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Gesucht wurde Annegret Bleisteiner, Medienart , Sortierung ID, absteigend.
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diller-digitalisierung-digitalartspace-2022
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Diller Wolfgang L.: Digitalisierung und Künstliche Intelligenz ... aus der Sicht der Science Fiction, 2022

Verfasser
Titel
  • Digitalisierung und Künstliche Intelligenz ... aus der Sicht der Science Fiction
Ort Land
Verlag Jahr
Techn. Angaben
  • 2 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Farblaserkopie beidseitig
ZusatzInfos
  • Auslage bei UNLIMITED SYSTEMS - INFINITE LOOP im digitalartspace Galerie Karin Wimmer 16.07.-04.09.2022. Artistic design Annegret Bleisteiner und Wolfgang Diller, Project Concept Annegret Bleisteiner und Toni Wirthmüller, Curatorin Lotte van den Hoogen.
    Infoblatt zur Videoarbeit über Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI), Die Rettung der Erde ist digital, KI und virtuelle Welten.
Sprache
Geschenk von Wolfgang L. Diller
TitelNummer

bleisteiner-homestorage

Titel
  • Homestorage
Ort Land
Medium
Techn. Angaben
  • [12] S., 21x16,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Weitere Personen
Sprache
Stichwort / Schlagwort
Geschenk von Annegret Bleisteiner
TitelNummer

unruh-ornamental-dreams

Titel
  • ornamental dreams
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • 62 S., 27x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
ZusatzInfos
  • Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der Städtischen Galerie Kunstarkaden München, 24.06.-31.07.2009
Sprache
Geschenk von Stefanie Unruh
TitelNummer

kunst-und-arbeit-2018-elkarte

Verfasser
Titel
  • Kunst und Arbeit. Künstlerinnen und Künstler sollten von ihrer Arbeit leben können.
Ort Land
Techn. Angaben
  • [2] S., 9,7x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 12.-21.10.2018
    „Kunst und Arbeit - Künstlerinnen und Künstler sollten von ihrer Arbeit leben können“, lautet der Titel der Schau, in der Installationen, Bilder und Videos gezeigt werden. Nachgedacht wird über den Begriff „Arbeit“ in der Kunst und auch darüber, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf das Feld der Kunst hat."
    Text von der Webseite
Stichwort / Schlagwort
TitelNummer

kunst-und-arbeit-2018-ref-arbeit-elkarte

Verfasser
Titel
  • Kunst und Arbeit. Künstlerinnen und Künstler sollten von ihrer Arbeit leben können.
Ort Land
Techn. Angaben
  • [2] S., 9,7x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 05.10-8.11.2018, Referat f. Arbeit & Wirtschaft, Herzog-Wilhelm-Str. 15, 80331 München, Foyer.
    „Kunst und Arbeit - Künstlerinnen und Künstler sollten von ihrer Arbeit leben können“, lautet der Titel der Schau, in der Installationen, Bilder und Videos gezeigt werden. Nachgedacht wird über den Begriff „Arbeit“ in der Kunst und auch darüber, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf das Feld der Kunst hat."
    Text von der Webseite
Stichwort / Schlagwort
TitelNummer

platform-kunst-und-arbeit-2-pk
platform-kunst-und-arbeit-2-pk
platform-kunst-und-arbeit-2-pk

Bleisteiner Annegret / Diller Wolfgang, Hrsg.: everything is possible/anything goes. Kunst und Arbeit #2: Digitalisierung, 2019

