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36734-conference-of-the-birds-schamrock-flyer

Verfasser
Titel
  • CONFERENCE OF THE BIRDS II International Poetry Biennial - SCHAMROCK Festival of Women Poets
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 10,5 x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Schamrock-Festival ist das weltweit erste und bis heute einzige Festival für Dichterinnen. Die achte Ausgabe findet statt vom 13.11-15.11.2026 in München und am 10.12.2026 in Wien. Über 50 Lyrikerinnen und Musikerinnen aus mehr als 20 Ländern treffen auf ihre Münchner Kolleginnen – in Lesungen, Performances, Workshops, Panels, Konzerten und internationalen Kooperationsprojekten.
    Schamrock versteht Dichtung als eine Kraft, die aufrüttelt, tröstet, Wahrnehmung schärft und gesellschaftliches Handeln inspiriert. Sie spricht uns auf einer tief emotionalen Ebene an und erweitert unser Verständnis von uns selbst und der Welt. Das Festival schafft einen Raum für transnationalen künstlerischen und gesellschaftlichen Dialog – miteinander und mit dem Publikum.
    Mit dem Festival-Motto Conference of the Birds fragen wir angesichts globaler Krisen und Konflikte nach Gegenwart und Zukunft der Poesie. Das Programm verbindet renommierte Stimmen wie Anne Waldman, Sabine Gruber, Anja Utler und Monika Rinck mit neuen poetischen Positionen u.a. aus Afghanistan, Georgien, Mazedonien, Mexiko, Myanmar, Slowenien, Syrien. Länderschwerpunkte sind in diesem Jahr geplant zu Katalonien, Grönland, Lettland, die Tschechische Republik (Gastland der Frankfurter Buchmesse), die Schweiz und die USA, begleitet von Übersetzungsprojekten. Münchner und bayerische Dichterinnen sind ebenfalls zentral vertreten.
    Das Schamrock-Projekt legt besonderen Wert darauf, auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Dichterinnen weltweit sichtbar zu machen. In Zusammenarbeit mit dem deutschen PEN ist das Programm Writers-in-Exile mit mehreren Autorinnen vertreten und setzt ein wichtiges Zeichen für verfolgte Schriftsteller*innen.
    Ergänzt wird das Programm durch Lyrik-Workshops mit Jugendlichen. Die Ergebnisse werden in einer öffentlichen Abschlusspräsentation vorgestellt, zu der Familien und Gäste herzlich eingeladen sind.
    Schamrock ist zudem Teil des Creative Europe Programms der Europäischen Union. Unter dem Leitgedanken Equal Pay, Equal Show, Equal Pension (EPESEP) arbeitet Schamrock gemeinsam mit europäischen Partnerorganisationen an Fragen der strukturellen Gleichstellung in der Literaturwelt und an einem Aktionsplan zur Verbesserung der Position von Schriftstellerinnen. Ergebnisse und Erfahrungen dieses Projekts werden am letzten Festivaltag in München diskutiert.
    Text von der Webseite
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Geschenk von
TitelNummer

36702-konvolut-banan-post

Verfasser
Titel
  • Konvolut Banana Post
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 6x5 cm, 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    6 verschiedene Briefmarken, perforiert, mit verschiedenen Randstücken
Sprache
ZusatzInfos
  • Anna Banana wurde am 24. Februar 1940 als Anne Lee Long in Victoria, British Columbia, in Kanada, geboren. Sie machte eine Lehrerausbildung an der University of British Columbia. Ihren Namen bekam sie 1970 von ihren Studenten an der Vancouver’s New School, weil bei einer Party in eine Kiste Bananen fiel. Sie hörte auf zu unterrichten und zog nach Big Sur, Kalifornien, wo sie begann, diesen Namen selbst zu benutzen. 1985 machte sie ihn sogar offiziell.
    Anna Banana beteiligte sich seit 1971 am Mail Art-Netzwerk. Damals begann sie in Victoria ihren “Banana Rag” Newsletter in Verbindung mit dem “Town Fool”-Projekt herauszugeben. 1973 zog sie nach San Francisco, wo sie mit den Bay Area Dadaists kollaborierte. 1974 begann sie mit der Publikation des “VILE magazine” und 1975 veranstaltete sie die erste “Banana Olympiade”, eine Parodie auf die Olympischen Spiele. 1978 tourte sie mit Bill Gaglione und ihrer gemeinsamen “Futurist Sound”-Performance durch Europa und 1980 mit “Toward the Future” durch Kanada.Als Mitglied der Künstlergruppe Specific Research Institute führte Dr. Anna Freud Banana mit Arbeiten wie “Proof Positive Germany is Going Bananas” (1993) und “Bananas in Distress” (1998) Parodien auf psychologische Forschungsprojekte durch. Mit ihren öffentlichen Events hinterfragte sie auf humorvolle Weise Autoritäten und ließ das Publikum an der kreativen Arbeit teilhaben. Ihre “Recherche Projekte” umfassten “Tie a Knot on Me”, eine interaktive Arbeit, die sie 2003 als Bestandteil von Karla Sachses Projekt “crossing – knotting” im Berliner Nordbahnhof präsentierte, und zwar im Rahmen des Projekts “TranspOrtale”, das entlang der S2 stattfand. Anna Banana forderte Passanten dazu auf, einen Knoten in den bunten Fäden zu machen, die sie sich auf den Rücken ihrer Jacke angenäht hatte. Ihre letzten Recherchen “But is it Art? Where do you draw the line?” und “Tongue in check”, versuchten Kunst zu definieren. Sie wurden 2009 in Rom, Cararra, Gent, Minden, Berlin, Budapest, Bremen und Aalborg präsentiert.Von den 1980er Jahren an bis fast zuletzt publizierte sie “Banana Rag”, “Artistamp News”, “The Artistamp Collector’s Album” und “International Art Post”. Anna Banana lebte in Kanada.
    Anna Banana, eine wahre Pionierin und Visionärin der Kunstwelt, ist am Freitag, den 29. November 2024, verstorben.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36633-mio-okido-der-tagalbtraum-karte-2026

