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Heike Dempster: Site / Self - how do we engage with the spaces that surround us?, 2026

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Heike Dempster: Site / Self - how do we engage with the spaces that surround us?, 2026

Verfasser
Titel
  • Site / Self - how do we engage with the spaces that surround us?
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 1 S., 15x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Postkarte ist eine Einladung zur Ausstellung Site / Self kuratiert von Heike Dempster im Innenarchitektur Büro Gabriela Raible, 12.06.-16.07.2026.
Instagram
Geschenk von
TitelNummer

36552-ruine-m-nchen-magdalena-emmerig-house-of-interstitium-2022
36552-ruine-m-nchen-magdalena-emmerig-house-of-interstitium-2022
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Emmerig Magdalena / Erbelding Jan / Heinik Leo / VMier Maria: Magdalena Emmerig – House of Interstitium, 2021 (Ruine München), 2021

Titel
  • Magdalena Emmerig – House of Interstitium, 2021 (Ruine München)
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 84.1 x 118.9 cm, Auflage: 70, keine weiteren Angaben vorhanden
    Druck auf Transparentpapier, auf DIN A4 gefaltet, mit Originalzeichnungen und Markierungen von Magdalena auf jedem Druck. Enthält Konzept, Spielanleitung und Einstellungen von „House of Interstitium“, Schnittmuster für die Tragetasche, Verweis auf Ursula K. Le Guins Tragetaschen-Theorie.
Sprache
ZusatzInfos
  • Dieses Blatt Papier ist zugleich Vorlage und Spielanleitung. Wir spielen mit unseren Freunden, Nachbarn und Kollegen. Wir wählen unsere Gegenwart, erzählen unsere Vergangenheit, simulieren unsere Zukunft und fördern deren Wandel. Die Publikation ist im Rahmen von „Ruine München zeigt: Magdalena Emmerig – House of Interstitium“ erschienen.
    In der Biologie bezeichnet man als Interstitium die Zwischenräume zwischen den Zellen, die unsere Haut polstern und durch die die Versorgungswege verlaufen. House of Interstitium nennen wir den Ort, an dem wir zusammenkommen: Wir alle weben das soziale Interstitium, die Zwischenräume und Fürsorgewege, die uns und unsere Umwelt verbinden. Diese reproduktive Arbeit wird in unserer Gesellschaft oft unsichtbar gemacht und nicht anerkannt. Bei House of Interstitium konzentrieren wir uns darauf und sammeln, üben und stärken sie. Wir spielen in kleinen Gruppen ein Spiel, bei dem durch das Erzählen fiktiver Erinnerungen eine gemeinsame Zukunft geschmiedet wird.
    Magdalena Emmerig ist Theatermacherin und freiberufliche Kostüm- und Bühnenbildnerin, die in Berlin lebt und arbeitet. Sie ist gelernte Schneiderin und studierte Bildende Kunst/Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin. Ihr Schwerpunkt liegt auf immersiven Formaten, die dem Publikum die Möglichkeit zur Teilnahme und Interaktion bieten und eine persönliche Begegnung ermöglichen. In diesem Rahmen ist sie auch als Performerin tätig und schafft unter anderem Videoarbeiten und Performances rund um die fiktive Figur „Peggy Bigott“ (YouTube: BarbieASMR). Magdalena Emmerig ist Gründungsmitglied von The Agency, deren immersive Performances international gezeigt werden.
    Text übernommen von der Webseite der Ruine München, übersetzt mit DeepL.
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Geschenk von
TitelNummer

36421-dont-sleep-winnes-radem-chers

Titel
  • DON'T SLEEP
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 52 S., 21x14.8 cm, ISBN/ISSN 978-3-949914-23-2
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • In Schallplattencovern steckt gewöhnlich Vinyl zum Anhören. Und es gibt auch noch etwas zu sehen: Labels. Die Großen, die Majors, platzieren hier neben Bandnamen, Songtitel und Autorenzeilen ihr Logo. Ihr Grafikdesign ist Corporate Design. Unabhängige Firmen, die Indies, können hingegen grundsätzlich machen was sie wollen: Grafikdesign im Spannungsfeld zwischen massentauglicher Vermarktung und Subversion.
    „DON’T SLEEP“ zeigt eine wilde Sammlung von über 200 House-, Hip-Hop-, Reggae- und Punk-Vinyl-Labels mit ikonischen Logos, Schriftzügen und Figuren. Einmal gesehen sind sie von der Musik kaum mehr zu trennen. Sie kleben an ihr – wie das Label in der Mitte der Vinylscheibe.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36420-winnes-radem-chers-display

