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Technische Angaben
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28 S., 29,8x21 cm, Auflage: 50-100, keine weiteren Angaben vorhanden
Farbfotokopien, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausgabe 130 der Igitte, mit satirischen Collagen und Texten zur Politik und Themen wie Lifehacks der Fussball WM und Aufbrezeln für die Demokratie
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Technische Angaben
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17,85x12 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte, einmal mit Anschrift und Briefmarke und handschriftlichem Gruß von Alexander Steig
ZusatzInfos
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Ausstellung 18.06.-26.07.2026. Mio Okido ist von April bis Juni 2026 Gastkünstlerin in der Villa Waldberta, dem Residenzprogramm der Landeshauptstadt München.
Die seit 2015 in Berlin lebende Konzeptkünstlerin Mio Okido (*1986 Niigata, J) zeigt in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Süddeutschland Ergebnisse eines dreimonatigen Aufenthalts, ermöglicht durch Artist-in-Residence-Munich ab Frühjahr 2026. In ihrer Archiv- und Stadtforschung untersucht sie die deutsche und Münchner NS-Geschichte aus der Perspektive einer Künstlerin aus Japan, einem ehemaligen Verbündeten des NS-Regimes. Im Mittelpunkt stehen die Darstellung des Regimes im Alltag, im Stadtraum und in den Medien. Auf dieser Grundlage entwickelt Okido für den Kunstraum München eine installative und multimediale Präsentation.
Okido beschäftigt sich mit kollektiver Erinnerungskultur im globalen Kontext. Sie studierte in Tokio, Halle und Berlin und war 2023 Stipendiatin am Berliner Museum für Asiatische Kunst, wo sie den imperialen Kontext der japanischen Sammlung erforschte. Daraus entstand 2024 ihre Einzelausstellung »Erinnerte Bilder, imaginierte Geschichte(n) – Japan, Ostasien und ich« im Humboldt Forum. Dort war sie im selben Jahr auch in »ÜberGrenzen« vertreten. In München performte sie 2024 in »The 3rd Two« in der Galerie der Künstler; zuletzt nahm sie an »Up Close – Goldrausch 2025« in Berlin teil.
Die Ausstellung im Kunstraum München wird von Alexander Steig kuratiert.
Text von ChatGPT zusammengefasst
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Titel
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Igitte Nr. 129 - Tomaten gegen Antisemitismus
Technische Angaben
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28 S., 29,8x21 cm, Auflage: 50-100, keine weiteren Angaben vorhanden
Farbfotokopien, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausgabe 129 der Igitte, mit satirischen Collagen und Texten zur Politik und Themen wie der Krachparade, dem Wohnungsmarkt, Antirassismus, Sexismus, Wutcopings etc. Enthält außerdem Modetipps mit Hilfe von Tomatensoße.
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Technische Angaben
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36 S., 21x14,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-085-9
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung im Space N.N. 16.05.2026 – 30.05.2026.
Die AlmResidency #10 fand vom 25. Mai bis 5. Juni 2025 statt.
Kuratiert von Magdalena Beyrich in Kooperation mit Platform München
Es ist der Moment danach. Die Karte ist gezeichnet. Die Wege sind sichtbar. Und doch bleibt etwas offen.
Zehn Tage in den bayerischen Alpen. Zwei Hütten. Fünf Künstler*innen. Mosambik, Südafrika, Brasilien, die Schweiz, Deutschland.
Die AlmResidency bringt seit zehn Jahren jährlich fünf Kunstschaffende in die bayerischen Voralpen. Diese Gruppe ist der zehnte Jahrgang. Zehn Jahre, in denen Kunst und Natur sich jedes Jahr neu begegnet sind. Die Ochsenhütte liegt im dichten Wald. Kein Empfang. Kein Lärm. Holz, Wasser, Stille. Das Jagaheisl liegt höher, mit weitem Blick ins Tal. Zwei Hütten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und doch Teil desselben Alltags. Der Alltag folgt anderen Rhythmen. Gemeinsame Mahlzeiten. Gemeinsame Wege. Sonnenauf- und Sonnenuntergang als geteilte Praxis.
