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Gesucht wurde Weiblich, Medienart , Sortierung DatensatzNr., aufsteigend.
Alle Suchbegriffe sind in allen Ergebnissen enthalten: 19 Treffer
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polke-sz-magazin-46-1995

Verfasser
Titel
  • Süddeutsche Zeitung Magazin No. 46 - Sigmar Polke - Kugelsichere Ferien
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 84 S., 29,5x22,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Cover beschädigt
ZusatzInfos
  • Sonderausgabe. Ein Bilderalbum von Sigmar Polke. Magazin vom 17.11.1995. 30 Seiten Bilderzyklus "Kugelsichere Ferien" und 5 Seiten von Christian Kämmerling, Fotos von Augustina von Nagel.
    Ferner ein Beitrag über männlich weiblich
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Personen
Sprache
Stichwort / Schlagwort
Geschenk von
TitelNummer

mcbride-mae-west

Verfasser
Titel
  • Mae West - Notizblock
Ort Land
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 14,8x10,9 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Notizblock, Spiralbindung, rotes Cover, leere Seiten
ZusatzInfos
  • Die Mae West ist ein nach der Schauspielerin Mae West benanntes Kunstwerk auf dem Effnerplatz in München-Bogenhausen. Die von der Künstlerin Rita McBride entworfene 52 Meter hohe Plastik ist ein aus Rohren gebildetes Stabwerk in Form eines Rotationshyperboloids. Die Rohre bestehen mehrheitlich aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff.
    Die Mae West entstand bei der 2006 fertiggestellten Umgestaltung und Untertunnelung des Effnerplatzes im Rahmen der Verpflichtung, für öffentliche Bauten einen Geldanteil für deren künstlerische Gestaltung, die Kunst am Bau, auszugeben. Ihre Gestalt, Größe und Kosten wurden im Stadtrat und in der Bevölkerung kontrovers diskutiert. Sie wurde seit 2002 geplant, ihr Bau im Oktober 2010 begonnen und im Januar 2011 fertiggestellt. Durch die Plastik verkehrt seit Dezember 2011 die Münchner Straßenbahn.
    Aus Wikipedia
TitelNummer

Titel
  • Die Frau an der Schnittstelle - Seelenstriptease
Ort Land
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 1 S., 57x40 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    2 Artikel in der SZ Nr. 204 vom 03./04. September 2016, Seite R18 Kultur
ZusatzInfos
  • Die Frau an der Schnittstelle - Dorothée Wahl ist die neue Vorsitzende von Pin, den Freunden der Pinakothek der Moderne. Die Unternehmerin will mit speziellen Programmen auf die Veränderungen in der Gesellschaft reagieren und neue Mitglieder werben.
    Seelenstriptease - Buchstäblich im Untergrund: Elisa Oberzig vom Performance-Kollektiv der LMU verinnerlicht Carolee Schneemanns Interior Scroll
Sprache
TitelNummer

koether-tour-de-madame-begleitheft

Verfasser
Titel
  • Tour de Madame
Ort Land
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • [40] S., 21x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Wendeheft
ZusatzInfos
  • Begleitheft zur Ausstellung 18.05.-21.10.2018.
    Kaum eine andere Künstlerin hat unser heutiges Verständnis von Malerei und von der Kulturlandschaft seit den 1980er Jahren so entscheidend geprägt wie Jutta Koether (geb.
    1958). Jutta Koether - Tour de Madame - präsentiert auf zwei Etagen des Museums Brandhorst in einem ersten umfassenden Überblick die erstaunliche Bandbreite ihrer Arbeit
    ln vielerlei Hinsicht wird die Ausstellung eine Entdeckungsreise sein, führt sie doch die mehr als 150 Gemälde, Zeichnungen und Assemblagen auf eine völlig neue Art und Weise zusammen. Viele der Werke wurden nie öffentlich ausgestellt oder waren seit ihrer ersten Präsentation nicht mehr zu sehen. Ein Höhepunkt der Schau wird ein neu geschaffener. 15-teiliger Gemäldezyklus sein, der - in Anspielung auf Cy Twomblys Lepanto-Raum aus der Dauerausstellung des Museums Brandhorst - Koethers eigene Schlacht mit der Malerei- und Kunstgeschichte vor Augen führt. ...
    Text von der Webseite
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Personen
Sprache
TitelNummer

