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Titel
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Monokultur München Autopsie einer Stadt
Technische Angaben
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29x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton
ZusatzInfos
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Monokultur München
Veranstaltungsreihe zu Stadtklima und Kulturpolitik
München,
du bist seltsam. München, irgendetwas stimmt nicht mit dir. Du magst der perfekte Standort für ein Hightech-Unternehmen sein, aber nicht für Leute mit einem anderen Lebensentwurf.
München, man hasst dich. Den Musterschüler unter den Städten. Die Stadt mit dem Grundvibe von Singapur, aufgejodelte Komfortzone, Kurpark, bewohnt von Besser-verdienern, Wohlstandsrentnern und Selbstoptimierern.
Botox-City. Es ist wie mit dem FC-Bayern: Man kommt nicht umhin, seine Perfektion, seine Erfolgsstrategien, sein Management zu bewundern, aber Sieger, die von vornherein feststehen, langweilen.
München, als Kulturstandort bist du irrelevant.
Kunststadt, heimliche Hauptstadt Deutschlands: das war einmal. Da helfen auch keine zwei oder drei Sinfonie-orchester. Abgesehen von der Feierbanane erinnert das Nachtleben in den meisten Vierteln immer noch an das einer Geisterstadt. Groß genug, dass man sich nur mit sich selbst beschäftigen kann, aber zu klein, als dass die Ergebnisse dieser Beschäftigung über die Stadt hinaus irgendeine Bedeutung besäßen. Die Verbindung von Idyll und Neoliberalismus birgt eben wenig Inspiration.
München, du bist schlecht belüftet. Homogen bis zum ersticken.
Was macht München mit seinen Unangepassten?
Mit all denen, deren Beitrag zur Gesellschaft qualitativer und nicht quantitativer Natur ist und damit nicht in Geld umrechenbar? Gerade die Münchner Niceness, das Fehlen alles Roughen, Thoughen, Unfertigen ist für diese Leute ein Problem. Abgesehen davon, dass sich Künstler diese Stadt kaum mehr leisten können: Der Herkunfts-vermerk „Made in Munich" ist eine Belastung für ein künstlerisches Produkt. Die Notiz im Lebenslauf „wohn-haft in München" für einen Künstler ein Standortnachteil.
Einer nach dem anderen steht auf und geht. München, du bist rufschädigend.
In ‹Monokultur München› geht es um das Recht, in dieser Stadt anders zu leben als als Angestellter einer Werbeagentur. Es geht um Freiräume und konkrete Ermutigungen zum Anderssein. Es geht um das scheinbar unausweichliche Diktat des Ökonomischen und um den Kahlschlag, den ein technokratisches City-Marketing und eine um den Bedeutungsverlust fürchtende Kulturverwaltung anrichten. Es geht um den Wert von Kunst als Indikator für unser aller Freiheit und um ihre transforma-tive Kraft. Darum, was Künstler als Produzenten immateriellen Wohlstands einer Gesellschaft zu geben haben.
Und darum, was wir alle tun können, wenn wir nicht auch über kurz oder lang die Koffer packen wollen. Ein Aufruf zum Diskurs und zur Aktion: Nothing about us without us!
Text vom Flyer
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Titel
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Perspektiven 2026 - 15. Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13
Technische Angaben
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32 S., 21x14,8 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-088-0
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Der Perspektiven-Förderpreis für junge Kunst geht in die 15. Runde. Auch in diesem Jahr vergibt der Kunstclub13 e.V. den mit 10.000 € dotierten Preis in Kooperation mit der PLATFORM an aufstrebende Künstler*innen aus München. Fünf Nachwuchstalente der Münchner Kunstszene präsentieren ihre Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung in der SCHLEICHER KUNST FABRIK. Am Eröffnungsabend stellen sie ihre Werke sowohl dem Publikum als auch einer Fachjury vor, die im Anschluss die Preisträger*innen bekannt gibt. Auch das Publikum ist eingeladen, mitzuentscheiden: Stimmen Sie für Ihren Favoriten oder Ihre Favoritin beim Publikumspreis ab! Die Gewinner*innen werden noch am selben Abend verkündet.
