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Titel
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Schwarzer Faden Nr. 27, 28, 29, Sonderausgabe
Technische Angaben
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29,4x21 cm, 4 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
4 Hefte, Drahtheftung, 3 reguläre Ausgaben, 1 Sonderausgabe
ZusatzInfos
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Schwarzer Faden war eine Vierteljahreszeitschrift für Lust und Freiheit. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1988. Enthält die Sondernummer 'Feminismus - Anarchismus'.
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Technische Angaben
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16 S., 21x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Im Rahmen der Ausstellung ECCENTRIC.ÄSTHETIK DER FREIHEIT in der Pinakothek der Moderne in München.
Die_Redaktion hat als Jugend Zine Kollektiv Anfang 2023 im städtischem Kunstraum Lothringer 13 Halle in München gestartet. Gegründet von Julia Richter und Jakob Weiss arbeitet Die_Redaktion seit Ausgabe 8 an unterschiedlichen Kunst- und Kulturorten und produziert dort vor Ort mit unterschiedlichen Teilnehmer*innen, mittlerweile auch Generationen übergreifend, ein gemeinsames Zine. Das Individuum steht im Hintergrund, die kollektive Arbeit im Vordergrund.
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Titel
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The Vision Behind - Technische und soziale Innovationen im Unternehmensfilm ab 1950
Technische Angaben
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20 S., 15x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung mit Pergament-Umschlag, beiliegend eine Einladung von der Pinakothek der Moderne zur Ausstellung.
ZusatzInfos
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The Vision Behind. Technische und soziale Innovationen im Unternehmensfilm ab 1950
Bereits der erste Film der Kinogeschichte ist ein Imagefilm für ein Unternehmen. Der im Winter 1895 von den Brüdern Lumière gedrehte Film La sortie de l'usine Lumière à Lyon zeigt Arbeiter/innen beim "geregelten" Verlassen einer Fabrik. Und im Jahr 1897 wurden von Auguste und Louis Lumière im Pariser Grand Café Reklamefilme vorgeführt, die dem Kinoprogramm angegliedert waren. Als Vorfilme zum eigentlichen Hauptfilm sind im Auftrag von Firmen produzierte Werbefilme bis heute Bestandteil der Kinokultur. Dennoch wurde dem Genre des Unternehmensfilms bisher die Aufnahme in den offiziellen Kanon der Filmgeschichtsschreibung verweigert.
Text von der Webseite.
Die Filme wurden in der Pinakothek der Moderne in München im Ernst von Siemens-Auditorium gezeigt.
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Technische Angaben
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60 S., 29,5x21 cm, Auflage: 1.500, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung. Umschlag: Schwarz-Weiss Druck auf gelbem Papier, Inhalt: Schwarz-Weiss Druck auf weißem Papier
ZusatzInfos
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Selbstverwaltete Zeitschrift; Leser*innen sind dazu aufgefordert Inhalte mit den Genoss*innen vom Freiraum zu teilen; interaktives, linkes Blatt; wird auf Bestellung versandt. Beigelegt ein Brief vom Spender des Zines: dem Archiv Aktiv.
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Technische Angaben
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108 S., 23,4x16,7 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-940757-21-0
Broschur, Umschlag mit Klappen
ZusatzInfos
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Katalog anlässlich der Ausstellung Erbswurscht in der Galerie Gedok in München.
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Titel
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Es ist schön, wenn jemand anderes über einen schreibt, wenn man selbst nichts sagen darf.
Technische Angaben
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[40] S., 22,8x21 cm, Auflage: 100, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Mappe mit vier angehefteten DIN-A4 Bögen
ZusatzInfos
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Pressespiegel der Künstler mit Artikeln über ihre Aktion während der Ausstellung "Glitch. - Kunst, die stört" in der Pinakothek der Moderne in München. Ausgedruckt und in die Mappe geheftet sind Artikel des Bayerischen Rundfunks ("Mitarbeiter-Bild in Pinakothek: Doch eine Kunstaktion?" von Simon Emmerich), des Sonntagsblatts ("Ausstellung 'Glitch' erhebt Fehler zur Kunstform") und von Baukunst? ("Skandal in der Pinakothek?" von Ignatz Wrobel) sowie ein Text zur Ausstellung, veröffentlicht auf der Webseite der Pinakothek selbst.
