
Technische Angaben
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24x11,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drei Kassetten in Box aus Karton und Holzleisten
ZusatzInfos
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Eine Zusammenstellung von nahezu nicht mehr erhältlichen Werken der Lautpoesie von François Dufrêne aus der Zeit von 1965–1979. Sie enthält mehrere seiner „Crirhythmen“ sowie andere experimentelle Stücke, die alle aus seiner kreativen Nutzung der von seiner Stimme, Lautsprechern und dem Tonbandgerät erzeugten Klänge hervorgegangen sind.
Originalausgabe: 3 Kassetten in einem (gewellten) Kartonschuber + Holz. Jede Kassette enthält zudem ein kleines Heft mit Informationen zum Inhalt.
Zusätzlich enthalten: ein Bestellschein dieser Edition (29,5 × 20,7 cm).
Guter Zustand, einige Feuchtigkeitsflecken auf dem Titeletikett, siehe Foto.
François Dufrêne (Paris 1930 – 1982)
war ein französischer bildender Künstler des Nouveau Réalisme, sowie lettristischer und ultra-lettristischer Dichter. Er ist vor allem als Pionier der Lautpoesie und für seine Verwendung des Décollage innerhalb des Nouveau Réalisme bekannt. Dufrênes abstrakte Poesie hat viele dazu veranlasst, ihn als Mitglied der ersten Generation von Lautpoeten zu betrachten.
Er schloss sich 1946 Isidore Isou und der Lettristenbewegung an und blieb dort bis 1964 aktiv. In den 1950er Jahren gründete Dufrêne zusammen mit Jean-Louis Brau und Gil J Wolman die ultra-lettristische Bewegung, nachdem sie sich vom Lettrismus Isous abgespalten hatten.
Dufrêne erforschte die stimmlichen Möglichkeiten der Musique concrète, einer Ausdrucksform, die auf spontan aufgenommenem Material basiert und direkt auf Tonband festgehalten wird. Dabei nutzte er die „Noise“-Qualität von Klang, Bedeutung und Nicht-Bedeutung.
Guy Schraenen (1941 London – 2018 Paris)
war ein belgischer Ausstellungskurator, Herausgeber und Essayist. 1974 gründete er mit anderen das „Archive for Small Press and Communication“ (ASSPC), das Teil eines bedeutenden internationalen Netzwerks unabhängiger Kunstpublikationen war.
Er wurde in der Kunstwelt für seine unermüdliche Arbeit mit Künstlern und Künstlerarchiven bekannt. Durch zahlreiche Projekte – darunter sein eigenes „Archive Space“ – unterstützte er Künstler weltweit. Besonders seine Arbeit mit polnischen Künstlern in den 1970er Jahren trug wesentlich zu deren internationaler Anerkennung bei.
Von 1966 bis 1976 leitete er die Galerie Kontakt in Antwerpen, wo er Werke von Jef Geys, Georges Vantongerloo, Lucio Fontana und anderen zeigte. Zudem betrieb er seinen eigenen Verlag „Guy Schraenen éditeur“, in dem zahlreiche Publikationen erschienen.
1989 wurde er Kurator der Sammlung von Künstlerpublikationen „A Museum within a Museum“ im Museum Weserburg in Bremen, das 1999 auch das ASSPC-Archiv übernahm.
Seine vielfältigen Projekte konzentrierten sich vor allem auf die zahlreichen Formen von Künstlerpublikationen internationaler avantgardistischer und unabhängiger Bewegungen von den späten 1950er bis in die 1980er Jahre. Er war vermutlich einer der wenigen Akteure, die diese Kunstform in allen Rollen begleiteten – und damit ein wichtiges Bindeglied zwischen Künstlern, Institutionen und Öffentlichkeit darstellten.
Übersetzt mit Chatgpt Text von der Webseite
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Titel
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Ample Food for Stupid Thought
Technische Angaben
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ca. 100 S., 13,3x18,3 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
Hardcover, Fadenheftung, Buchrücken mit metallic Heißfolienprägung, Schutzumschlag
ZusatzInfos
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Das Original war ursprünglich als ein Set von Postkarten designed, eingelegt in eine Holzbox (Edition von 104)
**Some Unsystematic Reflections for Filliou & Others (23 Feb. & 21–4 March 1965) by Jackson Mac Low**
Robert Fillious AMPLE FOOD FOR STUPID THOUGHT kann gelesen oder aufgeführt werden. Am 8. Februar 1965 führte ich es auf – vor einem Publikum im Café Au Go Go im Greenwich Village –, indem ich die Fragen eine nach der anderen einzelnen Personen im Publikum stellte. Wenn eine Person nicht antwortete, stellte ich die Frage so lange weiter, bis jemand antwortete.
Während der gesamten Aufführung hielt ich mich davon zurück, zu viel mit den Leuten zu diskutieren, mit deren Antworten ich nicht einverstanden war, und ebenfalls davon, manche Antworten, denen ich stark zustimmte, ausführlich weiterzutreiben. Vielleicht hätte ich mich nicht zurückhalten sollen. Vielleicht hätten wir uns bei einigen Fragen und Antworten ganz gehen lassen sollen. Doch damals dachte ich, das sei vielleicht nicht im Einklang mit Filliou s Absichten und – vielleicht noch drängender – könnte dieses Eröffnungsstück des Programms unnötig verlängern.
