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kunst-und-leben-glossar
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Althaus Karin / Bock Sarah / Kern Lisa / Wittchow Melanie, Hrsg.: Kunst und Leben 1918 bis 1955 - A-Z: Ein begleitendes Glossar, 2022

Titel
  • Kunst und Leben 1918 bis 1955 - A-Z: Ein begleitendes Glossar
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 64 S., 20x13,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Begleitheft, geklammert
Sprache
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 15.10.2022-16.04.2023.
    Zwischen 1918 und 1955 waren Menschen in Deutschland mit mehreren Zeitenwenden konfrontiert. Im Zentrum unserer Ausstellung stehen Lebensläufe und Schicksale von Künstler*innen während der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus und in der noch jungen Bundesre­publik Deutschland. Die vielfältigen Kunstwerke und Biografien berichten von erfolgreichen, unterbrochenen und vollständig abgebrochenen Karrieren, von Widerstand und Anpassung, von Verfolgung, Exil und Ermordung.
    Ein Nebeneinander verschiedener Strömungen prägte den gewählten Zeitraum. Das Zeitgeschehen und dessen institutionelle Bedingungen werden parallel zu den Lebensläufen untersucht; auch künstlerische Posi­tionen, die den NS-Ideologien nahestanden, werden nicht ausgeklammert.
    Mit Hilfe zahlreicher Expert*innen beleuchten wir zudem Themen wie linke Künstler*innengruppen der 1920er Jahre, das Verhältnis zwischen verfemter und propagierter Kunst in den Münchner Ausstellungen des Jahres 1937, die Bedeutung der „inneren Emigration“, die sogenannte „Gottbegnadetenliste“ von 1944 und die Rezeption moderner Kunst in Deutschland nach 1945. ...
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Mynonas Weg in die Emigration / The Heliopolar Egg
Ort Land

Technische
Angaben
  • keine weiteren Angaben vorhanden
    S Press Nr. 67
ZusatzInfos
  • aufgenommen im Februar 1979 in Kabul/Afghanistan, bzw. am 28.12.1976 in Dacca
Weitere Personen
Stichwort
Nachlass von Michael Köhler
TitelNummer

kabakow-groys-die-kunst

Titel
  • Die Kunst der Installation
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 176 S., 20x12 cm, ISBN/ISSN 3446185275
    Klappbroschur
ZusatzInfos
  • Ilja Kabakow und Boris Groys, ein Künstler und Philosoph, befragen mit der Unruhe und Sensibilität von Grenzgängern die moderne Kunst im Westen, die Bedingungen künstlerischer Kreativität heute, die gesellschaftliche und kulturelle Funktion von Kunst überhaupt. Aus gemeinsamer Lebenserfahrung nach der Emigration aus Russland, aus der Erinnerung, Disputation und Interpretation ist ein intensives Gspräch hervorgegangen: ein Dialog über Bilder, mit Bildern und in Bildern.
    Text aus dem Buch
Stichwort
Erworben bei AHA-Buch
TitelNummer

maria-polina-plakat-masha-alexey
maria-polina-plakat-masha-alexey
maria-polina-plakat-masha-alexey

Maria / Polina: Plakat Masha & Alexey, 2022

Verfasser
Titel
  • Plakat Masha & Alexey
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 90x59,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Digitaldruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Druck einer der Flaggen des Projektes SPEECH(LESS) des seit 2018 bestehenden Künstlerinnenduos Pomidor. Pomidor erforscht die Beziehungen zwischen dem Individuum und dem Staat und konzentriert sich auf die Schaffung von sozial engagierten Projekten, die sich mit Themen wie Redefreiheit, Antikolonialismus und Emigration befassen.
    SPEECH(LESS) nutzt das Medium von handgenähten Flaggen, um auf die vielen mutigen Russinnen und Russen aufmerksam zu machen, die trotz systematischer Zensur und Bestrafung der Öffentlichkeit durch das Putin-Regime ihre Meinung gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine kundtun.
Geschenk von
TitelNummer

maria-polina-plakat-jenya

Verfasser
Titel
  • Plakat Jenya Berkovich
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 90x59,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Digitaldruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Druck einer der Flaggen des Projektes SPEECH(LESS) des seit 2018 bestehenden Künstlerinnenduos Pomidor. Pomidor erforscht die Beziehungen zwischen dem Individuum und dem Staat und konzentriert sich auf die Schaffung von sozial engagierten Projekten, die sich mit Themen wie Redefreiheit, Antikolonialismus und Emigration befassen.
    SPEECH(LESS) nutzt das Medium von handgenähten Flaggen, um auf die vielen mutigen Russinnen und Russen aufmerksam zu machen, die trotz systematischer Zensur und Bestrafung der Öffentlichkeit durch das Putin-Regime ihre Meinung gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine kundtun.
Geschenk von
TitelNummer

maria-polina-plakat-speechless
maria-polina-plakat-speechless
maria-polina-plakat-speechless

