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Gesucht wurde Madeleine Schollerer, Medienart , Sortierung ID, absteigend.
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cengiz--kocks--martini--off--poellmann--rafelov--schollerer--schroeter--neue-galerie-dachau-2021

Titel
  • Schwarz - Weiß - Zeitgenössische Papierschnitte
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • 10 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Leporello
ZusatzInfos
  • Der Scherenschnitt, der seit dem 17. Jahrhundert in Europa beheimatet ist, erlebte um 1800 eine Blütezeit. Im Biedermeier entstanden aus dem Papier vor allem Porträtsilhouetten sowie dekorative Blumen- und Märchenmotive. Doch künstlerische Beschäftigung mit dem Spiel von Licht und Schatten in Verbindung mit dem Werkstoff Papier setzt sich bis in die Gegenwart fort. Besonders seit den 1990er-Jahren greift eine Vielzahl von zeitgenössischen Künstler*innen diese traditionelle Kunstform wieder auf und interpretiert sie neu. Zwar wurde die Schere als Schneidewerkzeug meist durch feine Klingen ersetzt, aber nach wie vor zeigt sich in der ‚Ausschneidekunst‘ höchste Kunstfertigkeit. Längst jedoch haben die Künstler*innen den traditionellen, oft mit weiblicher Handarbeit konnotierten Papierschnitt vom Staub der biedermeierlichen Idylle befreit. Renommierte Künstler wie Christian Boltanski (»Les Ombres«, 1985), Hans Peter Feldmann (»Schattenspiel«, 2002) oder auch die Afroamerikanerin Kara Walker, die sich in ihrer Scherenschnittarbeit »Darkytown Rebellion« (2001) mit Rassismus in Amerika beschäftigte, beweisen, dass der Papierschnitt heute allen Inhalten offen steht. Gleichermaßen groß ist die gestalterische Vielfalt der zeitgenössischen Papercuts, die längst auch den Raum erobert haben: Neben reinen Schnittzeichnungen gibt es Arbeiten, die durch raffinierte Montage an der Wand zu Reliefs werden, aber auch monumentale Installationen.
    Mit Ergül Cengiz, Andreas Kocks, Victoria Martini, Martin Off, Sebastian Pöllmann, Zipora Rafaelov, Madeleine Schollerer und Annette Schröter
    Die Ausstellung ist ein Beitrag zur siebten Ausstellungsserie des Museumsverbunds Landpartie – Museen rund um München. In Bezug auf das Motto Hell & Dunkel zeigt sie Arbeiten aus schwarzem und/oder weißem Papier. Die Arbeiten der Künstlern*innen werden dargestellt, sowie je ein kurzer Lebenslauf.
    Text von der Website
Weitere Personen
Sponsoren
Sprache
Geschenk von Jutta Mannes
TitelNummer

arkadenale-go-to-paradise-2017
arkadenale-go-to-paradise-2017
arkadenale-go-to-paradise-2017

Dayi Mehmet, Hrsg.: arkadenale. go to paradise, 2017

Verfasser
Titel
  • arkadenale. go to paradise
Ort Land
Verlag Jahr
Techn. Angaben
  • 60 S., 32x23,8 cm, Auflage: 2.000, 2 Stück. 4 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, einmal mit beigelegtem Raumplan, Flyer und Künstlerliste
ZusatzInfos
  • Erschienen zur Ausstellung in den Kunstarkaden vom 05.07.-10.09.2017. 53 Künstlerinnen haben sich unter dem Titel go to paradise mit dem Thema Krieg künstlerisch auseinandergesetzt.
Sprache
TitelNummer

Hien Albert, Hrsg.: Bestandsaufnahme 2010, 2010

klassehien_2010
klassehien_2010
klassehien_2010

Hien Albert, Hrsg.: Bestandsaufnahme 2010, 2010

Verfasser
Titel
  • Bestandsaufnahme 2010
Ort Land
Medium
Techn. Angaben
  • [56] S., 21,5x15,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Mappe mit eingelegten Bildkarten A5, Cover mit Porträtköpfen von Studenten der Klasse.
ZusatzInfos
  • Katalog anlässlich der Ausstellung im Speicher des Ebersberger Grundbuchamts Oktober 2010. Mit Postkarten der Arbeiten. Arbeit von Albert Coers: Buchinstallation "Folio" und "Official Business".
    "Ebersberg besitzt mit dem zum Amtsgericht gehörenden Grundbuchamt ein architektonisches Schmuckstück. Der klassizistische Bau wird einem Schüler des berühmten Münchner Architekten Leo von Klenze zugeschrieben. Seit einigen Jahren veranstaltet der Verein "die Sonntagsidee" Kunstausstellungen im Speicher des Ebersberger Grundbuchamtes. Diesmal wurde die Klasse Hien der Akademie der bildenden Künste München eingeladen [...]."
    Text von Hubert Maier, Innenseite
Sprache
Stichwort / Schlagwort
Geschenk von Albert Coers
TitelNummer


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