, Hocker, Bänder, Tische. Seine fein abgestimmten, trügerisch einfachen »Zeitskulpturen« erzielen eine ungewöhnliche Breitenwirkung: Kinder wie Philosophen, Kunstexperten und Laien sind gleichermaßen fasziniert von der explosiven Mischung aus visueller Schönheit, beweglicher Poesie, treffsicherem Humor und konzeptueller Resonanz.
    Der Filmemacher Peter Liechti folgt dem Schweizer Künstler quer durch Europa, von den Schweizer Alpen nach Ostpolen, von Stromboli nach Island. Signer schießt rote Bänder über den Stromboli, um zu sehen, wie sie der Hitze trotzen. Er sprengt Küchenhocker aus einem stillgelegten Hotel und geht mit Heulern an den Gummistiefeln über Eismeerstrände. Traumhafte, unwiederbringliche, einsame Momente sind das. Der Film gibt ihnen Dauer und ein Publikum, ohne den Traum zu zerstören.
    Text von der Webseite
TitelNummer

jgg-calor-mc

Titel
  • Calor - Canciones Contra El Calor - Lieder gegen die Hitze - Sóc de Barcelona i em moro de calor.
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • 11x7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Musikkassette
ZusatzInfos
  • Grafik von Gabriel Corbera
Stichwort
Erworben bei Praxis Dr. Schamoni
TitelNummer

teiera-infusi-1

Titel
  • Infusi no 1 - AFA
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [32] S., 21x14,8 cm, Auflage: 200, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Erste Ausgabe von Teiera (dt. Teekanne), u.A. mit Beiträgen der drei Herausgeberinnen. Das Infusi No.1 trägt den Titel Afa (dt. Schwüle). Das Thema und der Titel jeder Ausgabe steht in Verbindung zum Alphabet. In dieser Ausgabe also "A für Afa".
Weitere Personen
Erworben bei múltiplos
TitelNummer

36398-bauwelt-10

Verfasser
Titel
  • Bauwelt 2025.10 Stresstest Venedig
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 76 S., 29,7x23,5 cm, ISBN/ISSN 0005-6855
    Broschur, Offsetdruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Bauwelt ist eine 14-täglich in der Bauverlag BV GmbH (Gütersloh) erscheinende deutsche Architektur-Zeitschrift. Das jeweils letzte Heft eines Quartals erscheint als Stadtbauwelt und widmet sich aktuellen städtebaulichen Fragestellungen. Die Bauwelt existiert seit 1910 und hat ihren Sitz in Berlin. Sie erschien 2009 in einer Druckauflage von ca. 12.000 Exemplaren und verfügt über den größten Stellenmarktteil aller deutschsprachigen Architekturzeitschriften.

    Belastungsproben in Venedig
    Böden werden aufgerissen, und damit wird die Frage nach dem Materialverbrauch beim Bauen gestellt. Von Hand gefertigte Skulpturen prangern den Verlust der Wertschätzung für das Handwerk an. Hunderte auserwählte Pflanzen sollen beweisen, dass der richtige Einsatz der Natur in der gebauten Umwelt ihren Beitrag leisten kann. Eine klassische Gegenüberstellung zweier unterschiedlicher Ansätze setzt sich mit der Frage des Wohnens auseinander und liefert neue Erkenntnisse. Hitze, Lärm und Bilder simulieren, was passiert, wenn wir nicht handeln, und die Besucherinnen und Besucher werden es am eigenen Leib spüren – und mit vielen Erkenntnissen und Eindrücken wieder aus der Lagunenstadt zurückkehren.
    Die 19. Architekturbiennale in Venedig mit dem diesjährigen Titel „Intelligens. Natural. Artificial. Collective“ ist eröffnet und präsentiert ein breites Themenspektrum. Wie in den vergangenen Jahren haben wir uns im Vorfeld auf die Suche nach den Beiträgen in der Hauptausstellung und den 66 Länderpavillons gemacht. Was treibt wen in diesem Jahr um, was plant Carlo Ratti als oberster Kurator, was verbirgt sich hinter dem Titel „Stresstest“ des Deutschen Pavillons, und warum wird es einen neuen, ständigen Pavillon in den Giardini geben? Wir haben uns ausführlich mit den kuratorischen Teams über ihre Ideen und Konzepte ausgetauscht und darüber, wie sich diese in Ausstellungen übersetzen lassen, die sich den Gästen in wenigen Minuten erschließen. Ob das gelungen ist, werden wir erst bei der Eröffnung beurteilen können –welche Themen wiederum den Diskurs bestimmen, verraten wir schon jetzt. Die Biennale wird auch in diesem Jahr ein Gradmesser dafür sein, was gerade bewegt – und welche Lösungen angeboten werden. Carlo Ratti fordert nicht weniger: „Die Architektur muss so flexibel und dynamisch werden wie die Welt, für die wir jetzt entwerfen.“
    Derweil in Berlin
    Ein Architekturplatz in der Hauptstadt, dessen Sanierung kürzlich fertiggestellt wurde, befindet sich in seiner Bewährungsprobe: der Gendarmenmarkt. Seine Fertigstellung scheint ebensolche Wutbürger geweckt zu haben, die einst durch das Bahnhofsumbauprojekt in Stuttgart zu Bekanntheit kamen und sich nun lautstark über zu wenig gepflanzte Bäume aufregen. Im „betrifft“ geht Ulrich Brinkmann diesem Vorwurf nach. Kleine Bemerkungen am Rande: 1. Das Bahnprojekt „Stuttgart 21“ verhalf nicht nur der Bezeichnung „Wutbürger“ 2010 zum Titel „Wort des Jahres“, sondern ein Jahr später dem Begriff „Stresstest“. 2. Die Rezensionen dieser Ausgabe finden Sie ausnahmsweise bereits gleich hinter dem Thementeil.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

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