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Titel
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Besucher des AAP Archive Artist Publications
Technische Angaben
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keine weiteren Angaben vorhanden
Besucher des Archivs: Kunsthistoriker, Student*innen, Schüler, Kunststudent*innen, Künstler, Sammler, Bibliothekare, Gestalter*innen, Designer, Professoren, Kurator*innen, Kunstpädagogen, Fotografen, Verleger*innen, befreundete Menschen und ...
Mitarbeiter, Helfer, Unterstützer, Kollegen, Freunde, gute Bekannte und Neugierige
ZusatzInfos
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Personen und Gruppen, die das AAP Archiv in der Türkenstraße 60 UG besucht haben. Im BLOG sind die Besuche mancher BesucherGruppen dokumentiert.
Punkt 16 aus dem BLOG: Kann ich/man das AAP Archiv besuchen?
Ja, das Archiv kann nach Absprache besucht werden. Gruppen sind bis zu 15 Personen möglich. Wenn Sie besondere Wünsche haben und gerne Exponate ansehen möchten, bitte ich 8 bis 14 Tage vorher um eine Liste der gewünschten Titel mit Angabe der TitelNummer. Alle Items können grundsätzlich selbst vorsichtig durchgesehen werden.
Da das Heraussuchen der Titel aus den einzelnen Schachteln mit einiger Arbeit verbunden ist, schlage ich einen Tausch vor: Arbeit gegen Arbeit, d. h. Sie bringen als kleine Gegenleistung eigene oder fremde Publikationen mit, also irgendetwas, das gut in das Archiv passen würde. Alle Geschenke werden unter Nennung des Spenders in den Online-Katalog aufgenommen. Bitte keinen Wein, Schokolade, Blumen oder ähnliches mitbringen.
Beim Besuch können Fotografien von den Exponaten, dem Raum und den anwesenden Personen gemacht werden.
Für Recherche- und Studienzwecke kann auch ein temporärer Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden.
Die Dauer des Besuches können Sie selbst festlegen. Ein Besuch ist täglich nach Absprache zwischen 10 und 22 Uhr möglich.
Bitte bedenken, dass das Archiv im Tiefgeschoss liegt und es keinen Lift gibt.
Freue mich auf Ihren Besuch.
Foto: Besuchergruppe 2013, Studentinnen der LMU.
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Titel
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Mobil, autonom, vernetzt. Kritik und ökonomische lnnovation in Ephemera der Konzeptkunst, 1966-1975
Technische Angaben
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240 S., 29,7x21 cm, ISBN/ISSN 9783889601704
Broschur, mit 120 schwarzweißen Abbildungen, mit Bleistiftnotizen und Unterstreichungen
ZusatzInfos
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Einladungskarten und Anzeigen, Postkarten und Flyer, in hoher Auflage und oft per Post vertrieben, dienten Künstler*innen in den Jahren 1966-1975 im Umfeld der Konzeptkunst gleicherweise als Werke, Interventionsorte, PR-Instrumente und Dokumentationsmaterial. Barbara Preisig untersucht bisher kaum erschlossene Ephemera von Jan Dibbets, Adrian Piper, Daniel Buren und Eleonor Antin. Sie verortet die kommunikationsbasierten Werke außerhalb des Kunstkontexts, beispielsweise in der Werbung, und revidiert so zentrale Annahmen der Kunstgeschichtsschreibung der frühen Konzeptkunst.
Über die ebenso unerwarteten wie naheliegenden Vergleiche zeigt die Analyse, wie aktuell die Werke heute im Licht jüngerer Kapitalismus-Debatten sind. Sie verbinden Elemente einer hoch flexiblen und mobilen künstlerischen Praxis mit einer anti-bürokratischen Unternehmenskultur und zeichneten exemplarisch Formen immaterieller Arbeit vor.
Text von der Webseite
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Titel
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Die demokratische Krankheit - eine neue Wahnsinnsform
Technische Angaben
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16 S., 34,4x24,7 cm, Auflage: 1.000, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung mit schwarzem Leinenband, Offsetdruck
ZusatzInfos
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Aus der Reihe Satyren und Launen der Berliner Handpresse, Nr.61. Textproduktion im Faksimile: Die demokratische Krankheit - eine neue Wahnsinnsform von Carl Theodor Groddeck, der Medicin Doctor, Naumburg 1850. Nummerierte und signierte Ausgabe, mit Illustrationen von Klaus Ensikat.
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Titel
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DADA IS EVERYWHERE Urkunde
Technische Angaben
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29x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einzelblatt, gestempelt.
ZusatzInfos
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Urkunde für den Erhalt des Doktors der Philosophie mit eigenen Künstlerstempeln überstempelt.
Klaus Groh studierte von 1957 bis 1960 Kunstpädagogik und Kunstgeschichte und promovierte zum Dr. phil. an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit dem Thema „Der neue DaDaismus an der amerikanischen Westküste“ (Maro-Verlag, Augsburg).
Groh leitete von 1971 bis 2006 das Micro Hall Art Center und die Kleinkunstbühne Literaturium und von 1969 bis 1990 die IAC (International Artists’ Cooperation). Er war Herausgeber des IAC-Infoblattes „IAC-INFO“, ein Vorläufer vieler Mail Art Letters und des heutigen Netzwerks. Seit 2003 ist er Leiter des Kulturprogramms der „Schlaraffia Oldenburgia“ und gründete die Kleinkunstbühne „Burg Uhlenhorst“.
Klaus Groh war eine zentrale Figur in der internationalen Mail Art-Szene. Er förderte Künstler, die sich mit experimentellen und nicht-konventionellen Kunstformen beschäftigten. Er veröffentlichte zahlreiche Kataloge, Bücher und Magazine, die sich auf experimentelle Kunst und neue künstlerische Bewegungen konzentrieren.Die Kunstsammlung von Klaus Groh stellt mit ihren zahlreichen Künstlerpostkarten, Künstlerbüchern, Kunstobjekten, Tonbändern, Fotodokumentationen und Korrespondenzen eine Quelle für die Erforschung der unabhängigen Kunstszenen und Künstlernetzwerke der späten 1960er bis 1980er Jahre dar.Groh schrieb mehrere Bücher, darunter Kunstkataloge, die alternative Kunstformen dokumentieren und fördern. Diese Werke sind ein bedeutender Beitrag zur Archivierung und Sichtbarmachung avantgardistischer Kunst.
Klaus Groh hat durch seine Arbeit dazu beigetragen, Künstler auf der ganzen Welt miteinander zu vernetzen und ihre Werke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Er ist ein Pionier der Fluxus- und Mail Art-Bewegungen und eine wichtige Persönlichkeit in der zeitgenössischen Kunst.
Text von Wikipedia
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