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 Hinweise zum Copyright und ServiceAAP Archive Artist Publications - Munich - artistbooks.de
blum-winkende-hand
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Blum Gabi: Die winkende Hand, 2022

Verfasser
Titel
  • Die winkende Hand
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 15x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte, Farbdruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Die winkende Hand ist neben dem Daumen-hoch-Emoji eine der sehr anschaulichen Bild-Gesten der Gegenwart. Sie signalisiert ebenso “Hallo, hier bin ich!” wie “Willkommen!”. Genau das richtige Zeichen für eine Kindertagesstätte, findet die Münchner Künstlerin Gabi Blum. Für die Einrichtung an der Ursbergerstraße schuf sie eine übergroße, weiße Hand als weithin sichtbares Signet.Die Skulptur besteht aus einem Grundkörper aus Styropor, der mit Glasfaserlaminat überzogen und einer mattweißen Lackierung versehen ist. Trotz ihrer enormen Größe von über drei mal drei Meter wirkt die Hand weich und wolkig-leicht und hat eine surreale Anmutung: Fast scheint sie der Fassade zu entschweben. Der Daumen sowie drei Finger ragen dabei nach oben und zur Seite über das Gebäude hinaus.In Stil und Formgebung erinnert “Die Winkende Hand von Berg am Laim” mit ihren rundlichen Fingern – als pars pro toto – an eine freundliche Comic-Figur, die vielleicht aus Entenhausen stammen könnte.
    Die Künstlerin greift auf die Ästhetik der Pop-Art zurück, um dem Haus ein unverwechselbares Logo und Wiedererkennungszeichen in leicht verständlicher Bildsprache zu verleihen.
    Text von Roberta De Righi
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TitelNummer

hand-held-flyer-chang
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Chang Wah-Ming: Hand, Held - Beethoven, Marx, Twain 01.06.06 Y2K An Autobiography, 2023

Verfasser
Titel
  • Hand, Held - Beethoven, Marx, Twain 01.06.06 Y2K An Autobiography
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [16] S., 11x7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, Minizine-Faltung
Sprache
ZusatzInfos
  • Wah-Ming Chang erhielt Stipendien für Belletristik von der New York Foundation for the Arts (zweimal), der Urban Artist Initiative, dem Bronx Writers' Center und der Saltonstall Foundation for the Arts und bekam Residenzen am Center for Book Arts, Byrdcliffe, Yaddo, Dickinson House (Olsene, Belgien), Saltonstall und Callie's (Berlin, Deutschland). Schreiben begann sie 1986 und ihre Texte erschienen u. a. in The Brooklyn Rail, The Literary Review und Joyland; das Fotografieren und Reisen begann 2009. Sie lebt in Brooklyn.
    Die Publikation ist ein Flyer für "Hand, Held", ein Buch über die Kunst ihres Vaters. Dieses wird 2024 bei Bored Wolves erscheinen. Das umfassendere Projekt von Hand, Held - haptische Spuren als Zines und Installationen - ist noch nicht abgeschlossen.
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Geschenk von
TitelNummer

chang-hand-held-y2k
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Chang Wah-Ming: Hand, Held Y2K, 2023

Verfasser
Titel
  • Hand, Held Y2K
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • [26] S., 10,5x7,4 cm, Auflage: 89, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
    eingeklebter Leporello in schwarzem Umschlag mit Binderclip zusammengehalten.
Sprache
ZusatzInfos
  • Wah-Ming Chang erhielt Stipendien für Belletristik von der New York Foundation for the Arts (zweimal), der Urban Artist Initiative, dem Bronx Writers' Center und der Saltonstall Foundation for the Arts und bekam Residenzen am Center for Book Arts, Byrdcliffe, Yaddo, Dickinson House (Olsene, Belgien), Saltonstall und Callie's (Berlin, Deutschland). Schreiben begann sie 1986 und ihre Texte erschienen u. a. in The Brooklyn Rail, The Literary Review und Joyland; das Fotografieren und Reisen begann 2009. Sie lebt in Brooklyn.
    "Hand, Held", ein Buch über die Kunst ihres Vaters wird 2024 bei Bored Wolves erscheinen. Das umfassendere Projekt von Hand, Held - haptische Spuren als Zines und Installationen - ist noch nicht abgeschlossen.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