Drei Nominierungen stammen von Vertreter*innen Münchner Kunstinstitutionen; in diesem Jahr von Dr. Franziska Kunze (Sammlungsleiterin für Fotografie und Zeitbasierte Medien an der Pinakothek der Moderne), Franziska Linhardt (Kuratorin am Museum Brandhorst) und Professor Wolfgang Flatz (Initiator der Schleicher Kunst Fabrik). Zwei weitere Kandidat*innen wurden durch den Vorstand des Kunstclub13 e.V. nominiert.
Als nominierte KünstlerInnen stehen fest:
Anastasiia Batishcheva / Sara Mayoral Jimenez / Béla Juttner / Matthias Mross / Tatjana Vall
Als Juror*innen wirkten mit:
Heike Dempster, freie Kuratorin und Autorin, München / Miami
Christian Ganzenberg, Various Others
Dr. Joachim Hein, Sammlung HEIN, München
Agustina Strüngmann, Direktorin Salta art
Jan T. Wilms, Wissenschaftliche Leitung, Kunsthalle Augsburg im Glaspalast
Ausstellung 21. Mai – 14. Juni 2026 in der Schleicher Kunst Fabrik, Boschetsrieder Str. 125, München
Text von der Webseite
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Titel
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Ruine München zeigt: ihren Förderverein, 2022 (Ruine München)
Technische Angaben
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16 S., 21 x 29,7 cm, Auflage: 70, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
mit Flyer um den Rücken geklammert, in Bindung A5 Format Heft eingeklammert
ZusatzInfos
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Ruine München zeigt: ihren Förderverein
Alexandra Maria Toth, Max Grau, Stefanie Hammann, Paulina Nolte, Kristina Schmidt, Stephan Dillemuth, Rachel Fäth, Olaf Nicolai, Lennart Boyd Schürmann, Philipp Gufler, Jonas von Ostrowski, Publikum, Jeannine Große, Stephanie Weber, Justin Lieberman, Natalie Brück, Elke Dreier, 2022
Ruine hat jetzt keinen Förderverein, wie ein großes Museum beispielsweise einen Förderverein hat, aber Ruine ist ja auch eine andere Art Ruine, als ein so großes Museum es ist. Für diese Ruine hier gibt es ein Ruine-Abo und seit den vier Jahren der Ruine-Existenz von Beginn an treue Ruine-Abonnent:innen. Zurzeit sind 18 Abos aktiv, insgesamt waren es bisher um die 30 abgeschlossene Ruine-Abos. Den Abonnent:innen werden die Ruine-Publikationen free house zugeschickt, für 40 Euro/4 Ausgaben. Falls jemand noch schnell ein Abo abschließen möchte: Alle Einnahmen fließen komplett in die nächsten Ruinen. Honorare, Druck- und Produktionskosten. Support your local Ruine! Ruine zeigt also für diese Ruine ihren Förderverein in Ausschnitten. Vielen Dank, liebster Förderverein der Ruinen!
Text übernommen von der Webseite des Hammann von Mier Verlags
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Technische Angaben
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[48] S., 20,5x15 cm, ISBN/ISSN 978-3-9814998-7-2
Broschur in Schutzumschlag, Einladungskarte aus Pappe, Postkarte, beschrieben
ZusatzInfos
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Katalog zur Ausstellung "Debutanten" vom 14.09.2013 bis zum 06.10.2013.
Man mag das, wenn man möchte, Konzeptkunst nennen, weil es immer einen präzisen gedanklichen Kern gibt, aus dem heraus das Werk sich entwickelt. Aber das allein reicht nicht. Für diesen Kern muss eine eigenständige, und das heißt: eine sinnlich wahrnehmbare Form gefunden werden, die als Köder funktioniert. Der Betrachter darf sich dann von den Eindrücken durchaus überwältigen lassen.
Text aus Buch übernommen.