In dieser Zeit entsteht etwas, das sich nicht planen lässt. Nähe, die überrascht. Reibung, die etwas aufdeckt. Fürsorge, die mitunter auch überfordert. Mehrere der Künstler*innen beschreiben die Zeit als heilend. Als Moment, in dem etwas zur Ruhe kommt und sich gleichzeitig etwas öffnet. Die Alm als Ort, der etwas in einem macht. Materialien werden gesammelt, bearbeitet, verändert. Ton aus der Erde. Tierhaut. Textil. Sprache. Gesten wiederholen sich. Rituale entstehen. Handwerk ist hier nicht Technik, sondern Wissen. Ein Wissen, das im Körper sitzt. Das sich überträgt. Das bleibt.
Natur ist dabei kein Hintergrund. Sie ist Gegenüber und gleichberechtigte Mitakteurin. Der Mensch ist eingebettet, nicht allein.
Die Ausstellung trägt diese Erfahrung weiter in den Raum von Space n.n. in der Maxvorstadt, als Teil von Various Others. Ein Weitergehen. Kein Ankommen. Performances, Gespräche und gemeinsame Formate öffnen Situationen, in denen Begegnung möglich wird. Nicht als Programm. Als Einladung.
Was bleibt von den Bergen, wenn wir sie verlassen? Welche Formen von Gemeinschaft nehmen wir mit? Und was verändert sich, wenn wir sie in die Stadt tragen?
after the map was drawn ist ein Versuch, sich zu verorten.
Text von Magdalena Beyrich, Kuratorin
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Titel
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so-VIELE.de Heft 129 2026 STAR #14
Technische Angaben
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[52] S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-086-6
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Für das zeitige Frühjahr 2026 lud der Künstler und „Rahmenbauer“ Daniel Schürer bzw. seine Institution Kunsthalle Reusten-sur-Mer verschiedene Gäste zu einer je einwöchigen Projekt-Residenz ins italienische Cannobio am Lago Maggiore ein. Gäste und Gastgeber entwickelten vor Ort unterschiedliche Projekte, denen die Kürze des Aufenthaltes eingeschrieben ist, die skizzenhaft bleiben können, die in diesem Fall einen persönlichen Einblick in das Verhältnis des Autors zu seiner Umgebung formulieren. Dabei ist das vorliegende Werk STAR #14 entstanden, das sich tagebuchartig als subjektiver Reisebericht auch und besonders der Begegnung mit der Erinnerung an den von Deutschen Faschisten ermordeten italienischen Partisanen Renzo Matteucci widmet.
Seit über 20 Jahren widmet(e) sich das seriell angelegte Projekt STAR mittlerweile 11 verstorbenen Personen des öffentlichen Lebens wie auch weniger bekannten Menschen des 20. Jahrhunderts und befragt(e) in 15 medialen Anordnungen als 1-Kanal Closed-Circuit jeweiliger Lebenswirklichkeit. Es sind weder Hommagen noch Pranger, eher Angebote zu einem „einseitigen Dialog“ mit diesen „Stars“, die einerseits spezifische Informationen, also gesellschaftliche, politische und eben historischen Fakten eröffnen, andererseits aber auch und besonders Überlegungen zur Conditio humana anstellen. (Alexander Steig)
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Titel
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Münchner Schiene 2026 - Open House der Freien Szene im Einstein
Technische Angaben
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[5] S., 21x10 cm, 5 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
5 Blätter, Laserdrucke Schwarz-Weiß. Ausdruck nach Webseite, Planungsunterlagen und Listen des icon Verlags, des AAP Archive Artist Publications und der so-VIELE.de Heftreihe
ZusatzInfos
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Samstag 25.04.2026 / 12:00 Uhr / Bildungszentrum Einstein 28 / Einsteinstraße 28
Open House INITIATIVEN DER FREIEN SZENE
Was macht die Freie Szene der Literatur in München? Wie funktioniert Literatur, die sich jenseits von Profit und abseits vom Mainstream stellt?
