|
Titel
-
Plages 83 envers - endroit
Technische Angaben
-
32 S., 30x21 cm, Auflage: 800, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, verschiedene Papiere, verschiedene Materialien beigelegt, wie: Zigarette, gefundener Ohrring, Bonbon, Muschel ...
ZusatzInfos
-
envers - endroit französisch ,Vorderseite - Rückseite.
|

Technische Angaben
-
29x21 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
2 Blätter, mit handschriftlicher Ergänzung
ZusatzInfos
-
Für die Feier zum zehnjährigen Bestehen unter dem Titel „utsanga.it | 2014–2024“ werden mehrere Orte ausgewählt, an denen Teile des Jubiläumsprojekts stattfinden.
Offener Aufruf zum Thema „utsanga.it | 2014–2024“
Kostenfreie Teilnahme
Keine Rücksendung der eingesandten Arbeiten
Keine Jury
Format: Postkarte (gestalte die beigefügte Postkarte künstlerisch und drucke sie auf Karton)
Technik: frei wählbar
Sende deine Arbeiten an folgende Adressen:
(Die an die drei Adressen gesendeten Postkarten dürfen sich voneinander unterscheiden.)
Ruggero Maggi
„Mail art call: Utsanga 2014–2024“
C.so Sempione 67
20149 Mailand, Italien
Einsendeschluss: 15. Juli 2024
Vincenzo Lagalla c/o FORMER
„Mail art call: Utsanga 2014–2024“
Via di Sottoripa 1a/89
16124 Genua, Italien
Einsendeschluss: 15. Juli 2024
Francesco Aprile
„Mail art call: Utsanga 2014–2024“
Via Giuseppe Zimbalo 43
73010 Caprarica di Lecce (LE), Italien
Einsendeschluss: 15. Juli 2024
Über Utsanga
Utsanga.it ist ein Online-Magazin für Grenz- und Übergangsanalyse („liminal analysis“). Der Begriff „Utsanga“ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Schoß“ oder „Umarmung“.
Das Magazin wurde 2014 von Francesco Aprile und Cristiano Caggiula gegründet und verfügt über ein internationales Redaktionsteam mit Bartolomé Ferrando, Nico Vassilakis, Volodymyr Bilyk, Wellington Amancio Silva und Egidio Marullo.
Von Anfang an verstanden Aprile und Caggiula Utsanga nicht nur als Magazin, sondern zugleich als Forschungs- und Produktionszentrum sowie als Archiv für experimentelle Poesie. Dazu gehören unter anderem visuelle, Laut- und konkrete Poesie, asemisches Schreiben, Glitch Art, Video, Performance, Mail Art, Code-Poesie und elektronische Literatur.
Als Archiv besitzt Utsanga eine bedeutende Sammlung visueller und konkreter Poesie sowie von Werken des asemischen Schreibens und der Glitch Art. Zu den Beständen gehören Arbeiten zahlreicher bedeutender Künstlerinnen und Künstler der visuellen Poesie und des asemischen Schreibens – von den 1970er Jahren bis heute.
Als Produktionszentrum hat Utsanga unter anderem die erste Ausstellung zum asemischen Schreiben in Italien sowie zahlreiche weitere Ausstellungen organisiert.
Text vom Flyer übersetzt mit chatGPT
|
Titel
-
Wulle spontane Zeitungsausschnitte 1982-1986
Technische Angaben
-
400 S., keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit Isolierband am Rücken.
ZusatzInfos
-
Buch enthält Xeroxkopien verschiedener Zeitungen und Zeitungsausschnitte aus den Jahren 1982 bis 1986, unter anderem aus dem Kölner-Stadt-Anzeiger, Express und aus der Zeit. Die Ausschnitte sind von Wulle Konsumkunst in die Überschriften "Kunst und Kultur" und "Politik, Wirtschaft, Umwelt" gegliedert.