Titel
  • Display
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 40 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 978-3-949914-19-5
    Drahtheftung, Hochglanzpapier
ZusatzInfos
  • Fensterglas als Vollbremse. In DISPLAY werden Schaufensterpuppen seziert. Das Schaufenster wird als nichtbegehbarer Raum zwischen Bürgersteig und Shop ausgestellt, als Schnittstelle zwischen Innen und Außen. Die inszenierten Puppen mit ihrer Gestik wirken wie Freeze Frames. Winnes Rademächers pappt ein Smartphone direkt auf die Fenster und tippt den Auslöser. Der Blickwinkel und der Abstand zu den Schaufensterpuppen ist somit fix, die künstlerische Intervention wird minimiert. Die starken Bildausschnitte suggerieren ein gespenstisches Eigenleben der Puppen. Die Mode verliert ohne Label ihre konstruierte Wertigkeit, ihre Fantasiepreise. Sie wird zur Materialprobe. 3D-Spannung in 2D.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36419-winnes-radem-chers-pogo
36419-winnes-radem-chers-pogo
36419-winnes-radem-chers-pogo

Rademächers Winnes: Pogo Nine Drawings, 2025

Titel
  • Pogo Nine Drawings
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 24 S., Auflage: 27,9x21, ISBN/ISSN 978-3-949914-20-1
    Drahtheftung, Risodruck, aussen blau, innen schwarz gedruckt.
Sprache
ZusatzInfos
  • Pogo kann man nicht lernen. Pogo ist Do-It-Yourself, einfach machen. Wie in der Kunst gibt es weder richtig noch falsch – Regeln widersprechen der Ekstase. Wer Pogo tanzt, tanzt nicht nur zur Punk-Musik. Er ist Teil von ihr, er gehört ihr. Improvisation voller Leerstellen und aufregenden Zwischenräumen.
    In „POGO” schnappt sich ein Pinsel eine Gliederpuppe als Schablone. Zurück bleiben Figuren in Auflösung, deren Glieder wie Pfeile in sämtliche Richtungen schießen. Jede Seite, jedes Blatt, jeder Raum wird von fremden Schriftzeichen eingenommen, die einfach nicht still halten: pure Actionlinien – direkt, rough und so schnell auf Papier gebracht wie Tags auf Hauswänden. 1-2-3-4.
    Text von der Webseite
Stichwort
Geschenk von
TitelNummer

36351-cizenel-insula

Verfasser
Titel
  • Insula
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 22x16,8 cm, ISBN/ISSN 978-9963-275-15-1
    Klebebindung
Sprache
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36204-schult-transhuman-art-critics-lp
36204-schult-transhuman-art-critics-lp
36204-schult-transhuman-art-critics-lp

Schult Emil / TRANSHUMAN ART CRITICS : Eau Telesphere - Neurolized Synchronized, 2021

Titel
  • Eau Telesphere - Neurolized Synchronized
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 31,5x31,5 cm, Auflage: 50, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Schallplatte in Kartonhülle, in transparenter Kunststoffolie, Signatur mit Edding auf der Folie. Hülle gestanzt, Handarbeit
ZusatzInfos
  • Limitierte, exklusiv für LUDWIG BECK produzierte Vinyl - EP 12" / 33 RPM
    Tracks:
    "Eau Telesphere" (5 : 28) & "Neurolized Synchronized" (3:24)
    Die-cut and silkscreened cover art work, crystal clear and hand-cut vinyl,stamped lyric insert & machine written protective inner sleeve.
    Warner Music Arts – 102174388
    Eine utopische Vision der Zukunft: Unsere Städte sind per Hyperloop miteinander verbunden, wir reisen also zwischen den Metropolen der Welt schneller als mit dem Flugzeug. Der Mensch kommuniziert via Eau Télépathique, einem Duft, der Gedankenaustausch ohne Sprachbarrieren und ohne Worte ermöglicht. Man erreicht den Mars mit emissionsfreien Raketen, und auch die Künste erblühen angesichts neuer Menschheitshorizonte. Diese Welten betreten Human Art Critics in ihrer Musik, in der sie eine Balance von Natur, Wissenschaft und Kunst kreieren.
    Bereits im begonnenen 21. Jahrhundert haben sich die Koordinaten in der Musik und der Kunst längst in Richtung einer nie zuvor bekannten Durchlässigkeit und Offenheit verschoben. Zunehmend gehen die Akteure der verschiedenen Felder – die bildenden und darstellenden Künste sowie Wissenschaften – aufeinander zu und erschaffen hybride Werke, die eine Welt im Wandel reflektieren und begleiten und im Sinne der Utopie für die Menschen voranbringen und erweitern. An dieser Schnittstelle agiert die elektronische Band Transhuman Art Critics.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
TitelNummer