berliner-festspiele-08

Verfasser
Titel
  • Edition 08 - my heart’s in my hand, and my hand is pierced, and my hand’s in the bag, and the bag is shut, and my heart is caught (2013)
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 88 S., 20,8x14,8 cm, Auflage: 5.000, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Stichwort
Erworben bei Berliner Festspiele
TitelNummer

iac-ed46schumans-marjo
iac-ed46schumans-marjo
iac-ed46schumans-marjo

Schumans Marjo: IAC. Ed. Nr. 46 - my left hand - Super Top!, 1974

Verfasser
Titel
  • IAC. Ed. Nr. 46 - my left hand - Super Top!
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • [20] S., 10,5x7,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, farbiges Cover, beidseitig gestempelt
Sprache
Geschenk von
TitelNummer

tom-ford-abendessen-katalog-kjubh-riechers-2022
tom-ford-abendessen-katalog-kjubh-riechers-2022
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Riechers Achim: Tom Ford kommt gern zu mir zum Abendessen., 2022

Verfasser
Titel
  • Tom Ford kommt gern zu mir zum Abendessen.
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [68] S., 30,5x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Heft Din A4 in durchsichtigem Heftumschlag, beiliegend eine Postkarte mit handschriftlichem Gruß: Herzliche Grüße aus Köln Achim
Sprache
ZusatzInfos
  • Publikation anlässlich der gleichnamigen Ausstellung vom 07.05.-04.06.2022 im kjubh kunstverein.
    Eingeladen von Heinrich Miess mit Fotografien und Installationen von Achim Riechers.
    Textausschnitt vom Instagram-Auftritt des kjubh kunstverein:
    Die Webkante des maschinellen Webstuhls ist ein Abfallprodukt. Sie wird noch während des Webens vom gewebten Tuch abgeschnitten. ... Ein Stoffmuster auf einer Musterkarte dient der Anschauung. Für das Ordern textiler Produkte werden Musterkarten erstellt, die verschiedenste Farbstellungen und Mustervarianten wiedergeben. Farbstellungen und Mustervarianten werden mit illusionistischer Namensgebung näher bezeichnet und unterschieden. Das Material der Webkanten-Musterkarten in der Ausstellung entstammt chinesischer Produktion. Die mehrfarbigen Webkanten werden zu Seilen verdreht, es entsteht ein Recyclingprodukt mit dem Textilprodukte zu Stoffballen verschnürt werden, um sie für den Transport fertig zu machen. Die vom Warengehalt abgetrennte Webkante wird gleichsam nutzbar gemacht. ... Die von mir abgedrehten Webkanten, aufgebügelt und auf eine Musterkarte aufgebracht, werden ihrem Recyclingcharakter entrissen, und erlangen ihren Darstellungs- und Ausdruckscharakter zurück. ... Modelfotografien sind bei mir zumeist Reinszenierungen schon vorhandener Mode/Modelfotografien mit dem Unterschied, dass Second Hand Textilien zum Einsatz kommen. Das unterstreicht den Charakter der Selbstinszenierung mit Hilfe von Mode, was dieser im Generellen unterliegt. ...
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Website
Erworben bei Achim Riechers
TitelNummer