koether-brandhorst-flyer

Verfasser
Titel
  • Tour de Madame
Ort Land
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • [6] S., 21x10,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, zweifach gefaltet
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 18.05.-21.10.2018
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Personen
Sprache
Stichwort / Schlagwort
TitelNummer

koether-malbuch-erwachsene-brandhorst-2018

Titel
  • Jutta Koether Tour de Madame - Machen Sie mit! Join in! - Mach mit! Kids, join in!
Ort Land
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • [40] S., 18x18 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung mit Drahtösen, Wendebuch
ZusatzInfos
  • Doppel-Malbuch bzw. Zeichenheft zur Ausstellung 18.05.-21.10.2018
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Personen
Sprache
Erworben bei museum brandhorst
TitelNummer

bertlmann-works

Verfasser
Titel
  • Works 1969-2016 - Ein subversives Politprogramm
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 304 S., 28,6x24x3,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-791355306
    Hardcover mit bedrucktem Schutzumschlag, fadengeheftet
ZusatzInfos
  • Publikation zur Ausstellung in der Sammlung Verbund in Wien, 25.02.-30.06.2016
    Renate Bertlmann (*1943) ist eine der bedeutendsten Künstlerinnen der Feministischen Avantgarde, sie lebt und arbeitet in Wien. Die SAMMLUNG VERBUND hat nun die erste umfassende Monografie erarbeitet, die einen komplexen Überblick mit 250 Abbildungen aus über 50 Jahren Schaffenszeit gibt. Ihr Werk benennt die Künstlerin mit AMO ERGO SUM (Ich liebe, also bin ich). Bertlmann versteht es, Gegensatzpaare aufeinanderprallen zu lassen: Wollust und Askese, Weibliches und Männliches, Weiches und Hartes, Anziehung und Abstoßung. Schnuller stößt auf Messer. Die ambivalenten Gefühle von Zärtlichkeit und Aggression treten hervor, um Bertlmanns „subversives Politprogramm“ zu erschaffen. Fünf internationale Autor/innen erörtern Bertlmanns trilogische Themen „Pornographie“, „Ironie“, „Utopie“. Dabei werden unter anderem die Arbeiten Renate Bertlmanns vor dem Hintergrund der freudschen Psychoanalyse interpretiert oder die Arbeit im Kontext der feministischen Bewegung verortet.
    Text von der Website.
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Sprache
TitelNummer

im-unterschied-positionen-91

Verfasser
Titel
  • Im Unterschied - Positionen zeitgenössischer Künstlerinnen
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [18] S., 21x13,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Kartonumschlag, Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Ein Projekt des RealismusStudio der Neuen Gesellschaft für bildende Kunst Berlin in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Berlin, gefördert durch Frauenfördermittel der HdK 1991.
    Mit Beiträgen u.a. zu: Gruppe Weibsbilder, Natalja Struve, Grace Renzi, Guerilla Girls und Barbara Kruger.
Sprache
TitelNummer

huck-67-2018

Verfasser
Titel
  • Huck issue 67 - The Documentary Photography Special VI - Subvert the Gaze - Women Photographers Now
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 115 S., 27,4x20,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
ZusatzInfos
  • Spezialheft über Fotografinen
Sprache
Stichwort / Schlagwort
Geschenk von
TitelNummer

federlese-2-78
federlese-2-78
federlese-2-78

Kloos Barbara Maria, Hrsg.: federlese 02 ... zeitschrift für literatur - gedanken, gedichte, geschichten, 1978