36121-bertonati-experimentelles-foto-deutschland

Verfasser
Titel
  • Das experimentelle Photo in Deutschland 1918-1940
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 192 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 978-980006022-3
    Fadenheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Das "experimentelle Foto in Deutschland" bezieht sich hauptsächlich auf die Zeit zwischen 1918 und 1940, in der sich experimentelle Fotografie, oft unter dem Einfluss der Avantgarde, in Deutschland entwickelte und zahlreiche Künstler sich dieser neuen Ausdrucksform widmeten, um die traditionellen Grenzen der Fotografie zu erweitern. Viele Künstler und Fotografen dieser Zeit waren von der Avantgarde beeinflusst und nutzten die Fotografie als Medium für experimentelle Ausdrucksformen, die über die reine Dokumentation hinausgingen.
Erworben bei Halle 2 Pop-up-Store
TitelNummer

36096-analle-nr-4-1978

Titel
  • Analle NR. 04 - Zeitschrift für Kultur Politik Theorie Literatur Kritik Regionales & Überregionales
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 124 S., 28,9x20,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung, Zettel mit Erläuterungen zu einer beabsichtigten Preissteigerung und eine Werbekarte beigelegt.
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausgabe Mai 1978. Mit der Nr. 10 wurde die Zeitschrift 1985 eingestellt.
Erworben bei Antiquariat Wagner
TitelNummer

36095-analle-nr-3-1977

Titel
  • Analle NR. 03 - Zeitschrift für Kultur Politik Theorie Literatur Kritik Regionales & Überregionales
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 158 S., 28,9x20,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung, nachträglich verstärkt.
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausgabe Dezember 1977. Mit der Nr. 10 wurde die Zeitschrift 1985 eingestellt.
Erworben bei Antiquariat Wagner
TitelNummer

36094-analle-nr-2-1977

Titel
  • Analle NR. 02 - Zeitschrift für Kultur Politik Theorie Literatur Kritik Regionales & Überregionales
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 116 S., 28,9x20,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung.
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausgabe Juli 1977. Mit der Nr. 10 wurde die Zeitschrift 1985 eingestellt.
Erworben bei Antiquariat Wagner
TitelNummer

Lissoni Andrea / Enderby Emma / Korndörfer Lydia / Tan Xue / Antoniou Lydia / Wu Laila / Brantl Sabine / Linden Pia / Latreille Camille, Hrsg.: Für Kinder. Kunstgeschichte seit 1968., 2025

fürkinder
fürkinder
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Lissoni Andrea / Enderby Emma / Korndörfer Lydia / Tan Xue / Antoniou Lydia / Wu Laila / Brantl Sabine / Linden Pia / Latreille Camille, Hrsg.: Für Kinder. Kunstgeschichte seit 1968., 2025

Titel
  • Für Kinder. Kunstgeschichte seit 1968.
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • 30x21,5 cm, 7 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Mappe mit Visitenkarte, 2 geklammerten Pressemitteilungen, 4 Postkarten und einem Ausstellungsplan.
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellung vom 18.07.2025-01.02.2026. Was bewegt Künstler*innen weltweit dazu, Kunstwerke für Kinder zu schaffen? Was bedeutet es heute ein Kind zu sein? Ist Kindheit ein abgeschlossenes Kapitel oder eine Form des Daseins? Das Haus der Kunst geht diesen Fragen nach und präsentiert die Gruppenausstellung „Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968“. Die Ausstellung beruht auf einer mehrjährigen Recherche. Sie versammelt Kunstwerke von über zwanzig internationalen Künstler*innen, die seit den späten 1960er-Jahren gezielt für ein junges Publikum geschaffen wurden. Besucher*innen jeden Alters sind eingeladen, mit zeitgenössischer Kunst und miteinander in Dialog zu treten und das heutige Verständnis von Kindheit zu überdenken.
    Text der Website entnommen
TitelNummer