Verfasser
Titel
  • Der Tagalptraum
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 17,85x12 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte, einmal mit Anschrift und Briefmarke und handschriftlichem Gruß von Alexander Steig
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellung 18.06.-26.07.2026. Mio Okido ist von April bis Juni 2026 Gastkünstlerin in der Villa Waldberta, dem Residenzprogramm der Landeshauptstadt München.
    Die seit 2015 in Berlin lebende Konzeptkünstlerin Mio Okido (*1986 Niigata, J) zeigt in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Süddeutschland Ergebnisse eines dreimonatigen Aufenthalts, ermöglicht durch Artist-in-Residence-Munich ab Frühjahr 2026. In ihrer Archiv- und Stadtforschung untersucht sie die deutsche und Münchner NS-Geschichte aus der Perspektive einer Künstlerin aus Japan, einem ehemaligen Verbündeten des NS-Regimes. Im Mittelpunkt stehen die Darstellung des Regimes im Alltag, im Stadtraum und in den Medien. Auf dieser Grundlage entwickelt Okido für den Kunstraum München eine installative und multimediale Präsentation.
    Okido beschäftigt sich mit kollektiver Erinnerungskultur im globalen Kontext. Sie studierte in Tokio, Halle und Berlin und war 2023 Stipendiatin am Berliner Museum für Asiatische Kunst, wo sie den imperialen Kontext der japanischen Sammlung erforschte. Daraus entstand 2024 ihre Einzelausstellung »Erinnerte Bilder, imaginierte Geschichte(n) – Japan, Ostasien und ich« im Humboldt Forum. Dort war sie im selben Jahr auch in »ÜberGrenzen« vertreten. In München performte sie 2024 in »The 3rd Two« in der Galerie der Künstler; zuletzt nahm sie an »Up Close – Goldrausch 2025« in Berlin teil.
    Die Ausstellung im Kunstraum München wird von Alexander Steig kuratiert.
    Text von ChatGPT zusammengefasst
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Geschenk von
TitelNummer

36603-zeitung-goodbye-stalin-no

Titel
  • Goodbye Stalin No. 2
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 10 S., 50x35 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    lose Blätter, ineinander gelegt, gefaltet
ZusatzInfos
  • 2. Auflage (1. Auflage 2025)
    Letava – zemlja povtoru – ein Polylog

    Die Träume einer Menschheitsgeschichte werden zu Protokoll gegeben. Die vorliegende Ausstellung dokumentiert jene Sehnsüchte, Ängste und Visionen in physischer und imaginierter Form, die bis dato in keinem offiziellen Archiv verzeichnet sind.
    Die gezeigte Fotoserie beleuchtet Formen der Geschichtsschreibung anhand eines malerischen Motivs: Tetjana Jablons’kas Chlib [dt.: «Brot/Korn»]. Das Projekt, aus dem die Diplomarbeit hervorgegangen ist, umfasst fotografische und kulturtheoretische Verfahren. Dabei wurde mit Wissenschaftler*innen und Künstler*innen zusammengearbeitet. Die Arbeit begann mit der kritischen Analyse des Gemäldes und seiner Historie, dessen Aktualität in der Ukraine auch nach der Politik der Dekommunisierung ungebrochen bleibt. Die Recherche umfasste mehrere Reisen in die Ukraine –– darunter Kyjiv, Ivano-Frankivs'k und Letava, das Dorf, in dem Jablons'ka Chlib anfertigte ––, aus denen die gezeigten Arbeiten hervorgingen. Chlib ist omnipräsent, steckt in einer Schleife ununterbrochener Wiederholungen, woran sich die gebrochene und ambivalente Präsenz einer sowjetischen Vergangenheit offenbart.
    In der Ausstellung erfasst wurden dessen zahlreiche Reproduktionen, Spuren sowie scheinbar spurlose Manifestationen: private und kollektive Träume, Lehrbücher, theatralische re-enactments, vergessene museale Bestände sowie öffentliche Protokolle.
    Das zusammengetragene fotografische Material wurde in eine neue, räumliche Formation überführt und anhand einer Fotografie (Das Büro im Nationalen Kunstmuseum der Ukraine) nachgestellt. Das Projekt stellt die Frage, wie politische Narrative durch visuelle Kulturtechniken konstruiert, transformiert und aufrechterhalten werden, während zugleich eine eigene Perspektive geschaffen wird.
    Das Projekt ist von Anastasiia Batishcheva in Zusammenarbeit mit Julia Rybalka und Paul Stadler konzipiert.
    Text übernommen von der Website goodbyestalin.com.
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Geschenk von
TitelNummer

