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Technische Angaben
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30x21 cm, Auflage: 500, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
weißer Klappumschlag aus Papier, beigelegt zwei braune gefaltete Papiere. 12 Beiträge in verschiedenen Drucktechniken, mit Schallplatte, Leporello, Falzarbeit,Mappe mit Druck auf Japanpapier, Poster, Postkarte, Briefumschlag mit Brief
ZusatzInfos
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zusammen mit AXE 2 und 3 in Pappschuber.
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Technische Angaben
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6 S., 10x21 cm, Auflage: 400, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer zur Ausstellung, Schwarz-Weiß-Fotokopie, gefaltet
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Titel
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Zines #1 1971-1975 - Künstlerzeitschriften aus der Sammlung Hubert Kretschmer, München Archive Artist Publications
Technische Angaben
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16 S., 37x29 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 9783928804707
Blätter lose ineinander gelegt
ZusatzInfos
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Kostenlose Zeitung zur Ausstellung im Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München, mit Texten von Rüdiger Hoyer, Daniela Stöppel und Hubert Kretschmer, alle Abbildungen in Farbe. Gestaltung Johannes Bissinger
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Titel
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Zines #1 1971-1975 - 1:1 - Das Buch
Technische Angaben
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1750 ca. S., 29,5x20,7x10,5 cm, Auflage: 5, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Schwarz-Weiß-Fotokopien auf Munken-Papier, dazwischen 6 Blätter mit farbigen Inkjetdrucken, 6 rosa Papiere beim Originalbuch, 4 Kopien auf anderem Papier
ZusatzInfos
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Die ganze Ausstellung in einem Buch. Alle Exponate sind komplett abgebildet und in alphabetischer Reihenfolge geordnet. Wurde bei 1-Stunden-Ausstellungen gezeigt u.a. in München, Wien, Venedig, Berlin
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Titel
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Un Coup de Livres - Artist's Books and Other Publications from the Archive for Small Press & Communication
Technische Angaben
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136 S., 25x19 cm, ISBN/ISSN 9788470755781
Klappbroschur mit Papierbinde
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Titel
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Zines #1 1971-1975 - 1:1 - Der Scan vom Buch
Technische Angaben
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12,5x14,3 cm, Auflage: Unikat, keine weiteren Angaben vorhanden
DVD bedruckt in Slimcase, PDF-Datei mit 1,2 GB
ZusatzInfos
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die ganze Ausstellung in einem Buch. Alle Exponate sind komplett abgebildet und in alphabetischer Reihenfolge geordnet, Schwarz-Weiß auf Munken-Papier ausgedruckt und gescannt
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Technische Angaben
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52 S., 29,6x20,7 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung mit Flyer und Künstlerverzeichnis beiliegend
ZusatzInfos
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Begleitheft zur Ausstellung 14.05.–03.09.2023 im Leopold-Hoesch-Kuseum
Die vom Kurator, Herausgeber und Sammler Moritz Küng kuratierte Ausstellung untersucht, wie zeitgenössische Künstler und Künstlerkollektive das konzeptuelle Potenzial eines leeren Blattes Papier oder eines Buches mit leeren Seiten für ihre künstlerische Praxis nutzen und aktivieren. Dabei wird das Leere, Nichtexistente und Unsichtbare bedeutungsvoll und die Verweigerung der Lesbarkeit im herkömmlichen Sinne zu einer aussagekräftigen Aussage. Ein scheinbar abwesender Inhalt offenbart eine Vielzahl unerwarteter Perspektiven auf Konventionen der Kommunikation und Themen der Sprachlosigkeit, des Ursprungs und des Verschwindens. Ausgehend von einer signifikanten Auseinandersetzung des Künstlers Herman de Vries mit der Bezeichnung der Farbe Weiß eröffnet die Ausstellung in 15 Kapiteln, deren Überschriften jeweils einem der Buchtitel entnommen sind, die Vielfalt künstlerischer Konzepte in der Reflexion über Leere, Reinheit und Rohmaterial in Bezug auf die formalen und funktionalen Kriterien von Büchern.
Text von der Website, Übersetzt mit Hilfe von DeepL
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Technische Angaben
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28 S., 21x15 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
Dratheftung
ZusatzInfos
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Begleitheft zur Ausstellung, 07.06-11.08.2024 im A-Z Raum für experimentelles Grafikdesign Torstraße 93, 10119 Berlin und im Oxfordberlin, Oxforder Straße 3-11, 13349 Berlin von Mirtha Dermisache (1940-2012)
Wie drückt man sich aus, wenn die politischen Umstände das Sprechen unmöglich machen? Die argentinische Konzeptkünstlerin Mirtha Dermisache (1940–2012) löste dieses Problem für sich mit dem „asemischen Schreiben.Sie produzierte Zeichen, die an Schrift erinnern, aber keine sind. Ihre Arbeiten entstanden größtenteils während der argentinischen Militärdiktatur in den 1970er Jahren. Unter den Bedingungen politischer Unterdrückung kann die unleserliche Schrift als stellvertretend für das gesehen werden, was die Künstlerin damals nicht sagen durfte ...
Seit Ende der 1960er Jahre schuf die argentinische Konzeptkünstlerin Mirtha Dermisache (1940–2012) zahlreiche Publikationen, die sowohl handschriftliche als auch typografische Zeichen enthalten, die Schriftzeichen ähneln. Obwohl die Seiten dieser Werke bekannte grafische Formen imitieren, am bekanntesten im Fall ihrer Zeitung Diario 1: Año 1 (1972, mit mehreren späteren Nachdrucken), vermitteln die Zeichen, aus denen sie bestehen, keinen semantischen Inhalt. Ihre Arbeit wird daher oft als „asemische Schrift“ kontextualisiert – ein Begriff, der 1974 von Gillo Dorfles als Reaktion auf Werke einer Zeitgenossin von Dermisache, der deutsch-italienischen Künstlerin Irma Blank (1934–2023), geprägt wurde ...
Seit den späten 1960er-Jahren hat die argentinische Konzeptkünstlerin Mirtha Dermisache (1940-2012) zahlreiche enigmatische Publikationen erschaffen: Bücher, Zeitungen, Postkarten, Briefe, Comics, Plakate und öffentliche Aushänge, die unlesbare, an Schrift erinnernde Zeichen enthalten. Die Ausstellung „Mirtha Dermisache: To Be Read“ – eine Kooperation des Exzellenzclusters „Temporal Communities: Doing Literature in a Global Perspective“ an der Freien Universität Berlin und A—Z, einem Berliner Raum für experimentelles Grafikdesign – präsentiert von 7. Juni bis 11. August 2024 die erste Einzelausstellung der Künstlerin in Deutschland. Dem Selbstverständnis der Künstlerin folgend ist „Mirtha Dermisache: To Be Read“ als Ausstellung zum Anfassen angelegt. So können die Besucher*innen etwa in ausgestellten Kopien der Bücher und Zeitungen blättern. Eröffnet wird die Ausstellung am 6. Juni um 19 Uhr bei A–Z, Torstraße 93, 10119 Berlin. Mit einer öffentlich zugänglichen ortspezifischen Präsentation im Projektraum oxfordberlin setzt sich die Ausstellung im Wedding (Oxforder Straße 3-11, 13349 Berlin) fort.
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