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Andersen Eric: Program for FLUXUS for 10 hands, 10 legs, 10 heads, 2019

Verfasser
Titel
  • Program for FLUXUS for 10 hands, 10 legs, 10 heads
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 3 S., 29x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    2 Ausdrucke, mit handschriftlicher Ergänzung.
Sprache
ZusatzInfos
  • Original Fluxus Programm für die Ausstellung FLUXUS MATTERS in der Kunsthalle Wilhelmshaven.

    Programm für FLUXUS für 10 Hände, 10 Beine, 10 Köpfe
    (Handschriftlicher Vermerk oben: „Originalprogramm – Fluxus – Wilhelmshaven“)
    1) Eric Andersen – Opus 11 (1961)
    Ich werde das Stück vorstellen und Arti wird übersetzen.
    Während des Stücks werden wir das Publikum auffordern, die Plätze zu tauschen.
    Zum Beispiel: Drei Personen mit roter Kleidung in Reihe 3 werden gebeten, die Plätze zu tauschen mit drei Frauen unter 30 Jahren aus Reihe 7 usw. usw. usw. usw.Das Stück wird eine ganze Weile dauern.
    2) Philip Corner – Democracy in Action (1982)
    Wir benötigen einen Konzertflügel und einen versierten Pianisten. Der Pianist wird immer wieder Chopins Mazurka op. 6 Nr. 1 spielen.
    Alle 90 Sekunden wird Arti eine Abstimmung unter dem Publikum durchführen, bei der entschieden wird, ob der Pianist aufhören oder weiterspielen soll.Das Stück ist Chopins Widmung an Mlle. La Comtesse Pauline Plater gewidmet.
    3) Eric Andersen – Opus 1111 (2000)
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    4) Dick Higgins – Scream! Scream! Scream! (1962)
    Arti fordert das Publikum auf, aufzustehen und sich gegenseitig Wörter zuzuschreien.
    Ich werde es zunächst vormachen und anschließend den Rest dem Publikum überlassen.
    5) Willem de Ridder – Walk/Women/Men (1964)
    Vier Stühle werden in der Mitte der Bühne aufgestellt. Zwei Frauen und zwei Männer aus dem Publikum werden gebeten, auf die Bühne zu kommen und sich auf die Stühle zu setzen. Voraussetzung ist, dass alle vier ein Smartphone besitzen.
    Arti wird vor der Aufführung vier verschiedene Podcasts mit Anweisungen für die vier Teilnehmenden aufnehmen. Es sollen ausschließlich einfache Aufgaben sein.
    Zum Beispiel: Aufstehen,um den Stuhl herumgehen,ein Lied singen,eine bestimmte Person im Publikum längere Zeit anstarren,den Stuhl drehen,auf den Stuhl steigen,sich auf den Boden setzen,die Schuhe ausziehen usw. usw.Die vier Teilnehmenden hören die Podcasts über Kopfhörer. Die Dauer soll fünf Minuten betragen.
    6) Emmett Williams – Counting Song (1962)
    Arti fordert das Publikum auf aufzustehen und laut die Anzahl der Personen im Publikum zu zählen, wobei auf jede einzelne Person gezeigt wird.
    7) Ben Vautier – Feet Washing (1964)
    Die zehn Studierenden bringen zehn mit Wasser gefüllte Wannen sowie Seife und Handtücher mit.Arti fragt, wer aus dem Publikum sich die Füße waschen möchte.Die zehn Studierenden stellen den Teilnehmenden die Utensilien zur Verfügung und überlassen ihnen anschließend das Füßewaschen.Dieses Stück soll gleichzeitig mit Stück Nr. 8 aufgeführt werden.
    8) Larry Miller – Talk / Don't Talk (1977) Ich werde mit einem etwas größeren Pappschild die Bühne betreten.
    Auf der einen Seite steht das Wort SPRECHEN auf Polnisch, auf der anderen Seite NICHT SPRECHEN, ebenfalls auf Polnisch.
    Das Schild sollte etwa 70 × 100 cm groß sein und aus stabiler Pappe oder leichtem Holz bestehen.
    Die Wörter sollen in schwarzer Farbe und in der Schrift Arial Black ausgeführt sein.
    9) Yasunao Tone – Clapping (1964)
    Die zehn Personen betreten die Bühne, jede mit einem Notenständer und einer Partitur.
    Ich werde am Tag zuvor mit den Studierenden geprobt haben.
    Das Stück ist sehr einfach aufzuführen.Die Mädchen müssen lediglich entsprechend den Angaben in der Partitur klatschen.
    Ich werde das Stück dirigieren.
    10) Alison Knowles – Make a Salad (1962)
    Ein großer Tisch und Küchenutensilien werden zusammen mit dem Gemüse, das für die Zubereitung des beliebtesten traditionellen Salats in Łódź benötigt wird, auf die Bühne gebracht.Das Publikum wird den Salat zubereiten und anschließend essen.
    Keines der Stücke wird angekündigt, und dem Publikum wird vor dem Ende der gesamten Aufführung kein Programm ausgehändigt.
    Eric Andersen
    02.08.2019
    Übersetz mit ChatGPT