Verfasser
Titel
  • federlese 02 ... zeitschrift für literatur - gedanken, gedichte, geschichten
Ort Land
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 60 S., 21x15 cm, Auflage: 600, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, eingelegt 3 Fotokopien mit konkreter Poesie
ZusatzInfos
  • Federlese erscheint als Münchner Literaturzeitschrift von 1978 bis 1985. Gegründet wird sie von den Münchner Germanistik-Studenten Astrid Arz, Barbara Kloos und Hans Christian Rohr, die zugleich das Redaktions- als auch das Herausgeberteam bilden. Ab der 3. Ausgabe arbeitet noch Peter Hirsch mit. Die Herausgeber steuern selbst viele Beiträge bei, werben aber auch aktiv um Textzuschriften und bemühen sich, durch Stammtische und Diskussionsrunden mit der Leserschaft in Kontakt zu treten. federlese druckt von Anfang an Lyrik und Prosa, umrahmt von vereinzelten Drucken und Fotos. Ab der vierten Ausgabe wird jedes Heft einem besonderen Schwerpunkt unterstellt ... Themenschwerpunkte sind z.B. Neue Deutsche Märchen, Unbeschreiblich weiblich, Natur. Ab der 10. Ausgabe kommen auch Rezensionen und Essays hinzu ... So veröffentlichen in der federlese regelmäßig z.B. Oskar Pastior, Keto von Waberer, Katrine von Hutten und Lutz Rathenow.
    Ab der 13. Ausgabe wird federlese vom Kulturreferat München gefördert. Ausgabe 15 ist als literarischer Kalender gestaltet, ab Heft 20 übernimmt Hans-Christian Rohr allein die Herausgeberschaft ... Die Ausgabe 20/21 bleibt das letzte Heft. Hans Christian Rohr gründet 1987 mit TAPIR eine Nachfolge-Literaturzeitschrift und nimmt einige Autoren der federlese wie Oskar Pastior oder Franz-Josef Herrmann mit ...
    Text von der Webseite
    Redaktionsadresse: Georgenstraße 43 München Schwabing
Sprache
Geschenk von
Nachlass von Elfi Ledig
TitelNummer

mueller-peter-karten-was-macht-eine-seite-weiblich
mueller-peter-karten-was-macht-eine-seite-weiblich
mueller-peter-karten-was-macht-eine-seite-weiblich

Müller Peter: was macht eine Seite weiblich?, 2020

Verfasser
Titel
  • was macht eine Seite weiblich?
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [2] S., 14,8x10,5 cm, 4 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Zwei verschiedene Postkarten, Vorderseite Text, Rückseite Abbildung Skulptur. Das Goethe-Zitat wurde von Peter Müller hinzugefügt. Die weibliche Karte liegt 3 mal vor.
ZusatzInfos
  • Karten der Ausstellung "Die weibliche Seite Gottes" (vom 23.10.2020-18.04.2021 im Jüdischen Museum in Frankfurt) - rückseitig bedruckt vom Verlach Friedrichrodaer Hefte mit je einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe aus Paralipomenon 52 und einer bereits darauf vorhanden gewesenen Abbildung eines Steines in Form eines männlichen und eines weiblichen Geschlechtsorgans.
Weitere
Personen
Sprache
Geschenk von
TitelNummer

img_011

Verfasser
Titel
  • argasdi 49 - Januar, Februar, März - 2018
Medium

Technische
Angaben
  • 27 S., 24x33 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Das Heft hat Straße (zu Türkisch Sokak) zum Thema. Unterschiedliche Themen, die nur durch den Straßen-Begriff miteinander in Kontakt stehen werden beleuchtet.
    Zur Zeit dieser Ausgabe stehen die Wahlen an. Es geht um die Meinung der Autorinnen und in anderen Artikel um die der Bevölkerung. Es geht um antikapitalistische, anti-elitäre Straßenkunst. Es geht um Straßentiere und ihre Rechte.
    Im feministischen Teil des Hefts "Femist iz" geht es um sexualisierte Gewalt an Frauen und Femizide und die "Pinke"-Sozialisierung von weiblich gelesenen Menschen.
    Im Schüler*innen Teil des Hefts "Liseliy Iz" geht es um junge Menschen auf der Straße.
Sprache
TitelNummer