Mit AMPLE FOOD FOR STUPID THOUGHT aufzutreten war teilweise wie eine Unterrichtsstunde zu halten, teilweise wie eine Sitzung zu leiten und teilweise wie eine Diskussion zu moderieren. Ich ertappte mich ständig dabei, jede dieser Haltungen zu sabotieren, sobald sie zu stark dominierte. Oft legte ich all diese öffentlichen Rollen ab – um eine Frage so persönlich wie möglich zu stellen. Dieses Schwanken zwischen öffentlichen und privaten „Haltungen“ und ihren Arten durchzieht meine Erinnerung an die Aufführung. Meist versuchte ich trocken und ernst zu sein und jede „Niedlichkeit“ aus bestimmten Fragen herauszuhalten, indem ich sie mit übertriebener Ernsthaftigkeit stellte oder bis zu Momenten aufschob, in denen sie als Witz und nicht als niedlicher Humor funktionieren könnten (was für ein verdammter Drahtseilakt das ist!) – oder als unerwartete Ernsthaftigkeit.
Am liebsten mochte ich das letzte Stück des Programms: Filliou saß schweigend im Schneidersitz hinten links auf der Bühne, und Phil Corner saß rechts in der Mitte, und zog gelegentlich an einem Seil, an dem Gongs, Glocken und Becken hingen und das an einem Stuhl befestigt war. Lange Zeit machte niemand auf der Bühne irgendetwas, aber einige von Filliou s tölpelhaften Freunden „belebten die Sache“, indem sie Zuckerwürfel auf die Bühne warfen.
„Anything to make a mess!“ dachte ich wohl.
Wie oft bin ich selbst zu unordentlich und beklage „unnötige Unordnung“ in Kunstwerken oder im Publikum – obwohl ich kein Anhänger von Sauberkeit um ihrer selbst willen bin.
Als Anhänger des „vorsichtig Malerischen“, obwohl ich viele „lineare“ Werke (Frieden, Wölfflin) genieße, beunruhigt mich die heutige Vorliebe für das, was man – leider – „hard-edge“ nennt. „Nicht mehr Ordnung als nötig, aber nicht zwanghaft ordentlich!“ – ein ästhetisches Ideal dieses Anarchisten (Mac Low), der zugleich Aristoteliker (kein Thomist) und Buddhist ist: ein Anhänger einer gelassenen Selbstverwaltung nach dem Mittelweg.
Doch was hat das mit Filliou zu tun?
Seine Werke – wenn nicht sein Publikum – sind weder zu unordentlich noch zu ordentlich. Aber was ich ihn gerne fragen würde, ist:`Warum willst du AMPLE FOOD FOR STUPID THOUGHT bereitstellen? Es gibt genug Fragen, die vielleicht AMPLE FOOD FOR INTELLIGENT THOUGHT liefern könnten (sein Titel mag ironisch sein – aber ist er das?).
Warum nicht einige davon stellen? (Ist die Antwort etwa: „Das ist nicht das Stück!“?) Die Tatsache, dass viele von Filliou s Fragen sehr ernst genommen werden können, bedeutet nicht, dass der Titel ironisch sein muss, denn jeden Tag wird schrecklich viel dummes Zeug zu furchtbar ernsten Themen geäußert. (Als Filliou das las, sagte er: „Natürlich Ironie. Denn wann immer ich Fragen stelle – egal wie ernst –, bekomme ich gewöhnlich dumme Antworten. Es ist, als würde ich meinen Kopf gegen eine Steinwand schlagen.“)
Auch gegenwärtig drängende Fragen wie „Was ist der schnellste Weg, die US-Armee aus Vietnam abzuziehen?“ – „Warum erlauben angeblich gutherzige Amerikaner ihrer Regierung, vietnamesische Männer, Frauen und Kinder offen zu foltern und deren Häuser mit Napalm niederzubrennen?“ – und „Mein Gott, was kann ein Mensch tun, um diesen schrecklichen Krieg gegen die Vietnamesen zu stoppen?“ haben mindestens ebenso viel „dummes Denken“ hervorgebracht wie jede von Fillious „törichteren“ Fragen.
Nichtsdestoweniger: Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten, schreiben Sie Ihrem Senator, und schreiben Sie Präsident Johnson, diesen verdammten Krieg jetzt zu beenden – indem man alle US-Truppen aus Vietnam (Süd und Nord) abzieht.
Wenn es Ihnen egal ist, dass Menschen sterben und gefoltert werden, denken Sie wenigstens über die Kosten des Vietnamkriegs für die USA nach: vorsichtig geschätzt 6 bis 7 Milliarden Dollar bisher.
Geld spricht, so hört man.
Spricht es mit Ihnen?
Text vom Schutzumschlag, übersetzt mit ChatGPT
Im Buch einleitende einleitungen von Daniel Spoerri von einer Reihe von Künstlern
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Titel
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VEC Audio Exchange 05 - Ear2Ear
Technische Angaben
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keine weiteren Angaben vorhanden
Musikkassette
ZusatzInfos
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VEC (Visual, Experimental, Concrete) war ein von Rod Summers zwischen 1978 und 1983 betriebenes Audio-Art- und Musiklabel. Ausgehend von seinen frühen Experimenten mit Tonaufnahmen und Mail Art entwickelte Summers ein internationales Austauschsystem, in dem Kassettenproduktionen gegen Arbeiten anderer Künstler*innen getauscht wurden. So entstand eine umfangreiche Sammlung von Soundarbeiten, die zentrale Entwicklungen der Sound Art und frühe Formen der Noise-Musik dokumentiert.
Neben Audiokassetten veröffentlichte VEC auch CDs, Künstlerpublikationen und vielfältige experimentelle Formate. Der Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen waren dabei zentral. Das Ergebnis ist im Intermedia Archive gebündelt, das Summers’ künstlerisches Werk dokumentiert und systematisch erfasst.