36589-koetterl-tears-and-squats-hochx-2025-heft
36589-koetterl-tears-and-squats-hochx-2025-heft
36589-koetterl-tears-and-squats-hochx-2025-heft

Kötterl Nicola: Tears and Squats for Cicero, 2025

Verfasser
Titel
  • Tears and Squats for Cicero
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 24 S., 19,8x13 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Tears and Squats for Cicero, die neue Produktion der Choreografin Nicola Kötterl, analysiert die politische Dimension von Emotion, Körperdarstellung und medialer Inszenierung im Sport. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit dem Körper als Ort politischer Repräsentation und Identitätsverhandlung. Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit Leni Riefenstahls Olympia-Filmen (Fest der Völker, Fest der Schönheit, 1936), deren Bildsprache sportliche Körper verherrlicht und zu nationalsozialistischen Propagandazwecken instrumentalisiert. Davon ausgehend spannt die Performance einen Bogen von antiken Körper-Idealen über faschistische Bildpolitiken des Sports bis zur medialen Aufladung von Sportgroßveranstaltungen und deren Verwertung durch Social Media und KI in der Gegenwart.
    Dabei untersucht das Stück, wie Emotionen im Sport nicht (nur) Ausdruck individueller Erfahrung sind, sondern durch bewusste Dramaturgien geformt, gerahmt und mit Bedeutung aufgeladen werden. In einem hybriden Zusammenspiel aus Tanz, Videoprojektion und KI-generiertem Bildmaterial entsteht eine performative Analyse von Körper-, Menschen- und Gefühlsbildern im Sport. Mit drei Tänzer*innen und einer großflächigen Projektion wird ein choreografischer Raum entworfen, in dem Bewegung, Affekt und Bildproduktion ineinandergreifen. Durch tänzerisches Reenactment, Embodiment, Glitch und algorithmisch erzeugte Bilder entsteht eine Reflexion über Körperpolitiken, Emotionsdramaturgien und mediale Repräsentation im Sport.
    Text von der Webseite des HochX
    Performance jeweils am 3./4./5.10.2025 im HochX
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Geschenk von
TitelNummer

36546-international-crash

Verfasser
Titel
  • International Crash
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 40 S., 10,8x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Heft, kopiert, Vorderseite perforiert und coloriert, Drahtheftung, innen 4 perforierte Briefmarken in einem Blatt, verschiedene Künstlerbriefmarken von verschiedenen Internationalen Künstlern.
Sprache
ZusatzInfos
  • Liebe Freunde,
    der erste Teil der Internationalen CRASH Personal Stamps Series ist nun abgeschlossen, und wie ich euch versprochen habe, ist hier der Katalog mit euren Beiträgen.
    Ich war wirklich neugierig zu sehen, welche kreativen Lösungen ihr auf ein so begrenztes Aktionsfeld angewendet hättet, nachdem ich selbst in vier Jahren über tausend verschiedene Marken produziert habe. Ich möchte mich bei allen für die Arbeiten bedanken, die ihr mir geschickt habt, wie ihr sehen werdet, sind sie interessant und vielfältig.
    Es gibt viele verschiedene Tendenzen im Netzwerk: Zeichner, Collagisten, schnelle Stempelanwender, kunstvolle Miniaturisten und so weiter. Jedenfalls hat jeder mit seinem eigenen Stil eine persönliche Interpretation und Form der Kommunikation beigetragen.
    Ich möchte hier nicht kritisch auf die ästhetischen Qualitäten und die Bedeutung von Künstlerbriefmarken und Mail Art eingehen (siehe dazu Baronis Magazin Arte Postale! – Alternative Philately Issue).
    Ihr seid nun alle zu einer zweiten Briefmarkenserie eingeladen, siehe beiliegendes Faltblatt.
    Alle Arbeiten werden in städtischen Galerien ausgestellt, zusammen mit euren eigenen Briefmarkeneditionen und anderen kollektiven Editionen. Nochmals vielen Dank für eure Teilnahme – das zeigt mir, wie viel Aufmerksamkeit man dem kleinen Raum einer Briefmarke widmen kann; in dieser Zeit des Gigantismus ist das wirklich etwas Bemerkenswertes …
    Besonderer Dank an Sergio Stoppioni und Vittore Baroni für ihre wertvolle Hilfe.
    CRASH * F PIRI F
    Text vom Vorwort übersetzt mit ChatGPT