Beim Open House der Freien Szene treffen unterschiedliche Akteur*innen und literarische Temperamente aufeinander. Unabhängige Verlage (Krachkultur, hochroth München) oder Projekte (Romanwerkstatt, Literaturbüro) präsentieren sich und bilden so eine große Bandbreite der Literatur in München ab. Lernen Sie die Menschen hinter Initiativen, Büchern, Lesereihen, Schreibwerkstätten, Magazinen und Texten kennen und erfahren Sie, was die Literatur in der Stadt umtreibt.
Text von Website übernommen.
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Titel
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Münchner Schiene 2026 - Open House der Freien Szene im Einstein
Technische Angaben
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[5] S., 21x10 cm, 5 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
5 Blätter, Laserdrucke Schwarz-Weiß. Ausdruck nach Webseite, Planungsunterlagen und Listen des icon Verlags, des AAP Archive Artist Publications und der so-VIELE.de Heftreihe
ZusatzInfos
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Samstag 25.04.2026 / 12:00 Uhr / Bildungszentrum Einstein 28 / Einsteinstraße 28
Open House INITIATIVEN DER FREIEN SZENE
Was macht die Freie Szene der Literatur in München? Wie funktioniert Literatur, die sich jenseits von Profit und abseits vom Mainstream stellt?
Beim Open House der Freien Szene treffen unterschiedliche Akteur*innen und literarische Temperamente aufeinander. Unabhängige Verlage (Krachkultur, hochroth München) oder Projekte (Romanwerkstatt, Literaturbüro) präsentieren sich und bilden so eine große Bandbreite der Literatur in München ab. Lernen Sie die Menschen hinter Initiativen, Büchern, Lesereihen, Schreibwerkstätten, Magazinen und Texten kennen und erfahren Sie, was die Literatur in der Stadt umtreibt.
Text von Website übernommen.
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Titel
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so-VIELE.de Heft 127 2026 - Aquarelle auf Zwiebelhaut
Technische Angaben
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48 S., 105x14,8 cm, Auflage: 500, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Offsetdruck
ZusatzInfos
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Zeichnungen von Klaus Erich Dietl, Gestaltung suolocco Sabine Bretschneider
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Titel
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Igitte Nr. 128 - The new Snack Revolution, ICE am Stiel, American Psycho
Technische Angaben
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28 S., 29,8x21 cm, Auflage: 50-100, keine weiteren Angaben vorhanden
Farbfotokopien, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausgabe 128 der Igitte, mit satirischen Collagen zur Politik und aktuellen Themen wie das Vorgehen des ICE, Friedrich Merz u.a.