Zusammenfassung von ChatGPT
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Technische Angaben
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164 S., 11x16,7 cm, Auflage: 37, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, farbiger Umschlag
ZusatzInfos
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Mehrsprachige Ausgabe (Englisch, Deutsch, Französisch) mit chinesischem Originaltext in Kalligraphie.
Über Seng-ts’an († 606), den dritten Patriarchen des chinesischen Zen-Buddhismus, ist nur wenig bekannt. Überliefert sind vor allem Berichte über seine Erleuchtung durch Hui-ke, den zweiten Patriarchen, sowie über die Erleuchtung Tao-hsins durch ihn. Als vierzigjähriger Laie bat Seng-ts’an Hui-ke, ihn von seiner Schuld zu reinigen. Hui-ke forderte ihn auf, ihm diese Schuld zu bringen. Nachdem Seng-ts’an erklärte, dass er sie nicht finden könne, entgegnete Hui-ke, er habe ihn bereits davon gereinigt. Im Jahr 592 suchte Tao-hsin, der spätere vierte Patriarch, Seng-ts’an auf und bat um Befreiung. Auf die Frage, wer ihn gebunden habe, antwortete Tao-hsin, dass es niemand sei, worauf Seng-ts’an erwiderte, warum er dann um Befreiung bitte.
Das „Hsin-hsin-ming“, verfasst vom dritten Patriarchen des chinesischen Zen-Buddhismus, Seng-Ts’an († 606), liegt dieser Ausgabe in einer von Takako Saito im K’ai-Shu-Stil ausgeführten chinesischen Kalligrafie zugrunde, die dem Taishō-Tripitaka folgt. Die Originalausgabe wurde bei den Presses Roel Goussey im Siebdruck hergestellt und von Liliane Gérard von Hand gebunden. Die Auflage ist auf 37 nummerierte Exemplare begrenzt, davon 33 hors commerce für Übersetzer, Mitarbeiter und die Druckerei reserviert; vorliegendes Exemplar: Nr. 2. Faksimile des Kolophons der im Dezember 1980 erschienenen Originalausgabe.
Texte auf der dritten und der letzten Seite, übersetzt mithilfe von ChatGPT.
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Technische Angaben
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256 S., 17x17 cm, Auflage: 1.000, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, einseitig bedruckt
ZusatzInfos
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Mit typografischen und konzeptuellen Textarbeiten.
Künstlerbuch von Emmett Williams, in dem er die Mechanik der konkreten Poesie untersucht, indem er Drei-Buchstaben-Wörter mathematisch innerhalb eines zehn mal zehn großen Rasters anordnet.
Die Gedichte sind ausschließlich auf der Recto-Seite gedruckt und können entweder Seite für Seite gelesen oder in einer eher filmischen Weise durch schnelles Umblättern der Seiten wahrgenommen werden.
Ein ansprechend gestaltetes und interaktives Buch – ganz im Sinne von Williams’ sonstigem Werk –, veröffentlicht von Hansjörg Mayer.
Text übersetzt mit ChatGPT
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Titel
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Egidio Marzona * 3.10.1944 + 15.3.2026
Technische Angaben
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1 S., 27,5x21,1 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Ausriss aus dem Spiegel 13 2026
ZusatzInfos
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Nachruf von UK Seite 111
Egidio Marzona (1944–2026) war ein bedeutender Sammler, Galerist und Verleger mit Schwerpunkt auf Avantgardekunst nach dem Zweiten Weltkrieg. Statt das väterliche Betonwerk zu übernehmen, widmete er sein Leben der Kunst. Er sammelte umfangreich Werke, Dokumente und Medien (u. a. von Künstlern wie Richard Serra und Bruce Nauman) und baute eine der größten Sammlungen dieser Art auf.
Ein großer Teil seiner Sammlung (über 600 Kunstwerke und ca. 40.000 Archivalien) ging zwischen 2002 und 2014 an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, später weitere Bestände an die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (ca. 1,5 Mio. Objekte).
2024 wurde das „ADA Archiv der Avantgarden – Egidio Marzona“ in Dresden eröffnet. Überschattet wurde dies vom Tod seines Sohnes Daniel. Marzona selbst starb 2026 im Alter von 81 Jahren in Berlin.
Text z. T. von ChatGPT zusammengefasst
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Titel
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Engel für den Frieden - Straßenkunst-Wanderausstellung auf den Spuren des heiligen Franz von Assisi
Technische Angaben
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20 S., 20,9x20,9 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Eine Broschüre zur Reise durch Italien von 10.-12.2025 und eine Visitenkarte von Christoph Band.
Zur Erinnerung an das Treffen vor 800 Jahren zwischen dem heiligen Franziskus und dem Sultan auf den Schlachtfeldern von Damiette reiste Christoph Band nach Ancona in Italien – dem Hafen, von dem aus Franz von Assisi ins Heilige Land aufbrach, um seine Friedensbotschaft zu verbreiten.
Während seiner Reise durch Italien traf der UCV-Friedensbotschafter Christoph Band mit Vertretern der Stadt, Franziskanermönchen, Fischern, Hafenarbeitern, Menschen auf der Straße sowie an Orten der Meditation und des Gebets, sowohl auf dem Land als auch in den Städten. Er begegnete auch Menschen aus aller Welt, die auf Pilgerreise nach Assisi waren. Dort fand seine Reise ihren Höhepunkt in einem besonders bedeutenden Treffen mit Padre Gianmaria Polidoro, dem Gründer von Assisi Pax, und Präsident Gerardo Navazio, um das gemeinsame Engagement für die Förderung einer Kultur des Friedens und der Toleranz zu bekräftigen.
Durch meine Kunst verbreite ich eine einfache Botschaft: „Wir sind alle miteinander verbunden.“ Wenn wir den ethischen Grundsätzen der UNESCO folgen würden, wäre die Welt ein besserer Ort.