warhol-underground
warhol-underground
warhol-underground

Lavigne Emma, Hrsg.: Warhol Underground, 2015

Verfasser
Titel
  • Warhol Underground
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 21x14,5 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Informationsbroschüre in Form eines Leporellos, Faltblatt
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellung 01.07.-23.11.2015.
    Informationsbroschüre des Centre Pompidou-Metz "Warhol Underground", Leporello, mit dem Ausstellungsplan, der Biografie des Künstlers und Informationen zum Museumsbesuch. Außerdem ein Faltblatt mit Fragebogen zur Person Andy Warhol "Warhol en 10 Questions".
    Die Ausstellung "Warhol Underground - 01.07.–23.11.2015" wurde in Zusammenarbeit mit dem Andy Warhol Museum, einem der vier Carnegie Museums in Pittsburgh, und der Tate Liverpool durchgeführt.
    Eine noch nie dagewesene Neuinterpretation des Werks des Hochmeisters der Pop Art durch seine Verbindungen zur New Yorker Untergrundszene: Musik, Tanz, Kino... Die Ausstellung beleuchtet den Einfluss der New Yorker Musikszene und der choreografischen Avantgarde auf Andy Warhols Werk. Jahrestag der Begegnung Warhols mit The Velvet Underground im Jahr 1965, bevor er ihr Produzent wurde.
    „Ich wollte nie Maler sein, sondern Stepptänzer“, sagte Warhol, auch wenn das Werk des Hochmeisters der Pop Art oft auf seine malerische Dimension reduziert wird. "Ich male nicht mehr, ich habe es vor etwa einem Jahr aufgegeben und mache jetzt nur noch Filme. Die Malerei war nur eine Phase, die ich durchgemacht habe." Viele der Erklärungen des Künstlers zeigen, dass sein Werk, das zutiefst proteisch ist, über die Malerei hinausgeht, wie Warhol selbst meinte. Während der gesamten Ausstellung führt die Musik den Besucher zu einer Wiederentdeckung von Warhols Werk, durch mehr als 150 Fotografien von Nat Finkelstein, Billy Name, Steve Schapiro oder Stephen Shore, durch Filme und einige von Warhols emblematischsten Werken (Ten Lizes, Brillo Soap Pads Box, Campbell's Soup Cans, White Disaster oder Big Electric Chair). Darüber hinaus werden Archive und Schallplattenhüllen, die Andy Warhol als echte Kunstwerke betrachtete, einen visuellen und auditiven Zugang zu Andy Warhols Werk bieten.
    In Anlehnung an Warhols Begegnung mit The Velvet Underground vor 50 Jahren, die für das Aufkommen einer düsteren Sensibilität in den Swinging Sixties entscheidend war, wird der Ausstellungsraum in die legendäre Silver Factory verwandelt. Mit ihren mit Aluminium verkleideten Wänden war die Factory wie ein riesiger Spiegel, eine Werkstatt sowie ein Ort, an dem sich die Underground-Szene traf und an dem Konzerte, Filmvorführungen und Partys stattfanden. Für die Künstler war die Factory ein für alle zugänglicher Ort, an dem Warhol an der Produktion von Superstars arbeitete. Sie war der Archetyp des Gesamtkunstwerks, in dem Multimediashows stattfanden, die Jonas Mekas als „erweitertes Kino“ bezeichnete, eine Mischung aus künstlerischer Performance und Nachtclub, in der Leben und Kunstwerk zu einer Einheit verschmolzen. Die Rekonstruktion von Exploding Plastic Inevitable, die im Rahmen der Ausstellung zum ersten Mal in Frankreich präsentiert wird, lädt den Besucher ein, in diese faszinierende Erfahrung einzutauchen.
    Als exzellenter Kenner der experimentellen Musik seiner Zeit übertrug Wahrol deren Kompositionsregeln auf den Bereich der Malerei und ließ sich von ihr inspirieren, indem er Schallplattenhüllen, Polaroids usw. herstellte. Der Tanz, genauer gesagt die Recherchen des Judson Dance Theater, spielten eine wesentliche Rolle in dem Modell, das Warhol in der Factory umsetzte. Die Präsentation von Rainforest (1968) - einem Tanzstück von Merce Cunningham, in dem die Tänzer inmitten von Warhols Silver Clouds auftreten - in einem mit Silver Clouds gefüllten Raum wird ein Höhepunkt der Ausstellung sein.
    Diese erste große Einzelausstellung in der Großregion wird die Gelegenheit bieten, eine Reihe von Live-Performances zu organisieren und eine Reihe von Vorführungen und Konferenzen zu veranstalten. In Zusammenarbeit mit dem Andy Warhol Museum, einem der vier Carnegie Museums of Pittsburgh, und der Tate Liverpool. Kuratorin: Emma Lavigne, Direktorin, Centre Pompidou-Metz.
    Text übernommen von der Website des Museums.
Geschenk von
TitelNummer

