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Technische Angaben
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94 S., 32,5x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, Beiliegend: Flugblatt Aufforderung an Picasso der Redaktion der Zeitschrift Magnum
ZusatzInfos
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Werbeanzeige für Haushaltsgeräte der Firma AEG auf der Rückseite des Umschlags
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Titel
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DAS KUNSTWERK - Eine Zeitschrift über alle Gebiete der bildenden Kunst - 09. Jahr / Heft 1
Technische Angaben
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66 S., 27x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, Farbtafel auf Seite 1 "Komposition" von Fernand Léger
ZusatzInfos
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Werbeflyer für das Buch "Einfache Herzen - portugiesisches Tagebuch" von R. Caltofen und "Kein Quartier in Träumen" von Hans Bachmüller beiliegend
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Titel
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_957 Independent Art Magazine #087 DOCUMENTS
Technische Angaben
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[24] S., 29,5x21 cm, ISBN/ISSN 22963057
Drahtheftung, Digitaldruck Schwarz-Weiß und Magenta auf blauem Papier
ZusatzInfos
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Die französische Zeitschrift Documents hatte zwischen April 1929 und Januar 1931 nur ein kurzes Bestehen (15 Ausgaben)
Im Nachhinein erscheint sie jedoch als ein Schmelztiegel, in dem sich damals eine intellektuelle Bewegung ausdrückte, die sich gegen den Idealismus und den Ästhetizismus der damaligen Zeit wandte und insbesondere mit dem Surrealismus brach. Die Zeitschrift wurde von Georges Henri Rivière, Georges Bataille, der als „Generalsekretär“ fungierte, und Carl Einstein, der als Direktor fungierte, geleitet.
Text von der Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Titel
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ars multiplicata - vervielfältigte Kunst seit 1945
Technische Angaben
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234 S., 20,5x25,9 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog. Die Ausstellung war eine der ersten ihrer Art und stellte die Frage nach der Originalität und Einzigartigkeit von Kunstwerken im Kontext von Vervielfältigungstechniken in Frage. Sie fand zwischen dem 13.01 und 15.04.1968 statt.
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Technische Angaben
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190 S., 33x25 cm, signiert, ISBN/ISSN 978-3-7757-4488-1
Leinen, Hardcover, mit bedrucktem Schutzumschlag aus transparenter Kunststofffolie, mit gedrucktem orangenem Punkt auf dem Cover, mit Zeichnung, Monogramm und der Zahl 2025 auf dem Vorsatzpapier
ZusatzInfos
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Selbst ist die Frau: In Leonhard Hurzlmeiers abstrakten Frauenporträts spiegelt sich eine aktuelle Debatte.
Die farbenfrohen Ölgemälde von Leonhard Hurzlmeier (*1983 in Starnberg) zeigen archetypische Frauen in ihrem Alltag: beim Fahrradfahren, Demonstrieren, bei der Morgentoilette, als Zahnärztin, als Architektin. Provokativ, mehrdeutig, mal erotisch aufgeladen, mal kritisch-distanziert und stets humorvoll, fächern die Frauenporträts ein Panorama gegenwärtiger Debatten über Geschlechteridentitäten auf. In geometrischen Formen, die an die Meister der modernen Porträtmalerei erinnern - Alexej von Jawlensky, Oskar Schlemmer, Pablo Picasso, Auguste Herbin, Fernand Léger -, zeigt Hurzlmeier Frauen im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdbild.
Mit großzügigen Bildtafeln und persönlichen Textbeiträgen von Ronja von Rönne, Barbara Vinken, Daniela Stöppel, Verena Hein und David Cohen sowie einem Künstlerinterview stellt die bibliophile Publikation das Werk des jungen Malers vor, der uns noch lange beschäftigen wird.
Text von der Verlagswebseite
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