UNESCO-FRIEDENSVERSPRECHEN:
Alles Leben achten – Respekt.
Gewalt ablehnen.
Mit anderen teilen.
Zuhören, um zu verstehen.
Den Planeten bewahren.
Die Solidarität neu entdecken.
Übersetzt mit ChatGPT
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Titel
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human 01/2023 Intelligenz und Zukunft - Mensch und KI
Technische Angaben
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98 S., 29,8x20 cm, ISBN/ISSN 29412781
Broschur
ZusatzInfos
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human ist das erste Magazin, das sich ganzheitlich mit den Auswirkungen der künstlichen Intelligenz auf Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur befasst – und dabei den Menschen in den Mittelpunkt stellt.
human ist kein High-Tech-Magazin. Es ist eine Plattform für grundsätzliche Orientierung, lebendige Wissensvermittlung und praktischem Nutzwert rund um Mensch und KI. Bei human geht es um den Austausch mit Menschen unterschiedlichster Herkunft und Expertise. Denn wir müssen jetzt gemeinsam die richtigen Fragen stellen. Für den Innovationsstandort Deutschland. Für die Demokratie. Für eine gute Zukunft, in der Werte wie Wahrheit, Fairness, Chancengleichheit und Frieden kein »Fake« sind.
Text von der Webseite
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Titel
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Green Matters: Reflections on Our Vital Connection to Nature
Technische Angaben
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16 S., 14,8x105 cm, Auflage: 10, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Inkjetdruck, Minizinefaltung, handschriftliche Notiz auf der letzten Seite mit rotem Faserschreiber: Der Schüler hat sich bemüht!
ZusatzInfos
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Auftrag an die KI ChatPGT, konzipiere ein Künstlerheft mit 15 Seiten zum Thema GRÜN plus einen intelligenten Titel dazu, München, 30. Januar 2023, 19:00 Uhr.
Gedacht als Geburtstagsgeschenk für Albert Coers
Zine-Faltung
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Technische Angaben
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15,3x10,8 cm, Auflage: 120+, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkartenset mit 31 Karten, zusammengehalten mit Banderole, in braunem Pappkarton mit Aufkleber
ZusatzInfos
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Why + AI + Art ist ein Projekt, das von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit dem Künstler entwickelt wurde. Die Box-Edition besteht aus 31 losen Karten und versucht, die Selbstreflexion der kostenlosen Forschungsvorschau von ChatGPT herauszufordern. Ausgehend von der Kombination der drei Wörter: "Warum + KI + Kunst", verwendete Jóhannsson dann einen Satz aus jeder Antwort, um eine neue Kombination zu bilden. So entstanden dreißig Sätze, die über künstliche Intelligenz und ihre mögliche Rolle in der heutigen Kunst nachdenken.
Diese Künstleredition wird im traditionellen Postkartenformat hergestellt und dient als Dokument der frühen Phasen des OpenAI-Sprachmodells ab Januar 2023.
Text von der Webseite, Übersetzt mit www.DeepL.com
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Titel
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Der Tag der Archive - Frisch aus der Box: Künstlerbücher
Technische Angaben
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2 S., 29,7x21 cm, Auflage: 60, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Din A4 Blatt, doppelseitig bedruckt
ZusatzInfos
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Alle zwei Jahre präsentieren sich Archive aller Sparten deutschlandweit an einem Samstag und Sonntag im März. Auch die Sammlung/das Archiv Hubert Kretschmer nimmt teil und hat für die Münchener Organisatoren für die Pressemappe eine Mitteilung schreiben lassen, sowie einige beispielhafte Exponate zur Verdeutlichung der Sparte Künstlerbuch ausgewählt. Am 02.03.2024 und am 03.03.2024 hat das Archiv von 10 bis 20 Uhr geöffnet und wird 4 mal am Tag - um 12,14, 16 und 18 Uhr - ein unboxing veranstalten: Besucher wählen aus einer der vielen Archivboxen eine aus und Hubert Kretschmer stellt die darin liegende Mischung der Exponate verschiedenster Medien vor.
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Titel
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Project 1777 Nr. 7 - Everything all at once with AI
Technische Angaben
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[24] S., 26x20,5 cm, Auflage: 100, numeriert, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783945824177
Drahtheftung, handnummeriert. Dreifarbiger Risodruck
ZusatzInfos
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Siebtes Heft der Zine-Reihe Project 1777 der Kunsthochschule Kassel, die Zahl bezieht sich dabei auf das Gründungsjahr der Schule (1777). Im Jahre 2023 entstanden diverse Hefte in denen sich Studierende künstlerisch mit verschiedenen Themen auseinandersetzen. Diese Ausgabe, der Klasse aus dem Studiengang Produktdesign, setzt sich mit künstlicher Intelligenz auseinander.
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Technische Angaben
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50 S., 29,6x20,9 cm, Auflage: 300, numeriert, 2 Stück. ISBN/ISSN 27479455 / 978388960 2428
Drahtheftung, Digitaldruck, 1 unnummeriertes Probeexemplar beiliegend, Karte mit persönlichem Gruß beiliegend und eine Schwarz-Weiß-Fotokopie zum Thema Vagina und Selbstbefriedigung.
