
Technische Angaben
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64 S., 21x14,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-093-4
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung WOrte ‑ Albert Coers, Flavio Cury, Günter Nosch, Galerie Markt Bruckmühl, 14.06.-19.07.2026.
Text: Rasmus Kleine, Kallmann-Museum. Fotos: Albert Coers, Günter Nosch, Flavio Cury; Bildbearbeitung: Flavio Cury, Albert Coers. Gestaltung: Albert Coers, mit Günter Nosch und Flavio Cury
Unterstützt vom Förderverein Galerie Bruckmühl und der Steiner-Stiftung München (Beitrag von Flavio Cury)
Die Ausstellung WOrte lädt ein zu einer poetischen Spurensuche an die Randbereiche der Sprache. Die Galerie Markt Bruckmühl, ein villenartiges Landhaus aus dem 19. Jahrhundert, wird zur Bühne für text- und ortsbezogene Arbeiten, Installationen und experimentelle Kunst, die unseren alltäglichen Umgang mit Sprache hinterfragt: Wodurch werden Worte geformt? Wie formen Worte unsere Welt? Wodurch erfassen wir die Bedeutung von Schrift oder Sprache?
Begleitend bringen Albert Coers, Flavio Cury und Günter Nosch eine selbstgestaltete Publikation heraus. Fotos, großzügig ganz- oder doppelseitig angelegt, vermitteln einen Rundgang durch die Ausstellung mit ihren teils aufwändigen Installationen und Skulpturen, Wandarbeiten und Objekten. In die Ausstellung führt ein Rasmus Kleine, Kallmann Museum Ismaning.
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Technische Angaben
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10 S., 21x14,7 cm, Auflage: 250, keine weiteren Angaben vorhanden
Leporello
ZusatzInfos
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Publikation zur Ausstellung " Fremde Farben" von Nora Schattauer vom 30.05.-04.07.2024 im DRAWING ROOM in Hamburg.
Ich beschreibe eine Substanz, die zugleich eine Farbe ist und als Materie bestimmte Eigenschaften hat: die als Farbstoff - ursprünglich mineralisch und metallisch - etwas enthält, das in Pigmentfarben nicht zu finden ist. In der traditionellen Malerei mit Öl- und Acrylfar-ben fehlte mir eine Ebene, die ich lange nicht fassen konnte. In der Auseinandersetzung mit Farbe suchte ich einen offenen Prozess, der erkennen lässt, wie Farbe nach und nach zur Erscheinung kommt. Ich suchte etwas, in dem wechselseitige Reaktionen wirksam werden, unvorhergesehene Entwicklungen, überraschende Farbwechsel. Meine Farbpraxis mit mineralischen Farbstoffen ermöglicht mir seit dem Jahr 1999, aus dem begrenzten Ausgangsmaterial bei unterschiedlichen Eingriffen eine Nuancenfülle von Farbtönen zu gewinnen.
Text von der Publikation
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Technische Angaben
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116 S., 27x18,5 cm, Auflage: 200, numeriert, ISBN/ISSN 978-3-89770-584-5
Fadenheftung mit Bündchen, Hardcover mit Leinen.
ZusatzInfos
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Das Thema ist eine Farb-Praxis, die mit neuartigen Farb-Entwicklungen umgeht.
„Wie kann ein Blau aus dem scheinbaren Nichts auftauchen?“
Seit 25 Jahren setzt sich Nora Schattauer mit zeichnerischer Malerei auf Papier auseinander. Basis ihrer Arbeit sind wenig bekannte mineralhaltige Farb-lösungen. Nora Schattauers Farben sind Erscheinungen, die langsam entstehen. Zahlreiche Farbnuancen gehen auf nur sechs Hauptfarben zurück, die chemisch beeinflusst sind. In ihren Arbeiten sind elementare Prozesse und Strukturen zu erblicken, die ihren eigenen Entstehungsprozess widerspiegeln.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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20 S., keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, kopiert mit Stempel als Titel. Kopiert oder mit Risograph.
Das Heft ist Teil der Box 35 Jahre Kästrich 1990-2025
ZusatzInfos
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ANTWORTEN
Anfang Februar haben wir 32 Künstlerinnen und Künstler im In- und Ausland aufgefordert, sich zu Krieg und Frieden zu äußern.
Alle Antworten, die bis zum Tag der Eröffnung eingehen, werden im Kästrich 39 gezeigt.
Eröffnung Samstag, 09. 03.1991 von 14 bis 18 Uhr.