    Franco Piri Focardi ist Maler, Dichter und Visueller Poet. Er wurde 1953 in Rignano s/Arno geboren wurde. Er edierte bisher 17 Ausgaben des “CRASH zine”, einer verrückten Kreuzung aus Kunst, Poesie und Musik. 1986 stellte er eine erste Ausgabe von Artistamps “Arte Postale” her. 1988 publizierte er die erste kollektive Anthologie “RISULTATI GARANTITI”. 1990 gab er den Katalog “INTERNATIONAL PERSONAL STAMP CRASH” mit über 300 Artistamps heraus. 1991 folgte der zweite Katalog zu diesem Projekt. Dazu gab es Ausstellungen in der Biblioteca Comunale Rignano s/Arno und in Arezzo Wave, mit insgesamt über 1000 Artistamps.
    Bis 1986 hatte er tausende verschiedene Marken mit der Aufschrift “F Piri F. Arte Postale” hergestellt. 2007 veröffentlichte er einen großen kompletten Katalog mit dem er “Twenty years of Artistamps” feierte.
    Er nahm an hunderten von Ausstellungen teil und seine Marken sind in vielen Sammlungen, wie dem “Musée de la Poste” (Paris) und dem “Museo Internacionale de neu art” (Vancouver) vertreten.
    2000 startete er mit “Creativa” ein jährliches Treffen für Künstler, die sich mit Mail Art, Performances, Videos und Poesie beschäftigen. Für diese acht Mail Art-Treffen gab er acht Kataloge heraus: “Dove sono i ragazzi”, “Povero uranio”, “Popoli senza nome”, “Disarmare il mondo”, “Uscita di sicurezza”, “Oltre i limiti”, “Ricchezza e Poverti”, “NÈ servi NÈ padroni”.
    Text von der Webseite
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Geschenk von
TitelNummer

36538-kindom-of-edelweiss-1

Verfasser
Titel
  • Kingdom of Edelweiss Royal Bulletin September 5, 1991
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 10,7x14 cm, Auflage: 100, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte, bedruckt, Künstlerbriefmarken und Stempel.
Sprache
ZusatzInfos
  • Auf der Vorderseite Handzeichnung einer Meerjungfrau mit Sonnenbrille und Getränk in der Hand.
    Königreich Edelweiss – Königliches Bulletin
    5. September 1991
    Der britische Dampfer „King Alexander“ (16.971 Tonnen) wurde 1909 als deutscher Liner „Cleveland“ in Dienst gestellt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er als Reparationsleistung an die Alliierten übergeben, verbrachte einige Zeit als US-Navy-Transporter und wurde 1920 an die Byron Line für deren Dienst zwischen Griechenland und New York verkauft. Später wurde das Schiff an die United American Lines weiterverkauft und erhielt wieder seinen alten Namen „Cleveland“. 1933 wurde es abgewrackt.
    Am 14. August 1991 trat das Königreich Edeless aus dem International Council of Independent States aus, da das Sekretariat in Genf angeblich Aktivitäten nicht verurteilen konnte, die Edeless missbilligt. Kürzlich fanden in Arlington, Virginia, Treffen bezüglich einer möglichen Mitgliedschaft in der Assembly of Oceanic Nations zwischen King Alexander und einem Vertreter der AON statt.
    Im dreizehnten Jahr des Antarktisvertrags verzichtet das Königreich Edeless formell auf alle Pläne für zukünftige Siedlungen auf seinem beanspruchten Gebiet im Ellsworthland sowie in der Marie-Byrd-Land-Region der Westantarktis. Alle Bewohner der sowjetischen „Russkaya“- und amerikanischen „Byrd“-Forschungsstationen, die sich in diesem beanspruchten Gebiet befinden, erhalten hiermit die Staatsbürgerschaft von Edeless.
    Der Bau der prächtigen Edeless-Kanzlei in Greensboro, North Carolina, ist im Gange. Dies wird neue Büros für den Premierminister, den Kanzler, den Lord-Koronator, den Obersten Richter der Krone (derzeit Sir Percival Vane, vormals UdSSR) sowie das unabhängige Regierungssystem dort bereitstellen.
    Text von der Karte übersetz mit ChatGPT
Geschenk von
TitelNummer

36450-gazetta-flyer
36450-gazetta-flyer
36450-gazetta-flyer

Jesch Birger : GAZETTA, 1995

Verfasser
Titel
  • GAZETTA
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 2 S., 21x14.8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Gefaltetes DIN A4 gelocht, mit kleinen Zettel beiliegend innen
Sprache
ZusatzInfos
  • Text der Einladung
    Vorderseite:

    Lieber Freund der Spinne,
    Feb. 95
    Zusammen mit der GAZETTA-Einladung und einem rosafarbenen Papier für deine Gummistempel sende ich dir einen kurzen Bericht über meine Aktivitäten.
    Ende 1979: Beginn des Mail-Art-Austauschs.
    Projekte:
    „TARGET GUN PROJECT“
    Ausstellung Feb. 1981 in Dresden und an mehreren Orten
    „PLEASE STAMP FOR ME“ (laufendes Projekt)
    Ausstellung 1982 in Dresden zusammen mit den
    „COLLECTIVE COLLAGES“
    „Ist alles noch beim Alten?“
    Ausstellung 1983 in Dresden
    „LIVE WITHOUT FORCE“ (Hommage an Wilhelm Reich)
    Ausstellung Sommer 1983 in Dresden
    „THE DARKSIDE OF YOUR MOONFACES“
    Ausstellung 1989 in Saßnitz
    „YOUR FAVOURITE PORNOGRAPHY“ (Commonpress 100)
    Ausstellung 1990 in Weimar und Halle
    Für die ostdeutsche autonome Friedensbewegung stellte ich Mail Art aus meinem Archiv für mehrere Ausstellungen in Kirchen zur Verfügung (1981–1986).
    Meine Adresse hat sich geändert (Dresden-Volkmannsdorf-Blankenhain).
    Auslandsreisen zu: Pawel Petasz, Piotr Rypson, Helena Hatleova,
    H.R. Fricker, Peter Kaufmann, Kees Francke,
    Metalliv Avau, Guy Stuckens, NATO,
    Jose Oliveira.
    Treffen:
    DNC 1986 – Prag und Ost-Berlin
    DNC 1992 – Zoo Antwerpen und Berlin
    Ich war Mitautor des Buches „MAIL ART SZENE DDR 1975–1990“, Berlin 1994.

    Innenseite:

    GAZETTA
    Dieses traditionelle Mail-Art-Projekt gibt Schreibtischtätern die Möglichkeit, wieder mit Papier, Kleber und Schere zu arbeiten – wie in den guten alten Zeiten.
    Ich freue mich, dieses Projekt in Zusammenarbeit mit Rudolstadt/Thüringen zu realisieren. Jedes Jahr findet in dieser Stadt ein dreitägiges Folk-Musikfestival statt, bei dem sich ebenso viele globale Klänge mischen wie im Korrespondenznetzwerk.
    GAZETTA bedeutet:
    Zeitung – steht für die tägliche Flut an Nachrichten auf dünnem Papier, die beim Frühstück oder auf der Toilette konsumiert werden.
    Bitte verwenden Sie Ihre Zeitung vom 7. Juli 1995, um einen Beitrag zu diesem Projekt zu gestalten.
    Bedingungen:
    Die originale Titelseite der Zeitung vom 7. Juli 1995
    Eine eigene Arbeit, inspiriert von dieser Zeitung oder unter Verwendung von Teilen davon
    Alle Beiträge, die diese Bedingungen erfüllen, werden ausgestellt. GAZETTA wird 1996 an zwei Orten gezeigt: zunächst im „Museum Schwerin“ und im Juli in Rudolstadt. Die Teilnehmer erhalten eine Dokumentation des Projekts.
    Einsendeschluss: 1. September 1995
    Senden an:
    Birger Jesch
    Friedhofstraße 15
    99444 Blankenhain
    Deutschland
    übersetzt mit ChatGPT
Geschenk von
TitelNummer

36444-kuti-79

Verfasser
Titel
  • Kuti #79 - Spring 2026
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 44 S., 29,7x19,7 cm, Auflage: 5.000, ISBN/ISSN 1796-587X
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • KUTI ist ein Non Profit, vierteljährlich erscheinendes Vierfarbmagazin, das sich mit Comics aus Finnland aber auch international befassen. Kuti steht in keinerlei politischer oder religiöser Verbindung. Das Magazin wird in Cafés, Galerien, Kunstmuseen, Bibliotheken, Comicläden, Schulen, Restaurants sowie auf Buch- und Comic-Messen verteilt. In Finnland umfasst die Verbreitung ca. 250 Orte in 20 Städten.
    KUTI is a 4-colour quarterly focusing on comics and their authors. The main reader group of the magazine are culturally active young adults. Kuti does not present any political or religious connections. The magazine is circulated through cafes, galleries, art museums, libraries, comic stores, schools, restaurants, book and comic fairs. In Finland the circulation covers ca. 250 places in 20 cities – Helsinki, Espoo, Tampere, Turku, Lahti, Joensuu, Jyväskylä, Kuopio, Oulu, Pori, Imatra, Kotka, Rovaniemi, Kemi, Savonlinna, Nokia, Varkaus, Mikkeli, Hämeenlinna, and Lappeenranta. Abroad Kuti is distributed in several countries through our partners in crime.
    Our magazine is also open for submissions. We release a couple of open-call issues per year. If you feel you have something to say and think you’re open-minded, feel free to offer us material in: kutimagazine@gmail.com
    Text Von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36322-fricke-the-word-company-cards