ZusatzInfos
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Die colophon-Ausgabe #6 begibt sich auf eine intellektuelle Erkundung der komplizierten und vielschichtigen Beziehung zwischen Kunst und Pornografie, die von den radikalen Umwälzungen der 1960er Jahre bis zu den digitalen Umgebungen von heute reicht. Dabei werden nicht nur diverse Positionen von Künstler:innen vorgestellt, die die Grenzen von Kunst und Pornografie ausloten, überschreiten und verwischen, sondern auch der kunsthistorisch Kontext untersucht, der diese Diskussionen über Sexualität und Begehren einrahmt. Mit der Zusammenführung der unterschiedlichen Perspektiven aus künstlerischer Praxis und Kunstwissenschaft soll dieses oft umstrittene Terrain aufgezeigt und die Leser:innen dazu eingeladen werden, mögliche Vorurteile zu überdenken, um sich mit der Komplexität dieser Beziehung auseinanderzusetzen. Die Adaption pornografischer Mittel in der Kunst kann nicht nur provozieren und inspirieren, sondern auch das Wesen von Begehren, Identität und künstlerischer Ausdrucksweise hinterfragen, kritisieren und neu erfinden. Diese Ausgabe ist eine Einladung zu einer Reise durch die Landschaften der visuellen Kultur, in denen das Provokative und das Tiefgründige oft Hand in Hand gehen.
Text von der Webseite
Kunst und Porno seit den 1960er Jahren: Subversion. Provokation. Emanzipation.
Nach Anregungen durch eine Vielzahl von Publikationen aus dem AAP Archive Artist Publications nach dem Besuch der Herausgeber und einer Studentengruppe am 28.11.2023.
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Technische Angaben
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64 S., 40,5x30,5 cm, ISBN/ISSN 9782981904102
64 Seiten (12 x 16) + 32 Einlegeseiten (6 x 14), Rückenstichheftung, Offsetdruck in Schwarz-Weiß, Siebgedruckte Kunststoffverpackung
ZusatzInfos
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Im 16. Jahrhundert löste der Heliozentrismus Aufruhr aus, da es verboten war, die Erde nicht als Mittelpunkt des Universums zu sehen. Heute akzeptieren wir, dass die Grenzen des Universums sich ständig verändern.
Genauso müssen wir unser Verständnis von Identitäten und Geschlechtern reformieren und diese von einschränkenden, binären Ansichten befreien. Es ist Zeit, den Himmel neu zu gestalten und menschliche Vielfalt anzuerkennen.
Text von der Webseite, übersetzt und gekürzt mit ChatGPT.
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Technische Angaben
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10,4x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte, einseitig bedruckt
ZusatzInfos
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Die Karte "Cultur" vom Rotation Verlag [...] stammt aus dem Jahre 1974. Der Schriftzug, der stark an das ikonische Design von Coca Cola erinnert, war bewusst provokativ und sollte die Popkultur sowie die Konsumgesellschaft thematisieren.
Der Grafiker, der für dieses Design verantwortlich war, ist Günter Lück. Er war ein bekannter Grafiker der 1970er Jahrem der für seine Arbeiten im Bereich der politischen und linken Kunst sowie für seonen Einsatz von Pop-Art-Elementen bekannt war.
Diese Information wurde am 21.11.2024 von ChatGPT entnommen.
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Titel
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Who is / Chi è […] Wer ist […] Albert Coers?
Technische Angaben
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[64] S., 18x11,6 cm, Auflage: 100, ISBN/ISSN 978–3‑89770–631‑6
Broschur
ZusatzInfos
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2023 stellte Albert Coers dem künstlichen Gesprächspartner ChatGPT die Frage: „Wer ist Albert Coers?“, in verschiedenen Sprachen und unter Angabe unterschiedlicher Tätigkeitsfelder. Die Antworten sind verblüffend weit von der „Wahrheit“ entfernt, dabei plausibel, immer anders, eröffnen statt biographischer Fakten alternative Lebensläufe: Neben abweichenden Geburtsorten und ‑jahren sind genannt Akademien, an denen Coers nie studiert, Stipendien, Preise, Residenzen, die er nie erhalten, Institutionen, an denen er nie ausgestellt, Bücher, die er nie veröffentlicht hat...
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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38 S., 29,7x21 cm, Auflage: 300, ISBN/ISSN 978-3-932934-59-9
Klappenbroschur
ZusatzInfos
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Die AkademieGalerie – ein Raum am Schnittpunkt von Kunst, Öffentlichkeit und Lehre – ist seit vielen Jahren ein lebendiger Ausstellungsort für Studentinnen der Akademie der Bildenden Künste München. Zentral gelegen im Zwischengeschoss der U-Bahnstation Universität, bietet sie jungen Künstlerinnen eine erste Gelegenheit, ihre Arbeiten außerhalb des geschützten Hochschulrahmens einem breiteren Publikum zu präsentieren. Dabei steht nicht die Vollendung eines Werkes im Vordergrund, sondern das Sichtbarmachen von Prozessen, Experimenten und Haltungen. Die räumliche wie konzeptuelle Offenheit der AkademieGalerie macht sie zu einem Ort des Austauschs, der Reibung und der Reflexion – für die Ausstellenden ebenso wie für die Betrachtenden.
Begleitet von Professorinnen und unterstützt vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, von den Stadtwerken, der BMW Group und weiteren Förderinnen, ist die AkademieGalerie ein integraler Bestandteil der Ausbildung. Sie bietet reale Bedingungen für das Kuratieren, das Zeigen und das Kommunizieren von Kunst – Erfahrungen, die für den weiteren künstlerischen Weg von unschätzbarem Wert sind.
Text aus dem Vorwort zusammengefaßt mit ChatGPT
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Titel
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Bilder, 351, Werkschau XXX - here we are we here
Technische Angaben
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[20] S., 18x13 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Publikation zur Ausstellung "Werkschau XXX sigrid Kurz here we are we here", 21.10.-22.11.2025 in der Fotogalerie Wien in Kooperation mit der Vienna Art Week.
