Sortieren Abwärts sortieren

Bilder Anzeige Weniger Text

Volltext-Suche Erweiterte Suche Neue Einträge Aktuell

Gesucht wurde Sabine Weingartner, Medienart , Sortierung DatensatzNr., aufsteigend.
Alle Suchbegriffe sind in allen Ergebnissen enthalten: 6 Treffer
 Hinweis zum CopyrightAAP Archive Artist Publications - Munich - www.artistbooks.de
Anna-Witt-und-Mykola-Ridnyi-Kunstraum

Verfasser
Titel
  • Hang zum Konflikt
Ort Land
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 2 S., 10,4x14,7 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte, beidseitig bedruckt
ZusatzInfos
  • Anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Kunstraum München, 08.09.-09.10.2016, kuratiert von Monika Bayer-Wermuth und Sabine Weingartner
Sprache
Stichwort / Schlagwort
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Titelliste für Vorbereitung von Colophon No. 6
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 3 S., 29,7x21 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Ausdruck nach Email mit Wunschliste, Farbausdruck der Datenbankliste
ZusatzInfos
  • Email von Marie Badziong 16.11.2023 zur Vorbereitung des Besuchs von Studenten im AAP, im Rahmen des ProjektSeminars colophon #6: Kunst und Pornografie. colophon ist ein Magazin für Kunst und Wissenschaft, das in kooperativer Zusammenarbeit auf Seminarebene zwischen dem Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität und der Akademie der Bildenden Künste München entsteht. Das Projekt zu Ausgabe #6 Kunst und Pornografie wird geleitet von Henry Kaap (LMU) und Sabine Weingartner (AdBK).
    Die Wunschliste enthält 19 Titel und wurde durch 12 weitere ergänzt. Besuch am 28.11.2023, zusammen mit Carina Müller
Sprache
TitelNummer

aap-besucher-2013-img_1461

Verfasser
Titel
  • Besucher des AAP Archive Artist Publications
Ort Land

Technische
Angaben
  • keine weiteren Angaben vorhanden
    Besucher des Archivs: Kunsthistoriker, Student*innen, Schüler, Kunststudent*innen, Künstler, Sammler, Bibliothekare, Gestalter*innen, Designer, Professoren, Kurator*innen, Kunstpädagogen, Fotografen, Verleger*innen ...
ZusatzInfos
  • Personen und Gruppen, die das AAP Archiv in der Türkenstraße 60 UG besucht haben. Im BLOG sind die Besuche einzelner BesucherGruppen dokumentiert.
    Punkt 16 aus dem BLOG: Kann ich/man das AAP Archiv besuchen?
    Ja, das Archiv kann nach Absprache besucht werden. Gruppen sind bis zu 15 Personen möglich. Wenn Sie besondere Wünsche haben und gerne Exponate ansehen möchten, bitte ich 8 bis 14 Tage vorher um eine Liste der gewünschten Titel mit Angabe der TitelNummer. Alle Items können grundsätzlich selbst vorsichtig durchgesehen werden.
    Da das Heraussuchen der Titel aus den einzelnen Schachteln mit einiger Arbeit verbunden ist, schlage ich einen Tausch vor: Arbeit gegen Arbeit, d. h. Sie bringen als kleine Gegenleistung eigene oder fremde Publikationen mit, also irgendetwas, das gut in das Archiv passen würde. Alle Geschenke werden unter Nennung des Spenders in den Online-Katalog aufgenommen. Bitte keinen Wein, Schokolade, Blumen oder ähnliches mitbringen.
    Beim Besuch können Fotografien von den Exponaten, dem Raum und den anwesenden Personen gemacht werden.
    Für Recherche- und Studienzwecke kann auch ein temporärer Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden.
    Die Dauer des Besuches können Sie selbst festlegen. Ein Besuch ist täglich nach Absprache zwischen 10 und 22 Uhr möglich.
    Bitte bedenken, dass das Archiv im Tiefgeschoss liegt und es keinen Lift gibt.
    Freue mich auf Ihren Besuch.
    Foto: Besuchergruppe 2013, Studentinnen der LMU.
Weitere
Personen
Sponsoren
Sprache
TitelNummer

paradiessprache

Verfasser
Titel
  • Paradiessprache
Ort Land
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 15x13 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Werbekarte zum Buch
WEB Link
TitelNummer