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Technische Angaben
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[144] S., 24,5x29,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-8085-998-5
Hardcover
ZusatzInfos
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Das Buch Photoport ist ein Versuch, den Aufstieg einer neuen Generation slowakischer Fotografen zu dokumentieren. Nach der slowakischen Neuen Welle der 1980er Jahre, der Gründung der Abteilung für Fotografie an der Hochschule für Bildende Künste in Bratislava (1990) und dem Trend zum maximalen Individualismus nach 1989 ist nun die Zeit reif für eine weitere Generationenaussage. Das Konzept und die Auswahl der Autoren in dieser Publikation basieren auf vier verschiedenen Sichtweisen. Die Sichtweise von Lucia Gavulová – Kunstkritikerin, Michaela Paštéková – Fototheoretikerin, Jozef Kovalčik – Philosoph und Ästhetiker und Filip Vančo – Pädagoge und Fotograf, um ein möglichst umfassendes Bild vom Schaffen dieser aufstrebenden Generation zu vermitteln.
Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Titel
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Preis 2025 Münchner Off-Spaces - AAP-Archive Artist Publications
Technische Angaben
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2 S., 30,2x21,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Urkunde in einer Mappe mit blauem Leinenbezug, Prägung
ZusatzInfos
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Mit der Würdigung der Jury. Überreichung durch Maximilian Leuprecht.
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Titel
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25 m² - 25 Jahre Förderprogramm des Bundesverbandes Deutscher Galerien und der Art Cologne 1980-2005
Technische Angaben
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96 S., 27,9x19 cm, Auflage: 5.000, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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In den 25 Jahren seines Bestehens hat das Förderprogramm für junge Künstler 560 Künstler gefördert welche in dem vorliegendem Buch aufgeführt werden.Das Programm umfasste eine Fläche von 25 Quadratmetern, die jungen Künstlern zur Verfügung gestellt wurde, um ihre Werke zu präsentieren.Eine jährlich wechselnde Jury, die sich jeweils aus 2 GaleristInnen, 1 Künstler/in, 1 Kurator/in und 1 Kunstkritiker/in zusammensetzt, wählt die Künstlerinnen und Künstler aus. Bewerben können sich Künstler ausschließlich über ihre Galerie, die als Aussteller auf der ART COLOGNE zugelassen worden ist. Für die nominierten Künstlerinnen und Künstler steht direkt neben dem Stand der sie vertretenden Galerie eine 25 Quadratmeter große Koje zur Verfügung. Die Auswahl der dort präsentierten Werke und die Gestaltung der Koje liegen in der Hand der Künstlerinnen und Künstler.Text der Website entnommen.
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Titel
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Gegenüber vom Haus der Kunst
Technische Angaben
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[314] S., 14,8x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, Druck Schwarz-Weiß
ZusatzInfos
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Erschienen anlässlich der Ausstellung in der Galerie im Foyer des Bezirks Oberbayern, München 30.04.-26.06.2009 und zur Ausstellung Räume der Stille - Silent Spaces, H2 - Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast, Augsburg
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Titel
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Perspektiven 2025 - 14. Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13
Technische Angaben
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32 S., 21x14,8 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190552
Drahtheftung
ZusatzInfos
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In diesem Jahr vergibt der Kunstclub13 e.V. zum vierzehnten Mal seinen Förderpreis für junge Kunst. Der Gesamtwert des Preises beträgt 10.000,- EUR, die Durchführung erfolgt wie bereits in den letzten Jahren in Kooperation mit der PLATFORM.
Die nominierten Künstlerinnen kandidieren mit einer Arbeit oder einer Gruppe von Arbeiten, die im Rahmen einer Gruppenausstellung in der PLATFORM ausgestellt werden sowie mit einer Präsentation vor Publikum und Jury, die einen darüber hinaus gehenden Einblick in das künstlerische Schaffen geben soll. Die eingereichte Arbeit soll den derzeitigen Entwicklungsstand der Nominierten repräsentieren, während in der Präsentation auch ältere Schlüsselwerke und Perspektiven für die Zukunft aufgezeigt werden können. Für die einzureichende Arbeit sind alle Medien zugelassen.
Text von der Webseite
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Titel
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16. RischArt_Projekt: ...MISCHEN
Technische Angaben
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96 S., 27x21 cm, Auflage: 400, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190477
Fadenheftung mit offenem Rücken, Umschlag aus Hartpappe, Siebdruck
ZusatzInfos
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Ausstellung 20.03.-16.04.2025 in Gläserne Backstube, Buttermelcherstraße 16, 80469 München.