Verfasser
Titel
  • The Word Company Cards
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • 16 S., 10x7,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    8 beidseitig bedruckte Karten, farbig
Sprache
ZusatzInfos
  • Transparentes Couvert mit Roter Bandarole mit 8 Karten, können miteinander kombiniert werden, zusammengesetz ergibt es ein DIN A4-Bild
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36227-gilbert-library-of-artistic-print-on-demand-2025
36227-gilbert-library-of-artistic-print-on-demand-2025
36227-gilbert-library-of-artistic-print-on-demand-2025

Gilbert Annette / Bülhoff Andreas, Hrsg.: Library Of Artistic Print On Demand - Post-Digital publishing in Times of Platform Capitalism, 2025

Verfasser
Titel
  • Library Of Artistic Print On Demand - Post-Digital publishing in Times of Platform Capitalism
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 720 S., 29x22 cm, ISBN/ISSN 978-3-95905-697-7
    Fadenheftung, Softcover; Rechnung beiliegend
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Publikation zum Projekt „Library of Artistic Print on Demand“ versammelt die Welt des Print on Demand in analoger Form. Sie dokumentiert nicht nur die zahlreichen digitalen künstlerischen Experimente und Publikationen als Printmedium, sondern gibt auch einen Einblick in die digitale Welt des Print on Demand und die Vielfalt des Publizierens im post-digitalen Zeitalter. Dabei werden Möglichkeiten und Medialität, Zugänglichkeit und Demokratisierung und Eröffnung neuer (subkultureller) Räume der Publikationslandschaft ebenso reflektiert wie Abhängigkeiten, Widersprüchlichkeiten und die Spannung zwischen Innovationspotenzial und den damit verbundenen Implikationen.
Erworben bei GVA Göttingen
TitelNummer

36178-so-viele-heft-121-kuszlik-ur-scheiss
36178-so-viele-heft-121-kuszlik-ur-scheiss
36178-so-viele-heft-121-kuszlik-ur-scheiss

Kuszlik Stefania: so-VIELE.de Heft 121 2025 - Ur Scheiss, 2025

Verfasser
Titel
  • so-VIELE.de Heft 121 2025 - Ur Scheiss
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 250, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-067-5
    Drahtheftung, Schwarz-Weiß Druck.
Sprache
ZusatzInfos
  • 2. Auflage von Heft 88 von 2023. Mit einem Augenzwinkern hat Stefania Kuszlik dieses Heftchen gestaltet, dessen Idee auf einen Gedankenblitz zurückgeht, als ihr rein zufällig beide Wörter plötzlich ins Auge fielen. Ihr Framing war sozusagen augenfällig gegeben.
    Die Künstlerin und Architektin Stefania Kuszlik fischt seit einem guten Jahrzehnt beim täglichen Konsum aus den Medien u.a. Wörter mit identischen Vorsilben heraus und verarbeitet sie in Textbildern.
    Beide Wörter UR und SCHEISS haben neben der Gemeinsamkeit, ein einsilbiges Wort zu sein, dass sie vor nahezu jedes deutsche Substantiv gesetzt werden können. UR strahlt eine archaische Magie aus, die sie in den Augen der Künstlerin aus dem Widerhall der ältesten Stadt der Menschheit bezieht.
    Dem gegenüber kann das vulgäre Wort SCHEISS zur Intensivierung einer negativen Emotion und als Kraftausdruck vor nahezu jedes deutsche Substantiv als auch vor Adjektiven gesetzt werden.
    Der Reiz der Kombination beider Wörter aus den verschiedenen semantischen Sphären besteht darin, den Leser sozusagen von seiner rechten zur linken Hirnhälfte zu schaukeln.
TitelNummer

36096-analle-nr-4-1978

Titel
  • Analle NR. 04 - Zeitschrift für Kultur Politik Theorie Literatur Kritik Regionales & Überregionales
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 124 S., 28,9x20,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung, Zettel mit Erläuterungen zu einer beabsichtigten Preissteigerung und eine Werbekarte beigelegt.
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausgabe Mai 1978. Mit der Nr. 10 wurde die Zeitschrift 1985 eingestellt.
Erworben bei Antiquariat Wagner
TitelNummer

36093-analle-nr-1-1977

Titel
  • Analle NR. 01 - Unabhängige Zeitschrift des Emslandes für Kultur Politik Theorie Literatur Kritik Regionales & Überregionales
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 120 S., 28,9x20,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung.
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausgabe Februar 1977. Mit der Nr. 10 wurde die Zeitschrift 1985 eingestellt.
Erworben bei Antiquariat Wagner
TitelNummer

phren-5-17-jahrestagung-1981-94
phren-5-17-jahrestagung-1981-94
phren-5-17-jahrestagung-1981-94

Berninger Helmut / Kopfermann Michael / Wolf Ulrich, Hrsg.: Phren - 05.-17. Jahrestagung 1981-1994 Dokumentation - Teil 1, 1994