chwatal-ink-wash-buch-2023
chwatal-ink-wash-buch-2023
chwatal-ink-wash-buch-2023

Chwatal Andreas: Ink Wash on Paper, 2023

Verfasser
Titel
  • Ink Wash on Paper
Ort Land
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 320 S., 21x15 cm, ISBN/ISSN 978-3-7356-0938-0
    Broschur, Ota-Bindung
ZusatzInfos
  • Andreas Chwatal. Ink Wash on Paper versammelt die rund 250 wichtigsten Papierarbeiten des Münchner Künstlers (*1982) der letzten siebzehn Jahre. Die bisweilen minutiös gezeichneten Arbeiten sind Teil einer fortlaufenden, romanhaften Bilderzählung, die hier erstmals vollständig präsentiert wird. Durch einen Textteil mit kunsthistorischer Analyse, ein Künstlerinterview sowie eine ausführliche Übersicht aller abgebildeten Arbeiten besitzt die Erstmonografie den Charakter eines Werkverzeichnisses. Zugleich wird die in der Gegenwartskunst einzigartige Erzähl- und Zählweise der lavierten Pinselzeichnungen beleuchtet. Mit 238 Farbabbildungen
    Text von der Webseite
Weitere
Personen
Sprache
Stichwort / Schlagwort
Geschenk von
TitelNummer

colophon-6-porno
colophon-6-porno
colophon-6-porno

Kaap Henry / Weingartner Sabine, Hrsg.: Colophon No. 6 - Porno, 2024

Verfasser
Titel
  • Colophon No. 6 - Porno
Ort Land
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 50 S., 29.6x20,9 cm, Auflage: 300, numeriert, 2 Stück. ISBN/ISSN 27479455 / 978388960 2428
    Drahtheftung, Digitaldruck, 1 unnummeriertes Probeexemplar beiliegend, Karte mit persönlichem Gruß beiliegend und eine Schwarz-Weiß-Fotokopie zum Thema Vagina und Selbstbefriedigung.
ZusatzInfos
  • Die colophon-Ausgabe #6 begibt sich auf eine intellektuelle Erkundung der komplizierten und vielschichtigen Beziehung zwischen Kunst und Pornografie, die von den radikalen Umwälzungen der 1960er Jahre bis zu den digitalen Umgebungen von heute reicht. Dabei werden nicht nur diverse Positionen von Künstler:innen vorgestellt, die die Grenzen von Kunst und Pornografie ausloten, überschreiten und verwischen, sondern auch der kunsthistorisch Kontext untersucht, der diese Diskussionen über Sexualität und Begehren einrahmt. Mit der Zusammenführung der unterschiedlichen Perspektiven aus künstlerischer Praxis und Kunstwissenschaft soll dieses oft umstrittene Terrain aufgezeigt und die Leser:innen dazu eingeladen werden, mögliche Vorurteile zu überdenken, um sich mit der Komplexität dieser Beziehung auseinanderzusetzen. Die Adaption pornografischer Mittel in der Kunst kann nicht nur provozieren und inspirieren, sondern auch das Wesen von Begehren, Identität und künstlerischer Ausdrucksweise hinterfragen, kritisieren und neu erfinden. Diese Ausgabe ist eine Einladung zu einer Reise durch die Landschaften der visuellen Kultur, in denen das Provokative und das Tiefgründige oft Hand in Hand gehen.
    Text von der Webseite
    Kunst und Porno seit den 1960er Jahren: Subversion. Provokation. Emanzipation.
    Nach Anregungen durch eine Vielzahl von Publikationen aus dem AAP Archive Artist Publications nach dem Besuch der Herausgeber und einer Studentengruppe am 28.11.2023.
Sprache
Geschenk von
TitelNummer

Copyrighthinweis: Das Copyright für die abgebildeten Publikationen bleibt bei den jeweiligen Rechteinhabern (Künstlern, Fotografen, Gestaltern, Publizisten). Die Abbildungen und Textzitate dienen der künstlerischen und wissenschaftlichen Recherche. Hier werden Werke dokumentiert, die sonst nur schwer oder gar nicht zugänglich wären. Wer nicht damit einverstanden ist, dass sein Werk auf dieser Webseite gezeigt wird, kann die Abbildung umgehend durch mich löschen lassen. Für wissenschaftliche Recherchen können die großen Abbildungen auf Antrag freigeschaltet werden.
Wenn Sie als Rechteinhaber möchten, dass Ihre Abbildungen bei Klick größer gezeigt werden (Höhe x Breite = ca. 800 x 1200 Px), dann melden Sie sich bitte bei mir: Änderung