Seit 42 Jahren fördern die RischArt_Projekte Kunst im öffentlichen Raum. Auch für das 16. RischArt_Projekt sind die Werke eigens für die Ausstellung entstanden und von Rischart finanziert worden. 2025 zieht das Unternehmen Rischart’s Backhaus aus der mit einem Architekturpreis prämierten gläsernen Backstube im Glockenbachviertel in einen Neubau an der Theresienwiese. Der Umzug bietet der Kuratorin Katharina Keller die Gelegenheit, mit dem aktuellen RischArt_Projekt an den Ursprungsort zurückzukehren, an dem 1983 die Kunstförderung durch den 1. RischArt_Preis begann.
Für das 16. RischArt_Projekt ...MISCHEN hat sie Künstlerinnen und Künstler dazu eingeladen, raumgreifende neue Arbeiten zu entwickeln, die sich der Thematik auf vielfältige Weise nähern: ...MISCHEN ist ein äußerst wandelbarer Begriff, der durch Vorsilben wie an-, bei-, durch-, ver- oder ein- unterschiedliche Bedeutungen und Interpretationen zulässt.
Die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler interpretieren das Thema auf vielfältige Weise: Ihre Werke mischen sich in die vorhandenen architektonischen Strukturen des ehemaligen Backhauses ein und fordern die gewohnten Wahrnehmungsmuster heraus, wodurch den Besucherinnen und Besuchern ein neuer Blick auf den Raum ermöglicht wird. Als Special Guest wird Radio 80000 sich unter die Ausstellung mischen und für vier Wochen aus der Buttermelcherstraße senden.
…MISCHEN wird in den aktuellen politischen Zeiten der Spaltung zu einem Statement für eine offene und diverse Gesellschaft: Mischen verbindet. Mischen statt trennen!
Künstlerinnen und Künstler: Gabi Blum, Veronika Günther, Tina Haase, Claudia Holzinger, Rosa Luckow, Beate Passow, Pegasus Product, Hans Schabus. Gast: Radio 80000
Text von der Webseite
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Titel
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Perspektiven 2025 - 14. Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13
Technische Angaben
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18,4x9,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einladungskarte
ZusatzInfos
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In diesem Jahr vergibt der Kunstclub13 e.V. zum vierzehnten Mal seinen Förderpreis für junge Kunst. Der Gesamtwert des Preises beträgt 10.000,- EUR, die Durchführung erfolgt
wie bereits in den letzten Jahren in Kooperation mit der PLATFORM. Die bisherigen Preisträger*innen waren Rosanna Marie Pondorf, Maria Margolina, Minjae Lee, Lea Vajda,
Stefan Fuchs, Frauke Zabel, Andreas Peiffer, Sarah Lehnerer, Franz Wanner, Anna McCarthy, Frank Balve und Emilia Scharfe.
Der diesjährige Jurytermin ist Mittwoch, der 07.05.2025, um 18:00 bis ca. 21:30 Uhr, in den Räumen der PLATFORM, Kistlerhofstr. 70, Haus 2.
Text von der Webseite
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Titel
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was übrig bleibt – zwischen Überforderung und Ermächtigung
Technische Angaben
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2 S., 521x29,7 cm, 4 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Programmflyer, 1 Unikatkarte, 1 Karteikarte aus einem Bibliothekskatalog
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung 06.02.2025, 18-22 Uhr im Vorhoelzer Forum des Lehrstuhl für Bildende Kunst, Prof. Karianne Fogelberg, TUM School of Engineering and Design.
In der Ausstellung im Vorhoelzer Forum präsentieren die Studierenden aus dem Bachelor- und Masterstudium Architektur ihre künstlerischen Arbeiten, die im Verlauf des Semesters am Lehrstuhl für Bildende Kunst in den Wahlmodulen Experimentelles Gestalten, Künstlerisches Projekt und Freie Kunst entstanden sind.