Dauer der Ausstellung 09.3. bis 23.03.1991, geöffnet freitags von 18 bis 20 Uhr und samstags von 14 bis 18 Uhr, sowie nach Vereinbarung
Text vom Vorwort
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Titel
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35 Jahre Kästrich 1990-2025
Technische Angaben
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16x23 cm, Auflage: 12, numeriert, signiert, 15 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Sammel- Box aus Karton, beklebt , innen gestempelt, nummeriert, verschiedene Bücher, Plakate , Banderole mit 20 Postkarten, verschiedene Flyer und Brief von Harald Kubiczak
ZusatzInfos
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Vor genau 35 Jahren, am 1. Dezember 1990, eröffnete die erste Ausstellung des Kästrich, dem von Daniela Kieß und Harald Kubiczak in Mainz gegründeten unabhängigen Forum für Kunst. Bis Herbst 1991 fanden acht Ausstellungen statt. Nach Umzug in andere Räumlichkeiten im selben Stadtteil, konnte der Kästrich ab Herbst 1992 sein Programm fortsetzen. Bis 1999 wurden weitere 20 Ausstellungen, sowie Konzerte und Performances realisiert. Das Programm des Kästrich war vor allem auf Klangkunst und Arbeiten mit Raumbezug ausgerichtet. Die Aktivitäten erhielten keine öffentliche oder private Förderung und die ausgestellte Kunst stand nicht zum Verkauf. Mehr als 70 Künstlerinnen und Künstler waren am Programm zwischen 1990 und 1999 beteiligt.
Text von der Webseite
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Titel
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Schulbuch Herder Gymnasium Köln-Buchheim 1975-2000 (G)
Technische Angaben
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256 S., 21,5x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung mit Hardcover Einband. Cover mit Buchstabe G gekennzeichnet.
ZusatzInfos
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Publikation enthält die Dokumentation verschiedener Techniken (unter anderem Kordeldruck, Linoldruck, Perspektivstudien) und Schülerarbeiten (Originale teilweise eingebunden), Krankmeldungen sowie den Lehrer Kalender und Porträts der Lehrer. Hinten in Lasche beigelegt sind sechs Farbfotografien, Zeitungsausschnitte (Schülerzeitung), Korrespondenzen und Briefe, Schreiben der Stadt Köln, handschriftliche Notiz und diverse Papiere.
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Titel
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DEPARTMENT OF PUSSY STUDIES
Technische Angaben
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74x56,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Plakat, gefaltet.
ZusatzInfos
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Malerei auf dem Plakat von Miriam Saperstein
Plakat für das Buch " Pussy Studies" das am 24.09.2026 erscheinen wird.
Die diskursive „Pussy“ in Zoe Tucks „Pussy Studies“ ist ein Portal zur Sehnsucht nach einer Göttlichkeit, die „reich, dicht, fruchtbar und pluralistisch“ ist. Das Werk „Pussy Studies“ ist eine lebendige Abfolge von Fragen und Thesen, die im sinnlichen Medium des Satzes die Spuren ihres Vorbeiziehens hinterlassen. Diese im Kontext queerer Sozialität verfassten, miteinander verbundenen Prosagedichte zeichnen sich durch eine hingebungsvolle Intertextualität aus und vertreten die Überzeugung, dass „‚das Paradies jetzt‘ mehr sein könnte als nur ein Traum, den einige von uns hatten“.
Text von der Webseite
Übersetzt mit DeepL.
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Technische Angaben
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21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung mit Hardcover Einband.
ZusatzInfos
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Publikation enthält Fotokopien 43 Werke (Collagen, Aquarelle, Ölkreide, Tempera, Kohle, Wachskreide, Filzstift) sowie Inhaltsangabe mit dem Titel, Material, Jahr und Format der einzelnen Werke. Heft wurde im Jahr 2013 in Köln zusammengestellt. Beigefügt sind eine Farbfotografie einer Federzeichnung mit Aquarell sowie ein Zeitungsausschnitt vom Jahr 1967.
"Im Jahr 1955 kaufte ich mir Knauers Lexikon moderner Kunst. Besonders beeindruckt scheine ich von den Kubisten Braque, Gris, Picasso, Gleizes ect. gewesen zu sein, velleicht auch weil mir dieser Stil am leichtesten übernehmbar erschien. Mit dem Graphikstudium gab ich das Malen so gut wie ganz auf, wohl weil ich feststellte, daß eine präzise Linie leichter zu erreichen ist als eine präzise Farbe. Mit zunehmendem Alter werde ich immer nachsichtiger gegenüber dem gemalten Arbeiten in diesem Heft." Vorwort des Künstlers.