Sigrid Kurz’ Werk steht für den Wandel der künstlerischen Praxis am Ende des 20. Jahrhunderts, als sich Kunstproduktion, Forschung und Institutionenkritik zunehmend vermischten. Schon früh untersucht sie in ihren Fotografien die Bedingungen, Rollen und Machtstrukturen des Kunstbetriebs – etwa in einem symbolischen „Spielfeld“-Motiv von 1991. Kurz beobachtet aufmerksam die Spielregeln der Kunstwelt, ihre Akteure und Inszenierungen, und bezieht seit der Serie FRAGEN (1998) das Publikum aktiv mit ein.
Ab 2014 reagiert sie auf neue Erwartungen an Kunstpräsentation, indem sie Räume umkehrt und Ausstellungsorte zu experimentellen Bühnen macht (EXPERIMENTAL SETS). In der Serie CLOSE UP (seit 2021) wird sie selbst als Fotografin und Beobachterin sichtbar. Ihre Arbeiten fordern dazu auf, das „Spielfeld Kunst“ als Ort fortwährender Transformation und Auseinandersetzung zu begreifen – „here we are we here“.
Zusammenfassung durch ChatGPT
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Titel
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Schock und Schöpfung - Jugendästhetik im 20. Jahrhundert
Technische Angaben
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436 S., 31x23 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung
ZusatzInfos
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Herausgegeben im Auftrag des Deutschen Werkbundes e.V. und des Württembergischen Kunstvereins Stuttgart.
Die Ausstellung "Schock und Schöpfung - Jugendästhetik im 20. Jahrhundert" untersucht Jugendästhetik im 20. Jahrhundert als prägende und zugleich von der Kultur beeinflusste Kraft, sichtbar in Ausdrucksformen wie Gestik, Mode, Sprache und Lebensraum. Sie zeigt Jugendkultur als dynamische, sich wandelnde Kulturlandschaft und beleuchtet sie aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven. Dabei werden Verbindungen zwischen Kunst- und Alltagskultur deutlich gemacht. Ziel ist es, durch die direkte Gegenüberstellung von Jugend und Erwachsenenkultur Selbstreflexion auszulösen und die Frage nach der eigenen Identität und schöpferischen Gestaltung des Lebens zu stellen.
Der Deutsche Werkbund widmet sich seit fast achtzig Jahren der Frage, wie unsere Umwelt verantwortungsvoll gestaltet werden kann ein Anliegen, das eng mit kulturellem und sozialem Bewusstsein verknüpft ist. Dieses Buch und die begleitende Ausstellung richten den Blick auf die Jugend, ihre Suche nach Sinn und Zukunft sowie ihre oft widersprüchlichen Impulse zwischen Anpassung und Aufbruch. Die Bewegungsrichtungen, die das 20. Jahrhundert prägten – Vorwärts, Aufwärts, Innerwärts, Nirgendwärts und schließlich das konsumorientierte Frischwärts – zeigen die Spannbreite jugendlicher Energien: von gesellschaftskritischem Idealismus über innere Rückzüge bis hin zu zerstörerischen oder pervertierten politischen Strömungen. Historische Beispiele machen sichtbar, wie Jugend stets Motor, Spiegel und Mahnung zugleich war, getragen von dem Wunsch, eine neue Wirklichkeit zu schaffen und dabei immer wieder an den Grenzen ihrer Zeit zu rütteln.
Texte aus dem Vorwort zusammengefasst mit ChatGPT
Erworben nach einem Tipp von Volker Derlath.
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Titel
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Immer diese Jugend! - ein zeitgeschichtliches Mosaik, 1945 bis heute
Technische Angaben
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512 S., 26,7x20,7 cm, ISBN/ISSN 3-466-30277-3
Fadenheftung
ZusatzInfos
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Herausgegeben vom Deutschen Jugendinstitut.
Erworben nach einem Tipp von Volker Derlath.
Die Gesellschaft begegnet Jugendlichen seit jeher mit Skepsis, wechselnden Vorwürfen und pauschalen Erwartungen, die selten ihrer tatsächlichen Lebenswirklichkeit entsprechen. Obwohl jede Generation als einzigartig gilt, wiederholen sich die Muster der Kritik – vom Kleidungsstil bis zum Freizeitverhalten – unabhängig von historischen Veränderungen. Oft überdecken abstrakte Jugendbilder die konkreten Erfahrungen mit jungen Menschen im Alltag und dienen als Projektionsfläche für Ängste, Sorgen um Werteverlust oder Sehnsucht nach gesellschaftlicher Stabilität. Auch strukturelle Probleme wie Arbeitslosigkeit werden häufig individualisiert und der „Jugend“ angelastet, obwohl sie aus gesellschaftlichen Bedingungen erwachsen.
Dieses Buch möchte dem üblichen Blick der Besorgnis und Pauschalurteile einen differenzierten Zugang entgegensetzen. In insgesamt 36 Beiträgen werden verschiedene Lebensbereiche Jugendlicher seit 1945 beleuchtet – von ihren Freiräumen und Chancen über soziale Ausgangsbedingungen bis hin zu den Bildern, die Medien, Politik und Wissenschaft von ihnen erzeugen. Gleichzeitig wird gezeigt, wie Jugendliche selbst gesellschaftliche Ideale prüfen, sich engagieren und Verantwortung übernehmen. Jugend erscheint so sowohl als Lebensphase mit besonderen Herausforderungen als auch als gesellschaftliches Symbol, an dem grundlegende Fragen verhandelt werden. Das Buch versteht sich als Versuch, diese Ebenen sichtbar zu machen und ein realistisches Bild jugendlicher Lebenslagen und Möglichkeiten zu vermitteln.