Titel
  • everything is possible/anything goes. Kunst und Arbeit #2: Digitalisierung
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • [2] S., 9,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte
ZusatzInfos
  • Ausstellung 12.09.-30.09.2019
    Künstler_innen haben die Digitalisierung längst vollzogen, was eine unglaubliche Beschleunigung der Arbeitsprozesse und eine Vielzahl von kreativen Möglichkeiten mit sich gebracht hat. Bleiben digitale Arbeitsschritte im vollendeten Werk unsichtbar? Hinterlassen sie Spuren? Oder werden sie sogar zum Inhalt einer Arbeit? Die Ausstellung geht dem Wechselspiel zwischen digitalen und analogen Verfahren in der Kunstproduktion nach. Dabei bewegen sich die gezeigten Positionen stets zwischen dem Virtuellen und dem Materiellen.
    Kunst und Arbeit #2 knüpft an eine Ausstellung an, die im Herbst 2018 im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft stattfand. Während diese sich mit der Bedeutung von Arbeit im künstlerischen Schaffensprozess beschäftigte, werden nun verschiedene Auswirkungen der Digitalisierung auf die Werkentstehung beleuchtet.
    Text von der Webseite
TitelNummer

open-studios-platform-2017

Verfasser
Titel
  • Open Studios 2017
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • 2 S., 9,6x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    beidseitige bedruckter Flyer
ZusatzInfos
  • Anlässlich der Open Studios in der PLATFORM München, 25.-26.11.2017. Offene Ateliers und Ausstellung mit neuen Editionen in der Halle der PLATFORM.
    Ein Wochenende lang sind die Türen der Ateliers der PLATFORM geöffnet. In den Studios können die Besucher_innen neue Arbeiten und aktuelle künstlerische Positionen entdecken aus Fotografie, Design, Grafik, Malerei, Bildhauerei, Textildesign, Hörspiel, experimentellem Film und Soundkunst. Führungen und verschiedene Aktionen laden die Gäste dazu ein, hinter die Kulissen zu blicken, künstlerische Techniken kennen zu lernen und persönlich mit den Künstler_innen ins Gespräch zu kommen.
    Die begleitende Ausstellung JAHRESGABEN zeigt eine von Sophia Plaas zusammengestellte Auswahl von Arbeiten aus den Ateliers. ...
    Text von der Webseite
Sprache
WEB Link
TitelNummer

bleisteiner-wave-off
bleisteiner-wave-off
bleisteiner-wave-off

Bleisteiner Annegret: Wave off, 2007

Titel
  • Wave off
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • 72 S., Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-000216565
    Klappbroschur
Weitere Personen
Sprache
Erworben bei Straße
TitelNummer

Titel
  • Sklaven küsst man nicht
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte
TitelNummer

so-viele-Heft-40-2016-Videofestival
so-viele-Heft-40-2016-Videofestival
so-viele-Heft-40-2016-Videofestival

Diller Wolfgang L. / Springer Bernhard / Kretschmer Hubert, Hrsg.: so-VIELE.de Heft 40 2016 - EX-NEUE Heimat - 30+ Jahre Videokunst in München, 2015

Titel
  • so-VIELE.de Heft 40 2016 - EX-NEUE Heimat - 30+ Jahre Videokunst in München
Ort Land
Techn. Angaben
  • 32 S., 15x10 cm, Auflage: 3.500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-928804-370
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Das Programmheft zum Festival 09.-24.04.2016 in München im Städtischen Atelierhaus Domagkpark
    Videos aus den 80er Jahren bis heute von Münchner Künstlern
TitelNummer

30-videofestival-Einladungskarte
30-videofestival-Einladungskarte
30-videofestival-Einladungskarte

Diller Wolfgang L. / Springer Bernhard, Hrsg.: EX-NEUE Heimat - 30+ Jahre Videokunst in München - Festival der Videokunst, 2016

Titel
  • EX-NEUE Heimat - 30+ Jahre Videokunst in München - Festival der Videokunst
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • 2 S., 10x21 cm, Auflage: 3.500, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte
ZusatzInfos
  • Zum Festival 09.-24.04.2016 in München in der hall50 - Städtisches Atelierhaus Domagkpark.
    Videos aus den 80er Jahren bis heute von Münchner Künstlern
TitelNummer