Maria / Polina: Plakat SPEECH(LESS), 2022

Verfasser
Titel
  • Plakat SPEECH(LESS)
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 90x59,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Digitaldruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Druck einer der Flaggen des Projektes SPEECH(LESS) des seit 2018 bestehenden Künstlerinnenduos Pomidor. Pomidor erforscht die Beziehungen zwischen dem Individuum und dem Staat und konzentriert sich auf die Schaffung von sozial engagierten Projekten, die sich mit Themen wie Redefreiheit, Antikolonialismus und Emigration befassen.
    SPEECH(LESS) nutzt das Medium von handgenähten Flaggen, um auf die vielen mutigen Russinnen und Russen aufmerksam zu machen, die trotz systematischer Zensur und Bestrafung der Öffentlichkeit durch das Putin-Regime ihre Meinung gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine kundtun.
Geschenk von
TitelNummer

wo-mein-hut-haengt-neue-galerie-dachau-2018

Verfasser
Titel
  • Wo mein Hut hängt - Zuhause zwischen den Kulturen
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 10 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Leporello
Sprache
ZusatzInfos
  • Publikation zur Ausstellung "Wo mein Hut hängt. Zuhause zwischen den Kulturen" vom 04.05.-22.07.2018 in der Neuen Galerie Dachau.
    Dass das Zuhause dort ist, wo gerade der eigene Hut hängt, ist eine Lebensweisheit aus der amerikanischen Popmusik. Doch nur im Schlager verwandelt sich jeder beliebige Ort im Handumdrehen in ein „sweet home“. Sich in unterschiedlichen Kulturen zurechtzufinden, ist meist mit der Frage nach der eigenen Identität verbunden und erfordert eine Positionierung. Dies muss nicht zwangsläufig mit einem Ortswechsel verbunden sein und nicht mit dem Empfinden von Verlust, sondern kann auch als Bereicherung erfahren werden. Für die meisten aber bedeutet es Fremdheit und Nichtzugehörigkeit bis hin zu Ausgrenzung und Diskriminierung.
    Vor dem Hintergrund der aktuell geführten Debatte um Identität und den Begriff Heimat möchte die Ausstellung Anstoß sein, anhand der von den Künstlern präsentierten ‚Außenansichten‘ den Blick auf das Eigene, Gewohnte zu schärfen.
    Die Neue Galerie zeigt Arbeiten von Adidal Abou-Chamat, Vernon Ah Kee, Nadin Reschke, Nanni Schiffl-Deiler, Gülcan Turna und Alfred Ullrich, die die kulturelle Zerrissenheit bei sich und anderen zum Thema ihrer Arbeit machen.
    Eine Ausstellung im Rahmen des Projekts »Identitäten« der Landpartie-Museen rund um München 2018
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36403-bauwelt-15

Verfasser
Titel
  • Bauwelt 2023.15 Moderne Moderne
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 64 S., 29,7x23,5 cm, ISBN/ISSN 0005-6855
    Broschur, Offsetdruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Bauwelt ist eine 14-täglich in der Bauverlag BV GmbH (Gütersloh) erscheinende deutsche Architektur-Zeitschrift. Das jeweils letzte Heft eines Quartals erscheint als Stadtbauwelt und widmet sich aktuellen städtebaulichen Fragestellungen. Die Bauwelt existiert seit 1910 und hat ihren Sitz in Berlin. Sie erschien 2009 in einer Druckauflage von ca. 12.000 Exemplaren und verfügt über den größten Stellenmarktteil aller deutschsprachigen Architekturzeitschriften.

    Moderne Architektur, hieß es lange, war in Deutschland zwischen 1933 und ’45 passé – ihre Vertreter waren geflohen oder bliesen Trübsal in der inneren Emigration –, und erst nach 1948 konnte das Feuer des Fortschritts erneut auflodern, zurückgetragen aus der freien Welt. Längst wird dieses Bild sehr viel differenzierter gezeichnet, doch ist es wohl richtig, dass sich in anderen Ländern besser studieren lässt, wie sich die moderne Architektur in den dreißiger und vierziger Jahren weiterentwickelte – und wie sich ihre Leistungen für die Gegenwart aneignen lassen: in Skandinavien etwa oder in der Schweiz, in Großbritannien und in Benelux. Zwei niederländische Großbauten der damaligen Zeit, das Bahnpostamt in Den Haag und das Philips-Apparatelager in Eindhoven, wurden nun umgenutzt, von Kees Christiaanse und seinem Büro das eine, von Caruso St John und ihrem Team das andere, und die beiden Gebäu­de zeigen zwei unterschiedliche Herangehensweisen: Während die Rotterdamer das denkmalgeschützte Äußere sorgfältig instand gesetzt, im Inneren aber räumlich beherzt eingegriffen haben, realisierten die Londoner eine Aufstockung für Wohnungen, die sich im Altbau nicht hätten unterbringen lassen, was es nötig machte, die Architektur angemessen weiterzubauen. In Prag schließlich wurde ein rationalistischer Großbau aus den frühen dreißiger Jahren transformiert, der den Blick auf die Modernisierung der klassischen Moderne im ersten Thementeil abschließt.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

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