    Im September 2022 jährte sich der erste Auftritt des internationalen Fluxus-Netzwerks zum 60. Mal. Ab 1962 wurde eine Reihe von Städten in Europa und den USA Schauplatz von Fluxus-Ereignissen. Eine lose Formation junger Künstler*innen wurde berühmt-berüchtigt, als sie Konzertflügel zerlegten, sich auf der Bühne die Haare rasierten, ihre Köpfe in Tomatensauce tauchten oder einen Salat zubereiteten und damit Publikum und Presse gleichermaßen herausforderten. „Musik mit Ei“, „They hang up cabbage and say it’s art“, „Neueste Musik im Irrenhausstil“ – mit diesen Schlagzeilen waren Aktionen von Eric Andersen, Joseph Beuys, George Brecht, Philip Corner, Dick Higgins, Alison Knowles, George Maciunas, Yoko Ono, Nam June Paik, Ben Patterson, Tomas Schmit,, Mieko Shiomi, Ben Vautier, Wolf Vostell, Emmett Williams und anderen gemeint, deren Ziel es war, die bürgerlichen Vorstellungen von Kunst und Musik zu überwinden. Noch heute sind einige der Künstler*innen aktiv.
    Auch 2022 spielt Fluxus eine Rolle: Fluxus matters! Die Überzeugung, dass auch das alltägliche Leben, seine Geräusche, Handlungen und Gegenstände künstlerisch interessant sind, ist nach wie vor aktuell. So wurden die Fluxus-Künstler*innen zu sogenannten Artists‘ Artists und ihre Werke stellen besonders für junge Künstler*innen, Performer*innen und Musiker*innen eine fortwährende Inspiration dar.
    FLUXUS MATTERS widmet sich vor allem den Materialien, aus denen Fluxus-Objekte und Kompositionen entstanden sind und die sämtliche Bereiche des Alltags umfassen: Sprache, Musik, Alltagsgegenstände, Sport, Spiel, Natur. Besucher*innen sind eingeladen, sich spielerisch Fluxus-Ideen zu nähern, Alltägliches neu zu erleben und so eine der bedeutendsten Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts neu kennenzulernen.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

fluxus-generationen-symposium-2021
fluxus-generationen-symposium-2021
fluxus-generationen-symposium-2021

Podzun Andrea, Hrsg.: FLUXUS-Generationen - Avantgarde und Trauma in der Kunst der Fluxus-Bewegung, 2021

Verfasser
Titel
  • FLUXUS-Generationen - Avantgarde und Trauma in der Kunst der Fluxus-Bewegung
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 4 S., 9,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Infoflyer gefaltet
Sprache
ZusatzInfos
  • Zum Symposium im Rahmen der Ausstellung FLUXUS-Kriegskinder.
    Vorträge und Gespräche von und mit Mary Bauermeister, Bazon Brock, Eckhart Gillen, Shelley Sacks, Barbara Straka
    Mittwoch, den 03.11.2021 von 14:00 – 19:00 Uhr im atrium des museum FLUXUS+ und als Livestream auf dem FLUXUS+ YouTube-Kanal
    Als Höhepunkt der Ausstellung „FLUXUS – Kriegskinder“ begibt sich das Museum mit der Veranstaltung 'FLUXUS – Generationen' auf die Suche nach einer Kontinuität zwischen den historisch gewordenen Neo-Avantgarden der 1960er Jahre und aktuellen Formaten der Kunst und deren Vermittlung. Dazu lädt das museum FLUXUS+ mit Mary Bauermeister und Bazon Brock zwei Vertreter_innen der direkten künstlerischen Antwort auf den Krieg und die Nachkriegsgesellschaft ein, welche im unmittelbaren Umfeld von Fluxus aktiv waren und heute noch als 'Kriegskinder' und Zeitzeugen zur Verfügung stehen. Als Vertreterin einer, in der Tradition des Fluxus stehenden, aktuellen Kunst, steht die südafrikanisch/britische Künstlerin Shelley Sacks mit ihrem Werk, das sie unter anderem in vielen Jahren der Zusammenarbeit mit Joseph Beuys entwickelte.
    In ihren Beiträgen erörtern die beiden ersten Künstler_innen ihren Ansatz, mit den Erfahrungen aus dem Krieg umzugehen, sowie daraus künstlerische Entscheidungen abzuleiten. Shelley Sacks wird über ihr aktuelles künstlerisches Projekt 'Kassel-21 Social Sculpture Lab' in der documenta-Stadt Kassel berichten, für welches parallel ein Projekt in Potsdam geplant ist. In der anschließenden Diskussion wird es darum gehen, Merkmalen der Kunst nachzuspüren, welche in heutige Strategien der Kunst übertragen wurden.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Something Else Press - An Annotated Bibliography
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 88 S., 19,5x22,2 cm, Auflage: 500, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Softcover, Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Dick Higgins, Ein Something Else Manifest
    Der 1964 von dem Künstler, Verleger und Theoretiker Dick Higgins gegründete Verlag Something Else Press war einer der ersten amerikanischen Verlage, die sich der Veröffentlichung von Künstlerbüchern widmeten. Der Verlag entstand in einer Zeit intensiver Fluxus-Aktivitäten in New York, als Higgins bei John Cage an der New School for Social Research studierte und eng mit dem Fluxus-Aushängeschild George Maciunas zusammenarbeitete.
    In Higgins' Press fanden die Leser einen neuen Raum für das, was ihr Gründer als "intermediale" Werke bezeichnete - Werke, die zwischen verschiedenen Medien angesiedelt waren oder diese übersprangen. Konkrete, visuelle und vorgefundene Poesie, Mail Art, Theaterstücke, Gedichte und Opern, bewusstseinsverändernde Verse, die wie ein Gebetbuch gebunden sind, Poesie-Prosa, die auch als "Sciart" bezeichnet wird, und Romane, die "wie ein Kupferstich aussehen". Diese Werke waren ebenso medien-, format- und fächerübergreifend wie ihre Schöpfer (z. B. der Künstler, Schriftsteller, Philosoph und Wissenschaftler Bern Porter). Es waren, in den Worten von Higgins, "Dinge, die einfach nicht in Ordnung waren, die aber, wie mir schien, ihr Publikum brauchten, die in unserer Welt natürlich erschienen".
    Zu den publizierten Künstlern gehören unter anderem John Giorno, Dick Higgins, Alison Knowles, Jackson Mac Low, Bern Porter, Daniel Spoerri, Gertrude Stein, Emmett Williams.