begleiter-eva-hesse-dvd

Verfasser
Titel
  • Eva Hesse
Ort Land
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 19x13,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    DVD in Kunststoffhülle
ZusatzInfos
  • 104 Minuten, DVD 9.
    Der Film erzählt die Geschichte einer leidenschaftlichen, schönen und talentierten Frau – ein jüdisches Flüchtlingskind aus Hamburg, das sich an die Spitze der Der Film erzählt die Geschichte einer leidenschaftlichen, schönen und talentierten Frau – ein jüdisches Flüchtlingskind aus Hamburg, die sich an die Spitze der US-Kunstszene kämpfte und bis zu ihrem frühen Tod 1970 mit 34 Jahren die Kunstgeschichte verändert hat. Anlässlich der Ausstellung "Eva Hesse - One More than One" in der Hamburger Kunsthalle (29. November 2013 bis 2. März 2014) entstand der Dokumentarfilm über Leben, Werk und Wirkung von Eva Hesse. Die Ausstellung bot einen passenden Rahmen, um erstmals viele ihrer komplexen Werke filmisch dokumentieren zu können. „Eva Hesse ist eine extrem relevante Künstlerin, die für einen Übergang und eine Verwandlung der Kunst der 1960er steht.” Nicholas Serota, Director Tate Museums, 2013 Eva Hesse, die als Kind vor den Nazis in die USA fliehen konnte, hatte ihre künstlerische Erweckung 1964/65 während eines Deutschland-Aufenthaltes. Sie starb 1970 in New York an einem Hirntumor und schuf in dieser kurzen Zeit ein Werk, das die Geschichte der Kunst veränderte.
    Text von der Webseite
Sprache
Erworben bei Buchpark
TitelNummer

labor45

Titel
  • LABOR 45 - 2008–2013 - Pulse Crash – Electronic Patchworking
Ort Land
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 165 S., 26,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Weitere
Personen
Sprache
Geschenk von
TitelNummer

resetnow-pk-2023
resetnow-pk-2023
resetnow-pk-2023

Brunner Kristin / Hellwig-Schmid Regina, Hrsg.: resetNOW! - Künstlerinnen an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Wissenschaft, 2023

Titel
  • resetNOW! - Künstlerinnen an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Wissenschaft
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 21x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte
ZusatzInfos
  • Zur 6. Biennale der Künstlerinnen im Haus der Kunst. Der Künstlerverbund im Haus der Kunst widmet die 6. Biennale 2023 erstmals ausschließlich Frauen: Künstlerinnen, deren Werke an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Technik und Kunst angesiedelt sind. Eingeladen sind 27 nationale und internationale zeitgenössische weibliche Kunstschaffende, die komplexe, zukunftsweisende Themen und Techniken wie KI, Kybernetik, Augmented Reality und Bio Art in ihr Werk integrieren.
    Text von der Webseite
Sprache
TitelNummer

Müller Peter: Gequälte Göttinnen, 2017

müller-gequälte-göttinnen-vs
müller-gequälte-göttinnen-vs
müller-gequälte-göttinnen-vs

Müller Peter: Gequälte Göttinnen, 2017

Verfasser
Titel
  • Gequälte Göttinnen
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [184] S., 21,4x25,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Hardcover, Klebebindung, farbige Injetdrucke, Stempeldrucke, Kunststofftasche auf Rückseite des Buchdeckels mit eingelegtem ungebundenen Heft.
ZusatzInfos
  • In seinem Werk "Gequälte Göttinnen" beschäftigt sich der Künstler mit verschiedenen Rollenzuweisungen der Gesellschaft an die Frau.
    Der Publikation ist das Werk "Dionysisches Addendum" beigelegt.
Sprache
Geschenk von
TitelNummer

pfeifer-kreutzer-male-female-artothek-2023
pfeifer-kreutzer-male-female-artothek-2023
pfeifer-kreutzer-male-female-artothek-2023

