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 Hinweise zum Copyright und ServiceAAP Archive Artist Publications - Munich - artistbooks.de
the-time-i-spent

Titel
  • The Time I Spent Going Nowhere
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 28x9,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
ZusatzInfos
  • Zur ausstellung 16.01.27.02.2016. Billytown is an artist-run-gallery located in the self-proclaimed art district De Binckhorst
Stichwort
Geschenk von
TitelNummer

Paper

Verfasser
Titel
  • Paper
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 44 S., 39x55 cm, Auflage: 500, numeriert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Blätter lose ineinader gelegt, Anschreiben beigelegt
Sprache
ZusatzInfos
  • One would like architecture to be a stable ground, a fixed set. It would be reassuring to feel that the bakery of our childhood is still here, that the building we used to pass by everyday will be standing here forever. But behind the certainty of a brick wall or a concrete slab stands the uncertainty of its use, its life, its inhabitation, its domestication. Impossible to predict, this softness invites us to think architecture as a frame, an open structure, a malleable playground.
    Paper is a newspaper focusing on Common places in Beijing. Paper investigates the multiple forms of inhabitation at the smallest scale, as accidents within a given structure. Paper focuses on the non-monuments constitutive of the city of Beijing. It unfolds 43 photographs taken in Dong-Cheng District, and a bilingual text in English and Chinese. Paper was firstly launched on the 27th of October during a solo show exhibition 'Common places' at the Institute for Provocation.
    Text von der Webseite
Erworben bei Iris Lacoudre
TitelNummer

Nauerz Olli / Nauerz Mausi, Hrsg.: Kruzefix Nr. 06, 1998

kruzefix_nr06
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Nauerz Olli / Nauerz Mausi, Hrsg.: Kruzefix Nr. 06, 1998

Verfasser
Titel
  • Kruzefix Nr. 06
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 80 S., 29,7x21 cm, Auflage: 1.200, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung mit eingelegter Vinyl-Single
Sprache
ZusatzInfos
  • Zine mit "6-Track-Hit-Single & Miniposter" + Punk in München Story Teil 6
    Das KRUZEFIX-Fanzine ist kein gewerbliches Unternehmen=keine Veröffentlichung im Sinne des Pressegesetzes! Es ist ein Rundbrief an Freunde, Bekannte und Sympatisanten. Verkaufspreis und Anzeigen decken - wenn überhaupt -nur die Unkosten wie Druck, Porto usw. Zensur gibt es bei uns nicht! Wir drucken was uns gefällt, was man uns schickt, oder sonst irgend einen Schmarrn, ohne Kommentar, möglichst ungekürzt und ungeschönt. Wem's nicht passt, kann uns am Arsch lecken.
    Text aus dem Heft
Geschenk von
TitelNummer

kruzefix-kreizkruzefix
kruzefix-kreizkruzefix
kruzefix-kreizkruzefix

Nauerz Olli / Seger Katz, Hrsg.: Kruzefix - Kreizkruzefix, 30 Top-Hits der Singles 1998-2002, 2002