    Die Something Else Press war ein von 1964 bis 1974 ursprünglich in Chelsea (Manhattan), New York beheimateter Avantgarde-Verlag für Künstlerbücher, insbesondere des Fluxus. Verlagsgründer war der Künstler Dick Higgins (1938–1998).
    Higgins gründete, nachdem es in dieser Zeit mit dem Fluxus-Gründer George Maciunas wegen Verzögerungen einer Buchpublikation zu einem Bruch gekommen war, den Verlag 1964 und veröffentlichte als erste Publikation einen Band mit eigenen Werken (Jefferson's Birthday und Postface).[1] Der Verlag veröffentlichte viele wichtige Texte und Werke von George Brecht (Grundlagentext zum Zufall in der Kunst von 1957), Robert Filliou, Daniel Spoerri (Topographie des Zufalls, in Übersetzung), Alison Knowles, Emmett Williams sowie Dutzende von Vorreitern und Vertretern der Avantgarde wie Richard Huelsenbeck (Dada Almanach), Gertrude Stein (mit amerikanischen Erstveröffentlichungen), John Cage oder Bern Porter.
    Die Something Else Press war einer der ersten Herausgeber in den Vereinigten Staaten von Konkreter Poesie und anderen Werken von Fluxus-Künstlern in den 1960er Jahren, wobei die zusammen mit der Edition Hansjörg Mayer, Stuttgart, 1967 von Emmett Williams veröffentlichte Anthology of Concrete Poetry als eine der ersten Übersichten für diese neue Kunstform auch in Deutschland nachhaltiges Interesse fand.
    Das Verlagsprogramm zeigte die enge Verbindung zwischen der europäischen und amerikanischen Fluxus-Bewegung in den frühen Jahren. Higgins prägte Mitte der 1960er Jahre den Begriff „Poetry Intermedia“, der dann im Weiteren als Intermedialität Beachtung fand. Die Kombination von hoher Qualität bei vermarktbaren Formaten für eine größere Verbreitung schuf ein Gegengewicht zu den noch, z. B. von Maciunas und anderen, in Handarbeit hergestellten Künstlerbüchern und Buchobjekten als Original, Unikat oder in Kleinstauflagen. Die Strategie war, Bücher mit progressivem Inhalt jedoch mit konventionellem Aussehen zu veröffentlichen, so dass diese auch in normalen Buchhandlungen platziert werden konnten.
    In den späten 1960er Jahren arbeiteten für die Something Else Press Künstler wie Emmett Williams, Chefredakteur für die Jahre 1966 bis 1970, Alison Knowles, der Dichter Larry Freifeld, die irisch-amerikanische Schriftstellerin Mary Flanagan und der Maler Ronnie Landfield.
    Der Fluxus-Künstler Ken Friedman fungierte als General Manager für Higgins in New York und Kalifornien in den Jahren 1970 und 1971. Während Higgins Haupteigentümer und Verleger blieb, dienten andere als Herausgeber, einschließlich Emmett Williams und Jan Herman. Herman übernahm die Aufgabe im Jahr 1973 und hatte sie bis zur Aufgabe des Verlages ein Jahr später inne. Ursprünglicher Verlagssitz war Chelsea (Impressum: New York, später auch Middelton), der in den 1970er Jahren in das nördlichere Glover (Vermont) (Impressum: West Glover, später Barton) verlegt wurde.
    In dem zehnjährigen Bestehen des Verlages veröffentlichte dieser etwas über 60 Werke und 20 Broschüren der Reihe „Great Bear Pamphlet“, Karten, Poster, Newsletter und Ähnliches, die heute noch in Kunstbuch- oder Fluxus-Ausstellungen gezeigt werden. Die ursprünglich als Künstlerbücher vorwiegend von Privatsammlern beachteten Werke fanden durch Schenkungen Eingang in öffentliche Sammlungen, so dass heute eine kunst-, literatur- und musikwissenschaftliche Erschließung möglich ist.
    Text aus Wikipedia
TitelNummer