Gaenssler Katharina: Katharina Gaenssler - Atlas und Sequenz - Konvolut, 2019

gaenssler-konv19
gaenssler-konv19
gaenssler-konv19

Gaenssler Katharina: Katharina Gaenssler - Atlas und Sequenz - Konvolut, 2019

Titel
  • Katharina Gaenssler - Atlas und Sequenz - Konvolut
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 2 S., 21x10 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Zwei Postkarten, ein Flyer, mehrfach gefaltet, beidseitig bedruckt
Sprache
ZusatzInfos
  • Zu den Ausstellungen Katharina Gaenssler Atlas und Sequenz, sowie Édouard Baldus Transit und Monument, 05.04.-21.07.2019, Westlicht Wien. Katharina Gaenssler (*1974) hat sich auf die fotografische Komprimierung und Transposition von Räumen spezialisiert. In tausenden Aufnahmen scannt sie mit ihrer Kamera Orte und durchfahrene Distanzen akribisch ab und errichtet sie an anderer Stelle als wandfüllende Kollagen in ephemeren Installationen neu oder bindet sie zu voluminösen, mitunter mehrbändigen Atlanten. Parallel zu den historischen Reise- und Architekturaufnahmen der Alben (Chemins de fer de Paris à Lyonet à la Méditerranée (1863)) von Édouard Baldus eröffnet WestLicht erstmals in Österreich einen Einblick in das umfassende Buchwerk der international präsentierten und vielfach ausgezeichneten Künstlerin. Dabei wird das Buch als Zeitraum und analoge Festplatte im Verhältnis zu seiner Materialität und Körperlichkeit vor Augen geführt. Systematisch entlang eines Rasters und Ordnungsprinzips erfasst, sind Gaensslers Lexika jeweils spezifische Formate, deren skulpturaler Reiz Hand in Hand geht mit den umspannten Sequenzen quasi zufälliger, teils abstrakt wirkender Realitätsfragmente.
    Text von der Website.
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Geschenk von
TitelNummer

artist-music-journals-1-10-brian-roettinger-2010

Verfasser
Titel
  • Artist Music Journals Vol. 1 No. 10 - Brian Roettinger & No Age
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • [24] S., 26,5x26,5 cm, Auflage: 1.000, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, in Heft eingelegt eine Schallplatte in Schutzumschlag, in Pappschuber mit Aufkleber. Einseitige 10" Schallplatte "Brian Roettinger w/ No Age", 45 UpM, Katalognr. SSD.10
ZusatzInfos
  • Edition 10 in the ongoing Artist Music Journals series features the work of the Los Angeles based designer, artist, musician and label owner Brian Roettinger, who operates the creative umbrella Hand Held Heart. Unlike any previous Artist Music Journal, this installment includes Brian's 24-page book as well as a one-sided 10" record, featuring a collaboration between Brian and No Age with three exclusive tracks!
    Brian lives and works in Los Angeles primarily as a graphic designer. He received a BFA in graphic design from CalArts in 2004. His work encompasses design, publishing, writing and curating as well as running his own vinyl-only record label Hand Held Heart. In 2009 he was nominated for a Grammy for his design of the No Age Nouns album packaging. In 1999 he was providing bass duties for This Machine Kills. He is a part-time professor in the design department at CalArts, as well as a current designer in residency in the Design | Media Arts program at UCLA
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Stichwort
TitelNummer

allen-artists-magazines
allen-artists-magazines
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Allen Gwen: Artists' Magazines - An Alternative Space for Art, 2015