in-schoenheit-sterben

Verfasser
Titel
  • In Schönheit sterben
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • 2 S., 9,6x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 15.09.-24.09.2017
Sprache
Stichwort / Schlagwort
Geschenk von Bernhard Springer
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • inside Sapporobogen Ausgabe 02
Ort Land
Techn. Angaben
  • 8 S., 42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Zeitung zum Haus am Sapporobogen in München. Erschienen zur Temporary Art Gallery (TAG) Sapporobogen 6-8. Blätter lose zusammengelegt
ZusatzInfos
  • In sapporo.arts ein Beitrag über die Ausstellung " Olympia & die Kunst München 1972-2012", die Bernhard Springer eingerichtet hat.
    Mit historischen Exponaten und Gegenwartskunst u. a. mit Original-Olypiaplakaten und Modellen und mit Arbeiten von 17 bildenden Künstlen
Stichwort / Schlagwort
TitelNummer

diller-lost-images16

Titel
  • Lost images
Ort Land
Medium
Techn. Angaben
  • 2 S., 21x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte, beidseitig bedruckt
ZusatzInfos
  • Einladung zur Vernissage am 23.04.2016 in der Galerie am Ganserhaus in Wasserburg am Inn, AK68, Arbeitskreis 68
Stichwort / Schlagwort
TitelNummer

platform-gegen-das-grau-november-2018

Verfasser
Titel
  • Gegen das Grau: Unser Programm im November
Ort Land
Verlag Jahr
Techn. Angaben
  • [2] S., 42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Titenstrahlausdruck nach Email vom 02.11.2018
ZusatzInfos
  • Mit Expertentalk Digitale Vermarktung im Kunstbereich, Open Studios und An was arbeiten Sie gerade? mit vier Münchner Künstlerinnen.
    Fotocredit: Stephanie Müller, Never a Trophy – Just a Steal, Foto in Collaboration mit Klaus E. Dietl und Florian A. Betz, 2018.
Sprache
Stichwort / Schlagwort
WEB Link
TitelNummer

kunstarkaden-wieder-sehen-2019

Verfasser
Titel
  • Wieder Sehen
Ort Land
Verlag Jahr
Techn. Angaben
  • [6] S., 21x7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    mehrfach gefalteter Flyer
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 23.05.-18.05.2019.
    Der Titel ist gleichzeitig Programm, da die beteiligten Künstlerinnen und Künstler schon in den vergangenen 13 Jahren einmal in den Kunstarkaden ausgestellt haben und sich hier wieder zu einer gemeinsamem Schau treffen und präsentieren: Durch die Mischung der Künstlerinnen und Künstler entsteht eine Ausstellung, die wie ein Labyrinth die BesucherInnen von Malerei zu Schmuckarbeiten, von Film zu Objekten führt. Begleitet von vielen performativen Abenden, mit Musik und Theater, Literatur und Therapie und dialogischen Diskursen.
    Text von der Webseite
Stichwort / Schlagwort
TitelNummer

exit-raum-fuer-kunst-pk-2019
exit-raum-fuer-kunst-pk-2019
exit-raum-fuer-kunst-pk-2019

Böhm Corbinian / Edenhofer Anita / Schikora Wolfgang, Hrsg.: #EXIST Raum für Kunst in München, 2019

Titel
  • #EXIST Raum für Kunst in München
Ort Land
Medium
Techn. Angaben
  • [2] S., 10,5x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Werbekarte
ZusatzInfos
  • Für eine lebendige Stadtgesellschaft mit realistischen Immobilienkonzepten für Kunstschaffende aller Sparten.
    Text von der Karte.
    #EXIST. Die ganze Stadt – eine Baustelle, Ausstellung von 26.07.-18.08.2019 in der Galerie der Künstler des BBK und in der Platform.
    Die Städte werden enger, der Raum begrenzter. Menschen werden verdrängt, Mieter*innen entmietet, Hinterhofwerkstätten abgerissen und neu bebaut. Wer kann sich die Stadt heute noch leisten und wer wird zuerst gehen (müssen)? Zuerst trifft es immer die Geringverdiener, Menschen in sozialen Berufen, Arbeiter*innen und auch Kunst- und Kulturschaffende. Doch was wird aus der Stadt wenn Soziales und Kultur wegbrechen? Entstehen dann die sogenannten Schlafstädte für all diejenigen, die sich diesen Irrsinn noch leisten können (und wollen)? Wo gehen alle anderen hin?
    Der Stadtraum – ein derzeit viel diskutiertes Thema auf Podien und in der Politik.
    Die Initiative #EXIST – Raum für Kunst in München geht mit einer ganzen Reihe von Aktionen und Ausstellungen den Fragen der künstlerischen Existenz in den Städten unserer Zeit nach. Was ist überhaupt noch möglich, wie können wir weiter leben und arbeiten und wie schaffen wir es, bei dieser Preisexplosion hier zu bleiben und eine lebenswerte Stadt zu erhalten? ...
    Text von der Webseite
Sprache
TitelNummer