|
Titel
-
Wulle Konsumkunst - Presse und Kataloge (03)
Technische Angaben
-
130 S., 30x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung mit Hardcover Einband, in rotem Karton-Schuber.
ZusatzInfos
-
Pressespiegel, dokumentiert Vorkommnisse von Wulle Konsumkunst in Presse, Zeitungen, Magazinen und Ausstellungskatalogen. Hinten Beiliegend befinden sich ein Plakat/Einladung zum Kurzvortrag „Wo ist eigentlich die Kunsthalle geblieben?“ von Harald Uhr in Köln sowie eine Farbfotografie eines Bücherregals. Im Mittelteil sind Ausdrucke einer T-Online-Internetsuche zu Wulle Konsumkunst, eine Übersicht der Beteiligungen an Mail-Art-Projekten sowie verschiedene Postkarten, Flyer und eine Korrespondenz mit dem Studienzentrum für Künstlerpublikationen im Museum Weserburg Bremen, gesammelt in einer Prospekthülle enthalten.
|
Technische Angaben
-
20 S., 11x16 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
20 Blatt Toilettenpapier, verschiedenartige Blätter, jedes bearbeitet, gestempelt, collagiert, beschrieben, bemalt, teils nummeriert und signiert. In aufklappbaren Schutzumschlag aus Karton geklammert. Gefaltete Teilnehmerliste beigelegt.
Zusätzlich 4 Flyer beiliegend
ZusatzInfos
-
Dokumentation eines Mail Art-Projektes mit 19 Künstlern aus 9 Ländern
Bedruckte, beklebte und oder auch bemalte Seiten zum Teil mit Briefmarken und/oder Aufklebern.
Mit Briefumschlag mit persönlichen Brief und 4 Flyer über verschiedene Mail Art Projekte.
|
Titel
-
13 Reasons / Anarchic Animism + Machinic Metabolism
Technische Angaben
-
128 S., 26x21 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 3053-8912
Klebebindung
ZusatzInfos
-
13 Reasons
Magazine for Multisensory Discourse and Parasitic Relations
Zwischen Kunst, Aktivismus und kritischer Theorie: Dieses Magazin attackiert den kulturellen Verfall und entwirft radikale Zukunftsvisionen.
Das zweimal jährlich erscheinende Printmagazin der Münchner Lothringer 13 Halle positioniert sich als subversive Kraft gegen gesellschaftliche Erstarrung. Es versteht sich als „parasitäres Medium“, das in bestehende Systeme eindringt, um Wandel anzustoßen.
Die erste Ausgabe „ANARCHIC ANIMISM + MACHINIC METABOLISM“ versammelt künstlerische und philosophische Positionen, die hierarchische Machtstrukturen hinterfragen und neue Formen des Zusammenlebens erforschen. Von Georgi Gospodinovs dystopischen Fragmenten über kritische Reflexionen zu KI-Technologien bis zu Manuela Illeras Betrachtungen kolumbianischer Musiktraditionen – hier verschmelzen diverse Ausdrucksformen zu einem vielstimmigen Manifest.
Die beitragende Künstler:innen und Theoretiker:innen nutzen Text, Bild, Code und Performance, um ein komplexes Gewebe aus Kritik und Vision zu erschaffen, das konventionelle Grenzen zwischen Mensch, Maschine und Umwelt neu verhandelt.
Text von der Webseite.