stiliachus-zaehneputzen-box

Verfasser
Titel
  • Zähneputzen für Fluxus
Ort Land

Technische
Angaben
  • 25x48x13 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Schachtel mit Materialien der Fluxus-Aktion im Museum Wiesbaden am 21. Oktober 2012
ZusatzInfos
  • Originaloverall aus weißem Flisgewebe mit Kapuze: "Zähneputzen für Fluxus", gestempelt und signiert, Aktion Museum Wiesbaden, Oktober 2012
    Zahnputzbecher mit Zahnbürste, beschriftet, gestempelt, Museum Wiesbaden
    Flyer: "What's happening" mit Info zur Einrichtung der zentralen• Vergabestelle des Deutschen Kunstberechtigungsausweises in der Staatsgalerie, Stuttgart Mai 2013, bestempelt
    Postkarte: "What's happening" in der Stadtbibliothek, rückseitig bestempelt
    Programm 2012 Wilhelmstraßenfest Theatrium, Wiesbaden, mit einem Beitrag über das Fluxus-Festival, S. 14
    Einladungskarte: Fluxus und die Anfänge der Medienkunst, Museum Fluxus in Potsdam, September-Oktober 2012, bestempelt
    Brief
Stichwort
Geschenk von
TitelNummer

nimpsch-fluxus-import-export

Verfasser
Titel
  • FLUXUS IMPORT/EXPORT - Emmett Williams and his Adventures in Poland
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 40 S., 21x20,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, mit Brief von Judith Lenz, in Briefumschlag
ZusatzInfos
  • Anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im museum FLUXUS+, Potsdam, 13.06.-30.08.2015, kuratiert von Ann Noël und Jaroslaw Kozlowski. Die Fluxus-Sonderausstellung 2015 im museum FLUXUS+ in Potsdam zeigte die spannende Verbindung eines amerikanischen Künstlers, der in Berlin lebte, nach Polen. Der Ideen- und Gedankenaustausch zwischen den Künstlern wurde in der Ausstellung anhand von Zeichnungen, Künstlerbüchern und -texten, Installationen, Collagen und Filmen gezeigt.
    Text von der Website
Geschenk von
TitelNummer

grothe-fluxus-kunst-fuer-alle-vol2

Verfasser
Titel
  • Fluxus - Kunst für ALLE! Bd. 2 Die Sammlung Braun/Lieff / Fluxus - Art for EVERYONE! Vol. 2 The Braun/Lieff Collection
Medium

Technische
Angaben
  • 136 S., 31,5x22 cm, ISBN/ISSN 9783868284423
    Broschur, mit CD in transparenter Kunststoffhülle.
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Museum Ostwall, Dortmund, 25.08.2012-06.01.2013. Die CD enthält die Werkliste der Sammlung Braun/Lieff.
    Das Museum Ostwall im Dortmunder U nimmt seine wichtigen Neuerwerbungen, Schenkungen und Dauerleihgaben aus dem Bereich Fluxus zum Anlass für zwei Publikationen, die die Sammlung Feelisch und die Sammlung Braun/Lieff präsentieren. Seit 1968 ist der Remscheider Sammler Wolfgang Feelisch dem Museum durch Ausstellungen seiner Sammlung, Dauerleihgaben, Ankäufe und Schenkungen verbunden. Im Jahre 2012 kamen weitere bedeutende Werke, Dokumente und Objekte des Fluxus aus der Sammlung Feelisch an das Museum. Neben diesen sind frühere Erwerbungen sowie aktuelle Schenkungen und Dauerleihgaben Feelischs in der Sammlung vorhanden, darunter Arbeiten von Joseph Beuys, Allan Kaprow und Robert Filliou. Aus dem Nachlass des 2009 verstorbenen Sammlers Hermann Braun, der sich seit 1972 intensiv mit Fluxus befasste, kamen viele Werke und Dokumente als Dauerleihgabe in das Museum Ostwall. Mit den Werken aus dieser Sammlung sind nun auch viele US-amerikanische Künstler des Fluxus vertreten, wie Robert Watts, George Brecht und Dick Higgins.
    Text von der Website des Kehrer Verlags.
Erworben bei art book cologne
TitelNummer

podzun-kunstprojekt-fluxus-garten

Verfasser
Titel
  • kunstprojekt fluxus-garten
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 32 S., 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Dokumentation des ersten Jahres des kunstprojektes fluxus-garten. Als Ort der Vermittlung und Begegnung mit Kunst und Künstlern präsentiert das museum FLUXUS+ in Potsdam Werke von Mary Bauermeister in der Dauerausstellung. 2014 wurde ergänzend eine Sonderausstellung zu einem besonderen Aspekt des vielfältigen, facettenreichen Schaffens der Künstlerin gezeigt: Planungen und Entwürfe aus den 70/80er Jahren für Geschäfts- und Privatgärten sowie Außenanlagen von öffentlichen Einrichtungen. Als Ergänzung dieser Planungen entwarf Mary Bauermeister eine Vision für den Schirrhof der Schiffbauergasse.
    Text von der Website.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

Janssen Ruud: TAM Bulletin NO: 1985.4, 1985

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Janssen Ruud: TAM Bulletin NO: 1985.4, 1985