Titel
  • Phren - 05.-17. Jahrestagung 1981-1994 Dokumentation - Teil 1
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 88 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung
Sprache
ZusatzInfos
  • Phren befasst sich seit 1968 mit Musik, Theater, Naturwissenschaft, Malerei und Philosophie. Im Bereich der Musik wurde nach dem Verfahren der "experimentellen Improvisation" mit eigens präparierten Instrumenten vorgegangen. Rahmenthemen der Ausgabe sind "Wiederholung Wiederholbarkeit Redundanz", "Strukturelle Erweiterungen, Bestimmungen, Fixierungen des Denkens durch Naturwissenschaft", "Probleme im Realitätsbegriff", "Interpretation", "Interpretation II", Elementare und komplexe Systeme", "Zum Begriff der Moderne", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme II", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme III", "Aspekte des Modernen", "Konstruktivität - philosophischer Konstruktivismus" und "Sprechen - Sprache - Verstehen"
Erworben bei Antiquariat Fundus
TitelNummer

phren-3-4-jahrestagung-1979-80
phren-3-4-jahrestagung-1979-80
phren-3-4-jahrestagung-1979-80

Berninger Helmut / Kopfermann Michael / Wolf Ulrich, Hrsg.: Phren - 03.-04. Jahrestagung 1979/1980, 1981

Titel
  • Phren - 03.-04. Jahrestagung 1979/1980
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 44 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung
Sprache
ZusatzInfos
  • Phren befasst sich seit 1968 mit Musik, Theater, Naturwissenschaft, Malerei und Philosophie. Im Bereich der Musik wurde nach dem Verfahren der "experimentellen Improvisation" mit eigens präparierten Instrumenten vorgegangen. Rahmenthemen der Ausgabe sind "Zur Frage wie sich der Begriff "Determination" denken ließe." und "Gesetz - Determination"
Erworben bei Antiquariat Fundus
TitelNummer

25-quadratmeter-25-jahre-förderprogramm-de-bundesverbands-deutscher-galerien
25-quadratmeter-25-jahre-förderprogramm-de-bundesverbands-deutscher-galerien
25-quadratmeter-25-jahre-förderprogramm-de-bundesverbands-deutscher-galerien

Goldmann Renate / Wittenbrink Bernhard, Hrsg.: 25 m² - 25 Jahre Förderprogramm des Bundesverbandes Deutscher Galerien und der Art Cologne 1980-2005, 2005

Titel
  • 25 m² - 25 Jahre Förderprogramm des Bundesverbandes Deutscher Galerien und der Art Cologne 1980-2005
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 96 S., 27,9x19 cm, Auflage: 5.000, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • In den 25 Jahren seines Bestehens hat das Förderprogramm für junge Künstler 560 Künstler gefördert welche in dem vorliegendem Buch aufgeführt werden.Das Programm umfasste eine Fläche von 25 Quadratmetern, die jungen Künstlern zur Verfügung gestellt wurde, um ihre Werke zu präsentieren.Eine jährlich wechselnde Jury, die sich jeweils aus 2 GaleristInnen, 1 Künstler/in, 1 Kurator/in und 1 Kunstkritiker/in zusammensetzt, wählt die Künstlerinnen und Künstler aus. Bewerben können sich Künstler ausschließlich über ihre Galerie, die als Aussteller auf der ART COLOGNE zugelassen worden ist. Für die nominierten Künstlerinnen und Künstler steht direkt neben dem Stand der sie vertretenden Galerie eine 25 Quadratmeter große Koje zur Verfügung. Die Auswahl der dort präsentierten Werke und die Gestaltung der Koje liegen in der Hand der Künstlerinnen und Künstler.Text der Website entnommen.
Geschenk von
TitelNummer

pacific-standard-time

Verfasser
Titel
  • Pacific Standard Time: Kunst in Los Angeles, 1950-1980
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 10x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, Faltplakat
Sprache
ZusatzInfos
  • Vermittlungsprogramm für Schüler und Schulklassen, 15.03-10.06.2012.
    Diese neu konzipierte Ausstellung nimmt doppelt so viel Platz ein wie die ursprünglichen Getty-Ausstellungen Crosscurrents in L.A. Painting and Sculpture, 1950-1970 und Greetings from L.A.: Artists and Publics, 1950-1980 und enthält viele neue Werke, wie etwa Sam Francis' monumentales Gemälde Berlin Red, das 1969 in Los Angeles als Auftragsarbeit für die Neue Nationalgalerie entstand. Neu hinzugekommen sind auch mehr als 50 Fotografien von Julius Shulman, dem wichtigsten amerikanischen Architekturfotografen der Nachkriegszeit, eine Auswahl von Fotografien von Dennis Hopper sowie separate Galerien, die den Arbeiten der Künstler Larry Bell, Robert Graham, Bruce Nauman und James Turrell gewidmet sind.
    Die Ausstellung ist sowohl chronologisch als auch thematisch aufgebaut und zeichnet den Aufstieg der südkalifornischen Kunstszene zwischen 1950 und 1980 nach. Sie zeigt Assemblage-Skulpturen und Collagen von Künstlern wie Ed Bereal, Wallace Berman und George Herms sowie Gemälde von David Hockney und Ed Ruscha. Hockneys ikonisches Gemälde A Bigger Splash von 1967 ist eines der Schlüsselwerke der Ausstellung.
    Die Ausstellung geht auch der Frage nach, wie Künstler aus Südkalifornien die konventionelle Beziehung zwischen Kunst und Öffentlichkeit veränderten. Fotografien, Künstlerkataloge, Bücher, Plakate, Postkarten, Einladungen, Briefe und Kunstwerke veranschaulichen, wie diese Künstler Alternativen für eine öffentliche Rolle der Kunst und ihren Platz in der Gesellschaft entwickelten.
    Text übernommen von der Website des Getty Research Institute, übersetzt mit DeepL
Geschenk von
TitelNummer