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Titel
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Glitch. - Die Kunst die störte
Technische Angaben
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[40] S., 20,5x15,3 cm, Auflage: 200, numeriert, signiert, 5 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Digitaldruck 4c, 4 Flyer beigelegt
ZusatzInfos
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Im Comic 'Glitch. Die Kunst die störte' wird die Geschichte des Künstlers Andreas Familler erzählt, welcher ein eigenes Bild in der Pinakothek der Moderne ausstellte. Das Ganze diente als Kunstaktion um die Pinakothek bezüglich des Mottos der gleichnamigen Ausstellung zu prüfen.
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Titel
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A Journey Within - Hành trình di sản miền Trung
Technische Angaben
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140 S., 14x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Buch zum Aufklappen, bestehend aus vier zusammenhängenden Broschuren à 34 Seiten
ZusatzInfos
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Publikation zum Projekt der Förderung von Weltkulturerbestätten in Zentralvietnam. Angelehnt an eine Art von Ziegel (Champa Ziegel), die beim Bau des Mỹ Sơn-Heiligtum verwendet wurden, besteht die Publikation aus vier quadratischen Broschuren, die jeweils die Geschichte, die Bedeutung und die Region von vier Welterbestätten - Phong Na- Ke Bang Nationalpark, die Hue Monumente, die Altstadt Hoi An und der My Son Tempelstadt - vorstellen.
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Titel
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Auge in Auge mit Flatz - Im November versteigerte Lavo Pansan, 23, bei einer Performance seine Tattoos. Als er erfährt, dass Flatz exakt das Gleiche vorhat, stört er die Ausstellungseröffnung. Wer ist der junge Künstler?
Technische Angaben
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1 S., keine weiteren Angaben vorhanden
Ausdruck nach PDF, SZ vom 27.02.2024, R2 Junge Leute
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Technische Angaben
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42x29,7 cm, 4 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
5 Bögen, teilweise oben gelocht. Propaganda. Protest. Zensur. Manifesto on Artists Rights
ZusatzInfos
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Aus der Ausstellung Tania Bruguera - „THE CONDITION OF NO“. Konzipiert von Tania Bruguera für INSTAR 05.09.-24.11.2024. Kuratiert von Roland Wenninger. Ein Projekt des Museums Villa Stuck in Kooperation mit INSTAR.
Die Papiere sind Begleitinformationen aus der Ausstellung zum Mitnehmen.
Die kubanische Künstlerin und Aktivistin Tania Bruguera (geb. 1968 in Havanna, Kuba) konzipiert speziell für das Interimsquartier des Museums Villa Stuck ein Projekt zum Thema Zensur mit dem Titel „The Condition of No“.
Vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen der Zensur und des Machtmissbrauchs in Kuba und in anderen Ländern nutzt Tania Bruguera Kunst als ein Mittel, sozialen und politischen Wandel zu initiieren. International setzt sie sich in ihren Performances und Ausstellungen an der Schnittstelle von Kunst und Politik für freie Rede und gegen Zensur ein.
2022 präsentierte sie auf der documenta fifteen in Kassel das von ihr im Jahr 2015 gegründete Kollektiv INSTAR (Instituto de Artivismo Hannah Arendt). Ziel des Kollektivs ist der Aufbau eines besseren und friedlicheren Kuba, in dem die Menschenrechte respektiert werden und die Menschen ihre Meinung frei äußern können. ...
Die Entwicklungen in der deutschen Kulturszene betrachtet Tania Bruguera mit Sorge: Dabei denkt sie an das Unvermögen zu sprechen, anlässlich der Antisemitismus-Fälle auf der documenta fifteen, die Ausladungen von Künstler*innen und Schriftsteller*innen im Zusammenhang mit der BDS-Resolution, die Aufrufe zum Boykott deutscher Kulturinstitutionen unter dem Label „Strike Germany“ sowie die jüngste Debatte um eine Antidiskriminierungs-Klausel in der Berliner Kulturverwaltung.