Text aus dem Vorwort zusammengefasst mit ChatGPT
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Technische Angaben
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1 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, farbig, kopiert
ZusatzInfos
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ReSite
Taschenbuch der Partituren, Manifeste & radikalen Aktionen
ReSite ist eine Publikation, bei der die Seiten ein Element der Publikumsbeteiligung oder Interaktion enthalten.
In Zukunft wird ReSite im A6-Format erscheinen und „ReSite Pocketbook“ heißen (beginnend mit Nr. 1, Band 3). Dies ist die dritte Iteration der Publikation: Band 1 war ein A5-Looseleaf, Band 2 ein A5-Drahtheft.
Bitte senden Sie 40 A5-Blätter mit Arbeiten auf beiden Seiten (das können recycelte Seiten aus Büchern, Millimeterpapier, Gummistempel usw. sein), flach und im Querformat, da die Seiten für die A6-Publikation in der Mitte gefaltet werden (also keine Karten). Jeder Beitrag umfasst somit vier Seiten innerhalb der Publikation. Die Seiten werden zufällig angeordnet.
ReSite ist ein fortlaufendes Projekt. Jede Ausgabe enthält zwischen 15–20 Beiträge, wobei alle Mitwirkenden ein Exemplar der Publikation erhalten.
So funktioniert es:
Ihre Arbeit
+
Ihre Arbeit / Arbeit einer anderen Person
ReSite Pocketbook (A6-Format)
Bitte senden an:
Field Study
PO Box 1838
Geelong, VIC 3220
Australien
Hinweis (handschriftlich):
Senden Sie 40 Blätter, doppelseitig, A5 (21 × 14,7 cm)
Übersetzt mit ChatGPT
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Titel
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DAS SIND KEINE BÜCHER - THESE ARE NOT BOOKS
Technische Angaben
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4 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Text aus einem Email-Newsletter von threestarbooks. Farbiger Inkjetausdruck nach Email
ZusatzInfos
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Ausstellung März bis Mai 2026, kuratiert von Christophe Boutin, Verleger und Berater der Artists’ Books Collection, gemeinsam mit Sónia Oliveira, Koordinatorin der Bibliothek und Archive von Serralves.
DAS SIND KEINE BÜCHER untersucht das Konzept des Buches als eine sichtbar gemachte Idee – und nicht als Träger von Worten oder Bildern. In den ausgestellten Arbeiten ist das Buch nicht länger ein Medium zur Vermittlung von Inhalten, sondern wird selbst zum Kunstwerk. Die ausgewählten Werke verkörpern künstlerische Intention allein durch ihre Form, selbst dann, wenn sie frei von herkömmlichen Inhalten sind.
Einige der hier präsentierten Bücher stellen die Frage, was ein Buch überhaupt sein kann. Sie verfolgen diese Fragestellung im spezifischen Kontext der jeweiligen künstlerischen Praxis und entwickeln sie auf eine Weise weiter, die den einzelnen Projekten eigen ist. In manchen Fällen überschreiten diese Arbeiten die traditionelle Definition des Buches und nehmen die Form skulpturaler oder konzeptueller Objekte an – materielle Manifestationen der Idee des Buches selbst.
Indem Arbeiten aus unterschiedlichen historischen Perioden und vielfältigen künstlerischen Kontexten zusammengeführt werden, zeigt DAS SIND KEINE BÜCHER, wie diese Fragestellungen im Laufe der Geschichte immer wiederkehren – getragen von einer gemeinsamen und anhaltenden Neugier. Die Ausstellung präsentiert eine sorgfältig kuratierte Auswahl von achtunddreißig Werken, die überwiegend aus der umfangreichen Artists’ Books Collection stammen, die vor über 25 Jahren in Serralves aufgebaut wurde. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine begrenzte Anzahl von Leihgaben.
Übersetzt mit ChatGPT
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Technische Angaben
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2 S., 21x14.8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Gefaltetes DIN A4 gelocht, mit kleinen Zettel beiliegend innen
ZusatzInfos
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Text der Einladung
Vorderseite:
Lieber Freund der Spinne,
Feb. 95
Zusammen mit der GAZETTA-Einladung und einem rosafarbenen Papier für deine Gummistempel sende ich dir einen kurzen Bericht über meine Aktivitäten.
Ende 1979: Beginn des Mail-Art-Austauschs.
Projekte:
„TARGET GUN PROJECT“
Ausstellung Feb. 1981 in Dresden und an mehreren Orten
„PLEASE STAMP FOR ME“ (laufendes Projekt)
Ausstellung 1982 in Dresden zusammen mit den
„COLLECTIVE COLLAGES“
„Ist alles noch beim Alten?“
Ausstellung 1983 in Dresden
„LIVE WITHOUT FORCE“ (Hommage an Wilhelm Reich)
Ausstellung Sommer 1983 in Dresden
„THE DARKSIDE OF YOUR MOONFACES“
Ausstellung 1989 in Saßnitz
„YOUR FAVOURITE PORNOGRAPHY“ (Commonpress 100)
Ausstellung 1990 in Weimar und Halle
Für die ostdeutsche autonome Friedensbewegung stellte ich Mail Art aus meinem Archiv für mehrere Ausstellungen in Kirchen zur Verfügung (1981–1986).
Meine Adresse hat sich geändert (Dresden-Volkmannsdorf-Blankenhain).
Auslandsreisen zu: Pawel Petasz, Piotr Rypson, Helena Hatleova,
H.R. Fricker, Peter Kaufmann, Kees Francke,
Metalliv Avau, Guy Stuckens, NATO,
Jose Oliveira.