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Titel
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Site / Self - how do we engage with the spaces that surround us?
Technische Angaben
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1 S., 15x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte
ZusatzInfos
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Die Postkarte ist eine Einladung zur Ausstellung Site / Self kuratiert von Heike Dempster im Innenarchitektur Büro Gabriela Raible, 12.06.-16.07.2026.
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Technische Angaben
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44 S., 21x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung
ZusatzInfos
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Ausstellungsführer zur Ausstellung Zehn Leben vom 15.05-08.11.2026 in der Villa Stuck
Flucht, Trauma und Sehnsucht sind die zentralen Themen der Ausstellung „Zehn Leben“ von Delschad Numan Khorschid und Jan-Hendrik Pelz im Museum Villa Stuck. Delschad Numan Khorschid, Ensemblemitglied des Münchner Residenztheaters, verarbeitet die traumatischen Erinnerungen an seine einsame Flucht als Kurde aus dem Irak nach Deutschland in Gemälden, Fotografien und Texten. Jan-Hendrik Pelz macht mit großformatigen, meist fotorealistischen Gemälden und Skulpturen auf migrantische Schicksale und die damit verbundenen Traumata aufmerksam. Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftspolitischer Debatten, in denen Migration häufig auf Zahlen sowie Zurückweisungs- und Beschränkungsforderungen reduziert wird, eröffnet diese Ausstellung einen Raum für Empathie und Verständnis. In dem derzeitigen Klima des Unerwünschtseins sind die Werke dieser Ausstellung ein bewegender und kraftvoller Aufruf zu mehr Menschlichkeit.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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16 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Portraits von Lenin, Stalin u.a. gemalt auf den Buchumschlägen von den gesammelten Schriften von Lenin, die Innenteile wurden entfernt, auch auf Pappen und Verpackungen gemalt.
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Titel
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WELTKUNST No. 79 MÜNCHEN SPEZIAL
Technische Angaben
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162 S., 30x22 cm, ISBN/ISSN 0043-261X
Broschur
ZusatzInfos
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München Spezial über die Münchner Kunstszene und einige ihre Künstler.
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Titel
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Süddeutsche Zeitung Magazin - Grosse Kunst - Besuch in Bellevue
Technische Angaben
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12 S., 57,3x39,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Blätter lose ineinander gelegt, Zeitungsdruck
ZusatzInfos
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Der Amtssitz des Bundespräsidenten wird zum Ort einer Kunstausstellung. Der Fotograf Andreas Mühe hat den Aufbau dokumentiert.
Text aus Zeitschrift übernommen.
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Titel
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Aquarelle aus Skizzenbüchern - Serie Nr. 19
Technische Angaben
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36 S., 32x23 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Mappe aus leinenbezogenem Hartkarton mit laschen, 18 Blätter.
ZusatzInfos
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Die Mappe enthält 18 farbige Laserkopien von Aquarellen die verschiedene Stadtlandschaften darstellen, entstanden in den Jahren 2002–2007.
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Titel
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THE 3RD TWO From Postwar-Feminism to Post-Femisism in East-Asia
Technische Angaben
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152 S., 24x17 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-88960-261-9
Broschur
ZusatzInfos
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Der gemeinnützige Verein Art5 hat sich zur Aufgabe gemacht, den transnationalen Dialog zwischen Asien und Europa in Form von kulturellen Projekten wie Ausstellungen, Symposien und Künstler:innenresidenzen zu fördern und zu vermitteln. Bisher konnte er an verschiedenen Orten wie München, Berlin, Seoul, Gwangju oder jüngst Utoro und Kyoto mit Unterstützung vieler Akteur:innen sein Programm sichtbar werden lassen. Diese englischsprachige Publikation zum gleichnamigen Ausstellungsprojekt von 2024 legt nun vier Textbeiträge des begleitenden Symposiums sowie zu den 15 teilnehmenden Künstlerinnen aus Südkorea, China und Japan vor und darf als Diskursbeitrag zu Fragen künstlerischen Handelns in patriarchal geprägtem Umfeldern verstanden werden.