|

Technische Angaben
-
40 S., 21x14,8 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-083-5
Drahtheftung
ZusatzInfos
-
ensemble DRESSED IN SOUND, a collaboration initiated by Klaus Erika Dietl and Stephanie Müller developed by Klaus Erika Dietl · Karen Modrei · Stephanie Müller aka Rag*Treasure · Lisa Simpson aka Agente Costura · Stefan Wischnewski
Research and technical implementation supported by Anna Blumenkranz · Thomas Mayer aka residuum· Fabian Zweck
Sewing Machine Choir Barbara Bruns · Elisabeth Forster · Siyoung Kim · Andrea Lesjak · Kaori Nakajima · Rose Stach · Birgit Wagner · Anouk Wischnewski
Guest Artists Dafne Narvaez Berlfein (video art) · Ángela Muñoz Martínez (dance, performance)· Sema Schäffer (dance, performance)· Max Weisthoff (textile and sound performance)
Dieses magaZINE versammelt Fragmente einer Performance, die sich zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt entfaltete: der Premiere von Sharper Than A Needle von DRESSED IN SOUND am 23. Februar 2025 – dem Tag der deutschen Bundestagswahl – in der Therese-Giehse-Halle der Münchner Kammerspiele, vor ausverkauftem Haus. Was entstand, war nicht einfach ein Konzert, sondern eine lebendige Textil-Klang-Umgebung: eine temporäre Werkstatt, in der Maschinen, Körper und Materialien miteinander in Resonanz traten.
An der Schnittstelle von Textil- und Klangkunst erforschen wir das verborgene klangliche Potenzial von Werkzeugen, die traditionell mit Fürsorge, Arbeit und Reparatur verbunden sind. Nähmaschinen, Strickmaschinen, Spinnräder und Kurzwaren werden zu Instrumenten – sie erzeugen Rhythmen, Texturen und Geräusche, die sich zwischen Techno, experimentellem Pop und fragilen, minimalistischen Songstrukturen bewegen.
Innerhalb dieser Konstellation erscheinen textile Maschinen als queere Akteurinnen: Wesenheiten, die Verbindungen herstellen, wo zuvor keine sichtbar schienen. Sie nähen, binden und verknüpfen – materiell wie metaphorisch – und stellen dabei normative Strukturen von Produktion, Autorinnenschaft und Klang infrage. Als Performende innerhalb unseres Ensembles agieren sie als Agent*innen der Transformation und eröffnen Räume für alternative Beziehungen, kollektive Prozesse und neue Ausdrucksformen.
Vielleicht ist dies ein Klang des Dazwischen: ein verbindender Klang. Was gewöhnlich funktional bleibt und verborgen ist, wird an die Oberfläche gebracht – wenn das Dazwischen zu Musik wird.
Dieses magaZINE dokumentiert nicht nur Momente der Performance selbst, sondern öffnet auch den Blick auf den Prozess dahinter. Behind-the-scenes-Bilder zeichnen unsere Probenphasen und partizipativen Formate nach – Räume des Austauschs, des Experimentierens und des gemeinsamen Herstellens. Diese Begegnungen zeigen, wie sich die Arbeit kontinuierlich weiterentwickelt: Materialien werden getestet, verworfen, neu zusammengesetzt; Strukturen bleiben offen, vorläufig und reaktionsfähig.
Wir verstehen textile Praxis als eine Form der Verbindung – sozial, materiell und klanglich. Unsere Arbeit setzt sich mit Fragen von Produktion, Kollaboration und Transformation auseinander und eröffnet Räume, in denen Klang ebenso gespürt wie gehört werden kann.
Begleitend zu diesem magaZINE erscheint ein Live-Album der Premiere auf Vinyl bei Rheinschallplatten, das die Performance in ein weiteres Medium überführt. Gemischt vom Klangkünstler Colin Djukic, fängt das Album die rohe, taktile Energie des Textilmaschinen-Orchesters ein – und bewahrt einen Moment, der sich über die Bühne hinaus weiter entfaltet.
Wir möchten allen Künstler*innen danken, die zu diesem Projekt beigetragen haben, ebenso wie den vielen Menschen, die an diesem besonderen Abend mit uns zusammen waren. Unser aufrichtiger Dank gilt den Münchner Kammerspielen, die dies ermöglicht haben, Florian Freund für die sorgfältige und großzügige fotografische Dokumentation sowie Klaus Erika Dietl für die einzigartigen Einblicke hinter die Kulissen. Außerdem danken wir BBK Verbindungslinien für die Unterstützung unserer Laborwoche im iRRland 2. Unser tiefer Dank gilt dem Kulturreferat München und allen, die uns durch Crowdfunding unterstützt haben – eure Unterstützung hat dieses Projekt möglich gemacht.