Verfasser
Titel
  • Kruzefix - Kreizkruzefix, 30 Top-Hits der Singles 1998-2002
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., 14,2x12,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    CD in Hartplastikhülle mit 20-seitigem Beiheft mit Kruzefix-Historie, Konzertberichten von den Festivals und vielen, meist unveröffentlichten Fotos
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Kruzefix ist was zum Lesen. Ein Fanzine, oder nur ein ‘Zine ohne Fan, ein Heft eben. Das Kruzefix ist aber auch was zum Anhören, denn dem Zine liegt immer auch eine Vinyl-Single bei, auf die viele klasse Songs draufgepackt sind - einmal waren es sogar acht Stücke auf einer Single! Bei diesen Stücken handelt es sich zum Großteil um unveröffentlichte Songs, die teilweise auch bis heute nirgendwo anders erschienen sind. Viele Bands konnten auf den Kruzefix-Singles erstmals eins ihrer Stücke verewiglichen, manche haben sogar überhaupt keine anderen Veröffentlichungen vorzuweisen. Da das Kruzefix immer konsequent anti-kommerziell und unabhängig war und ist, ist auch die Auswahl der teilnehmenden Bands immer rein subjektiv gewesen - hier kann sich keiner “einkaufen”, es gibt keine “Teilnahmegebühr” oder “Unkostenbeteiligung”. Drauf kommt, was uns gefällt und was dazupaßt zur je-weiligen Ausgabe des Heftes. Anfangs gehörte es zum Konzept des Kruzefix, insbesonders die Münchner Punkrockszene zu unterstützen, daher sind auf den ersten Singles ausschließlich Münchner Bands zu hören. Im Laufe der Jahre und spätestens seit der Idee, die “Punk Over Munich”-Samplerreihe mit aktuellen Münchner Punkbands zu starten, erweiterte sich der Rahmen des Ganzen. Auf den jeweils zum Erscheinen des neuen Heftes stattfindenden “Kruzefix-Festivals” spielen nunmehr neben Münchner Bands auch viele gute auswärtige, teilweise sogar ausländische Gruppen. Alle unterstützen unsere Idee und unser Konzept, unser Heft und unsere vielen anderen Projekte. Viele Bands schreiben ihre Lieder eigens für die Veröffentlichung auf der Kruzefix-Single, passend zum Motto der jeweiligen Ausgabe! Nun haben wir eine kleine Auswahl der auf den Single-Beilagen erschienenen Songs getroffen, um einen CD-Sampler zusammenzustellen. Weil es immer wieder Leute gibt, die jammern, sie hätten keinen Plattenspieler mehr zuhause. Weil es schade wäre, diese wirklich tollen Stücke in Vergessenheit geraten zu lassen. Weil Musik auf CD einfach eine breitere Öffentlichkeit erreicht - ganz gleich, ob uns das als Vinyl-Liebhaber nun paßt oder nicht... Weil wir allen teilnehmenden Bands auf diese Art und Weise mal Dankeschön sagen wollten für ihre Unterstützung.
    Aus dem Vorwort des Booklets zur CD
Geschenk von
TitelNummer

lyle-erick-streetopia
lyle-erick-streetopia
lyle-erick-streetopia

Lyle Erick, Hrsg.: Streetopia, 2015

Verfasser
Titel
  • Streetopia
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 322 S., 20,3x12,7 cm, ISBN/ISSN 9780692424285
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Buch erschien im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung "Streetopia" (2012) die in der Luggage Store Gallery in San Francisco eröffnet wurde und sich gegen ein geplantes Bauprojekt und damit gegen die Gentrifizierung der Stadt richtete.
    After San Francisco’s new mayor announced imminent plans to “clean up” downtown with a new corporate “dot com corridor” and arts district - featuring the new headquarters of Twitter and Burning Man - curators Erick Lyle, Chris Johanson, and Kal Spelletich brought over one hundred artists and activists together with neighbourhood residents fearing displacement to consider Utopian aspirations and to plot alternate futures for the city. Opening in May 2012 at the Luggage Store Gallery, the resulting exhibition Streetopia was a massive anti-gentrification art fair that took place in venues throughout the city. For five weeks, Streetopia featured daily free talks, performances, and skillshares while operating a free community kitchen out of the gallery.
    This book brings together all of the art and ephemera from the now-infamous show - featuring work by SWOON, Barry McGee, Emory Douglas, Monica Canilao, Rigo 23, Xara Thustra, Ryder Cooley, and many more. Using the format of an exhibition catalog as a jumping off point, the book also includes essays and interviews with key participants that consider the effectiveness of Streetopia’s projects while offering a deeper rumination on the continuing search for community - and for Utopia - in today’s increasingly homogeneous and gentrified neo-liberal cities in an era of unprecedented wealth disparity.
    Text von der Website
Geschenk von
TitelNummer

