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Gesucht wurde Luc Tuymans, Medienart , Sortierung ID, absteigend.
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N. N.: Collectors Editions from Phaidon Press: Nobuyoshi Araki, René Burri, Elliot Erwitt, Nan Goldin, Martin Parr, Luc Tuymans, 2004 ca.

Verfasser
Titel
  • Collectors Editions from Phaidon Press: Nobuyoshi Araki, René Burri, Elliot Erwitt, Nan Goldin, Martin Parr, Luc Tuymans
Ort Land
Verlag Jahr
Medium Lieferverzeichnis
Techn. Angaben
  • 15x22,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Lieferverzeichnis. Fadenheftung, Schutzumschlag mit Goldprägung
Stichwort
TitelNummer
011925428
Einzeltitel =

Verfasser
Titel
  • Artist Kunstmagazin No. 19
Ort Land
Verlag Jahr
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 60 S., 29,7x21 cm, ISBN/ISSN 09368930
    Softcover, Broschur, Künstlerbeilage Fotografie von Andreas Bohnhoff
ZusatzInfos
  • Mit Künstler-Portraits über: Andrea Ostermeyer, Eckhard Karnauke, Ekkehard Neumann, Inge Pries, Luc Tuymans, Martin Woltermann, Wiebke Siem und ein Interview mit Thomas Deecke
Geschenk von Jürgen O. Olbrich
TitelNummer
016730614
Einzeltitel =

kunstforum-band-258-natur

Verfasser
Titel
  • Kunstforum International, Band 258 - Kunstnatur | Naturkunst -Natur in der Kunst nach dem Ende der Natur
Ort Land
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 336 S., 24,5x17 cm, ISBN/ISSN 01773674
    Broschur
ZusatzInfos
  • Band 258, Jan.-Feb. 2019.
    Die Natur steckt in der Krise. Der ökologische Fußabdruck des Menschen ist größer als die Natur verkraften kann. Und neben der brachialen Zerstörung natürlicher Lebensräume hat die Technisierung in alle Bereiche der Umwelt Einzug gehalten. Im gleichen Zuge stimmen gegenwärtige Theoriediskurse den Abgesang auf die Natur an, indem sie gängige Natur / Kultur-Konzepte aufkündigen und den Begriff des Natürlichen verabschieden. Die Kunst reagiert auf die Vorstellung einer vom Menschen gemachten, einer künstlichen Natur, die seit rund zwei Jahrzehnten unter dem Schlagwort des Anthropozän die öffentliche Diskussion beherrscht. Künstlerinnen und Künstler positionieren sich dabei zwischen Kunstnatur und Naturkunst, indem sie einerseits synthetische Prozesse der Erzeugung von Natur anwenden und andererseits Natur nach wie vor als Motivund Ideengeberin nutzen. Die Natur ist tot. Es lebe die Natur. Ihre Konjunktur in der Kunst zeigt: Sie ist widerständig, fordert zu immer neuen Auseinandersetzungen und bringt dabei mehr als Naturuntergangs- und Naturrettungskunst hervor. Der Themenband liefert eine Bestandsaufnahme ästhetisch, technologisch und ökologisch motivierter künstlerischer Positionen.
    Text von der Webseite
    1/2 Seite Anzeige Seite 29 zum Gedenken an den Maler und Kunstphilosophen Berengar Laurer, dem Begründer der Produzentengalerie Adelgundenstraße in München, dem Betreiber der Akademie Truthahn mit Verlaub und dem Initiator von so-viele.de
Sprache
TitelNummer
026755734
Einzeltitel =

david-zwirner-books
david-zwirner-books
david-zwirner-books

Zwirner Lucas, Hrsg.: David Zwirner Books Fall 2017, 2017

Verfasser
Titel
  • David Zwirner Books Fall 2017
Verlag Jahr
Medium Lieferverzeichnis
Techn. Angaben
  • 32 S., 25,5x20,3 cm, ISBN/ISSN 7981941701720
    Broschur
ZusatzInfos
  • Lieferverzeichnis Herbst 2017
Sprache
Geschenk von Xenia Fumbarev
TitelNummer
026770692
Einzeltitel =

eth-raeume-des-wissens-2021

Verfasser
Titel
  • Räume des Wissens - Realms of Knowledge
Ort Land
Medium Plakat / Umschlag
Techn. Angaben
  • [2] S., 42x29,7 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Plakat gefaltet in Briefumschlag
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 19.05.–08.08.2021 in der Graphischen Sammlung der ETH Zürich.
    ... Wo wird Wissen hervorgebracht, strukturiert, aufbewahrt und vermittelt? Wie kommen Ordnungsstrukturen in Architektur und Raumausstattung zum Ausdruck? Und umgekehrt: Wie stark definieren architektonische Gegebenheiten wiederum das Wissen, das eine Gesellschaft von sich und der Welt zu besitzen glaubt? Fragen nach der Rolle von Wissensräumen sind seit Ende der 1980er-Jahre zunehmend in den Fokus theoretischer Diskurse gerückt. Sie haben unser Bewusstsein dafür geschärft, dass die Auswahl, Organisation und Präsentation von Inhalten stets einen Einfluss auf deren Deutung haben. Auch Künstler*innen thematisieren in ihren Werken Wissensorte und machen darin versteckte Machtstrukturen sichtbar. So werden etwa Enzyklopädien, Archive oder Hochschulen in den Blick genommen und auf ihre Rolle in der Entstehung von Wissenssystemen befragt.
    In der Ausstellung «Räume des Wissens» präsentiert die Graphische Sammlung ETH Zürich verschiedene künstlerische Zugänge zu Wissenskonzepten und ihren Ordnungssystemen. Verhältnisse zwischen physischen und virtuellen Sammlungsräumen werden ebenso ausgelotet wie die Beziehungen zwischen analogen und digitalen Schriftträgern. ... Als roter Faden der Ausstellung scheint die Vorstellung von einer «Enzyklopädierbarkeit» des Wissens auf, die sich – und dies zeigen die Kunstwerke auf – jedoch als Trugschluss erweisen muss. ...
    Text von der Webseite
Sprache
TitelNummer
030544852
Einzeltitel =


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