Mit dem Semesterthema „was übrig bleibt – zwischen Überforderung und Ermächtigung“ haben wir die Studierenden eingeladen, das Übrigbleibende in seinen unterschiedlichen Formen und Ausprägungen – materiellen wie immateriellen – und in seiner Unbeständigkeit und Ambivalenz zu untersuchen und eigene ästhetische Positionen dazu zu entwickeln.
Die Einzel- und Gruppenarbeiten umfassen alle künstlerischen Medien, von Skulptur, Objekt, Installation, Fotografie, Video und Multimedia bis hin zur Performance. Sie regen zur Beschäftigung mit den vielfältigen Fragen an, die das Übrige an uns stellt, und eröffnen damit Einblicke in die Themen und Anliegen unserer Gegenwart.
Lehrstuhl für Bildende Kunst, Prof. Karianne Fogelberg, Elke Dreier, Ute Heim und Florian Lechner.
Am 14.11.2024 war eine Studentengruppe des Projekts zur Vorbereitung im AAP Archive Artist Publications zu Besuch
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Technische Angaben
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[40] S., 21x14 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Publikation mit Bilddetails aus einem unbetiteltem Gemälde (Öl auf Leinwand) des Künstlers Andreas Zagler. Katalog der Debutant*innenförderung 2023 der Akademie der Bildenden Künste München, einer Auszeichnung und Förderung für einen Katalog von drei Künstler*innen eines Jahrgangs; aus Mitteln des Programms der Bayerischen Staatsregierung für Künstler und Publizisten vom 24. Juni 1980.
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Titel
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Art and Activism in Times of Polarization - Kunst und Aktivismus in Zeiten der Polarisierung
Technische Angaben
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[20] S., 21,x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Programm eingelegt
ZusatzInfos
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Das Symposium, das am 24.11.2024 in der Neuen Nationalgalerie in Berlin stattfand, bot eine Plattform für verschiedene Vorträge und Diskussionen zum Thema Nahostkonflikt sowie die Rolle und Verantwortung der Kunst in Zeiten von Aktivismus und Polarisierung. Dabei wurden Fragen zur künstlerischen Freiheit sowie zu den Herausforderungen und der Bedeutung von Kunst in Zeiten globaler Konflikte diskutiert und ein Raum für konstruktiven Austausch geschaffen.
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Titel
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IRRTÜMER in die man verfallen kann
Technische Angaben
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58 S., 27x21 cm, Auflage: 200, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190453
Drahtheftung, Schutzumschlag
ZusatzInfos
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Erscheint anlässlich der Ausstellung IRRTÜMER in die man verfallen kann, GALERIE DER KÜNSTLER*INNEN, München, 0712.2024-11.01.2025.
Der BBK München und Oberbayern fördert neben dem künstlerischen Nachwuchs mit der Vergabe des Generationenpreises ab 2024 jährlich eine etablierte Position aus den Reihen seiner Mitglieder und freut sich, zum Auftakt dieser Würdigung eines OEuvres erstmalig den Generationenpreis des BBK München und Oberbayern Rita De Muynck zuzusprechen. Die Wahl erfolgt auf Vorschlag und durch Abstimmung der Gremienmitglieder der Ausstellungskommission. Rita De Muynck verwandelt mit ihrer Intervention „IRRTÜMER in die man verfallen kann“ den Saal 7 der GALERIE DER KÜNSTLER*INNEN mittels Malerei, Relief, Licht, sowie Synästhesie von Malerei und Musik in eine audio-visuelle Höhle. Zusätzlich zeigt die Künstlerin, poetisch ergänzend zu den Irrtümern, Ansätze einer leichtfüßigen Versöhnung. Mit der Gestaltung des Ausstellungsraumes wird ein Versuchsaufbau erschaffen, der ihrer experimentellen Arbeitsweise entspricht: Besucher.innen der Ausstellung können vielgestaltige Dialoge entdecken und mitunter selbst ein Teil davon werden.