steig-collaboration-7

Titel
  • COLLABORATION_7
Medium

Technische
Angaben
  • [56] S., 21x21 cm, Auflage: 1.000, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungsprojekt in München, Mostar und Belgrad. Erste Station 12.09.–18.10.2014 "UNDER (DE)CONSRUCTION", Kreativquartier München, kuratiert von Laura Sánchez Serrano. 29.09.-02.10.2014 "Corovica cuca", Mostar, kuratiert von Anton Bosnjak. 06.10.- 08.10.2014 "ROTONDA", Belgrade Design District, Belgrad, kuratiert von Sandra Filic.
    COLLABORATION was a kind of journey of 8 Munich based artists. They made a "tour" from Munich to Mostar and later on to Belgrade and after back again to Munich. In August 2013 and March 2014 they made research in both cities. In May 2015 Iva Kontic and Mihael Milunovic had a one month residdency in Munich and made a project at MaximiliansForum.
    Text von der Website
Geschenk von
TitelNummer

Nauerz Olli, Hrsg.: Kruzefix Nr. 10, 2000

kruzefix_nr10
kruzefix_nr10
kruzefix_nr10

Nauerz Olli, Hrsg.: Kruzefix Nr. 10, 2000

Verfasser
Titel
  • Kruzefix Nr. 10
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 44 S., 29,7x21 cm, Auflage: 1.000, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung mit eingelegter Vinyl-Single
Sprache
ZusatzInfos
  • Zine mit "6-Track-Hit-Single & Miniposter" + Punk in München Story Teil 10
    Das KRUZEFIX-Fanzine ist kein gewerbliches Unternehmen=keine Veröffentlichung im Sinne des Pressegesetzes! Es ist ein Rundbrief an Freunde, Bekannte und Sympatisanten. Verkaufspreis und Anzeigen decken - wenn überhaupt -nur die Unkosten wie Druck, Porto usw. Zensur gibt es bei uns nicht! Wir drucken was uns gefällt, was man uns schickt, oder sonst irgend einen Schmarrn, ohne Kommentar, möglichst ungekürzt und ungeschönt. Wem's nicht passt, kann uns am Arsch lecken.
    Text aus dem Heft
Geschenk von
TitelNummer

23038-vorwiegend-texte-zu-wulle-konsumkunst
23038-vorwiegend-texte-zu-wulle-konsumkunst
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Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Vorwiegend Texte zu Wulle Konsumkunst - Konvolut Wulle, 1969-1989