Ausgehend vom Werk der japanischen Malerin, Grafikerin und Frauenrechtlerin Tomiyama Taeko (1921–2021) haben die Herausgeber:innen 14 Künstlerinnen unterschiedlichen Alters und Lebensmittelpunktes für eine Ausstellungbeteiligung angesprochen, die sich im Umfeld dieses Themenkomplexes bewegen. Die Transkripte des Symposium „The 3rd Two-Lectures“ von Dr. Hee Kyoung Chang, Prof. Dr. Ilse Lenz und Dr. Cornelia Oßwald-Hoffmann sowie ein Text von Dr. Hyun Joo Chung, die den Aufbau der Ausstellung begleitete, zusammen mit der Dokumentation der künstlerischen Arbeiten von Jeong A Bang, Eunju Hong, Miji Ih, Hyesun Jung, Jungyeob Jung, Jane-Jin Kaisen, Seulki Ki, Siyoung Kim, Yukiko Nagakura, Fumie Ogura, Mio Okido, Yoshiko Shimada, Haha Wang, Jianling Zhang bieten einen Einblick – keinen Überblick – in das Schaffen und Wirken dieser Künstlerinnen wie auch Autor:innen und bilden und bebildern einen Beitrag zum Komplex feministischer Kunstpraxis südostasiatischer Prägung.
Text von der Webseite.
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Technische Angaben
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158 S., 18,5x12 cm, Auflage: 300, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Gedichte von Ruvi David Simmons, Übersetzt von Bear Boy, mit Zeichnungen, Aquarelle und Collagen von Shirin Barthel, Ruvi David Simmons und Bear Boy.
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Titel
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Perspektiven 2026 - 15. Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13
Technische Angaben
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32 S., 21x14,8 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-088-0
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Der Perspektiven-Förderpreis für junge Kunst geht in die 15. Runde. Auch in diesem Jahr vergibt der Kunstclub13 e.V. den mit 10.000 € dotierten Preis in Kooperation mit der PLATFORM an aufstrebende Künstler*innen aus München. Fünf Nachwuchstalente der Münchner Kunstszene präsentieren ihre Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung in der SCHLEICHER KUNST FABRIK. Am Eröffnungsabend stellen sie ihre Werke sowohl dem Publikum als auch einer Fachjury vor, die im Anschluss die Preisträger*innen bekannt gibt. Auch das Publikum ist eingeladen, mitzuentscheiden: Stimmen Sie für Ihren Favoriten oder Ihre Favoritin beim Publikumspreis ab! Die Gewinner*innen werden noch am selben Abend verkündet.
Drei Nominierungen stammen von Vertreter*innen Münchner Kunstinstitutionen; in diesem Jahr von Dr. Franziska Kunze (Sammlungsleiterin für Fotografie und Zeitbasierte Medien an der Pinakothek der Moderne), Franziska Linhardt (Kuratorin am Museum Brandhorst) und Professor Wolfgang Flatz (Initiator der Schleicher Kunst Fabrik). Zwei weitere Kandidat*innen wurden durch den Vorstand des Kunstclub13 e.V. nominiert.
Als nominierte KünstlerInnen stehen fest:
Anastasiia Batishcheva / Sara Mayoral Jimenez / Béla Juttner / Matthias Mross / Tatjana Vall
Als Juror*innen wirkten mit:
Heike Dempster, freie Kuratorin und Autorin, München / Miami
Christian Ganzenberg, Various Others
Dr. Joachim Hein, Sammlung HEIN, München
Agustina Strüngmann, Direktorin Salta art
Jan T. Wilms, Wissenschaftliche Leitung, Kunsthalle Augsburg im Glaspalast
Ausstellung 21. Mai – 14. Juni 2026 in der Schleicher Kunst Fabrik, Boschetsrieder Str. 125, München
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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36 S., 21x14,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-085-9
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung im Space N.N. 16.05.2026 – 30.05.2026.
Die AlmResidency #10 fand vom 25. Mai bis 5. Juni 2025 statt.
Kuratiert von Magdalena Beyrich in Kooperation mit Platform München
Es ist der Moment danach. Die Karte ist gezeichnet. Die Wege sind sichtbar. Und doch bleibt etwas offen.
Zehn Tage in den bayerischen Alpen. Zwei Hütten. Fünf Künstler*innen. Mosambik, Südafrika, Brasilien, die Schweiz, Deutschland.
Die AlmResidency bringt seit zehn Jahren jährlich fünf Kunstschaffende in die bayerischen Voralpen. Diese Gruppe ist der zehnte Jahrgang. Zehn Jahre, in denen Kunst und Natur sich jedes Jahr neu begegnet sind. Die Ochsenhütte liegt im dichten Wald. Kein Empfang. Kein Lärm. Holz, Wasser, Stille. Das Jagaheisl liegt höher, mit weitem Blick ins Tal. Zwei Hütten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und doch Teil desselben Alltags. Der Alltag folgt anderen Rhythmen. Gemeinsame Mahlzeiten. Gemeinsame Wege. Sonnenauf- und Sonnenuntergang als geteilte Praxis.