Verfasser
Titel
  • TAM Bulletin NO: 1985.4
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    2 DIN A4 Seiten, gefaltet auf DIN A5, ineinander gelegt, mittig gefaltet, Schwarz-Weiß Xerox. Aus dem Kattenstroth Konvolut
Sprache
ZusatzInfos
  • Ruud Janssen wurde am 29. Juli 1959 in Tilburg, Holland (Niederlande), geboren. Er ist Künstler, Lehrer, Schriftsteller und Verleger. Er ist seit 1980 mit Mail Art aktiv. Er organisiert mehrere internationale Mail-Art-Projekte und veröffentlicht zahlreiche Artikel, Zeitschriften (TAM-Bulletin, Statements, Secrets Thoughts on Mail-Art, IUOMA-Magazin, IUOMA Network, TAM Rubberstamp Archive) und Broschüren mit seinen TAM-Publikationen und beteiligt sich an internationalen (Mail-)Kunstprojekten, Kooperationen und Ausstellungen. 1983 wurde er zum Kurator der größten Sammlung von Gummistempeldrucken, die international bekannt ist. Teile der Sammlung wurden in San Francisco (1996), Moskau (2004) und New York (2010) ausgestellt. 1988 gründete er die IUOMA (International Union of Mail-Artists), die heute als soziales Online-Netzwerk aktiv ist und in der fast 2.000 Mail-Artists aktiv sind.
    1985 begann er mit elektronischer Kommunikation und Publikationen zu experimentieren und startete einen Bulletin Board Service und wurde damit zu einem der Pioniere der elektronischen Kommunikation innerhalb der Kunstwelt. Von 1994 bis 2001 führte er Interviews mit Fluxus-Künstlern und Mail-Artisten durch, wobei er verschiedene Kommunikationsformen (Post, E-Mail, Fax, persönliche Treffen und Telefon) nutzte. Die Ergebnisse veröffentlichte er in handgefertigten Broschüren und im Internet. Im Jahr 2008 sind alle Texte gebündelt und erscheinen auch in einer Serie von fünf Büchern. Siehe http://stores.lulu.com/iuoma. Durch die Interviews wird er auch in Fluxus involviert.
    1996 begann er mit der Veröffentlichung seiner Anthologie im Internet, die regelmäßig aktualisiert wird und zugänglich ist unter: www.iuoma.org. Das letzte Jahrzehnt dokumentiert er seine Aktivitäten auf zahlreichen Blogs. Ab 2001 widmet er sich verstärkt der Malerei mit Acrylfarben auf Papier, Leinwand, CD's und Briefumschlägen. Er ist Mitbegründer des „Fluxus Heidelberg Center“, macht Performances mit „Fluxus Heidelberg“ (Litsa Spathi & Ruud Janssen) und ist Webmaster für www.fluxusheidelberg.org.
    Seine Arbeiten und Publikationen befinden sich in den meisten internationalen Archiven, die sich mit Fluxus und Mail-Art beschäftigen. Seine Texte, Interviews, Kunstwerke und Statements werden in Magazinen, Büchern und anderen Publikationen in mehreren Sprachen (Niederländisch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch usw.) veröffentlicht.
    Text von der Website des Lomholt Mail Art Archive, übersetzt mit DeepL
Geschenk von
TitelNummer

Janssen Ruud: Kattenstroth Konvolut - Ruud Janssen , 1984-1985

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Janssen Ruud: Kattenstroth Konvolut - Ruud Janssen , 1984-1985

Verfasser
Titel
  • Kattenstroth Konvolut - Ruud Janssen
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • signiert, 18 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Materialien in transparenter Kunststoffhülle
Sprache
ZusatzInfos
  • • Brief adressiert an Kattenstroth, Umschlag beklebt mit Schwarz-Weiß Xerox, Stempel, A4 Kopie Schwarz-Weiß einer Collage, signiert, 1984
    • Brief adressiert an Kattenstroth, Stempel, Künstlerstempel, handschriftliche Nachricht, signiert, 1984
    • Briefumschlag ohne Inhalt adressiert an Kattenstroth, Stempel, Künstlerstempel, 1984
    • Briefumschlag ohne Inhalt, Stempel, Künstlerstempel, handschriftliche Nachricht, signiert, 1984
    • Brief adressiert an Kattenstroth, Stempel, Umschlag nummeriert "10/10", Schwarz-Weiß Kopie 14,8x21cm, rückseitig handschriftliche Nachricht, 1984
    • Briefumschlag ohne Inhalt adressiert an Kattenstroth, Wasserfarbe, 15.04.1985
    • Briefumschlag adressiert an Kattenstroth, Stempel, Künstlerstempel, Schwarz-Weiß Xerox "*not made by computer*", Schwarz-Weiß Xerox einer Collage, rückseitig handschriftliche Nachricht, signiert, datiert 16.07.1984, Poststempel 16.07.1984
    • A4 Schwarz-Weiß Xerox "selections from T.A.M - rubber-stamp-archive", diverse Stempel und Künstlerstempel
    • A4 Schwarz-Weiß Xerox der Collage "Travelling Art Mail"
    • Briefumschlag adressiert an Kattenstroth, Stempel, Künstlerstempel "Partner from Tam", Guy Bleus Stempel, 1985, handschriftliche Nachricht über Teilhabe in einem "mail artists photo-album"; "TAM Bulletin" Edition 250 vom 08.03.1985 (eigener Datenbankeintrag, siehe Link dazu unten)