Titel
  • Vorwiegend Texte zu Wulle Konsumkunst - Konvolut Wulle
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, 68 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Diverse Papiere, Fotokopien, Drucke, Fotografien, Zeitungsausrisse, Transparentfolien, alles in brauner Versandtasche mit Lochstanzung.
Sprache
ZusatzInfos
  • Liste Aktionen und Ähnliches von 1969 bis 1981 (1 Blatt, Typoskript)
    Liste Aktionen und Ähnliches von 1969-1980 und Beteiligungen an Editionen und sonstige Beiträge 1969 bis 1980; Liste der Beteiligungen an Editionen und sonstige Beiträge von 1969 bis 1974; Verzeichnis der erschienenen Wullepostkarten von 1972 bis 1977 (3 Blätter, mit Büroklammer zusammengetan, Typoskript mit handschriftlichen Ergänzungen)
    Objektkästen, 18 verschiedene Objektkästen fotografiert abgebildet, (1 Blatt, A3, 1 mal vertikal gefaltet)
    Liste eigene Mailart-Projekte von 1974 bis 1980 und Beteiligung an Mailart-Projekten (Auswahl) von 1977 bis 1981; Liste Beteiligungen an Mailart Projekten und eigene Projekte von 1972 bis 1980 (3 Blätter, mit Büroklammer zusammengetan, Typoskript)
    Liste der Ausstellungsbeteiligungen von 1965 bis 1974; Liste der Aktionen und Ähnliches von 1969 bis 1974 und Beteiligungen an Editionen und sonstige Beiträge von 1969 bis 1974 (2 Blätter, fest Zusammengeheftet, Typoskript mit handschriftlichen Ergänzungen)
    Liste der Beteiligungen an Mail-Art Projekten und eigene Projekte von 1972 bis 1980 (1 Blatt, Typoskript mit handschriftlichen Ergänzungen)
    Liste/Beschreibung Wulle-Informationen, vom 16. Oktober 1974 (1 Blatt, Typoskript)
    Artikel der Göttinger Kunst-Allgemeine Interview mit Wulle vom 12. Juni 1974 / Ankündigung Neumarkt der Künstler Köln, 10.1974 (1 Blatt, Kopie Zeitungsausschnitt)
    Veranstaltungsprogramm, Wulle-Konsumkunst vom 02.11-09.11.1975 auf dem Neumarkt der Künstler in Köln, Ausstellungs- und Aktionsprogramm (1 Blatt, Typoskript)
    Elemente Nr. 29, G.Eirichs Fotoaktionen mit Kindern auf dem Göttinger Kunstmarkt,1975 (1 Blatt, Kopie Zeitschrift)
    Ausschnitt Zeitungsartikel “Weg vom Künstlerischen Fertigprodukt” geschrieben von Monika Jühlen, Kölner Kulturleben, Donnerstag/Freitag, 14./15. Juni 1979 (1 Blatt, Kopie Zeitungsartikel)
    Gefaltete Karte, Neues Jahr - Neues Glück 2007, Abbildung Röntgenbild (1 Blatt, A5, Karte)
    Einladung zur Eröffnung der Ausstellung von Wulle Konsumkunst am Samstag, den 15. März 1980. Wulle Nr. 100 - Die ewigen Werte der Kunst - Die Neutronenbombe überraschte die Menschen im Museum ect. - Installationen mit Musik von Wulle Konsumkunst, Baackscher Kunstraum (1 Blatt, A5, Postkarte)
