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Titel
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Le cdla - carte d'information #125
Technische Angaben
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[2] S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
ein DIN A4 Bogen, etwa 80g beidseitig bedruckt - gefaltet im Umschlag.
ZusatzInfos
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Sehr blasser Druck. Nennung der aktuellen und kommenden Ausstellungen im Jahr 2025 im "Le centre des livres d'artistes" (Le cdla), Auflistung der neuesten Titel in der Sammlung.
Auf jeder der cdla Karten befindet sich der Hinweis:
Die Informationskarte des Cdla wird als digitale Datei verbreitet und kann Ihnen auf Anfrage auch in Papierform zugesandt werden.
Die Rückseite wurde dieses Mal von Matthieu Saladin gestaltet und trägt den Namen "Lisibilité (-83%) aus dem Jahr 2025. Diese besteht lediglich aus dem Satz: "Impression à -83 %, soit le pourcentage des glaciers appelés à disparaitre d'ici la fin du siècle avec une hasusse des Températures de 4°C." (dt. "Druck auf -83%, das ist der Prozentanteil der Gletscher die von hier bei einem Temperaturanstieg von 4°C bis zum Ende des Jahrhunderts verschwunden sein werden.").
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Titel
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_957 Independent Art Magazine #166 ICE CALVING
Technische Angaben
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[16] S., 29,5x21 cm, ISBN/ISSN 22963057
Drahtheftung, Digitaldruck 4c, Poster eingelegt
ZusatzInfos
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Lukas Geissler zeichnete 2021 ein Langzeitvideo vom Morteratsch Gletscher auf. Ausgehend davon bietet die Ausgabe ICE CALVING den Raum, die schleichenden, aber unaufhaltsamen Auswirkungen wie auch Ursachen der globalen Erwärmung zu erkunden. Er verdichtet Frottagen eigener Fotografien, gerasterte Luftaufnahmen von swisstopo und Zeichnungen statistischer Grafiken aus Wikipedia zu assoziativen Collagen. Mitten im Heft stellt ein Diagramm Ursache und Wirkungder globalen Erwärmung dar, wobei die abgebildeten Zusammenhänge ein Sprachmodell (KI) aus der Wikipedia extrahierte.
Text aus dem Heft übernommen.
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Technische Angaben
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320 S., 12x16x6 cm, ISBN/ISSN 978396098954
Buch in Einband aus rotem Breitkord, mit aufgenähter Tasche, darin eine Papiertüte mit verschiedenen künstlichen und natürlichen Objekten. Mit Stoffbändern verbunden.
ZusatzInfos
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John Bocks neuestes Künstlerbuch vereint über 150 Videostills aus seinem 2005 in Island gedrehten Film "Skipholt" mit jeweils einer entsprechenden Zeichnung. Gegliedert wie ein Logbuch einer Expedition, zeichnet es den Weg des vom Künstler selbst gespielten Protagonisten nach, der sich auf eine Reise über das Meer, vulkanische Ebenen und Gletscher begibt. Die Zeichnungen lesen sich wie Notizen einer Reise, mal Bild, mal Diagramm, gespickt mit Wortschöpfungen oder theoretischen Erläuterungen, die John Bocks Gedankenblase widerspiegeln und dem Leser die beschworene Para-Zone offenbaren. Das Buch ist zugleich ein Kunstobjekt, verpackt in einer Cordtasche, gefüllt mit 'KleinodtodSods' - nützlichen Alltagsgegenständen wie Wattestäbchen, Faden und Sicherheitsnadel - und ausgestattet mit der praktischen Gürteltasche, so dass der eigenen Expedition nichts im Wege steht.