marianna-mime-artist

Verfasser
Titel
  • Marianna Buchwald
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 21x14,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Dokumentation zur künstlerischen Praxis von Marianna Buchwald.
    Marianna Buchwald - Geboren in Deutschland. Ihre Eltern, die Künstler Hella und Hans-Ulrich Buchwald, gründeten 1969 das Maskentheater Scharnier-Theater Hannover. Das Scharniertheater engagiert Tänzer, Schauspieler und Musiker sowie Choreographen und Regisseure aus aller Welt. Durch den Kontakt mit dem französischen Pantomimen Jean Soubeyran entschied sich Marianna für ein Pantomimenstudium an der Internationalen Hochschule für Tanz und Theater, Folkwang Hochschule Essen. Im Jahr 1980 zog sie nach Chicago. Dort unterrichtet sie Dynamische Pantomime am MoMing, dem Goodman Theatre und dem Cultural Arts Center CCS St. Mels. Ihr Studium ermöglichte es ihr, ein Bewegungsvokabular zu entwickeln, um Stücke mit dynamischem und vitalem Charakter zu gestalten. Ihr Talent, das groteske Absurde mit dem tragischen Konkreten zu verbinden, kommt in fließenden oder manchmal abrupten und intensiven Bewegungen zum Ausdruck.
    Immer neugierig, die Künstler ihrer Umgebung kennenzulernen, nahm sie an der Arbeit des Tänzers Bill T. Jones teil, arbeitete mit dem Multimediakünstler Ping Chong und dem Mimen Rob List aus New York. Inspiriert von Ping Chongs Art, Filmprojektion, Ton und Licht mit Stimme, Sprache und Bewegung zu einer totalen Theatererfahrung zu verbinden, entschied sie sich 1983 für ein Studium der Performance Art an der School of the Art Institute in Chicago.
    Die Themen ihrer Arbeiten, sowohl die für ihre Studenten choreographierten Ensembles als auch ihre Solo-Auftritte, sind oft von der Welt der Märchen und des Fantastischen inspiriert. Sie tragen Titel wie: "Impulse 1982, The Making of Man 1983, Red Beast 1983, Spanish Fairytale 1984, Between Night and Day 1985 und Chamelion Games 1985, Dangerous Fields 1985".
    Bei ihren Stücken handelt es sich nicht um reine Pantomime, sondern um Kompositionen aus Elementen, die vom modernen bis zum primitiven Tanz reichen, um den Einsatz von Stimme und Wort sowie von Objekten und Masken, um Tonaufnahmen und Diaprojektionen.
    Ihre Arbeit bewegt sich auf verschiedenen Ebenen des theatralen Ausdrucks.
    Valeska N.
    Text aus dem Heft übernommen, übersetzt mit DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

haus-ohne-mauern
haus-ohne-mauern
haus-ohne-mauern

Piantoni Cora / Sternberg Caroline, Hrsg.: Ein Haus ohne Mauern bauen - Ein Recherche und Ausstellungsprojekt zu München nach 1945, 2025

Verfasser
Titel
  • Ein Haus ohne Mauern bauen - Ein Recherche und Ausstellungsprojekt zu München nach 1945
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 94 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 9783000824746
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Ausstellung versammelt Arbeiten von neun Künstler*innen, die in Archiven und Sammlungen zu München nach 1945 geforscht haben. Im Rahmen ihrer Recherche in Münchner Archiven entwickelten sie eigene Fragestellungen an die Nachkriegszeit, die sie künstlerisch visualisieren. Teil der Ausstellung sind ausgewählte Archivstücke, auf die sich die künstlerischen Positionen beziehen. Der Blick der Künstler*innen auf Fotos, Protokolle, Magazine und Berichte von Zeitzeug*innen eröffnet vielfältige Perspektiven auf den baulichen und gesellschaftlichen Wiederaufbau. Die Bedeutung der Nachkriegszeit für unsere Gegenwart wird mit Themen wie dem Leben von Frauen, neuen Orten der Zusammenkunft, dem Auftreten von Autoritäten und pädagogischen Konzepten der Re-Education in Installationen, Filmen und Collagen lebendig.
    Text von Website übernommen.
Geschenk von
TitelNummer

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