kunstarkaden-wieder-sehen-heft
kunstarkaden-wieder-sehen-heft
kunstarkaden-wieder-sehen-heft

Dayi Mehmet, Hrsg.: Wieder Sehen, 2019

Verfasser
Titel
  • Wieder Sehen
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • 56 S., 32x23,8 cm, Auflage: 2.000, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 23.05.-18.05.2019.
    Der Titel ist gleichzeitig Programm, da die beteiligten Künstlerinnen und Künstler schon in den vergangenen 13 Jahren einmal in den Kunstarkaden ausgestellt haben und sich hier wieder zu einer gemeinsamem Schau treffen und präsentieren: Durch die Mischung der Künstlerinnen und Künstler entsteht eine Ausstellung, die wie ein Labyrinth die BesucherInnen von Malerei zu Schmuckarbeiten, von Film zu Objekten führt. Begleitet von vielen performativen Abenden, mit Musik und Theater, Literatur und Therapie und dialogischen Diskursen.
    Text von der Webseite
TitelNummer

exist-positionspapier
exist-positionspapier
exist-positionspapier

Böhm Corbinian / Edenhofer Anita / Schikora Wolfgang, Hrsg.: #EXIST Raum für Kunst in München, 2020

Titel
  • #EXIST Raum für Kunst in München
Ort Land
Medium
Techn. Angaben
  • 36 S., 21x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • 2. Ergänzte Auflage. Mit einem Text von Christiane Pfau (Münchner Feuilleton).
    Positionspapier, Vorstellung der Initiative #Exist. Der BBK München und Oberbayern e.V. hat gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Atelierorganisationen in München die Initiative #EXIST – Raum für Kunst in München gegründet und ein Positionspapier formuliert, um damit das Gespräch bezüglich fehlender und überteuerter Räume für Kunst- und Kulturschaffende anzustoßen. Künstlerinnen und Künstler aller Sparten haben sich mit #EXIST zusammengeschlossen. Wir fordern, Raum für Kunst in der Stadtentwicklung mitzugestalten! Wir fordern die Politik auf, sich dieser Problematik anzunehmen! Wir bitten die Vertreterinnen und Vertreter der Landeshauptstadt München ein politisches Instrument zu schaffen, das mit Expertinnen und Experten Lösungen erarbeitet, um sie in der Stadtpolitik verankern zu können. Konkrete und realisierbare Projekte sollen jetzt in die rasante Stadtentwicklung eingebracht werden!
    Text von der Website
Sprache
Erworben bei Domagateliers
TitelNummer

platform-safty-play-2200
platform-safty-play-2200
platform-safty-play-2200

Edenhofer Anita / Landspersky Christian, Hrsg.: OPEN STUDIOS 2020 - SAFE PLAY (This New Distance), 2020