    Kunstzeitschrift, das Kunstwerk Nr.3 /xxx 1980, im Absatz 'Künstlerische Arbeitsfelder’ von Renate Puvogel wird Wulle-Konsumkunst erwähnt (1 Blatt, Kopie aus Kunstzeitschrift)
    Liste Eigene Mailart-Projekte von 1974 bis 1980 und Beteiligung an Mailart-Projekten (Auswahl) von 1977 bis 1981 (1 Blatt, Typoskript)
    Liste Beteiligungen an Editionen und sonstige Beiträge von 1969 bis 1974 (1 Blatt, Typoskript)
    Liste Aktionen und Ähnliches von 1969 bis 1981 (1 Blatt, Typoskript)
    Liste Ausstellungsbeteiligungen von 1969 bis 1974, 6 Ausstellungen unter ‘nicht mehr datierbar’ aufgelistet (1 Blatt, Typoskript)
    Liste Ausstellungsbeteiligung (Fortsetzung) von 1975 bis 1980 (1 Blatt, Typoskript)
    Farbiger Inkjetdruck auf Transparentfolie 167B/6, Abbildung von dem Wort Art/Kunst in verschiedenen Typographien (1 Blatt, Folie, A4)
    Konzept von Wulle-Konsumkunst für eine Fotoaktion mit Kindern und Erwachsenen an der Spiellinie Kiel 1978 (1 Blatt, Xeroxkopie)
    Konzept von G.Eirich für eine Fotoaktion mit Kindern und Erwachsenen auf dem Göttinger Kunstmarkt 1976 / Brief an G.Eirich (1 Blatt, 2 Xeroxkopien)
    Presseinformation über die Kürzung der bildnerischen Kurse im kreativen Bereich der Volkshochschule Köln, 27.07.1986 (1 Blatt, Xeroxkopie)
    Konzeptpapier für Aktion/Performance zu Personenkennzahl, Wulle Nr. 127, Datum unbekannt, 1970er/80er Jahre (1 Blatt, Xeroxkopie)
    Kopiervorlage für Künstlerbriefmarken mit Stempel AD, 1972 (1 Blatt)
    Konzeptpapier von Wulle-Konsumkunst für das Ubbeboda-District, inspiriert von und vier Jahre nach dem Künstlersymposion in Ubbeboda Südschweden, 8. August 1978 (1 Blatt, Typoskript)
    Graphik, Vision of an imaginary Spartakiade at the North-pole, von Wulle-Konsumkunst, 1984 (1 Blatt Xeroxkopie)
    Liste Verzeichnis der erschienene Wullepostkarten von 1972 bis 1979 (1 Blatt Typoskript mit handschriftlichen Ergänzungen)
    Brief an Gebhard M. Eirich von dem Verband bildender Künstler Köln, 1972 (1 Blatt, Kopie)
    Bewerbung von Wulle Konsumkunst für die Freiekunstszene Bonn, 1974 (1 Blatt, Typoskript)
    Katalogbeitrag zum Göttinger Kunstmarkt, Interview mit Wulle Konsumkunst, 1974 (1 Blatt, Kopie)
    Offener Brief an das Kulturamt der Stadt Göttingen von Gebhard Eirich, 1976 (1 Blatt, Typoskript, Kopie)
    Sommerliche Beschlüsse für Ubbeboda (für Sven Malvin), 1978 (1 Blatt, Typoskript) Gedicht?
    Beitrag für die Kölner BBK-Austellung von Wulle Konsumkunst (1 Blatt, Kopie?)
    Der neue Dadaist, Gedrucktes Informationstextblatt, (1 Blatt, Xeroxkopie)
    Künstlerische Arbeitsfelder, Katalog 1980 Köln Hahnentorburg (1 Blatt, Kopie aus Katalog)