In dieser Zeit entsteht etwas, das sich nicht planen lässt. Nähe, die überrascht. Reibung, die etwas aufdeckt. Fürsorge, die mitunter auch überfordert. Mehrere der Künstler*innen beschreiben die Zeit als heilend. Als Moment, in dem etwas zur Ruhe kommt und sich gleichzeitig etwas öffnet. Die Alm als Ort, der etwas in einem macht. Materialien werden gesammelt, bearbeitet, verändert. Ton aus der Erde. Tierhaut. Textil. Sprache. Gesten wiederholen sich. Rituale entstehen. Handwerk ist hier nicht Technik, sondern Wissen. Ein Wissen, das im Körper sitzt. Das sich überträgt. Das bleibt.
Natur ist dabei kein Hintergrund. Sie ist Gegenüber und gleichberechtigte Mitakteurin. Der Mensch ist eingebettet, nicht allein.
Die Ausstellung trägt diese Erfahrung weiter in den Raum von Space n.n. in der Maxvorstadt, als Teil von Various Others. Ein Weitergehen. Kein Ankommen. Performances, Gespräche und gemeinsame Formate öffnen Situationen, in denen Begegnung möglich wird. Nicht als Programm. Als Einladung.
Was bleibt von den Bergen, wenn wir sie verlassen? Welche Formen von Gemeinschaft nehmen wir mit? Und was verändert sich, wenn wir sie in die Stadt tragen?
after the map was drawn ist ein Versuch, sich zu verorten.
Text von Magdalena Beyrich, Kuratorin
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Titel
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Spuren NR. 01 Leben in Schutzräumen
Technische Angaben
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28x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, gelocht.
ZusatzInfos
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in der ersten Ausgabe ging es um : Schutzräume wie ABC Bunker, Michel Foucault, Portrait des Malers Josef Czapski, Richard Strauss und der Faschismus, über eine Reise in die DDR, ...
Spuren erschien in mehren Phasen, die erste Reihe lief von 1978 bis 1980. Nach einer Pause erschien das Magazin in den Jahren 1983 bis 1985.Die Beiträge verknüpften Kunsttheorie, Philosophie und gesellschaftliche Subversion. Themen reichten von der „Kunst der Beschleunigung“ über Musik als „Hintergrundrauschen der Kultur“ bis hin zu Müll, Schrift und Dandyismus. Zu den Autoren gehörten Intellektuelle wie Vilém Flusser und Jan Philipp Reemtsma.
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Technische Angaben
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32 S., 28x20 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Mit fataler Gelassenheit holt Henning Strassburger das Unbehagen und Hoffen seiner Generation ins Zentrum seiner Malerei.
„Man sieht nicht mehr unschuldig, also kann ich das als Maler auch nicht“, sagt er. Die Gegenwart ist diffus und sketchy, Identifikation geschieht auf Oberflächen. Unentwegt nimmt man wechselnde Rollen in wechselnden Konstellationen und Kontexten ein. Selten bewusst, meistens nicht. Dass dabei irgendein Bild unschuldig bleiben könnte, ist illusorisch.
In seiner neuen Ausstellung geht Strassburger weit ins 20. Jahrhundert zurück: zur frühen Pop Art und zu Jasper Johns, dessen graue Bilder mit ihren Chiffren, Zahlen und Buchstaben am Anfang der widersprüchlichen Codes und Zeichen unserer Jetztzeit stehen.
Für seine eigenen grauen Bilder hat Strassburger aus Farbresten das „bunteste Grau, das man sich vorstellen kann“, zusammengemischt. Ein Grau, das nicht unfarbig ist, sondern alle Töne und Stimmungen in sich vereint. In der Gleichzeitigkeit der offenen Bildfelder verschmelzen Abstraktes und Figur, Schrift und Geste, Form und Fläche, Textur und Materialität.
Strassburger integriert vorgefundenes Wirklichkeitsmaterial als Teil eines spezifischen Gegenwartsmoments. Alles wird aufgezeichnet, Disparates miteinander verbunden und weitergeschrieben: Existenzangst, Spaßkultur, Einander-Ausgeliefertsein und Lusterfüllung. Seine neuen Bilder steigern das modernistisch verstandene „Bild als Bild“ um ein Vielfaches und werden selbst zu Bildern von Bildern, so ungewiss und verlockend wie die Gegenwart selbst.
Auszug aus dem Katalog
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