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Titel
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Alles Kunst - Ein buntes Münchner Archiv zeigt: In 50 Jahren hat sich in der Richtung viel getan
Technische Angaben
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keine weiteren Angaben vorhanden
Komplette Ausgabe Samstag/Sonntag vom 7./8.03.2026
ZusatzInfos
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Auf den Seiten 4 und 5 Beiträge über einzelne Archive im Rahmen von Tag der Archive
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Titel
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Titelliste zum Tag der Archive 2026
Technische Angaben
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3 S., 29,7x42 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Inkjet-Farbdruck
ZusatzInfos
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Zum Tag der Archive in Bayern, 07. und 08.03.2026, 11-20 Uhr
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Titel
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Flyer zum Tag der Archive 2026
Technische Angaben
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2 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 300, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Farbdruck auf Recyclingpapier
ZusatzInfos
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Flyer zum Tag der Archive in Bayern, 07. und 08.03.2026, 11-20 Uhr
Vorderseite: Künstlerbriefmarke, anonym, ohne Ort und Jahr
Rückseite: Kurzinfo zur Mail Art
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Titel
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Pressemitteilung zum Tag der Archive 2026
Technische Angaben
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2 S., 29,7x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Fotokopie, Schwarz-Weiß
ZusatzInfos
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Infopapier zum Tag der Archive in Bayern, 07. und 08.03.2026, 11-20 Uhr
Vorderseite: über das AAP
Rückseite: Mail Art - Correspondence Art - Postkunst
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Titel
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so-VIELE.de Heft 097 2024 - demokratie_2024.jpg
Technische Angaben
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[64] S., 14,6x10,5 cm, Auflage: 750, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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2. Auflage. Das 97. Heft der so-VIELE-Reihe, dieses mal unter dem Titel demokratie_2024.jpg, entstanden als ein Projekt von Barbara Donaubauer (Bildredaktion) und Carina Müller (Gestaltung). Fotografische Dokumentation der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus in Deutschland. 30 Fotograf*innen aus ganz Deutschland – darunter Wolfgang Tillmans und Marlene Gawrisch – teilen ihre Bilder, die seit Januar 2024 während der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus entstanden sind. Im Rahmen der Offenen Ateliers in der Münchner Maxvorstadt erscheint dazu eine Publikation und eröffnet eine Ausstellung, die die gesammelten Motive erstmalig präsentieren. Die Bilder zeigen die Botschaften auf den Plakaten der Demonstrierenden und zeugen gleichzeitig von der großen Menge an Menschen, die deutschlandweit auf die Straßen gegangen sind. Ihr Handeln verfolgt das Ziel, Demokratie und Vielfalt zu stärken, Hoffnung zu vermitteln, den öffentlichen Diskurs zu fördern und ein gemeinsames Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Die Bildsammlung soll den Prozess nicht nur dokumentieren, sondern auch unterstützen und weiter fortsetzen.
Text von der Webseite.
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Titel
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Erfolgreicher Matador erhält 1 od. 2 Ohren !
Technische Angaben
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10,5x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte mit Buchdruck
ZusatzInfos
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Couvert mit Stempel und Orginal Unterschrift : Adib Fricke im Nürnberger Eck am 6.4.89 um 18.00
(bis 10.4.89/ 8.00bis 23.00 Uhr)
Nürnbergerstraße 24a 1000 Berlin
Innen eine Postkarte bedruckt mit:
Erforgreicher Matador erhält 1 od. 2 Ohren!
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Technische Angaben
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2 S., 21x9,7 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Karten
ZusatzInfos
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HOTSPOTS OF ART ist ein wachsendes Online-Archiv, das aktuelle wie historische Kunstorte in München sichtbar macht, deren Ausrichtung jenseits kommerzieller Logiken verortet ist. Im Fokus stehen Räume, Initiativen und Projekte, deren Programm sich vorrangig der zeitgenössischen, insbesondere bildenden Kunst widmet.
Die Plattform erfasst bestehende Off-Spaces und wird fortlaufend um eine historische Perspektive erweitert. Erfasst werden Initiativen und Kunsträume, die seit 1945 bestehen oder bestanden haben und über eine Mindestdauer von einem Jahr aktiv waren. Einmalige Ausstellungen sind von der Karte ausgeschlossen.
So entsteht ein dynamisches Kartografierungsprojekt, das die Entwicklung der nicht-institutionellen Kunstlandschaft Münchens seit 1945 dokumentiert.
Das Projekt basiert auf einer analogen Stadtkarte, die 2020 von der PLATFORM-Volontärin Hanna Banholzer konzipiert wurde und nun als überarbeitete Onlineversion neu aufgelegt wird.
Text von der Webseite
Das AAP ist bei den Hotspots of Art vertreten
Design Alpenglühn
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Titel
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Igitte Nr. 126 - Fritzchens Stadtbild
Technische Angaben
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[28] S., 29,8x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Farbfotokopien, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausgabe 126 der Igitte, mit satirischen Collagen zur Politik und aktuellen Themen z.B. der Stadtbilddebatte.