Text von der Webseite
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Titel
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FELDER MINI 4 - OUT OF ORDER
Technische Angaben
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24 S., 20,9x14,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-949914-03-4
Heft mit Drahtheftung
ZusatzInfos
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"Deskjet Drucker sind billig. Und manchmal sogar gratis. Wie die Drucker auf Berliner Straßen. Warum das Papierfach oft geöffnet ist, bleibt ein Rätsel. OUT OF ORDER zeigt Deskjet Drucker, die wir über einen Zeitraum von einem Jahr in Berlin fotografiert haben."
(Text übernommen von der Internetseite https://www.felderbooksberlin.de/outoforder/)
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Technische Angaben
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8 S., 14,8x10,4 cm, ISBN/ISSN 978-3-949914-03-4
Heft mit Drahtheftung und zweifarbigem Risodruck
ZusatzInfos
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"Alle 15 WM-Maskottchen von „World Cup Willie" bis „La'eeb" in einem Heft! Es fehlt nur noch der Ball. Aquarelle von Winnes Rademächers."
(Text übernommen von der Internetseite https://www.felderbooksberlin.de/mascots/)
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Titel
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@paymemotto #boycottmotto
Technische Angaben
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14,8x10,5 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Doppelseitig bedruckter Flyer, Sticker
ZusatzInfos
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Etwa 100 Betroffene, Künstler und Herausgeber von Künstlerbüchern, machen mit ihrer Social-Media-Aktion - #boycottmotto - darauf aufmerksam, dass der Berliner Buchladen und Onlineshop MottoBooks die Werke der Künstler und Verleger in sein Programm aufnimmt und verkauft, aber weder seine Mitarbeiter noch seine Autoren, Autorinnen und anliefernde Verleger*innen vollständig bezahlt. Am 28.11.2023 erscheint über diese Situation und Aktion ein Presseartikel in der taz, am 20.12.2023 erscheint ein weiterer Artikel in der Berliner Zeitung. Die Postkarte und die Visitenkarte lagen auf der Vienna Art Book Fair 2023 aus.
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Titel
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Schwarzer Faden Nr. 29 - Vierteljahresschrift für Lust und Freiheit
Technische Angaben
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70 S., 29,4x21 cm, Auflage: 2.700, ISBN/ISSN 07228988
Drahtheftung, innen fleckig, leicht abgegriffen, Alterungsspuren
ZusatzInfos
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Schwarzer Faden war eine vierteljährlich erscheinende anarchistische Zeitschrift. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Ihr Preis betrug damals 6,00 DM und sie hatte zum Zeitpunkt der Ausgabe 1985 Abonnenten.
"Wir existieren seit Mai 1980. Initiiert von Anarchisten und Rätesozialisten auf der Gegenbuchmesse 1979 in Frankfurt. Wir verstehen uns als 'fraktionsübergreifendes' Diskussions-,Theorie-, Geschichts-Kulturorgan, das für alle linksradikale Positionen offen ist und Kultur von unten lebendig halten will."
(Schreiben des Trotzdem Verlags vom 12.2.1990 an FreundInnen und Projekte in der DDR)
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Titel
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Design Process Auto Die Neue Sammlung München
Technische Angaben
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118,7x83,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Zweifarbiger Offsetdruck
ZusatzInfos
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Gerade durch seine Plakate für die Neue Sammlung München, Staatliches Museum für angewandte Kunst - hier für die Ausstellung vom 12.11.1986-08.02.1987 - wurde Pierre Mendell überregional und schließlich landesweit als Plakatkünstler bekannt.
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Titel
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boykottiert die systeme! 7 Kurzfilme zum Vormärz von '68
Technische Angaben
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4 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Programm, zweifach gefaltet
ZusatzInfos
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Zur Vorführung am 24.07.2022 ab 11 Uhr mit anschließendem Gespräch
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Titel
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boykottiert die systeme! kunst zum vormärz von '68
Technische Angaben
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4 S., 21x10,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Faltblatt
ZusatzInfos
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Flyer zu 3 Aktionstage, 7 Filme, 1 Website, München 22.-24.07.2022 an verschiedenen Orten in München und im öffentlichen Raum
Der Vormärz der Revolte von '68 in Deutschland ist wenig bekannt. Dabei geht ihr antiautoritärer Aktivismus zum guten Teil auf die Schwabinger Bohème zurück. Treibende Kraft waren die Künstlergruppe SPUR und vor allem die SUBVERSIVE AKTION, inspiriert von der SITUATIONISTISCHEN INTERNATIONALE.