    Pardon Nr. 8, August 1976, Kunstwetterlace - Magazin (1 Blatt, Xeroxkopie)
    Katalogseite zur Kunstszene 1971 München (1 Blatt)
    Original Zeitungsausschnitt der Kölner Stadtanzeiger 1976 - Kunst zum Mitmachen - Eirich bei Baack (1 Batt)
    Konzeptpapier und Austellungsankündignung “Projekt Arbeitsunterlagen”, 1976 (1 Blatt, Typoskript)
    Konzeptpapier, Kunstaddressen Verkauf von Wulle-Konsumkunst (1 Blatt, Typoskript)
    Fotospiele - Kinder fotografieren Künstler - Konzept für eine Fotoaktion mit Kindern und Erwachsenen auf dem Göttinger Kunstmarkt 1976 (1 Blatt, Typoskript, Kopie)
    Bericht über die Fotoaktion “Kinder fotografieren Kinder” (Wulle Nr.60) vom 9-11. Mai 1975 im Großgerau Initiative-Grossgerau (3 Blätter zusammengeheftet, Xeroxkopie)
    Konzeptpapier und Austellungsankündignung “Projekt Arbeitsunterlagen”, 1976 (1 Blatt, Typoskript mit handschriftlichen Ergänzungen)
    Baackscher Kunstraum, Einladung zur Ausstellung “Projekt Arbeitsunterlagen von G.M.Eirich, Wulle-Konsumkunst”, 1976 (1 Blatt)
    Farbiger Inkjetdruck auf Transparentfolie, in einem braunen Kuvert (1 Blatt/Kuvert, Folie, A5)
    Barytabzug mit Plakataktion Franz Josef Strauss (1 Blatt)
    Einladung zur Austellungseröffnung “Traum Kabinett” mit Schülerarbeiten des Herder-Gymnasiums Köln-Buchheim, 25. Mai 1998, JugendArtGalerie, Gebhard Eirich als Sprecher (2 Blätter, Flyer)
    Elemente Nr. 29, Fotografie im Vor-und Grundschulalter, G.Eirichs mit Kindern auf dem Göttinger Kunstmarkt, 1975 (1 Blatt, Fotokopie)
    Konzeptpapier / Zeitungsartikel, Anzeige als künstlerische Arbeit, 3. Kunstmarkt Göttingen, 1972 (1 Blatt, doppelseitig)
    Katalogseite zur Kunstszone, 1971 München (1 Blatt)
    Elemente Nr. 29, Fotografie im Vor-und Grundschulalter, G.Eirichs mit Kindern auf dem Göttinger Kunstmarkt, 1975 (1 Blatt, Original Ausschnitt)
    Flyer, Kinder fotografieren Künstler, Wulle-Fotoaktion für Kinder, Kunstmark Göttingen, 1975 (1 Blatt, Flyer)
    Poster, international experimental poetry, szövegek texts, 9-28 december 1973 (1 Blatt, Poster A3)
    100 Tage Verlag, Der Orangerie, 1977 (1 Blatt, Artikel Kopie)
    Beschreibung, Graphic Biennale Bradford, 1976 (1 Blatt, Kopie)
    Beschreibung der Entwicklungsphasen von Wulle-Konsumkunst, kein Datum vorhanden (2 Blätter Typoskript, nicht zusammengeheftet)
    Zeitungsausschnitt, Er bot fremde Kunden an - Angesteckter stahl Firmenkartei, 10.Mai 1972 (1 Blatt, Zeitungsausriss)
    X-Magazin Januar 1973, Artikel zur Arbeit “Wulle 420” (2 Blätter Original, nicht zusammengeheftet)
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Wulle Plakate Farbkopien (Originale) - Konvolut , 1974-2019

