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Technische Angaben
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[88] S., 32,5x21,5 cm, ISBN/ISSN 9783869306537
Hardcover, fadengeheftet
ZusatzInfos
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The pictures in Ether, Sheikh’s first project in color, were made as a way to honor the experience of death and to try to comprehend its significance. Benares (Varanasi) is one of India’s sacred cities, where many Hindus come to die in the belief that they will find salvation. As he walked its streets by night, Sheikh observed sleeping figures, shrouded in blankets, lost to an oblivion that seemed, in that holy city, to offer a simulacrum of death.
Text von Website
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Titel
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München liest aus verbrannten Büchern - Die Waffen nieder! Bertha von Suttner
Technische Angaben
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[6] S., 21x9,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer gefaltet
ZusatzInfos
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Auf dem Königsplatz in München findet am Sonntag, 10. Mai 2026, zwischen 11 und 18 Uhr die Veranstaltung "München liest aus verbrannten Büchern" statt. Münchnerinnen und Münchner lesen zur Erinnerung an die Bücherverbrennungen vom 10. Mai 1933 Texte von Autoren, deren Werke 1933 verbrannt wurden. Für die Evangelisch-Lutherische Kirche nimmt unter anderem Stadtdekan Dr. Bernhard Liess um 12.10 Uhr an der Lesung teil. Zu Beginn der Veranstaltung wird Künstler Wolfram P. Kastner um 10 Uhr am Ort der Bücherverbrennung von 1933 einen Brandfleck in den Rasen setzen - damit soll ein Zeichen gesetzt werden, dass kein Gras über die Geschichte wächst.
Am 10. Mai 1933, wenige Wochen nach der Machtübergabe an die Nazis, beteiligten sich 50.000 Münchnerinnen und Münchner (großenteils Akademiker) an der Bücherverbrennung auf dem Königsplatz, die von Studenten der Münchner Universitäten und dem Rektor der LMU inszeniert wurde.
Verbrannt wurden Bücher von Autoren wie Bertolt Brecht, Lion Feuchtwanger, Sigmund Freud, Erich Kästner, Irmgard Keun, Heinrich Mann, Erich Mühsam, Erich Maria Remarque, Anna Seghers, Ernst Toller, Kurt Tucholsky, Arnold Zweig und Stefan Zweig. Ab März 1933 wurden in Deutschland (in über 60 Städten) und später in den besetzten Ländern Bücher und Bibliotheken verbrannt und vernichtet. Dem folgte die Vernichtung von Menschen und die Zerstörung von Städten und Ländern.
In München begann der Terrorakt gegen das angeblich „volkszersetzende Schrifttum“ mit einer pompösen Auftaktveranstaltung im Lichthof der Münchner Universität am 10. Mai 1933. Nach einem nächtlichen Fackelzug durch die Stadt wurde dann auf dem Königsplatz der Verbrennungsakt inszeniert, die Bücher der „Reichsfeinde“ auf den Scheiterhaufen geworfen.
Viele der 1933 verbrannten Bücher sind bis heute weitgehend unbekannt.
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Titel
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Bedrohte Bücher - Eine Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens
Technische Angaben
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416 S., 22x14,7 cm, ISBN/ISSN 9783518430071
Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen
ZusatzInfos
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Seit Wissen schriftlich fixiert wird, haben Menschen versucht, es unter ihre Kontrolle zu bringen – oder zu vernichten. Richard Ovenden, Direktor der berühmten Bodleian Library in Oxford, führt uns in fesselnd erzählten Schlüsselepisoden durch die dreitausendjährige Geschichte der Angriffe auf Bücher, Bibliotheken und Archive. Sie handelt von fragilen Tontafeln aus Mesopotamien und kostbaren Bänden mittelalterlicher Gelehrsamkeit, von den grandiosen Bibliotheken in Alexandria und Sarajevo, von irakischen, indonesischen und bundesdeutschen Archiven. Und sie kennt ihre Heldinnen und Helden: Mönche und Hobbyarchäologen, Philanthropen und Freiheitskämpfer und vor allem Bibliothekare und Archivare, die sich gegen die Zerstörung gestemmt haben, nicht selten unter Einsatz ihres Lebens.
Bis in unsere digitale Gegenwart, zu Google, Twitter und Co. sowie den neuartigen Gefahren, denen das Wissen der Welt heute ausgesetzt ist, reicht diese faszinierende Kulturgeschichte, die zugleich das politische Manifest eines leidenschaftlichen Bibliothekars ist. Bedrohte Bücher führt uns eindringlich vor Augen, was auf dem Spiel steht, wenn wir die Bewahrung dieses Wissens vernachlässigen oder dem Rotstift opfern: unsere Zivilisation selbst.
Text von der Verlagsseite
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Technische Angaben
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32 S., 16,6x10,3 cm, Auflage: 40, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, in Plastiktüte
ZusatzInfos
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Erstes Künstlerbuch der gleichnamigen Serie, in der sich die Künstlerin mit der Dekomposition von Papier auseinandersetzt.
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Technische Angaben
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22 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Erschien anlässlich der Ausstellung "Übergang", 20.-27.10.2000, in der Dunkelkammer, Klenzestrasse 52a, München.
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Titel
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Aus dem Bauch - ein untergründiges Hörspiel für München
Technische Angaben
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[12] S., 12,3x14,2 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
CD mit 2 CD-Booklets (Leporello, fünfach gefaltet)
ZusatzInfos
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"Aus dem Bauch" ist ein unterirdisches Hörspiel von Brunner undRitz, das 2001 in München an sieben zentralen Standorten installiert wurde: Max-Joseph-Platz, Theresienwiese, Hauptbahnhof, Königsplatz, Rotkreuzplatz, Gasteig, Olympiastadion. Es sammelte und bearbeitete die Münchner Geräuschkulisse, die dann als Klangkomposition an den Orten wiedergegeben wurden und erlebt werden konnte. Die Eröffnung fand am 19.09.2001 statt.
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Technische Angaben
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50 S., 21,5x25,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Hardcover, Digitaldruck
ZusatzInfos
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Arbeiten von 2015-2022, 1. Kapitel la Biennale di Venecia: Farbfotos von verbrannten Hölzern und Büchern, Ausschnitt einer Malerei und einem brennenden Auto, 2. Kapitel Dokumentation der Verbrennung von Papierarbeiten des Künstlers, mit floralem Muster in Orangetönen, ein Foto von den Buntstiftstummeln in einem Einmachglas, auf den letzten zwei Seiten Grafik Kreis mit Mittelpunkt
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Titel
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Wie Gras über die Geschichte wächst - Erinnerungszeichen aus der Bücherverbrennung
Technische Angaben
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38 S., 22,2x15,5 cm, ISBN/ISSN 3927743283
Klebebindung
ZusatzInfos
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Dokumentation symbolischer Aktionen zur Erinnerung an die Bücherverbrennungen von 1933, insbesondere die Kunstaktion auf dem Münchner Königsplatz.
Darstellung der Idee und Umsetzung von brandartigen Flecken im öffentlichen Grün durch Kastner – etwa am 9. November 1995 –, begleitet von Hinweistafeln und öffentlichen Lesungen aus verbrannten Büchern. Gezeigt werden Konflikte mit Behörden, die zeitweilige Entfernung der Erinnerungssymbole – im wörtlichen Sinne –, sowie der zivilgesellschaftlich erkämpfte Wiederaufbau der Aktion ab 2004
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