    Ruud Janssen wurde am 29. Juli 1959 in Tilburg, Holland (Niederlande), geboren. Er ist Künstler, Lehrer, Schriftsteller und Verleger. Er ist seit 1980 mit Mail Art aktiv. Er organisiert mehrere internationale Mail-Art-Projekte und veröffentlicht zahlreiche Artikel, Zeitschriften (TAM-Bulletin, Statements, Secrets Thoughts on Mail-Art, IUOMA-Magazin, IUOMA Network, TAM Rubberstamp Archive) und Broschüren mit seinen TAM-Publikationen und beteiligt sich an internationalen (Mail-)Kunstprojekten, Kooperationen und Ausstellungen. 1983 wurde er zum Kurator der größten Sammlung von Gummistempeldrucken, die international bekannt ist. Teile der Sammlung wurden in San Francisco (1996), Moskau (2004) und New York (2010) ausgestellt. 1988 gründete er die IUOMA (International Union of Mail-Artists), die heute als soziales Online-Netzwerk aktiv ist und in der fast 2.000 Mail-Artists aktiv sind.
    1985 begann er mit elektronischer Kommunikation und Publikationen zu experimentieren und startete einen Bulletin Board Service und wurde damit zu einem der Pioniere der elektronischen Kommunikation innerhalb der Kunstwelt. Von 1994 bis 2001 führte er Interviews mit Fluxus-Künstlern und Mail-Artisten durch, wobei er verschiedene Kommunikationsformen (Post, E-Mail, Fax, persönliche Treffen und Telefon) nutzte. Die Ergebnisse veröffentlichte er in handgefertigten Broschüren und im Internet. Im Jahr 2008 sind alle Texte gebündelt und erscheinen auch in einer Serie von fünf Büchern. Siehe http://stores.lulu.com/iuoma. Durch die Interviews wird er auch in Fluxus involviert.
    1996 begann er mit der Veröffentlichung seiner Anthologie im Internet, die regelmäßig aktualisiert wird und zugänglich ist unter: www.iuoma.org. Das letzte Jahrzehnt dokumentiert er seine Aktivitäten auf zahlreichen Blogs. Ab 2001 widmet er sich verstärkt der Malerei mit Acrylfarben auf Papier, Leinwand, CD's und Briefumschlägen. Er ist Mitbegründer des „Fluxus Heidelberg Center“, macht Performances mit „Fluxus Heidelberg“ (Litsa Spathi & Ruud Janssen) und ist Webmaster für www.fluxusheidelberg.org.
    Seine Arbeiten und Publikationen befinden sich in den meisten internationalen Archiven, die sich mit Fluxus und Mail-Art beschäftigen. Seine Texte, Interviews, Kunstwerke und Statements werden in Magazinen, Büchern und anderen Publikationen in mehreren Sprachen (Niederländisch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch usw.) veröffentlicht.
    Text von der Website des Lomholt Mail Art Archive, übersetzt mit DeepL
Geschenk von
TitelNummer

varney-banque-fluxus1

Titel
  • Banque du Fluxus - Five Fluxus Bucks
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • [2] S., 7x15,3 cm, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Ein Blatt, beidseitig bedruckt, Vorderseite gestempelt
Sprache
ZusatzInfos
  • Banque du Fluxus, Blanko Geldschein, Banknote.
    This art money is valid only after transformation by an artist. Add to, alter or transform this certificate with your creative input. Make it into ART MONEY. Then spend it, trade it, give it away, or send it with your name and adress to Banque du Fluxus, for exchange and more Fluxus Bucks.
    Text vom Geldschein.
Weitere Personen
Stichwort
Geschenk von
TitelNummer

nimpsch-fluxus-flyer

Verfasser
Titel
  • museum FLUXUS+ moderne und zeitgenössische kunst
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 6 S., 21x10 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Aufklappbarer Flyer, beidseitig bedruckt
Sprache
ZusatzInfos
  • Das museum FLUXUS+, ein Museum für moderne Kunst, ist mit seiner Ausrichtung auf die Fluxus-Bewegung und der umfangreichen Privatsammlung von Werken Wolf Vostells und Arbeiten zeitgenössischer Künstler einzigartig in Berlin, Potsdam und Umgebung.
    Text von der Website
Geschenk von
TitelNummer

mr-fluxus

Verfasser
Titel
  • Mr. Fluxus - A Collective Portrait of George Maciunas, 1931–1978
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 352 S., 24,5x17,7 cm, ISBN/ISSN 9780500974612
    Hardcover, fadengeheftet, mit Schutzumschlag, mit Illustrationen
Sprache
ZusatzInfos
  • George Maciunas was the founding member and leader of the most radical and experimental art movement of th 1960s: "Fluxus". Associated with artists such as Joseph Bueys and Yoko Ono, Fluxus rejected traditional systems of high art and practised a form of "anti-art" encompassing everything from photography and pavement art to poetry and drama. This biography of one of the key figures in the history of 20th-century art recounts in text and archive photographs the life story of this contradictory and unorthodox man. Emmett Williams provides anecdotes and impressions from former Fluxus colleagues and other friends (and enemies), to produce a portrait of this crusader, whose mission was to change the world - beginning with the world of art. Although tempered with wit and wisdom, his iconoclasm won him few friends amongst the art establishment during his lifetime, but Fluxus prevailed as an acknowledged force behind the upheavals in the art of the 20th century.
    Text von der Webseite
Stichwort
Erworben bei art book cologne
TitelNummer

museum-fluxus-vostell-2018
museum-fluxus-vostell-2018
museum-fluxus-vostell-2018

Podzun Andrea, Hrsg.: Fluxus, Wolf Vostell, Zeitgenössische Kunst - contemporary art, 2018