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Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Wulle Plakate Farbkopien (Originale) - Konvolut , 1974-2019

Titel
  • Wulle Plakate Farbkopien (Originale) - Konvolut
Verlag Jahr

Technische
Angaben
  • 46 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Xeroxkopien, Farbskizzen, Zeichnungen, Schwarz-Weiß-Fotografie.
Sprache
ZusatzInfos
  • Xeroxkopien diverser, vorwiegend öffentlicher Aktionen von Wulle Konsumkunst zwischen 1981-1982, sowie Farbskizzen, Briefmarken Vorlagen, Schwartzweisfotografie, und diversen Zeichnungen:
    Lindinger + Schmid Kunstzeitung August 2019, Nr. 276 in weißem Briefumschlag an Herrn G.M. Eirich
    Wulle Nr. 149 – Briefmarken (Titel Nr. 023032Wull)
    Xeroxkopie Wulle Nr. 106 14 – Bescherung von Kunstliebhabern zur Eröffnung der Westkunstschau – Köln 28.05.1981
    Xeroxkopie Wulle Nr. 109 – Kulturelle Bedarfsdeckung mit Selbstbedienung Nr. Z – Köln 17.05.1981
    Xeroxkopie Wulle Nr. 112 – Flankierende Maßnahmen im Grüngürtel – Köln 17.05.1981
    Xeroxkopie Wulle Nr. 112 – Was denken Prominente über den Künstler Mai? – Installation mit Publikumsbeteiligung – Köln 17.05.1981
    Xeroxkopie Wulle Nr. 110 – Aktion Schwellenangst (der Bodenbelag des Kunstvereins wird neu verlegt) – Köln 17.05.1981 (3 Teile)
    Wulle Nr. 109 – Aktion kulturelle Bedarfsdeckung Nr. 1 – Köln 16.05.1981 (4 Teile)
    Wulle Konsumkunst im Amt für kulturelle Angelegenheiten Köln – 14.05.1981
    Wulle Nr. 107 – Aktion Breitenkunst – Spitzenkunst – Galerie Donder Langer Köln – 03.04.1981 (2 Teile)
    Farbskizze eines Interieurs mit gedecktem Tisch, rechts unten Schwarzweißfotografie montiert
    Bleistiftzeichnung mit weiblichem Akt
    Kugelschreiberzeichnung von Tischstilleben in perspektivischem Raum
    Zeichnung von Personen in Stadtlandschaft, mit Stempel vom 07.04.1974
    Wulle Nr. 56/I – „Variation zu einem Thema von Siegfried Neuhausen 1974“ (2 Teile)
    Scheck, Dresdner Bank, 40 DM von Galerie Kümmel Köln
    Farbiger Inkjetdruck auf Transparentfolie 167B/6 – Abbildung „Art/Kunst“ in verschiedenen Typographien + weißes Papier mit Prägestempel im braunen Umschlag mit Fenster und Lochstanzung (2 Teile)
    Kopie Poster „Die Angst vor der Zukunft zusammen mit der Gefahr die ins Haus steht“ – Aktion von Wulle Konsumkunst, Dieter Cöllen und Freunden, 12.12.1981, Galerie Kollektiv Nordstadt, Wuppertal
    Vorlage Briefmarke, Wulle PHISTO – Philosophers Stone Mining Co. 131 (3 Teile)
    Xeroxkopie Vorder-/Rückseite „Die Angst vor der Zukunft Wulle Konsum Kunst Xerographien“, 12.12.1981, Galerie Kollektiv Nordstadt, Wuppertal
    Vorlage Briefmarke, documenta 7, 1982, Devotion moderna (5 Teile)
    Fotokopie Wulle Nr. 54 – 1999
    Vorlage Briefmarke Ubbeboda District
    Vorlage für Rücksende-Briefmarken, Wulle-Konsumkunst Netshakers
    Graphik „Vision of an imaginary Spartakiade at the North Pole“ 1984
    Wulle Nr. 168 – 12.09.1999
    Kopie Poster „Wulle Konsum Kunst Xerographien 04.04.–02.05.1981, Atelier Galerie Donder Langer, Köln“
    Vorlage Briefmarke, documenta 7, 1982, Devotion moderna auf gelbem Papier (5 Teile)
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36567-monu-14