Verfasser
Titel
  • Artists' Magazines - An Alternative Space for Art
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 368 S., 24,8x19 cm, ISBN/ISSN 9780262528412
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Originalausgabe von 2011.
    During the 1960s and 1970s, magazines became an important new site of artistic practice, functioning as an alternative exhibition space for the dematerialized practices of conceptual art. Artists created works expressly for these mass-produced, hand-editioned pages, using the ephemerality and the materiality of the magazine to challenge the conventions of both artistic medium and gallery. In Artists’ Magazines, Gwen Allen looks at the most important of these magazines in their heyday (the 1960s to the 1980s) and compiles a comprehensive, illustrated directory of hundreds of others.
    Among the magazines Allen examines are Aspen (1965–1971), a multimedia magazine in a box—issues included Super-8 films, flexi-disc records, critical writings, artists’ postage stamps, and collectible chapbooks, Avalanche (1970-1976), which expressed the countercultural character of the emerging SoHo art community through its interviews and artist-designed contributions, and Real Life (1979-1994), published by Thomas Lawson and Susan Morgan as a forum for the Pictures generation. These and the other magazines Allen examines expressed their differences from mainstream media in both form and content: they cast their homemade, do-it-yourself quality against the slickness of an Artforum, and they created work that defied the formalist orthodoxy of the day. Artists’ Magazines, featuring abundant color illustrations of magazine covers and content, offers an essential guide to a little-explored medium.
    In den 1960er und 1970er Jahren wurden Zeitschriften zu einem wichtigen neuen Ort der künstlerischen Praxis und fungierten als alternativer Ausstellungsraum für die entmaterialisierten Praktiken der Konzeptkunst. Künstler schufen Werke speziell für diese massenproduzierten, von Hand herausgegebenen Seiten und nutzten die Vergänglichkeit und Materialität der Zeitschriften, um die Konventionen sowohl des künstlerischen Mediums als auch der Galerie in Frage zu stellen. In Artists' Magazines befasst sich Gwen Allen mit den wichtigsten dieser Zeitschriften in ihrer Blütezeit (1960er bis 1980er Jahre) und stellt ein umfassendes, bebildertes Verzeichnis von Hunderten weiterer Zeitschriften zusammen.
    Zu den von Allen untersuchten Magazinen gehören Aspen (1965-1971), ein multimediales Magazin in einer Box - die Ausgaben enthielten Super-8-Filme, Flexi-Disc-Schallplatten, kritische Schriften, Briefmarken von Künstlern und Sammelbücher, Avalanche (1970-1976), das durch seine Interviews und von Künstlern gestalteten Beiträge den gegenkulturellen Charakter der aufstrebenden Kunstszene von SoHo zum Ausdruck brachte, und Real Life (1979-1994), das von Thomas Lawson und Susan Morgan als Forum für die Generation Pictures herausgegeben wurde. Diese und die anderen von Allen untersuchten Magazine unterschieden sich in Form und Inhalt von den Mainstream-Medien: Sie stellten ihre hausgemachte Do-it-yourself-Qualität der Glätte eines Artforums gegenüber und schufen Arbeiten, die sich der formalistischen Orthodoxie der Zeit widersetzten. Artists' Magazines, mit zahlreichen Farbabbildungen von Titelseiten und Inhalten, bietet einen unverzichtbaren Leitfaden für ein wenig erforschtes Medium.
    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator, Text von der Webseite
    Erwähnt werden neben vorwiegend amerikanischen Magazinen auch europäische Magazine
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Erworben bei the MIT Press
TitelNummer

dusanek-ivan_muenchberg-kunstpassagehof_2016

Verfasser
Titel
  • Ivan Dusanek - Flügel haben / Kopf, Hand und Fuß
Medium

Technische
Angaben
  • 2 S., 10x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte, Wendekarte
ZusatzInfos
  • Einladung zu zwei Ausstellungen "Kopf, Hand und Fuß - Skulpturen und Bilder", Bürgerzentrum Münchberg, Eröffnung 19.11.2016 und "Flügel haben - Skulpturen und Bilder", KUSTpassageHOF, Eröffnung 17.11.2016
    Kuratiert von Ivan Dusanek
Stichwort
TitelNummer

joolen-11-17

Verfasser
Titel
  • 11” x 17”
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 104 S., 28x22,5 cm, ISBN/ISSN 9789491677144
    Schweizer Bindung, verschiedenes Papier, Farb- und Schwarz-Weiß Fotografien
Sprache
ZusatzInfos
  • Onomatopee 95. 11”x17” by Elisa van Joolen is an on-going project that examines and challenges the fashion industry’s prevailing value systems and proposes new methods of production. The project began in 2013 with a series of conversations with representatives of various fashion brands including G-Star, O’Neill, gsus sindustries, Rockwell by Parra, Converse, moniquevanheist, and Nike. These companies then contributed by donating clothing and footwear in the form of samples, archival pieces and stock. A selection of these, complemented with pieces of second-hand and no-brand clothing have undergone a process of cutting out and reconstructing to become 11”x17” Sweaters and Invert Footwear. 11”x17” creates a network. It unites different categories of clothing and different values within fashion. an eclectic mixture of mid-market, second-hand, and high-end items.
    Text von der Website.
Weitere Personen
Stichwort
Erworben bei beuys on sale / ReSurgo
TitelNummer

sing-ein-lied-in-deiner-stadt
sing-ein-lied-in-deiner-stadt
sing-ein-lied-in-deiner-stadt