Verfasser
Titel
  • Fluxus, Wolf Vostell, Zeitgenössische Kunst - contemporary art
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 28 S., 20,8x20,8 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Neuauflage des Katalogs anlässlich des einjährigen Jubiläums des museum FLUXUS+ in Potsdam 2009 - überarbeitete Auflage März 2018
Geschenk von
TitelNummer

museum-fluxus-ciervo
museum-fluxus-ciervo
museum-fluxus-ciervo

Liman Vanessa / Podzun Andrea, Hrsg.: museum FLUXUS+, Costantino Ciervo, Out-Look, 2019

Verfasser
Titel
  • museum FLUXUS+, Costantino Ciervo, Out-Look
Medium

Technische
Angaben
  • 80 S., 21x21 cm, Auflage: Print on demand, ISBN/ISSN 9783750428126
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Publikation zur Ausstellung des in Berlin lebenden Künstlers Costantino Ciervo, Out-Look, 27.10.19-19.04.2020, mit einem Essay des Künstlers über partizipative Medienkunst und dem Transkript eines Werkstattgesprächs mit dem britischen Kulturphilosophen Darrow Schecter
    Mittels künstlerischer Formen, die Skulptur mit Film, Video- und digitaler Technik verbinden, arbeitet der Künstler die Universalität aktueller gesellschaftspolitischer Themen heraus. Seine Performances sind oftmals in groß angelegten, mit Kommunikationstechnologie ausgestatteten, Settings eingebettet und erinnern in ihrer Ironie und Publikumsbeteiligung an Happenings der Fluxus-Bewegung. Seine Arbeiten stellen die gesellschaftlich relevante Frage, ob und wie in einer Welt voller Widersprüche und Individualismus Ausgleich und Harmonie stattfinden und entstehen kann. Er spielt dabei mit drastischen Gegensätzen, dokumentarischen Fragmenten und technisch ausgefeilten Präsentationen.
    Text von der Website
Geschenk von
TitelNummer

ausstellungsheft-fluxus-museum-ludwig-2025

Verfasser
Titel
  • Fluxus und darüber hinaus: Ursula Burghardt, Benjamin Patterson - Ausstellungsheft
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungsheft zur Ausstellung „Fluxus und darüber hinaus: Ursula Burghardt, Benjamin Patterson“, die vom 12.10.2024-09.02.2025 im Museum Ludwig stattfand. Mit der Ausstellung „Fluxus und darüber hinaus: Ursula Burghardt, Benjamin Patterson“ betrachtet das Museum Ludwig die bis heute einflussreiche Kunstbewegung der 1960er Jahre neu. Ausgangspunkte sind die Werke der Künstler*innen Ursula Burghardt (1928–2008) und Benjamin Patterson (1934–2016). Beide Künstler*innen waren mit dem Fluxus-Netzwerk verbunden. Aus unterschiedlichen Gründen verblieben sie jedoch an dessen Peripherie und sind daher bis heute wenig oder gar nicht bekannt.
    Text teilweise von Webseite übernommen.
Geschenk von
TitelNummer

booklyn-post-office
booklyn-post-office
booklyn-post-office

MacPhee Josh: Save the Post Office, 2020

Verfasser
Titel
  • Save the Post Office
Medium

Technische
Angaben
  • 14,1x21,6 cm, 15 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Bogen mit 15 gelochten Briefmarken auf Karton in Klarsichthülle, beidseitig bedrucktes Einzelblatt
Sprache
ZusatzInfos
  • Aus dem Booklyn-Archiv. Das Motiv überarbeitet ein Post Symbol aus den 1950er Jahren. "The United States Post Office is in danger of running out of money by October 2020..."
    Text von der Webseite
Erworben bei Booklyn
TitelNummer

museum-fluxus-flyer

Verfasser
Titel
  • Schumacher Konvolut - Museum FLUXUS+
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Sprache
ZusatzInfos
  • 3 Flyer zum Programm, Sonderausstellungen und Museumsführungen.
TitelNummer

wick-cabaret-fictional-venue
wick-cabaret-fictional-venue
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Wick Paul: CABARET de Rêves - This is a Fictional Venue, 2024

