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Titel
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ich bin sehr glücklich und Du? - The Editions
Technische Angaben
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29,7x21 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Papier mit Ausstellungsplakat, auf der Rückseite Beschreibung der Ausstellung und des Künstlers. Außerdem Papierschnipsel mit QR-Code zur Ausstellung und zwei zusammengetackerte Blätter mit verschiedenen Ausstellungsobjekten, die zu erwerben sind.
ZusatzInfos
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Die Ausstellung fand vom 19.01. bis zum 28.04.2024 in der Galerie aKonzept in Berlin statt.
"Der Ursprung dieser Ausstellung ist die Korrespondenz (ca. 60 Dokumente) des ungarischen Künstlers Endre Tót (geb. 1938 in Sümeg), die er aus Budapest, Bukarest, Berlin, Köln und London an den Verleger Thomas Howeg in Zürich geschickt hat. Diese Korrespondenzquelle erstreckt sich vom 5. Januar 1974 bis zum 23. Juni 1980, mit Ausnahme eines letzten Briefes aus dem Jahr 1989. Seine Briefe, die nur in eine Richtung gehen – wir besitzen keine Briefe von Thomas Howeg an den Künstler – sind Zeugnisse von Tóts kreativem Prozess im Kontext der Isolation und der Einschränkungen, die das diktatorische Regime in Ungarn verhängte. Einerseits scheinen sie Tóts künstlerische Aktivitäten umfassend darzustellen: seine Arbeit als Künstlerbuchautor, seine Ausstellungen, seine Beziehungen zu Künstlern und Kunsttheoretikern in den westlichen Ländern. Andererseits zeigen sie die täglichen Schwierigkeiten und das wachsende Gefühl der Isolation, das er und seine Frau Herta Paraschin empfanden. Die Präsenz von Herta Paraschin in diesen Briefen ist von entscheidender Bedeutung. Endre Tót diktierte ihr den Text auf Ungarisch, sie transkribierte ihn ins Deutsche. Herta Paraschin ist die lebenswichtige Vermittlerin bei der Ausarbeitung dieser Kommunikation, die die Verbreitung und Kenntnis der Kunst von Endre Tót durch die Mail Art ermöglichen wird. Außerdem sind sie Co-Signatoren aller Briefe, die an Howeg verfasst wurden."
(Auszug aus einer Pressemitteillung, entnommen aus der Internetseite https://www.artnet.com/galleries/akonzept/endre-tot-ich-bin-sehr-glucklich-und-du- )
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Technische Angaben
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22x30 cm, ISBN/ISSN 9786069045138
Drahtheftung, bedruckt von beiden Seiten
ZusatzInfos
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Katalog zeigt Schwarz-Weiß- Farbfotografien von Papierbildern, Figuren, Papiermode, Rauminstallationen und Gemälden.
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Technische Angaben
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23,7x18 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Karton
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Technische Angaben
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37x28,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Geklammert. Zeitungspapier
ZusatzInfos
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Rumänische Gazette für Kunst und Kultur
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Titel
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Gyözelem - Bukarest, 1989. december
Technische Angaben
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32 S., 32,9x22,6 cm, ISBN/ISSN 0473422X
Drahtheftung,
ZusatzInfos
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Ausgabe vom 03.01.1990. Mit einem Artikel "Nem Babadivat" über Puppenmacherin Mónika Wiedra Berzsenyi
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Technische Angaben
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24,5x34 cm, Auflage: 50, 29 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Brauner Briefumschlag, bedruckt, gefüllt mit diversen Materialien
ZusatzInfos
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geklammerte Hefte, Postkarten, Zeitungen, Plakat, Flyer, Aufkleber, lose A4 Seiten, Stadtplan, Pflanzenanzucht Bausatz. Supliment Oberliht, Почти родион, дневник исключенного, PULĂ. Revistă de pulă modernă, Chisinau Unquoted
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Technische Angaben
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72 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausstellungsführer der Ausstellung "Antifascisim: Now." in der Lothringer 13 vom 30.01-31.07.2026
Lothringer 13 Halle und das Goethe-Institut präsentieren ANTIFASCISM: NOW., den Auftakt eines mehrjährigen, transnationalen Projekts, das sich antifaschistischer Kulturarbeit in der Gegenwart widmet.
In Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen in Deutschland sowie in (Süd-)Osteuropa wird das Projekt in mehreren Kapiteln bis ins Jahr 2028 wachsen. Das dezentral und modular angelegte Programm entsteht aus lokalen Perspektiven heraus und entfaltet sich in Ausstellungen, multisensorischen Symposien, Residenzen, Bildungsprogrammen sowie einer Reihe ortsspezifischer öffentlicher Formate.
Beginnend in München setzt sich ANTIFASCISM: NOW in Athen, Belgrad, Białystok, Bukarest, Istanbul, Lviv, Prishtina, Sarajevo, Skopje, Sofia, Thessaloniki, Tirana und Zagreb fort und mündet Ende 2028 in eine alle Kapitel zusammenführende, finale Ausstellung im Ludwig Forum Aachen. Ziel des Projekts ist es, ein transnationales Forum zu etablieren, in dem Antifaschismus als zentrale Verantwortung demokratischer Gesellschaften zum Selbstverständnis wird – basierend auf der Prämisse:
Demokratische (Kultur-) Arbeit ist antifaschistische Arbeit.
Antifaschismus soll dabei aus einem historisch eng gefassten, links codierten Kontext gelöst und als Haltung, Praxis und strukturelles Element zeitgenössischer Gesellschaften positioniert werden. Antifaschismus wird in diesem Sinne nicht nur als Widerstand gegen rechtsextreme Bewegungen verstanden, sondern als aktiver, vielschichtiger Kampf gegen autoritären, rassistischen, imperialen, antisemitischen und kolonialen Strukturen der Gegenwart. Damit soll Antifaschismus als Solidaritätsbegriff erneuert, normalisiert und seiner aktuellen Dämonisierung entzogen werden.
Ein Schwerpunkt liegt auf Perspektiven aus Ost- und Südosteuropa, Regionen, in denen wachsende autoritäre Tendenzen und geopolitische Spannungen die Fragilität demokratischer Strukturen besonders deutlich machen. Die anhaltende Aggression Russlands und die politischen Unsicherheiten vieler Demokratien in der Region unterstreichen die Dringlichkeit, antifaschistische Kulturarbeit über nationale Grenzen hinaus zu denken und zu stärken.
Gleichzeitig nimmt das Projekt explizit Perspektiven des Globalen Südens ein und fragt danach, wie Konzepte wie Antifaschismus, Widerstand und Solidarität durch nicht-westliche, antikoloniale und blockfreie Denkansätze erweitert oder neu kontextualisiert werden müssen.
Antifaschismus wird hier als komplexe und dynamische Praxis verstanden, die Erinnerungspolitik, Aktivismus und künstlerische Produktion miteinander verwebt und Raum für zukünftige gesellschaftliche Transformation schafft.
Text von der Webseite
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