Titel
  • OPEN STUDIOS 2020 - SAFE PLAY (This New Distance)
Ort Land
Verlag Jahr
Techn. Angaben
  • [4] S., 21x19,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Faltkarte
ZusatzInfos
  • OPEN STUDIOS 2020 14.- 15.11.2020, SAFE PLAY (This New Distance) 14.-11.12.2020. Nachdem von den Atelierkünstler*innen während des Lockdowns gezwungenermaßen weniger in der PLATFORM gesehen wurde, tragen 25 von ihnen nun zu einer Gruppenausstellung bei, die sich mit dem Thema des neuen Abstands und der Entstehung künstlerischer Arbeiten aus der Isolation heraus beschäftigen.
    Die Werke werden, ohne Rücksichtnahme auf das jeweilige künstlerische Medium, auf einheitlichen Sockeln positioniert. Neben Flachware und installativen Arbeiten finden sich bespielte Leuchtkästen. Diese streng konstruierte Präsentation und der dadurch auferlegte Abstand zwischen den Werken spielen mit dem Spannungsverhältnis von (künstlerischem) Miteinander, künstlerischer Freiheit und den corona-bedingten Regulierungen. Mit diesem Ausstellungskonzept thematisiert das Kuratorenteam Tabea Hopmans (Volontärin der PLATFORM) und Max Weisthoff (Bildender Künstler) die prekäre Lage der Kulturszene zu Zeiten von Corona – wenn auch mit einem Augenzwinkern.
    Text von der Webseite
Sprache
Erworben bei PLATFORM
TitelNummer

gedok-100-jahre-zulassung-von-frauen
gedok-100-jahre-zulassung-von-frauen
gedok-100-jahre-zulassung-von-frauen

Preiter Yuri Isabella, Hrsg.: 100 Jahre Zulassung von Frauen an der Akademie der Bildenden Künste München, 2021

Verfasser
Titel
  • 100 Jahre Zulassung von Frauen an der Akademie der Bildenden Künste München
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • 42 S., 21x20,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Digitaldruck. Beiliegend ein Anschreiben
ZusatzInfos
  • Erscheint zur Ausstellung vom 08.04.–30.04.2021 in der galerieGEDOK muc
    Die Gedok München möchte zu „100 Jahre Zulassung von Frauen an der Kunstakademie München“ eine Ausstellung in der galerieGEDOKmuc zu diesem Thema zeigen. Dreizehn ausgewählte Künstlerinnen wurden eingeladen, ein kleineres Werk aus ihrer Zeit an der Akademie in München auszustellen und dazu drei Fragen zu beantworten, die ihr Studium und ihre Biographie in Beziehung setzen. Die beantworteten Fragen zusammen mit den Arbeiten ergeben ein interessantes Spektrum an unterschiedlichen Jahrgängen und unterschiedlichen Arbeitsweisen aus den letzten 50 Jahren an der Kunstakademie.
    Zusammen mit der Ausstellung erscheint eine Broschüre, in der die Interviewfragen mit den Antworten und Arbeiten der Künstlerinnen vorgestellt werden, begleitet von einem Vorwort von Caroline Sternberg, das auf Daten und historische Zusammenhänge der Akademiegeschichte eingeht.
    Text von der Webseite
Sprache
Geschenk von GEDOK München
TitelNummer

gedok-ein-ungeschriebener-roman-pk
gedok-ein-ungeschriebener-roman-pk
gedok-ein-ungeschriebener-roman-pk

Cengiz Ergül, Hrsg.: Ein ungeschriebener Roman, 2021

Verfasser
Titel
  • Ein ungeschriebener Roman
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • 9,8x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte
ZusatzInfos
  • Zur Jahresausstellung der GEDOK München im Kunstverein Landshut 10.09.-02.10.2021.
    Das Thema der Ausstellung ist angelehnt an die Kurzgeschichte „Ein ungeschriebener Roman“ von Virginia Woolf. In der Geschichte begegnen wir der Erzählerin, die in einem Zug einer fremden Frau gegenüber sitzt. Sie beobachtet die Frau und denkt sich zu ihr eine Lebensgeschichte aus. Sie gibt der Unbekannten einen Namen, scheint sie immer besser zu kennen und sich in sie hineinzufühlen.
    Vergleichbare Situationen erleben wir bisweilen auch, sei es im Zug, im Wartezimmer oder an der Supermarktkasse. Die Künstlerinnen waren aufgefordert, sich ähnliche Begegnungen mit einem fremden Gegenüber vorzustellen. Wichtig war die phantasievolle Auseinandersetzung mit der unbekannten Person - oder auch dem fremden Selbst.
    Text von der Webseite
Sprache
Stichwort / Schlagwort
Geschenk von BBK München
TitelNummer