Metzger Michael, Hrsg.: Sing ein Lied in Deiner Stadt #6, 2023

Verfasser
Titel
  • Sing ein Lied in Deiner Stadt #6
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 10,5x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Der Flyer ist ein Laserdruck, das Design aber im Stil eines Linoldruck gehalten. Auf drei Farben reduzierter, ein bewusst unsauberer und "trashy" Stil. Dünnes Papier. Beidseitig bedruckt.
Sprache
ZusatzInfos
  • Träumst Du davon mit einem Mikro in der Hand und einer Band auf der Bühne zu singen? Dein Lieblingslied? Dann schick uns bis Donnerstag, den 23. März eine einfache Handyaufnahme von Dir an singeinliedindeinerstadt[at]email.de.
    Für Bühnenneulinge machen wir kein Casting und keinen Wettbewerb - wer sich zuerst meldet, ist dabei! Anmeldungen
    mit professionellerem musikalischem Hintergrund oder mehr Bühnenerfahrung kommen zunächst auf eine Warteliste, um weniger erfahrenen Stimmen den Vortritt zu lassen.
    Also am besten gleich auf Youtube eine Instrumental- oder Karaoke-Version Deines Liedes finden, mitsingen und davon träumen wie es sein wird mit Mikro in der Hand und der Band im Rücken..
    Unser nächstes Konzert ist am Samstag, dem 22. April 2023 im Import Export, Schwere-Reiter-Str. 2h, 80636 München
    Sing ein Lied in Deiner Stadt!
    Text von der Website
Geschenk von
TitelNummer

willis-peter-the-books-review-of-books-2
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willis-peter-the-books-review-of-books-2

Willis Peter, Hrsg.: The BOOKS Review of Books #2, 2019 ca.

Verfasser
Titel
  • The BOOKS Review of Books #2
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • [24] S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahheftung, Laserdruck, Schwarz-weiß
Sprache
ZusatzInfos
  • Zine des Buchladens BOOKS in Peckham, London.
    BOOKS ist ein Geschäft mit einer kleinen Auswahl an Zines und Second-Hand-Büchern.
Geschenk von
TitelNummer

colophon-6-porno
colophon-6-porno
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Kaap Henry / Weingartner Sabine, Hrsg.: Colophon No. 06 - Porno, 2024

Verfasser
Titel
  • Colophon No. 06 - Porno
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 50 S., 29,6x20,9 cm, Auflage: 300, numeriert, 2 Stück. ISBN/ISSN 27479455 / 978388960 2428
    Drahtheftung, Digitaldruck, 1 unnummeriertes Probeexemplar beiliegend, Karte mit persönlichem Gruß beiliegend und eine Schwarz-Weiß-Fotokopie zum Thema Vagina und Selbstbefriedigung.
Sprache
ZusatzInfos
  • Die colophon-Ausgabe #6 begibt sich auf eine intellektuelle Erkundung der komplizierten und vielschichtigen Beziehung zwischen Kunst und Pornografie, die von den radikalen Umwälzungen der 1960er Jahre bis zu den digitalen Umgebungen von heute reicht. Dabei werden nicht nur diverse Positionen von Künstler:innen vorgestellt, die die Grenzen von Kunst und Pornografie ausloten, überschreiten und verwischen, sondern auch der kunsthistorisch Kontext untersucht, der diese Diskussionen über Sexualität und Begehren einrahmt. Mit der Zusammenführung der unterschiedlichen Perspektiven aus künstlerischer Praxis und Kunstwissenschaft soll dieses oft umstrittene Terrain aufgezeigt und die Leser:innen dazu eingeladen werden, mögliche Vorurteile zu überdenken, um sich mit der Komplexität dieser Beziehung auseinanderzusetzen. Die Adaption pornografischer Mittel in der Kunst kann nicht nur provozieren und inspirieren, sondern auch das Wesen von Begehren, Identität und künstlerischer Ausdrucksweise hinterfragen, kritisieren und neu erfinden. Diese Ausgabe ist eine Einladung zu einer Reise durch die Landschaften der visuellen Kultur, in denen das Provokative und das Tiefgründige oft Hand in Hand gehen.
    Text von der Webseite
    Kunst und Porno seit den 1960er Jahren: Subversion. Provokation. Emanzipation.
    Nach Anregungen durch eine Vielzahl von Publikationen aus dem AAP Archive Artist Publications nach dem Besuch der Herausgeber und einer Studentengruppe am 28.11.2023.
Geschenk von
TitelNummer