Text aus dem Vorwort
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Titel
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Grüße aus dem Salzkammergut
Technische Angaben
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[16] S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, eingelegt eine Postkarte, Risodruck, mit handschriftlichem Gruß
ZusatzInfos
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Publikation im Rahmen des Analog Festival, ein Projekt der Kulturhauptstadt Europas 2024, Salzkammergut, Österreich
Je Seite eine Aufforderung künstlerisch aktiv zu werden
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Titel
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KD - Kommunikationsdesigner*innen
Technische Angaben
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[112] S., 23x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Buchobjekt mit zwei Heftverschlüssen aus Metall mit Schiebern, links mit schmalen Seiten und rechter Teil mit unterschiedlich großen Papieren, teilweise an der vertikalen Kante gefaltet
ZusatzInfos
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Buch, das im Rahmen des Wintersemesters 2020/21 der Fachwerkstatt Identity Design an der TH Augsburg entstanden ist. Dabei setzten sich 16 Studierende auf vielfältige Weise mit ihrem eigenen Berufsbild, des/der Kommunikationsdesigner*in auseinander.
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Technische Angaben
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4 S., 21x9,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Einladungskarte, gefaltet
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung in der Platform 09.11.-13.12.2024
Die Kunstszene hat es satt! Und es reicht! Die Gruppenausstellung trägt den Titel „SATT“. Sie thematisiert die wachsende Frustration andauernde Bedrohungslage künstlerischer Initiativen. Kunst- und Kulturschaffende sind ständig mit Existenzängsten konfrontiert. Sie müssen sich ihre Rechte und Räume immerzu neu erkämpfen. Wie lange soll der Status quo noch andauern, bis die Künstler*innen genug davon haben?
Die Ausstellung lädt dazu ein, darüber nachzudenken, was es bedeutet, satt zu sein. Sie zeigt vielfältige Perspektiven, die Gefühle von Frustration, Trägheit und Enttäuschung angesichts der aktuellen Herausforderungen der Kunstszene ausdrücken. Ebenso wie die passive und stagnierende Haltung, die sich unter solchen Umständen entwickelt.
„SATT“ ist ein Aufschrei und ein Aufruf zum Widerstand. Wie kann man sich aus diesem Gefühl heraus entwickeln, wie kann man in Aktion treten? Es bleibt die Hoffnung auf Veränderung und erneute Begeisterung. Es ist erneut an der Zeit, Widerstand zu leisten und laut zu werden. Es ist wieder einmal an der Zeit, den Hunger zu wecken!
Text von der Webseite
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Titel
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Künstlerhaus - Hamburg-Bergedorf
Technische Angaben
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[34] S., 21x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, mit Künstlerstempel auf der Innenseite
ZusatzInfos
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Heft mit kurzen Profilen der Künstler*innen, die im Jahre 2000 im Künstlerhaus Hamburg-Bergedorf residierten. 1991 wurde das Gelände so renoviert, dass es mittlerweile 10 Wohnateliers gibt, in der wechselnd Künstler*innen wohnen und ausstellen.
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Technische Angaben
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10,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einladungskarte, beidseitig bedruckt
ZusatzInfos
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Einladung zur Ausstellung "Debutant*innen 2023" vom 05.09.-01.10.2023 in der Galerie der Künstler*innen der BBK München und Oberbayern e.V.
Mit der jährlichen Ausstellungsreihe Debutant*innen fördert der BBK München und Oberbayern bereits seit 1982 junge künstlerische Talente aus Bayern. Die Ausstellung soll drei ausgewählten Kunstschaffenden die Möglichkeit bieten, ihr öffentliches Debut an einem zentralen Präsentationsort für zeitgenössische Kunst in München zu feiern und ihre Arbeiten dabei einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Zugleich umfasst die Nachwuchsförderung auch drei begleitende Monografien – finanziert mit Unterstützung des Freistaates Bayern und der LfA Förderbank Bayern – die den Künstler*innen nicht nur ein weiteres Medium als künstlerisches Ausdrucksmittel bieten, sondern auch eine überregionale Sichtbarkeit ermöglichen sollen.
Die GALERIE DER KÜNSTLER*INNEN präsentiert in diesem Jahr die Arbeiten von Lukas Hoffmann, Constanza Camila Kramer Garfias und An Laphan im Rahmen einer thematisch vielschichtigen und künstlerisch hochwertigen Gruppenausstellung. Die Veröffentlichung der drei Publikationen findet im Rahmen der Ausstellungseröffnung statt.
Text von der Webseite.
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