Was bleibt, sind Spuren: Fäden, Vibrationen, Bilder und Klänge – verwoben zu neuen Konstellationen.
Das heft ist teilweise der LP Sharper Than A Needle by DRESSED IN SOUND (Rheinschallplatten 021) beigelegt
|
Titel
-
so-VIELE.de Heft 132 2026 weltverkehrt - Eine Kartografie der Schwerkraft
Technische Angaben
-
[24] S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-090-3
Drahtheftung
ZusatzInfos
-
Fotografien Sabine, Louisa und Mila Kansky.
Iseo See, Floating Piers – 2016 / Grainau, Eibsee mit Zugspitze – 2025 / Barcelona, Barceloneta – 2024 / Venedig, Spiaggia Blue Moon – 2021 / Milano Marittima, Molo di Ponente – 2023 / New York City, Brooklyn Old Pier 1 – 2019 / Weil am Rhein, Vitra Campus – 2025 / Paris, L‘Arc de Triomphe, Wrapped – 2021 / Cannes, Croisette – 2024 / Ibiza, Siesta – 2026 / Bardolino, Gardasee – 2025 / La Croix Valmer, Plage de Gigaro – 2019 / Tutzing, Starnberger See – 2018 / Lido di Venezia, Alberoni Dünen – 2024 / Monte Carlo, Hafen – 2025 / Antibes, Plage de Juan-les-Pins – 2021 / Mallorca, Cala d’Or – 2025 / Riccione, Spiaggia 60 – 2023 / Sirmione, Colombare – 2019 / Lucca, Lido di Camaiore – 2016
|
Titel
-
so-VIELE.de Heft 129 2026 STAR #14
Technische Angaben
-
[52] S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-086-6
Drahtheftung
ZusatzInfos
-
Für das zeitige Frühjahr 2026 lud der Künstler und „Rahmenbauer“ Daniel Schürer bzw. seine Institution Kunsthalle Reusten-sur-Mer verschiedene Gäste zu einer je einwöchigen Projekt-Residenz ins italienische Cannobio am Lago Maggiore ein. Gäste und Gastgeber entwickelten vor Ort unterschiedliche Projekte, denen die Kürze des Aufenthaltes eingeschrieben ist, die skizzenhaft bleiben können, die in diesem Fall einen persönlichen Einblick in das Verhältnis des Autors zu seiner Umgebung formulieren. Dabei ist das vorliegende Werk STAR #14 entstanden, das sich tagebuchartig als subjektiver Reisebericht auch und besonders der Begegnung mit der Erinnerung an den von Deutschen Faschisten ermordeten italienischen Partisanen Renzo Matteucci widmet.