Text von der Webseite, übersetzt mit Deepl
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Titel
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FIRN - Aufzeichnungen am Gletscher
Technische Angaben
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256 S., 18,4x11,5 cm, ISBN/ISSN 9783940064387
Hardcover, Fadenheftung, mit Lesebändchen und abgerundeten Ecken
ZusatzInfos
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Um ihr Auskommen als freie Gestalterin aufzubessern, verbringt Nicola Reiter einen Sommer als Saisonkraft auf einer Vereinsberghütte in den Schweizer Alpen am Rand eines Gletschers. Als es nach tagelangem Nebel bereits Anfang August schneit, wird der Aufenthalt im Gebirge zu einer Belastungsprobe: Die Gäste bleiben fern, der Strom fällt aus und zum Schluss versiegt sogar das Wasser. In »Firn« protokolliert Nicola Reiter ihren neuen Alltag in Form eines literarischen Tagebuchs. Die Baumgrenze wird dabei zu einer imaginären Linie, die das Unvorhersehbare in den Bergen von dem bequemen Dasein in der Großstadt trennt.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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2 S., 5,5x8,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Visitenkarte
ZusatzInfos
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Installation von Kalle Aldis Laar für die Biennale von Venedig 2007, die seitdem kontinuierlich zu sehen ist.
Bilder, bewegt oder unbewegt, sind immer räumlich entfernte Repräsentanten unserer Wirklichkeit. Bevor sie uns berühren können, muss diese Distanz überwunden werden. Der Klang kennt diese Grenzen nicht. Klänge erreichen Gehirn und (Unter-) Bewusstsein unmittelbar. Wenn dieser Unterschied auch kaum messbar erscheint, ist er doch essenziell.
Call me! nutzt bewusst dieses Wahrnehmungsprinzip, um bei uns Emotionen für den ökologischen und kulturellen Wandel hinsichtlich der Klimaerwärmung zu wecken. Als interaktives Projekt angelegt, vermittelt Call me! daher einerseits Geräusche von durch die globale Erwärmung verursachten Naturphänomenen, andererseits stellt es die Frage „Haben Sie Angst vor dem postfossilen Zeitalter?“ und bietet uns das direkte Gespräch an mit Menschen überall auf dieser Welt.
Mit dem Telefon wird eine akustische Verbindung hergestellt, sei es zu einem schmelzenden Gletscher (Calling the Glacier), zu internationalen Energieunternehmen und Institutionen (Hotline) oder auch zu bislang unbekannten Krankheitserregern. Der Anruf eröffnet jedem Teilnehmer die Möglichkeit, sich in eine Situation zu versetzen, die normalerweise unerreichbar bleibt und von den Schlagzeilen der Tagespresse vernachlässigt wird. Diese Perspektive im Rahmen des Klimawandels zu aktivieren und mit sozialen, politischen und wissenschaftlichen Aspekten zu verknüpfen, ist Ziel von Call me!
CALLING THE GLACIER ist die direkte telefonische Kommunikation mit einem Gletscher. Ein Mikrofon vor Ort überträgt die Geräusche aus der Natur direkt und unbearbeitet an den Anrufer. Man hört fließendes Wasser unterschiedlicher Intensität, gelegentliches Knacken und andere Klänge, die ein lebender Gletscher den Jahreszeiten folgend von sich gibt.
Inzwischen wird auch einer breiteren Öffentlichkeit die Realität der Klimaveränderung bewusst. Die Gletscher unseres Planeten symbolisieren diesen Wandel auf dramatische Weise. Sie ähneln gigantischen lebenden Kreaturen, die langsam, oder in vielen Fällen erschreckend schnell, schrumpfen, buchstäblich auslaufen und verschwinden. Calling the Glacier lädt den Anrufer ein, Verbindung aufzunehmen. Natürlich kann der Gletscher selbst nicht antworten, aber wenn man sich entscheidet, diese Nummer auf seinem Telefon zu wählen, wird man dort sein, in Echtzeit, jederzeit, von überall. Nicht die sensationelle Berichterstattung über fremde ferne Welten steht im Vordergrund, sondern die persönliche Erfahrung eines Vorgangs, der uns alle betrifft.
Calling the Glacier - ein Soundart Projekt von Kalle Laar
Text von der Webseite
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