foen-poster-edition-2025-
foen-poster-edition-2025-
foen-poster-edition-2025-

Carlier Emmanuelle / Corbishley Peter / Ebertshäuser Marlies / Glanz Maximilian / Görtz Susanne / Knevels Eva / Körber Sven / Meier Tobias / Pieper Renate / Pircher Erika / Wahl Heinz Hermann: foen Poster-Edition 2025, 2025

Titel
  • foen Poster-Edition 2025
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • 32,2x22,1 cm, Auflage: 25, keine weiteren Angaben vorhanden
    Elf Poster im DIN A2 Format, zweifach gefaltet; verpackt in einem Umschlag aus Transparentpapier mit Sticker, mit DIN A4 Infobaltt
Sprache
ZusatzInfos
  • Die foen Poster-Edition 2025 ist im Rahmen der Veranstaltung „Bilder und Bier 2 – Garagenvernissage“ erschienen. Die Vernissage fand am 17.05.2025 in der Herzogstraße 75 in München-Schwabing statt. foen ist eine Münchner Künsterl*innengruppe mit Schwerpunk Fotografie.
Erworben bei foen
TitelNummer

open-call-zahrte-horizontale-2025

Titel
  • OPEN CALL - Texte und Grafiken für den Zwischenraum
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 10,4x14,6 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Karte, beidseitig bedruckt
Sprache
ZusatzInfos
  • Auf der Karte 'OPEN CALL' wird bekanntgegeben, dass nach neuen Texten für das Magazin 'zahrte Horizontale' gesucht wird.
Geschenk von
TitelNummer

walsh-emmett-kattenstroth-konvolut
walsh-emmett-kattenstroth-konvolut
walsh-emmett-kattenstroth-konvolut

Walsh Emmett: Kattenstroth Konvolut - Emmett Walsh, 1983

Verfasser
Titel
  • Kattenstroth Konvolut - Emmett Walsh
Verlag Jahr

Technische
Angaben
  • 14,5x23 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Materialien in transparenter Kunststoffhülle. Klappkarte, Vorlage bearbeitet durch Tontrennung, Teil-Pseudosolarisation, Farb-Xerox, gestempelt von Jürgen O. Olbrich
Sprache
ZusatzInfos
  • Selbstportrait
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

hinterland-52-rausch

Verfasser
Titel
  • Hinterland #52 rausch
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 88 S., 27x21 cm, Auflage: 1.500, ISBN/ISSN 18631134
    Broschur, Offsetdruck
Sprache
ZusatzInfos
  • Liebe Rausch-Suchende, liebe Leser*innen,
    es gibt einige sehr plausible anthropologische Theorien, wonach der Mensch nicht deshalb sesshaft geworden sei und Ackerbau betrieben habe, weil er sich ernähren musste, sondern weil er Bier brauen wollte. Im heutigen Nahen Osten, in Mesopotamien und Ägypten wurden riesige Brauereianlagen gefunden, die auf 3.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung datieren. Und in nahezu jeder der über den gesamten Erdball verstreuten menschlichen Kulturen gab es Mittel zur Erzeugung von Rauschzuständen. Seien es halluzinogene Pilze und Kakteen oder andere Pflanzen, Kräuter und tierische Gifte. Der Rausch begleitet den Menschen seit Urzeiten. Und nicht nur ihn – auch in der Tierwelt ist der Verzehr von vergorenem Obst und der damit einhergehende Rausch beliebt. Die gezielte Herstellung von Bier und Wein aber, oder gar das Destillieren von Hochprozentigem, haben diesen primitiven zufälligen Konsum in eine Kulturleistung verwandelt, die – nüchtern betrachtet – in ihrer Bedeutung mit der Erfindung des Buchdrucks oder des USB-Sticks zu vergleichen ist.
    Text von Website übernommen.
TitelNummer

von-helldorff-if-then-else-maximiliansforum-2025-flyer
von-helldorff-if-then-else-maximiliansforum-2025-flyer
von-helldorff-if-then-else-maximiliansforum-2025-flyer

von Helldorff Anna Lena / Beck Susanne / Dyes Anke / Mathias Emanuel: if, then, else - Entwürfe und Form(at)ierungen des Öffentlichen, 2025