Treffen:
DNC 1986 – Prag und Ost-Berlin
DNC 1992 – Zoo Antwerpen und Berlin
Ich war Mitautor des Buches „MAIL ART SZENE DDR 1975–1990“, Berlin 1994.
Innenseite:
GAZETTA
Dieses traditionelle Mail-Art-Projekt gibt Schreibtischtätern die Möglichkeit, wieder mit Papier, Kleber und Schere zu arbeiten – wie in den guten alten Zeiten.
Ich freue mich, dieses Projekt in Zusammenarbeit mit Rudolstadt/Thüringen zu realisieren. Jedes Jahr findet in dieser Stadt ein dreitägiges Folk-Musikfestival statt, bei dem sich ebenso viele globale Klänge mischen wie im Korrespondenznetzwerk.
GAZETTA bedeutet:
Zeitung – steht für die tägliche Flut an Nachrichten auf dünnem Papier, die beim Frühstück oder auf der Toilette konsumiert werden.
Bitte verwenden Sie Ihre Zeitung vom 7. Juli 1995, um einen Beitrag zu diesem Projekt zu gestalten.
Bedingungen:
Die originale Titelseite der Zeitung vom 7. Juli 1995
Eine eigene Arbeit, inspiriert von dieser Zeitung oder unter Verwendung von Teilen davon
Alle Beiträge, die diese Bedingungen erfüllen, werden ausgestellt. GAZETTA wird 1996 an zwei Orten gezeigt: zunächst im „Museum Schwerin“ und im Juli in Rudolstadt. Die Teilnehmer erhalten eine Dokumentation des Projekts.
Einsendeschluss: 1. September 1995
Senden an:
Birger Jesch
Friedhofstraße 15
99444 Blankenhain
Deutschland
übersetzt mit ChatGPT
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Technische Angaben
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230 S., 20,5x14,7 cm, ISBN/ISSN 0-525-47271-1
Taschenbuch, Klebebindung
ZusatzInfos
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Abhandlung über Konzeptart Anfang der 1970er Jahre.
Die Funktion des Kritikers und die Funktion des Künstlers waren traditionell getrennt; die Aufgabe des Künstlers bestand in der Produktion des Werkes, die des Kritikers in dessen Bewertung und Interpretation. In den vergangenen Jahren entwickelte eine Gruppe junger Künstler die Ausdrucksweise der Konzeptkunst, wodurch diese Trennung aufgehoben wurde. Konzeptkünstler übernehmen die Rolle des Kritikers, indem sie ihre eigenen Aussagen, Ideen und Konzepte formulieren.
Ein wesentlicher Aspekt der Konzeptkunst ist ihre Selbstbezüglichkeit; häufig definieren die Künstler die Intentionen ihrer Arbeit als Teil ihrer Kunst. Viele Konzeptkünstler formulieren daher Thesen oder Untersuchungen. Es entspricht dem Wesen der Konzeptkunst, dass sie sich am besten durch sich selbst erklärt, d. h. durch die Auseinandersetzung mit Konzeptkunst selbst und nicht durch Annahmen von außen. In diesem Sinne ist dieses Buch keine „kritische Anthologie“, sondern eine Dokumentation von Konzeptkunst und Statements.
Text von der Buchrückseite, übersetzt mit ChatGPT
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Titel
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Neighborhood an experience of neighborhood: teheran/brooklyn
Technische Angaben
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34 S., 25,5x25,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, OCLC-Nummer: 950262344
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog über eine Ausstellung im Teheran Museum of Contemporary Art über die Gegenüberstellung von Häusern, Straßen in Teheran und Brooklyn.
Ein Viertel kann ein Gefühl für Maßstab, Identität und die Wechselbeziehung zwischen Individuum und Umwelt vermitteln. Das Wachstum von Ballungsräumen ist nicht notwendigerweise ein Hindernis oder eine Bedrohung für das Leben in einem Viertel. Solange jedoch die Erhaltung oder Schaffung von Nachbarschaft kein bestimmender Faktor in den Planungsrichtlinien ist und dieses Ziel nicht tatsächlich mit Engagement und Bürgerbeteiligung verfolgt wird, wird die physische und soziale Struktur des Viertels ständig verletzt und schließlich von den vorherrschenden städtischen Kräften zerstört.
Das traditionelle iranische Haus war selbst in einem sozial und räumlich dicht strukturierten Viertel stets nach innen orientiert; die Straßenfassade war unauffällig, und die dekorativen Aspekte der Architektur wurden nicht zur Nachbarschaft hin gezeigt. Diese Abwendung – oder gewissermaßen das Sich-Abkehren von der Nachbarschaft – spiegelt eine individualistische und egoistische Haltung wider und zeigt einen Mangel an Rücksicht gegenüber anderen.
Das sozial und kulturell integrierte traditionelle Viertel hat in Zeiten schnellen Wandels und Wachstums nicht zur kollektiven Beteiligung an der Erhaltung oder Verbesserung seiner baulichen Qualität beigetragen. Diese Ausstellung ist wichtig, um das öffentliche Bewusstsein für die gegenwärtige städtische Krise zu schärfen.
Text vom Vorwort, übersetzt mit ChatGPT
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Titel
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Literatur Meine Pflichtlektüre - Hans Ulrich Obrist besitzt mehr als 40.000 Bücher.
Technische Angaben
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9 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Schwarz-Weiß-Laserausdruck nach Webseite
ZusatzInfos
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Als seine Memoiren, die das Leben des Serpentine-Kurators in der Kunst nachzeichnet, erscheint, haben wir HUO zu den literarischen Neigungen befragt, die das Ganze ausgelöst haben.
Übersetzt mit Google und ChatGPT
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