In boykottiert die systeme! forschen Rudolf Herz und Julia Wahren nach den revolutionären Strömungen der frühen 60er Jahre in München. Die Suche führt in Archive, Bibliotheken und vor allem zu Aktivist*innen von damals, die heute auf der ganzen Welt verstreut leben und eigens nach München kommen. Herz lädt sie ein zu Diskussionen, Streifzügen durch die Stadt und Besuchen historischer Orte. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Zusammen mit Julia Wahren transformiert er ihren subversiven Spirit in Filme und transmedial-künstlerische Performances im öffentlichen Raum.
Unter Vormärz von ’68 versteht das Projekt boykottiert die systeme! das Jahrzehnt vor der Revolte von 1967/68. In das Jahr 1957 fällt die Gründung der Münchner Künstlergruppe SPUR wie auch der SITUATIONISTISCHEN INTERNATIONALE (S.I.), der die Münchner Gruppe einige Jahre angehört. Der Titel des Projekts ist dem Januar-Manifest der SPUR, dem „Gaudi-Manifest“, entlehnt: „Boykottiert alle herrschenden Systeme und Konventionen, indem Ihr sie nur als missratene Gaudi betrachtet.“
Mit ihren provozierenden Auftritten markiert die SPUR den „Beginn einer ästhetisch-politischen Opposition in der Bundesrepublik“, so der Kulturhistoriker Eckhard Siepmann. Theoretiker der Gruppe ist Dieter Kunzelmann, der sich zum energischen Vertreter der kulturrevolutionären Ideen der S.I. entwickelt. ...
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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1 S., 29,7x21 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Laserkopie des Originalflugblatts, handschriftliche Notizen, Signatur
ZusatzInfos
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das Original war hektografiert und wurde in größerer Menge 1965 in gefaltetem Zustand von den Emporen im Audi Max der Ludwig-Maximilians-Universität München herabgeworfen, anlässlich einer musikalisch umrahmten Feier zum Gedenken der Weißen Rose. Die Mitglieder bzw. Aktivisten der subversiven Aktion konnten damals unerkannt entkommen. Als das Publikum die Flugblätter bemerkt hatte, so hat es Birgit Daiber vor Ort erzählt, wurde es plötzlich ganz still und die Musiker haben der Reihe nach aufgehört zu spielen. Ein beeindruckendes Erlebnis.
Die Veranstaltung mit Birgit Daiber am 22.07.2022 fand im Rahmen des Programms boykottiert die systeme! statt, konzipiert und organisiert von Julia Wahren und Rudolf Herz.
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Titel
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Marcel Duchamp - Le Mystère de Munich
Technische Angaben
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4 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer,
ZusatzInfos
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In Zusammenarbeit mit dem Architekten Peter Ottmann verwandelt Rudolf Herz Duchamps Domizil in eine Skulptur. Die Wohnung (Barer Straße 65, heute zerstört) wird im Originalmaßstab in Stahlbeton rekonstruiert und um 90 Grad gekippt. Anlässlich des hundertsten Jahrestags von Duchamps Ankunft am 21. Juni 1912 wird die Skulptur auf der Südwiese der Alten Pinakothek in München aufgestellt. Es erscheint ein Buch, das Skulptur und Recherche dokumentiert.
Text vom Flyer
Papiermodell im Maßstab 1:100 im Innenteil
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Technische Angaben
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66 S., 30x21 cm, Auflage: 1.500, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung. Umschlag: Schwarz-Weiss Druck auf rosa Papier, Inhalt: Schwarz-Weiss Druck auf weißem Papier
ZusatzInfos
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Selbstverwaltete Zeitschrift; Leser*innen sind dazu aufgefordert Inhalte mit den Genoss*innen vom Freiraum zu teilen; interaktives, linkes Blatt; wird auf Bestellung versandt
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