Titel
  • if, then, else - Entwürfe und Form(at)ierungen des Öffentlichen
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [2] S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, zweifach gefaltet
Sprache
ZusatzInfos
  • Ein Projekt und Vorhaben von Anna Lena von Helldorff zusammen mit Susanne Beck, Studierenden der Fachklasse Typografie der HGB Leipzig, Anke Dyes mit Studierenden der AdBK München, Emanuel Mathias und weiteren Protagonist*innen die Perspektiven auf den Ort und seine Umgebung einbringen und zur Diskussion stellen. (tba)
    MaximiliansForum München 09.04.–06.07.2025.
    In einem gemeinsamen Prozess mit unterschiedlichen Akteur*innen und Ansätzen erprobt das Projekt if, then, else die Funktionen und Zusammenhänge des architektonischen, sozialen und repräsentativen öffentlichen Raums und entwirft Form(at)ierungen zwischen „öffentlich sein“ und mit der Öffentlichkeit in Austausch treten.
    if, then, else: wenn dann sonst <…>. if, then, else definiert ein Repertoire an Methoden und Phasen: recording, drafting und scripting, setting, inviting, editing, publishing und reviewing. Als Werkstatt, Installation, Display, Schaufenster, Treffpunkt, Redaktion und Forschungsfeld tritt der Raum selbst als Ausgangspunkt in Erscheinung: für das Beobachten und Beobachtet Werden, als temporärer Denk-, Arbeits- und Projektionsraum. Die Bedingungen als Raum und Ort werden in Verbindung mit und in (s)einer Öffentlichkeit befragt, gezeigt, form(at)iert und regelmässig veröffentlicht: online und in situ. Die Auseinandersetzung beginnt von hier aus – mittels Beobachten, Notiz nehmen und Fragen stellen: vor Ort, an den Ort, in aller Öffentlichkeit, an eine Öffentlichkeit. Was siehst du, was denkst du darüber und was machst du damit?
    if edited, then publish. else: review.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
TitelNummer

wember-ringbuch-7-museum-haus-lange-krefeld-einlage-2
wember-ringbuch-7-museum-haus-lange-krefeld-einlage-2
wember-ringbuch-7-museum-haus-lange-krefeld-einlage-2

Wember Paul, Hrsg.: Ringbuch 7 - Museum Haus Lange Krefeld - Einlage 2, 1972 ca.

Verfasser
Titel
  • Ringbuch 7 - Museum Haus Lange Krefeld - Einlage 2
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [32] S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Teile eines Ringbuchs, mit Schnellhefter zusammengehalten, seitlich 4 Bohrungen, 32 von schätzungsweise 118 Seiten noch vorhanden
Sprache
ZusatzInfos
  • In der 2. Einlage des 7. Ringbuchs mit dem Untertitel 'Kollektiv Dvizenie Gruppe Bewegung Moskau' sind die Bilder des besagten Kollektivs, sowie ein Text zur Geschichte der Gruppe. Die Gruppe selbst, gegründet ca. 1962, arbeitet vorallem mit abstrakten Formen. Die Gruppe bildete sich in einem kleinem Raum in Moskau, in dem Gründer Lev Nusberg illegale Bücher, Musik und andere westliche Medien sammelte. Inspiriert von Künstlern wie Picasso begann Lev mit Dynamik und Formen zu experimentieren, während er gleichgesinnte Leute kennenlernte und in sein Kollektiv aufnahm. Diese Vergangenheit zeigt sich in den Bildern der Künstler, die, wenn auch vom Kubismus losgelöst, in Formen ihre Hauptkomponente zu sehen scheinen.
Geschenk von
TitelNummer

galerie-cebra-schuckobjekte-2025

Verfasser
Titel
  • Schmuck Objekte
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 4 S., 9,8x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Infokarte aus Pappe, einmal gefaltet
Sprache
ZusatzInfos
  • Galerie CEBRA, Düsseldorf zeigt auf der IHM 2025 ausgewählte Arbeiten von Künstlern und Gestalterinnen aus dem In- und Ausland. Zugegeben, es fiel sehr schwer ein Auswahl zu treffen! Wie in den vergangenen 38 Jahren wurden die Stücke nach Originalität und gestalterischer Leistung und nicht nach dem Wert der verwendeten Materialien ausgesucht. Schauen Sie vorbei!
    Text von Website übernommen.
TitelNummer

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