Jockel Heenes - die Bücher

Freitag, 27. Januar 2012 16:18

Titelbild so-VIELE Heft 14

Titelbild so-VIELE Heft 14

VORANKÜNDIGUNG

MILLE BACI
Jockel Heenes
die Bücher

Die Ausstellung findet vom 3. bis 25. März 2012 im Archiv für Künstlerische Bücher in München statt
Eröffnung am Samstag 03. März 2012, 15 Uhr (bis 20 Uhr)
Die Ausstellung ist geöffnet am 4./10./11./24. und 25. März 2012
jeweils 15-20 Uhr und gerne nach Vereinbarung
Türkenstraße 60 RG UG, München
Tel 089 1234530, mail@artistbooks.de


Heft 14 wird als Katalog zur Ausstellung publiziert im Verlag Hubert Kretschmer, München
Format 15×10 cm, Auflage 4000, 32 Seiten geklammert,
ISBN 978-3-923205-47-9
Herausgeber
Hubert Kretschmer


Hinweis auf zwei weitere Ausstellungen über Jockel Heenes

MILLE BACI
Jockel Heenes und Freunde

STATION FOE 156 - Oberföhringer Straße 156, München
Eröffnung am Samstag 25. Februar 2012, 15.00 Uhr
Ausstellungsdauer: bis Sonntag 25. März 2012
http://stationfoe156.blogspot.com
Geöffnet Do bis So 18 - 20 Uhr und nach Vereinbarung

Jockel Heenes - Fotoarbeiten und Objekte

sono Ausstellungen - Kirchenstr. 23, München
Vernissage am Donnerstag 01. März 2012, 19.00 Uhr
Finissage am Donnerstag 26. April 2012, 19.00 Uhr
Geöffnet Mi. + Fr. 16.00 bis 19.30 Uhr
und nach Vereinbarung: f.gerstner@yahoo.de

www.jockelheenes.de

Pressematerial für alle Ausstellungen auf Anfrage

Logo Kulturreferat Landeshauptstadt MünchenMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München

Recently found in Vienna

Dienstag, 17. Januar 2012 22:20

recently-found-in-vienna-1 Von Turi Werkner “Die Null”, “Der Substandard” und ein original Bildschnipsel, das Magazin 1/2, eine Dokumentation der Diagonale 2011, und die “Völlige Bibliothek” von Markus Kircher, das Sauna Familien Magazin “Dampf”, Jenseits der Trampelpfade Heft 12, FRANZ der Lonely Austrionat Hefte 4 und 5, Panel Issue 2, el tango heft 09 und ein Buch von Liam Gillick und Lawrence Weiner von Mousse Publishing.

Made in Munich - Der Katalog dazu

Freitag, 16. Dezember 2011 17:17

Made in Munich - Katalog-Cover

Made in Munich - Katalog-Cover

Sehnlichst erwartet von uns Leihgebern: Nach zwei Jahren ist der Katalog zur Ausstellung von 2009 im Haus der Kunst erschienen, als Band I der Schriftenreihe des Studienzentrums zur Moderne: Bibliothek Herzog Franz von Bayern am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München, verlegt bei Walther König in Köln.
Pralle 368 Seiten mit 189 meist farbigen, meist ganz- bzw. doppelseitigen Abbildungen, umfangreicher Bibliographie, broschiert; Der Schutzumschlag ist ein gefaltetes Plakat mit einem Bild von Richard Hamilton. Mit Installationsansichten von Wilfried Petzi und Objektfotografien von Jann Averwerser.
Neben Installationsansichten aus der Ausstellung findet man hier viele hervorragende Abbildungen der Grafiken, ferner von Audio-Editionen (wie z.B. S-Press) und eine Vielzahl von Mappen, Büchern und Künstlerbüchern, u.a. von Richard Tuttle, Marcel Broodthaers, Imi Knoebel, Joseph Beuys, Bernd und Hilla Becher, Amokkoma, Dieter Roth, Arnulf Rainer, Vlado Kristl, Florian Süssmayr und einer Vielzahl von Magazinen

Das Phänomen Künstlerbuch

Donnerstag, 15. Dezember 2011 17:08

suddeutsche-zeitung-13-dez-2011-nr-287-seite-r7Ein Bericht von Iris Wehn in der Süddeutschen Zeitung Nr. 287 vom 13. Dezember 2011, Seite R7.
Leider ist der Artikel auf der Webseite der SZ. nur gegen Gebühr lesbar.
Große Darstellung: Bild anklicken.

Sticker in der Kunst

Sonntag, 13. November 2011 19:44

Ben Vautier, Aufkleber, Slg. Studienzentrum/ASPC, © VG BILD-KUNST, Bonn, 2011

Ben Vautier, Aufkleber, Slg. Studienzentrum/ASPC, © VG BILD-KUNST, Bonn, 2011

Vom Aufkleber in der Mail Art über Streetart bis zum Sticker Award
Im Studienzentrum für Künstlerpublikationen im Weserburg Museum Bremen, vom 19.11.2011 bis zum 05.02.2012
Gezeigt werden Aufkleber von bildenden Künstlern aus den Sammlungsbeständen des Studienzentrums und – aus dem Fundus der International Sticker Awards – Arbeiten aus verschiedenen Jahrzehnten der Protest- und Partizipationskultur sowie zeitgenössische Positionen aus Kunst und Alltag.
„Vorsicht Kunst!“ warnt Klaus Staeck mit dem Motiv für Explosionsgefahr Anfang der 1980er Jahre auf einem Aufkleber, in leuchtendem Gelb. weiterlesen
auf der Webseite des Museums