10_leo_leander_namislow
10_leo_leander_namislow
10_leo_leander_namislow

Namislow Leo: Moin, 2017

Verfasser
Titel
  • Moin
Medium

Technische
Angaben
  • 106 S., Auflage: Print on Demand, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Schwarz-Weiß-Drucke, Nr. 010 aus der Reihe 100for10.
    Leo-Leander Namislow, born in 1983 in Essen, lives and works as a freelance artist in Essen. Growing up in a rural environment in Rhineland-Palatinate, he started to creatively engage with his surroundings early on. After his training
    as a stonemason, Leo worked for an animation company in Frankfurt. When he moved back to Essen in 2007 he eventually started living off his creative output. Since then he has had several solo exhibitions and took part in
    many group shows in a variety of institutions such as the Kunstverein Essen-Werden. His works fascinate by opening up new fantastic worlds to the viewer on the one hand and by proving of a large multiplicity of techniques on the other hand. This book gives an insight into a sample, mainly comprised of black and white works, of a much larger, colourful and ever increasing artistic universe.
Geschenk von
Erworben bei Melville Brand Design
TitelNummer

36481-kassiber-12-25
36481-kassiber-12-25
36481-kassiber-12-25

Anonym: Kassiber - Anarchistisches Flug-Blatt Von Hand Zu Hand!! 12/2025, 2025

Verfasser
Titel
  • Kassiber - Anarchistisches Flug-Blatt Von Hand Zu Hand!! 12/2025
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 6 S., 42x29,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    3 gefaltete Einzelblätter, lose ineinander gelegt.
Sprache
ZusatzInfos
  • Verschiedene Artikel über Solidarität, Polizei und anderes.
TitelNummer