Seit über 20 Jahren widmet(e) sich das seriell angelegte Projekt STAR mittlerweile 11 verstorbenen Personen des öffentlichen Lebens wie auch weniger bekannten Menschen des 20. Jahrhunderts und befragt(e) in 15 medialen Anordnungen als 1-Kanal Closed-Circuit jeweiliger Lebenswirklichkeit. Es sind weder Hommagen noch Pranger, eher Angebote zu einem „einseitigen Dialog“ mit diesen „Stars“, die einerseits spezifische Informationen, also gesellschaftliche, politische und eben historischen Fakten eröffnen, andererseits aber auch und besonders Überlegungen zur Conditio humana anstellen. (Alexander Steig)
|
Titel
-
MONU magazine on urbanism #13
Technische Angaben
-
126 S., 27x20 cm, ISBN/ISSN 1860-3211
Broschur
ZusatzInfos
-
When John Lennon was photographed by the legendary rock 'n' roll photographer Bob Gruen, wearing a New York City T-shirt in the year 1974, he proudly expressed his love for the city of New York. For Lennon, although born in Liverpool, New York City was without doubt the most valuable city. In that sense the value of a city can become extremely personal, subjective, and only a reflection of feelings, as Mika Savela argues in his contribution "Most T-shirtable Cities". Because of this subjective experience the value of a city is - just as the beauty of a city - in the eye of the beholder and what constitutes 'most valuable', in whatever respect, shifts back into our hands, as Bobby Shen puts it in his piece "Within a Day". People attribute a value to spaces that cannot be quantified in statistical terms, but is dependent on how 'city users' identify with the place where they live, as Luciano Alfaya and Patricia Muñiz explain in their article "Urban Perception of Happiness". And this identification is usually based on rather intangible criteria; social, cultural, and psychological dimensions; or qualities such as history, identity, memories, or lifestyle, as Human Wu illustrates in his piece "Tales of Nail Houses". Nevertheless, it would be naïve to exclude certain basic physiological needs out of the value discussion regarding cities. Those basic needs include, for example, security, housing, or health as Ruraigh Purcell, who spent several years running an analytical team producing city ranking lists, points out in an interview with us entitled "The Crumbles of the Cake - The Truth Behind City Ranking Lists". In his opinion, basic, low-level needs have to be satisfied in a city, referring to Maslow's Hierarchy of Needs, before you are in a position to move to a higher level of needs that would take in account things such as educational and cultural stimulus. Most of the evaluation criteria used by companies such as Mercer or the Economist Intelligence Unit to produce the famous city ranking lists that define the so called "most liveable cities", are based mainly on those basic needs. But what is often less known is the fact that those ranking lists are not representative, as they use as a primary source the answers of a particular socio-economic group: expatriates. Klaas Kresse detects that fact in his text "The Systematic Thinking Livability Rankings Imply" and discloses that rankings are not made for the multiplicity of urban dwellers, but for a group of wealthy, well-educated and highly skilled professionals. He furthermore points out that the livability rankings imply an urban thinking in terms of closed systems as cities start focusing on the points already scored, which makes them static and inflexible. To continue being able to change Matthew Johnson proposes in his piece "Is Livability Overrated?" that cities should be allowed to exist in a state of perpetual upgrading and renovation - always under scaffolding, in the form of a transactional urbanism. In his eyes, Houston in Texas is such a transactional city that is evolutionary and voracious, and secure in itself, despite its imperfections. Jürgen Krusche misses such imperfections in the always top-ranked city of Zurich as he clarifies in his contribution "The Value of Ugliness", where the constant striving toward clean, safe, and beautiful public spaces has banished unwelcome individuals from marginalized social groups from public life. But ever since the Economist began some ten years ago to rate cities such as Vancouver as the number one most livable city in the world, while other livability indices by Mercer and Monocle Magazine also gave it consistently high rankings, the safe and clean downtown living model of Vancouver became the planning model for cities around the world, as Brendan Cormier and Christopher Pandolfi explain in their article "Vancouverism is Everywhere". Today, top positions in urban planning councils all over the world are filled with Vancouverities. However, there seems to be a resistance towards Vancouverism and there are possibilities to top livability ranking lists without following the trends, as Stefan Gruber explains in his text "Vienna: Slow Capital?", in which he suggests that the quality of life in a city might also be determined by its capacity to resist certain movements and instead to concentrate on its unique attributes.
Text von der Webseite
|
Technische Angaben
-
46 S., 30x21 cm, Auflage: 1.055, numeriert, ISBN/ISSN 0246-814X
Drahtheftung, und Einzelblätter.