Pfeifer Anne / Kreutzer Bernhard: MALE FEMALE, 2023

Titel
  • MALE FEMALE
Ort Land
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, signiert, 5 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarten, Infopapiere zur Ausstellung
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 31.03.-06.05.2023.
    In der Ausstellung „Male Female“ in der Artothek, dem städtischen Kunstraum im Rosental 16, stellt das Künstlerduo Pfeifer & Kreutzer die Frage, ob sich ein Kunstwerk verändert, wenn es durch einen Mann oder eine Frau geschaffen worden wäre. Sie thematisieren damit die unbewusste Voreingenommenheit gegenüber dem gängigen Rollenverständnis. In einer binären Welt, in der das Mann-oder-Frau-Modell vorherrscht, werden Individuen normiert. Als Künstlerduo erleben Anne Pfeifer und Bernhard Kreuzer oft, dass ihre Arbeiten im Hinblick auf ihr Geschlecht als Mann oder Frau beurteilt und bewertet werden. Mit ihrer Kunst möchten sie diese stereotypen Normen aufbrechen und den Blick für diese gesellschaftlichen Denkmuster öffnen.
    Text von der Webseite
Weitere
Personen
Sprache
Geschenk von
TitelNummer

gagasb-flowers-of-life-pk

Verfasser
Titel
  • Flowerws of Life - Blume des Lebens
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 4 S., 29,7x21 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte und Infoblatt
ZusatzInfos
  • Informationen zur Performance bei [resetNOW!] – 6. Biennale der Künstlerinnen im HAUS DER KUNST am 06.08.2023
Sprache
Stichwort / Schlagwort
TitelNummer

flyer-antifeminuismus-von-rechts
flyer-antifeminuismus-von-rechts
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Diverse Autoren: Flyer Konvolut - Feministisch Kämpfen, 2021

Verfasser
Titel
  • Flyer Konvolut - Feministisch Kämpfen
Ort Land
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    einfach gefaltet, mehrfach gefaltet
ZusatzInfos
  • Das Patriarchat zerschlägt sich nicht von allein! Weiblich gelesene Personen müssen jeden Tag gegen patriarchale Strukturen kämpfen: Sie verdienen weniger, erfahren sexualisierte Gewalt und die körperliche Selbstbestimmung über den eigenen Körper müssen sie sich stets neu erarbeiten.
    Frauen, die kämpfen sind Frauen, die leben!
    Und deshalb schließen sich Flinta-Personen zusammen um gemeinsam für gesellschaftliche Gleichstellung zu kämpfen.
    Unterstützt werden die veralteten, patriarchalen Strukturen von Rechts. Antifeministische Akteur*innen (in München) sind Studentenverbindungen, Rechtskatholische und Evangelikale, sog. "Lebensschützer*innen" uvw.
    Am Ende der sexistischen Gewalt stehen Femizide. Jeden dritten Tag wird in Deutschland eine Frau durch einen Mann ermordet. Und entgegen der Presse sind das keine Liebesdramen - ein Femizid ist Mord. Denn: Man(n) tötet nicht aus Liebe.
    (FLINTA = Frauen, Lesben, Intersexuelle-, Nicht-binäre-, Transgender- und Agendermenschen ≠ Cis-Männer)
    Veranstaltungsprospekt zum Thema "Antifeminismus von Rechts" von 28. Oktober 2021 - 13. Januar 2022 in München.
    Antisexistische Aktion München (ASAM), Rosa Luxemburg Stiftung, Offenes Frauen*treffen
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TitelNummer

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