Verfasser
Titel
  • MONU magazine on urbanism #14
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 128 S., 27x20 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • The Naked Lunch: A Stark Honest Discussion On Renewal by UNION3; On Politics of Planning by Henk Ovink; Beyond Editing by Simone Pizzagalli; Extreme Demolition and Extreme Preservation by OMA; Apoptotic Woomera 2035 by Lucas Dean; Eternal Ise by Jarrik Ouburg; Moveable Chair by Sara Hendren; What not to Do: A Case for Designed Neglect by Sean Burkholder; Deadly Serious - Interview with Adolfo Natalini by Beatriz Ramo and Bernd Upmeyer; In the Name of the Past by Beatriz Ramo - STAR strategies + architecture; Cultural Editors by Paul Meurs and Marinke Steenhuis; The Digital Habitat and Urban Design as Emerging Practice by Jan Bovelet and Miodrag Kuc; Between Material and Culture by Ephraim Joris; Controlling the City by Michiel van Iersel, Juha van 't Zelfde, and Ben Cerveny; Layered Reality by Gijs Hoofs and Michiel Daalmans; Urban Field Manuals by Brian Davis, Rob Holmes, and Brett Milligan; This Is Not an Empty Plot by Patrizia Di Monte; The Good, the Bad and the Ugly - Excerpts from MONU's Most Valuable Urbanism Debate.
    Despite the current urgency to deal with the enormous potential of the already existing urban material as Urban Editors, there seems still to be an enormous lack of interest in topics such as urban and architectural restoration, preservation, renovation, redevelopment, renewal or adaptive reuse of old structures among architects and urban designers. But ignorance in this matter can only be dismissed as socially irresponsible and economically and culturally unacceptable. But what might be the reason for the prevailing ignorance? Who is to blame? Why is Urban Editing considered to be so utterly unattractive? Felix Madrazo, one of the members of the UNION3 collective, blames the media and in particular architecture publications, as he points out in UNION3's discussion of urban renewal entitled "The Naked Lunch: A Stark Honest Discussion on Renewal". He states that a prestigious architectural magazine such as the Spanish El Croquis would never publish an architect who has been practicing renewal for the last twenty years. In OMA's contribution "Extreme Demolition and Extreme Preservation" Rem Koolhaas holds the arrogance of the modernists responsible for making the preservationist of today look like a futile and irrelevant figure. He furthermore claims that preservation necessitates the development of a theory of its opposite: not what to keep, but what to give up, what to erase and what to abandon - and proposes a system of phased demolition. To a certain extent this is what Lucas Dean recommends in his piece "Apoptotic Woomera 2035" for a small town in South Australia, in which he suggests a programmed urban death that ensures that the urban fabric can constantly undergo a process of rejuvenation. The concept is an analogy to the biochemical process of apoptosis, which is organized cell death that our bodies undergo on a daily basis, killing fifty to seventy million cells, enabling the body to rejuvenate and ensure longevity. Obviously terms such as death and rejuvenation are crucial notions when it comes to Editing Urbanism. In his article "Eternal Ise" Jarrik Ouburg sees destruction as a natural part of preservation. He advises to look east and learn from the way how in Japan important shrines have been rebuild every twenty years for more than ten centuries. But accepting death and decay in buildings is one thing, when it comes to our own death, things get much more complicated. For that reason Adolfo Natalini, one of the founders of the legendary 60ies architecture firm Superstudio, does not like physical changes in cities, because they remind us that we are moving closer and closer towards death, as he explains in an interview with us entitled "Deadly Serious". He likes to be surrounded by things that remain the same as they give us the impression of eternity and he sees architecture as the most powerful medium of this form of hope. To solve the paradoxical situation that cities should on the one hand remain the same, keeping and maintaining all their existing buildings, yet on the other able to change, Beatriz Ramo / STAR suggests in "In the Name of the Past: Countering the Preservation Crusades" to establish Virtual World Heritage Sites as a new category for UNESCO. Virtual preservation enables cities to survive for eternity in the virtual, yet remain living and changing organisms in the real world. Released from the fear of death, Editing Urbanism can become a vital, active and experimental practice, in which the concept of sample and the remix gain importance as a cultural technique as Jan Bovelet and Miodrag Kuc describe in their contribution "The Digital Habitat and Urban Design as Emerging Practice". Just as remixes of songs are alternative versions of recorded songs, made from original versions, remixes of cities can be alternative versions of the original cities. Especially with the help of hand-held devices, mobile and digital online applications, citizens will be able to alternate and control cities as Michiel van Iersel, Juha van't Zelfde, and Ben Cerveny explain in their article "Controlling the City". To edit cities successfully, Brian Davis, Rob Holmes, and Brett Milligan even propose to develop "Urban Field Manuals", which show how to change or maintain your city just as automotive maintenance manuals teach you how to repair or maintain your car. Such Urban Field Manuals allow you for example to learn how, as a non-profit landlord, to approach buildings that are awaiting demolition permissions for a new construction on old properties, and to format micro-contracts that make unoccupied buildings available to other non-profits at the costs of utilities alone. But one of the most successful strategies for such reuse of unoccupied spaces in cities has probably been developed by Patrizia Di Monte recently. In her contribution "This Is Not an Empty Plot", she shows how she created an employment plan, in which sixty one long-term unemployed workers cleaned initially empty plots of the historic district of Zaragoza, which led eventually to the realization of twenty-eight projects on those lots over the last two years.
    Text von der Webseite
TitelNummer

trennlinie-zwischen-gesten-3

Titel
  • Trennlinie Zwischen Gesten Nr. 03
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 24 S., 21x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Zum Teil mit kryptischem Nonsense. Finally - after a long break - Munich's Best Underground Magazine Trennlinie Zwischen Gesten is back again with Volume 3. The artwork changed from A5 format to a sexy square-like individual cutting. This time the magazine is even "more arty" and includes several great german product reviews of the super-special kind. Still very obscure Pasing-scene stuff. Forget Berlin - the dead corpses walk around the Pasing Arkaden in Munich's worst district. Surely nothing for industrial listeners or other narrow-minded people. This one is for true aliens.
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