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Gesucht wurde Turin, MEDIENART , SORTIERUNG Autor, aufsteigend  6 Treffer

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Verfasser
Titel
  • Allzeit erreichbar - Elisabeth Tworek will die Kulturarchive des Bezirks besser vernetzen
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 57,5x39,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Ausriss aus der SZ Nr. 282 vom 5./6.. Dezember 2020, R20 Kultur
Sprache
ZusatzInfos
  • ... Im April 2018 hatte die promovierte Literaturwissenschaftlerin Elisabeth Tworek nach 24 Jahren als Chefin des Literaturarchivs Monacensia in München ihren neuen Posten als Chefin der Kulturabteilung des Bezirks Oberbayern angetreten. Ihr Ziel ist, dessen einzelne Kulturinstitutionen besser zu vernetzen und die kulturelle Arbeit des Bezirks stärker zu profilieren. ...
    Auszug aus dem Artikel
    Auf der gleichen Seite der Text Die Freiheit im Inneren, Andrea Lissoni, im Haus der Kunst Direktor, blickt nach draußen, unter der Rebrik Bühne frei, Künstler schreiben ihrem Publikum. Kultur-Lockdown, Tag 34 (Protokoll Susanne Hermanski)
TitelNummer

kulturstiftung_dilemmata_2020
kulturstiftung_dilemmata_2020
kulturstiftung_dilemmata_2020

Haß Kirsten / Völckers Hortensia, Hrsg.: Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 34 - Dilemmata, 2020

Verfasser
Titel
  • Das Magazin der Kulturstiftung des Bundes 34 - Dilemmata
Medium
Technische
Angaben
  • 16 S., 41,5x29 cm, Auflage: 26.000, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Blätter lose ineinander gelegt. Eingelegt Heft zum brasilianischen Künstler José Leonilson, 14 Seiten. Weiter eingelegt Faltposter mit Programmübersicht.
Sprache
ZusatzInfos
  • Ganz gleich, um welchen gesellschaftlichen Bereich es geht, überall ist festzustellen, dass Entscheidungen schwieriger geworden sind, dass sie in subjektiv empfundene Dilemmata führen. Dass sich Gründe „dafür“ mit denen „dagegen“ die Waagschale halten, unzweifelhafte Lösungen und einfache Auswege nicht in Sicht sind. Sich in einem Dilemma wähnen, bedeutet in heutiger Zeit nicht mehr und nicht weniger als ein „wir wissen (noch) nicht, wo es langgehen soll“. In unserem Magazin #34 mit dem Themenschwerpunkt „Dilemmata“ nehmen Künstler und Kuratorinnen, Wissenschaftler und Journalistinnen Dilemmata unserer Zeit in den Blick.
    Text von der Webseite
TitelNummer

diversitaetskompass-2022
diversitaetskompass-2022
diversitaetskompass-2022

Zosik Anna, Hrsg.: Diversitätskompass, 2022

Verfasser
Titel
  • Diversitätskompass
Medium
Technische
Angaben
  • 94 S., 27,9x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Klappbroschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Entstanden im Programm von 360° Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft mit 39 geförderten Projekten.
    Mit 360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft unterstützt die Kulturstiftung des Bundes Institutionen aus den Sparten Kunst, Musik, Darstellende Künste, Literatur, Architektur, Neue Medien und verwandte Formen sowie spartenübergreifende Institutionen und kunst- und kulturhistorische Museen, in ihrem Feld die gesamte Gesellschaft in den Blick zu nehmen: Einwanderung und kulturelle Vielfalt sollen als ebenso chancenreiches wie kontroverses Zukunftsthema aktiv in das eigene Haus und in die Stadtgesellschaft getragen und strukturelle Ausschlüsse im Kulturbetrieb vermindert werden. Der Fonds soll eine große Bandbreite von Ansatzpunkten, Strategien und Methoden fördern, die in exemplarischer Weise aufzeigen, wie Institutionen - thematisch und personell - ihr Potenzial zur Mitgestaltung der neuen Stadtgesellschaft wirksam entfalten können.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
TitelNummer