waste-art-linz-2021

Verfasser
Titel
  • WASTE ART - In Kooperation mit dem Institut für Umweltrecht
Ort Land
Techn. Angaben
  • 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Werbekarte gefaltet
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 22.06.-13.07.2021 in der Kepler Hall der JKU Johannes Kepler Universität Linz.
    Auf Initiative des Instituts für Umweltrecht konfrontieren uns namhafte Künstler*innen mit der Rückseiteder schönen neuen Warenwelten, zeigen Auswüchse und Aufbrüche: Wertloses wird transformiert, neu geordnet, gesammelt und unser Umgang mit Abfällen schonungslos dokumentiert. Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos. Waste Art bietet zudem viele Events wie einen Filmnachmittag, eine Walking Lecture und mehr. ...
    Text von der Webseite
Sprache
Geschenk von Ina Loitzl
TitelNummer

waste-art-muenchen-2021-cover
waste-art-muenchen-2021-cover
waste-art-muenchen-2021-cover

Diller Wolfgang L. / Loitzl Ina, Hrsg.: WASTE ART, 2021

Verfasser
Titel
  • WASTE ART
Ort Land
Medium
Techn. Angaben
  • 24 S., 29,7x21 cm, Auflage: 175, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783946803928
    Drahtheftung, Digitaldruck
ZusatzInfos
  • Katalog zur Ausstellung in der halle50 Domagkateliers München, 17.-25.07.2021
    Mit Texten von Willi Bergthaler (Institut für Umweltrecht an der JKU Linz) und Wolfgang L. Diller (Organisator der Münchner Ausstellung).
    Kurzbiografien der beteiligten Künstler.
    Plastikmüll und elektronischer Müll -„e-waste“ sind eines der drängendsten globalen Umweltprobleme. Die Ausstellung WASTE ART mit den Stationen Wien, Linz und München bezieht mit ästhetischer Präsenz Position: „Wertloses wird transformiert, neu geordnet, gesammelt und unser Müllberg schonungslos dokumentiert“ (Ina Loitzl, Initiatorin der Ausstellung). Die Kunst liefert bisher ungesehene Bilder und Darstellungen, die irritieren und faszinieren, und Aufmerksamkeit und Umdenken hervorrufen: Neuorientierung statt Desorientierung.
    Künstlerinnen und Künstler haben seit jeher mit Trash, Abfall, Second-Hand-Materialien gearbeitet – sei es aus finanziellen, praktischen Gründen, oder dem Anlass heraus, sich von der „hohen Kunst“ abzuwenden und zu distanzieren. Besonders in den letzten Jahrzehnten entwickelten sich zahlreiche Bewegungen wie Recycling, Up-Cycling, Zero Waste, etc. mit dem Ziel Dinge haltbarer zu machen und dem überbordenden Konsum und dem Wegwerfhabitus unserer Zeit entgegenzuwirken.
    Die Ausstellung WASTE ART stellt die Schönheit der Objekte in den Fokus und betont die Bereitschaft zur materiellen Wiederbearbeitung. Die Auswahl der Künstler*innen spiegelt dieses Konzept wider: die Schönheit des Wertlosen, des Alltäglichen; Formen, die an Paraphrasen erinnern, aber auch vollkommen neue ästhetische Erscheinungsbilder erzeugen; das Material, das wir nicht loswerden, aber auch die schonungslose Dokumentation dieser Prozesse.
Sprache
TitelNummer