Verfasser
Titel
  • CABARET de Rêves - This is a Fictional Venue
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 184 S., 26,4x19,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190033
    Softcover, Fadenheftung, Schwarz-Weiß Inkjetdruck auf Munkenpapier. Cover Material: Graukarton 300g/m2
ZusatzInfos
  • Erschienen zum Diplom an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg.
    Das „Cabaret de Rêves“ ist ein fiktionaler Kulturort. Wo das Buch geöffnet wird, öffnet sich auch dieses Cabaret. Beiträge von circa 30 KünstlerInnen aus meinem Freundeskreis sollen als Funke dienen und den LeserInnen eine Inspiration sein. Die Welt braucht Platz für Träume, und Träume müssen ernst genommen werden.
    Aus der Projektbeschreibung:
    „In der Gestaltung meines Projekts „Cabaret de Rêves“ manifestiert sich eine bewusste Verbindung zu den ästhetischen Prinzipien der Dada-Bewegung und der Fluxus-Bewegung. Hierbei orientiere ich mich an einer zurückhaltenden, avantgardistischen Materialität und Farbwahl, die charakteristisch für diese Kunstströmungen, aber auch einzelner KünstlerInnen wie zB. Unica Zürn ist. Der Einsatz von Schwarz-Weiß-Druck, cremefarbenem Papier und kostengünstigem Material für das Cover greift die minimalistischen und subversiven Tendenzen von Dada und Fluxus auf.
    Das Schwarz-Weiß-Format spiegelt die Vorliebe beider Bewegungen für schlichte Kontraste und betont die Essenz der visuellen Elemente, ohne von Farbnuancen abzulenken. Das cremefarbene Papier verleiht dem Buch eine nostalgische und zeitlose Ästhetik, die gleichzeitig den Fokus auf den kreativen Inhalt lenkt. Die bewusste Wahl von kostengünstigem Material für das Cover knüpft an die DIY-Philosophie von Fluxus an, die die Entmystifizierung der Kunst und die Zugänglichkeit für ein breiteres Publikum betonte.
    Durch die Übernahme dieser gestalterischen Entscheidungen entsteht in „Cabaret de Rêves“ nicht nur ein Buch, sondern ein künstlerisches Objekt, das nicht nur den Ideen der Dadaisten und Fluxus-Künstler huldigt, sondern auch den Wunsch nach demokratischer Kunstteilhabe und anti-elitärer Ästhetik aufgreift. Dieses Buch wird zu einem kreativen Treffpunkt, in dem visuelle Ausdrucksformen die Grenzen konventioneller Gestaltung herausfordern, und es vereint die kollektiven Träume der Beteiligten in einer innovativen grafischen Darstellung. Mein Projekt ist somit eine Fortführung der Dadaistischen Experimente und ein Tribut an die kreative Revolution, die im „Dadaglobe“ und im Cabaret Voltaire begann und im Fluxus weitergedacht wurde.
    Ein Jahrhundert nach den tumultartigen Zeiten, die die Dada-Bewegung und ihre künstlerischen Manifestationen inspirierten, finden wir uns erneut in einer Zeit globaler Herausforderungen, angespannter politischer Beziehungen und kriegerischer Auseinandersetzungen wieder. Die Welt ist erneut von Unruhe geprägt, und die kreativen Reflexionen vergangener Epochen scheinen sich in unserer Gegenwart zu wiederholen.“
TitelNummer

liman-fluxus

Verfasser
Titel
  • Fluxus, Wolf Vostell, Zeitgenössische Kunst - Contemporary Art
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 30 S., 20,8x20,8 cm, Auflage: 1.000, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog anlässlich des einjährigen Jubiläums des museum FLUXUS+ in Potsdam 2009
Weitere Personen
Stichwort
Geschenk von
TitelNummer

grothe-fluxus-kunst-fuer-alle-vol1

Verfasser
Titel
  • Fluxus - Kunst für ALLE! Bd. 1 Die Sammlung Feelisch / Fluxus - Art for EVERYONE! Vol. 1 The Feelisch Collection
Medium

Technische
Angaben
  • 135 S., 31,5x22 cm, ISBN/ISSN 9783868284492
    Broschur, mit CD in transparenter Kunststoffhülle.
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Museum Ostwall, Dortmund, 25.08.2012-06.01.2013. Die CD enthält die Werkliste der Sammlung Feelisch.
    Die Ausstellung umfasst rund 300 Exponate (Wand- und Raumobjekte, Skulpturen, Assemblagen, Grafiken, Multiples, Zeichnungen, Partituren, Textdokumente, Fotografien und Filme) aus den Jahren 1958 bis 2007. Die Ausstellung wird zudem von drei Installationen mitgeprägt: Die raumgreifendste ist ein Environment nach dem Happening „Umgraben“, 1970, von Wolf Vostell. Des Weiteren wurde nach Allan Kaprows Ansatz der „Re-invention“ sein schon 1986 im Museum am Ostwall realisiertes Activity-Environment „Frische Luft“ neu erfunden. Eine umfangreiche Diashow des Intermedia-Künstlers Dick Higgins präsentiert Bilder aus seiner Theater-Performance „Saint Joan at Beaurevoir – a ceremony through the flames“ von 1960.
    Die Ausstellung basiert insbesondere auf jüngsten Erwerbungen aus der Sammlung Feelisch, Remscheid, die mit Mitteln der Freunde des Museums Ostwall und der Stadt Dortmund angekauft wurden, sowie Werke aus der umfangreichen Dauerleihgabe der Düsseldorfer Sammlung Braun/ Lieff. Der Sammler und Verleger Wolfgang Feelisch ist dem MO seit Ende der 1960er Jahre bis heute eng verbunden und ermöglichte den Sammlungsschwerpunkt im Bereich Fluxus: durch bedeutende und kontinuierliche Schenkungen, wichtige Dauerleihgaben und temporäre Ausstellungen aus dem Bestand der Sammlung Feelisch.
    Text von der Website des Ostwall Museums.
Erworben bei art book cologne
TitelNummer

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