36567-monu-14

Verfasser
Titel
  • MONU magazine on urbanism #14
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 128 S., 27x20 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • The Naked Lunch: A Stark Honest Discussion On Renewal by UNION3; On Politics of Planning by Henk Ovink; Beyond Editing by Simone Pizzagalli; Extreme Demolition and Extreme Preservation by OMA; Apoptotic Woomera 2035 by Lucas Dean; Eternal Ise by Jarrik Ouburg; Moveable Chair by Sara Hendren; What not to Do: A Case for Designed Neglect by Sean Burkholder; Deadly Serious - Interview with Adolfo Natalini by Beatriz Ramo and Bernd Upmeyer; In the Name of the Past by Beatriz Ramo - STAR strategies + architecture; Cultural Editors by Paul Meurs and Marinke Steenhuis; The Digital Habitat and Urban Design as Emerging Practice by Jan Bovelet and Miodrag Kuc; Between Material and Culture by Ephraim Joris; Controlling the City by Michiel van Iersel, Juha van 't Zelfde, and Ben Cerveny; Layered Reality by Gijs Hoofs and Michiel Daalmans; Urban Field Manuals by Brian Davis, Rob Holmes, and Brett Milligan; This Is Not an Empty Plot by Patrizia Di Monte; The Good, the Bad and the Ugly - Excerpts from MONU's Most Valuable Urbanism Debate.
    Despite the current urgency to deal with the enormous potential of the already existing urban material as Urban Editors, there seems still to be an enormous lack of interest in topics such as urban and architectural restoration, preservation, renovation, redevelopment, renewal or adaptive reuse of old structures among architects and urban designers. But ignorance in this matter can only be dismissed as socially irresponsible and economically and culturally unacceptable. But what might be the reason for the prevailing ignorance? Who is to blame? Why is Urban Editing considered to be so utterly unattractive? Felix Madrazo, one of the members of the UNION3 collective, blames the media and in particular architecture publications, as he points out in UNION3's discussion of urban renewal entitled "The Naked Lunch: A Stark Honest Discussion on Renewal". He states that a prestigious architectural magazine such as the Spanish El Croquis would never publish an architect who has been practicing renewal for the last twenty years. In OMA's contribution "Extreme Demolition and Extreme Preservation" Rem Koolhaas holds the arrogance of the modernists responsible for making the preservationist of today look like a futile and irrelevant figure. He furthermore claims that preservation necessitates the development of a theory of its opposite: not what to keep, but what to give up, what to erase and what to abandon - and proposes a system of phased demolition. To a certain extent this is what Lucas Dean recommends in his piece "Apoptotic Woomera 2035" for a small town in South Australia, in which he suggests a programmed urban death that ensures that the urban fabric can constantly undergo a process of rejuvenation. The concept is an analogy to the biochemical process of apoptosis, which is organized cell death that our bodies undergo on a daily basis, killing fifty to seventy million cells, enabling the body to rejuvenate and ensure longevity. Obviously terms such as death and rejuvenation are crucial notions when it comes to Editing Urbanism. In his article "Eternal Ise" Jarrik Ouburg sees destruction as a natural part of preservation. He advises to look east and learn from the way how in Japan important shrines have been rebuild every twenty years for more than ten centuries. But accepting death and decay in buildings is one thing, when it comes to our own death, things get much more complicated. For that reason Adolfo Natalini, one of the founders of the legendary 60ies architecture firm Superstudio, does not like physical changes in cities, because they remind us that we are moving closer and closer towards death, as he explains in an interview with us entitled "Deadly Serious". He likes to be surrounded by things that remain the same as they give us the impression of eternity and he sees architecture as the most powerful medium of this form of hope. To solve the paradoxical situation that cities should on the one hand remain the same, keeping and maintaining all their existing buildings, yet on the other able to change, Beatriz Ramo / STAR suggests in "In the Name of the Past: Countering the Preservation Crusades" to establish Virtual World Heritage Sites as a new category for UNESCO. Virtual preservation enables cities to survive for eternity in the virtual, yet remain living and changing organisms in the real world. Released from the fear of death, Editing Urbanism can become a vital, active and experimental practice, in which the concept of sample and the remix gain importance as a cultural technique as Jan Bovelet and Miodrag Kuc describe in their contribution "The Digital Habitat and Urban Design as Emerging Practice". Just as remixes of songs are alternative versions of recorded songs, made from original versions, remixes of cities can be alternative versions of the original cities. Especially with the help of hand-held devices, mobile and digital online applications, citizens will be able to alternate and control cities as Michiel van Iersel, Juha van't Zelfde, and Ben Cerveny explain in their article "Controlling the City". To edit cities successfully, Brian Davis, Rob Holmes, and Brett Milligan even propose to develop "Urban Field Manuals", which show how to change or maintain your city just as automotive maintenance manuals teach you how to repair or maintain your car. Such Urban Field Manuals allow you for example to learn how, as a non-profit landlord, to approach buildings that are awaiting demolition permissions for a new construction on old properties, and to format micro-contracts that make unoccupied buildings available to other non-profits at the costs of utilities alone. But one of the most successful strategies for such reuse of unoccupied spaces in cities has probably been developed by Patrizia Di Monte recently. In her contribution "This Is Not an Empty Plot", she shows how she created an employment plan, in which sixty one long-term unemployed workers cleaned initially empty plots of the historic district of Zaragoza, which led eventually to the realization of twenty-eight projects on those lots over the last two years.
    Text von der Webseite
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Ohne Titel
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 30,3x24 cm, Auflage: Unikat, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Profil einer Hand als Seite, in zwei Buchdeckel eingehängt, Acryl auf Karton
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Can you tell me how what you are doing now is to do something philosophical?
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • ISBN/ISSN 091506640X
    Buchseiten von Hand unterschiedlich rechteckig ausgeschnitten
Sprache
Stichwort
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Main - Odile
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • Auflage: 60, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    verschiedene Papiere von Hand geschnitten in unterschiedliche Formen, Collagen
Stichwort
TitelNummer

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