ZusatzInfos
-
Verschiedene Materialien beigelegt wie: Kleiner Puppenkamm, Minikleid, einzelne Kopien, Collagen, Zeichnungen, Plastikrose, Kalligraphie, Federn ...
|
Technische Angaben
-
[20] S., 14,8x10,3 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, beiliegend ein handschriftlicher Brief vom 26.04.2026, skinzenhafter Kopf, am Profil gerissen, Songtextzitat
|
Technische Angaben
-
[48] S., 29,5x21 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Metallspiralbindung
ZusatzInfos
-
In "Veröffentlichungen 2" sammelt Bohnenstengel alte Zeitungsauschnitte und Berichte, für jene er die Fotoarbeiten gemacht hat. Besonders häufige Magazine sind der Spiegel, der Stern, das Münchner Stadtmagazin und das Dreamcast Magazin.
|
Titel
-
BDSM Braindammage super magazin issue #1 - Bienen & Blumen
Technische Angaben
-
82 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
-
2. Auflage
Wir sind das BDSM Geschäft, um das Abstruse und Alltägliche, das Extravagante und Utopische, das Exzessive und ansteckend Wunderschöne in die Welt zu tragen.
Dafür haben uns 24 Künstler*innen ein Sammelsurium an Ideen aus den verborgensten Ecken des menschlichen Verstandes geschickt, was unter dem Thema „Bienen und Blumen“ zu einem bezaubernd unperfekten Diamanten in Form dieses Magazins komprimiert wurde. Auf 84 Seiten findet ihr Ideen, die es teilweise nicht über die Schädeldecke hinaus geschafft hätten, weil sie als zu viel abgestempelt worden wären, also gib dir Mühe und finde im Grauen die Schönheit und in der Schönheit das Grauen. Denn jede Idee hat ihre Berechtigung und eckt eben auch mal an. Das ist auch gut so. Was passiert, wenn man talentierte Kunstschaffende einfach mal machen lässt und ihnen eine DIN A5 große Bühne gibt, seht ihr hier.
Viel Spaß beim Brandammage Super Magazin.
Text aus dem Magazin
|
Technische Angaben
-
20 S., 11,1x16 cm, Auflage: 40, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
20 Blatt Toilettenpapier, verschiedenartige Blätter, jedes bearbeitet, gestempelt, collagiert, beschrieben, bemalt, teils nummeriert und signiert. In aufklappbaren Schutzumschlag aus Karton geklammert. Gefaltete Teilnehmerliste beigelegt.
ZusatzInfos
-
Dokumentation eines Mail Art-Projektes mit 17 Künstlern aus 9 Ländern
Bedruckte, beklebte und oder auch bemalte Seiten zum Teil mit Briefmarken und/oder Aufklebern.
Mit Briefumschlag mit persönlichen Brief.
|
Titel
-
so-VIELE.de Heft 127 2026 - Aquarelle auf Zwiebelhaut
Technische Angaben
-
48 S., 105x14,8 cm, Auflage: 500, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Offsetdruck
ZusatzInfos
-
Zeichnungen von Klaus Erich Dietl, Gestaltung suolocco Sabine Bretschneider
|
Technische Angaben
-
178 S., 28,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, farbig gedruckt
ZusatzInfos
-
Inhaltliches Thema: der Mensch in der digitalen Welt
|
Titel
-
Titelliste zum Tag der Archive 2026
Technische Angaben
-
3 S., 29,7x42 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Inkjet-Farbdruck
ZusatzInfos
-
Zum Tag der Archive in Bayern, 07. und 08.03.2026, 11-20 Uhr
|
Titel
-
Flyer zum Tag der Archive 2026
Technische Angaben
-
2 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 300, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Farbdruck auf Recyclingpapier
ZusatzInfos
-
Flyer zum Tag der Archive in Bayern, 07. und 08.03.2026, 11-20 Uhr
Vorderseite: Künstlerbriefmarke, anonym, ohne Ort und Jahr
Rückseite: Kurzinfo zur Mail Art
|
Titel
-
Pressemitteilung zum Tag der Archive 2026
Technische Angaben
-
2 S., 29,7x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Fotokopie, Schwarz-Weiß
ZusatzInfos
-
Infopapier zum Tag der Archive in Bayern, 07. und 08.03.2026, 11-20 Uhr
Vorderseite: über das AAP
Rückseite: Mail Art - Correspondence Art - Postkunst
|