waste-art-2021-flyer
waste-art-2021-flyer
waste-art-2021-flyer

Diller Wolfgang L. / Loitzl Ina, Hrsg.: WASTE ART, 2021

Verfasser
Titel
  • WASTE ART
Ort Land
Techn. Angaben
  • 8 S., 21x10 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer mehrfach gefaltet
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung in der halle50 Domagkateliers München, 17.-25.07.2021
    Plastikmüll und elektronischer Müll -„e-waste“ sind eines der drängendsten globalen Umweltprobleme. Die Ausstellung WASTE ART mit den Stationen Wien, Linz und München bezieht mit ästhetischer Präsenz Position: „Wertloses wird transformiert, neu geordnet, gesammelt und unser Müllberg schonungslos dokumentiert“ (Ina Loitzl, Initiatorin der Ausstellung). Die Kunst liefert bisher ungesehene Bilder und Darstellungen, die irritieren und faszinieren, und Aufmerksamkeit und Umdenken hervorrufen: Neuorientierung statt Desorientierung.
    Künstlerinnen und Künstler haben seit jeher mit Trash, Abfall, Second-Hand-Materialien gearbeitet – sei es aus finanziellen, praktischen Gründen, oder dem Anlass heraus, sich von der „hohen Kunst“ abzuwenden und zu distanzieren. Besonders in den letzten Jahrzehnten entwickelten sich zahlreiche Bewegungen wie Recycling, Up-Cycling, Zero Waste, etc. mit dem Ziel Dinge haltbarer zu machen und dem überbordenden Konsum und dem Wegwerfhabitus unserer Zeit entgegenzuwirken.
    Die Ausstellung WASTE ART stellt die Schönheit der Objekte in den Fokus und betont die Bereitschaft zur materiellen Wiederbearbeitung. Die Auswahl der Künstler*innen spiegelt dieses Konzept wider: die Schönheit des Wertlosen, des Alltäglichen; Formen, die an Paraphrasen erinnern, aber auch vollkommen neue ästhetische Erscheinungsbilder erzeugen; das Material, das wir nicht loswerden, aber auch die schonungslose Dokumentation dieser Prozesse.
Sprache
Geschenk von Wolfgang L. Diller
TitelNummer

waste-art-21-pk
waste-art-21-pk
waste-art-21-pk

Diller Wolfgang L. / Loitzl Ina, Hrsg.: WASTE ART, 2021

Verfasser
Titel
  • WASTE ART
Ort Land
Medium
Techn. Angaben
  • 8 S., 21x10 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung in der halle50 Domagkateliers München, 17.-25.07.2021, Eröffnung am 16.07.2021
    Plastikmüll und elektronischer Müll -„e-waste“ sind eines der drängendsten globalen Umweltprobleme. Die Ausstellung WASTE ART mit den Stationen Wien, Linz und München bezieht mit ästhetischer Präsenz Position: „Wertloses wird transformiert, neu geordnet, gesammelt und unser Müllberg schonungslos dokumentiert“ (Ina Loitzl, Initiatorin der Ausstellung). Die Kunst liefert bisher ungesehene Bilder und Darstellungen, die irritieren und faszinieren, und Aufmerksamkeit und Umdenken hervorrufen: Neuorientierung statt Desorientierung.
    Künstlerinnen und Künstler haben seit jeher mit Trash, Abfall, Second-Hand-Materialien gearbeitet – sei es aus finanziellen, praktischen Gründen, oder dem Anlass heraus, sich von der „hohen Kunst“ abzuwenden und zu distanzieren. Besonders in den letzten Jahrzehnten entwickelten sich zahlreiche Bewegungen wie Recycling, Up-Cycling, Zero Waste, etc. mit dem Ziel Dinge haltbarer zu machen und dem überbordenden Konsum und dem Wegwerfhabitus unserer Zeit entgegenzuwirken.
    Die Ausstellung WASTE ART stellt die Schönheit der Objekte in den Fokus und betont die Bereitschaft zur materiellen Wiederbearbeitung. Die Auswahl der Künstler*innen spiegelt dieses Konzept wider: die Schönheit des Wertlosen, des Alltäglichen; Formen, die an Paraphrasen erinnern, aber auch vollkommen neue ästhetische Erscheinungsbilder erzeugen; das Material, das wir nicht loswerden, aber auch die schonungslose Dokumentation dieser Prozesse.
Sprache
Geschenk von Wolfgang L. Diller
TitelNummer


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