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Titel
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Igitte Nr. 127 - Digga heute gibt´s Trumpeltierschinken an Eiern und Nüdelchen
Technische Angaben
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24 S., 29,8x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Farbfotokopien, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausgabe 127 der Igitte, mit satirischen Collagen zur Politik und aktuellen Themen z.B. Trumps Pläne zur Übernahme Grönlands oder das Vorgehen des ICE. Beiliegend ein Aufkleber.
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Technische Angaben
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1 S., ISBN/ISSN 978-3-7772-2400-8
Laserausdruck nach einer Kopie von Seite 419
ZusatzInfos
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Infos zum Buch:
Ein multiperspektivischer, wissenschaftlich fundierter Gesamtüberblick über alle Aspekte der Bibliophilie.
Bibliophilie – Bücherliebe, die sich im Büchersammeln manifestiert – blickt auf eine lange Tradition zurück und präsentiert sich auch in der Gegenwart als eine breit aufgefächerte Landschaft.
Das vorliegende Buch vermittelt Buchliebhabern und Buchinteressierten umfassendes Wissen über alle Aspekte der Bibliophilie. Entstanden aus der Auseinandersetzung mit G. A. E. Bogengs Einführung in die Bibliophilie (1931), nähert es sich dem Thema auf vier Ebenen an: Es erläutert zentrale Fragen und aktuelle Entwicklungstendenzen, zeichnet Grundlinien der Geschichte des Büchersammelns nach, gibt einen ausführlichen Überblick über die Vielzahl an Sammelgebieten und behandelt jene Gestaltungs- und Materialitätselemente, die das Buch zu einem sinnlich-ästhetischen Gegenstand machen. Reich an Information und Anregungen, wird es als neues Standardwerk dem Gespräch über Bibliophilie und der Lust am Buch nachhaltige Impulse geben.
... Wie sich in der Anlage von Sammlungen sinnvolle Schwerpunkte bilden lassen, belegt etwa die Sammlung von Reinhard Grüner, der sich u. a. auf das osteuropäische Künstlerbuch konzentriert hat (www.buchkunst. info/ ), ... Und wie unterschiedlich der Begriff Künstlerbuch interpretiert werden kann, zeigt nicht zuletzt die Sammlungvon Hubert Kretschmer bzw. das von ihm gegründete AAP Künstlerbucharchiv (dazu Marginalien H.n7 (2017), S. 25-32). ...
Zitat aus dem Buch
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Titel
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Bilder, 351, Werkschau XXX - here we are we here
Technische Angaben
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[20] S., 18x13 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Publikation zur Ausstellung "Werkschau XXX sigrid Kurz here we are we here", 21.10.-22.11.2025 in der Fotogalerie Wien in Kooperation mit der Vienna Art Week.
Sigrid Kurz’ Werk steht für den Wandel der künstlerischen Praxis am Ende des 20. Jahrhunderts, als sich Kunstproduktion, Forschung und Institutionenkritik zunehmend vermischten. Schon früh untersucht sie in ihren Fotografien die Bedingungen, Rollen und Machtstrukturen des Kunstbetriebs – etwa in einem symbolischen „Spielfeld“-Motiv von 1991. Kurz beobachtet aufmerksam die Spielregeln der Kunstwelt, ihre Akteure und Inszenierungen, und bezieht seit der Serie FRAGEN (1998) das Publikum aktiv mit ein.
Ab 2014 reagiert sie auf neue Erwartungen an Kunstpräsentation, indem sie Räume umkehrt und Ausstellungsorte zu experimentellen Bühnen macht (EXPERIMENTAL SETS). In der Serie CLOSE UP (seit 2021) wird sie selbst als Fotografin und Beobachterin sichtbar. Ihre Arbeiten fordern dazu auf, das „Spielfeld Kunst“ als Ort fortwährender Transformation und Auseinandersetzung zu begreifen – „here we are we here“.
Zusammenfassung durch ChatGPT
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