Ginzburg Carlos: latinoamerican art, 1973

umschlag-cayyc-ginzburg
umschlag-cayyc-ginzburg
umschlag-cayyc-ginzburg

Ginzburg Carlos: latinoamerican art, 1973

Verfasser
Titel
  • latinoamerican art
Technische
Angaben
  • 2 S., 22,8x16 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Briefumschlag mit (Post)Stempeln, eingelegt ein bedrucktes, einfach gefaltetes DIN A4-Blatt
Sprache
ZusatzInfos
  • Briefumschlag des CAYC mit zwei argentinischen Poststempeln vom 12.11.1973, mehrfach gestempelt mit dem Schriftzug "Letter Bomb" und adressiert an ET (Edition) in Berlin. Eingelegt ist eine Grafik mit dem Aufschrift "latinamerican art", des Künstlers Carlos Ginzburg, einem der Mitglieder der "Grupo Trece" (dt. Gruppe 13), einem Kollektiv bestehend aus 13 Künstlern, welches 1971 im Rahmen des CAYC gegründet wurde. Das „Centro de Arte y Comunicación“ (CAYC) wurde 1968 in Buenos Aires von sieben argentinischen Künstlern als multidisziplinäre Künstlerwerkstatt unter dem Namen Centro de Estudios de Artes y Comunicación (CEAC) gegründet, in einer Zeit unmittelbar nach dem Staatsstreich und im Kontext politischer sowie kultureller Spannungen. 1969 wurde der Name in CAYC geändert, und das Zentrum etablierte sich als Teil eines internationalen Netzwerks von Künstler*innen und progressiven, avantgardistischen Institutionen. Das Zentrum bestand bis 2012, zuletzt unter der Leitung von Jorge Glusberg.
Geschenk von
TitelNummer

_957-060-caroline

Verfasser
Titel
  • _957 Independent Art Magazine #060 CAROLINE, CATTELAN UND SCHAWKY
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • [24] S., 29,5x21 cm, ISBN/ISSN 22963057
    Drahtheftung, Digitaldruck 4c
Sprache
ZusatzInfos
  • Die 60. Ausgabe enthält primär schwarze Seiten, aber auch Fotografien der Castello di Rivoli (Museum für zeitgenössische Kunst) in der Nähe von Turin, sowie ein Gedicht.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36331-sz-magazin-6-2006-eva-adele

Verfasser
Titel
  • Süddeutsche Zeitung Magazin No. 06 - Ohne einander
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • 32 S., 27,2x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Süddeutsche Magazin vom 06.02.2026 mit einem Beitrag über Eva & Adele, Seite 12 bis 19, mit Abbildungen.
    34 Jahre lang (seit dem 11. April 1991) waren Eva & Adele ein berühmtes lebendes Kunstwerk – und ein Liebespaar. Nach Evas Tod bleibt Adele nun allein zurück. Eine Geschichte über Unersetzlichkeit.
    ... Eva starb am 21. Mai 2025. An einem heißen Mittwoch im Juli wird ihre Asche zu Grabe getragen und mit ihr das lebende Kunstwerk, das Eva & Adele seit dem 11. April 1991 waren. Wie bei vielen Paaren endet das, was einst mit einer Hochzeit begann, nun mit einer Beerdigung. ...
    ... »Wir kommen aus der Zukunft« war einer der Sätze, den sie am häufigsten in Interviews sagten. Ihre künstlerische Arbeitsweise bezeichneten sie als »Futuring«, eine Wortneuschöpfung, die man am ehesten mit Zukunft-Machen übersetzen könnte, aber in der jeweiligen Gegenwart. Ihre auffällige Aufmachung, ihr Spiel mit der Uneindeutigkeit, sind sie Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen, das war ihr künstlerischer Gegenentwurf zur strengen binären Logik vorherrschender Geschlechternormen. ...
    ... Begegnet sind sich Eva und Adele im Sommer 1988. Auf dem Sportplatz eines kleinen Ortes in Umbrien, auf dem Abschlussfest eines Künstlersymposiums. »Ich habe mich die ganze Zeit aufgeregt über die Männer dort, dieses Machogetue. Damals habe ich gedacht, die Kunstwelt ist nichts für mich.« Dann bat Eva, die damals noch als Mann gelesen wurde, aber schon mit dezentem Make-up, rotem Lippenstift und lackierten Nägeln auftrat, sie um einen Tanz. ...
    Textzitate aus dem Artikel
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TitelNummer

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